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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Superhorror: lebendig vergraben.
Während die Geschichte diese Horrorvision für einge Frauen zur tödlichen Wahrheit werden lässt, ist die weibliche Hauptfigur in denselben Träumen gefangen. Immer wieder. Und irgendwann mit eindeutigen körperlichen Hinweisen, dass der Traum vielleicht doch kein Traum ist.
Gruselig. Spannend. Unterhaltung dieser Art vom Feinsten.
Vor 9 Monaten von M. Wiemers veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Sarg
Mein drittes Buch von Arno Strobel. Nach Script und Trakt. Trakt hat mir überhaupt nicht gefallen. Script ging so.
Nach vielen positiven Rezensionen auf der Suche nach einem guten Thriller habe ich mir den Sarg besorgt. Und wiedermal... Hätte ich besser auf die eher negativen hören sollen.
Nun ja... Es ist an sich recht spannend, auch wenn man ab...
Vor 5 Monaten von Farfalla veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Superhorror: lebendig vergraben., 8. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Kindle Edition)
Während die Geschichte diese Horrorvision für einge Frauen zur tödlichen Wahrheit werden lässt, ist die weibliche Hauptfigur in denselben Träumen gefangen. Immer wieder. Und irgendwann mit eindeutigen körperlichen Hinweisen, dass der Traum vielleicht doch kein Traum ist.
Gruselig. Spannend. Unterhaltung dieser Art vom Feinsten.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Menkhoff darf wieder ermitteln, 18. Februar 2013
Von 
Girdin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Taschenbuch)
„Der Sarg“ von Arno Strobel ist als Taschenbuch im Fischer Verlag erschienen und umfasst 368 Seiten mit 58 nummerierten Kapiteln und einer Danksagung des Autors. Im Anschluss daran findet man noch einen kurze Leseprobe aus dem nächsten geplanten Buch von Herrn Strobel. Der Titel wurde prägnant und kurz ausgewählt entsprechend der Bezeichnungen der bisherigen Bücher von Herrn Strobel. Auch die Farbgestaltung des Covers wurde wie die Vorgänger recht schlicht gehalten mit schwarzem Hintergrund und großen, erhabenen Buchstaben des Titels, der sich sehr gut vom Hintergrund absetzt. Unterhalb der Schrift wurde das Bild einer liegenden jungen Frau eingefügt die auf eng bemessenem Raum, wie er in einem Sarg gegeben ist, fragend und ängstlich nach oben schaut.

Eva, Mitte 30 und allein lebend, die Erbin der Rossbacher Maschinenbaubetriebe, erwacht und stellt fest, dass sie in einem Sarg liegt. Natürlich überkommt sie eine fürchterliche Angst, beginnt zu schreien, wird ohnmächtig und erwacht in ihrem Bett. War alles nur ein Traum? Es gibt nur wenige Menschen denen sie sich anvertrauen kann. Von Kindheit an ist sie zerstreut und vergisst teilweise Dinge. Die Geschäftsführung des Unternehmens liegt in den Händen eines guten Freunds ihres verstorbenen Vaters, der aber bald schon die Leitung abgeben will. Dann jedoch wird ihre Halbschwester tot in einem Sarg liegend aufgefunden und Eva hat wieder einen ähnlichen Traum oder ist es doch Realität? Trachtet ihr jemand nach dem Leben z.B. um die Geschäftsführung zu übernehmen?

Arno Strobels Buch „Der Sarg“ erfüllt alle Kriterien, die ein guter Psychothriller mitbringen sollte. Die Spannung wird von Anfang an aufgebaut und reißt nicht ab. Er regt den Leser zum Mitdenken an wer der Täter sein könnte durch das beiläufige Aufblättern von Details und der Präsentation einiger mehrerer Personen, die anhand eines Motivs in Frage kämen. Das Wichtigste finde ich aber, dass er mit den Ängsten des Lesers spielt. Durch die Beschreibungen konnte ich förmlich der Situation in einem Sarg nachspüren und ich glaube, dass die wenigsten Leser diesen Zustand als angenehm empfinden und wohl kaum jemand ihn ausprobieren möchte. Mit dem leitenden Kommissar des Ermittlerteams Menkhoff trifft der Leser einen Bekannten aus dem Buch „Das Wesen“ wieder. Ein Vorwissen ist jedoch nicht erforderlich, einen Vorteil gibt es lediglich im Verständnis der Lebenssituation des Kommissars. Menkhoff wurde nach Köln versetzt und arbeitet nun mit einem neuen Team zusammen, denen je eigene Charaktereigenschaften zukommen, von denen man aber wenig privaten Hintergrund erfährt, was für die Zusammenarbeit aber auch nicht wichtig ist. Auch weitere Personen aus dem Umkreis der Protagonistin Eva werden von Herrn Strobel charakteristisch sauber ausgearbeitet, so dass sie vor dem Auge des Lesers als einzigartig erscheinen. „Der Sarg“ ist ein rundum gelungener Thriller, der den Leser bis zum Schluss in seinen Bann zieht und von mir deshalb eine klare Leseempfehlung erhält.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top, 3. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Taschenbuch)
Also ich muss echt sagen ein super Buch. Ich habe in meinem Leben nie Bücher gelesen, aber im letzten Urlaub hab ich es dann doch probiert am Pool. Spannung ist definitiv bis zum Schluss aufrecht gehalten. Habe mir danach direkt Das Skript, Der Trakt und Das Wesen bestellt.
5 Sterne für mein erstes komplett gelesenes und sehr fesselndes Buch! :)
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooles Buch, 7. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Taschenbuch)
Dieses Buch gefiel mir sehr gut, da es sehr spannend war (es werden die einzelnen Personen nicht bis zum kleinsten Detail beschrieben und die ganze Lebensgeschichte erzählt) und die Kapitel nicht allzu lang sind. Es geht gleich zur Sache und man muss nicht zuerst lesen wie die gefolterte Person aufegwachsen ist und was sie vor Jahren gerne gefrühstückt hat.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gefangen, 20. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Kindle Edition)
Inhalt:
Die Geschichte ist sehr vielschichtig und wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt, die zunächst keinen Sinn ergeben. So ermittelt der Polizist Menkhoff und seine Kollegen von der Kölner Polizei, der selbst ziemlich viele andere Dinge im Kopf hat und ernsthaft darüber nachdenkt, ob sich dieser Beruf überhaupt noch lohnt. Eva Rossbach, die zweite Protagonistin und reiche Erbin einer Firma, dagegen hat viel zu realistische Albträume, mit den, zu den Träumen passenden Verletzungen. Doch wie passt das alles zusammen und was haben Evas Träume mit den Morden an den Frauen zu tun? Wieso sind sie sich so ähnlich? Eva ist dem Wahnsinn nah, bis sie, auf anraten ihrer Freundin sich irgendwann einem Psychiater anvertraut und die Geschichte damit seinen dramatischen Lauf nimmt.
Die Personen sind alle wirklich gut beschrieben und gut durchdacht. Sie sind alle interessant und keiner von ihnen ist in irgendeiner Weise platt beschrieben.Man kann sie ohen Probleme verfolgen, denn ihre Handlungen und Gednaken ergeben immer Sinn und man kann sich dadurch sogar in sie hineinversetzten.
Die Geschichte selbst ist vom Beginn an spannend. Es gibt kaum Schwächen oder Passagen die weniger spannend sind. Man wird von dem Mord, in Evas Albträume und wieder in die Ermittlungen geworfen. Ständig mit der Frage im Kopf: Wie passt das alles zusammen?
Der Erzählstil ist sehr flüssig und lässt sich wirklich gut lesen. Der Wechsel zwischen den einzelnen Erzählperspektiven ist nicht zu krass und wirkt nie befremdlich. Mit dem Schluss setzte der Autor dann noch eins drauf und lässt den Leser verstört und mit vielen Gedanken und Fragen zurück.

Fazit:
Arno Strobel spielt hier mit der wohl größten Angst der Menschen, gefangen in einem Sarg zu sein. Auf engstem Raum eingesperrt, angekettet, so dass man sich nicht einmal herumdrehen kann. In völlige Dunkelheit gehüllt und mit dem Wissen, dass man sich niemals mehr befreien kann. Das einzige was man machen kann ist beten und auf den Tod warten.
Ähnlich wie der Film Buried, hat auch dieses Buch mich in seinen Bann gezogen. Ein Thriller der Extraklasse und mir hat er sehr gut gefallen, so dass ich ihn in kürzester Zeit verschlungen habe. Ein muss für alle Fans von Sebastian Fitzek.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beklemmend, 8. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Taschenbuch)
Der Sarg ist ein Psychothriller von Arno Strobel, der 2013 im Fischer Verlag erschienen ist.
Die Gestaltung des Buches ist durchaus gelungen und weckt schon vor dem Eintauchen in die Handlung eine gewisse Beklemmung beim Leser.

Die junge Eva lebt in Köln und wird immer wieder von Albträumen heimgesucht. Von völliger Finsternis umgeben findet sie sich dem Ersticken nahe in einem Sarg wieder.
Rätselhaft allerdings sind die Verletzungen, die sie beim Aufwachen in ihrem eigenen Bett an Armen und Beinen findet.
Zeitgleich beginnt für die Kölner Polizei ein Wettlauf mit der Zeit. Hinweisen folgend finden die Beamten mehrere tote Frauen, die zuvor lebendig begraben worden waren.
Kern des rasanten und spannungsgeladenen Thrillers ist der Einblick in die Psyche des Täters, der grausamer kaum sein könnte.
Ob es einen Zusammenhang zwischen den Albträumen der reichen Unternehmenserbin Eva und den toten Frauen gibt, ist nicht von Anfang an klar, obwohl zu einem Opfer ein verwandtschaftliches Verhältnis besteht.
Arno Strobel versteht es hervorragend, mit den Ängsten des Lesers zu spielen. Dies erreicht er durch ausführliche Beschreibung der grausamsten Handlungen an den einzelnen Protagonisten.
Unter anderem durch die stilvolle Ausschöpfung der wörtlichen Rede gelingt es dem Autor, das Tempo und die Lebendigkeit annähernd auf dem gleichen Level bis zum Schluss durchzuhalten.
Dem aufmerksamen Leser wird es gelingen, schon früh in die auflösende Richtung zu sehen, allerdings wird er dennoch überrascht sein von der ganzen Tragweite der unbeschreiblichen Gräuel, die zum emotional geprägten und unerwarteten Ende führen.
„Der Sarg“ ist für Leser, die gerne in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele blicken und aufreibenden Nervenkitzel erwarten genau das richtige.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein respektabeler, spannender Thriller, 26. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Taschenbuch)
In einem Waldstück in Köln wird eine Frauenleiche in einem Sarg gefunden. Alles deutet darauf hin, das die Frau lebendig begraben wurde. Ihr Körper spricht eine eindeutige Sprache.
Schnell is der Kölner Ermittler Menkhoff auf den Plan gerufen und versucht den Fall zu lösen, als kurz darauf eine weitere Frau in einer Holzkiste begraben im Wald gefunden wird. Wie hängt all das mit der Firmeninhaberin Eva Rosskamp zusammen? Geht es um grosse familiäre Probleme? Oder ist wie so oft Geld der Antrieb des Täters?

Fazit:
Arno Strobel ist mit "Der Sarg" ein respektabeler, spannender Thriller gelungen, der den Leser kurzweilig unterhält. Das Rad wird bei der Story jetzt nicht gerade neu erfinden, dennoch kann ich das Buch jedem Trhiller Liebhaber auf jeden Fall empfehlen.

Rezension © 2014 by Elocin Icelandiscalling für BookOla.de
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Sarg, 1. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Taschenbuch)
Mein drittes Buch von Arno Strobel. Nach Script und Trakt. Trakt hat mir überhaupt nicht gefallen. Script ging so.
Nach vielen positiven Rezensionen auf der Suche nach einem guten Thriller habe ich mir den Sarg besorgt. Und wiedermal... Hätte ich besser auf die eher negativen hören sollen.
Nun ja... Es ist an sich recht spannend, auch wenn man ab ca. Seite 130 weiß was Sache ist. Und weil DAS aber nicht neu ist wird es langweilig, man will dann nur noch das "wie" Wissen.
Ich persönlich habe außerdem ein Problem von der ersten Seite an mit Eva. Ich mag sie nicht. Konnte daher nicht mit ihr leiden, ihr nicht die Daumen drücken usw. Ich finde den "Opfern" soll man helfen wollen. Das war für mich hier nicht der Fall. Vielleicht gewollt vom Autor, oder seine Eigenart? Die Dame vom Trakt war ebenso "unsympathisch".Wenn also so gewollt, finde ich das eine seltsame Methode.
Deswegen gibt es 2 Sterne. Den einen weil man muß und den zweiten für die Kommissare. Die finde ich wirklich sehr gut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr langatmig, 28. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Kindle Edition)
Arno Strobel wurde mir als Autor empfohlen, allerdings habe ich hier eines seiner schlechteren Werke erwischt.
Für mich war in dem Buch keinerlei Spannung zu finden, es ist alles recht vorhersehbar, wenn man viel aus dem Bereich liest.
Die Handlung plätschert so dahin.
Allerdings ist der Schreibstil des Autors angenehm zu lesen, weshalb ich ihm wohl doch noch eine Chance mit einem anderen Werk geben werde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch :), 18. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Sarg: Psychothriller (Taschenbuch)
Also ich muss zu dem Buch "Der Sarg" sagen - klasse Buch!

Meine Schwester hat mir das Buch empfohlen. Ich mag Psychotriller eigentlich überhaupt gar nicht, weil ich mich immer zu sehr in die Gesichten "reinsteiger" und sie mich wirklich total nachdenklich machen.

Ich fing also an zu lesen - anfangs wirklich sehr skeptisch. Ich konnte das Buch jedoch nicht mehr aus der Hand legen. Ich hab das Buch glaube ich in schätzungsweise 2 Tagen gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wer hinter diesen ganzen Taten steckt und ich muss sagen, das Ende ist wirklich spektakulär. Damit hätte ich wirklich niemals gerechnet.

Ich würde das Buch wirklich jedem weiter empfehlen. Eins der besten Bücher die ich bislang gelesen hab.

Daumen hoch für Arno Strobel!!!! :)
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