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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen22
4,6 von 5 Sternen
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Lordi haben die letzten Jahre einiges an Boden verloren, was sich die Truppe nach dem "Eurovision" Gewinn erarbeitet hatte. Nach dem Hype kam halt nicht mehr viel, lediglich zwei für meinen Geschmack halbgare, nette Scheiben. Außer Lineupänderungen und der tragische Tod des Drummers Otus.
2012 ist die Truppe mit Mana am Schlagzeug und der Dame Hella am Keyboard wieder komplett und ballert mit neuem Label AFM die metallischste Scheibe seit langem heraus. Hier hört permanent Biss und Heavy Metal heraus, was ich bei einer Band mit einem Monsterimage auch erwarte. Da war der Arschtritt den der Lordi Sound brauchte, über allem thront Mr. Lordis raue Röhre die ja nicht die variabelste ist, in diesem Kontext aber passt. Das Monster steckt im Detail und das ist auch in der knallenden Produktion und den wirklich gelungenen Keyboardsounds zu finden. Da werden Erinnerungen an alte Horrorstreifen war, ohne das man daran denken will. Da Twisted Sister und Kiss irgendwann mal abtreten müssen, hoffe ich, dass Lordi diese Form hier halten und noch steigern können. Wer das mir nicht glaubt, hört einfach mal im Brecher wie "The Riff" oder den Midtempohit "Horrifiction" rein.
Lordi sind auf dem besten Weg Hits wie beim Debüt zu schreiben, gutes Album!
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am 17. April 2013
Mit Lordi-Scheiben hat es so seine eigene Bewandnis. Man weiß lange vor den Erstverkaufstag was einem erwartet und ist dann auch nicht wirklich überrascht, wenn man die CD in seinen Player legt und zum ersten Mal laufen läßt. Riffiger Hardrock, gemischt mit Metal und viel Dynamik. Dieses musikalische Retro-Dingens funktioniert gut und wird auch weiterhin sehr gut funktionieren.

Bereits durch den Titel *To Beast Of Not To Beast* ist von Anfang an klar, daß auf der *Neuen* von Lordi wieder jedes erdenkliche Rock-Klischee seine Verwendung findet. Eingepackt werden diese in hymnenhafte Songs, kräftige Gitarren und eine fette Produktion. Musikalisch muß man kaum etwas erklären. Hier wird ein altbekannter Sound geboten, der ein weiteres Mal auf modern getrimmt wird und die Band versucht mit dem typischen Griff in Kitschsammlung die Hardrock-Fans zu bedienen.

Darüber könnte man sich natürlich ohne Unterbrechung kritisch echauffieren, denn im Prinzip gibt es nichts wirklich überraschendes, nichts innovatives oder etwas das das Genre wirklich neu beleben könnte. Aber man kann sich auch einfach nur zurücklehnen und dem Songs der Band lauschen, die einfach nur kurzweilig sind und bis auf einige kleinere Ausnahmen gutklassiges Futter bieten.

Hardrock-Futter das live verdammt gut umgesetzt werden kann. Die Band garniert ihre Songs mit den typischen Elemente des Horror-Rocks und fährt ein kultig augenzwickernde Show auf. Monster, die einfach nur monstermäßig abrocken und zum Glück auch den/die/das Hype, der durch den Sieg beim Eurovision Songs Contest entstand, einigermaßen unbeschadet abstreifen konnten.

FAZIT: kurzweiliges Werk, das man vielleicht nicht allzu kritsch bewerten sollte…
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am 27. Mai 2013
Ich bin großer Lordi-Fan und liebe alle ihre Alben ('Babez For Breakfast' vielleicht nicht ganz so sehr, aber trotzdem) und DIESES ist mit Abstand das allerbeste.
Die Lieder sind rockiger und härter und trotzdem gibt es eine Menge guter Mitsing-Songs und bei Liedern wie 'Something Wicked This Way Comes' kann man den Kopf einfach nicht stillhalten. ;D
Nachdem ich selbst auch nach dem letzten Album auf das Schlimmste vorbereitet war, hat mich dieses Album so begeistert, dass ich, da in der Nähe keines stattfinden sollte, zwei Stunden lang zum Konzert gefahren bin. Live waren die Songs NOCH besser und ich fand es beinahe schade, als auch ältere Lieder gespielt wurden. :D

FAZIT:
+ Lordi hat nach 'Babez For Breakfast' Gott sei Dank wieder die Kurve gekriegt! :D
+ super rockige Mitsing-Songs
+ überraschend zufriedenstellendes neues Line-Up
+ wie immer z.T. witzige an das Horror-Genre anlehnende Texte
+ tolle neue Stilrichtung, von Lordis ehemaligem Drummer Otus (R.I.P. \m/) beeinflusst

KAUFEMPFEHLUNG
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am 2. Juni 2013
Nun ja, Überraschungen sollte man von einem Lordi Album nicht erwarten - schließlich verfolgt die Band seit dem Debüt "Get Heavy" konsequent ihren Stil irgendwo zwischen Heavy Metal, Hard Rock und "Kiss"-Tribute-Band. Nachdem aber eine Neubesetzung von Keyboard und Drums anstand, konnte man gespannt sein, ob die neuen Musiker vielleicht etwas frischen Wind mitbringen, nachdem das letzte Album "Babez For Breakfast" nur stellenweise überzeugen konnte und nichts wirklich neues bot. Und tatsächlich hat sich doch einiges geändert. Lordi sind wieder etwas mehr "Metal", die Songs wieder etwas kantiger, die Lyrics absolut passend zum Auftreten der Band.

Gleich der Opener "We're Not Bad For The Kids (We're Worse)" legt sofort richtig los und ist das erste Highlight des Albums. Dazu gesellen sich Hymnen wie "I Luv Ugly", "I'm The Best" oder auch "Sincerely With Love". Dazu typische Band-Hits wie "Candy For The Cannibal" oder die Single "The Riff". Mein Highlight ist das etwas andere und düstere "Something Wicked This Way Comes", ein Song den es in dieser Form von Lordi noch nicht gab - für mich einer der besten Songs Ihrer Karriere! Leider gesellt sich dazu noch etwas Füllmaterial, was das sonst sehr spaßige und soundtechnisch auch einwandfreie Album von der Höchstwertung trennt. Die übriggebliebenen Titel sind keineswegs schlecht, aber austauschbar und hinterlassen keine eigene Note, was ich schon am Vorgängeralbum bemängelt habe. Noch ein Wort zum letzen Titel: musikalisch ist das sicher kein Highlight, aber wenn man die Geschichte dahinter kennt muss man sich für diese schöne Geste der Band verneigen, die mit "SCG6" ihren leider verstorbenen Drummer Otus auf diese besondere Weise ehrt. Toll!

Wer schon immer Fan der Monster war kann hier bedenkenlos zuschlagen, auch wer sonst gerne mal weniger Anspruchsvollen Mitsing-Metal hört kommt hier voll auf seine Kosten. Starkes Album und definitiv unter den stärkeren in der Banddiskografie!
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Irgendwie habe ich die finnischen Monsterrocker Lordi in den letzten Jahren aus den Augen verloren. Das letzte Album Babez For Breakfast ist vollkommen an mir vorbeigegangen, obwohl ich die Band eigentlich recht witzig finde.

Ob man alle Lordi Alben kennen muß, ist natürlich diskutabel, denn im Prinzip hat die Band seit ihrem ersten Album nicht wirklich etwas an ihrem Konzept verändert. Sie spielen simpel gestrickten Hard Rock und schwitzen dabei unter ihren Masken.

Der Einstieg in To Beast Or Not To Beast fällt für die Finnen erstaunlich kantig aus. Selten habe ich die Band so sperrig gehört. Im Refrain gibt es dann allerdings wieder einen mitsingbaren Chorus, welcher irgendwie zu Lordi Songs dazu gehört. "The Riff" ist die erste Singleauskopplung und ist einer dieser simplen Hard Rock Songs, wie ihn Lordi wohl am Fließband schreiben können. Genau diese Art von Songs erwartet man von den ehemaligen Grand Prix Siegern.

"Candy For The Cannibal" ist vielleicht der gelungenste Song des Album, hier gehen flotte Gitarrenlinien und eine schicke Gesangsmelodie Hand in Hand.

To Beast Or Not To Beast ist ein 100%iges Lordi Album, welches leider komplett ohne Überraschungen daherkommt. Ein wenig mehr Mut würde ich mir von den Finnen für die nächsten Alben schon wünschen!
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am 4. März 2013
Ach, was war das damals für ein schöner Aufruhr, als die Monsterrocker LORDI den Eurovisions-Songcontest mit 'Hard Rock Hallelujah' gewannen; eigentlich ein ganz simpler Hardrocker, nicht besonders heavy, aber die gleichzeitige Verwendung von "Hard Rock" und "Hallelujah" in Verbindung mit ihrer Monstershow produzierte die eino oder andere Verunsicherung unterm Volk - und sorgte für Irritationen unter den Chanson-Freunden. Dabei polarisieren LORDI innerhalb der Hardrock-Szene eigentlich gar nicht so sehr; die Monstermasken werden als gelungener Showeffekt angenommen und musikalisch ist es wohl Geschmackssache, ob man LORDI mag oder nicht; extrem kann man deren Musik aber nicht wirklich nennen.

Doch nun zum aktuellen Output "To Beast Or Not To Beast". Es ist nicht alles gleich geblieben im Hause LORDI, allerdings wurde auch nicht komplett umgerührt. Vielmehr findet sich mit Mana ein neuer Mann hinter dem Schlagwerk, der den leider verstorbenen Otis ersetzt und mit Hella wurde eine Nachfolgerin für die langjährige Keyboarderin Awa gefunden. Soundtechnisch findet sich noch großer Anteil von Otis in der Musik: erstmalig gab Mr. Lordi die alleinige Herrschaft über den Bandsound ab und ließ sich von seinem Drummer inspirieren - und das zeigt große Wirkung. So rau und heavy hat man LORDI wohl noch nie gehört - bereits 'We're Not Bad For The Kids (We're Worse)' knallt ein Gitarren- und Drumbrett aus den Boxen, dass die Ohren wackeln. Dazu verlässt sich Mr. Lordi nicht nur auf seinen knarzigen Gesang, sondern keift und brüllt sich stellenweise durch den Song. Aber bevor die alten Fans vor den Kopf gestoßen werden, zieht man im Chorus die Leine und hängt einen knalligen Ohrwurm-Refrain raus, der die alten Trademarks von LORDI vereint: fast hymnisch, melodiös und mit gutem Chorgesang. Wirklich geile Nummer! Ganz so heavy bleibt es über die Laufzeit nicht, aber mit dem im Chorus gestotterten 'Candy For My Cannibal', dem eingängigen 'I Luv Ugly' oder 'Horrifiction' finden sich noch weitere Anspieltipps ähnlicher Bauart auf "To Beast Or Not To Beast". Eine echte Ballade findet sich auf der CD nicht; am ehesten fällt 'Something Wicked This Way Comes' in diese Kategorie, doch diesen ebenso starken Song sollte man eher als Hymne denn als Ballade betiteln. Und nicht vergessen sollte man die "Verpiss Dich"-Nummer 'Sincerely With Love' mit einem Ohrwurmrefrain, den man allerdings in der U-Bahn nicht unbedingt laut mitsingen sollte.

Ich finde es ausgesprochen gut, wie LORDI neue Härte mit der altbekannten Melodiosität vereinen. "To Beast Or Not To Beast" ist etwas heavier als die letzten Platten, bietet aber eine große Ansammlung starker Nummern, die auch weiterhin (vor allem textlich) das Monsterimage pflegen. Dazu hat Michael Wagener den Finnen einen fetten Sound gebastelt. Zündet vielleicht erst beim zweiten Hören, liefert aber Langzeitspaß.
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am 19. April 2013
viel besser als babyz for breakfast
lordi wieder in bestform und The Riff super guter sound, etwas technischer als früher aber ohne den stil zu verlieren danke!
top konzert in burglengenfeld, die monster sind los in der oberpfalz! Tour beast or not Tour beast klasse sehr zu empfehlen.
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am 14. April 2013
Wieder mal eine fantastische Scheibe der finnischen Monster. Lordi bleiben ihrem Stil treu und bereits die kuriosen Songtitel lassen erahnen worum es auch auf dem neuen Silberling geht. Spektakulär sind auch wieder mal die Kostüme - wer die Möglichkeit hat sollte Lordi unbedingt live erleben!
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am 9. Juli 2013
Für mich persönlich ein richtig gut gelungenes Album, auch wenn ich am Anfang dachte als ich zum ersten Mal das Album hörte, das war ein Fehlgriff. Änderte meine Meinung aber sehr schnell.
Top ich finds klasse.
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am 28. November 2013
ich bin ziemlich begeistert von dem neuen album... etwas anders als alles zuvor, aber ganz ganz toll :)
ich freu mich schon riesig auf das konzert im dezember
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