Kundenrezensionen


2.178 Rezensionen
5 Sterne:
 (1.495)
4 Sterne:
 (285)
3 Sterne:
 (173)
2 Sterne:
 (110)
1 Sterne:
 (115)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


1.314 von 1.547 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es wundert mich nicht ...
**********************************************************************************

Achtung!

Jedem der den Film im Kino noch nicht gesehen hat und sich daher an den hier eingepflegten Beurteilungen orientieren möchte, empfehle ich DRINGEND keine der Kritiken zu lesen - inklusive meiner - und sich selbst ein Urteil zu bilden! Ich bin...
Vor 19 Monaten von filmfreak wagner veröffentlicht

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für meinen Geschmack zu lang und zu laut
Peter Jackson wagt sich an ein sehr schwierig zu verfilmendes Buch und fängt sich zwangsläufig sowohl Lob als auch Kritik ein.

Positiv ist die Besetzung der Hauptrolle Bilbo Beutlin, Thorin Eichenschild gefällt mit leichten Abstrichen. Auch Gollum zieht natürlich noch immer, das Rätselduell ist sehr gut gemacht. Negativ ist hingegen die...
Vor 15 Monaten von Irizeroth veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2218 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

1.314 von 1.547 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es wundert mich nicht ..., 2. Februar 2013
Von 
**********************************************************************************

Achtung!

Jedem der den Film im Kino noch nicht gesehen hat und sich daher an den hier eingepflegten Beurteilungen orientieren möchte, empfehle ich DRINGEND keine der Kritiken zu lesen - inklusive meiner - und sich selbst ein Urteil zu bilden! Ich bin normalerweise jemand der mit der Meinung anderer keine Probleme hat, selbst wenn sie meiner eigenen komplett zuwiderläuft, aber was hier zum Teil an Unsinnigkeiten über diesen Film ausgekippt wird, macht mich mittlerweile aggressiv und erinnert mich an gewisse Foren, wo sich der Cybermob grundlos auf irgendeinen armen Teufel stürzt, um ihn fertig zu machen. Kann mir mal jemand erklären, warum ausgerechnet dieser Film die Community derart spaltet? Da wechseln sich ein-Stern mit fünf-Stern Kritiken ab, dass es nur so staubt. Der Eine findet ihn zu lang und zu langweilig, der Nächste beklagt, dass die 170 Minuten viel zu schnell vorbei sind, während der Dritte Jackson pure Geldmacherei vorwirft. Ein Anderer bemängelt das angeblich viel zu glatte, sprich: computerspielartige Aussehen der Figuren und Landschaften, während fünf Zentimeter darunter das viel zu realistische Aussehen selbiger Figuren moniert wird ("bei Gollum sieht man jeden Fleck und jede Hautfalte"). Ein anderer Zeitgenosse hat nichts besseres zu tun, als die Falten in Gandalfs Gesicht zu zählen usw. usw. Jackson kann einem leid tun. Gott sei Dank sind die restlichen zwei Teile im Wesentlichen abgedreht und befinden sich in der Postproduktionsphase. Ein Tipp: guckt euch bei einer besonders negativen Kritik unter "alle meine Rezensionen" an, was der betreffende Rezensent ansonsten so an Filmen konsumiert ...

**********************************************************************************

... dass sich Peter Jackson erst einmal schwer getan hatte, als man ihm die Verfilmung des Kleinen Hobbit angetragen hatte. Denn eines war ihm klar und die teilweise negativen Kritiken geben ihm recht: die Leute würden im Grunde nichts anderes als ein Art "Herr der Ringe, Teil IV" erwarten, was logischerweise nicht zu realisieren war - und hätte er es dennoch versucht, so hätten ihm das genau die selben Leute zum Vorwurf gemacht. Ich habe den Film bereits vier mal gesehen (in 3D-HFR) und kann mich nur den Kritiken aus der CINEMA und von Herrn Pönack anschließen: ein epochales Meisterwerk, das die 3 HDR Filme noch übertrifft!!!
Lese ich dagegen Kritiken, die da z.B. lauten: "Kalt wie Gollums Fische", oder "mit dem Kleinen Hobbit hat Jackson den Zauber von Mittelerde zerstört", frage ich mich Haare raufend, was für einen Film diese "Experten" eigentlich gesehen haben wollen? War es möglicherweise nur an der Zeit, einem überaus erfolgreichen Regiegenie mal so richtig eine zu verpassen?
Lasst euch auf keinen Fall(!) von einem Kinobesuch abhalten und wenn möglich den Film in 3D-HFR ansehen! Ich selbst war bis dato kein Fan von 3D - nicht einmal bei AVATAR (den ich ansonsten gut fand) - aber der Hobbit hat mich eines Besseren belehrt. Keine Kopfschmerzen, kein Augenjucken, oder was mich sonst beim 3D-Film-Schauen geplagt hatte. Als hätte jemand die Leinwand geklaut und man schaut direkt nach Mittelerde hinein. Keine 3D-Spielereien um ihrer Selbstwillen, sondern stets der Dramatik und dem Szenenaufbau angepasst. Ich bin ein erklärter Fan des Hollywood-Zelluloid-Glanzes, den die 48 Bilder pro Sekunde angeblich zerstört haben sollen, was ich jedoch nicht bestätigen kann. Nach den ersten Testvorführungen wurden Stimmen laut, das Ganze würde wie mit einer Digitalen Studiokamera aufgenommen wirken. Möglicherweise lag dies daran, dass Jackson Szenen gezeigt hatte, die noch nicht bearbeitet waren. Ich war nach 10 Sekunden "drin" und bekam den Mund vor Staunen nicht mehr zu.
Die Schauspieler sind bis in die kleinste Nebenrolle genau richtig gewählt (allen voran Martin Freeman und der charismatische(!) Richard Armittage, der sich als Thorin Eichenschild ohne weiteres mit Viggo "Aragorn" Mortensen messen kann), die Effekte einfach nur genial (in der Qualität noch nicht gesehen), Ausstattung wunderschön, Kostüme, Frisuren, Kreaturen - alles perfekt! Kein anderer Regisseur auf der Welt hätte es besser machen können.
Howard Shores Musik untermalt jede Szene meisterhaft und verdient wieder einen Oscar. Ich bin sicher, dass sich Peter Jackson in den nächsten beiden Teilen noch steigern wird - obgleich ich mir nicht vorstellen kann, wie das noch möglich sein sollte. Ich freue mich wahnsinnig auf die nächsten zwei Filme und kann daher nur wie folgt frohlocken: was für ein Glück, dass Guillermo Del Torro das Handtuch geschmissen hatte! Nichts gegen Del Torro, ich mag seinen Hellboy, aber das hätte er niemals zustande gebracht.
Ein wunderschöner Film, im besten Sinne des Wortes. Romantik, Abenteuer, Wehmut, Heldentum, anrührende Momente, da ist wirklich ALLES drin!
Als beim ersten Mal der Abspann lief, hörte ich hinter mir jemanden sagen: "und was mache ich bis Dezember 2013?" Das frage ich mich allerdings auch. Ich denke, da ist ein fünftes Mal fällig ...

Nicht entgehen lassen!!!

Ergänzung: das Buch habe ich nicht gelesen (die 3 Ringteile schon), daher tue ich mich mit meiner Kritik wahrscheinlich leichter, als Leute, die erst das Buch und dann den Film gesehen haben. Andererseits geht ein Vergleich "Buch mit Film" so gut wie immer in die Hosen - egal um welches Werk es sich handelt. Hätte Jackson versucht den Kleinen Hobbit Wort für Wort zu verfilmen, dann wäre ein nettes, hübsches Kinderfilmchen dabei heraus gekommen - und es hätte wieder tonnenweise Schelte geregnet. Ich bin sehr sehr froh darüber, dass sich Jackson dazu entschlossen hatte, eine Hobbit für Erwachsene zu drehen.Ich bin Mittelerde süchtig ... und ich weiß es...

Der Eskapist und Filmfreak Wagner
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


177 von 209 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Must S.E.E?, 15. November 2013
Von 
Ice - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Vergleich zu den Special Extended Editions von Herr der Ringe wurde das Konzept ein bisschen geändert.

Es wurde mehr Detailpflege beim digitalen Bereich betrieben:
Der Hauptfilm in 3D generös auf zwei Blu-rays verteilt, eine weitere Blu-ray mit der 2D Fassung des Filmes und
auch das Bonusmaterial wurde in HD auf zwei Blu-rays beigefügt.
Das Bild ist sauber, detailiert, wie man es für eine aktuelle Verfilmung erwarten darf.
3D wird hauptsächlich eingesetzt, um dem Bild räumliche Tiefe zu verleihen, weniger um 3D Effekte der Effekte wegen einzusetzen.
Der deutsche Ton des Hauptfilms ist in DTS MA 7.1. Räumlich, druckvoll mit Bassfundament ohne die Dialoge zu überdecken.
Der englische Originalton setzt noch einen darauf, ist noch eine Klasse bei der räumlichen Detailauflösung besser.

Bei der Verpackung und physikalische Beilagen wurde dagegen ordentlich zusammengestrichen.
Eine Papphülle um ein Amaraycase und ein Einlageblatt mit dem Code für einen digitalen Download ist alles.
Die 2,8GB große MP4-Download verwendet dabei einen Codec, der einen proprietären Flixterplayer/App samt Registrierung benötigt.
Nicht einmal ein Booklett gibt es.

Der Film selbst entfaltet sich durch die zusätzlichen 13 Minuten besser.
Wie bei "Die Gefährten" gewinnt hauptsächlich die anfängliche Charakterzeichung, aber auch der ein oder andere zusätzliche Blick
in die Vergangenheit rundet das Gesamtbild ab. Kaum neue Szenen finden sich bei der dramaturgischen Achterbahnfahrt am Ende.
Dadurch bekommt man ein tieferen Einblick in die Welt der Hobbits, ohne dass das Finale ausgebremst oder überladen wird.

Für mich ein klares Must See, das als Gesamtpaket nur durch die nicht ganz standesgemäße Aufmachung getrübt wird.

______________________________________________________________________________________________________________________________________

PS: "Herr der Ringe - Die Gefährten" (incl. Ext.Edition) soll laut News Anfang 2014 als 3D-Version veröffentlicht werden.
Bei Amazon UK ist ein englisches Steelbook für gut 16 Pfund mit Termin 24.März vorbestellbar, das kurzzeitig mit 3D-Angaben zu sehen war.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


302 von 373 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenz Blu-ray! Sowohl in 2D als auch in 3D ein echter Leckerbissen!, 17. April 2013
Von 
Century - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zum Film selbst werde ich an dieser Stelle keine Worte mehr verlieren, das wurde ja bereits zu genüge getan. Ich beschränke mich in meiner Rezension lediglich auf die Bild-und Tonqualität des Films, und natürlich der Specials.

Geliefert wird "Der Hobbit" in einem 4 Disc-Amaray Case, welches von einem 3 dimensionalen Pappschuber umhüllt ist, welcher auf der Front den guten Gandalf zeigt. Der FSK-Sticker ist, wie es der Name bereits verrät, lediglich aufgeklebt und lässt sich butterweich entfernen. Im Innern befinden sich dann schließlich das Case mit dem selben Motiv, welches ein festes Siegel besitzt (also kein Wendecover). Öffnet man die Hülle, befinden sich darin dann der Film in 2D, der Film in 3D auf zwei Disks, und als letztes die Bonus-BD.

--- DISK I: DER HOBBIT 2D ---

BILD & SOUND:
Eins vorweg: Hier hat Warner wirklich richtig gute Arbeit geleistet und es reicht eigentlich nur ein Wort um das ganze zu beschreiben: Referenz! Das Bild (2.40:1) ist schlicht und ergreifend gewaltig – glasklar und sauber, Kontrastreich, sehr deatilverliebt, tolle Farben, nie überzeichnet, keinerlei Körnchenbildung oder Unschärfen, grandioser Schwarzwert - also kein Grund für Kritik von meiner Seite was die Optik angeht. Und auch der kraftvolle deutsche 7.1 DTS-HD MA.-Sound ist ein echtes Highlight und überzeugt auf ganzer Linie respektive über die gesamte Laufzeit mit einem erstklassigen, räumlichen Klang. Die Dialoge sind stets sauber zu vernehmen und die gesamte Surround-Kulisse wirkt zu jedem Zeitpunkt stimmig abgemischt, mit fantastischen Hintergrund-Effekten.

SPRACHEN:
Deutsch / Englisch / Spanisch / Catala

UNTERTITEL:
U.a. Englisch / Deutsch / Spanisch / Polnisch / Portugiesisch

--- DISK II & III: DER HOBBIT 3D ---

BILD & SOUND:
Im 3D-Bereich habe ich selten eine derart hochwertigere Produktion bestaunen dürfen. Das 3D-Bild (2.40:1) ist einfach nur atemberaubend und macht aus diesem Film ein visuelles Erlebnis. Pop-Outs sind zwar relativ rar gesäht, die Bildtiefe respektive der Tiefeneffekt allerdings - worauf ich persönlich viel mehr Wert lege - bietet ein großartiges 3D-Feeling und das auf konstant hohem Niveau. Das 3D-Bild ist zudem Kristallklar und sehr ruhig, kein Ghosting, keinerlei Unschärfen...absolut Top! Der Rest der Optik tut es, genau wie der Sound, der 2D-Disk gleich. "Der Hobbit" gehört also definitiv zum absolut Besten, womit man seinen 3D-TV momentan füttern kann.

SPRACHEN:
Deutsch / Englisch

UNTERTITEL:
U. a. Deutsch / Englisch / Polnisch / Portugisisch

--- DISK IV: BONUS-DISK ---

Die Specials sind sehr umfangreich und das Making-Off ist in so genannte Video-Blogs gestaffelt, welche separat angewählt werden können. Hier mal ein kurzer Überblick der Extras und Video-Blogs mit Laufzeit:

- Blog 1: Produktionsstart (10:32min)
- Blog 2: Location (10:20min.)
- Blog 3: Dreh des Block One (13:19min.)
- Blog 4: 3D-Aufnahmen (10:46min)
- Blog 5: Die Locations Teil 1 (12:04min.)
- Blog 6: Die Locations Teil 2 (12:28min.)
- Blog 7: Tour durch die Stone St. Studios (13:59min.)
- Blog 8: Abschluss der Dreharbeiten (14:42min.)
- Blog 9: Postproduktions-Übersicht (14:08min.)
- Blog 10: Weltpremiere in Wellington (14:42min.)
- 6 Trailer
- 3 Game-Trailer
- Neuseeland: Heimat von Mittelerde (6:35min.)

FAZIT:
Kurz und knapp: "Der Hobbit" ist sowohl in 2D als auch 3D in meinen Augen ein echtes Heimkino-Erlebnis und, meiner Meinung nach, sein Geld allemal wert. Ob nun Kino-oder Extended-Fassung interessiert mich persönlich nicht die Bohne. Wer drauf wartet, soll das gerne tun. In jedem Fall lässt man sich so aber, sowohl Visuell als auch Akustisch, einen echten Blu-ray-Leckerbissen entgehen. Denn "Der Hobbit" bewegt sich in jeglichen Bereichen auf Referenz-Niveau und wartet zudem mit tollen Specials auf. Von daher dicke fette 5 Sterne meinerseits!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch!, 14. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bilbo will uns etwas über eines seiner Abenteuer erzählen. Er ist jetzt alt. Aber er will Frodo berichten. Er soll erfahren, was wirklich geschehen war.

Es begann vor langer Zeit weit im Osten, wie man es heute nicht mehr findet. In der Stadt Tale ist alles friedlich, die Märkte laufen und überall ist geschäftiges Treiben. Sie liegt vor dem großen Königreich Erebor. Thror war der mächtigste Zwergenherrscher, den es dort gegeben hat. Durch seinen Sohn und seinen Enkel Thorin war die Herrschaft gesichert. Ihr Reichtum lag in der Erde. Sie erschufen Gegenstände von erstaunlicher Kostbarkeit und Schönheit. Und in der Tiefe fanden sie das Herz des Berges, den Arkenstein. Thror nannte ihn das Königsjuwel. Selbst Thranduril, der Elbenherrscher, kam um dem Zwergenkönig zu huldigen. Doch es entbrannte ein Streit genau um dieses Juwel, und die Zwerge behaupteten sogar, dass die Elben ihnen diese Kostbarkeit gestohlen hätten. Seit dem können Elben und Zwerge nicht mehr gut miteinander. Missstände und Schwermut kam über das Königreich. Thrors Liebe zum Gold wurde nach und nach übermächtig und vernebelte seinen Verstand. Eine Krankheit des Geistes wuchs in ihm und ein Sturm zog auf. Sie müssen Alarm schlagen, denn der Sturm ist ein Feuerdrache, der aus dem Norden zu ihnen kommt. Und Smaug brachte Zerstörung. Die Hörner erklangen und Chaos kehrte auf den Straßen ein. Smaug hatte es auf das Gold abgesehen, denn Gold weckt in Drachen ein uraltes Verlangen. Deshalb griff er die Zwerge an und marschierte in ihre Festung. Das Königsgeschlecht ging unter und Erebor war verloren, denn ein Drache bewacht seine Beute solange er lebt. Die Elben sollen den Zwergen helfen. Zumindest diejenigen, die vor ihren Toren waren, denn die Zwerge waren kraftlos und entmutigt. Und der Bergwald war nieder gebrannt.

Bilbo wohnt in einer Hobbithöhle. Frodo ist bei ihm, als er die Geschichte weiter schreibt. Das Fest ist heute, und alle glauben, dass Bilbo Gold im Überfluss hat. Er muss sein Hab und Gut deshalb verstecken, vor allem vor den Sackheim-Beutlins, denn Lobelia hat bereits versucht ihn zu bestehlen. Die Leute machten sich bereits Sorgen um Bilbo, und als Frodo in Hobbingen unterwegs ist, und Bilbo gerade auf der Bank vor seinem Haus Rauchringe in die Luft bläst...

...kommt Gandalf 60 Jahre zuvor bei ihm vorbei. Der Zauberer bereitet ein Abenteuer vor, und er sucht noch jemanden, der mitmachen möchte. Abenteuer bedeuten meisten Ärger und Scherereien, und die kann ein Hobbit meistens nicht gebrauchen. Aber Gandalf will, dass Bilbo dabei mit macht, aber dieser will eigentlich nicht. Auf die Tür von Bilbo malt er eine Rune, dann lässt er ihn allein. Als Bilbo am Tag dann auf der Straße ist, schaut er sich andauernd um, so als wenn er Angst vor Gandalf hat, und er sich am liebsten vor ihm verkriechen möchte. Auf den Straßen ist zu dieser Zeit viel los, aber Bilbo lässt sich nicht davon beeindrucken. Als er am Abend wieder zu Hause ist, und gerade sein Abendmahl zu sich nehmen möchte, läutet es an der Tür. Dwalin, ein Zwerg, steht vor der Tür. Wo ist das Abendessen? Er hat gesagt, hier gibt es welches. Es klingelt erneut. Balin steht draußen, zu seinen Diensten. Ist er zu spät? Oh, sein Bruder Dwalin ist ja schon da. Bilbo kennt die Zwerge nicht. Sie sehen sich in seinem Haus um. Und es klingelt wieder, bis am Ende mit Gandalf zusammen ganze 13 Personen in seinem bescheidenen Heim sind. Doch sie warten noch auf ihn. Trotzdem wird gespeist und getrunken, bis die Vorratskammern gänzlich leer sind. Und im größten Durcheinander, klopft es nochmals an der Tür. Thorin Eichenschild ist da, Enkelsohn des Zwergenherrschers Thror. Die Zwerge aus den Eisenbergen werden nicht kommen.

Gandalf legt eine Karte auf den Tisch. Ein Berg ist dort abgebildet. Man hat Raben gesehen, die zu diesem Berg zurückkehren. Die Herrschaft der Bestie, gemeint ist Smaug, dort wird enden. Auch andere haben die Zeichen gesehen. Smaug war seit 60 Jahren nicht mehr gesehen worden, aber die Zwerge sind wild entschlossen sich den Erebor zurückzuholen. Gandalf hat für Thorin den Schlüssel zum Haupttor. Er hatte ihn von Thrain erhalten, seinem Vater. Die Runen beschreiben einen unterirdischen Durchgang und die Lösung, wie man dorthin gelangt, steckt in der Karte. Sie müssen heimlich vorgehen, und deshalb brauchen sie einen Meisterdieb, wie einen Hobbit. Aber Bilbo wiegelt sofort ab. Es könnte allerdings klappen, denn ein Hobbitgeruch ist dem Drachen nicht bekannt. Die Zwerge sollen Gandalf vertrauen. Thorin betont aber, dass er nicht für die Sicherheit des Hobbits garantieren kann. Deshalb erhält der Hobbit einen Vertrag, den er unterschreiben soll. In ihm ist die Rede von Ausweidung und Verbrennung durch Drachenfeuer und als dann die Zwerge auch noch Sprüche klopfen, fällt Bilbo in Ohnmacht.

Die Welt liegt dort draußen. Gandalf versucht Bilbo dennoch zu überzeugen, aber Bilbo will nicht. Auch die Zwerge sind in ihrer Hauptsache einfache Arbeiter und weniger Krieger. Thorin hatte ihnen ein neues Leben in den Blauen Bergen ermöglicht. Der Hobbit muss das nicht tun, aber für Thorin gibt es keine Wahl. Die Zwerge singen ein Lied über den Reichtum und auch die Gefahren, die damit verbunden sind.

Als am nächsten Morgen die Sonne auf geht, wird Bilbo von ihr geweckt. Er sieht sich in seinem Haus um. Keiner da. Hallo? ... Er entdeckt den Vertrag. Er hat noch nicht unterschrieben. Dann begreift er, dass sie ohne ihn los gezogen sind. Deshalb rafft er schnell ein paar Sachen zusammen und nimmt den Vertrag und eilt den Abenteurern hinterher.

Die Reisenden sind bereits im Wald angelangt aber Bilbo kann sie noch einholen. Er hat unterzeichnet, auch wenn sich Balin erst noch von der Korrektheit des Vertrages versichern muss. Von den Zwergen erhält Bilbo ein Pony, obwohl er selbst lieber zu Fuß gegangen wäre. In der ersten Nacht im Freien ist Bilbo wach. Auch Gandalf ist noch auf. In der Ferne ist ein Heulen zu hören: Orcs. Thorin hat allen Grund Orcs zu hassen. Sein Urgroßvater forderte Moria zurück und es hat eine Schlacht gegeben. Azog, der Schlächter, ein weißer Orc, hat die Horde angeführt. Er hatte geschworen Durins Geschlecht auszurotten. Er enthauptete den König und Thorin hat es mit angesehen. Thorins Vater ist dem Wahnsinn verfallen und verschwand. Niederlage und Tod drohten den Zwergen. Doch dann leistete Thorin Widerstand und mit ihm seine Anhänger. Er konnte den weißen Orc schwer verwunden, in dem er ihm die Hand ab schlug. Als die Zwerge ihren Anführer sahen, kehrte ihr Kampfeswille zurück und sie konnten die Orcs besiegen. Es gab viele Tote auf beiden Seiten. Einige der Überlebenden folgten Thorin, und er glaubt, dass Azog seinen Wunden erlag. Und nun haben die Orcs in der Wildnis die gesuchten Zwerge gefunden.

Es regnet und die Gemeinschaft ist weiter unterwegs. Insgesamt gibt es noch 5 Zauberer, zwei blaue, Gandalf, den Grauen, Saruman, den Weißen und Radagast, den Braunen. Und eben Letzterer merkt, dass etwas in seinem Wald nicht stimmt. Die Pilze verschimmeln. Tote Tiere liegen in seinem Waldstück quer verstreut. Ein Igel verendet und die Vögel sind in Aufruhr. Radagast versucht den Igel mit seinen Zauberkünsten zu retten. Aber warum hat sein Zauber keine Wirkung? Und dann begreift er, was es mit den merkwürdigen Ereignissen in seinem Reich auf sich hat: Hexerei. Ein Drache ist vor seinem Haus zu sehen und der stirbt. Doch auch Radagast ist ein Zauberer, und ihm gelingt es doch den Igel mittels seiner Magie wieder zu beleben. Die Kreaturen kommen aus der alten Festung. Die Kaninchen bringen ihn auf einen Schlitten dorthin.

Die Gemeinschaft will ihr Lager aufschlagen. Gandalf aber möchte zum verborgenen Tal reiten, doch Thorin lehnt dies ab. Herr Elrond könnte helfen die Karte besser entschlüsseln zu können, doch auch diese Hilfe wird von den Zwergen abgelehnt. Und Gandalf geht vorerst fort, um in Ruhe über die Geschehnisse nachdenken zu können. Dann fällt ihnen auf, dass zwei der Ponys fehlen. Als Meisterdieb soll Bilbo der Sache nachgehen. In der Nähe ist das Licht eines kleinen Lagerfeuers zu sehen. Um dieses herum sitzen drei Bergtrolle. Einer hat die Pferde gerade abgeladen. Bilbo soll was unternehmen und wird deshalb von den Zwergen vorgeschoben. Er schleicht sich dichter ran, doch durch einen dummen Zufall wird Bilbo von einem der Trolle gepackt und als Taschentuch benutzt. Sie wissen nicht, was ein Hobbit ist. Aber als die Trolle sich an ihm zu schaffen machen wollen, greifen die Zwerge ein. Es kommt zum Kampf, aber die drei Trolle sind zu stark für die Krieger, so dass sie gut verschnürt werden. Einige der Zwerge werden direkt mit Seilen verschnürt und über das Feuer gehängt. Bilbo versucht die Trolle zu belabern, dass die Zwerge voller Würmer seien und dass sie nur mit den richtigen Gewürzen gut schmecken würden. Der Tag bricht an, und Gandalf taucht auf. Er spaltet einen größeren Felsen, so dass die Trolle auf einmal in gleißendem Sonnenlicht stehen und zu Stein erstarren. Die anderen Zwerge können befreit werden.

Bergtrolle sind normalerweise nicht so weit im Süden unterwegs. Eine Höhle muss deshalb in der Nähe sein, und sie finden diese Höhle. Die Überreste von den Geschlagenen finden sich dort, unter anderem wird Orkrist, ein Orc-Spalter, entdeckt. Sie wurden von den Hochelben des ersten Zeitalters geschmiedet. Das Gold vergraben die Zwerge ordnungsgemäß für später. Und Gandalf entdeckt auf dem Boden eine weitere Klinge in Hobbitgröße: Stich. Sie leuchtet blau, wenn Orcs in der Nähe sind. Gandalf hofft aber, dass Bilbo das Schwert nie benutzen muss. Dann hören die Gefährten im Wald ein Geräusch. Etwas nähert sich und auf einmal kommt Radagast auf seinem Schlitten zu ihnen herangeprescht. Er hat Gandalf gesucht und wirkt ein wenig durcheinander. Der Grünwald ist krank. Dunkelheit hat ihn befallen. Spinnen. Sie kommen aus Dol Goldur. Die alte Festung. Sie ist nicht verlassen. Radagast war dort. Eine dunkle Macht ist dort verankert. Etwas, dass die Geister der Toten heraufbeschwören kann. Ein Nekromant, und Radagast lief davon. Aber das Schwert, welches der Tote zurück ließ, hat er mitgenommen und übergibt es Gandalf.

Dann werden sie von Warg-Spähern angegriffen. Man jagt sie und erst jetzt wird ihnen bewusst, dass die Ponys weg sind. Radagast wird die Angreifer fortlocken. Als er mit seinem Schlitten davon eilt, folgen ihm die Orcs, so dass die Gefährten sich zu Fuß davon stehlen wollen. Doch einer der Orcs erschnüffelt sie und wird von Kili getötet. Die anderen Orcs bekommen den Kampflärm aus der anderen Richtung mit und kehren um. Gandalf ist verschwunden und die Orcs haben sie umzingelt. Dann taucht der Zauberer hinter einem Felsen wieder auf und gibt ihnen zu verstehen, dass sie dort hinunter gehen sollen. In die Grube. Dann ertönt ein Horn und elbische Reiter tauchen auf und zermetzeln die Orcs. Unten in dem Loch ist ein Pfad, dem die Zwerge, Bilbo und der Zauberer folgen. Und dann stehen sie auf einmal vor Bruchsaal, dem Tal von Imladris. Thorin soll seinen Groll gegen die Elben für eine Weile beiseite schieben und das Reden soll er Gandalf überlassen.

Als sie gemeinsam durch das Tor schreiten, umgibt sie das Sonnenlicht. Lindir kommt herunter. Gandalf will den Herrn Elrond sprechen, aber dieser ist nicht da. Dann ertönt ein Horn und eine berittene Elbenschar kommt den Pfad hinab. An ihrer Spitze Elrond, der Herr von Imladris. Die Elben umzingeln die Zwerge, aber die Elben sind ihnen freundlich gesinnt. Sie werden zum Bleiben eingeladen. Am Abend besprechen sie sich. Thorin soll mit offenen Karten spielen, obwohl er misstrauisch gegenüber den Elben ist. Aber er legt dennoch die Karte vor. Auf dem Pergament finden sie Mondrunen. Nur im Licht des gleichen Mondes, in welchem sie geschrieben worden sind, machen die komplette Inschrift sichtbar. Als Elrond das Pergament ins Mondlicht hält, wird ihnen offenbart, dass sie am Durinstag, dem Neujahrstag der Zwerge, am Schlüsselloch stehen sollen.

Die Orcs hingegen berichten ihrem Anführer. Die Zwerge sind entkommen. Sie wollen den Kopf des Zwergenkönigs. Und um die Chancen zu erhöhen, setzt Azog ein Kopfgeld auf ihn aus.

Bilbo sieht sich in Gruchtal um. Allein. Das Schwert, was gebrochen ist, liegt an einer Statue. Bilbo scheint es dort zu gefallen. Die Zwerge veranstalten ein Chaos in Bruchtal und brauchen einiges der Vorräte der Elben auf. Bilbo belauscht Gandalf, als dieser mit Elrond spricht. Sie befürchten, dass Thorin dem Wahnsinn verfallen könnte. Doch auch Thorin ist Nachts unterwegs und kann der Unterhaltung lauschen. Doch dann steht Galadriel vor ihnen, die Herrin von Lothlorien. Auch Saruman, der Weiße, ist da. Er hat nach ihr schicken lassen. Der Drache beschäftigt sie schon sehr lange. Einen anderen Feind gibt es nicht. Ein Zwergenring fehlt. Der Ring, den Tharin getragen hat. Der eine Ring aber ist verloren. Er wurde den Anduin hinaufgespühlt. Die Waldmenschen sagen bereits Düsterwald zum Grünwald. Galadriel will sehen, was Gandalf von Radagast erhalten hat. Ein Relikt aus Mordor, eine Morgulklinge. Geschmiedet von dem Hexenkönig von Angmar. Die Grüfte müssen geöffnet worden sein, aber sie können nicht geöffnet werden. Das Palaver diente der Ablenkung, denn die Zwerge sind bereits mit Bilbo aufgebrochen. In die Wildnis. Galadriel hat die Befürchtung, dass durch die Unternehmung bösartige Mächte wachgerüttelt worden sind. und mit jedem weiteren Tag werden diese stärker. Sollte Gandalf ihre Hilfe brauchen, wird sie kommen.

Die Gemeinschaft erklimmt Bergspitzen und ist auf schmalen Pfaden unterwegs. In Nebel und im Sturm. Es geht nur sehr langsam voran. Ein Steinschlag oben im Gebirge. Steinriesen machen ihnen das Leben schwer. Der Weg wird schmaler und die Erde bricht auseinander. Die Gefährten werden getrennt. Die Riesen scheinen sich zu prügeln. Dann prallen die Felsen aufeinander und die eine Hälfte der Gruppe kracht gegen einen anderen Felsen. Doch ihnen ist nichts passiert. Bilbo konnte sich gerade so an der Felskante festhalten und wird von den anderen hochgezogen. Thorin ist nicht der Ansicht, dass Bilbo weiter mit ihnen gehen sollte. Er hätte nie mitkommen sollen. In einer kleinen Höhle finden sie Unterschlupf. Sie können nicht warten, bis Gandalf zu ihnen stößt, denn die Orcs sind ihnen auf den Fersen.

Bilbo packt seine Sachen mitten in der Nacht als alle schlafen. Er möchte sich nach Hause aufmachen. Einer der Zwerge hält ihn auf. Dann bemerkt Bilbo, dass Stich leuchtet. Die Zwerge werden alamiert, denn Orcs sind in der Nähe. Doch dann bricht der Boden auf, und alle stürzen in den Abgrund. Unten ist eine unzählbare Menge an Goblins, die auf die Zwerge einstürmen. Aufgrund seiner Größe wird der Hobbit übersehen und die Zwerge werden mitgenommen, mit in die unterirdische Goblinstadt. Bilbo schleicht sich alleine weiter, aber als er mit einem Golbin kämpfen muss, stellt er sich ungeschickt an, und fällt in den Abgrund. Die Zwerge werden zum Goblinkönig gebracht. Der befiehlt, dass sie ins dunkle Loch gesteckt werden sollen. Aber er erkennt Thorin, und er kennt auch jemanden, der einen guten Preis für ihn zahlen würde. Ein weißer Orc namens Azog. Er lässt ihn benachrichtigen.

Frodo kommt am Boden der unterirdischen Stadt zu sich. Eine merkwürdige Kreatur namens Gollum taucht auf und schleift den Orc weg. Als der Orc aufwacht und beide miteinander kämpfen, verliert Gollum seinen Ring. Bilbo nimmt diesen an sich. Er nimmt sein Schwert, was den Sturz heil überstanden hat und steckt den Ring in seine Tasche. Gollum fehlt sein Schatz. Er bemerkt Bilbo, als dieser die merkwürdige Kreatur belauschte, und will sich gerade auf ihn stürzen, doch Bilbo kann ihn mit seinem Schwert zurück drängen. Gollum soll ihm verraten, wie Bilbo hier wieder raus kommt. Aber Gollum will spielen. Rätsel. Doch manchmal will Gollum nicht spielen, denn er verändert mehrmals seine Mimik, so als wenn zwei Wesen in ihm hausen. Wenn Bilbo gewinnt, dann zeigt Gollum ihm den Weg hinaus. Wenn er verliert, dann frisst Gollum ihn auf. Ein Rätsel nach dem anderen wird gestellt, doch bisher konnten alle beantwortet werden. Bilbo fällt allerdings keines mehr ein, weshalb er Gollum fragt, was er in seiner Tasche hat. Doch Gollum begreift erst im zweiten Moment, dass dies gar kein Rätsel ist sondern eine Frage, doch er hat bereits angenommen gehabt. Er darf dreimal raten. Hände. Falsch. Messer. Falsch. Was hat er in seiner Tasche? Gollum kriecht auf Bilbo zu. Er sucht ihn. Wo ist er? Nein. Verloren! Mein Schatz. Dann weiß Gollum, was Bilbo in seiner Tasche hat. Er wirft einen Stein nach Bilbo und dieser läuft davon.

Orkrist wird bei den Zwergen gefunden und soll vernichtet werden. Dann entsteht ein helles Licht und Gandalf kommt ihnen zu Hilfe. Und sie sollen kämpfen. Bilbo hört Gollum stöhnen. Er soll ihm seinen Schatz geben. Dann entdeckt er den Hobbit und Bilbo hängt einer Felsspalte fest. Als er sich befreien kann, löst sich der Ring und beim Sturz auf den Rücken landet der Ring auf seinem Finger. Und plötzlich kann Gollum ihn nicht mehr sehen und läuft an ihm vorbei.

Die anderen fliehen und räumen sich den Weg frei. Doch der Golblinkönig taucht wieder auf. Und Gandalf kann ihn erledigen. Aber aufgrund seines Gewichtes bricht die Brücke ein und die Gefährten stürzen in die Tiefe. Wie durch ein Wunder bleiben alle unverletzt. Tausende von Goblins stürmen nach unten um die Geflohenen zu fassen. Sie müssen das Tageslicht erreichen. Bilbo wagt sich mit dem Ring weiter und sieht Gandalf und die anderen an ihm vorbei stürmen. Doch Gollum versperrt ihm den Weg. Bilbo legt die Klinge an dessen Hals, aber er entscheidet sich dagegen Gollum zu töten. Statt dessen springt er mit einem großen Satz über ihn hinweg und kann ebenfalls nach draußen entkommen. Er eilt den anderen unsichtbar hinterher. Gandalf ist der Erste, dem überhaupt das Fehlen des Hobbits auffällt. Thorin glaubt, dass der Hobbit schon längst fort ist, aber Bilbo kommt hinter einem Baum hervor. Die Zwerge wollen wissen, wie er das überstehen konnte. Aber Bilbo sei zurückgekommen, um den Zwergen bei der Rückeroberung ihrer Heimat behilflich zu sein.

Dann greifen Warge die Gemeinschaft an. Auch der weiße Orc ist mit dabei. Sie sollen alle auf die Bäume klettern. Das tun sie auch und fast wäre Bilbo nicht mehr auf einen Baum hoch gekommen. Gandalf lässt über einen Schmetterling Hilfe rufen. Die Warge springen immer wieder an den Bäumen hoch und durch ihr Gewicht, bringen sie die Bäume am Rande eienr Klippe zu Fall. Die Angegriffenen können sich gerade so auf ihnen halten und müssen befürchten gleich in die Tiefe zu stürzen. Mit Feuerbällen verschafft Gandalf ihnen ein wenig Zeit. Doch der Baum bricht weiter und droht in die Schlucht zu stürzen. Deshalb tritt Thorin Azog gegenüber um gegen ihn zu kämpfen, doch er hat gegen den Wargreiter keine Chance. Um sie herum ist ein Meer aus Flammen, als der Warg Thorin zu fassen bekommt. Azog will Thorins Kopf. Um dies zu verhindern greift Bilbo in das Kampfgeschehen ein und kann einen Orc erledigen. Dann steht er selbst Azog gegenüber und verhindert, dass Thorin getötet wird. Die Zwerge kommen ebenfalls hinzu. Der Schmetterling ist zurück und er hat Gwaihir, den Fürsten der Adler mitgebracht, die die Gemeinschaft im Kampf gegen die Orcs unterstützen und sie retten können. Sie werden von ihnen in weiter Ferne auf einem Felsen abgelegt. Und Thorin hat überlebt. Er entschuldigt sich bei Bilbo für das, was er über den Hobbit gesagt hat. Und für seine Zweifel an ihm. In der Ferne ist der Erebor, der einsame Berg zu sehen. Die Vögel fliegen zu der Burg zurück. Einer fliegt in das Gebäude rein. Drinnen sind Unmengen an Gold aufgetürmt. Und ein Drache hat unter diesem Unterschlupf gefunden...

Wertung:

Dieser Film steht den drei Herr der Ringe Filmen in nichts nach, und zwar in überhaupt nichts, auch wenn einige Leute da anderer Meinung sind. Die Geschichte ist hier in allen Details von mir wiedergegeben worden, deshalb erspare ich mir hier eine Wiederholung. Es gibt allerdings einige Aspekte, die ich in diesem Film positiv hervorheben möchte:

1. Die Storyumsetzung
Ich kenne die Originalvorlage, an die man sich hier nicht zu 100 % gehalten hat, da man die Geschichte doch ein wenig ausgeschmückt hat. Das einzige, was wirklich wahrheitsgetreu vorhanden ist, sind die drei Trolle, die im Sonnenlicht zu Stein erstarren. Leider wirkt es hier nicht unbedingt so, als wenn Bilbo dafür verantwortlich ist, sondern eher Gandalf.

2. Special Effects
Allein die Animation des Feuers, welches um Thorin und Azog herum animiert worden ist, wirkt richtig gekonnt in Szene gesetzt. Die Riesen, die in den felsigen Bereichen der Gebirge ihre eigene Schlacht austragen, sind phantastisch animiert und wirken fast schon menschlich. Die Krallen der Adler sind in allen Anteilen filigran gestaltet, so als wenn sie gar nicht so kratzig und krallenartig sind sondern eher sanft. Auch ein absolutes Highlight ist der Geist in der Burg, der von dem Nekromanten wiederbelebt worden ist. Er erinnert mit keinem Funken an die Armee der Toten auf dem dunklen Pfad im dritten Herr der Ringe Teil, und ist in allen Anteilen atemberaubend.
Daneben sind ganze Städte, vor allem die Goblinstadt, wunderbar animiert und wirken einfach plastisch und echt. Auch die unzähligen Orcs und Zwerge bei den Schlachten sind extrem gut gelungen. Nichts mehr übrig von der noch etwas holprigen Animation aus der Schlachtszene am Anfang von Die Gefährten.
Die Animation von Stich mit seinem bläulichen Glühen ist meiner Meinung nach sogar besser gelungen als in den Herr der Ringe Teilen.

3. Musik
Wer die Herr der Ringe Teile gesehen hat, wird sich an das ein oder andere Thema erinnern, denn gerade was das Auenland angeht, hat man hier ganze Arbeit geleistet, denn auch wenn man es nicht erkennen würde, so merkt man anhand der Musik, wo man sich befindet.

4. Landschaften
Die Auswahl ist hier wieder mal absolut gelungen, denn gerade in altbekannten Orten wie auf dem Weg zu Bruchtal glaubt man zumindest die Gegend schon mal gesehen zu haben, und das trägt natürlich zum "Wohlfühlcharakter" dieses ersten Teils der Vorgeschichte bei. Gerade auch Orte, die man schon mal gesehen hat, wie z. B. der Blick auf Bruchtal selbst, sind in exakt gleicher Weise nochmals verwendet worden, so als würden sie wirklich existieren. Auch Beutelsend wirkt genau so, wie man es aus den anderen Filmen kennt. Vielleicht vom Bewuchs her etwas anders, aber dennoch gleich.

5. Charaktere
Man ist froh, dass sich einige Charaktere in diesem Film hier wieder finden, die man auch schon kennt. Dabei ist das bei Bilbo nur in untergeordneter Weise der Fall, denn man kennt ihn als alten Hobbit, wie er am Anfang auftritt, aber nicht als jungen Hobbit. Auch Frodo ist in einigen Szenen kurz zu sehen. Daneben ist Gandalf genauso, wie er in den anderen Filmen dargestellt wurde, allerdings noch als der Graue. Auch Galadriel erweckt bei ihrem Erscheinen vor erst tief-düsterer Nacht und später vor der aufgehenden Sonne Erinnerungen an das Elbenreich Lothloriens, fast so, als würde man sich zu Hause fühlen. Auch Elrond ist in gleicher Weise dargestellt worden. Wiederum besser gelungen ist Gollum, denn seine beiden Charaktere kommen in seinen Gesichtszügen weit besser zur Geltung, als das in Die Rückkehr des Königs der Fall war. Dort brauchte es noch zwei verschiedene Kameraeinstellungen.

6. Radagast
Als neuer Charakter wird Radagast als verrückter Zauberer vorgestellt. Ja, er hat nur eine Nebenrolle, aber diese wird hier mit Bravour ausgefüllt. Gerade die Verfolgungsszene auf seinem Kaninchen-Schlitten ist schon sehr gut und auch spannend dargestellt. Auch die Umgebung und sein Äußeres passen einfach zu der Art und Weise, wie sein Leben unter den Tieren statt findet.

7. Der eine Ring
Als Bilbo den Ring auf hat, ist zwar alles wieder gedämpft, wie man es kennt, aber es ist nicht mehr so unscharf und verschwommen dargestellt, was mir sehr gut gefällt.

8. FSK 12
Die Freigabe ist meines Erachtens fast schon ein Witz. Da werden Köpfe von Orcs abgeschlagen, Warge erstochen und es ist von Ausweidung und Verbrennung die Rede. Ob das jetzt ab 12 freigegeben werden kann, sei dahingestellt, es steht auf jeden Fall in Kontrast zu anderen Freigabebescheinigungen.

9. Die Menüführung
Bevor der Film in seiner 2-D-Version überhaupt gestartet werden kann, macht man einen Rundgang durch Bilbos Haus, und durch die Musik fühlt man sich direkt wie an einem bekannten Ort, und allein das war es Wert, sich diese Edition zu besorgen, auch wenn man Menüeinträge vergebens sucht. Man kann den Film trotzdem starten und die Einstellungen dann während des laufenden Films vornehmen.

Die Schauspieler sind hier, wie auch in anderen Herr der Ringe Teilen, fast gleichwürdig. Geringfügig sticht Bilbo hervor, und Martin Freeman hat seine Sache hier sehr gut gemacht, da er doch ein wenig anders ist, als es Eliah Wood bei Frodo gemacht hat. Er wirkt irgendwie ein wenig härter und robuster. Ian McKellen als Gandalf ist immer wieder eine Augenweide. Und auch die bekannten Gesichter Hugo Weaving, Cate Blanchett, Ian Holm als auch Christopher Lee und Andy Serkis gehören ja fast schon zum Inventar. Sylvester McCoy als Radagast und Richard Armitage als Thorin gehören nochmals gesondert erwähnt, da sie doch einen geringfügig höheren Stellenwert inne hatten. Wahrscheinlich hätte es niemand anderes auch nur annähernd so hinbekommen, wie es Peter Jackson dieses Mal wieder vollbracht hat.

Einige Töne in diversen Foren werfen diesem Film gar Langeweile vor. Das kann ich absolut nicht unterzeichnen, denn man darf nicht vergessen, dass es sich hierbei man gerade um den ersten Teil handelt, und zwei weitere werden ja noch folgen. Außerdem ist die Vorlage ein Kinderbuch. Dafür ist hier recht viel Action und Spannung vorhanden, die natürlich nicht mit der Schlacht auf dem Pelennor zu vergleichen ist. Es wäre glaube ich auch falsch das erwarten zu wollen, denn immerhin ist die Vorlage ein Kinderbuch, und dieses ist schon recht drastisch mit seinen Mitteln umgesetzt worden, so dass die Freigabe ja auch ab 12 ist und nicht, wie für Kinder geeignet ab 0 oder 6 Jahren.

Daneben zieht sich der Film nicht in die Länge. Immer mal wieder kommt es vor, dass zur Auflockerung ein kleines Gesangsstück dargeboten wird, was aber auch nur aus sehr wenigen Zeilen besteht, weshalb das auch absolut in Ordnung geht. Jeder, der sich über den Film beschwert, hat etwas anderes erwartet als es zu erwarten ist. Gerade von diesem Gesichtspunkt her ist der Film in allen Belangen exzellent umgesetzt worden und eines der Highlight aus dem Jahre 2012. Ob die 3-D-Variante nochmal einen drauf setzen kann, werde ich berichten, wenn nächstes Jahr vielleicht ein 3-D-Fernseher kommt, jetzt muss die 2-D-Variante erst mal ausreichen. Auch Ton und dessen Kraftumfang in 7.1 wirken wie bei solchen Epen absolut stimmungsvoll. Das Bild ist immer gänzlich scharf und weist keine einzige Schwäche auf. Lediglich die Animation der Elben zu Beginn ist nicht ganz dem Rest ebenbürtig.

Als Gesamtnote kann es hier nur die 5/5 geben. Bei mir ist dieser Film sogar mit in die All-Time-Best-Liste gerutscht, weil er einfach gut ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Deine Heimat sind die sanften Hügel und Flüsse des Auenlands, aber Daheim verblasst und die Welt rückt nah...", 30. Juli 2014
Von 
MaReIx "Marci" (Herne im Rurhgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" ist der erste Teil der als Trilogie angelegten Verfilmung des Romans "Der Hobbit" von J. R. R. Tolkien. Regie führte wie schon bei der "Herr der Ringe" Trilogie Peter Jackson. Der Film ist 2012 in den Kinos angelaufen. In den Hauptrollen sind u.a. Martin Freeman und Ian McKellen zu sehen.

Kurz vor seinem 111 Geburtstag beginnt der Hobbit Bilbo Beutlin damit seine Erinnerungen für seinen Neffen Frodo aufzuzeichnen.
Er erzählt vom Zwergenkönigreich Erebor, welches unter dem Einsamem Berg lag und in dem der Zwergenkönig Thrórs mit seinem Volk und unermesslichen Schätzen (u.a. dem Arkenstein) lebte. Doch als der Feuerdrache Smaug, vom Gold angelockt, die Zwerge besiegte und sich inmitten der Schätze niederließ verließen die Zwerge ihre Heimat und verstreuten sich quer über Mittelerde.
Bilbos Abenteuer beginnt als er vor 60 Jahren neben Gandalf Besuch von 13 Zwerge bekommt.

Einen Vergleich zwischen Buch und Film kann ich nicht ziehen da ich das Buch (noch) nicht gelesen habe.
"Der Hobbit ..." ist für mich einfach ein überzeugender, unterhaltsamer und bildgewaltiger Film. Peter Jackson ist es gelungen sich im Gegensatz zu den einzelnen Filmen der "Herr der Ringe" Trilogie nochmals zu steigern.
Die Schauspieler sind genauso passend wie die Action oder Special Effects Szenen. Die Geschichte ist für mich (ohne das Buch zu kennen) für den Zuschauer immer nachzuvollziehen. Man hat keiner Stelle des Films das Gefühl das eine Szene oder ein Dialog unpassend ist. Wie schon erwähnt kann ich mich nicht dazu äussern ob Szenen, Figuren oder Teile der Geschichte verändert oder herausgelassen wurden.
Fans der "Herr der Ringe" Reihe werden auf alle Fälle begeistert sein aber auch andere Kino oder Film Fans dürften auf ihre Kosten kommen.

Die Blu-Ray Veröffentlichung ist nahezu perfekt. Die Extended Edition kommt in einem sehr stabilen Schuber der vorne ein (fast) schon edel wirkendes Cover hat. In dem Schuber befindet sich eine Amaray Hülle mit den drei Blu-Ray Discs. Auf der ersten Disc befindet sich die Extended Version des Films inklusive Audiokommentar der Filmemacher. Sowie das Featurette "Neuseeland: Heimat von Mittelerde". Auf der zweiten Disc befinden sich "Die Anhänge, Teil 7: Eine lang erwartete Reise, Die Hobbit-Chroniken, Teil 1". Mehrteilige Chroniken die die Entstehung des Films begleiten und dokumentieren. Auf der dritten Disc befinden sich "Die Anhänge, Teil 8: Die Rückkehr nach Mittelerde".

Als Fan der "Herr der Ringe" Filme war ich mir relativ sicher das mir auch diese Film, und die folgenden, gefallen werden. Und ich behielt recht. Peter Jackson ist ein überzeugender Film gelungen, der vielen Fantasy Fans sicher gefallen wird aber auch einfachen Filmliebhabern gefallen dürfte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Verfilmung, 14. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hobbit: Eine unerwartete Reise (DVD)
Als Tolkien Fan habe ich schon längere Zeit auf die Geschichte von "Der Hobbit" gewartet. Die Verfilmung ist toll, allerdings wird diese sehr ausschweifend erzählt.
Was jedoch auch kein Wunder ist - wer das Buch gelesen hat, wird sich schon von vorne herein gefragthaben, wie man aus dieser Story drei Teile machen möchte.

Alles in allem jedoch sehr gelungen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht wie im Buch., 6. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hobbit: Eine unerwartete Reise (DVD)
Der “ kleine“ Hobbit, ist ein schönes Buch, dass ich mehrfach gelesen habe und auch besitze. Wie Tolkien-Fans wissen, ist es sozusagen die Vorgeschichte oder Einleitung zu “ Der Her der Ringe“.

Dieser Film, “ Der Hobbit“, eine unerwartete Reise, hat aber einige Fehler. Alle möchte ich nicht aufzählen, aber ein paar. Warum, haben die Zwerge keine Mützen? Im Buch werden diese genau beschrieben.
Warum spielt Radagast mit? Er wird nur einmal im Buch “ Der Herr der Ringe“ erwähnt, als Gandalf auf dem Weg nach Isengard ist.

Als Film, lohnt es sich “ Der Hobbit“ zu schauen. Denn die Tricks, sind sehr gut. Die Steinriesen, die hier wirklich riesig sind. Die Landschaften insgesamt, sehr schön. Die Szene mit den Trollen, einfach sehr gut.
Die Warge und die Riesenadler, klasse. Nur “ Der Schänder“, macht vielleicht kleinen Kindern unter 6 Jahren Angst. Da hätte man doch lieber solche Orks wie in Herr der Ringe nehmen sollen.
Sehr gut fand ich das Rätsel raten, zwischen Gollum und Bilbo. Insgesamt ein guter Film.

Wie erwähnt, bin ich ein Tolkien-Fan, daher die Kritik am Film, weil zu viel verändert oder weggelassen wurde.

Ton: ist in Dolby Digital, Bild: 16:9 – 2.40:1
Spieldauer ca. 163 Minuten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut, aber nicht großartig, 14. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ach was waren das noch für Zeiten beim Herrn der Ringe, als noch viel "per Hand" gemacht wurde. Der hier vorliegende Hobbit ist ansich sehr gut. Gerade in der verlängerten Fassung wird storytechnisch einiges verständlicher und klarer. Doch leider sieht man bei diesem scharfen und detailreichen Bild noch mehr die künstlichen (teils miesen) Computeranimationen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großes Kino, 26. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hobbit: Eine unerwartete Reise (DVD)
Ich denke, über diesen Film kann man diskutieren, bis einem ein prächtiger Bart mit Zöpfen gewachsen ist. Mir persönlich hat er sehr gut gefallen. Was mir aber weitaus mehr Spaß gemacht hat, sind die beiden Zusatz DVDs, die es zu der Extend Edition gab. Ich fand den Einblick in die Entstehung dieses Filmes und den Blick hinter die Kulissen einfach nur toll, habe teilweise sehr laut gelacht und viel Spaß gehabt.

Im Film selber störte mich, wie so viele andere, wohl nur eine Sache (obwohl die erst im zweiten Teil auftaucht) - Tauriel. Die nervt ganz einfach. Wie gesagt, das hier ist keine Filmkritik, sondern nur mein Empfinden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen top ohne Zweifel, 8. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hobbit: Eine unerwartete Reise [Blu-ray] (Blu-ray)
einer der besten Filme auf BluRay den ich kenne, von A-Z top.....freu mich schon auf Teil II.
Sound+Bild+Story top..gut von Anfang bis Ende
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2218 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Der Hobbit: Eine unerwartete Reise [Blu-ray]
Der Hobbit: Eine unerwartete Reise [Blu-ray] von Peter Jackson (Blu-ray - 2013)
EUR 9,97
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen