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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen1.884
3,9 von 5 Sternen
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Preis:8,49 €
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Dieses Buch ist solide Unterhaltungsliteratur in der guten, alten Robert-Langdon Tradition. Inferno reicht meiner Meinung nach, was Action, Spannung und Aufbau angeht durchaus an zum Beispiel Illuminati heran.
Leider begeht Brown auch in Inferno den Kardinalfehler, den er schon im Illuminati macht und vermiest mir somit mit der Auflösung am Ende den Rest des Buches. Was schade ist, denn gerade das Thema „Die (göttliche) Komödie von Dante Alighieri fasziniert mich und auch Florenz und Venedig sind Orte, die ich selbst besucht habe und die mich beide berührt und begeistert haben.

Wie schon gesagt, das Buch ist für mich solide, klassische Unterhaltungsliteratur, mit einem durchaus spannenden Plot, einigermaßen überraschenden Wendungen, vielen Geheimnissen zum miträtseln und durchaus interessant gestaltete Figuren, die zur Identifikation einladen.
An manchen Stellen weiß der Plot zu überraschen und führt den Leser auf die falsche Fährte. Leider muss dazu gesagt werden, dass Vielleser, gerade Vielleser dieses Genres, einige der Wendungen durchaus sehr schnell durchschauen können.

Robert Langdon ist mir bereits seit dem ersten Buch außerordentlich sympathisch. Er ist eine Figur mit einer sehr ausgeprägten, teilweise etwas inflationär und übertrieben genutzten Schwäche, aber auch vielen kleineren, weniger auffälligen Charakterzügen, die ihn zu einer Figur machen, mit der man mitfiebert, mitleidet und miträtseln kann. Die man ins Herz schließt und über die man gerne liest.
Die anderen Charaktere haben ebenfalls ein Gesicht, sind aber eben auch die typischen Figuren aus einem solide geschriebenen Thriller.
Positiv hervor zu heben ist, dass Inferno nicht auf die gleiche Weise beginnt, wie Illuminati und Sakrileg, sondern, dass sich Dan Brown hier sogar eine Methode überlegt hat, wie er die größte Stärke Robert Langdons tatsächlich zum Teil aushebeln und negieren konnte. Meiner Ansicht nach, ist ihm das mit Bravur gelungen.

Mal abgesehen vom Ende hat mich nur enttäuscht, dass die Göttliche Komödie nur peripher im Vordergrund stand. Die Rätsel ranken sich um verschiedene Gemälde und Schriften, sind aber nicht von den jeweiligen Künstlern impliziert, sondern werden quasi für Fremdzwecke ge- oder teilweise missbraucht.
Man darf mich an dieser Stelle nicht falsch verstehen. Mir haben die Rätsel und das Rätselraten darum dennoch sehr interessiert und konnten mich stellenweise wirklich mitreißen, dennoch hätte mich ein Geheimnis, das von Dante selbst inspiriert worden ist wohl noch einen Ticken mehr fasziniert.

Liebend gerne, würde ich an dieser Stelle meinen größten Kritikpunkt - das Ende - näher beleuchten, aber das ist schwer, wenn man potentiellen Lesern nicht alles vorwegnehmen will. Ich persönlich fühlte mich ein wenig veräppelt, da ich beim Beenden des Lesens das Gefühl hatte: "Gut, das hätte ich mir sparen können"

Aber grundsätzlich - interessante Unterhaltung, interessante Charaktere und interessante Rätsel. Und trotz des mäßigen Endes, muss man zu Browns Verteidigung sagen, dass ein Thema aufgegriffen hat, das sehr aktuell und sehr umstritten ist und er schafft es bemerkenswert geschickt sich aus der Affaire zu ziehen, ohne dabei einen genauen Standpunkt einnehmen zu müssen. Für Wenigleser und Brown-Liebhaber sicher eine wunderbare Lektüre und sicher auch für Menschen, die Florenz und Venedig auf Grund ihrer Kunst sehr schätzen. Für Vielleser vielleicht eher weniger geeignet.
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am 15. September 2014
Als Vielleserin und Krimiliebhaberin kenne ich alle Bücher von Dan Brown. Das, was mich regelmäßig zum Kauf bewegt, ist das "Überraschungsei", das er liefert, nämlich die Mischung aus Spiel, Spaß und Spannung. Dies ist ihm mit INFERNO wieder gelungen, allerdings nicht so überzeugend wie in ILLUMINATI und überzeugender als in DAS VERLORENE SYMBOL.

Die Krimihandlung zeigt im letzten Drittel des Buches eine überraschende Wendung, die mich als mitenträselnde Leserin zum Schmunzeln gebracht hat. Dabei spannt Dan Brown geschickt einen roten Faden und löst viele offene Fragen. Die zweite Wendung, die die Rolle der weiblichen Hauptperson betrifft, wirkt hingegen eher konstruiert und verliert sich in langen, ethischen Dialogen.

Auf einen spannenden Show-Down hat Dan Brown verzichtet - sehr enttäuschend!

Im ersten Drittel verlieren die durchaus sehr spannenden Verfolgungsjagden durch teilweise deutlich zu lange kunstwissenschaftliche und historische Erläuterungen an Fahrt, und leider wird die Spannung im weiteren Verlauf durch Dan Browns kunstwissenschaftliche Detailbesessenheit nur noch zum gelegentlichen Besucher.

Dennoch habe ich beim Lesen (Kindle-Ausgabe) gleichzeitig die Karten der jeweils beschriebenen Örtlichkeiten angesehen, was mich immer wieder direkt an den Ort des Geschehens gebracht hat. Ich habe die Kunstwerke gegoogelt und viel über Dante gelernt, aber auch über Florenz, die Bedeutung von Totenmasken und die mittelalterliche Pest. Und so ist Dan Brown auch immer wieder ein Geschichtslehrer, der mit so viel Hintergrundwissen aufwarten kann, dass das Lesen nicht nur Spaß macht, sondern auch noch bildet.

Ganz besonders hat mich sein Hauptthema in den Bann gezogen: Es geht um die Überbevölkerung der Erde und einen "Lösungsvorschlag", der in meiner Familie zu einer abendfüllenden Diskussion geführt hat.

Insgesamt gebe ich 3,5 Sterne, aufgerundet also 4.
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am 18. Mai 2013
Es geht doch nichts über eine gute Schnitzeljagd, und Mr. Brown ist der gekrönte König dieses Genres. Nur ein kleiner Geheimtip am Rande: Ein Koffer voll Blut (Berlin Noir) ist auch ein Schatzsuche-Thriller, sehr spannend und außerdem echt witzig.
Aber nun zu Inferno. Nachdem Das Verlorene Symbol ja nicht so ganz das Gelbe war, bin ich froh, dass Robert Langdon wieder zu alter Stärke zurückgefunden hat. Mittelalterliche Literatur, historische Intrigen, alte Symbolik (natürlich, wozu ist Langdon da), Geheimgesellschaften und Codes sind die Elemente, aus denen Inferno hauptsächlich besteht. Das Buch spielt größtenteils in Florenz, dem Geburtsort des Dichters Dante Alighieri. Langdon hat wieder eine „Assistentin“, diesmal in Form einer sehr intelligenten und tatkräftigen Ärztin. Eine sinistre Geheimorganisation will die beiden beseitigen, damit sie nicht dahinterkommen, was diese versteckten Hinweise in Gemälden und Artefakten zu bedeuten haben, die alle mit Dantes Inferno in Verbindung stehen. Also sehr klassischer Dan Brown und ein Fest für seine Fans – wenn auch für niemanden sonst.
Wenn man etwas wirklich kritisieren muss, dann dass Brown doch ein bisschen viel reingepackt hat, zuweilen hat das Buch was von einem Touristenführer. Inhaltlich ist es ähnlich: Zusätzlich zum mittelalterlichen Thema geht es um Bioterrorismus, es gibt Sci-Fi-Elemente und die Vorstellung einer neuen Weltordnung. Am Ende wird das Schicksal der Menschheit drastisch geändert. Eine Nummer kleiner hätte das das Buch auch noch Spaß gemacht, so fühlt es sich do streckenweise etwas zu abstrus an. Aber man sollte nicht so viel drüber nachdenken, dafür gibt es andere Autoren.
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am 2. März 2015
Robert Langdon erwacht mit einer Kopfverletzung in einem Krankenhaus. Woher die Wunde stammt, weiß er nicht - und noch weniger warum er sich in Florenz befindet und plötzlich eine Frau versucht, ihn zu erschießen. Gemeinsam mit der jungen Ärztin Sienna Brooks flieht er vor seiner Angreiferin und versucht seine Erinnerungen an die Ereignisse der letzten zwei Tage zu rekonstruieren. Dabei zeigt sich bald, dass Langdon in ein gefährliches Rätsel verwickelt ist, bei dem der Dichter Dante und seine "Göttliche Komödie" eine bedeutende Rolle spielen. Ein Wissenschaftler, der von Dante nahezu besessen war, hat Rätsel zu etwas hinterlassen, das Langdon im Auftrag der WHO finden sollte: einen gefährlichen Virus, der möglicherweise die ganze Welt bedroht. Was Langdon jedoch nicht weiß: Sein Gegner hat mächtige Unterstützer und nicht alle Menschen in seiner Umgebung sind ehrlich zu ihm, was ihre Hintergünde und Motive angeht...

Ach, irgendwie macht Dan Brown ohne Vatikan keinen Spaß. Die beiden ersten Bücher habe ich noch richtig gern gelesen, aber schon der dritte Band der Reihe und jetzt dieser Teil hier wirken nur noch wie Wiederholungen des immer gleichen Musters. Langdon gerät in eine rätselhafte Geschichte, entschlüsselt Symbole, reist um die Welt, wird von mysteriösen Organisationen gejagt, trifft hübsche Frau...Nee, selbst die Variante mit der Amnesie hilft da irgendwie nicht wirklich. Das Buch liest sich zwar sehr angenehm, aber dieser Wunsch weiterzulesen, um die Auflösung zu erfahren, ist einfach nicht mehr da. Und auch die unerwarteten Wendungen sind mittlerweile so typisch für Dan Brown, dass man davon auch nicht mehr überrascht ist. Vielleicht wird es einfach Zeit für ein anderes Muster und einen neuen Helden...
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am 19. Oktober 2014
Das Buch hat wirklich Spannung, Tempo , interessante Figuren und eine gute Story. Wenn man angefangen hat zu lesen, kommt man auch schwer davon los. Wer es nicht kennt, sollte jetzt vielleicht nicht weiterlesen. ,Aber so gegen Schluss hat 's mir einfach nicht mehr gefallen. Als hätte der Autor Schwierigkeiten gehabt die vorgegebene Seitenzahl zu erreichen, bekommt die Geschichte auf einmal jede Menge seltsame Wendungen verpasst und wirkt jedenfalls auf mich zum Ende hin arg zusammengebastelt und konstruiert.
Ich habe mich jedenfalls darüber geärgert und die letzten Seiten mehr oder weniger lustlos hinter mich gebracht. Bei einem wirklich guten Buch möchte man , dass es noch nicht zu Ende ist. Hier war ich froh, es endlich aus der Hand zu legen.
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am 28. August 2014
Natürlich kommt das Buch dieser Reihe von der Spannung her nicht an das erste um Robert Langdon heran. Der Autor verliert sich zeitweise in ausführlichen Schilderungen alter Architektur, geschichtlichen Hintergründen und kunsthistorischen Fakten, so das die eigentliche Geschichte in den Hintergrund zu rücken scheint. Ich muss gestehen, dass ich diese Passagen überflogen habe bis die eigentliche Handlung wieder einsetzte. Trotz einiger langweiliger Teile, hat mich die Geschichte um Langdon doch gefesselt und Brown ist doch wieder für ein überraschendes Ende gut.
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am 21. August 2014
Ich hatte vorher alle Bücher von Dan Brown gelesen und war schon bei Symbol etwas enttäuscht. Kurz vor dem Urlaub dachte ich jedoch "hol dir mal das Buch, haste was zu lesen im Urlaub. Vielleicht ist es ja besser". Fehlanzeige.

Dan Brown hat hier aus diversen Thrillern seinen eigenen zusammen gestrickt.
The Game, Unknown Identity, Mission Impossible scheinen hier u.a. Pate gestanden zu haben.
Wo die ersten beiden Langdon Thriller noch weitestgehend auf geschichtliche Zusammenhänge setzen wird hier einfach nur eine von einem Multimillionär inszenierte Schnitzeljagd beschrieben die teilweise abstruse Züge annimmt. Da sind dann Personen die geschichtlich scheinbar mehrmals die Seiten wechseln, was aber am Ende als logisch erklärt wird. Erstaunlich finde ich auch solche Sachen dass an einer Stelle von den Haaren der Protagonistin geschrieben und ein paar Kapitel weiter das selbe noch einmal als neu und überraschend aufgenommen wird. Sehr seltsam.
Dazu kommt dann noch die Reiseführer-artige Beschreibung der einzelnen Stationen die aber auch so gar nicht die Story voran bringt. Teilweise habe ich diese überlesen um ein wenig Fluss im Geschehen zu haben. Dazu kamen dann noch völlig irrelevante technische Beschreibungen wie die Funktion von Scheiben die auf Knopfdruck milchig werden. Stellenweise war ich versucht das Buch nicht zu Ende zu lesen, so nervig waren diese Beschreibungen.

Einen Stern für die Idee und einen für hoffentlich eine Vorlage für Ron Howard der daraus einen wesentlich spannenderen Thriller fürs Kino macht.
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am 29. September 2014
Endlose Beschreibung von Kunst, Literatur und Architektur ohne jeglichen Bezug zur Handlung. Eine übertriebene Schnitzeljagd eben.
Und Herr Langdon (bald natürlich Hanks) kennt alles, kann alles und war schon überall. Eine Mischung aus allen handelsüblichen Superhelden.
Sämtliche Personen bleiben absolut blass.
Der Schreibstil ist eine glatte Frechheit.
Es scheint so, als bediene sich der Autor aus einem (winzigen) Adjektiv-Sack und zieht bei Bedarf ein Wort aus dem selbigen, welches dann sofort eingebaut wird. Gerne auch mehrfach hintereinander. Gefühlt besteht dieser Sack lediglich aus: atemberaubend, spektakulär, großartig oder gigantisch.
Habe mich beim Lesen regelrecht verarscht gefühlt. Das kann nie ein Lektor abgenickt haben.
Nicht kaufen, nicht lesen. Lieber eine Wand anstarren.
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Inferno ist spannend und das Theama brisant. Es hält überraschende Wendungen parat, eigentlich ein typischer Dan Brown Roman. Allerdings kommt das Buch nicht an die Spannung und an das Tempo von Illuminati heran, auch die Brisanz des Themas kann Sakrileg nicht das Wasser reichen. Inferno wirkt hier eher etwas aufgesetzt und teilweise nicht so glaubwürdig. Allerdings ist Inferno nicht ganz so quälend oberlehrerhaft und zäh wie Symbol. Manchmal hab ich bei Dan Brown den Eindruck, er kann sich nicht so recht entscheiden, ob er einen Thriller oder eine kunsthistorische Abhandlung schreiben will. Ich habe zwar Lust beim Lesen bekommen, Venedig und Florenz zu besuchen, war aber hin und wieder genervt von den vielen Wiederholungen von Beschreibungen oder Texten aus Dantes Werk. Das ist ein Punkt, der mir Symbol schon richtig vergällt hat. Es scheint so, dass Dan Brown seinen Lesern nicht genug Verstand zutraut und bestimmte Dinge im Buch 3 - 4 mal erklärt, fast schon mit gleichem Wortlaut. Schade, denn die Handlung ist wirklich spannend. Von der Auflösung der Handlung am Ende war ich persönlich enttäuscht. Auf einmal gab es nur noch Helden und alle hatten Recht. Kurz, es lohnt sich das Buch zu lesen, es hebt sich aber nicht mehr von anderen Werken des Genres ab.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Juli 2014
Ich habe das Buch in der Toskana gelesen und die darin genannten Orte in Florenz besucht, so daß das Buch auf mich einen sehr plastischen Eindruck erweckt hat und ich sehr nah am Geschehen war.
Grundsätzlich fand ich Robert Langdons Schnitzeljagd, wie üblich sehr unterhaltsam und spannend. Leider war ich jedoch vor Ort und konnte so beispielsweise das von ihm grandios beschrieben Baptisterium selbst in Augenschein nehmen. Das war eher enttäuschend, statt einer strahlenden goldenen Halle, wie Langdon es beschreibt, stand ich einem muffigen düsteren Raum, der wenig eindrucksvoll auf mich wirkte. Andere stellen wiederrum entlockten mir ein leises Schmunzeln, so die Geheimtür hinter Armenien, die im Palazzo Vecchio tatsächlich vorhanden ist.

Die Geschichte konnte fesseln und war durchdacht, leider überzeugte mich hier die Auflösung nicht gänzlich, da ging alles zu glatt, zu einfach und einiges war auch bereits sehr früh zu erahnen, weil Brown einfach seiner Linie der falschen Fährten zu treu geblieben ist und man, wenn man die ersten Bücher kennt, auch in diesem zumindest bald erahnt, wohin die Reise gehen wird. Der große Showdown am Ende fehlte mir dann hier allerdings irgendwie.
Trotzdem hatte ich viele Tage gute Unterhaltung abends zum Lesen, wenn wir von unseren Touren durch Florenz wieder kamen.
So sehr beeindruckt, wie die Vorgänger hat mich Inferno allerdings nicht, wenn ich auch das Denkmodel und die "Bedrohung" als sehr reizvolle Gedankenspielerei empfunden habe... was wäre wenn?
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