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am 6. April 2010
Joe Bonamassa ist einer der besten zeitgenössischen Gitarristen im Genre Blues, BluesRock. Und wer ihn live gesehen hat, der weiß, dieses virtuose Können ist keine Mogelpackung aus Technik in der Studioausstattung.

Bei dieser neusten 2010er Scheibe habe ich allerdings den Eindruck, da wurde auf die Schnelle etwas lieblos runterproduziert. Vielleicht hätte eine längere Pause nach der 2009er Tour besser getan, vielleicht war auch das Wetter auf Santurin während der Aufnahmen schlecht, so dass ein warmer griechischer Funke nicht überspringen wollte. Und was den Klang betrifft, bin auch ich der Meinung, da wäre sicher mehr möglich gewesen, das klingt nicht brillant, das klingt dumpf.

Überhaupt hat mich das Erscheinen dieses Albums ein wenig überrascht, wo ich ganz auf Produktion und Veröffentlichung des Black Country Album mit Glenn Hughes und Jason Bonham eingestellt war.
Jetzt also erst Black Rock. Wie ich finde, kein wirklich schlechtes Album, eines von denen, welches ich nach Erscheinen ein paar mal höre, weil es eben neu ist. Und zwei, drei Klassestücke sind ja auch drauf. Für mich aber keines dieser Alben, welches wochenlang den Player für anderes blockiert 'das war bei den Vorgängern bei mir der Fall.
Wie so oft gerade in der musikalischen Kunst, bleibt es nicht aus, dass aber genau an den Vorgängerscheiben gemessen wird. Und da hat Bonamassa mit The Ballad of John Henry und Sloe Gin die Latte nicht nur für sich sehr hoch gehängt.
Klar zeigt er auch auf Black Rock, was er kann. Und das Ticket für die 2010er Tour ist auch gekauft.

Mein Fazit auch hier: Der Künstler hat mit seinem Schaffen immer Recht. Für mich allerdings nur ein 3,5 Sterne Album. Weil man die aber nicht klicken kann, gibt's eben einen halben Bonuspunkt dazu, weil er als Musiker insgesamt viel Freude macht.
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am 5. August 2013
Bevor ich die Scheibe angehört habe, habe ich mir durchgelesen was Bonamassa im Cover geschrieben hat und habe mir die Bilder dazu angesehen. Und wenn man genau hinhört, merkt man mit wieviel Spaß die Band die Lieder aufgenommen hat. Natürlich ist auch der Song mit B.B. King einen absoluter Genuß. Ja ich muss mich outen: ich bin ein absoluter Bonamassa-Fan
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am 22. September 2013
oder zweitbester - da scheiden sich die Geister. Für mich ist Joe Bonamassa DER Gitarrist von heute. Unheimlich abwechslungsreich, saugeile Riffs - wo man denkt, es wäre schon alles gespielt, verblüfft Bonamassa immer wieder.
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am 22. März 2010
Ich habe "meine" CD erst heute bekommen - und war sehr skeptisch ob der vielen negativen Kritiken den Sound betreffend. Kurz: Ich kann die Kritik nicht nachvollziehen. Klasse Album, gute Stücke, druckvolle Umsetzung - halt wie gewohnt. Wer den Sound zu mittig oder gar breiig hört - manchmal ist so etwas ja auch gewollt (siehe z.B. due erste "Wolfmother"-Scheibe). Insgesamt viel rockiger als der in meinen Augen eher dürftige Vorgänger. Am 5. Stern fehlt mir persönlich, dass es sich eben sehr nach Bonamassa anhört - ohne viel Neues, denn folkloristische Anklänge hatte er auch schon früher eingestreut (vielleicht nicht ganz die griechischen...). Stellenweise klingt es sogar wie Gov't Mule. Mir gefällt es trotzdem gut.
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. August 2010
Dies ist das erste Album von Joe Bonamassa, das mir in die Finger gekommen ist. Auch wenn es vielleicht nicht der beste Einstand ist, muss man ja irgendwo anfangen.

Nachdem ich in der Musikpresse, die sich hauptsächlich das Etikett "Classic-Rock" auf die Fahnen geschrieben hat, schon einge Male über den Mann etwas gelesen hatte, kam mir der Tipp eines Kollegen gerade recht.

Black Rock macht auf mich als Neuling von Joe Bonamassa den Eindruck, als hätte der Mann sich nicht recht zwischen schwarzem Blues und weissem Hardrock entscheiden können. Kann sein, dass es an dem Vorgänger The Ballad Of John Henry liegt, das wohl viel mehr Blues orientiert war als das neue Album.

Die CD besteht aus eigenen Songs und einer Anzahl von Coverversionen, wie Spanish Boots von Jeff Beck, Bird On A Wire von Leonard Cohen, I Know A Hard Place von John Hiatt, Steal Your Heart Away von Bobby Parker oder Three Times Away von Otis Rush. Sehr gelungen finde ich das Duett mit B.B. King, bei dem der gerade erst 33-Jährige Bonamassa mit dem Grand Senieur des Blues den Willy Nelson Song Night Life neu eingespielt hat.

Während auf den Coversongs hauptsächlich Hardrock gespielt wird, überrascht Bonamassa auf den Eigenkompositionen mit ein paar ausgefallen Ideen. Sehr originell gemacht ist z.B. Quarrymans's Lamant mit Akustikgitarre, Orgel, Akkordeon und einem schönen Flötenthema. Oder Athens To Athens ist ein kleiner Fussstampfer mit Slidegitarre und Saxophon.

Hier und da klingt Joe Bonamassa auf diesem Album auch mal nach Clapton, mit dem er auch schon auf der Bühne stand. Auch erinnert mich der Bluesrock einiger Songs an Gary Moore und dessen erste Bluesalben von vor 20 Jahren oder auch an Rory Gallagher.

Insgesamt sicher eine gut gemachte Platte, die ich auch mit Interesse höre. Man spürt, dass Joe Bonamassa ein versierter Gitarrist und auch talentierter Komponist und Sänger ist. Immerhin hat er mit 4 Jahren seine erste Gitarre bekommen und sein erstes Bandprojekt hat er gemeinsam mit einigen Söhnen berühmter Väter auf die Beine gestellt, nämlich Berry Oakley Jr. (Sohn des Allmann Bros. Bassisten), Erin Davis (Sohn von Miles Davis) und Waylon Krieger (Sohn des Doors Gitarristen Robbie Krieger).

Allerdings wird dieses Album wohl zunächst nicht in meine private "hot rotation" aufsteigen. Ich werde aber trotzdem hier am Ball bleiben, denn immerhin ist Black Rock schon sein 10. Album und da gibt es sicher noch einiges zu entdecken. Ein Anfang ist schon mal gemacht. Und wenn es heisst, dass Bonamassa gemeinsam mit Jason Bonham (noch ein berühmter Sohn) und Glenn Hughes ein neues Projekt unter dem Namen Black Country in der Mache haben soll, dann klingt das ebenfalls recht vielversprechend.
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am 1. Mai 2013
Furioses Studio-Album des amerikanischen Blues/Rock-Gitarristen "Joe Bonamassa" von 2010 aufgenommen in den "Black Rock Studios" der griechischen Insel Santorini mit folgenden künstlerischen Ansprüchen. Spiele unbekümmert, laut, mit Hingabe und habe vorallem Spass dabei. Bonamassa legt mit den druckvollen Heavy-Kracher und Bobby Parker-Song "Steal your heart away" los als gäbe kein Morgen. Herausragend neben seinem tollen Gitarrenspiel ist sein bluesiger Gesang. Mit den rockigen Jeff Beck-Song "Spanish boots", Freddie Kings "Looks over yonders wall" und dem brutalen Riff-Monster und Eigenkomposition "Blue and evil" sind drei weitere druckvolle Heavy-Kracher auf der Scheibe, die der Dampfhammer-Fraktion alle Ehre machen. Der Überflieger der Scheibe ist das fetzige Duett mit Blues-Veteran B.B.King "Night life", eine Willie Nelson-Nummer im unvergleichlich groovenden Blues-Übersound von Altmeister B.B.King. Traditionelle Blues-Riffs zeichnen dann die Otis Rush-Nummer "Three times a fool" aus. Viel Melodie mit griechischen Einflüssen ist dann bei der akustischen Eigenkomposition "Quarryman's lament" hörbar. Orientalische Einflüsse bereichern den genialen Leonard Cohen-Track und Slow-Blues "Bird on a wire". Fantastisch in Gesang und Gitarrenspiel hinterlässt Bonamassa erneut seine künstlerische Visitenkarte, um sich einen verdienten Platz im Blues/Rock-Olymp zu sichern.
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am 8. März 2010
Joe Bonamassa hat zur Zeit wohl das, was man im Volksmund einen "Lauf" nennt. Anfang 2009 das von vielen beweihräucherte "Ballad of John Henry" Album, die ausgiebige Umjubelte und ausverkaufte Tournee dazu und als Sahnehäubchen das grandiose "Royal Albert Hall" Konzert, das für jeden Blues Rock Jünger mit dem Gewinn der musikalischen "Championsleague" gleich zusetzen war.
Zum dritten mal vertraut er (die Aufnahmen begannen gleich nach der 2009er Tour) seiner bewährten Band Rick Melick(Keyboards),Blondie Chaplin(Gitarre) Carrmin Rojas(Bass), sowie den Schlagzeugern Anton Fig und Bogie Bowles, die auch schon während der Tournee mit Uhrwerkspräzision die Felle bearbeiteten.
.Am Mischpult nahm wie zuletzt auch diesmal wieder Kevin Shirley Platz,das muffige im Klangbild, wie es sich herausstellte, ist nicht nur auf meiner Voarab CD so, schade drum.
Den Plattentitel zum mittlerweile 10. Album ( und jetzt ist er erst 32 Jahre alt!) verdankt das "Black Rock" Album ganz einfach dem Namen des in Santorini/Griechenland stehenden Tonstudios

Unter dem Strich lässt Joe Bonamassa seine musikalischen Rockmuskeln stärker als bei "John Henry" spielen ohne natürlich den Blues aus den Augen zu verlieren, und wird wohl wieder die Mäkler auf den Plan rufen, die ihm "Musikalisches weder Fisch noch Fleisch" vorwerfen werden. Nichtsdestotrotz passt die Songmischung wieder prima, steuert J:B mit "When Fire Hits the Sea" (mit fröhlich vor sich klimpernden Saloon Piano) und "Quarrymans Lament",der wohl so eine Art Part 2 Song aus "Story of a Quarryman" aus dem "Ballad of John Henry Album" darstellen soll)und neben einem schönen Gitarrensolo ebenso mit einer orientalischen Flöte und Bouzouki veredelt wird,eigene Songs bei. Das mit Lokalkolorit versetzte "From Athens to Athens" und "Blue and Evil" (wo Joe liebevoll bei Zeps "Kashmir" ein "wenig gewildert" hat),sind ebenso eigene Songs . Wer bei "Wandering Earth" genau hinhört, hört "Since I've been loving you" ebenso von den Zeps heraus. Aber sei`s drum, Joe Bonamassa steht spielerisch so über den Dingen, das man dies ihm gerne nachsieht.
Des weiteren ließ er den ausgewählten Coverversionen von Jeff Becks "Spanish Boots", genauso wie John Hiatts grandiosem "I know a Place", seine ureigenste musikalische BluesRock Pflege angedeihen, und verpasste Leonard Cohens "Bird on a Wire" (wuselt da im Hintergrund eine Mandoline und eine Bouzouki herum?) angenehm Bluesiges Mittelmeer Flair .
Bobby Parkers "Steal your Heart away" und " Baby, you got to change your Mind" von Blind Boy Fullers drückt JB seinen Accoustic Bluesigen Stempel auf.

"Three Times a Fool" ebenso wie "Look over yonders Wall" verzaubert er uns mit Clapton-esken spielerischem Charme
Das absolute Leckerli jedoch und somit schließt sich wohl für JB sein Lebenskreis, ist das denkwürdige Gänsehauterzeugende Duett mit Meister B.B King, die den Willy Nelson Song "Night Life" neu einspielten und die musikalische Magie des Altmeisters und dessen einstigen musikalischen Zöglings perfekt demonstriert.

Unter dem Strich steht Joe Bonamassa auf dem erklommenen Blues Rock Denkmal sicher und betreibt sehr gekonnt seine eigene Denkmalpflege.
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am 16. Juni 2013
ich kann mich nicht der Meinung anderer Schreiber vor mir anschließen, daß diese Scheibe nicht gut ist. Wenn man Bonamassa mag, mag man auch seine Experimentierfreude mit der Musik und sollte allem aufgeschlossen sein, was Bonamassa zu spielt. Ich hab mir innerhalb kürzester Zeit alles von ihm gekauft und bin über seine Art zu spielen total begeistert. Er spielt alles - egal ob Blues, Rock, Soul, mit Beth Hart oder ohne mit einer solchen Hingabe, das kommt finde ich zumindest total gut rüber. Einzig sein Bird on the Wire drück ich weiter. Wobei ich das Stück prinzipiell nicht mag. Aber sonst gibt es kein Stück das ich nicht hören mag.
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am 20. März 2010
Erstmal zur Erklärung, bevor jemand rummäkelt: ich bin kein großer Blues-Hörer oder Kenner und auch kein Soundtechniker. Ich besitze bis jetzt aber dennoch eine stolze Anzahl CD's aus den E-Gitarren Genres und bilde mir deshalb mal ein mir ein Urteil fällen zu dürfen über die Soundqualität dieses Albums. (denn das dürfte ja wohl der Hauptkritikpunkt bei vielen weiteren Rezensenten werden.

Also zum Thema: bei mir läuft die neue CD von Bonamassa seit gestern rauf und runter. Hab sie jetzt im Auto, am PC an einer Teufel-Anlage, am iPod mit Koss-Kopfhörern und an der Anlage mit Sennheiser-Kopfhörern gehört und ich finde die Qualität durchaus in Ordnung. Wie gesagt, ich bin kein Blues-Kenner, aber wenn ich sie mit anderen Fehlkäufen meinerseits (Nevermores Enemies of Reality, Metallicas St. Anger, etc.) vergleiche, so bin ich doch nicht enttäuscht. Klar könnte man die Instrumente besser voneinander trennen und dumpf klingt auch alles ein bisschen, aber vielleicht war genau das ja die Absicht? (Warum? Keine Ahnung, fragt Joe.)

Und um zum eigentlichen zu kommen, die Songs sind durchweg klasse. Das Album ist etwas (instrumentalistisch) abwechslungsreicher als "Ballad of John Henry" und auch etwas softer und bluesiger. Dafür sind die Songs direkter und weniger verspielt.

Für mich, ein guter Kauf, den ich bis jetzt nicht bereut habe, deshalb brech ich hier mal ne Lanze für Mr. Bonamassa.
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am 28. März 2010
Also ich muss sagen, dass auch ich nicht ganz überzeugt von "Black Rock" bin.

Zunächst einmal zur Musik: Die Scheibe konnte mich nicht beim ersten Mal hören überzeugen (erstmalig bei JB)!
Zwar ist auch hier wieder echt guter, handgemachter Blues drauf, der sich stellenweise wirklich sehr schön entfaltet, aber an Alben wie "Sloe Gin", "Blues Deluxe" oder "John Henry" kommt die Platte einfach nicht ran!
Die musikalischen Einflüsse aus anderen Kulturen sind zwar ab und zu ganz nett, passen aber doch nicht überall!
Darüber sind die für's Ohr doch häufigen "Dis-Harmonien" mir etwas zu viel!
Richtig cool finde ich allerdings das Booklet! Es ist zwar bei der Special Edition mal wieder "nur" eine Papphülle, aber es sind echt tolle Bilder darin!

Nun zum Sound: Der Sound sound ist mir persönlich viel zu breiig! Die einzelnen Instrumente und Stücke kommen mir persönlich viel zu matschig rüber.
Auch das ist mir so zum ersten Mal bei JB aufgefallen.

Also: Persönlich halte ich die CD als nicht geeignet, um JB kennenzulernen! Um seine Sammlung komplett zu halten ist das Album gut, aber ansonsten würde ich eher die älteren Scheiben empfehlen.
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