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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unfassbar gut und spannend
Beschreibung:

Eine unglaubliche Mordserie kommt ans Tageslicht. Es werden Frauen entführt, die danach bei lebendigen Leibe begraben wird. Als werde dies nicht schon grausam genug, spielt der Täter mit den Ermittlern. Denn es werden ihnen Hinweise zugespielt. Allerdings sind die nur dazu da, die Leiche zu finden. Es gibt keine Chance die...
Vor 3 Monaten von Carina O. veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Psycothriller mit vorausschaubarem Ende
Auf Grund der überwiegend positiven Rezensionen habe ich mir dieses Buch zugelegt. Ich weiß nicht, was ich wirklich erwartet habe aber das erste Buch von Arno Strobel, das ich gelesen habe, hat mich dann doch etwas enttäuscht.

Sicherlich war "Der Sarg" sehr spannend geschrieben, mit einer detailgenauen Beschreibung der Psyche der...
Vor 2 Monaten von Gambach01 veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unfassbar gut und spannend, 12. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Taschenbuch)
Beschreibung:

Eine unglaubliche Mordserie kommt ans Tageslicht. Es werden Frauen entführt, die danach bei lebendigen Leibe begraben wird. Als werde dies nicht schon grausam genug, spielt der Täter mit den Ermittlern. Denn es werden ihnen Hinweise zugespielt. Allerdings sind die nur dazu da, die Leiche zu finden. Es gibt keine Chance die entführten Frauen rechtzeitig zu finden.
Mit dem Auftauchen der ersten Leiche gibt es eine junge Frau, die einen furchterregenden und wirklich realen Traum hat. Sie ist in einem Sarg gefangen, versucht sich zu befreien und gerät in Panik. Doch wenn sie gerade das Gefühl hat, ihr Leben sei zu Ende wacht sie in ihrem Bett auf. Das wirklich merkwürdige an der Geschichte ist allerdings, dass sie Spuren der Befreiungsversuche an Armen und Beinen hat. Wem kann sie sich anvertrauen? Und worum geht es hier wirklich? Ist jemand hinter ihrer Firma her? Und wieso kehrt dieser Traum jede Nacht wieder?

Meine Meinung:

Auf Grund des Klappentextes musste ich diesen Thriller lesen. Er versprach soviel Spannung und Möglichkeiten mitzuraten, dass ich nicht dran vorbei konnte.
Erst nach Beendigung des Lesens habe ich herausgefunden, dass der ermittelnde Kommissar Menkhoff schon in "Das Wesen" eingesetzt wurde. Da ich es nicht gelesen habe kann ich von vornherein sagen, dass man dies auch nicht getan haben muss. Es gibt keinerlei Verständnis Probleme.

Schon von der ersten Seite an war ich von der Geschichte gefesselt und es hörte bis zur letzten Seite nicht mehr auf. Denn wer möchte einen Traum haben, in dem er in einem Sarg gefesselt ist und nicht mehr entkommen kann. Die Ängste von Eva werden gut herübergebracht, sodass man hier als Leser schon anfängt mitzuleiden.

Auch die Ermittlungen haben es in sich. Auf Grund der vielen Richtungen, in die ermittelt wurde, wurden mir als Leser sehr viele mögliche Verdächtige präsentiert, welche ich der Reihe nach ausschloss, um sie danach doch wieder zu verdächtigen. Herrn Strobel ist es sehr gut gelungen, mich auch falsche Fährten zu locken.

Als hätte ich dies alles nicht schon als unglaublich gut empfunden ging es aufs Ende zu. Mit einem solchen Ausgang habe ich absolut nicht gerechnet und konnte mich total überzeugen. Dieses Buch hat es wirklich verdient Psychothriller genannt zu werden.

Fazit:

Mein bisheriges Highlight von Arno Strobel der es verstanden hat, mich als Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zu ziehen. Das Buch wollte ich gar nicht mehr aus der Hand legen. Hochverdiente 5 Sterne.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top, 3. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Taschenbuch)
Also ich muss echt sagen ein super Buch. Ich habe in meinem Leben nie Bücher gelesen, aber im letzten Urlaub hab ich es dann doch probiert am Pool. Spannung ist definitiv bis zum Schluss aufrecht gehalten. Habe mir danach direkt Das Skript, Der Trakt und Das Wesen bestellt.
5 Sterne für mein erstes komplett gelesenes und sehr fesselndes Buch! :)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Superhorror: lebendig vergraben., 8. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Kindle Edition)
Während die Geschichte diese Horrorvision für einge Frauen zur tödlichen Wahrheit werden lässt, ist die weibliche Hauptfigur in denselben Träumen gefangen. Immer wieder. Und irgendwann mit eindeutigen körperlichen Hinweisen, dass der Traum vielleicht doch kein Traum ist.
Gruselig. Spannend. Unterhaltung dieser Art vom Feinsten.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Menkhoff darf wieder ermitteln, 18. Februar 2013
Von 
Girdin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Taschenbuch)
„Der Sarg“ von Arno Strobel ist als Taschenbuch im Fischer Verlag erschienen und umfasst 368 Seiten mit 58 nummerierten Kapiteln und einer Danksagung des Autors. Im Anschluss daran findet man noch einen kurze Leseprobe aus dem nächsten geplanten Buch von Herrn Strobel. Der Titel wurde prägnant und kurz ausgewählt entsprechend der Bezeichnungen der bisherigen Bücher von Herrn Strobel. Auch die Farbgestaltung des Covers wurde wie die Vorgänger recht schlicht gehalten mit schwarzem Hintergrund und großen, erhabenen Buchstaben des Titels, der sich sehr gut vom Hintergrund absetzt. Unterhalb der Schrift wurde das Bild einer liegenden jungen Frau eingefügt die auf eng bemessenem Raum, wie er in einem Sarg gegeben ist, fragend und ängstlich nach oben schaut.

Eva, Mitte 30 und allein lebend, die Erbin der Rossbacher Maschinenbaubetriebe, erwacht und stellt fest, dass sie in einem Sarg liegt. Natürlich überkommt sie eine fürchterliche Angst, beginnt zu schreien, wird ohnmächtig und erwacht in ihrem Bett. War alles nur ein Traum? Es gibt nur wenige Menschen denen sie sich anvertrauen kann. Von Kindheit an ist sie zerstreut und vergisst teilweise Dinge. Die Geschäftsführung des Unternehmens liegt in den Händen eines guten Freunds ihres verstorbenen Vaters, der aber bald schon die Leitung abgeben will. Dann jedoch wird ihre Halbschwester tot in einem Sarg liegend aufgefunden und Eva hat wieder einen ähnlichen Traum oder ist es doch Realität? Trachtet ihr jemand nach dem Leben z.B. um die Geschäftsführung zu übernehmen?

Arno Strobels Buch „Der Sarg“ erfüllt alle Kriterien, die ein guter Psychothriller mitbringen sollte. Die Spannung wird von Anfang an aufgebaut und reißt nicht ab. Er regt den Leser zum Mitdenken an wer der Täter sein könnte durch das beiläufige Aufblättern von Details und der Präsentation einiger mehrerer Personen, die anhand eines Motivs in Frage kämen. Das Wichtigste finde ich aber, dass er mit den Ängsten des Lesers spielt. Durch die Beschreibungen konnte ich förmlich der Situation in einem Sarg nachspüren und ich glaube, dass die wenigsten Leser diesen Zustand als angenehm empfinden und wohl kaum jemand ihn ausprobieren möchte. Mit dem leitenden Kommissar des Ermittlerteams Menkhoff trifft der Leser einen Bekannten aus dem Buch „Das Wesen“ wieder. Ein Vorwissen ist jedoch nicht erforderlich, einen Vorteil gibt es lediglich im Verständnis der Lebenssituation des Kommissars. Menkhoff wurde nach Köln versetzt und arbeitet nun mit einem neuen Team zusammen, denen je eigene Charaktereigenschaften zukommen, von denen man aber wenig privaten Hintergrund erfährt, was für die Zusammenarbeit aber auch nicht wichtig ist. Auch weitere Personen aus dem Umkreis der Protagonistin Eva werden von Herrn Strobel charakteristisch sauber ausgearbeitet, so dass sie vor dem Auge des Lesers als einzigartig erscheinen. „Der Sarg“ ist ein rundum gelungener Thriller, der den Leser bis zum Schluss in seinen Bann zieht und von mir deshalb eine klare Leseempfehlung erhält.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooles Buch, 7. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Taschenbuch)
Dieses Buch gefiel mir sehr gut, da es sehr spannend war (es werden die einzelnen Personen nicht bis zum kleinsten Detail beschrieben und die ganze Lebensgeschichte erzählt) und die Kapitel nicht allzu lang sind. Es geht gleich zur Sache und man muss nicht zuerst lesen wie die gefolterte Person aufegwachsen ist und was sie vor Jahren gerne gefrühstückt hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Psycothriller mit vorausschaubarem Ende, 30. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Kindle Edition)
Auf Grund der überwiegend positiven Rezensionen habe ich mir dieses Buch zugelegt. Ich weiß nicht, was ich wirklich erwartet habe aber das erste Buch von Arno Strobel, das ich gelesen habe, hat mich dann doch etwas enttäuscht.

Sicherlich war "Der Sarg" sehr spannend geschrieben, mit einer detailgenauen Beschreibung der Psyche der Haupthandlungsträger, aber gefesselt hat es mich nicht wirklich. Dazu war der Ausgang der Geschichte zu sehr vorhersehbar, das Ende zu geplant wirkend. Hinzu kommt ein textlich und stilistisch schwieriger Schreibstil des Autors, der das Lesen der Geschichte doch erschwert hat.

Auch hätte ich mir gewünscht, dass das Lektorat des Verlages besser aufgepasst hätte. Dann wären solche Fehler wie fehlende Buchstaben, falsche Worttrennungen oder die nervende Großschreibung von "Sie" im Sinne einer wörtlichen Anrede sicherlich nicht passiert.
Das war einfach nervend.
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4.0 von 5 Sternen meisterhafter Thriller....., 23. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Taschenbuch)
Kurzbeschreibung
»Sie konnte nicht einordnen, was diese Schwärze zu bedeuten hatte. Aber sie war überall. Und es gab keinen Ausweg.«
Köln wird durch eine Reihe fürchterlicher Verbrechen erschüttert. Jemand entführt mehrere Frauen und begräbt sie bei lebendigem Leib. Der Täter spielt der Polizei Hinweise zu, doch wenn ein Grab gefunden wird, ist die Frau darin bereits tot. Erstickt.
Zur gleichen Zeit hat Eva, eine erfolgreiche Geschäftsfrau Mitte 30, einen immer wiederkehrenden Traum. Sie wacht in einem Sarg auf. Gefangen, hilflos, panisch. Sie weiß nicht, wie sie in den Sarg hineingekommen ist, und später nicht mehr, wie sie ihn wieder verlassen hat. Doch irgendwann ist es vorbei, sie ist frei, liegt in ihrem Bett. Und bemerkt die Blutergüsse und Kratzspuren an Händen, Armen und Beinen …

Meinung
Vorneweg schon mal gesagt, dieser Thriller ist nicht für schwache Nerven geeignet. Schon auf den ersten paar Seiten bekam ich Gänsehautgefühl, so spannend fing es an. Die Geschichte fesselte mich immer mehr und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Story hielt, was sie versprach und zwar Hochspannung pur. Das Thema Kindesmißbrauch ist ja nicht einfach, hier wurde es aber vom Autor gut dargelegt und kam nicht ganz so schlimm rüber.

Die Kölner Polizei ermittelt in einem Frauenmord. Eine weibliche Leiche wird in einem Sarg vergraben gefunden. Anfangs stehen sie vor Rätseln, auch wenn der Täter ihnen Hinweise gibt, kommen sie nicht wirklich voran. Dennoch nähern sie sich Stück für Stück der Lösung. Doch wie ist Eva Rossmann in die Sache verwickelt. Warum hat sie so wirre Träume und verletzt sich selbst? Gekonnt hat der Autor mit mir als Leserin Verwirrspiele gespielt. Unerwartete Wendungen kamen abrupt und ich wußte weder ein noch aus. Auf das Ende wäre ich im Leben nicht gekommen und war sehr beeindruckt.

Die Charakteren waren gut ausgearbeitet und ich konnte mich in sie hineinversetzten. Ihre Handlungen und Gedanken erschienen mir als logisch und sinnvoll. Außerdem wird die Story aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Am Schluß führt alles zusammen und ergibt ein logisches Ganzes. Diese unterschiedlichen Blickwinkeln machen aber nichts aus, ich konnte alles gut nachvollziehen und verstehen.

Der Schreibstil von Herrn Strobel ist angenehm und flüssig und vorallem sehr bildgewaltig. Ein wahres Kopfkino entstand bei mir und ich fühlte mich gut unterhalten. Die Kapitel wurden kurz gehalten und die Schriftgröße war normal.

Cover
Schon das Cover jagt einem einen Schauer über den Rücken. Eine Frau eingesperrt. Einen Sarg kann man leider nicht sehen, macht aber nichts, steht ja in großen roten Buchstaben darüber. Ansonsten wurde das Buch in schwarz gehalten.

Meinung
„Der Sarg“ ist für mich ein meisterhafter Thriller, der Gänsehaut garantiert. Spannend von der ersten Seite an, kann man ihn nicht mehr aus der Hand legen. Ich werde mir auf jeden Fall noch weitere Bücher von Herrn Strobel holen. Somit vergebe ich 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gefangen, 20. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Kindle Edition)
Inhalt:
Die Geschichte ist sehr vielschichtig und wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt, die zunächst keinen Sinn ergeben. So ermittelt der Polizist Menkhoff und seine Kollegen von der Kölner Polizei, der selbst ziemlich viele andere Dinge im Kopf hat und ernsthaft darüber nachdenkt, ob sich dieser Beruf überhaupt noch lohnt. Eva Rossbach, die zweite Protagonistin und reiche Erbin einer Firma, dagegen hat viel zu realistische Albträume, mit den, zu den Träumen passenden Verletzungen. Doch wie passt das alles zusammen und was haben Evas Träume mit den Morden an den Frauen zu tun? Wieso sind sie sich so ähnlich? Eva ist dem Wahnsinn nah, bis sie, auf anraten ihrer Freundin sich irgendwann einem Psychiater anvertraut und die Geschichte damit seinen dramatischen Lauf nimmt.
Die Personen sind alle wirklich gut beschrieben und gut durchdacht. Sie sind alle interessant und keiner von ihnen ist in irgendeiner Weise platt beschrieben.Man kann sie ohen Probleme verfolgen, denn ihre Handlungen und Gednaken ergeben immer Sinn und man kann sich dadurch sogar in sie hineinversetzten.
Die Geschichte selbst ist vom Beginn an spannend. Es gibt kaum Schwächen oder Passagen die weniger spannend sind. Man wird von dem Mord, in Evas Albträume und wieder in die Ermittlungen geworfen. Ständig mit der Frage im Kopf: Wie passt das alles zusammen?
Der Erzählstil ist sehr flüssig und lässt sich wirklich gut lesen. Der Wechsel zwischen den einzelnen Erzählperspektiven ist nicht zu krass und wirkt nie befremdlich. Mit dem Schluss setzte der Autor dann noch eins drauf und lässt den Leser verstört und mit vielen Gedanken und Fragen zurück.

Fazit:
Arno Strobel spielt hier mit der wohl größten Angst der Menschen, gefangen in einem Sarg zu sein. Auf engstem Raum eingesperrt, angekettet, so dass man sich nicht einmal herumdrehen kann. In völlige Dunkelheit gehüllt und mit dem Wissen, dass man sich niemals mehr befreien kann. Das einzige was man machen kann ist beten und auf den Tod warten.
Ähnlich wie der Film Buried, hat auch dieses Buch mich in seinen Bann gezogen. Ein Thriller der Extraklasse und mir hat er sehr gut gefallen, so dass ich ihn in kürzester Zeit verschlungen habe. Ein muss für alle Fans von Sebastian Fitzek.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beklemmend, 8. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Taschenbuch)
Der Sarg ist ein Psychothriller von Arno Strobel, der 2013 im Fischer Verlag erschienen ist.
Die Gestaltung des Buches ist durchaus gelungen und weckt schon vor dem Eintauchen in die Handlung eine gewisse Beklemmung beim Leser.

Die junge Eva lebt in Köln und wird immer wieder von Albträumen heimgesucht. Von völliger Finsternis umgeben findet sie sich dem Ersticken nahe in einem Sarg wieder.
Rätselhaft allerdings sind die Verletzungen, die sie beim Aufwachen in ihrem eigenen Bett an Armen und Beinen findet.
Zeitgleich beginnt für die Kölner Polizei ein Wettlauf mit der Zeit. Hinweisen folgend finden die Beamten mehrere tote Frauen, die zuvor lebendig begraben worden waren.
Kern des rasanten und spannungsgeladenen Thrillers ist der Einblick in die Psyche des Täters, der grausamer kaum sein könnte.
Ob es einen Zusammenhang zwischen den Albträumen der reichen Unternehmenserbin Eva und den toten Frauen gibt, ist nicht von Anfang an klar, obwohl zu einem Opfer ein verwandtschaftliches Verhältnis besteht.
Arno Strobel versteht es hervorragend, mit den Ängsten des Lesers zu spielen. Dies erreicht er durch ausführliche Beschreibung der grausamsten Handlungen an den einzelnen Protagonisten.
Unter anderem durch die stilvolle Ausschöpfung der wörtlichen Rede gelingt es dem Autor, das Tempo und die Lebendigkeit annähernd auf dem gleichen Level bis zum Schluss durchzuhalten.
Dem aufmerksamen Leser wird es gelingen, schon früh in die auflösende Richtung zu sehen, allerdings wird er dennoch überrascht sein von der ganzen Tragweite der unbeschreiblichen Gräuel, die zum emotional geprägten und unerwarteten Ende führen.
„Der Sarg“ ist für Leser, die gerne in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele blicken und aufreibenden Nervenkitzel erwarten genau das richtige.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein respektabeler, spannender Thriller, 26. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Taschenbuch)
In einem Waldstück in Köln wird eine Frauenleiche in einem Sarg gefunden. Alles deutet darauf hin, das die Frau lebendig begraben wurde. Ihr Körper spricht eine eindeutige Sprache.
Schnell is der Kölner Ermittler Menkhoff auf den Plan gerufen und versucht den Fall zu lösen, als kurz darauf eine weitere Frau in einer Holzkiste begraben im Wald gefunden wird. Wie hängt all das mit der Firmeninhaberin Eva Rosskamp zusammen? Geht es um grosse familiäre Probleme? Oder ist wie so oft Geld der Antrieb des Täters?

Fazit:
Arno Strobel ist mit "Der Sarg" ein respektabeler, spannender Thriller gelungen, der den Leser kurzweilig unterhält. Das Rad wird bei der Story jetzt nicht gerade neu erfinden, dennoch kann ich das Buch jedem Trhiller Liebhaber auf jeden Fall empfehlen.

Rezension © 2014 by Elocin Icelandiscalling für BookOla.de
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