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5.0 von 5 Sternen Spannender Umbruch
Die Naats wandeln sich. Ein Bewusstseinswandel, ausgelöst durch ihre Konfrontation mit den Menschen und den Geistern des Krieges. Das kommt nicht abrupt, sondern entwickelt sich über viele Seiten. Wer glauben will, dass Identität und Charakter unwandelbar sind, wird diesen Roman nicht verstehen. Durcheinander? Nein. Komplex, mit wenigen langen Kapiteln. Ein...
Vor 13 Monaten von M. Petersen veröffentlicht

versus
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Naatastrophal
Meine Vorezensenten haben sich ja schon zur Handlung geäußert. Die ist wirklich nicht der Rede wert, schlimmer noch, sie macht die Naats zu einer Art Menschen.

Die Topsider leiden auch schon an der Krankheit Vermenschlichung, nun sind also die Naat dran. Es muss schwer sein zu akzeptieren, dass nicht in jedem Alien ein kleiner Mensch (schlimmer...
Vor 15 Monaten von P. Bruells veröffentlicht


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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Naatastrophal, 22. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan Neo 35: Geister des Krieges (Kindle Edition)
Meine Vorezensenten haben sich ja schon zur Handlung geäußert. Die ist wirklich nicht der Rede wert, schlimmer noch, sie macht die Naats zu einer Art Menschen.

Die Topsider leiden auch schon an der Krankheit Vermenschlichung, nun sind also die Naat dran. Es muss schwer sein zu akzeptieren, dass nicht in jedem Alien ein kleiner Mensch (schlimmer noch: ein kleiner Rhodan) steckt, der raus will. Schade um das vertane Potential, vielleicht retten die Exposepolizei und ein besserer Autor die Situation.

Viel nerviger ist aber die Schludrigkeit - sprachlich wie inhaltlich - die das Heft wie ein rotes Band der Lesermissachtung durchzieht.

Ein kleiner Auszug:

Anne Sloane wird als „sonst so lebensfroh“ beschrieben. Dabei macht sie in diesem Roman nichts anderes, als was sie sonst auch macht: Aggressiv rumzicken und mäkeln, in Ermangelung eigener Entscheidungsfreudigkeit. Später macht sie sich dann Selbstvorwürfe, weil sie Gewalt ausgeübt hat. Zurückgeführt wird dies auf ihre Kindheit in einem erzkonservativen, zutiefst gottesfürchtigen Haus in den amerikanischen Südstaaten. Ich weiß nicht, welche Südstaaten dem Autoren vorgeschwebt sind, aber aus diesem Umfeld kommen eher Befürworter der Todesstrafe, des Rechts auf die eigene Waffe und der Regel Auge um Auge.

Dann gibt es einen Rückfall in die „gute, alte Zeit“ der Hefte bis 300. „Toreead zwang mich hierher auf die ITAK'TYLAM, doch anstatt mich auszufragen, sperrte mich der Naat einfach ein.“ Danke, lieber Autor, wir wissen, dass Toreead ein Naat ist - wir haben die vorherigen Hefte auch gelesen. So hört sich Rhodan nun an wie ein kleiner Rassist, der mal eben einflechten muss, dass er nicht von einem anständigen Humanoiden gefangengehalten wird. Ist er natürlich nicht - später fällt ihm zu einem Naat, der die Waffe hochreisst und auf sie schießen will, nichts anderes ein als „Er hat uns doch nichts getan.“

Apropos Naat: Die Vermenschlichung berifft auch ihre Ausdrucksweise. Da gibt es „Denke“ und „Hirnschmalz“, bei einer Transitionsschockwelle denkt der naatsche Kommandant an eine Bugwelle. Na klar – das ist sicherlich das Bild, dass sich dem Abkömmling einer Wüstenwelt sofort aufzwängt. Geht gar nicht anders.

Die zeitliche Abfolge ist auch nicht unter Kontrolle. Rhino erzählt was von den Frühlingsstürmen, die um die Häuser Terranias toben. Schade nur, dass Terrania erst sechs Monate alt ist und noch keinen Frühling erlebt hat. Ebenso Crest: Rhodan bezeichnet ihn als „alten Gefährten“ - dabei hat er nur relativ wenig Zeit mit ihm verbracht, denn ihre Wege trennten sich kurz nach den Ankunft auf der Erde und dann wieder recht früh, als beide getrennt ihren Zeitentrip zu Wanderer machten.

Wie gesagt, ein kleiner Auszug, das Heft ist voll davon und die Anstreichungen im Kindle sind Legion.

Immerhin habe ich gelernt, dass Raubkatzen Weisses im Auge haben. Sieh mal einer an.

Warum es aber überhaupt noch 2036 Löwen und ähnliches Getier in der Nähe sudanesischer Dörfer gibt, bleibt offen.

Alles in allem: Desolat. Noch so ein Ärgernis und ich stelle - für mich - die nächste Staffel auf hold.
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Völliges Durcheinander, 23. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan Neo 35: Geister des Krieges (Kindle Edition)
(Kurzer Hintergrund: Die 5. Auflage habe ich bis ca Nr.150 in meiner Jugend gelesen, PR NEO von Anfang an.)

Bisher fand ich diesen Neuanfang eigentlich durchaus interessant und lesenswert. Gelegentliche Handlungs-Schwächen gab es auch in der alten Serie, die haben mich weder dort noch in den vorigen Neo-Staffeln sonderlich gestört. Da ich PR (und PR Neo) als "Groschenheft" sehe, habe ich auch keine besonders hohen Erwartungen (ich meine das nicht abfällig, Starwars oder Startrek z.B. sind auch nichts anderes, nur eben visuell und mit höherem Budget), Hauptsache kurzweilige Unterhaltung.
Und die hatte ich bisher. An dieser Staffel ärgert mich jedoch eines, weshalb ich nach 35 Heften meine erste Rezension schreibe:

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass die Autoren immer mehr ohne Anleitung und Kommunikation untereinander arbeiten (wozu habt Ihr denn ein Exposè? Oder habt Ihr keins, liebe Autoren?). Das Ergebnis sind gravierende Unstimmigkeiten zwischen den einzelnen Heften, die es mir schwer machen, die ganze Geschichte zu verdauen.

Nehmen wir als Beispiel nur mal die Naats. Anfangs als gewaltige Wüstenkrieger mit einem ausgeprägten Sozialkodex und durchaus glaubwürdigem Hintergrund beschrieben, verwandeln sie sich seit neuestem abwechselnd in beschränkte Wüsten-Hulks oder zimperliche vermenschlichte Weicheier.
Neulich spuckten sie noch (für Wüstenbewohner durchaus nachzuvollziehen) trockene Faserballen, in Heft 34 graben sie plötzlich Latrinen und machen sich in die Hose (Novaals Rückerinnerung an seinen allzu menschlich und klischeehaft wirkenden Ausbilder).
In Heft 34, nach Absturz der Naats, schnappt sich ein cooler Novaal Knarre und Munition, um dann mutig in den Kampf zu stürmen. Ein Heft später treffen wir ihn in der Zentrale des Schiffs wieder, wo er sich wie ein kopfloses Huhn gebärdet und schaut, was noch zu retten wäre. Als er das Schiff verlässt, "rettet" er einen scheinbar verwundeten Soldaten - dem er nach Naat-Sitte ein paar Hefte früher totsicher den Gnadenstoß gegeben hätte.

Wie soll man in einem solchen Durcheinander von sich widersprechenden Texten noch Spaß an der Story haben?
Gut, solche Fehler traten auch früher ab und zu auf, aber nie so gehäuft und störend wie in dieser NEO-Staffel.

Ist es denn soooo schwer, zumindest die Charakterisierung von Völkern und Hauptfiguren unter den einzelnen Autoren abzugleichen, dass die Handlung stimmig wird? WiVo hat es damals ohne große Technik geschafft, da werden es die NEO-Macher doch mit heutigen Computer-, Datenbank- und Wikisystemen auch halbwegs hinkriegen, oder?
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5.0 von 5 Sternen Spannender Umbruch, 1. März 2013
Von 
M. Petersen (Schleswig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan Neo 35: Geister des Krieges (Kindle Edition)
Die Naats wandeln sich. Ein Bewusstseinswandel, ausgelöst durch ihre Konfrontation mit den Menschen und den Geistern des Krieges. Das kommt nicht abrupt, sondern entwickelt sich über viele Seiten. Wer glauben will, dass Identität und Charakter unwandelbar sind, wird diesen Roman nicht verstehen. Durcheinander? Nein. Komplex, mit wenigen langen Kapiteln. Ein sehr guter Band dieser Reihe.
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5.0 von 5 Sternen Geister des Krieges: Schlacht mit überraschenden Wendungen, 27. Januar 2013
Von 
Leseratte (Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan Neo 35: Geister des Krieges (Kindle Edition)
Zum Inhalt: Im Frühjahr 2037 geht die Raumschlacht im Tatlira-System in die zweite Phase. Nach dem Abschuss des Flaggschiffs der Naat-Flotte des Großen Imperiums, der KEAT'ARK, droht die Strafexpedition gegen die Topsider überraschenderweise zu einem Fiasko zu werden. Perry Rhodan und seine Gefährten sind Gefangene an Bord eines Kriegsraumschiffs der Naats - und versuchen, sich zu befreien, bevor sie in der Auseinandersetzung endgültig zwischen die Fronten geraten. Unterdessen auf der Oberfläche eines der Monde des Tatlira-Systems: Hier kämpft der havarierte Oberbefehlshaber der Naats, Novaal, einen verzweifelten Kampf. Er versucht, in die große Abwehrfestung der Topsider zu kommen. Doch dann geschehen seltsame Dinge: Nicht nur Naats und Topsider spielen hier eine Rolle - die "Geister des Krieges" tauchen auf und es gibt Überraschungen.

Zur Bewertung: Christian Humberg liefert einen sehr actionreichen Roman ab, dessen Ausgang zunächst vorhersehbar scheint. Doch dann geschehen doch überraschende Dinge, insbesondere die Geschehnisse um Novaal auf dem Mond entwickeln sich sehr spannend. Ich habe mich insgesamt gut unterhalten gefühlt.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unberechtigt schlechte Rezensionen, 24. Januar 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan Neo 35: Geister des Krieges (Kindle Edition)
Ich schreibe diese Rezension weil ich die bisherigen 8 Resensionen ungerechtfertigt Negativ sehe. Perry Rhodan Neo ist sicherlich Geschmacksache, doch wenn man sich all die anderen Bewertungen für die bisherigen Bände ansieht sieht man schnell, dass die Serie auch Anklang findet. Dagegen wurden die letzten beiden Bände mit schlechten Bewertungen überschüttet obwohl sie keineswegs so massiv von bisherigen Niveau der Serie abweichen. Wie in meiner Rezension zu Band 34 gehe ich davon aus, dass da ein paar (oder auch nur einer mit mehreren Accounts) mal ein bischen Dampf ablassen wollte.

Wer PR Neo lesen will, sollte dies tun und sich nicht durch diese - aus meiner Sicht ungerechtfertigten Rezensionen - abhalten lassen.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bitte Mut zu mehr Neuerungen, 22. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan Neo 35: Geister des Krieges (Kindle Edition)
Schon Band 28 "Flucht im Dunkeln" des Autors hatte diesen Aspekt der Vermenschlichung. Letztendlich werden bei einigen Autoren nach gelungener Einführung einer Fremdrasse diese wieder mehr oder weniger zu Menschen gemacht. Liegts am Mainstream oder an den Biophoren, schade ist es allemal. Genauso hatte ich mir im Neo-Paralleluniversum mehr radikale Neuerungen gewünscht, weg von den Vorstellungen der 60er, Technik muss überall im Universum den selben Weg gehen. Aber da sieht eben ein Strahler aus wie eine Pistole, es wird mit Thermo-Kanonen geballert und eine Echse fährt in dem selben Auto (oder Gleiter) wie eine insektoide Rasse, alle benutzen mehr oder weniger die selben Sprüche und erkennen natürlich nach und nach, dass sie alle letztendlich gleich und in den Krieg gezwungen werden.
Außerdem frage ich mich langsam, warum der Neo-Rhodan überhaupt von ES einen Zellaktivator erhalten soll. Bin gespannt auf seine weitere kosmische Entwicklung.
Ich hoffe sehr, dass das Expose die Handlungsebenen dieser Staffel noch zu einem gelungenen Ende führt. Bleibe auf jeden Fall dabei, trotz der störenden Aspekte.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verständnis für andere, auch wenn sie noch so verschieden sind, Suche nach friedlicher Konfliktlösung, 31. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan Neo 35: Geister des Krieges (Kindle Edition)
Im Mittelpunkt stehen die Naats: Bislang wilde Kämpfer für das Imperium der Arkoniden, obwohl von diesen verachtet wegen ihrer vermeintlichen Unzuvilisiertheit. Einige von Ihnen beginnen - unter anderem ausgelöst durch Gespräche mit Perry Rhodan (vorheriger Band) - ihre Ideologie der "Stärke" und des Kampfes mit Töten des Feindes oder heldenhaftem Sterben zu hinterfragen. Könnte für manche Leser etwas verwirrend sein, weil nicht nur eine Raumschlacht erzählt wird, sondern viel über die Gedanken eines Naats. Mein Rat: Dennoch weiterlesen!
Bislang das Buch, mit dem am deutlichsten die Weltanschauung der neuen "NEO"-Perry-Rhodan-Autoren deutlich wird: Verständnis für andere, auch wenn sie noch so verschieden sind, Suche nach friedlicher Konfliktlösung.
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9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vermurkst und Versemmelt, 23. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan Neo 35: Geister des Krieges (Kindle Edition)
Ich bin mit großen Erwartungen in die NEO-Reihe eingestiegen und meine Begeisterung ist von wenigen Aufwärtspieks abgesehen kontinuierlich nach unten gegangen.

Die Autoren hatten die einmalige Gelegenheit das Perryversum aus dem Stoff von über 3000 Heften, Taschenbüchern und begleitenden Miniserien (ohne die Atlan-Reihe) in einem neuen Wurf zu rebooten. Leider haben sie es versemmelt. Ein schwacher Perry Rhodan wurde gezeichnet, der auch nicht ansatzweise einen Zellaktivator verdient hat, wechselnde Darstellungen von Alienrassen (da helfen simple Datenblätter um so etwas in den Griff zu bekommen), wie Gummibänder langgezogene Stories und ein fehlender Roter Faden. Es gab nur wenig zum Wundern und Staunen, flache Spannungsbögen, flache Charaktere, fehlende Logik und Schlüssigkeit in der geschaffenen Welt.

Lange werde ich nicht mehr folgen. Man muss schon ein großer Fan sein um bis jetzt durchzuhalten. Ich bin ein Fan, werde es aber wohl weiterhin nur für die Classic-Reihe bleiben und nicht für die NEO-Reihe werden, wenn das so weiter geht.

Für den nächsten Zyklus erwarte ich mehr Aktion, Figuren mit Charakter und Persönlichkeit, schlüssige Storys, von allen Autoren gleich beschriebene Charaktere, Raumschiffe, Aliens und Orte und vor allem einen logischeren Zeitablauf. Eine in viele zerstrittene Nationen aufgeteilte Erde kann man nicht in ein paar Wochen einigen, mit einer neuen Währung versehen und mit neuem Führungspersonal ausstatten. So etwas braucht Zeit. Außerdem ist das das Feld, auf dem sich ein Perry Rhodan als oberste Führungskraft zuerst profilieren muss. Nur wenn er die irdischen Probleme meistert werden ihm die Terraner ihr Vertrauen schenken und in den Weltraum folgen. Das Bestehen dieses Realitätstestes wäre die Grundvorraussetzung für die Wahl an die Spitze Terras. Dieses Minimum an Logik erwarte ich von guter SF.

In der realen Welt sind es die "großen" Visionäre, die willensstarken Persönlichkeiten, die Überzeugungstäter, die Vorbilder, die Charismatiker, die Nationen vorranbringen und Geschichte schreiben. Am neuen Perry Rhodan erkenne ich von all dem nichts. Im Gegenteil, fahrlässig gondelt er mit wertvollem Humankapital in einem kaputten Raumschiff zu einer unbekannten Welt ohne ein definiertes Ziel, ohne Notfallplan, ohne Rückversicherung. Der Menschheit entführt er damit ihr wertvollstes Machtmittel und technisch wichtigste Vorlage (das Raumschiff) und unersetzliche Mutanten, Techniker und Geistesgrößen. All das würde auf der Erde gebraucht, die kurz zuvor schlechte Erfahrungen mit Besuchern aus dem All gemacht hat, nun aber ihres mächtigsten Schutzes beraubt wird (Angela Merkel würden wir nach so etwas nie wieder wählen).

Also liebe Autoren, wenn ihr die Geschichte weiter spinnt, dann bitte über eine längere Zeitschine und so, dass der Leser einen guten Teil seiner Lebenserfahrung darin wiederfindet,womit ich die Lebenserfahrung meine die wir über das Verhalten von Menschen gelernt haben.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie Kaninchen aus dem Transmitter, 23. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan Neo 35: Geister des Krieges (Kindle Edition)
Diese Folge gefällt mir etwas besser als die letzte. Aber "Truhe" und Co. haben natürlich recht: Die Staffel ist einfach Murks. Es war schon immer ein einfallsloser Drehbuchkniff, Figuren (Ellert, Rico, Trker-Hon, Atlan) jeweils am Ende einer Folge wie Kaninchen aus dem Hut zu zaubern - und es wird auch nicht origineller dadurch, dass man diesen hilflosen Trick ständig wiederholt. Abgesehen von solchen Schwächen im Plot mangelt es vielen der Autoren ganz offensichtlich an Talent. Gute Erzähler wie Wim Vandemaan oder Michelle Stern sind rar. Ich werde mich wohl nach Folge 36 von neo verabschieden. Vielleicht schaue ich nochmal rein, sobald der Rhodan der Thora etwas leidenschaftlicher als bisher über die Knochenplatten tastet (noch so ein Punkt: Romantik und Sex sind beinahe tabu - dabei wäre das ein so einfaches Mittel, den oft blassen Figuren in vielerlei Hinsicht näherzurücken). Weckt mich dann bitte!
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5.0 von 5 Sternen Krieg der Sterne mit Tiefgang, 1. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan Neo 35: Geister des Krieges (Kindle Edition)
Die stilistischen Schnitzer - überholte Ausdrucksweisen und verschwurbelte Sätze - gehören bei Perry Rhodan neo praktisch schon zum guten Ton. Viel wichtiger ist die Weiterentwicklung der Sternensaga, es geht weiter, auch in die Vergangenheit. Hoffentlich erscheinen noch hunderte Bände! Wems nicht passt, kann ja Bussi Bär lesen.
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