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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 25. März 2013
FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Die Spannung war groß, ob das zweite Abenteuer von Agent Carl Hamilton erneut so brillant wird wie der erste Teil. Diesmal hat er keinen offiziellen Auftrag vom Geheimdienst, sondern will die entführte Tochter einer Kollegin, die auch sein Patenkind ist, aus den Fängen ihrer Entführer befreien. Allerdings sind auch hier im Laufe der Zeit diverse Geheimdienste und Handlungsort rund um die Welt in die Geschichte verstrickt. Um es vorweg zu nehmen, für mich kann AGENT HAMILTON 2 nicht ganz an den Vorgänger anknüpfen, ist aber dennoch ein Top-Thriller.

Der wow-Effekt ist nicht mehr ganz so vorhanden wie beim ersten Teil und die Story nicht ganz so dicht, stark und überzeugend wie zuletzt. Dennoch kann Carl Hamilton (Mikael Persbrandt) wieder durch seine Physis, Coolness und Nahkampfhärte überzeugen. Diesmal muss er sich sogar im Schwertkampf beweisen. Unterstützt wird die Handlung wieder von aufwendigen Drehorten über Paris, London, Beirut und natürlich Schweden. Sound- und bildtechnisch gibt es wieder erste Klasse zu bewundern.

Schon in den ersten Sekunden wähnt man sich tontechnisch in einem Härtetest für eine Surround-Anlage. Auf der etwas abwertenden Seite steht die in Teilbereichen etwas konstruiert wirkende und nicht so vielschichtige Geschichte wie im ersten Durchgang, der geringere und nicht so harte Actionanteil (Teil 1 war FSK 18 und Teil 2 ist FSK 16) und überhaupt läuft die Handlung mehr oder weniger gradlinig auf den finalen Showdown der versuchten Befreiung hinaus.

Manchmal wirkt AGENT HAMILTON 2 in seiner Ernsthaftigkeit übertrieben und zu perfekt technisch inszeniert und bedient auch zart einige Klischees. Der Showdown allerdings ist sehr spannend gehalten und auf hohem Niveau. Alles in allem kann ich für diesen spannenden Agenten-Thriller trotz den genannten Punkten eine große Empfehlung aussprechen da er weit härter, spannender und aufwendiger gestaltet ist als vieles was man – im TV sowieso – zu sehen bekommt.

4/5 Nasenfalten....äh,....Sternen

PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: starkes HD-Feeling und Bild ohne für mich sichtbare Schwächen
- TON: gute Verständlichkeit der Dialoge, voluminös wo nötig, nicht übermässige, aber wenn gute Räumlichkeit Blu-ray: DTS-HD MA 5.1, DVD: DTS 5.1 + DD 5.1
- EXTRAS: teilweise in HD: Making of, Originaltrailer, Trailershow
- SONSTIGES: Amaray in Pappschuber, FSK 16 uncut, Wendecover ohne FSK Logo (ggfs. nur Teil der Erstauflage)
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am 13. Juni 2016
Handlung:

Carl Hamilton, der eigensinnigste Geheimagent Schweden's, hat dieses mal eine persönliche Mision.
Die Tochter einer Freundin wurde von einem mächtigen und einflussreichen Öl-Milliardär entführt und soll in seiner Wüstenfestung zu einem muslimischen Mädchen erzogen werden, dabei will er der Welt die Fortschritte der Umerziehung über das Internet zeigen.
Schweden mischt sich in dieser Angelegenheit nicht ein, da es um Ölvorräte geht, so das Carl mit wenigen Vertrauten sich aufmacht, das Mädchen (sein Patenkind) zu befreien.

Technisches:

Das Bild ist gestochen scharf und biete kontrastreiche Farben.
Die Vertonung ist sehr gut gelungen und auch die Synchronsprecher leisten gute Arbeit, die Dialoge gut gemacht.
Schauspielerisch können die Darsteller überzeugen.
Großartig Blutig oder gar brutal wird es nie im Film.
Meines Erachtens sind die Kampfszenen relativ realistisch gehalten und sind nicht derbe übertrieben.

Fazit:

Der 2. Teil ist flotter und "kommt schneller in die Gänge", als der 1. Teil um Carl Hamilton.
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am 27. März 2013
Leider reichte es für die "Hamilton"-Filme nicht fürs Kino, was ich als etwas unverständlich erachte. Aber zum Glück kommen wir deutschen Zuschauer dann wenigstens in den Genuss einer DVD-Veröffentlichung - im Heimkino absolut sehenswert.

Nachdem bereits der erste Teil der Filmreihe mit “Agent Hamilton – Im Interesse der Nation” einen superspannenden Start hingelegt hat, wurde an der Qualität der entsprechenden Fortsetzung in keinster Weise gespart.

Das größte Problem bei erfolgreichen Filmen ist oft die entsprechende Fortsetzung und die riesige Erwartungshaltung der Fans. Im Falle von “Agent Hamilton 2 – In persönlicher Mission” wird jede Erwartungshaltung eingehalten wenn nicht sogar fast übertroffen. Regisseur Tobias Falk gelang ein spannender und origineller Thriller, welcher dem ersten Teil in keinster Weise nachsteht.

In “Agent Hamilton 2 – In persönlicher Mission” wurde zwar gegenüber dem ersten Teil in Bezug auf Action ein bisschen Federn gelassen. Dennoch wurde hier dank den guten Drehbuches mehr Wert auf einen Agentenfilm und Dialoge gelegt, welches hier sehr gut umgesetzt wurde und durchaus seinen Reiz hat.

Die Geschichte ist weitläufig gestrickt, während die Action gut situationsbedingt eingesetzt wurde. Verstärkt wird dies durch die durchaus überzeugende Leistung der Darsteller, allen voran Mikael Persbrandt, der mit seinen blauen Augen auch diesmal die weiblichen Zuschauer zum dahinschmelzen bringen wird.

Die DVD erhält man, passend zum ersten Teil, mit einer gut durchdachten Banderole. Als Bonusmaterial liegt u. a. der Originaltrailer bei.

Fazit:

Wer den ersten Teil mag, sollte sich auch diesen zweiten Teil nicht entgehen lassen. Und hoffen auf Teil drei. :-) Empfehlenswert!
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TOP 500 REZENSENTam 17. August 2015
Im zweiten Teil von Agent Hamilton ist dieser in persönlicher Mission unterwegs. Von seinen eigenen Behörden und der CIA verraten macht er sich auf die Suche nach dem Kidnapper seines Patenkindes. Eine tolle Geschichte und gut inszeniert beginnt, und führt einmal quer durch die Weltgeschichte. Viel Ballerei, Ermittlungen und was man sonst noch so braucht! Nicht so gut wie Teil 1, aber dennoch sehenswert.

Schwedisches Kino, dass etwas kann ist selten- Teile wie Die Brücke, Milleniums Trilogie usw. zeigen aber dass es möglich ist. Klasse Fortsetzung. Ich hoffe auf einen dritten Teil!
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am 22. Oktober 2014
Die Romanfigur Carl Hamilton wurde schon mehrmals mit verschiedenen Darstellern verfilmt. Unter anderem sind das Peter Stormare, Stellan Skarsgård und auch wie hier in diesem Film Mikael Persbrandt. Diese DVD beinhaltet den zweiten Film mit ihm. Nachdem ich ihn gesehen habe, glaube ich nicht ernsthaft an den geplanten 3. Film in nächster Zeit. Man hat mit diesem Film nichts Besonderes gesehen. Auch muss man nicht, für diesen Streifen zu sehen, unbedingt den 1. Film mit Mikael Persbrandt als Agent Hamilton gesehen haben. Trotz das seine Kontaktperson Mouna Al Fathar (Seba Mubarak) von der PLO hier auch mit von der Partie ist. Es ist ein Film, der vor allem inhaltlich, nichts von dem 1. Film mitnimmt.
Er fängt im hohen Tempo an. Nichts entwickelt sich in diesem Film. Wenn inhaltlich etwas gebraucht wird, ist es da. Ich kam mir vor, als sähe ich ein Videospiel. Langweilich ist so etwas nicht, aber trotz Geheimdienstumfeld ist es dann schließlich auch nicht so intelligent gemacht. Da kann man nur noch an Klischees hängenbleiben. Der gute Einsatz und das sehr gute Spiel von Mikael Persbrandt als Agent Hamilton hilft da auch nicht mehr richtig um diese Klischeeeindrücke nicht so zu spüren. Irgendwie hatte ich während des Filmes das Gefühl, dass die Macher versuchten, den Film so kurz wie möglich zu gestalten, und das Ziel auch erreicht haben, trotz der eigentlich intensiven Geschichte. Aber so zu drehen hat in der Qualität des Filmes schon seinen Preis.
Zum Inhalt: Bei einem Einsatz irgendwo in Stockholm kommt unter der Verantwortung der Geheimdienstagentin Ewa Tanguy (Frida Hallgren) ein islamischer Terrorist zu Tode. Trotz diesem Vorfall gibt sie ein vorher geplantes Interview, das von den Medien für ihre jeweiligen Zwecke benutzt wird. Ein arabischer Prinz lässt dann zur Strafe ihre Tochter zu ihm nach Saudi-Arabien entführen, wo er sie zur Muslimin umerziehen will und das auch im Internet zeigt. Pech ist, dass diese Tochter das Patenkind von Carl Hamilton ist. Dieser macht sich nun auch den Weg, die Tochter zu befreien und dies muss er im Alleingang machen, weil er auch die Interessen der Geheimdienste, vor allem Schweden und die USA, kennt. Die einzige Hilfe ist halt seine Freundin und Kontaktperson Mouna Al Fathar (Seba Mubarak) von der PLO, die ihn und seine 2 Mann-Armee, bestehend aus dem Vater der Tochter (Reuben Sallmander) und einem vorher in diesem Film gewonnenen Kumpel, bis in die Burg des arabischen Prinzen hineinbringt. Dort erfüllt er dann seinen Auftrag, den er persönlich dann auch nur überlebt, weil es auch in dieser Gegend Leute mit Herz gibt.
Vielleicht soll der Film auch eine Metapher sein, weil wir grundsätzlich so über die Themen denken, wie sie hier in dem Film so ablaufen. Aber wenn man dann keine Sekunde dafür opfert, warum das so sein könnte, wie es im Film gezeigt wird, bleiben bei der gespielten Ernsthaftigkeit, vor allen von Agent Hamilton alias Mikael Persbrandt für den Anspruch des Filmes kein Stern übrig.
Schade.
Also als Empfehlung: Nur mal anschauen langt.

Meine Schulnote: 4

PS: Ich bin mal gespannt auf den dritten Film. Ob er überhaupt kommt?
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am 29. April 2016
die bessere und 'realistischere' Version von MI - auch mit leichter Kritik an Macht, Öl und USA. Gut, aufwendig und mal nicht Hollywood mässig umgesetzt.
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am 10. März 2014
aber auch hier wird gerade mal das Niveau eines durchschnittlichen Skandinavienthriller erreicht, da gibt es wohl bessere.
Kann man sich aber durchaus mal ansehen.
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am 13. Februar 2014
Der erste Teil war nun wirklich ein Kracher. Die Fortsetzung ist dagegen eher Durchschnittsware. Man kann ihn sich gut angucken, aber man kann auch ohne ihn leben.
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am 18. Juni 2014
Nachdem ich den ersten Teil gesehen hatte, musste ich natürlich auch Teil 2 haben.
Die Erwartungen waren groß, weil der Teil 1 neben einer klasse Story, super Bilder und tolle Schauspieler bot und locker einige Hollywood-Produktionen in die Tasche steckt.

Handlung:
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Worum geht es diesmal (ich versuche ohne Spoiler auszukommen)? Agent Hamilton ist auf der Suche nach seiner Patentochter, die von Islamisten entführt wird. Weil die Säpo (der schwedische Geheim- und Nachrichtendienst) zögert, macht er sich auf eigene Faust auf, sie zu befreien.

Wie auch im ersten Teil ist wieder der Konflikt im Nahen Osten ein zentrales Thema des Films. Jan Guillous Held hat sich damit bereits in den späten 80ern, als die Coq Rogue-Romane erschienen, herumschlagen müssen und das Thema hat nicht an Aktualität verloren.
Mikael Persbrandt, der hünenhafte Prototyp eines Schweden, spielt wieder Agent Carl Hamilton und überzeugt abermals als knallhart ausgebildeter und analytischer Agent. Manchmal passt das Bild allerdings nicht zur bekannten Romanfigur, da einige Szenen in meinen Augen sehr theatralisch wirken.
Mouna (gespielt von Seba Mubarak), seine alte (und überaus attraktive) palästinensische Freundin ist ebenfalls wieder mit von der Partie.

Die Kämpfe sind rau, ohne Schnörkeleien dargestellt und wirken nicht wie choreographierte Hollywood-Fights. Die Dialoge haben nicht soviel Tiefgang wie im ersten Teil und würden sich so auch nicht in einem der Romane wiederfinden.
Ein bisschen auffällig ist das Product-Placement von Lexus. [leichter Spoiler]Gerade die Schlussszene wirkt eher wie ein Automobil-Werbespot.[leichter Spoiler Ende] Darüber kann man aber hinwegsehen.
Leider ist die Handlung zu geradlinig und bietet kaum überraschende Wendungen.

BluRay:
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Das Bild enttäuscht nicht und liegt auf dem aktuellen Stand der Technik.
Der Sound ist klar und hämmert gerade bei den Schusswechseln aus den Boxen.
Die Ausstattung der BluRay bietet Making-Of und Kommentare.
Durch ein Wendecover verschwindet der aufdringliche FSK-Button.

Fazit:
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"Agent Hamilton 2" zieht das harte Los einer Fortsetzung und muss sich dem ersten Teil geschlagen geben. Dennoch kann man sowohl als Fan der Guillou-Bücher als auch Liebhaber von soliden Agenten/Action-Filmen bedenkenlos zugreifen. Technisch ist die BluRay auf dem aktuellen Stand und bietet für Augen und Ohren hier und da ein Highlight.
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am 28. Juni 2013
Ein kleines schwedisches Mädchen wird von moslemischen Terroristen entführt. Es ist das Patenkind von Agent Hamilton. Die Regierung hält sich bedeckt, weil ein Intervenieren wirtschaftliche Interessen gefährdet. So ermittelt Hamilton auf eigene Faust und die Spur führt in den nahen Osten zu einer gut bewachten Burg in der Wüste.

Die Entführungsgeschichte wird spannend erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen wenig an den Profilen der Protagonisten. Es reicht gerade aus, die Guten von den Bösen zu unterscheiden. Überraschende Wendungen sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspieler liefern einen ordentlichen Agententhriller ab.
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