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am 13. November 2013
Die Stücke, die Mėlanie Pain noch bei der Retropopgruppe Nouvelle Vague gesungen (und getanzt) hat, sind für mich persönlich die besten dort gewesen. Auf ihrem zweiten Soloalbum zeigt Mėlanie nun in überzeugender Manier, was in ihr steckt. Von chansonlastigen Balladen wie "Ca Grandit" bis hin zu absolut mitreissenden tanzbaren Nummern wie z.B. "Just a girl" reicht ihr Repertoire. Sie singt meist auf Französisch, hat aber auch einige englischsprachige Lieder im Programm. Mėlanie hat einige Zeit in Manchester gelebt, woraus sich der Albumtitel ableitet. Ihre Stimme klingt oft zuckersüß, ist aber insgesamt sehr variabel und in die Tiefe gehend und vereinnahmt den Zuhörer schon nach kurzer Zeit.

Live ist Mėlanie übrigens eine absolute Granate, ich habe selten so eine mitreissende Performance erlebt, wie sie es gezeigt hat.

Die Lieder auf dem Album sind durchgehend äußerst hörenswert, es gibt keine Ausfälle. Meine persönlichen Favoriten sind deswegen mit einer leichten Willkür ausgewählt.

7 ou 8 fois: der hämmernde Rhythmus, der sich über das komplette Stück hinzieht, brennt sich zusammen mit Mėlanie's Stimme in das Gehirn ein.

Ailleurs: hier wird ihre Stimme richtig zuckersüß, "ah ah ah aaah", zum Dahinschmelzen schön.

Bye Bye Manchester: der Titelsong überzeugt mit seinem nostalgischen, leicht melancholischen Charakter.

Just a Girl: Klasse gesungen, das Keyboard folgt ihrer Stimme mit fröhlichem Heulen und Kreischen, dass es eine wahre Freude ist.

Je Laisse Tomber: tolles französisches Lied, hat fast schon eine hypnotisierende Wirkung.

Miami: hinreissend, wie Mėlanie hier den Refrain schmachtet.

Ca Grandit: ein richtig schönes Chanson, Frankreich pur!

How bad can I be: eher etwas ruhiger, aber mit viel Gefühl vorgetragen.
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am 15. Februar 2013
Melanie hat ein wunderbares, fast schon zeitlos schönes neues Album gemacht. Sehr französisch aber sau cool. Mir gefällt besonders der Titeltrack "Bye Bye Manchestere", den ich mir schon als Download besorgt habe, aber auch die aktuelle Single "7 ou 8 fois", die hier in Berlin ja schon rauf und runterläuft (auf Radio Eins zumindest). Ich denke das auch die Nouvelle Vague Fans nicht enttäuscht sein werden; dies konnte man ja schon beim letztjährigen Auftritt von Nouvelle Vague sehen (und hören) als sie dort das Vorprogramm bestritt. Ich freu mich schon wenn Sie wieder live spielt, aber bis dahin läuft dieses Juwel bei mir erst einmal rauf und runter
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am 20. Februar 2013
Ich mag ihre Stimme, ihre Texte. Aufgefallen ist sie mir durch die Gruppe Nouvelle Vague. Im Moment höre ich mir ihr Album jeden Abend an ...
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am 19. März 2013
Nach einem überaus guten Debutalbum und nach einer längeren Mutterpause erschien nun das zweite Album der Französin.
Wenn man, wie ich, Anhänger ihrer laszieven Stimme ist, so ist auch dieses Werk hervoragend dazu geeignet die Begleitmusik für einen schönen Sonntagnachmittag zu sein. Wie bei vielen Zweitwerken verliert ihre Musik und verieren auch ihre Texte auf diesem Album an Leichtigkeit und schliddern des Öfteren in Beliebigkeit.
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