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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Rites of Spring"
"Rites of Spring" ist ein annehmbarer Horror-Thriller, welcher den Zuschauer trotz gewisser Schwächen die meiste Zeit bei Laune hält. Anfangs wird die Geschichte in zwei Parallelhandlungen aufgeteilt, die dann erwartungsgemäß zusammengeführt werden. Das Ganze wird in einem ansprechenden Tempo und einigermaßen spannend präsentiert. Der...
Vor 13 Monaten von billy veröffentlicht

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Film für die Ewigkeit, aber erfrischend anders
"Rites of Spring" will viel. Er will Backwood-Terror sein, er will Entführungsthriller sein, er will Slasher sein. Er will all diese Genres clever zusammenführen und schaut man sich das völlig abrupte Ende an, so will er (vielleicht) auch der Beginn einer neuen Reihe sein. Regisseur Padraig Reynolds hat sich einiges vorgenommen, um dem Horrorgenre seinen...
Vor 16 Monaten von Gino Felino veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Rites of Spring", 15. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Rites of Spring [Blu-ray] (Blu-ray)
"Rites of Spring" ist ein annehmbarer Horror-Thriller, welcher den Zuschauer trotz gewisser Schwächen die meiste Zeit bei Laune hält. Anfangs wird die Geschichte in zwei Parallelhandlungen aufgeteilt, die dann erwartungsgemäß zusammengeführt werden. Das Ganze wird in einem ansprechenden Tempo und einigermaßen spannend präsentiert. Der Streifen punktet mit teils richtig stimmigen Bildern, sowie einer ungemütlichen und dreckigen Atmosphäre. Manche Szenen fallen dann aber einer etwas unreifen Inszenierung zum Ofper und einige Momente, die man durchaus intensiver hätte gestalten können, werden dann einfach zu schnell abgehakt. Gleiches gilt auch für das Finale, welches recht abrupt kommt und etwas uninspiriert wirkt. Ein paar Gewaltszenen gibt's zu sehen, die optischen Grausamkeiten halten sich aber in Grenzen und allzu blutig wird es nicht. Die Darstellerleistungen gehen soweit in Ordnung, jedoch ist die eine oder andere Synchronstimme etwas unpassend.

Auch wenn der Genre-Mix etwas unausgegoren wirkt ist "Rites of Spring" ein nicht uninteressantes Regiedebüt, welcher gute und stimmige Szenen sowie ein straffes Tempo aufweist.

6,5 von 10
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ordentlicher Horror-Thriller! Leider mit vielen offenen Fragen..., 23. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Rites of Spring (DVD)
Wie all die Jahre zuvor verschwinden auch zum aktuellen Frühlingsbeginn junge Frauen aus der Gegend eines kleinen Landkaffs spurlos: Rachel und Alyssa, von einem Parkplatz einer Bar gekidnappt, finden sich gefesselt in einer Scheune wieder, wo ein scheinbar verwirrter Killer vorhat, sie einem alten Ernte-Ritus gemäß einem mysteriösen Wesen zu opfern.
Gleichzeitig entführt eine kriminelle Clique ein Mädchen aus reichem Hause, um ein hohes Lösegeld zu erpressen. Als Rachel ihrem Peiniger aus der Scheune entkommt, folgt ihr ein okkultes mörderisches Monstrum. Auf ihrer Flucht durch Wald und Wiese rasselt sie zufällig mit dem Kidnapper-Grüppchen zusammen, und nun bekommen es alle mit der dämonenhaften Gestalt zu tun...
Gut gelungener B-Horror, stets spannend, nie langweilig, hinterläßt aber einige offene Fragen durch sein abruptes Ende.
Trotzdem unbedingt mal reinschauen!
("Mad Dimension", ca. 77min.uncut, FSK 18)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die 80er lassen grüssen ..., 7. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Rites of Spring [Blu-ray] (Blu-ray)
Zwei Frauen werden von einem Unbekannten entführt und in einem Schuppen gefangengehalten, um als Opfer für ein blutiges Ritual zu dienen.
Zur selben Zeit an einem anderen Ort, entführen Ben, seine Freundin und ein Komplize das Mädchen einer reichen Familie, um ein hohes Lösegeld zu fordern. Sie verschanzen sich mit der Geisel in einem abgelegenen Lagerhaus. Sie haben keine Ahnung, dass ihnen der verzwefelte Vater folgt, um sich an ihnen zu rächen.
Bei der Lösegeldübergabe taucht plötzlich eine der beiden entführten Frauen auf, die von einem entstellten Wesen verfolgt wird, das jedem Menschen nach dem Leben trachtet.
Ein Spiel auf Leben und Tod beginnt, als sich die Geiselnehmer zusammen mit der geflüchteten Frau in Sicherheit bringen müssen.

*

Zugegeben: Auch wenn ich von “Rites Of Spring” schon gehört hatte, ging ich etwas argwöhnisch heran. Auf dem Cover wird damit geworben, dass es sich bei dem Slaher-Film um eine Mischung aus Freitag, der 13., Texas Chainsaw Massaker, Kinder des Zorns und Jeepers Creepers handelt. Solche Vergleiche hinken meist und deswegen versprach ich mir nicht allzuviel, mitreden wollte ich aber dann doch. ;-)

“Rites Of Spring” war überraschend gut und hätte ohne weiteres aus den 80er Jahren stammen können, als uns eine Flut von Slasher-Flmen überrollte. Padraig Reynolds hat tatsächlich die Stimmung dieser Filme einfangen können. Und das hat echt Spaß gemacht.
Was bei “Rites Of Spring” noch dazu kommt, ist, dass es sich nicht um einen reinen Horrorfilm handelt. Vielmehr entwickeln sich zwei Erzählstränge ( ein Thriller- und ein Horrorstrang) ähnlich wie bei From Dusk Till Dawn zu einer Geschichte, bei der auch noch so einige unerwartete Wendungen zum Tragen kommen.

Der Film definiert das Genre nicht neu, aber irgendwie wirkt er durch die Krimihandlung erfrischender als so manch anderer Slasher. A.J. Bowen, den man unter anderem auch aus Creepshow III, The Signal, Hatchet 2 und You’re Next kennt, hat mich überzeugt. Die anderen SchauspielerInnen waren eher Durchschnitt.
Auch hat mich anfangs die wirklich schlechte deutsche Synchronisation gestört, aber das hat sich dann im Laufe des Films irgendwie gegeben.

*

Fazit: “Rites Of Spring” ist ein ganz passabler Slasher-Film, der durch seine guten Ideen und überraschenden Wendungen größtenteils überzeugen kann. Oft erinnert die Machart an die Horrorfilme der 80er Jahre und man denkt tatsächlich so manches Mal an Jason, Michael und Konsorten. Der Film ist nicht allzu brutal und lässt leider am Ende doch irgendwie ein paar ungeklärte Fragen zurück, was aber nicht weiter stört, denn kannten wir das nicht auch aus den 80ern? :-)

© 2014 Wolfgang Brunner
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Film für die Ewigkeit, aber erfrischend anders, 7. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Rites of Spring (DVD)
"Rites of Spring" will viel. Er will Backwood-Terror sein, er will Entführungsthriller sein, er will Slasher sein. Er will all diese Genres clever zusammenführen und schaut man sich das völlig abrupte Ende an, so will er (vielleicht) auch der Beginn einer neuen Reihe sein. Regisseur Padraig Reynolds hat sich einiges vorgenommen, um dem Horrorgenre seinen Stempel aufzudrücken, und zumindest zum Teil ist ihm das auch gelungen. Er verliert keine Zeit, bereits nach fünf Minuten wähnt man sich in einem weiteren, ganz gewöhnlichem Folterstreifen. Glücklicherweise bedient Reynolds keineswegs typische Sehgewohnheiten und schwenkt, bevor es zu groben Gewalttaten kommt, zu einem, zunächst, völlig unabhängigen Erzählstrang über einer Familie, deren jüngstes Mitglied Opfer einer Entführung wird. Wie diese Storylines letztendlich zusammengeführt werden, hat durchaus seinen Reiz, ist aber auch nichts, was man nicht schon einmal gesehen hätte. Das Cover lässt an einen 08/15 Slasher denken, tatsächlich aber muss man sich eine knappe Stunde gedulden, bis der böse Mann mit der Axt Jagd auf seine Opfer macht. Ab diesem Moment zieht der Film die Spannungsschraube nochmal kräftig an und sorgt auch im Endspurt für die ein oder andere Überraschung. Allzu explizit wird es dabei (fast) nie, die Gewalt ist hart, aber in keinster Weise übertrieben dargestellt. In Anbetracht des kleinen Budgets ist "Rites of Spring" solide inszeniert, besonders die Kameraarbeit weiß zu gefallen. Auch die Darsteller machen einen guten Job, auch wenn die (wieder einmal) grausame deutsche Synchro das nur erahnen lässt. Langeweile kommt zu keinem Zeitpunkt auf, ohne Abspann läuft der Film gerade einmal knapp über 70 Minuten.
Wirklich neue Ideen hat Reynolds nicht zu bieten, zahlreiche Elemente aus anderen Filmen springen den Zuschauer förmlich an. Auch auf Logik sollte man keinen allzu großen Wert legen, mehr als einmal spielt der Zufall die Hauptrolle. Dennoch lohnt sich der Film für alle, die ihre Horrorkost gerne einmal etwas anders serviert bekommen. "Rites of Spring" ist überraschend, ohne wirklich innovativ zu sein, hart, ohne im Blut zu ersaufen und, angesichts sonst immer gleicher Blutspritzereien, einfach erfrischend.
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4.0 von 5 Sternen Interessanter Genre-Mix, 17. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Rites of Spring [Blu-ray] (Blu-ray)
„Rites of Spring“ ist eine interessante Mischung aus klassischem Horrorfilm und (Entführungs-)Thriller. Die zwei an sich schon spannenden Handlungsstränge werden nach circa 50 Minuten zusammengeführt, als das Erntemonster „Wormface“ in der verlassenen Schule auf die Entführer trifft. Und dann nimmt der Film noch mal richtig Fahrt auf, das Entführungsthema stirbt ebenso schnell wie die meisten Figuren, und der Film bewegt sich in der letzten halben Stunde in den Bahnen eines klassischen Slashers. Der Regisseur Padraig Reynolds spielt in seinem Langfilm-Debüt gekonnt mit den klassischen Stilmitteln des Horrorfilms. Mal sieht der Zuschauer den Killer in weiter Ferne im Hintergrund, dann wieder huscht urplötzlich ein Schatten direkt vor der Kamera vorbei. Inhaltlich überrascht der Film mit einigen unerwarteten Wendungen. Der Regisseur beherrscht sein Handwerk, die Mischung aus Backwoods-Horror, Torture-Porn, Slasher und Thriller funktioniert prima. „Wormface“ (erinnert stark an das Monster aus „Jeepers Creepers“), das es vornehmlich auf Köpfe abgesehen hat, beherrscht sein Handwerk, nämlich das Abtrennen selbiger, ebenfalls ausgesprochen gut. Alles in allem ein unterhaltsamer Horrorfilm, der auf den ersten Blick viel von ähnlichen Werken geklaut zu haben scheint. Doch die entstandene Mischung aus den Genre-Versatzstücken macht den Film auf seine Art unverwechselbar. Man darf gespannt sein, ob es eine Fortsetzung geben wird. Das Ende jedenfalls deutet darauf hin...
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3.0 von 5 Sternen Zwei Plots treffen aufeinander und enden viel zu schnell., 10. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Rites of Spring (DVD)
"Bist Du rein?!?" Während die Frauenabteilung in diesem Film die Frage nicht versteht, wäre meine Antwort gewesen:" Mein zweiter Vorname ist Gangbang-Pony". Naja, es ist auch eine schwere Frage für die heutige Jugend.

Der Einstieg in diesen Mischling aus Torture Porn, Slasher und "Bankräuberfilm" ist in den ersten Minuten etwas verwirrend geraten, da zwei Plots gleichzeitig erzählt werden:

Während die beiden Freundinnen Rachel (Anessa Ramsey) und Alyssa (Hannah Bryan) von einem Fremden (Marco St. John) entführt und in eine Scheune verschleppt werden, dringt zur gleichen Zeit das Trio Paul (Sonny Marinelli), Ben (AJ Bowen) und dessen Schwester Army (Katherine Randolph) bei dem Industriemagnat Ryan Hayden (James Bartz) in die Villa ein und entführt die beiden Töchter. Für ein Lösegeld von zwei Millionen Dollar kann er sie freikaufen. Während die Kidnapper in einem abgelegenen Haus auf das Geld warten, kann sich Rachel aus den Zwängen ihres Peinigers befreien und platzt mitten in die Geldübergabe hinein. Was alle nicht wissen: Rachel sollte für ein unheimliches Wesen geopfert werden, das nun Jagd auf alle macht...

Während die Geschichte um die beiden Freundinnen eher zum Gähnen animiert und man sich die ganze Zeit fragt, zu welchen Zwecken der Fremde (Darsteller Marco St. John wird im Cast lediglich als "The Stranger" geführt) die beiden Girlies malträtiert, gestaltet sich der Überfall auf den Millionär leidlich spannend.
Auf der einen Seite haben wir also permanentes Frauengekreische und einen wirr vor sich hin murmelnden Opa (auf die Geschichte mit dem Wesen wird nicht genau eingegangen), der die Reinheitsgebot-Frage stellt und ein wenig Blut sammelt und auf der anderen Seite die drei Kidnapper, die die Spannung konstant hochhalten. Immer abwechselnd kommen die beiden Erzählstränge voran, wobei man im Gangster-Plot Regie-Neuling Padraig Reynolds vorwerfen könnte, etwas zu dick bei der Schwarz-/Weiß-Malerei aufgetragen hat. Nach fünf Minuten ist die Sache schon gegessen, wer von den drei Kidnapper richtig Dreck am Stecken hat und wer eigentlich ganz lieb ist. Aber das ist nicht weiter schlimm - immerhin sorgt das für Klarheit im Gegensatz zu "Ritual-Opa".

Wenn ich jetzt hämisch wäre (und das bin ich), könnte ich "Rites of Spring" vorwerfen, dass sich der Film so ähnlich wie die miese "Scary Movie"-Reihe verhält. Sprich: Man sieht in dieser Mischung diverse Versatzstücke von anderen bekannten Filmen. Dennoch, wie sangen schon Die Prinzen: Das ist alles nur geklaut.
Und lieber gut geklaut als schlecht neu erfunden. So hat Reynolds seinen Film voll im Griff, bis eben der Point of no Return kommt und die Plots ineinandergreifen: Das große Aufeinandertreffen. Da ging der Puls mächtig in die Höhe, nur um ein paar Minuten später wieder völlig abzukacken.

Das hat mich schwer enttäuscht. Denn ab hier könnte man meinen, dass der Film seinen aufgebauten Status jetzt erst richtig schön ausspielt, aber ratz, fatz. Ist alles vorbei. Die Charaktere sterben wie die Fliegen, ein kleiner Plottwist ist noch dabei und zack - ist Filmende.
Das regt mich an diesem Film am meisten auf, dass er sein ordentlich aufgebautes Potential mit zwei verschiedenen Geschichten perfekt aufeinander prallen lässt, um das tolle Ergebnis dann das Klo runterzuspülen. Schade, da hätte man lieber die Charaktere länger am Leben gelassen und noch zwanzig Minuten Laufzeit drangehängt, um der tollen Geschichte gerecht zu werden. Aber so kostet das massig Punkte in der Bewertung.
Zum Härtegrad will ich noch erwähnen, dass die Messlatte nicht sonderlich hoch liegt. Vieles passiert im Off, und wenn mal die Kamera kurz draufgehalten wird, wird mit schlechten CGIs rumgespielt. Uncut ja, brutal nein.
Nichtsdestotrotz, Regisseur Padraig Reynolds (wer erfindet solche Vornamen?) befindet sich auf einem guten Weg ein guter Regisseur zu werden. Sein erstes Werk ist leider leicht missglückt.
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3.0 von 5 Sternen Frischer Wind im Slasherland, 26. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Rites of Spring (DVD)
Rites of spring macht vieles anders als andere Filme. Und auch wenn er am Ende viele Fragen offen lässt, gefällt er mir richtig gut. Auf deutsch nerven die Synchronsprecher etwas, doch hat sich der Zuschauer daran gewöhnt, bekommt er eine nette Variante von den üblichen Slasherfilmen ala Halloween, Friday the 13th und Co. geboten. Der Killer mit der Maske zeigt sich nämlich erst reichlich spät. Vorher gibt es zwei Handlungsstränge, die so scheinbar nichts miteinander zu tun haben. In beiden Fällen stehen Entführungsopfer im Vordergrund, doch während es in dem einen um die gekidnappte Tochter eines reichen Konzernchefs geht, handelt der andere von zwei jungen Frauen, die anscheinend für ein Ritual vorbereitet werden.
Irgendwann geraten beide Situationen außer Kontrolle und prallen aufeinander. Erst hier kommt der namenlose Killer voll zum Einsatz, das Tempo wird aber auch drastisch erhöht.
Zwar gibt es den einen oder anderen Denkfehler, sowie die schon erwähnten offenen Fragen, aber gleichzeitig kann der Film gut unterhalten. Er ist nicht der große Wurf, aber auf jeden Fall mal was erfrischend anderes.
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2.0 von 5 Sternen sehr platt, 23. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rites of Spring (DVD)
... wieder so ein "Filmchen" von welchem man sich doch mehr versprochen hat, aus der Grundideen der zwei handlungen, die zueinander führen, hätte man auch was machen können. "Filmchen" passt übrigens bestens, bei der Spiellänge.
Uncut ist auch witzig, da gibts nämlich nix zu cuten, sonderlich überraschende Wendungen gibts auch nicht, die Schauspieler eher schlecht als recht, Logik ist auch nicht drinn, ... alles in allem ... kann man gesehen haben ... muss man aber nicht!
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3.0 von 5 Sternen Genre MitschMatsch, 15. November 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Rites of Spring (DVD)
Vorneweg:ROS ist recht unterhaltsam gemacht,nicht sonderlich derb,schlägt aber eine angenehm erfrischende Schneise ins Slashergenre.Dennoch hat der Film einige Mankos,die streckenweise auf Kosten von Logik und Unterhaltsamkeit gehen. Zum Einen kann sich der Regisseur nicht für ein Genre entscheiden,mixt Klischees von Thriller,Backwoodslasher,Krimí zu einem Horrorsüppchen.Ist nicht jedermans Sache,für die Einen ists zuwenig Horror,zuviel Entführungskrimi,für die Anderen kanns unter Umständen andersherum wirken. Schlimm ist auch,und jetzt spoiler ich mal,dass es etliche Ungereimtheiten gibt,am schlimmsten fiel mir auf,dass das kleine Mädchen,welches die Gauner gekidnappt hatten,irgendwann verschwindet und nicht mehr erwähnt wird...Naja im Genre brauchts ja nicht viel Logik.
Fazit:kurzweilige,durchschnittliche Horror und Crime Kombination,die man sich einmal ansieht und dann wieder vergisst.
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3.0 von 5 Sternen alter verwalter, 12. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Rites of Spring (DVD)
die Story war 100 x da, die Schauspeiler sind gewöhnlich, Farbe, Kamera, Technik, Musik, ist nicht gerade besonders, trotzdem ist es ein guter alter 1980 er Jahre Slasherfilm nur ist er halt nicht sher spannend, leider.
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Rites of Spring
Rites of Spring von AJ Bowen (DVD - 2013)
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