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am 23. Mai 2013
Vorweg: Alle die hier einen amüsanten "mainstream" Film Abend haben wollen, vergesst es!
Das hier ist Trash, das vorweg! Auf sowas muss man stehen, entweder man liebt es, oder halt das Gegenteil.

Meiner einer steht auf solche Filme, sie sind ein bisschen Kunst, ein bisschen Unterhaltung und vor allem: ein Erlebnis.

Nun aber zum Film (OHNE Spoiler):

Der Film ist ansich gut gedreht, kein Super 8 Feeling oder solche Scherze. Die "simulierten Szenen" also animiertes, ja, die sind wirklich ulkig schlecht gemacht, was aber wohl auch ein Stück weit extra so gemacht ist. Es ist eben eine Zombie-Komödie.
Die Protagonisten machen ihr Werk gut, die Sprüche sind durchdacht und gut platziert, die Zombie-Splatter-Szenen sind etwas wenig aber mir hats für nen unterhaltsamen Abend gereicht.
Das Ende kann man nicht vorhersehen, das macht auf alle Fälle Spaß und manche Wendung ist einfach nur zum kopfschütteln und lachen.
Alles in allem, die Muskulatur bleibt stehts auf Touren, langeweile kam bei mir nicht auf.

Für Fans des Genres.... gibt ihm ne Chance, ehrlich:-).
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am 24. Mai 2013
Regisseur Casey Walkers Spielfilm Debüt A LITTLE BIT ZOMBIE reiht sich nahtlos in die Reihe der Zombie-Comedys ein, die seit SHAUN OF THE DEAD ja Hochkonjuktur haben.
Sicherlich wurde die Meßlatte mit SHAUN OF THE DEAD sehr hoch gelegt und für Nachzügler des Genres - welches sich nun "Zomedy" nennt - ist es immer ein schwieriges Unterfangen den Erwartungen gerecht zu werden.
Die neusten Einträge des Genres - wie z.b. DEADHEADS oder THE REVENANT : UNTOTE WIE WIR - konnten einige Fans für sich gewinnen und auch recht positive Kritiken einheimsen.

Warum A LITTLE BIT ZOMBIE Freunde der Horror-Komödie nicht sonderlich überzeugen konnte, ist für mich ein wenig verwunderlich da er mir wesentlich besser als THE REVENANT gefiel.
Während THE REVENANT sich nämlich nicht wirklich entscheiden kann und zwischen schwarzer Untoten-Comedy und Drama hin und her springt, fährt A LITTLE BIT ZOMBIE von Anfang bis Ende konstant seine Linie.
Manch einem mag die Art des Humors wahrscheinlich etwas zu laut und plakativ sein.
Wenn man aber einfach mal für 84 Minuten leicht infantile und unprätentiöse Unterhaltung sucht, kann A LITTLE BIT ZOMBIE den Zuschauer befriedigen und überzeugen.

Ich selbst bin durch den Trailer auf den Film aufmerksam geworden und auch wenn mein Interesse geweckt war, habens sich meine Erwartungen in Grenzen gehalten.
Genau diese Distanzwahrung war letztendlich wohl der Grund das ich A LITTLE BIT ZOMBIE geniessen konnte und über die gesamte Laufzeit hinweg meine Spaß hatte.
Auch meine Entscheidung den Film im Originalton zu schauen dürfte der Bewertung und Punktevergabe des Films zugutekommen - es macht mir nämlich den Anschein als würde der spontane Wortwitz in der deutschen Synchro ein wenig auf der Strecke bleiben und nur bedingt zünden.

Storytechnisch bietet A LITTLE BIT ZOMBIE nicht spektakuläres und auch die Holzhütte im Wald als Location kam im Genre-Film mehr als einmal zum Einsatz.
Dies hört sich nun erstmal nach unverblümter Klischeehaftigkeit an, ist aber ein keinem Fall abwertend gemeint - die gängigen Muster funktionieren ahlt bedingt auch bei A LITTLE BIT ZOMBIE.
Casey Walker versucht auch erst garnicht die Vorbilder - wie CABIN IN THE WOODS, ZOMBIELAND oder TANZ DER TEUFEL 1 & 2 - zu verheimlichen und macht sich einige der dort enthaltenen Stilelemente zu nutzen.
Besonders macht sich dies bei den Reminiszenzen an den TANZ DER TEUFEL Filmen bemerkbar und so sieht man auch Steve in einer Situtaion die "Groovy" ist und auch die Einstellungen mit der Wanddeko bekräftigen dies.

Bei der Charakterzeichnung fällt auf, das der männliche Zombiejäger eine fast exakte Kopie von "Tallahassee" aus ZOMBIELAND ist - hier wurden die "Twinkies" aus ZOMBIELAND lediglich gegen "Tactical Bacon" ausgetauscht.
So strotz auch "Max" - dargestellt von Stephen McHattie ( KRIEG DER GÖTTER, WATCHMEN, 300) - vor Coolness und hat mehr als nur einen lockeren Spruch auf den Lippen.
oft ist Kritik bezüglich der Charakter in A LITTLE BIT ZOMBIE zu lesen, das "Tina" und "Steve" zu unterschiedlich seien und eine Partnerschaft der beiden unrealistisch sei.
Genau dies ist aber ein wichtiger Hauptbestandteil, der es A LITTLE BIT ZOMBIE erst ermöglicht Situationskomik aufkommen zu lassen.
Durch diese grundverschiedenen, überzeichneten Charaktere sind Konfliktsituationen vorprogrammiert, die dem Film erst ihren Comicartigen Stil verleihen.

Die hysterische "Tina" wird von Crystal Lowe (WRONG TURN 2, BLACK CHRISTMAS, FINAL DESTINATION 3) trotz ihre überzeichneten Art wirklich überzeugend verkörpert - sogar so überzeugend das der Zuschauer permanent den Drang verspürt ihr an die Gurgel zu gehen damit sie endlich mal den Mund hält.
Shawn Roberts (LAND OF THE DEAD, RESIDENT EVIL : AFTERLIFE, RESIDENT EVIL : RETRIBUTION) - der hier Steve's Schwager "Craig" spielt - ist meiner Meinung nach noch am überzeugensten, da er seinen Part unbefangen spielt.
Die restlichen Protagonisten agieren durchaus souverän und wenn jemand ihre Leistungen bemängelt, sollte er beachten das ihre Charaktere bewußt vollkommen überzeichnet sind.

rade mit ein paar Freunden, etwas Bier und runtergeschraubten Erwartungen dürfte A LITTLE BIT ZOMBIE trotz der streckenweise vorherrschenden Monotonie immer noch unterhaltend sein.
Ich selbst konnte sogar ohne Freunde und den Konsum von alkoholischen Getränken dem Film etwas abgewinnen!
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am 21. März 2013
"A little bit Zombie" ist eine kleine, überdrehte Zombie-Komödie. Die Idee mit der Mücke am Anfang ist recht amüsant und auch sonst kann der Streifen einige gelungene Gags und Witze verbuchen. Der Humor ist zwar äußerst harmlos und meist recht dämlich, doch es wird einem immer wieder der ein oder andere Lacher entlockt und das Ganze ist trotz unübersehbarem Trashfaktor und eigentlich nervigen Charakteren irgendwie spaßig. Nicht so recht funktionieren wollen definitiv die Auftritte der Zombiejäger, welche man deutlich cooler mit einbringen hätte können und so haben Stephen McHattie und die eigentlich recht heiße, aber hier leider völlig talentfrei agierende, Emilie Ullerup mit ihrer Zauberkugel den schwächsten Part. Die Schauspielkünste der anderen Darsteller sind zwar auch alles andere als gut, auf deren Konto gehen aber immerhin die lustigen Szenen. Der größte Kritikpunkt ist wohl die fehlende Zombieaction, in dieser Hinsicht bekommt man sehr wenig geboten und das Ganze verläuft schon arg harmlos.

"A little bit Zombie" ist mit Sicherheit kein Highlight, aber die Low-Budget-Zombie-Komödie ist stellenweise recht amüsant und für zwischendurch ganz gut geeignet.

6 von 10
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am 8. September 2014
Manchmal darf es eben etwas flacher sein. Ich finde es ist eine Mischung aus "Braindead" und "Very Bad Things". Nicht ganz so splatterig und nicht ganz so böse, aber doch in die Richtung. Wer allerdings aus jedem Film Weisheit, Erleuchtung oder den Sinn des Lebens saugen möchte, wird mit diesem Film nicht glücklich. Wer aber dazu Popcorn und einen Wackelpudding in Hirnform reicht, hat bestimmt einen lustigen Abend.
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Es gibt so gute Zombiekomödien wie "Shaun Of The Dead" oder "Fido". Aber es gibt auch viel billig herunter gedrehten Durchschnitt der dem immer noch boomenden Zombiegenre untergejubelt wird.
"A Little Bit Zombie" ist da ein gutes Beispiel.
Die Story ist dünn und Schauspieler gibt es wenige, Zombiekills? Kaum bis gar nicht! Aber der Reihe nach:
Zwei Zombiejäger bewaffnet mit Kristallkugel (!) und Schrotflinte machen relativ unblutig ein paar Zombies nieder. Eine Stechmücke saugt ein Zombie an und verirrt sich zu Steve der mit Freundin und dem Schwagerpaar in einer Blockhütte eine Woche vor der Hochzeit entspannen will. Gleichzeitig dank seiner zickigen Freundin Tina Hochzeitsvorbereitungen in Sachen Basteln und Aussuchen der Dekoration über sich ergehen lassen muss.
Wer jetzt denkt, Party on, der irrt!
Nach dem Stich der Mücke wird Steve langsam zum (netten) Zombie in Sachen Hunger auf Hirn und kann sonst nichts mehr Essen. Auch wird er unempfindlich gegen Schmerz, was ein paar nette Slapstickgags zu Folge hat. Der Rest ist so unwitzig das es manchmal weh tut und einfach langweilt. Da hätte man durchaus mehr draus machen können und während sich alle vier Figuren immer mehr an die Sache gewöhnen und auch schon mal beim Metzger für Steve Hirn kaufen, tauchen die Zombiejäger auf.
Aber schwupps der Film ist aus und nur die Abspannbilder, welche die Geschichte als fotgrafierte Schnappschüsse weiterspinnt stimmen mich etwas gnädig.
Im Großen und Ganzen ist "A Little Bit Zombie" nur eine unterdurchschnittliche Low Budget Komödie aus der mit einem besseren Drehbuch / Gags / Budget mehr geworden wäre.
Als Extras gibt es sehr kurze Interviews mit den Darstellern, die natürlich alles toll finden und Trailer.
Fazit: Nur für Zombie Allesschauer!
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am 21. September 2014
Nachdem ich letztlich einen Zombie-Roman konsumiert habe und dieser auch erträglich war, dachte ich mir, probiere es auch nochmals mit einem Kroppzeugfilm und schau ob das Genre mittlerweile wieder was gutes abliefert. Also ganz blauäugig an diesen Film heran.

Zur Story:
Steve seine Verlobte Tina und das befreundete Pärchen Craig und Sarah wollen ein paar ruhige Tage verbringen. So gesehen die letzten ruhigen Tage vor der herannahenden Hochzeit von Steve und Tina. Dafür schotten sie sich ab und machen sich an die Planung. Als Steve allerdings durch einen kleinen Mückenstich, dem er anfänglich, keinerlei Bedeutung beimisst, mit dem Zombie-Virus infiziert wird, beginnt ein Lebenswandel den sich keiner der vier jemals hätte vorstellen können. Steve verwandelt sich immer mehr in einen Zombie, so wird sein Verlangen nach Hirn, anfänglich noch egal welches Hirn – ob Affe oder Krokodil, Hauptsache glibbrig, immer größer! Wie durch Zufall finden die vier eine Art Zombie-Enzyklopädie die ihnen verrät wie es mit Steve weitergehen wird und das sein Verlangen nach Hirn mit den Ersatzhirnen von Tieren nicht lange gut gehen wird, denn er braucht Menschenhirn.

Bei einer Hirnbesorgung läuft die Gruppe oldschooligen Zombiejägern über den Weg, welche von ihren Erfahrungen und der derzeitigen Suche berichten.

Na wenn sollten sie wohl suchen – richtig – Steve.

Die Ereignisse spitzen sich dann zu, den Steve wird immer unerträglicher und auch herausfordernder, sodass am Ende eine Konfrontation zwischen seiner Gruppe und den Zombiejägern unausweichlich ist.

Das Setting:

Wir befinden uns in einer etwas abseits gelegenen Gegend, wie es für solche Filme die Regel erscheint. Die sich in der Nachbarschaft befindlichen Geschäft- und Wohnhäuser sind US-Like.

Die Charaktere:
Hier stellt sich einfach nur eine Frage: Wer hat den größten Sockenschuß. Gute unterhaltende Leistung der Darsteller ohne dass das Gefühl aufkommt das man sich zu Ernst nimmt.

Bild und Ton:
Nichts besonderes, es ist alles da wo man es erwartet. Die Spuren passen überein, der Sound nimmt nicht die Überhand bzw. Übersteuer nicht. Die Syncro sitzt an der passenden Stelle.

Mein Fazit:
Mit A Little Bit Zombie greift man zu einer gut unterhaltenden Zombie-Komödie die mit ihrer Laufzeit genau umzugehen weiß. Die „Lacher“ sitzen an den richtigen Stellen und man merkt ziemlich schnell dass der Film sich selber nicht so ernst nimmt. Das ist nicht im geringsten störend, sondern sorgt eher dafür das der entsprechende Flair noch besser rüber kommt. Natürlich spielt der Film mit Vorurteilen, nimmt diese aber gekonnt auf und bringt dazu einige passende Lacher.

Wer auf kurzweilige Unterhaltung mit Kroppzeugs steht und das alles nicht so total Ernst nimmt, ist bei A Little Bit Zombie genau richtig aufgehoben.
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am 3. Januar 2015
...wenn mich jemand fragen würde ob "A little bit Zombie" ein guter Film ist, so könnte ich das nur mit JA beantworten. Jedoch mit einem gewaltigen ABER. Schaut man sich den Film mit deutscher Tonspur an, vergeht einem nach etwa 5 Minuten jede Lust auch nur noch eine weitere Minute zu sehen. Im O-Ton ist der Film von der ersten bis zur letzten Minute mehr als sehenswert. Ich musste selten so lachen. Jeder der dem Englischen soweit mächtig ist sollte sich selbst den Gefallen tun und die deutsche Tonspur aus seinem Gedächtnis löschen, den Film im O-Ton neustarten und sich die nächsten 90 Minuten auf anspruchslose aber urkomische Unterhaltung einstellen. Humor ist halt wie Geschmack auch, sehr verschieden. Meinen hat der Film zu 100% getroffen ;)
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am 16. Dezember 2015
Mir hat der film sehr gut gefallen. kann nicht klagen. Ja noch nenn schönen Tag. empfehlenswert einfach gut Gruß Stefan
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am 2. August 2015
Es gibt ja bis heute viel Zombiemüll auf dem Markt. Und auch Horrorkomödien, die nicht all zuviel was taugen. A little bit Zombie handelt von Steve, der von einem Mosquito gestochen wird. Unglücklicherweise saugte das Insekt zuvor Blut von einem Zombie und der arme Steve, der in Kürze seine Verlobte Tina heiraten will, mutiert auf eine eigenartige Weise und bekommt immer mehr Appetit auf Menschenhirn.
Zu allem Übel sind Steve und seine Freunde, auch noch Penny und ihr schießwütiger Zombiejäger auf den Versen.
Doch Tina läßt sich von sowas nicht abhalten und geht sogar über Leichen, damit der Hochzeit nichts mehr im Wege steht....
Eine blutige Komödie, die Spaß macht und die zu den etwas besseren Zombiefilmen gehört. Wer Zombieland und Deadheads mochte sollte sich diese schwarze Komödie anschauen. Gerade für den Preis kann man nicht viel falsch machen.
Auch das schön gezeichnete Cover hat es mir ebenfalls angetan. Die 16' er Version ist uncut.
Ach ja, Albert Wesker ( Shawn Roberts) aus Resident Evil 4 & 5 hat hier ne Hauptrolle, und ich hätte ihn ohne seine schwarzen Klamotten und Sonnenbrille NICHT wieder erkannt! Klasse!!!
4 Sterne! ( von 5)
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am 5. Juli 2015
Mit der Zombiemücke fing alles an...

Sie sticht Mensch, Menscht verwandelt sich in Zombie. Dieser kann seinen Hunger auf Hirn aber relativ gut kontrollieren. Seine Freunde halten zu ihm, Zombiejäger machen Jagd auf ihn (der eine will ihn töten, die andere mit seiner Hilfe einen Impfstoff gegen Zombies herstellen).

Die Schauspieler sind symphatsich (bis auf den Zombiejäger).
Die Story ganz witzig. Ein paar Lacher, sonst guter Durchschnitt.
Blut/Gore gibt es wenig.

Den Storyteil mit den Zombiejägern finde ich nicht so gelungen.

Insgesamt eine nette Horror-Komödie mit guten Darstellern.
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