Kundenrezensionen


15 Rezensionen
5 Sterne:
 (8)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sängerkrieg als Sängerfest
Phänomenale Sängerleistungen verleihen dieser Tannhäuser-Aufnahme ihren hohen künstlerischen Rang. Elisabeth Grümmer singt und gestaltet eine warmherzige, innige, ja geradezu anrührende Elisabeth. Dietrich Fischer-Dieskau singt den Wolfram mit weich strömender Stimme und fabelhafter Ausdrucksintensität. Selten wurde das Gebet an...
Am 21. Februar 2004 veröffentlicht

versus
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten
Diese Aufnahme hinterläßt bei mir immer ein zwiespältiges Gefühl:

Sie enthält auf der einen Seite die herrlichsten Rollen-Darstellungen dieser Oper auf Tonträger überhaupt, zuallererst die wundervoll innige Elisabeth von Elisabeth Grümmer - lyrisch und einfühlsam, ohne kitschig zu werden. Dietrich Fischer-Dieskau...
Veröffentlicht am 4. Februar 2003 von vully


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sängerkrieg als Sängerfest, 21. Februar 2004
Von Ein Kunde
Phänomenale Sängerleistungen verleihen dieser Tannhäuser-Aufnahme ihren hohen künstlerischen Rang. Elisabeth Grümmer singt und gestaltet eine warmherzige, innige, ja geradezu anrührende Elisabeth. Dietrich Fischer-Dieskau singt den Wolfram mit weich strömender Stimme und fabelhafter Ausdrucksintensität. Selten wurde das Gebet an den Abendstern ergreifender vorgetragen. Diese Partie kommt dem überragenden Liedersänger entgegen. Er singt hier noch vollkommen schlicht und natürlich, ohne die Manierismen seiner späten Jahre. Zwei Sängern gehört allerdings die Krone:Fritz Wunderlich, der aus der kleineren Partie des Walter von der Vogelweide ein Kabinettstück macht. Herrlich, wie immer, der einmalig strahlende Tenor dieses Ausnahmesängers. Überwältigend in seiner Stimmschönheit, Kraft und väterlichen Würde auch Gottlob Frick als Landgraf. In den tiefen Lagen klingt Fricks Stimme wie eine volltönende Orgel. Diese Demonstration schönsten Bassgesanges sollte zur Lehrstunde für unsere heutigen "halbstarken" Bässe werden. Die Szene der Begegnung mit Elisabeth und die Ansprache des Landgrafen sind absolute Höhepunkte dieser Aufnahme. Dieses Niveau erreichen leider Marianne Schech als zwar korrekt singende Venus nicht. Ihr fehlt das sinnliche Timbre und jegliche erotische Ausstrahlung. Hans Hopf als Tannhäuser verfügt über eine voluminöse Stimme und fast unerschöpfliche Kraftreserven, so dass auch die gefürchtete Romerzählung ohne Ermüdungserscheinungen gemeistert wird. Er forciert allerdings ständig, so dass sein Vortrag angestrengt und wenig differenziert wirkt. "Wer beim Tannhäuser mit einem gut über die Runden gebracht" bereits zufrieden ist, den kann Hopf durchaus befriedigen. Wer mehr erwartet, wird die in Stimme und Ausdruck weit variableren Interpretationen eines Wolfgang Windgassen, Rene Kollo und sogar von Placido Domingo dem "Kraftprotz" Hopf vorziehen. Dem Dirigenten Franz Konwitschny gelingt eine solide, musikalisch gut durchstrukturierte Wiedergabe des Werkes, ohne allerdings die glühende Leidenschaft und das Feuer, das beispielweise den Tannhäuser unter Solti auszeichnet, zu erreichen.
Durch die sängerischen Leistungen von Grümmer, Fischer-Dieskau, Wunderlich und Frick wird dieser Sängerkrieg zum wahren Sängerfest. Der Stimm-Gourmet, sollte diese Tannhäuser-Aufnahme besitzen und genießen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über weite Strecken beste deutsche Musizierkultur, 27. Dezember 2013
Von 
Klassikfreund (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gute Tannhäuser-Aufnahmen sind nicht gerade weit gesät. Hinzu kommt das Problem der unterschiedlichen Fassungen. So kann die Suche nach einer gelungenen Interpretation dieser Richard-Wagner-Oper fast schon zu einer Sisyphusarbeit ausarten, ist es doch gelegentlich überhaupt nur durch "Heraushören" möglich, die Fassung zu bestimmen. Zu oft schweigt das Label... Dresdner? Pariser? Oder gar ein Gemisch?

1960 in der Berliner Grunewaldkirche aufgenommen, besticht Franz Konwitschnys Tannhäuser (Dresdner Fassung) all dieser Untiefen zum Trotz in vielerlei Hinsicht. Er kann mit einer überzeugenden Sängerriege aufwarten, und die Staatskapelle Berlin liefert eine ebenfalls mehr als ordentliche Leistung ab.

Die getragene und feierliche Interpretation besticht mit seidigem Glanz, und recht schnell spürt man die Besonderheit des Aufnahmeorts. Die Grunewaldkirche verleiht der Oper einen klaren, manchmal harten, leicht hallenden Klang. Manch einem mag er hart vorkommen, ich finde ihn sehr passend für das Werk.

Konwitschnys Dirigat würde ich als bodenständig, durchdacht und ausgereift bezeichnen – ein Beispiel für höchste Kapellmeisterkunst. Diese dem Werk verpflichtete Sicht macht die Aufnahme zum Favoriten in meiner "Tannhäuser-Trias", zu der neben Soltis Pariser Fassung ebenso Barenboims Misch-Fassung gehört.

Einziger Schwachpunkt bei der sonst guten bis sehr guten Sängerriege ist die Titelpartie selbst. Hans Hopf bietet keinen optimalen Tannhäuser, da ist zuviel (nasale) Kraft und zu wenig Lyrisches in seiner Stimme – und das, wo der gute Tannhäuser im Kreise seiner Mitstreiter doch um Elisabeths Hand SINGEN soll! Überspitzt und ein wenig zynisch könnte man sagen: Wie ein Löwe hätte er sie sich gewiß erbrüllen können. Nennen wir seine Leistung daher solide und freuen uns um so mehr über Elisabeth Grümmer, Dietrich Fischer-Dieskau oder Fritz Wunderlich, die in ihren Rollen imponieren.

Betrachtet man also die Sänger dieser Aufnahme, ihren Dirigenten und ihr Orchester, kann man zu Recht sagen, daß dieser Tannhäuser über weite Strecken beste deutsche Musizierkultur bietet. Und deshalb braucht er auch den Vergleich mit internationalen Interpretationen nicht zu scheuen. Konwitschnys Tannhäuser kann daher gut und gern als Referenzaufnahme gesehen werden.

(Das Begleitheft ist in deutscher, englischer und französischer Sprache.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein unerreichter Tannhäuser, 18. März 2006
Warum ist dieser TANNHÄUSER, vor über 45 Jahren entstanden, noch heute unerreicht? Das liegt sicher nicht an der nur durchschnittlichen Venus von Marianne Schech und auch nicht an Hans Hopfs solider, aber forcierter und kehliger Gestaltung der Titelrolle (schade, daß man Windgassen nicht für die Aufgabe gewinnen konnte). Was diese Aufnahme so singulär macht, ist zunächst die großartige Darstellung der Elisabeth durch Elisabeth Grümmer (nur von einer Gundula Janowitz hätte man eine ähnliche Leistung erwarten können, aber sie hat die Chance auf Platte nie bekommen) und kaum weniger Fischer-Dieskaus souveräne Gestaltung des Wolfram. Sein Lied an den Abendstern, so schlicht und innig, aber fern jeder Rührseligkeit dargeboten, ist einer der zahlreichen Höhepunkte der Aufnahme und selbst von ihm in solcher Vollendung später nicht mehr gesungen worden. Gottlob Frick singt einen stimmgewaltigen Landgraf. Die Nebenrollen sind gut, der Walther von der Vogelweide mit Fritz Wunderlich und der Hirtenknabe mit Lisa Otto luxuriös besetzt. Knapp ein Jahr vor dem Mauerbau, im Oktober 1960, war es noch möglich, in der (West-)Berliner Grunewaldkirche diese Einspielung mit Chor und Orchester der (Ost-)Berliner Staatsoper unter der erfahrenen Leitung von Franz Konwitschny zu machen. Eine gesamtdeutsche Kooperation, die schon 12 Monate später nicht mehr realisierbar gewesen wäre. Konwitschny, langjähriger Gewandhauskapellmeister in Leipzig, war ein berühmter Wagner-Dirigent, und hier wird er seinem Ruf mehr als gerecht. Alles in allem ziehe ich seine Leistung selbst Solti und Sinopoli vor. Wenn Elisabeth im 2. Akt "Ich preise dieses Wunder aus meines Herzens Tiefe" singt, hat sie die passende Überschrift für dieses Dokument gefunden.
Der fehlende 5. Stern geht zu Lasten von Schech und Hopf. Die klangliche Realisation ist gut, aber man merkt der Aufnahme an, daß sie fast ein halbes Jahrhundert alt ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kammermusikalisches Flair, 25. Juli 2009
Kammermusikalisches Flair

Wer ihn nicht mag, den schwülstigen, pompösen Wagner mit überbordendem Pathos, der ist bei dieser Aufnahme richtig aufgehoben.

Konwitschnys Interpretation mutet geradezu kammermusikalisch an. Er setzt bewusst auf interpretatorische Schlichtheit, die wenigen musikalischen Akzente verfehlen jedoch ihre Wirkung nicht.
Die Ensembles sind ausgesprochen homogen und intonationssicher. Stimmlich fügen sich die Sänger nahtlos in den transparenten Orchesterklang ein.

Der lyrische Sopran Elisabeth Grümmer (Elisabeth) ist zusammen mit Dietrich Fischer- Dieskau (Wolfram von Eschenbach) der Star des Ensembles. In der Nebenrollen brillieren Gottlob Frick (Landgraf Hermann) und Fritz Wunderlich (Walter von der Vogelweide).
Die stimmlich etwas schwächeren Hans Hopf (Tannhäuser) und Marianne Schech (Venus) fügen sich trotzdem gut ins Ensemble ein.

Vor allem für "Wagener- Anfänger" ist diese Aufnahme gut geeignet. Entdeckt man doch, gerade wegen der interpretatorischen Schlichtheit, häufig Ähnlichkeiten zum zeitgenössischen Komponisten Mendelssohn.
Die Transparenz der inzwischen fast 50 Jahre alten Aufnahme ist bis heute unerreicht und hat wenig von ihrer damaligen Faszination eingebüßt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenzaufnahme, 2. Januar 2012
Von 
U. Niesig "usnisan" (in diaspora bavarie) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die Referenzaufnahme von der Interpretation aus gesehen, außer Hans Hopf (kraftstrotzend aber leider zu nasal-verknödelt), da war Reiner Goldberg leider etwas "zu spät dran"!!!!, der absolut beste Life-Tannhäuser, den ich je erleben durfte und die Frau Venus...... etwas matt.... Unerreicht: Elisabeth Grümmer(!), wie immer, "Lobel" Frick, Fritz Wunderlich und der geniale "Kornwhisky"+Band. Der "Difidie" ist als Wolfram natürlich phantastisch, da fällt mir nur Bernd Weikl als Alternative dazu ein, etwas männlicher.... wäre mir persönlich lieber, da nicht so maniriert...... Ist aber Geschmackssache, der Referenzstatus aber Tatsache.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tannhäuser von Wagner mit Konwitschny, Fischer-Dieskau u. a., 10. Dezember 2010
Von 
Eugen Vollmer (Deizisau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die Tannhäuser-Aufnahme von Konwitschny finde ich hervorragend. Nur Marianne Schech und Hans Hopf können mit den anderen überragenden Sängern nicht ganz mithalten. Elisabeth Grümmer, Dietrich Fischer-Dieskau, Gottlob Frick und Fritz Wunderlich sind nicht zu überbieten. Die Hallenarie, der Einzug der Gäste, der Sängerkrieg, das Lied an den Abendstern und Elisabeths Gebet lassen die etwas schwächeren Momente dieser Aufnahme vergessen. Wagner: Tannhäuser (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Berlin 17.-21.10.1960)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 4. Februar 2003
Von 
vully "vully" (Neuhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Diese Aufnahme hinterläßt bei mir immer ein zwiespältiges Gefühl:

Sie enthält auf der einen Seite die herrlichsten Rollen-Darstellungen dieser Oper auf Tonträger überhaupt, zuallererst die wundervoll innige Elisabeth von Elisabeth Grümmer - lyrisch und einfühlsam, ohne kitschig zu werden. Dietrich Fischer-Dieskau ist als Wolfram ebenfalls hervorragend. Dazu kommen die Nebenrollen vom souveränen Landgrafen Gottlob Frick bis hin zum Walter von der Vogelweide eines Fritz Wunderlich - Kommentar überflüssig.

Auf der anderen Seite ist der erste Akt, in dem all diese Positiv-Faktoren nicht vorkommen, nur schwer erträglich: Hier singen nämlich nur Marianne Schech, eine Venus mit zwar sicherer, aber stahlharter und völlig reizloser Stimme ohne jede erotische Ausstrahlung, und der leider von Hans Hopf gesungene Titelheld: Eine ständig unter Druck geführte Stimme mit starkem Vibrato, bei deren Anhören ich Halsschmerzen bekomme.

Hinzu kommt die problematische Klangtechnik: Das Klangbild ist sehr hart und offen, klingt sehr nach sechziger Jahren und Studio, die Stimmen stehen extrem im Vordergrund. Hier wäre etwas mehr Grundrauschen und ein natürlicheres Klangbild besser gewesen - ein Problem der Überspielung auf CD? Von der Platte habe ich die Aufnahme in besserer Erinnerung.

Alles in allem: Nur bedingt empfehlenswert. Als Alternative sei die Solti-Aufnahme oder der Live-Mitschnitt aus Bayreuth mit Windgassen, Silja, Bumbry und Waechter wärmstens empfohlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großartig, aber schlechte Aufnahmequalität, 22. März 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: Tannhäuser (Ga) (Audio CD)
Wagners Tannhäuser, eine großartige Oper, und die Besetzung dieser Aufnahme beeindruckt wohl jeden, der einige Sänger kennt. Wolfgang Windgassen, der auch als DER Heldentenor nach dem zweiten Weltkrieg bezeichnet wird, zeigt hier eine großartige Darstellung des zwiespältigen Charakters der Hauptfigur.
Dietrich Fischer-Dieskau, wohl mit Abstand der bekannteste deutsche Bariton glänzt als sehr lyrischer Wolfram von Eschenbach.
Gerhard Stolze(bekannt als Mime in der Solti und Karajan Ringaufnahme) ist zwar eine etwas...unübliche Besetzung für Walther von der Vogelweide, und sein Solo klingt tatsächlich etwas unpassend, allerdings liefert er neue Einblicke in die mehrstimmigen Szenen, da es sehr interessant ist, auch eine tatsächliche Leitstimme zu hören.
Grace Bumbry liefert ebenfalls eine ausgezeichnete Vorstellng als Venus, während Victoria De Los Angeles als Elisabeth eher in dieser Starbesetzung untergeht.
Der einzige Nachteil bei dieser Aufnahme ist die schlechte Aufnahmequalität. Diese Live-Aufzeichnung von 1961 ist nur Mono, und außerdem "Digitally Remastered", was soviel heißt, als das zwar das Rauschlevel auf gleich null reduziert wurde, die Stimmen allerdings etwas blechern klingen. Trotzdem ist diese Aufnahme wohl definitiv ihren niedrigen Preis wert, wen allerdings dies zu sehr stört, dem kann ich die Bayreuth Aufnahme des Folgejahres wärmstens empfehlen - ähnliche Besetzung(leider ohne Fischer-Dieskau!), aber exzellente Aufnahmequalität, die eher mit der einer 90er Aufnahme zu vergleichen ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Begeisterung für Wagner, 15. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Tempi entsprechen meinem Hörempfinden, als störend empfinde ich die angestrengte Stimme von
Herrn Hopf. 5 Sterne für das Dirigat von Herrn Konwitschny.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Nach Rom gelangt' ich so ..., 3. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tannhäuser (Audio CD)
Ich habe mir diese Aufführung vor gut 30 Jahren auf Platte gekauft und nun die Gelegenheit, sie auf CD hören zu können genützt. Wolfgang Windgassen ist ein beeindruckender Tannhäuser und singt aus meiner Sicht eine faszinierende, "unter die Haut gehende" Romerzählung. Er erzählt mit einer Mischung aus Verbitterung und Ekel von seinen Erfahrungen und seiner Niederlage beim Heiligen Vater ("da ekelt mich der holde Sang...", von fern her tönten frohe Gnadenlieder"). Dazu kommt eine ausgezeichnete Besetzung der anderen Rollen, u.a. mit einem wunderbaren Eberhard Wächter, den ich auf der Bühne leider nicht mehr in dieser Form erleben konnte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Tannhäuser
Tannhäuser von Josef Greindl (Audio CD - 2013)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen