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am 10. April 2014
Das Gerät wurde extrem schnell und gut verpackt geliefert (1 Tag). Hier schon mal ein grosses Lob an den Verkäufer.

Alles war wie in der Beschreibung vorhanden. Die CD mit den Treibern, Kabel und die Software Lizenz, die ich aber nicht benötige, da ich schon eine professionelle Studio Software habe, aber für die jenigen, die noch keine brauchbare Software haben sicherlich sehr nützlich und interessant.

Erstmal zum Äußeren und Verarbeitung. Da kann ich nur sagen, absolut hochwertig und sauber verarbeitet. Erstmal merkt man das schon, wenn man das Gerät in der Hand hält. Es ist richtig schwer und robust aus Metal!!
Alles sitzt pass genau und fest und die Potis sind auch richtig professionell, keine wackeligen "Dinger" wie bei so vielen anderen Geräten. Hier hat man sofort den Eindruck, dass es kein billig Teil ist, sondern etwas robustes für den Profi.

Durch die Schwere des Gerätes steht es auch super fest auf dem Tisch, es rutscht nicht selbständig weg.

Treiber Installation ging schnell und problemlos und das Interface wurde auch sofort erkannt ( Windows 7 Prof.).

Ich hab das Interface an meinen guten alten Technics Verstärker angeschlossen der verschiedene Studioabhörmonitore ansteuert.

Darunter sind ganz kleine Breitbandsysteme bis hin zu grossen Monitoren mit 12 Zoll Bass-Systemen.
Zuerst habe ich dann Musik verschiedener Richtungen drüber abgehört und war sehr angenehm überrascht.
Es klingt sehr sauber, druckvoll trocken in den Bässen, keine schwammigen unerwünschten Resonanzen.

Was mich total umgehauen hat, ist die extreme Lautstärke. Also ich musste erstmal den Volumeregler um einiges
zurückstellen, weil es im Vergleich zu mein Focusrite Interface sehr viel lauter ist.

Dann habe ich verschiedene Sound von meiner Studiosoftware und Kontakt 5 Plug ins abgesteuert und abgehört.

Auch da muss ich sagen.......extrem guter sauberer Sound mit viel Power.
Nun zu den, von einigen Käufern beschriebenen Kritikpunkt "KOPFHÖRERLAUTSTÄRKE".

Diesen Kritikpunkt kann ich keinesfalls bestätigen eher im Gegenteil. Die Kopfhörerausgangslautstärke ist extrem Laut und Power voll. Also das muss ich schon sehr sehr vorsichtig anstellen und nicht mal die Hälfte reicht mehr als aus, weil einem sonst die "Ohren wegfliegen" :) Ich habe das mit meinen AKG Studio Kopfhörern 240 und auch einigen Sony Kopfhörern getestet und es ist bei jedem richtig laut kräftig.
Nun weiss ich nicht welche Kopfhörer die anderen Käufer benutzen??? vielleicht falsche Impedanz?? Oder aber der Hersteller hat zwischenzeitlich etwas am Kopfhörerausgang verändert.
Jedenfalls ist der Kopfhörerausgang wirklich sehr laut und reicht bedenkenlos aus.

Die symetrischen Anschlüsse, Mikrofonvorverstärker sind ebenfalls sehr hochwertig und klingen sehr sauber. Bei richtiger Einstellung dürften da, was Rauschen betrifft keinerlei Probleme entstehen.

Und der Instrumenten Eingang der umschaltbar ist auf "Hi" für Gitarre oder Bass ist auch sehr gut und lässt sich wunderbar einstellen......bei meiner alten Strat und Les Paul überaus zufriedenstellend.
Also Gitarristen werden hier wirklich viel Freude am sauberen Klang haben.

Hier gleich ein kleiner Tipp: Wenn ihr Gitarre spielt über ein Plug in , wie z.b. Guitar Rig 5 oder ähnliches und wundert Euch, dass ihr ständig das Clean Signal Eurer Gitarre mit hört, was ja sehr störend ist, wenn man einen Sound einstellen möchte, dann achtet bitte darauf am Interface den "Mix" Regler......also sozusagen das Direkt Monitoring ganz nach rechts zu drehen, dann ist der Clean Sound weg und Ihr hört wirklich das Signal Eures Plug Ins.

Ich hab nämlich Anfangs gar nicht daran gedacht und erstmal gesucht und gesucht im Plug In, wo ich dieses Clean Signal ausschalten kann.

Ok nun noch etwas zu den Latenzen!!! Es sage nur "Perfekt" !!! Das hat all meine Erwartungen bei weitem übertroffen.

Ich erreiche ohne Probleme damit Latenz Zeiten von 5ms oder weniger. Das ist schon wirklich sehr bemerkenswert und damit lassen sind wunderbar sämtliche Plug Ins ohne spürbare Verzögerungen spielen. Da kann ich nur sagen "ENDLICH" weil das in der Vergangenheit oftmals die Freude an einigen Plug Ins genommen hatte.

Also abschliessend kann ich dieses Interface nur empfehlen, für Home und professionelles Recording als auch für den Mobilen Einsatz. Es wird überall überzeugen und keine Probleme machen.

Preis Leistungsverhältnis ist mehr als fair und Verarbeitung ist auch 1A.
Deshalb von mir ohne Bedenken volle 5 Sterne!!!
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am 24. Dezember 2013
An der Qualität der Wandler gibt es nichts zu meckern. Diese kommen von Yamaha, was für gute Qualität steht. Als Software liegt ein Download-Key von Cubase AI 7 bei, was für die meisten halbprofessionellen Anwender ausreichen sollte, vor allem in Verbindung mit diesem Audiointerface.

Was aber wirklich hervorragend ist, ist die Latenz: Das Interface läuft bei 96 Samples auf 44 kHz stabil, was eine Gesamtausgabelatenz von 5 ms bedeutet. Für mich ist das sehr wichtig, um Software/VST-Instrumente Live zu spielen. Da kann man viel falsch machen mit anderen Interfaces. Hierbei ist auch die integrierte Midi-Schnittstelle hervorzuheben, da spart man sich das zusätzliche Midiinterface bzw. einen USB-Port am Notebook.

Also wer auf Qualität, insbesondere aber auf Performance (Latenzzeit) wertlegt, ist mit diesem Interface gut bedient.
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am 10. Juni 2015
Da ich mich selbst seit einigen Jahren mit Musik und Musikproduktion beschäftige und mit der upgegradeten Vollversion meiner Musiksoftware (DAW) Samplitude Pro X2 Suite auch mal komplexere Tracks mit rechenleistungsstärkeren VSTI in Angriff nehmen wollte - ohne dass es bei Tracks mit über 20 gleichzeitig arbeitenden Midispuren aufgrund meiner dazu etwas ungeeigneten, weil schwächeren Onboard-Soundkarte (VIA HD Audio) zu Rucklern/Aussetzern kommt - habe ich mich für das Audiointerface UR22 von Steinberg entschieden.

Die vielen positiven Bewertungen kann ich bisher gut nachvollziehen.

Vorteile:
------------
- schont interne Rechenleistung der DAW (DSP ist bei einigen Tracks von über 100 % auf ca. 30 % gefallen) und arbeitet dabei immer noch mit geringen Latenzen
- bei der richtigen Konfiguration der Treiber und der DAW kommen nervige Ruckler/Aussetzer bei meinen derzeitigen Projekten quasi nicht mehr vor - Komplettausfälle/Abstürze der DAW sind seitdem auch viel seltenener geworden
- robuste, schwere und hochwertig wirkende Bauweise
- ansprechende Optik (wollte vorzugsweise ein Audio Interface, das gut zu meinem dunklen/schwarzen PC-und Audio-Equipment passt)
- separate Drehregler ermöglichen individuelle Kontrolle der Lautstärken von Boxen und Kopfhörern zur gleichen Zeit

Nachteile:
---------------
- sind mir bisher noch keine weiter aufgefallen

Vielleicht noch interessant für alle, die nicht wissen, wie man die Treiber/Software für das UR22 in der DAW richtig einstellt, damit das Audio Interface gut funktioniert, hier noch'n paar Tipps:

1) Nachdem ihr die neusten Treiber für das Interface korrekt installiert habt (macht Sinn, die Treiber auf der mitgelieferten CD erstmal nicht zu installieren und stattdessen gleich die neusten Treiber für das Teil auf der Seite von Steinberg zu downloaden und zu installieren >>> steinberg.net/de/support/downloads_hardware/downloads_ur22.html), deaktiviert ihr im Gerätemanager die alte Onboard-Soundkarte und schaltet Sie am besten noch im BIOS/Setup nach dem Neustart des Systems komplett ab, damit keine etwaigen Kompatibilitätsprobleme auftreten.
Prüft dann im Gerätemanager nochmal, ob die neuen Treiber des Audio Interfaces mit der Installation auch aktiviert wurden.

2) Öffnet eure DAW, geht ins Options/Einstellungsmenü und unter den Audioeinstellungen wählt ihr das Asio-Treibersystem mit den dazugehörigen Yamaha-Steinberg-USB-Asio-Treibern, die speziell für dieses Audio Interface entwickelt wurden.

Den ASIO-Puffer habe ich standardmäßig und für größere Kompositionen/komplexere Tracks mit vielen Midi-Spuren und rechenintensiven VSTI auf 2048 Samples festgelegt - bei Tracks, in denen ich Noten über Midi-Keyboard oder echte Instrumente einspiele und geringere Latenzen benötige, wechsel ich meist auf 512 Samples.

Den VIP-Objektpuffer lasse ich in der Regel auf 8192 Samples laufen, um unnötige Aussetzer und Ruckler meiner DAW vollständig zu vermeiden.

Geräte-/Treiberkommunikation ist bei mir auf maximale 32 Bit eingestellt.

Wenn man Noten über Midi-Keyboard oder echte Instrumente einspielen möchte, sollte man bei den Monitoring-Einstellungen auf Mixer/FX-Monitoring bzw. Hybrid Engine wechseln, sofern ihr in eurer eurer DAW solche/ähnliche Einstellungsmöglichkeiten habt.

3) Unter den Midi-Systemoptionen schaut ihr nochmal nach, ob der Standardeingang mit dem Steinberg UR22 festgelegt ist.

Nach dem kleinen Setup kann es dann mit dem Erschaffen eurer Soundtracks eigentlich auch schon richtig losgehen.
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am 28. März 2014
Also das UR22 ist ein super Gerät, super Verarbeitung sinnvolle Anordnung der Bedienung und die Potis leicht gedäpft, damit die sich nicht bei jedem Windhauch verstellen. inkl. MIDI. Einfach perfekt. Es läuft und läuft, Verzögerungen oder kraksen sind mir fremd. Hab aus Spaß mal 10 Stereospuren gleichzeitig mit Cubase 4 bei 48k und 24bit aufgenommen. Läuft.....Habe mir bei der Einrichtung wegen eigener Blödheit schlaflose Nächte bereitet. Damit euch das nicht passiert hier meine Tipps für Win 8.1. :

Mein Rechner hat ein Core I7 3,2, bei 8GB RAM. Die mitgelieferte CD nicht instalieren sondern gleich auf Steinberg.de die 8.1 Treiber runterladen. Dann das Gerät anschließen und etwas warten, fertig. unbedingt an USB2 anschließen. Bei der USB3 Buchse funzt es nicht richtig. Windows bleibt mir ein Rätsel. Am besten im Bios noch den Sound on board deaktivieren. Fertig. Auf Cubase die notwendigen Einstellungenund dann macht es Spaß damit zu arbeiten.
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am 9. Mai 2014
Ich verwende das UR22 um eine E-Gitarre (Gibson SG) in Garageband auf einem iMac einzuspielen. Diese Kombination funktioniert problemlos und OHNE Latenzen! Das Signal kommt verzögerungsfrei in Garageband an und ein Monitoring über das UR 22 inkl. Echtzeit-Mischung von Eingangsignal und DAW-Return ist ebenfalls stufenlos möglich.
Die Empfindlichkeit der vorverstärkten Eingänge ist so hoch, das der GAIN Regler für das Gitarrensignal eigentlich gar nicht benötigt wird.

Kein unnötiges Kabelgewirr: E-Gitarre -> Instrumentenkabel -> UR22 -> USB-Kabel -> Mac - FERTIG! Optional kann natürlich ein Kopfhörer und/oder Lautsprecher an das UR22 angesteckt werden. Ein Umschalten der Audio-Ausgabe aus Garageband zwischen UR-22 und Mac-Soundkarte ist während des Betriebs jederzeit problemlos möglich.

Bei diesem Preis / Leistungsverhältnis für Homerecording absolute Kaufempfehlung!
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TOP 500 REZENSENTam 20. August 2013
Das UR22 ist mein erstes Interface. Ich nutze es seit einer ganzen Weile und bin noch immer begeistert. Allerdings kann ich nicht sagen, wie das UR22 im Vergleich mit anderen Interfaces abschneidet.

Zuvor kannte bereits das Boss BR-800 Portastudio, das ich mir zugelegt habe, um Ideen festzuhalten. Dafür ist es prima geeignet, doch ist es umständlich, ganze Songs damit aufzunehmen. Man kann es auch als Interface verwenden, doch dafür muss man das Gerät jedes Mal umständlich übers Menü mit dem PC verbinden. Als Interface bietet das BR-800 einen eher bescheidenen Sound.

Verglichen mit dem "echten" Interface von Steinberg, ist das BR-800 dem UR22 jedenfalls deutlich unterlegen. Das UR22 klingt transparenter, klarer, ehrlicher.

Anschluss und Bedienung des UR22 sind denkbar einfach und komfortabel. Der Mix (Eingang, Playback) und die Lautstärke lassen sich direkt per Drehregler einstellen. Kanal 2 lässt sich per Knopfdruck auf Instrumenteneingang für eine Gitarre oder Bass (Hi-Z) umschalten.

Zur Hardware gibt es auch eine DAW-Software dazu: Eine AI-Version von Cubase. Oder vielmehr: einen Gutschein. Man muss die Recording-Software selbst herunterladen, wenn man sie haben möchte.

Warum ist es bei mir das Gerät von Steinberg geworden? Nun, bisher kannte ich Steinberg in erster Linie von ihrer Software Cubase. Ich selbst habe mich allerdings für Sonar von Cakewalk entschieden. (Guter Workflow, großer Paketumfang (VST, etc.), gutes P/L-Verhältnis)

Bei Interfaces galt mein erster Gedanke Focusrite. Das Focusrite Scarlett 2i2 schien ideal zu sein. Allerdings beschwerten sich einige darüber, dass der Eingang zu empfindlich sei. Eine "laute" Gitarre (mit Humbuckern) würde übersteuern, auch wenn der Gain ganz herunter gedreht sei. Das UR22 sollte in dem Punkt ein klein wenig besser sein, doch mein Humbucker liefert selbst beim UR22 ein etwas zu starkes Signal.

Dieses Problem hätte ich wohl mit dem größeren FOCUSRITE SCARLETT 2i4 umgehen können. Das hat einen zusätzlichen, zuschaltbaren Dämpfer (10db). Weiterer Vorteil: Es hätte sogar zwei Instrumenteneingänge (Hi-Z). Allerdings hätte es auch deutlich mehr gekostet. Für meinen Zweck wollte ich aber lieber eins der günstigeren Varianten haben.

Letzten Endes habe ich mich für das UR22 entschieden, weil es im Gegensatz zum Scarlett 2i2 noch einen Midi-Anschluss bietet (ebenso das teurere FOCUSRITE SCARLETT 2i4). Heutige Keyboards usw. lassen sich zwar üblicherweise direkt über USB mit dem Rechner verbinden. Aber ein Laptop bietet normalerweise nicht allzu viele USB Ports.

Die mögliche Sampling Rate von 192 kHz ist zwar auch ganz nett, aber in meinem Fall nicht notwendig. Egal, was drin ist, ist drin... ;)

Wie gesagt, ich bin sehr zufrieden. Einfach, handlich, robust und überzeugender Sound bei Gitarre und Gesang.
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am 8. April 2014
Ich benutze es mit Logic Pro X sowie Samplitude Pro X und Sound Force 11, Yamaha HS Monitore. Windows 7 und Mac OS X 10.9.2. Es läuft und läuft. Zuverlässige Treiber. ASIO und Latenz sind für meine Bedürfnisse absolut ausreichend. Zu dem günstigen Preis bekommt man ein hochwertiges Interface. Da Kinderleicht zu bedienen, kann man dieses auch als normale Soundkarte benutzen und tollen Klang genießen. Also nicht nur für Musiker, sondern auch für die Musikliebhaber.
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am 18. Juni 2014
Habe mir das Interface vor allem deshalb gekauft, weil mein PC meine Kopfhörer (Sennheiser HD429) nicht ausreichend auf Lautstärke bekommt, außerdem habe ich ein Mikrofon was eine Phantomspeisung haben möchte.

Die Kopfhörer kann das Interface wirklich auf enorme Lautstärken bringen jetzt auch ohne nerviges Rauschen im Hintergrund was vorher am PC der Fall war (spricht für starke aber rauscharme Verstärker).
Mikrofon funktioniert am Interface auch wie vorgesehen.

Was mich teilweise doch sehr stört ist, dass der Ton bei Youtube und beim VLC Player am Anfang von jedem Lied/Video kurz aussetzt und dann erst anfängt.
Bei iTunes und Reaper funktioniert es aber tadellos.
Darüber hinaus kann ich seither meinen PC nicht mehr in den Standbymodus bringen, dann geht er zwar wieder an, aber die Systemoberfläche lädt nicht!
Da hilft nur noch der Resetknopf bzw. man müsste das Interface vor jedem mal Standby abstöpseln und erst nach dem "aufwecken" des PCs wieder anstecken was sehr unpraktikabel ist.

Alles in allem ein wohl gutes Interface, aber wohl mit ein wenig Problemen bei Treibern oder dergleichen.
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am 29. November 2015
Das Steinberg UR22 USB Audio-Interface ist ein USB 2.0 "Bus Powered"-Audio-Interface mit einer maximalen Auflösung von 24 Bit / 192 Khz. Es verfügt über zwei Eingänge (Klinke / XLR) mit zuschaltbarer Phantomspeisung, einem separat regelbaren Kopfhörer-Ausgang (6,3 Klinke), symmetrischen Stereo-Ausgang (2x 6,3 Klinke) sowie einem Midi-Ein- und Ausgang (Midi Thru fehlt). Der Mix zwischen Eingang und Audio-Signal aus der DAW kann mit einem separaten Regler gesteuert werden. Ebenso das Master-Volume sowie die Pegel des Eingangs. Anzeigen für Peak (je Eingang), Phantomspeisung und Betrieb sind vorhanden. Ein Anschluss für ein Kensington-Schloss ist ebenfalls vorhanden.

Der Packung ist neben dem Gerät ein USB-Kabel, eine CD-Rom sowie eine Lizenz für Cubase AI beigelegt. Die CD dürfte den meisten Mac-Nutzern wenig bringen, da aktuelle Apple Rechner über keine optischen Laufwerke mehr verfügen.

Das Interface ist nicht Class-Compliant. Das bedeutet, das es am Mac die Installation eines Treibers erfordert. Mac-Nutzer müssen sich den Treiber selbst im Internet (auf der Steinberg-Homepage) suchen. Einen Download-Link o.ä. habe ich auf den beigepackten Zetteln nicht gefunden.

Ich setze das Gerät an einem Mac Book Pro im Heimstudio mit verschiedenen DAWs ein. Darunter Live, Bitwig, Studio One 3, Cubase 8. Nach Installation der Treiber läuft das Gerät in allen DAWs tadellos. Das UR22 kann auch als Hauptsound-Ausgabe für das System genutzt werden. Die Latenz ist für ein USB 2.0-Gerät dieser Preisklasse in Ordnung. 5 Millisekunden (ohne weitere Optimierungen) sind problemlos realisierbar gewesen. Mit Optimierungen lässt sich das auf rund 2,5 Millisekunden drücken. Ein guter Wert.

Klanglich geht das UR22 in Ordnung. Es kann problemlos im Heimstudio eingesetzt werden. Die Qualität der Mikrofon-Vorverstärker ist für Zielgruppe und Einsatzzweck eines solchen Budget-Gerätes ganz vorzüglich. Im gleichen Preissegment bietet m.E. nur das Focusrite 2i2 bessere Vorverstärker. Die getrennte Regelung der Eingänge ist Fluch und Segen zugleich, da sie einerseits die Anpassung auf zwei unterschiedliche Mono-Quellen erlaubt, andererseits aber keine exakte Regelung bei einer Stereo-Aufnahme (man bekommt es jedoch genau genug hin und kann in der DAW nachziehen).

Die Verarbeitung ist "Ok". Nicht gefallen hat mir, das die symmetrischen Ausgänge nicht mit dem Gehäuse verschraubt sind. Das ist eine Sollbruchstelle. Noch weniger gefallen hat mir der Kopfhörer-Ausgang, der ebenfalls nicht verschraubt ist - und leider auch etwas labil. Er "arbeitet" deutlich spürbar beim Ein- und Ausstecken des Kopfhörers. Hier wäre Potenzial zur Verbesserung. Die Regler für Mix, Kopfhörer- und Master-Lautstärke liegen mir etwas zu dicht beieinander. Auch das könnte verbessert werden. Insgesamt ist der Kopfhörer-Ausgang etwas kraftlos - aber ausreichend. Ebenfalls nicht gefallen hat mir die Tatsache, das es keinen Ein-/Ausschalter gibt. Man kann das Gerät lediglich vom USB-Port abziehen. Mit Blick auf den Preis ist das jedoch Jammern auf hohem Niveau - dennoch geht es hinsichtlich dieser Details auch etwas besser, wenn man z.B. bei Presonus und/oder Focusrite schaut. Dafür gibt es dort andere Mängel und Probleme.

Für den mobilen Einsatz taugt das Gerät bedingt. Da es Bus-Powered ist, ist kein zusätzliches Netzteil erforderlich. Das ist gut. Allerdings ist das Gerät selbst recht schwer und etwas sperrig. Das ist weniger gut.

Fazit:

+ Für ein Heimstudio oder das mobile Recording ist das Gerät gut geeignet.
+ Die Soundqualität ist gemessen am Preis überdurchschnittlich gut
+ Der Preis ist für ein Gerät dieser Ausstattung gut und Qualität gut

- Ausgänge nicht mit Gehäuse verschraubt
- Kein Ein-/Ausschalter
- Regler für Mix, Kopfhörer, Master etwas dicht beeinander
- Kopfhörer-Ausgang könnte lauter sein
- Softwareausstattung etwas mager
- Mac-Nutzer müssen sich Treiber selbst im Internet suchen

Kaufempfehlung? Ja. Ein gutes Gerät.

Wer sollte es nicht kaufen? DJs, Bands (nur zwei Eingänge vorhanden) oder Studios, die mehr als zwei Eingänge benötigen, Profis, die Wert auf Hi-End Equipment legen.

Bei weniger angespanntem Budget mit Fokus Heim-/Projektstudio:

- RME Fireface UCX (Oder Babyface Pro, wenn Kabelpeitschen nicht stören)
- Universal Audio Apollo Twin
- Apogee Duet

Persönliche Empfehlung: RME Fireface UCX - ist m.E. uneingeschränkt bühnentauglich, bietet exzellenten Klang, enorme Flexibilität und robuste Verarbeitung.

UPDATE:
So kann's gehen... Zwei Tage nach meinem Kauf ist die Version MKII auf dem Markt. Diese bietet Detailverbesserungen. Beim Kauf darauf achten.
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am 2. Juni 2016
Ich benutze das Interface fast ausschließlich zum Vocal-Recording also bezieht sich meine Erfahrung mit dem Interface auch nur auf das. Ich kann nicht klagen, alles läuft tadellos. Kein Problem mit der Lautstärke des Kopfhörerausgangs und auch kein Rauschen. Mit meinem Mikrofon (Rode NT1A) lassen sich zusammen mit dem Interface schöne saubere Songs aufnehmen ohne Störgeräusche etc. das erspart einem wirklich Arbeit hinterher. Man sollte aber bei Windows auf jeden Fall vorher die Bedienungsanleitung lesen und sich schlau machen wie der Treiber und das Gerät zu installieren ist. Wer denkt man legt einfach nur die CD ein und schließt das Gerät an liegt falsch. Ich habe bei einer Installation auf einem anderen Computer alles ignoriert wie zum Beispiel das ich alle USB Geräte abstecken muss, und schon hatte ich in jeder Aufnahme schlimme Knackgeräusche. Erst bei einer Neuinstallation war es wieder behoben. Qualitativ ist es wirklich schick! Es ist schwer und es lässt sich nicht leicht verrutschen. Das Monitoring klappt auch super. Also im großen und ganzen ist es wirklich ein klasse Interface für wenig Geld!
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