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Kundenrezensionen

115
3,6 von 5 Sternen
Gods of War
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2007
5 Jahre mussten wir uns gedulden und das warten hat sich wahrlich gelohnt! Mit einer Spielzeit von fast 74 Minuten und 16 Songs ist "GODS OF WAR" ein mächtiges, episches Werk, das die Mythen um Odin, den höchsten aller nordischen Götter, behandelt.

Das Album beinhaltet Midtemposongs, viele ruhige Passagen bei denen Erics Stimmgewalt mal wieder unter Beweis gestellt wird und auch 1- 2 schnellere Nummern ("Sleipnir", "Loki God Of Fire"). Insgesamt stehen auf diesem Album aber die mittelschnellen, epischen Nummern im Vordergrund. Gespickt mit zahlreichen Overtüren, ist diese Scheibe kein normales Album mehr sondern viel mehr eine Geschichte die es zu erzählen gilt. Songs die sofort beim ersten Durchgang im Ohr hängen bleiben sind vorallem "Sleipnir", "Loki God Of Fire", das ruhige "Blood Brothers", "The Sons Of Odin", "Gods Of War", "Odin", sowie der letzte Track des Konzepts "Hymn Of The Immortal Warriors".

"Glory Majesty Unity" ist der große Bruder des bekannten Sprechparts "The Warrior's Prayer". Gesprochen wird das ganze von der selben Stimme die auch beim "Warriors Prayer" zu hören ist.

Wer sich die Specialedition zulegt der bekommt obendrauf noch eine DVD mit einem Interview, Karls neue Gitarre wird vorgestellt und kann einen Blick hinter die Kulissen und den Aufnahmen zum Album werfen. Verpackt ist die Special- Edition überigens in einem Metall- Schuber mit einem in Leder gebundenem Mediabook. Also nicht nur was für die Ohren sondern auch was fürs Auge.

Für mich schon jetzt das Überalbum 2007! Es kommt zwar nicht am Alben wie "Into Glory Ride" oder "Hail To England" heran aber ist dennoch ein weiterer Manowar Meilenstein.

Man sieht sich auf der Tour in Dortmund, wenn wir dann endlich die Gelegenheit bekommen die neuen Songs laut mitzugröhlen!!!

Hail Gods Of War!
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2007
Tja, da ist sie, die neue Manowar-Scheibe und sie polarisiert, wie keine andere. Meiner Meinung nach ist die Scheibe das Beste, was Manowar bisher überhaupt abgeliefert haben.

Das liegt natürlich daran, dass ich mich privat und beruflich (Deutschlehrer) sehr für die germanische Mythologie interessiere und deshalb erfreut bin, dass sich Manowar ebenfalls inhaltlich mit dem Stoff auseinander gesetzt haben und nicht nur von epischen Schlachten singen (wie immer), sondern auch textlich etwas mehr abliefern als bisher (was ja schon immer recht wenig war, das gebe ich gerne zu). Man darf nicht vergessen, dass es sich um eine traditionelle Metal-Band handelt, bei der es um headbangen geht und nicht um germanistische Vorlesungen! Wer gerne Metal mit mehr inhaltlichem Tiefgang hören möchte, sollte sich Blind Guardian oder Avantasia anhören. Wem Manowar inhaltlich zur germanischen Göttersage zu wenig abliefern, dem sei Reiner Tetzners Germanische Göttersage (ISBN-13: 978-3150087503) zur Vertiefung empfohlen.

Zum anderen mag ich unheimlich die Verknüpfung von Metal und Klassik, was Manowar auf dieser Scheibe wirklich toll hinbekommen haben. Das gerade dieser Teil bei den anderen Kommentaren schlecht weggekommen ist, erschließt sich mir nicht ganz. Wie gesagt: Es handelt sich um eine Metal-Band und nicht um die Wormser Aufführung der Nibelungen! Manowar sind keine Klassik-Truppe und deshalb ist dieser Wertmaßstab hier nicht gerechtfertigt. Schließlich erwartet auch keiner einen genialen Bass-Gitarrenriff, wie ihn Joey spielt, vom Londoner Sinfonieorchester! Ein ortsüblicher Vergleich mit EPICA - The Phantom Agony, GRAVE DIGGER - Rheingold, AVANTASIA - The Metal Opera, EDGUY - Hellfire Club (mit dem Babelsberger Filmorchester), METALLICA - S&M oder MEAT LOAF - Bat Out Of Hell Live zeigt, dass Manowar durchaus hervorragende Arbeit abgeliefert haben - unabhängig davon, ob das Orchester nun live gespielt hat oder aus dem Computer kommt!

Was schließlich der Hinweis auf alte Platten angeht: Manowar haben schon immer bombastische Chöre und Orchester eingesetzt, wenn auch etwas sparsamer als diesmal. Aber ein gigantischer Männerchor und viel Epik und Getöse gehört einfach zu Manowar (wie z.B. The Crown and the Ring und viele andere). Manowar waren die Ersten im Metal, die versucht haben, Klassik und Metal miteinander zu verbinden - zu einer Zeit, als andere Bands, die das jetzt nachmachen, noch mit der Rassel um den Weihnachtsbaum gelaufen sind.

Den Kritikern kann man am besten begegnen, indem man dieses epische Meisterwerk einer quantitativen Analyse unterzieht. Man wird feststellen, dass diese Platte deshalb so reizvoll und abwechslungsreich ist, weil sie aus 4 Teilen besteht:

1. Instrumentales Orchester mit Streichern, Hörnern, männlichen und weiblichen Chören, Pauke und Orgel (Orgeln sind per se keine christlichen Instrumente - eine Orgel ist eine Orgel, auf der man jedwede Musik spielen kann; wie bei anderen Instrumenten auch!).

2. Hörspiel mit unterschiedlichen Sprechern (der Großvater von The Warriors Prayer (1988) ist auch wieder dabei) und Soundeffekten wie Gewitter, Wolfsgeheul, Pferde etc.

3. Von Eric gefühlvoll-gesungene Balladen und Hymnen.

4. Der allseits beliebte typische Heavy Metal mit einfachem und Doppel-Bass-Schlagzeug sowie elektrisch verzerrten Bass-, Rhythmus- und Lead-Gitarre inkl. Soli.

Die limitierte Auflage von Gods Of War in der Metall-Box umfasst exakt 74 Minuten Hörgenuss. Misst man die einzelnen Zeitanteile kommt man auf folgendes Ergebnis:

1. Orchester - 13:03 Minuten

2. Hörspiel/Sound - 14:42 Minuten

3. Balladen/Hymnen - 11:56 Minuten

4. Heavy Metal - 34:19 Minuten

Der von Manowar gespielte und gesungene Anteil entspricht also 46:15 Minuten während der restliche Teil 27:45 Minuten umfasst. Für ein Konzeptalbum epischen Ausmaßes eine durchaus vernünftige Aufteilung. Zum Vergleich: Falconers Chapters From A Vale Forlorn (2002)schafft es kaum, auf 45 Minuten zu kommen, von alten Metallica-Scheiben wie Kill 'Em All (1981) oder Ride The Lightning (1983) ganz zu schweigen!

Bei der Frage, ob Manowar noch Heavy Metal spielen ist die Geschwindigkeit der Metal-Lieder ein brauchbares Instrument, schließlich lebt der Metal von einer flotten Spielweise. Benutzt man einen bpm-counter (Taktschläge pro Minute) kommt man beim Heavy Metal-Teil von Gods Of War auf folgendes Bild:

144 / 171 / 120 / 80 / 72 / 60 / 62 / 76 bpm.

Die Metal-Songs werden also immer langsamer, je länger die CD läuft. Das verursacht anscheinend den falschen Eindruck, dass Manowar unter die Schlagersänger gegangen sind, die demnächst im Musikantenstadl auftreten. Dem ist aber nicht so. Das schnellste Lied hat immerhin 171 bpm, der Durchschnitt liegt bei 101 bpm. Ein Vergleich mit anderen Metal-Songs macht deutlich, dass sich Manowar durchaus im üblichen Rahmen bewegen:

Manowar: Battle Hymn -> 101 bpm

Manowar: Brothers of Metal -> 110 bpm

Stormwarrior: The Axewielder -> 168 bpm

Majesty: Epic War -> 133 bpm

Apocalyptica: Repressed 159 bpm

Rebellion: Ynglinga Saga (To Odin We Call) -> 75 bpm

Grave Digger: Twilight of the Gods 130 bpm

Metallica: Whiskey In The Jar -> 133 bpm

Tyr: Ormurin Langi -> 80 bpm.

Ein Vergleich mit alten Metallica-Alben (Metallica: Battery -> 196 bpm) ist unzulässig, denn Manowar spielen den langsameren, aber bombastischeren True-Metal-Sound, während Metallica mal vor langer, langer Zeit zur Speed-Metal-Szene gehörten (die Älteren werden sich erinnern!). Wem Manowar zu langsam ist, der sollte vom True-Metal Abstand nehmen und sich lieber Slayer oder Napalm Death zuwenden!
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am 24. Februar 2007
Als Manowar-Fan der ersten Stunde habe ich mir natürlich diese CD auch zugelegt. Dieses Werk ist nicht mehr mit dem eher gewöhnungsbedürftigen Vorgänger "Warriors of the world" zu vergleichen.

Zunächst einmal die Verpackung: Ein edel wirkender Ledereinband in einer Metallhülle - Sehr einfallsreich und dem Konzept des Albums angemessen!

Ich erspare es mir, jeden einzelnen Track einzeln zu betrachten. Das Werk kann meiner Meinung nach nur als ganzes beurteilt werden, so wie es bei Konzeptalben nun mal der Fall sein sollte.

Nachdem ich sie mir nun mehrfach angehört habe (natürlich so LAUT wie möglich) kann ich nur zu dem Schluß kommen, dass Manowar hier ein Meisterwerk abgeliefert haben, dass seinesgleichen sucht! Man mag geteilter Meinung sein über das an Größenwahn grenzende Gehabe eines Joey DeMaio. Diese Produktion jedenfalls reiht sich an Konzeptmeisterwerke wie "Operation: Mindcrime" von Queensryche oder "Streets" von Savatage ein.

Dabei bleiben sie ihrer seit mehr als zwei Jahrzehnten unveränderten Linie treu. Bombast-Metal in perfekter Symbiose mit Klassischen Kompositionen göttlich vermittelt durch Eric Adams einzigartiger Stimme. Selbst die Sprechparts passen perfekt und werden zu keinem Zeitpunkt der rund 74 Minuten währenden Reise durch die nordische Mythologie langweilig.

Mein Fazit: Anspruchsvoller Heavy Metal in Perfektion - Dieses Album braucht den Vergleich mit "Kings of Metal" nicht zu scheuen.
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am 24. Februar 2007
Ich würde sagen, manowar haben sich mit diesem langersehnten Album neu erfunden, denn es ist viel melodischer als alle anderen Manowar Alben.

Das Intro wird bereits mit einem gewaltigen Orchester begonnen und man merkt gleich, in welche Richtung dieses Album gehen wird. Es ist mystischer aufgebaut und glorifiziert den Gott Odin. Dieses Album hat nicht den alten Druck mit heftigen Drums und ins Fleisch schneidenden E-Gitarren, aber es entsteht mehr Druck denn je auf eine andere Art und Weise. Es wird viel mehrstimmig gesungen und mit klassischen Instrumenten gearbeitet, so dass eine dauerhafte Gänsehaut eintritt.

Jedes Lied hat ein mystisches Intro, welches nach alter "Blood of the Kings" manier von einem Erzähler gesprochen wird. Darauf folgen dann aber nicht nur "ruhigere" Stücke sondern man spürt den, von mir vorher schon angesprochenen, Druck Manowar in jeder einzelnen Note.

Stücke wie "Die for Metal" oder "Loki God of Fire" sind die klassischeren Manowarstücke mit gewohnten Texten und Dampf, während die Songs "Army of Dead Part 1&2" eher an "Crown of the Rings" erinnert.

Allem in allem würd ich sagen, dass dieses Album für jeden Fan ein Muss ist, da es einfach nur pure manowar ist. Die Stücke verbreiten gute Laune und gehen richtig tief unter die Haut. Auch interessant für alle Anhänger der nordischen Mythologie.

Hail and Kill Brothers of Metal!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2007
Um es vorweg zu nehmen .Ich liebe Manowar!!! ( Aber nur die Songs )
Nach langem Warten habe es Manowar geschafft, endlich Ihre neue CD zu veröffentlichen. Und es wird wie immer sein. Man liebt sie oder man haßt sie.
Leider sind die Höhepunkte musikalischer Art weitestgehend auf Songs begrenzt die schon veröffentlicht wurden. Zu finden auf SONS OF ODIN. Dazwischen sind leider zu viel Anteile klassischer Art untersetzt mit jeder Menge gesprochenem Wort und Getöse ( hier wäre weniger mehr gewesen . Der mit Abstand schlechteste Song ist für mich Die for Metal weil ne totale Kommerznummer. Mit True Metal hat diese CD jedenfalls wenig zu tun.
Positiv zu erwähnen ist , das Sänger Eric Adams richtig gut aufgelegt ist und die limitierte CD mit DVD in Metalbox und Lederhülle daherkommt. Die DVD halte ich aber für vollkommen überflüssig. ( Making Of der CD, Besuch
einer Fanartikelfirma, Zusammenbau einer Chopper ).
Alles in allem haben Manowar eine CD produziert mit zuviel Bombast, die klangtechnisch teilweise mächtig überladen sind.
Ich gebe trotzdem 4 Sterne , weil es Manowar sind. HAIL and KILL!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieses Album erzählt die Geschichte über den Göttervater Odin und anderen nordischen Mythen. Musikalisch ist die Scheibe klasse, alles ist von viel Pathos, Epik und Dramatik gezeichnet. Ich finde, dass man das Album "Gods Of War" auch als Soundtrack für einen Film nutzen könnte. Jedenfalls laufen beim Hören bei mir die ganze Zeit passende Bilder im Kopf ab. Die Tonqualität ist einwandfrei, klar und bombastisch. Vorallem die ganzen Sounds, wie Regen, Donner oder des Pferdes Sleipnir kommen gut an.

Zusätzlich muss ich anmerken, dass man sich auf jeden Fall auf das Album einlassen muss. Es wird nicht jeden Metaller gefallen, dafür ist die Scheibe nicht "roh" genug, da viele Klassikelemente vorhanden sind.

Ich jedoch finde sie großartig.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Mai 2007
Das Album ist sicher ein heißes Eisen, wie ManOwaR generell.

So sind sie ja mittlerweile so kommerziell erfolgreich und allgegenwärtig, dass sie eigentlich gar nicht mehr true sein können. Denn Trueness und gleichzeitig kein Underdog sein ist ein Paradoxon ;-)

Jetzt aber zum Album. Es ist weder das beste Album der Welt, noch hat es voll und ganz all meine hohen Erwartungen erfüllt.

Von Heavy Metal blieb bei den Hymnen nämlich sehr viel weniger über als bei den älteren Scheiben. Es überwiegen Chöre und Orchester, die vielmehr begleitet als gefürht werden, von den 4 Metal Kings...

Joey hat aber dennoch vortrefflich geschafft, was er offensichtlich versucht hat. Eine Metal Oper auf die Beine zu stellen. Und erstmals hat er es auch geschafft, dass seine orchestralen Instrumenals sich weder dünn anhören noch nervend langweilig sind (wie in den vorigen Alben), sondern hier ein wesentlicher und ergänzender Bestandteil des Gesamtwerks sind!

Die Songs orientieren sich alle am Stil der Louder than Hell und einigem aus Warriors of the World. Die Songs klingen nach den alten Titeln (Power, Swords in the wind, Call to Arms).

Ganz nett ist das nochmalige einbinden des "Warrior's Prayer". Das is aber gleichzeitig auch der Tiefpunkt der CD.

An sonsten geht es wieder ums gewohnte Kämpfen, zerschmettern aller Feinde und dieses mal vor allem auch sehr oft dem heldenhaften Tod auf dem Schlachtfeld. Hat daher auch eine etwas depremmierende Stimmung und ist weniger "Stand and Fight" Mentalität sprühend als vielmehr ergreifend und bombastisch. Beim erstmaligen anhören und dem Aufdrehen der Anlage wird einem nicht nur einmal der Schauer kalt den Rücken herunterlaufen.

Die Special Edition kommt im netten Blechschuber und mit Pseudo Leder Booklett...

Die DVD zeigt unter anderem von Karl Logan designte Gitarren und die T-Shirt Produktion in Deutschland (man hört immer wieder das typisch deutsche sis oder dis statt this ^^) sowie ein kurzer BLick zu den Aufnahmen des Albums mit dem Chor und manch anderer Manowar Selbstbeweihräucherung. Is nen netter BLick hinter die Kulissen. Hat aber weniger dokumentatorischen als hysterieschürenden Wert und das Betonen der TRUENESS.

Fazit:

Die Metal Kings gefielen mir besser als die Gods of War. Das Gesamtwerk kann aber durchweg Überzeugen.

Dennoch würde ich mir in weiteren Werken eher einen Schritt back to the roots wünschen, denn auch mit diesem Album entfernen sich Manowar von ihren Meisterwerken wie Crown and the Ring, King, Fighting the World, Bridge of Death, Battle Hymn und so weiter!!!
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am 28. April 2007
Ich habe echt keine Ahnung warum, dieses Manowar Album von so vielen Rezensenten so schlecht gemacht wurde. Wenn es ein Album von Manowar gab, das mich enttaeuschte so war das "Warriors of the World United", obwohl auch dieses noch als gut, bzw. guter Durschnitt einzustufen war. "Gods of War" ist dagegen aber aus einem ganz anderen Holz geschnitzt. Dies beginnt schon mit der epischen Atmosphaere, die nicht aufgesetzt oder gar kitschig wirkt. Eric Adams singt wie ein junger Gott, und die Choere passen auch hervorragend zu Stimmung des Albums. Zwar wurde immer wieder bemaengelt, dass die gesprochenen Passagen nerven wuerden, dies ist aber Schwachsinn, denn sie passen einfach grandios zur Atmosphaere der CD. Immerhin wird hier der Heldenepos um Odin zelebriert, sprich es handelt sich um ein Konzept Album. Uebrigens, das aller erste von Manowar.

Die Musik ist brilliant, die Riffs treiben die epische Schlacht voran, schon fast wie ein Heavy Metal Oper. Fuer epische und maejestetische Stimmung ist also voll gesorgt worden.

Wenn jetzt Fans der Band ihr in den Ruecken fallen, weil sie meinen, dass Manowar keinen echten Metal wie zu "Hail to England" oder "Sign of the Hammer" Zeiten mehr machen, kann ich nur noch lachen. Ich meine, genauso gut kann man Metallica beschuldigen, dass jene seit fast genauso langer Zeit kein "Master of Puppets" oder "Ride the Lightning" Album mehr rausgebracht haben. Und einmal ehrlich gesehen, wuerden Manowar heute eine Art "Hail to England - Teil 2" rausbringen, wuerden wohl die gleichen Leute ihnen vorwerfen sich keinen Millimeter weiterentwickelt zu haben. Ferner, sollte man Musikern wirklich den Freiraum lassen sich halt veraendern zu duerfen, ohne deswegen gleich kritisiert zu werden.

Ich jedenfalls finde das neue Manowar Album richtig klasse und erfrischend, die Idee ein orchestrales Konzept Album, um die Heldensagen ueber Odin, zu komponieren war ausgezeichnet. Ausserdem, als Metallica mit einem Orchester ihre live "S&M" Album aufnahmen, haben auch nicht alle gleich gemeint sie waeren damit zu Verraetern geworden.

Also, dies ist eine Album fuer tolerante Metalfans. Ich finde die CD waechst mit jedem Abspielen, also lieber oefter hoeren, als gleich verdammen !
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Nach fünf Jahren kam endlich der langersehnte Longplayer der vier Kings of Metal auf den Markt. Kaum ein Album ist mit so viel Spannung erwartet worden wie dieses. Das Thema des Albums handelt von dem nordischen Gott Odin. Dieses Album beurteilen zu können, setzt das intensive und mehrmalige Hören voraus, da es sehr komplex ist. Eines vorweg: Dieses Album ist anders als alle anderen neun Alben zuvor. Damit ist für mich Manowar eine der ganz großen Metal-/Rockbands mit dem geringsten Eigenplagiatfaktor. Und wie bei jedem Album dieser Band scheiden sich an Manowar die Geister: Die einen finden es genial, die anderen einfach nur lächerlich. Über kaum eine andere Band wird so viel geschrieben und gelästert wie über Manowar. Was aber meines Erachtens für diese Band nach dem Motto "Viel Feind - viel Ehr" spricht.

Das Album fängt mit dem wagneresken Intro "Overture to the hymn of the immortal warriors" an. Ein klassisches, bombastisches Meisterwerk mit Chor und fetter Kirchenorgel. Danach folgt das bereits seit zwei Jahren bekannte Stück "King of Kings", das nach wie vor zu den besten Songs der Band gehört. Darauf folgt das erste epische Zwischenstück "Army of the dead, part 1". Hier zeigt sich, dass Eric zu den besten Sängern des Genres zählt. Danach folgen drei neue Songs, die es wirklich in sich haben: "Sleipnir", ein genialer Metalsong mit einem überirdischen Refrain und einem Eric in Hochform. Mit "Loki, god of fire" geht es gleich mit einem Uptempo-Kracher weiter. Diese zwei Songs enden in einer für diese Band typischen Ballade: "Blood brother". Hier wird wieder eindrucksvoll der Spagat zwischen Kitsch und Genialität geschlagen. Nach verschiedenen Sprechparts und klassischen Zwischenstücken folgen die genialen Songs "The sons of odin" und "Gods of war". Diese Songs wurden gegenüber der bereits vorab veröffentlichten EP leicht verändert. Mit dem zweiten Teil von "Army of the dead" wird das bisherige eingerahmt. Der würdige Abschluss dieses Albums wird mit dem epischen Song "Odin" eingeleitet. Ein Song, der eindrucksvoll untermauert, dass Manowar für erstklassige epische Songs stehen und die einzig und allein von der Genialität Erics leben - jede andere Stimme würde den Song und den Spirit killen. Den Abschluss bildet die noch eindrucksvollere epische Hymne "Hymn to the immortal warriors". Allein schon dieser geniale Song rechtfertigt die Anschaffung des Albums. Mit "Die for metal" wurde noch ein Bonustrack hinzugefügt, der die Leidenschaft der Band und ihrer Fans zum Heavy Metal mit einem Schuss Selbstironie und Augenzwinkern aufzeigt.

Fazit: Gods of War ist ein gelungenes Album, das nach jedem Hören stetig an Qualität gewinnt. Die Soundqualität ist erste Sahne. Die limitierte Ausgabe besteht aus einem Digibook mit Ledereinband und einer geprägten Aluhülle - hinzu kommt eine DVD, die das Entstehen des Albums dokumentiert. Ein echter Mehrwert zum fairen Preis!
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am 6. März 2007
Wenn man die bisherigen Rezensionen so liest, dann wird eines klar: Das Album polarisiert. Entweder klasse oder Müll. Ich bin tatsächlich in der Mitte... denn ich finde weder, daß es sich hier um ausschließlich gottgleiches Material handelt, noch möchte ich Manowar nach Valhalla verdammen.
Zunächst einmal bin ich nicht EP-vorbelastet und ärgere mich deshalb auch nicht über die Wiederholungen. Auch mit orchestralen Passagen kann ich noch gut leben, auch wenn sie hier stellenweise sehr lang und wenig spannend sind. Was ich noch nie ganz durchgestanden habe, sind die Laberpassagen. Trotzdem ist das, was an Musik drauf ist, sicher weit überdurchschnittlich. Zumindest im Vergleich zu anderen Bands dieser Tage. Nach einigen Durchläufen haben sich alle Songs so in die Hirnwindungen gefressen, daß sie einen nicht mehr loslassen.
Ja, auch mir haben andere Scheiben von Manowar beim ersten Hören besser gefallen. So zum Beispiel auch die (auch nicht überall vergötterte) Warriors of the World. Jetzt aber kann ich sagen: Hier ist absolut höchstes Niveau angesagt!
Aber vieles von dem, was ich da in heftiger lautstärke im Auto höre, erzeugt Gänsehaut... wo gibt es das heute denn noch?
Für mich ist Track 12 "Gods of War" das absolute Highlight. Nicht unbedingt Heavy Metal reinsten Wassers, aber bombastisch bis zum Abwinken und die für mich bislang beste Verbindung zwischen Rock und Klassik. Geht ein wenig in Richtung Musical des Typs "Tanz der Vampire".
Aber auch alle anderen Songs sind ausnahmslos sehr stark. Metallischer, teilweise schnell, teils balladesk, aber immer top.
Wie andere auch schon bemerkt haben, holt einen lediglich der (an sich ebenfalls amtliche) Bonustrack ziemlich abrupt aus der Fantasywelt der vergangenen Stunde raus. Schade um die Wirkung.

Klar, die Texte. Es ist sicher so, daß Manowar immer die gleichen Floskeln zu den immer gleichen Bildern zusammenbaut... wer Lust hat, kann ja mal eine Strichliste machen, wie oft "Steel, Blood, Sword, fight, kill, die, death, Odin, Thor, Valhalla..." und so weiter verwendet werden. Das kennt man und erwartet es auch. Deshalb habe ich mich auch noch nicht so richtig drüber geärgert, daß man das gesamte Booklet nicht lesen kann. Soll aber irgendwo im Internet in "Lesbar" stehen. Mal sehen, vielleicht habe ich ja mal Lust, das runterzuladen. Wirklich Neues werde ich vermutlich nicht erfahren.
Inzwischen habe ich mich einfach mal hingesetzt und die Plapperpassagen rausgeschnitten... was dann übrigbleibt, ist ein ultrafeines Stück Heavy Metal der besonderen Art und das Beste, was ich seit langem gehört habe. Im Auto oder noch besser mit Kopfhörer wirklich fantastisch.

Fazit: Eigentlich fünf Sterne. Einen Abzug gibts lediglich für die übertriebenen Erzählpassagen, die einen den Eindruck nicht loswerden lassen, hier hätte jemand versucht, die CD vollzubekommen.
Anspieltipps: Track 5 und Track 12. Wenn das gefällt, zugreifen.

Vielleicht noch ein paar Worte zur Limited Edition:
Die Mehrausgabe von sechs Euronen will gut überlegt sein. Klar, zumindest für Hardcorefans ein Muß. Für alle anderen: Die Metallhülle sieht sehr gut und wertig aus, ist aber unpraktisch. Die Zusatz-DVD fand ich eher enttäuschend. Klar, man kann nicht immer so ein Pfund erwarten wie bei Motörheads "Inferno", bei der auf der DVD noch die ganze Biografie drauf war. Aber hier erhält man ein paar kurze Bemerkungen der Bandmitglieder (ohne Untertitel) zum Album, abgefilmte Manowar-Illustrationen und kurze Schlachtszenen (wie aus einem schlechten B-Movie). Interessant sind die (kurzen) Sequenzen, in denen der Chor bei der Aufnahme des Titels "Gods of War" gezeigt wird.
Danach macht Mister Logan Werbung für zwei von ihm gestaltete Gitarren, die wohl preislich exorbitant sind... soviel läßt der Meister durchscheinen.
Danach folgen zwei Passagen, in denen der Fotograf, der die Pix geschossen hat, zu Wort kommt und die Herstellung der Merchandiseartikel beleuchtet wird. Den Abschluß macht ein Zeitraffervideo über den Bau des Manowar-Choppers.
Also: Für Fans ganz nett, für alle, die hauptsächlich an der Musik interessiert sind, tut's die Normalversion.
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