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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein rundum überzeugender historischer Roman
Wenn man heute einen gut recherchierten historischen Roman lesen möchte, wird man oft enttäuscht: In der Regel stehen irgendwelche Superweiber aus dem Mittelalter" im Mittelpunkt - oder die Geschichte ist so staubtrocken, dass man sich auch direkt ein Geschichtsbuch schnappen kann. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich Wolfgang Jaedtkes Buch entdeckt habe,...
Vor 11 Monaten von Kah veröffentlicht

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Tränen der Vila: Historischer Roman
Der Roman hat mir nicht gefallen.
Es geht um einen verweichlichten Hauptdarsteller und seine Liebe zu einem Mädchen, welche gegenüber den Männern absolut überlegen dargestellt, als einzige immer das Richtige tut und die Moral gepachtet hat.
Eine solche Aufteilung von Attributen zu den Geschlechtern findet sich zurzeit zuhauf in den Medien...
Vor 1 Monat von Eberhardt veröffentlicht


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein rundum überzeugender historischer Roman, 1. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Tränen der Vila: Historischer Roman (Kindle Edition)
Wenn man heute einen gut recherchierten historischen Roman lesen möchte, wird man oft enttäuscht: In der Regel stehen irgendwelche Superweiber aus dem Mittelalter" im Mittelpunkt - oder die Geschichte ist so staubtrocken, dass man sich auch direkt ein Geschichtsbuch schnappen kann. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich Wolfgang Jaedtkes Buch entdeckt habe, das es bisher leider nur als eBook gibt. Es ist die Lebensgeschichte von Odo, die er selbst auf seinem Totenbett diktiert, damit sein Sohn ein Andenken an ihn hat. Sein abenteuerliches Leben führt ihn aus seinem kleinen Dorf in Sachsen über verschiedene spannende Umwege" schließlich ins Wendenland (ich musste auch erst nachschlagen: Das ist ungefähr das Gebiet, das heute Mecklenburg-Vorpommern heißt), wo den dort lebenden Heiden mit dem Schwert das Christentum eingebläut werden soll. Und ausgerechnet dort begegnet Odo einem besonderen Menschen, der sein Leben ein für alle Mal verändert.
DIE TRÄNEN DER VILA hat einen ganz besonderen Tonfall dadurch, dass es der Bericht eines Vaters für seinen Sohn ist; das hat mir von der ersten Seite an ausgesprochen gut gefallen. Die Gefahren, die Odo überstehen muss, sind allesamt spannend, und auch wenn man an mancher Stelle das Gefühl hat, in einem Actionfilm gelandet zu sein, hat es der Autor nicht übertrieben damit. Und ja: Es gibt auch ein Superweib", die junge Frau nämlich, die dem Buch auch den Titel gegeben hat. Aber auch deren Geschichte ist schlüssig und hat mir eine Facette der deutschen Geschichte näher gebracht, die ich so noch nicht kannte. Fazit: ein wirklich gutes Buch, das ich sehr gerne gelesen habe. Leser von Bernhard Cornwell werden hier voll auf ihre Kosten kommen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überschrift: Abenteuerlich und mythisch, 30. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Tränen der Vila: Historischer Roman (Kindle Edition)
Der Titel erinnert an einen Fantasyroman – aber davon ist „Tränen der Vila“ meilenweit entfernt. Wolfgang Jaedtke hat einen historischen Roman über das 12. Jahrhundert geschrieben, der mir aus drei Gründen gut gefallen hat:
1. Er spielt – auch wenn es den Namen damals natürlich noch nicht gab – in Deutschland und erzählt etwas aus unserer Landesgeschichte, was ich bisher nicht kannte: es geht um einen Kreuzzug, der von Sachsen aus das Wendenland christianisieren sollte; das Wendenland ist das heutige Mecklenburg-Vorpommern. Ich fand es sehr spannend zu erfahren, was damals passiert ist.
2. Es ist ein kurzweiliges Lesevergnügen, weil der Hauptfigur so ziemlich alles widerfährt, was man sich für sein eigenes Leben ganz sicher nicht wünscht: Er überlebt nur knapp einen mörderischen Überfall auf sein Dorf, fällt danach im wahrsten Sinne des Wortes unter Räuber und muss schließlich in den Dienst jenes Mannes treten, der seine Familie auf dem Gewissen hat. Und obwohl man meinen könnte, dass das alles zu dick aufgetragen ist, macht es einfach Spaß, jeder neuen Wendung atemlos zu folgen. Zumal das Buch einen ganz eigenen Ton hat. Liegt daran, dass der Held Odo die Geschichte für seinen Sohn noch einmal Revue passieren lässt. Mir hat das ausgesprochen gut gefallen, denn so konnte ich mir einen alten Mann vorstellen, der am Ende seines Lebens noch einmal zurückblickt und sich mit einer Mischung aus Schaudern und Melancholie an das alles erinnert.
3. Ich fand es aufschlussreich, in die Welt des wendischen Volkes zu reisen. Der Teil der Geschichte, der dort spielt, hat noch mal eine ganz andere Tonart, ist immer wieder mythisch und es gibt einen spannenden Gegensatz zwischen den christlichen Angreifern und den „Heiden“.
Ich wünsche Wolfgang Jaedtke für dieses Buch – es scheint mir eher ein Geheimtipp zu sein, wenn ich mir das Amazon-Profil ansehe – viele Leser und bin gespannt, was für ein Buch er als Nächstes schreibt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Kombi aus Spannung und Geschichte, 29. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tränen der Vila: Historischer Roman (Kindle Edition)
Endlich mal wieder ein historischer Roman, bei dem nicht irgendein Gral, ein Kelch, ein Buch o.ä. erbeutet bzw. gleich die ganze Welt gerettet werden muß.
Sehr spannend geschrieben, historisch belegte Handlungsabläufe und Orte werden geschickt eingebunden - hier macht das Lesen
wirklich Spaß.
Angenehm auch die abschließende, ausführliche Darstellung der geschichtlichen Quellen.
Alles in allem ein Buch, bei dem man sich immer wieder aufs Weiterlesen freut.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hervorragender historischer Roman über eine wenig bekannte Epoche der deutschen Geschichte, 16. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tränen der Vila: Historischer Roman (Kindle Edition)
Ich liebe historische Romane - aber selten erscheinen die tatsächlichen historischen Gegebenheiten so gut recherchiert und dargestellt wie in diesem Buch - und das in einer packenden und exzellent geschriebenen Geschichte.
Die Geschehensabläufe erscheinen glaubwürdig und folgerichtig, ohne dass mit Klischees gearbeitet wird (keine übliche "rothaarige" "feurige" Heldin).

Von der Christianisierung (in der ersten Hälfte des 12.Jahrhundert) der Wenden, einem ostdeutschen, slawischen Volksstamm, habe ich im Geschichtsunterricht nie etwas gehört (im Gegensatz zur Sachsenbekehrung unter Karl dem Großen). Um so nützlicher ist der Anhang/Nachtrag des Autors im Buch zu den dargestellten historischen Tatsachen.

Im Gegensatz zu vielen verklärenden Darstellungen in Ritterromanen wird hier ausführlich und drastisch die Realität (die heute allerdings auch nicht besser ist) eines Krieges und seine Auswirkungen auf die Bevölkerung und die "Heeresmitglieder" gezeigt, ebenso wie die Verquickung von weltlicher und kirchlicher Macht. Die "christliche" Anschauung zur damaligen Zeit und der Götterglaube der Wenden werden ausführlich (aber nicht belehrend, sondern sanft in die Geschichte eingewoben) dargestellt. Insbesondere die Einstellung der "christlichen" Amtskirche zu "Heiden" als praktisch lebensunwerte Menschen tragen wesentlich zur "Entmenschlichung" des Krieges bei.

Trotz dieses negativen Umfelds gibt es sie noch - die Liebe.
Die ergreifende Lebens- und Liebesgeschichte zwischen Odo, dem Sachsen, und Svetlana, der kämpferischen Wendin,
wird sprachlich vollendet und teilweise poetisch geschildert. Als ungewöhnliches, aber dramaturgisch sinnvolles "Transportmittel" dient der Brief des Vaters Odo an seinen Sohn. Der Spannungsbogen des Romans ist stetig hoch, so dass ich das Buch in einem Zug durchgelesen habe (und dafür auf einen Teil meiner Nachtruhe verzichtete).

Einziger negativer Punkt: Im Roman werden die alten, damals üblichen Ortsbezeichnungen verwendet. Es wäre - insbesondere beim Einstieg in die Geschichte - hilfreich gewesen, wenn ein Bezug zu den heutigen Ortsnamen hergestellt worden wäre (z.B. Fußnote/Anhang) oder wenigstens eine Landkarte beigefügt wäre, um sich geografisch orientiere3n zu können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super! Reise in eine unbekannte Zeit, 15. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tränen der Vila: Historischer Roman (Kindle Edition)
Ich lese gerne historische Romane und es ist einer der Besten welchen in bisher gelesen habe. Sowohl die relativ unbekannte Thematik der Christianisierung der Wenden als auch die Geschichte an sich, haben mich von Anfang bis zum Ende fasziniert. Die einzelnen Charaktere kommen absolut glaubhaft rüber ohne das diese, wie in manch anderen Romanen, zu Superheld gemacht werden. Auch der Schreibstil hat mir super gefallen - flüssig, unterhaltsam und spannend. Da ich immer relativ wenig Zeit zum Lesen habe, war auch die Länge der einzelnen Kapitel ideal. Von mir also uneingeschränkt die volle Punktzahl und es würde mich sehr freuen vom Autor in Zukunft ähnliche Romane lesen zu dürfen - weiter so.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert, 26. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tränen der Vila: Historischer Roman (Kindle Edition)
Eine ergreifende Lebensgeschichte, erzählt als Brief eines Vaters an seinen Sohn, vor dem Hintergrund der Feldzüge gegen die Wenden im 12. Jahrhundert. Zum weiteren Inhalt haben meine Vorrezensenten genug geschrieben. Ein Mehr an würde spoilern bedeuten.
Das Buch ließt sich flüssig und erlaubt einen Einblick in die mögliche Gedankenwelt der damaligen Bevölkerung beider Seiten.
Geschichte einmal nicht nur als Zahlen oder Fakten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Stück Geschichte, 13. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tränen der Vila: Historischer Roman (Kindle Edition)
Mir hat an diesem Roman insbesondere gefallen, dass ein Kreuzzug beschrieben wurde, den ich - und ich glaube sehr viele andere auch - nicht kannte. Vielleicht ist darüber in der Schule gesprochen worden, aber ich kann mich nicht mehr erinnern.
Wer also historische Romane mit realem Hintergrund mag, der kommt hier auf seine Kosten.
Ansonsten berührt mich immer wieder tief, wie die Kirchenfürsten im Namen Gottes mit "Andersdenkenden" umgegangen sind, was in diesem Roman sehr gut dargestellt wird.
Der Romanheld Odo hat mich nicht so recht überzeugt, wohl aber das Mädchen und ihre große Tapferkeit.
Einen Punkt weniger habe ich gegeben, weil der Schreibstil nicht so ganz der meine ist und wegen des Verhaltens von Odo.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ganz wunderbares Buch, 15. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tränen der Vila: Historischer Roman (Kindle Edition)
Ich habe schon sehr viele Historische Romane lesen dürfen; mal schlechtere, mal bessere. Dieser hier vorliegende jedoch besticht durch seine tolle Erzählweise, durch die durchgängige Spannung und nicht zuletzt durch die Liebe in Kriegszeiten. "Die Tränen der Vila" ist ein Buch, welches ich unbedingt jedem Historienfan ans Herz legen möchte. Ich war von der Geschichte total gefesselt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 29. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tränen der Vila: Historischer Roman (Kindle Edition)
Flüssig geschrieben und historisch korrekt. Zeitweise aber zu melancholisch. Ich hatte den Eindruck, der Autor wollte zu viel auf einmal in das Buch packen. Trotzdem sehr empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Hervorragend recherchiert und spannend erzählt, 9. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tränen der Vila: Historischer Roman (Kindle Edition)
Der Autor beschreibt – über weite Strecken höchst detailliert - den Lebensweg des späteren Odo von Reppenstede vom unfreien Sohn eines Bauern zum Gutsherren mit dem Schwerpunkt auf dem Wendenkreuzzug 1147. Das Buch ist hervorragend recherchiert und in mehrerlei hinsichtlich beachtlich.

Der Autor beschreibt zunächst sehr genau das Leben der unfreien Bauern und deren Leiden während der Fehden zwischen Adligen; hier zwischen Albrecht dem Bär und den Welfen. Hier erfährt der Leser bereits einiges über die jungen von Heinrich dem Löwen.

In der Folge räumt der Autor mit einigen Vorurteilen zum „schillernden“ Ritterstand auf und stellt exemplarisch einen Vertreter als fahrenden Ritter in den Mittelpunkt der Geschichte. Kampf ums Auskommen und die Hoffnung auf Beute als Söldner oder ein kleines Lehen prägen dessen Alltag und keine prächtigen Ritterturniere.

Sehr detailliert berichtet Jaedtke vom Kreuzzug gegen die Obodriten und sehr spannend werden beide Perspektiven dargestellt: die der Sachsen und die Wenden. Schnell werden dem Leser die eigentlichen und unterschiedlichen Beweggründe der Führer des Kreuzzuges klar. Detailliert berichtet er über die Lebensweise und Kultur der Elbslawen.

Spannung kommt auch deshalb auf, weil der Autor in einer Sprache erzählt, die sofort Bilder entstehen lässt und den Leser in seinen Bann zieht. Die Liebesgeschichte passt sich hervorragend in die Handlung ein, wird sehr subtil entfalltet und lässt den Roman nicht – wie viele andere – zum Rührstück verkommen. Ein Lesevergnügen ist das Buch auch deshalb, weil es hervorragend lektoriert ist und sich wohltuend von anderen preiswerten e-book – Romanen unterscheidet.

Ein überaus interessantes Nachwort des Autors und weitere Literaturempfehlungen runden das Buch ab. Für Leute, welche historisch anspruchsvolle, spannende und gut geschriebene historische Romane – gerade auch zur Geschichte der Elbslawen – lesen möchten, ist dieses Buch eine absolute Empfehlung.
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Die Tränen der Vila: Historischer Roman
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