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Kundenrezensionen

103
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Wrong Turn 5: Bloodlines  [Blu-ray]
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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Mai 2013
Alle Jahre wieder beglückt man uns wieder in Deutschland mit einer Fortsetzung der "Wrong Turn"-Reihe. Teil 2 bis 4 waren (in Deutschland) nur geschnitten erhätlich und auch Teil 5 macht da keine Ausnahme. Knapp zwei Minuten mussten für die deutsche Veröffentlichung weichen und in mindestens drei Szenen wurde großzügig geschnitten.
Wenn man ehrlich und nüchtern ist, kann man sagen, dass wirklich, bis auf den ersten "Wrong Turn" alle Ergüsse totale Rohrkrepierer waren. "Wrong Turn 5 - Bloodlines" sprengt aber alle Bereiche des schlechten Geschmacks und ich hätte beim Ansehen drei Meter von der Couch aus in den Fernseher kotzen können, so unglaublich mies ist das Teil hier.

Inhalt: Bereits zum zehnten Mal findet das Mountain Man Rock-Festival in dem kleinen Städtchen Fairlake statt, zu dem auch die 10 Watt-Glühbirnen Billy (Simon Ginty), Gus (Paul Luebke), Julian (Oliver Hoare), Lita (Roxanne McKee) und Cruz (Amy Lennox) hinwollen. Doch dazu soll es nicht kommen. Auf dem Weg dorthin steht mitten auf der Straße der Hinterwädler Maynard (Doug Bradley, der Pinhead aus "Hellraiser"), den sie aus Versehen touchieren. Als das Quintett nachsehen will, wie es dem armen Kerl geht, greift dieser die Leute mit einem Messer an, was mit einer Tracht Prügel für Maynard beantwortet wird. Kurz darauf ist die Polizei zu Stelle, und verhaftet alle sechs Leute. In einer Zelle sitzend, wissen die Studenten und die Polizei nicht, worauf sie sich eingelassen haben. Denn Manyard ist der Ziehvater von den drei mutierten Rednecks One Eye, Saw Tooth und Three Finger, die bereits mit dem Sattelschlepper auf dem Weg zur Polizeistation sind um ihren Mentor zu befreien...

Ich weiß gar nicht, wo ich überhaupt anfangen soll, da der Film von vorne bis hinten eine einzige Katastrophe ist. Es ist schon eine Kunst, die ganzen miesen Vorgänger noch zu toppen.
Zuallerst fällt dem (deutschen) Zuschauer auf, dass die Synchronsprecher mal wieder von der Straße verschleppt worden sind, denn alle Stimmen passen nicht zu ihren Charakteren und hören sich an, als wenn die Sprecher auf Valium wären.
Unabhängig davon ist die Studentengruppe sowieso unglaublich flach und penetrant widerlich gezeichnet, dass ein Mitfiebern schon nach fünf(!) Minuten gänzlich ausgeschlossen ist. Komme, was wolle.

Regisseur Declan O'Brian (der auch für Wrong Turn 3 & 4 verantworltich war) wusste scheinbar nicht mehr, dass er hier eigentlich einen Horrorfilm drehen wollte. Lieber zeigt er in der Nase popelnde Kleinkinder und macht aus einem Rockfestival einen Faschingsumzug, bei dem sich alle brav verkleiden dürfen. Ja nee, ist klar. Zum Slipknot-Konzert gehe ich auch immer im Biene Maya-Kostüm. Dieser unglaublich geniale Einfall dient natürlich dazu, dass sich die drei menschenfressenden Rednecks unauffällig bewegen können, ohne aufzufallen.
Und wo wir gerade bei dem Trio One Eye, Saw Tooth und Three Finger sind, frage ich mich, wo man die Maskenbildner hergeholt hat. Wahrscheinlich mit demselben an allen Seitenscheiben abgedunkelten Sprinter, wie man es schon mit den Assen der Synchronisation getan hat. Nicht nur, dass die Masken der drei Hinterwädler einfach nur kacke aussehen - sie verhalten sich auch dementsprechend so nach der Qualität der Masken und hüpfen permanent durch den Film, wie die Teletubbies auf Pilzen, wobei man ihnen jedoch zugestehen muss, dass sie scheinbar eine überaus große Intelligenz an den Tag legen, was die Vorgehensweise betrifft.
Sie strahlen weder Bedrohung aus, noch wirkt das ganze auch nur ansatzweise spannend, sondern eher unfreiwillig komisch.

Den Vogel schießt Veteran Doug Bradley ab, der in der Gefängniszelle ein Overacting zum Davonlaufen an den Tag legt. Jeder gesprochene Satz lässt Blut aus meinen Ohren sprießen.
Der einzige Charakter, der im Ansatz normal gezeichnet ist, ohne dass mir Blumenkohl am Hintern wächst, ist Sheriff Angela(Camilla Arfwedson), die alleine keine Chance hat, gegen das dermaßen schlechtes Drehbuch anzukämpfen.

Tja, dieser Charakter und eben die Gore-Effekte sind das einzige, was man als PRO verbuchen kann, wobei der deutsche Zuschauer die beste Szene (Stichwort: Fußballfeld) nicht begutachten darf.
Tja, bleiben also noch die Kulissen übrig: Vom Rock-Konzert sieht man eh nichts, alles spielt sich in Polizeigebäude ab und auf den drei Straßen, die man aus billigen Pappmaschee gebaut hat.

Fazit:

Als Komödie hätte "Wrong Turn 5 - Bloodlines" vielleicht noch funktioniert, so dermaßen unfreiwillig komisch ist das bunte Treiben ausgefallen. Aber als Horrorfilm versagt dieser Rohrkrepierer auf ganzer Linie. Ich frage mich ernsthaft, wie sich 20th Century Fox überhaupt noch zu solch einem Werk bekennen kann. Mit Abstand der schlechteste Teil der Reihe - und wer alle vier Vorgänger gesehen hat, weiß, auf welche Schmerzen er sich hier einlassen wird.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Was für ein erbärmlicher 5.Teil der Reihe... Nachdem man schon Teil 2, 3 und 4 in der Pfeiffe rauchen konnte, schlägt Teil 5 nun wirklich alles bisher dagewesene. Dieser Film ist nicht nur Müll sondern Sondermüll. Wieder selten dämlich blöde Dialoge von völlig talentfreien Leuten (ich weigere mich Schauspieler zu sagen) und eine Story bei der man sich wünscht, dass man zur DVD gleich die Tüte mitgeliefert wird um sich zu übergeben... Alle paar Minuten wackeln nackte Brüste durchs Bild, denn klar, wenn man keinen Horrorfilm hinkriegt, irgendwie muss die Zeit ja gefüllt werden. Ich hoffe es wird der letzte Teil sein und gehe heute abend zum 8.mal in EVIL DEAD. Da weiss ich was ich habe!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2015
Es darf erneut "falsch abgebogen" werden. Mit "Wrong Turn 5- Bloodlines", kreiert erneut Declan O`Brien ein weiteres Sequel des manifestierten Franchise. Zudem steuert der Gute auch wiederholt das Drehbuch bei, wie schon im verschneiten Vorgänger "Bloody Beginnings". Und Wrong Turn 5 besinnt sich, nach den stürmischen Schneeverwehungen des stimmigen und düsteren Vorgängers, wieder auf "Altbewährtes" und verlagert den Schauplatz zurück in die Wälder "West Virginia's", wo das alljährliche Rockfestival stattfindet. Dieses angesagte Festival ist auch die anvisierte Zieldestination unserer bunt gemischten Protagonisten, die aber streng genommen nicht in ausführlicher Form erwähnt werden müssen, da sie ohnehin lediglich voller Klischee-bedingter B- Moviekost triefen, als auch dem Umstand geschuldet sind, dass sie lediglich als "Futter" für unser allseits beliebtes Mutantentrio dienen. Auch dieses mal bestehend aus dem all time Fave "Three Finger" (erneut wie im 3ten Teil bestens verkörpert von Borislav Iliev), "Saw Tooth" und "One Eye". Somit setzt Declan O`Brien erneut auf das gewohnte "Trio Infernale" und hat aus dem Fehler des umstrittenen, aber dennoch sehr unterhaltsamen und trashigen dritten Teil "Left for dead" gelernt und bietet keine "One man only" Show, sondern lässt alle 3 Mutanten auf's Festival los.

Das Festival selbst dient im Grunde nur als Randerscheinung und nötiges Übel, da die Alibistory im Grunde nicht der Rede wert ist.
Dreh und Angelpunkt sind und bleiben die Kills unserer Mutanten, die sich in "Bloodlines" auch wieder mächtig austoben dürfen.
Neben unseren Hinterwäldlern, gesellt sich noch ein gewisser Maynard, gespielt von "Pinhead" Doug Bradley, der sich hier als gewisser Vormund der drei Mutanten zu erkennen gibt. Das wird zwar, in dem für Wrong Turn typischen und von Declan O`Brien durchaus konstant soliden Auftakt zu Beginn noch deutlich, verliert sich im laufe des Films aber dezent, da der gute Maynard relativ schnell vom örtlichen Sheriff, nach einem provozierten Autounfall mit unseren Protagonisten, in den Knast gesteckt wird und von der Bildfläche verschwindet.
Jedoch, und das wiederum hatte gewissen Charme, drescht dieser in der Zelle diverse Phrasen über seine "Jungs" zum besten, die ihn ja bald aus dem Bau holen und von der Kleinstadt offenbar wenig übrig lassen sollen. Diese Sprüche und kargen Wortfetzen sorgen dabei für einige Schmunzler und lockern das ansonsten eher durchwachsene Szenario dann doch etwas auf.

Aporos durchwachsen. Punktete der ebenfalls stimmige und düstere Vorgänger durch die reale und bedrohliche Location des Sanatoriums, welches ein echtes Gebäude war und eine morbide Atmosphäre inne hatte, so sieht man leider sehr deutlich, dass die "Stadt" oder besser gesagt, der Ort",lediglich aus Pappmaschee besteht und offenbar über gefühlte 2-3 Straßen verfügt. Das mag zwar für die ein oder andere Trashattitüde wichtig und hilfreich sein, aber Abzüge gibts dafür in punkto Atmosphäre.
Aber den Fan des Franchise sollte das nicht groß stören, denn Wrong Turn wäre kein Wrong Turn, wenn's hier nicht blutig und abwechslungsreich zur Sache gehen würde. O'Brien lässt sich auch dieses mal nicht lumpen und setzt erneut auf gut gemachte Kills, die wieder etwas fieser ausfallen, als noch im Vorgänger. Was jedoch etwas vernachlässigt wurde, ist das Thema "Kannibalismus", welches hier kaum Anwendung findet. Die berühmt berüchtigte "Fondue"- Szene aus dem Vorgänger war ja noch ein klares Statement und Indiz an die ursprünglichen Wurzeln, jedoch wird hier zugunsten des Splatterfaktor dieses Segment nicht weiter behandelt.

Die dt. Fassung lässt, zugunsten der FSK, einiges an "Gewaltspitzen" missen, jedoch muss man dem geneigten Fan nicht sagen, wie und wo man nach Alternativen suchen muss, die es günstig zu erstehen gibt.
Daher möchte ich auch rein auf den Film eingehen, der natürlich in erster Linie nur etwas ist, wenn man die Vorgänger mochte und auch etwas mit dem Franchise und Subgenre "Backwoodhorror" anfangen kann.
Die Bluray/Film an sich, ist trotz diverser Schnitte absolut guckbar und immer noch reich an Schauwerten, zumal relativ wenig und zudem recht behutsam gekürzt wurde. Es gibt keine Tonbugs und keine abrupten Übergänge in die anschließenden Szenen. Das ganze wurde also relativ professionell gekürzt und für den Unwissenden absolut unauffällig.
Bild und Ton sind, wie bei den qualitativ ebenfalls guten Vorgängern, erneut eine weiterer Schritt nach vorne, so dass auch hier die DVD ganz klar überholt erscheint. Satte Farben und gut abgemischter und räumlicher Sound runden eine empfehlenswerte Bluray ab.
Wrong Turn 5 ist somit, ebenso für Fans der Vorgänger, eine konstante Angelegenheit, der wieder deutlich besser als der spezielle aber auch unterhaltsame 3te Teil anmutet, aber natürlich nicht an die reinrassigen Wurzeln des Erstlings anknüpfen kann. Für Fans also absolut zu empfehlen. Alle anderen sind ohnehin seit Teil 3 abgesprungen. Coole Sache für Fans halt, die das Franchise definitiv vorweisen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2014
Der fünfte Teil von irgendwas ist halt eben auch der fünfte Versuch, es nochmal so gut zu machen, wie beim ersten Mal.
Das ist nicht gelungen, hier merkt man halt, daß der Schwung jetzt raus ist. Aber an einem späten Abend, wenn man schon zwei, drei andere Horrorstreifen gesehen hat und mal Bock auf eine Horrornacht hat, kommt Wrong Turn 5 ganz gut.
Mir tun die Synchronsprecher leid, die da stundenlang schreien müssen, um so einen Film zu synchronisieren; und geschrien wird viel, weil auch viel gemetzelt wird.
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am 23. August 2015
Dass es nicht immer vorteilhaft ist, aufgrund des Erfolges des ersten Teils mit Fortsetzungen um sich zu werfen, zeigt schon Saw, nur dass man sich da wenigstens noch die ersten drei Teile geben konnte, wobei im Fall von Wrong Turn schon ein Abstieg in Richtung Trash Film war, den dritten konnte man sich dann sogar wieder geben, aber dann folgten die total Abstürze Wrong Turn 4,5 und 6.
Nun geht es um den fünften:
Die gesammte Handlung ist schonmal meilenweit entfernt von gruselig, anstelle von düsteren Wäldern oder einer verlassenen Irrenanstalt bekommen wir eine lahme Vorstadt serviert.
Man merkt, es geht nur noch um viel Blut und es wird garnicht versucht, ansatzweise Atmosphäre aufzubauen.
Dem Drehbuchautor gehört dafür in die Fresse geschlagen, dass er zuerst mit "wenn wir uns trennen, töten sie uns" und in der selben Minute mit "Ich gehe, ihr wartet hier" kimmt.
Dann haben wir es noch mit Akteuren wie dem dümmsten Deputy der Welt oder demKlischee-Säufer zu tun, nicht sehr inovativ.
Zudem gibt es einen ganzen Batzen Filmfehler, die mega nerven.

Spannend ist der Film zwar, aber nur für Trashverhältnisse irgendwo ok, was nach dem ersten Teil für mich nicht erstrebenswert wäre.
Wer den vierten schon scheiße fand, brauch sich diesen Film garnicht zu geben, wer aber noch einen Trashfilm mit viel Blut und Sex sehen will, kann gerne zugreifen, aber sicher nicht bei Amazon, denn hier gibt's ja nix Uncut.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2014
Ich bin wirklich ein großer Film der WRONG TURN Reihe! Aber der letzte Teil ist wohl das mit das schlechteste, was ich je gesehen habe. Schlechte Darsteller, schlechte Dialoge, billige Kulissen und schlechte Effekte! Dazu kommt nicht einen Moment Spannung auf! Erspart man sich lieber!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2015
Spannender Film mit Spannung bis zum Ende. Sehr schön gemacht. Für Wrong Turn - Liebhaber nur weiter zu empfehlen. Klasse
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am 18. August 2015
Wrong Turn 1-5 sind ganz vorne mit dabei bei den besten Horrorfilmen aller Zeiten...
Horror-Fans werden darüber begeistert sein, Spannung, Action ist reichlich gegeben.
Diese Schocker lassen einen von Anfang bis Ende mit zittern... Nichts für schwache Nerven ;)

Teil 6 der Wrong Turn Reihe ist leider ein totaler Flop... die Handlung ist öde und hat mit den anderen Teilen so gut wie nichts gemeinsam.
Wrong Turn 6 sollte unbenannt werden, somit wären wieder alle Teile ein voller Erfolg!!!
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am 23. August 2015
Wrong turn 5, klasse film dvd uncut.kommt überpünklich direkt aus japan. Iiebe grüsse dahin.die dvd super gut eingepackt, richtig stabil. Und es war noch eine karte drin wo auf japanisch und englisch Danke schön drauf steht.dvd nagelneu eingeschweißt. Sehr guter Zustand, sehr guter verkeufer, alles gut. Wieter zu empfehlen auf jeden Fall. Danke schön
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Oktober 2013
Vorhersehbarer Plott und dazu noch extrem geschnitten (Szene am Abschleppwagen, mit dem Rasentraktor, Augenentfernung usw.) Was soll das, in den Extras sind diese Szenen in der Produktion zu sehen. Kastrierter Splatter-Horrorfilm. Unglaubwürdige Figuren, unglaubhafte Story ohne Tiefgang. Wo sind all die anderen Bewohner dieser Stadt und die Gäste - vom Kleinkind bis zur Oma beim Festival ??? Totaler Schwachsinn!
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