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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer für alles...
Meine Anforderung war:
- 24 Zoll Monitor im 16:10 Format (27 Zöller haben noch zu viele Nachteile)
- Fotobearbeitung mindestens sRGB, stabiler Blickwinckel
- Office, scharfe Textdarstellung
- Spieletauglich

Bevor ich mir den Dell U2413 gekauft habe, hatte ich mir den „Eizo EV2436WFS-BK“ für ein paar Tage. Da der Eizo...
Vor 18 Monaten von Rafael S. veröffentlicht

versus
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten
Diese Rezension bezieht sich auf den Dell U2413.
Ja, dieser Monitor zeigt tolle Farben.
Aber:
- Die Farbhomogenität ist über die gesamte Bildschirmfläche hinweg miserabel. Das heisst, der Monitor stellt eine weisse oder graue Fläche nicht als eine Farbe dar. Die linke untere Ecke hat einen Blaustich, die rechte untere Ecke ist pink. Es...
Vor 16 Monaten von Stb veröffentlicht


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 22. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Dell U2413 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, 6ms Reaktionszeit, hhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Diese Rezension bezieht sich auf den Dell U2413.
Ja, dieser Monitor zeigt tolle Farben.
Aber:
- Die Farbhomogenität ist über die gesamte Bildschirmfläche hinweg miserabel. Das heisst, der Monitor stellt eine weisse oder graue Fläche nicht als eine Farbe dar. Die linke untere Ecke hat einen Blaustich, die rechte untere Ecke ist pink. Es handelt sich hierbei auch nicht um einzelne Ausreisser bei manchen Exemplaren. Bei Dell im Forum kann man lesen, dass Dell inzwischen Rücknahmen wegen dieses Problems verweigert mit dem Hinweis, es handele sich um eine "Eigenschaft des Panels". Für farbverbindliches Arbeiten ist dieser Monitor somit nicht zu empfehlen.
- Der Schwarzwert ist miserabel und stark winkelabhängig. Schaut man Videos bei niedriger Raumbeleuchtung, so sind schwarze Bereiche nicht wirklich schwarz. Dies ist zudem sehr stark winkelabhängig, so dass die Ecken stärker silbrig glänzen als die Bildmitte, je nach Blickwinkel auch mit einem leichten Roteinschlag. Diesen "IPS Glow" haben andere IPS Monitore auch, aber selten so stark, und nicht mit Farbstich.
- Beim Scrollen oder Ziehen von dunklem Text oder Textboxen auf hellem Untergrund ziehen diese oft einen grünen Schatten hinter sich her. Grund ist vermutlich die Overdrive Funktion, die den Monitor spieletauglich machen soll, aber leider nicht abschaltbar ist.
- Die Sensortasten sollen das Gerät wohl im Premiumsegment positionieren, ich finde die Bedienung aber hakelig und unzuverlässig. Normale Tasten funktionieren besser.

Als Allroundmonitor also ein äusserst mittelmässiges Gerät. Man sollte sich genau überlegen, ob man diese Mängel bei diesem Preis akzeptieren will. Meines Erachtens ist dieser Monitor nur für Anwender zu empfehlen, die unbedingt einen Wide Gamut Monitor brauchen, aber nicht bereit sind, einen vierstelligen Betrag zuzüglich Kalibrierhardware zu bezahlen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen mehr als eine Entäuschung..., 16. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dell U2413 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, 6ms Reaktionszeit, hhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Ein hardwarekalibrierbarer 24 Zoll Monitor mit erweitertem Farbraum und das für etwas mehr als Euro 400,-???? Klingt zunächst mal nach der eierlegenden Wollmilchsau!
Gerät kam Freitags abends an, wie immer fix und zuverlässig mit Amazon. So weit so gut, Gerät ausgepackt und angeschlossen. Erst mal ein viel zu helles Bild, aber ok. das lässt sich ja regulieren. Gesagt, getan - jetzt schauen wir uns das gute Stück mal näher an. Zunächst mal auf einen weißen Hintergrund umgstellt und in diesem Moment, war mir bereits klar, das Ding geht umgehend dahin, wo es her kam! Links unten im Eck eine extreme Grünverfärbung, geht natürlich gar nicht. Dennoch wollte ich mal auf die Schnelle eine Softwarekalibrierung mit einem i1 display pro durchführen. Also das OSD aktiviert und mittels der Tasten den 65K-Bereich einstellen wollen. Hierbei ist mir der nächste Bug aufgefallen: Die 2. Taste von oben, ließ sich nur mit sehr viel Geduld zur Arbeit überreden. Damit lassen sich z.B. die RGB-Regler natürlich nur sehr schwer justieren! Als ich dann einfach mal etwas surfen wollte, ist mir das extreme Nachziehen beim scrollen aufgefallen, richtig schmerzhaft für die Augen!

Tja, was soll ich sagen??? Das Ding taugt in meinen Augen überhaupt nix und wie Prad.de zu seiner durchaus positiven Rezension kommen konnte, wissen die wohl nur selbst....
Die von mir genannten Problemfälle sind bei weitem kein Einzelfall, in diversen Foren kann man immer wieder davon lesen!

Aufgrund der von mir gemachten Erfahrungen gibts nur einen Stern! Leute, wenn Ihr Euch Ärger und Entäuschung ersparen wollt, lasst lieber die Finger von diesem Gerät!
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider buggy..., 19. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dell U2413 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, 6ms Reaktionszeit, hhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Update Sep.2013:
Leider muss ich feststellen, dass der Monitor in Rev. A00 einen Bug hat. Die Helligkeit bleibt nach dem Einschalten manchmal auf sehr niedrigem Niveau, manchmal auf sehr hellem (obwohl immer die gleiche Stufe eingestellt ist). Ich muss ernsthaft über eine Rücksendung nachdenken. Lt. einer anderen Rezension auf Amazon.com hat diese Rev. A00 auch andere Probleme, die in Version A02 nicht auftreten.

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Ich bin vom Dell U2413 bisher sehr begeistert. Er ersetzt für mich einen ebenfalls nicht schlechten Benq XL2410T (16:9, 120Hz), und löst ein kurzes Intermezzo mit dem Dell U2412M ab. Grund für meinen Neukauf war, dass ich mit dem 16:9 Format beim Arbeiten nicht glücklich war, und unbedingt wieder 16:10 haben wollte.

Ich habe dazu zuerst den U2412M gekauft, zu dem ich eine ausführliche Rezension geschrieben habe. Nur kurz: dieser weist das in dieser Preisklasse typische PWM-Backlight-Flimmern auf (Stroboskop-Effekt). Wer an Augenschmerzen vor dem Monitor leidet, reagiert vielleicht sensibel auf dieses Flimmern. Ich weiß jetzt, dass mir das schon viel "Kopfweh" bereitet hat, und habe nun endlich eine Lösung dafür gefunden, nämlich den Dell U2413.

Zum U2413: äußerlich finde ich den Monitor sehr ansprechend. Ich kann nichts an der Verarbeitung aussetzen. Die Eigenheiten des IPS-Panels wurden schon oft genug angesprochen. Mir scheint, hier wird aus einer Mücke sehr schnell ein Elefant. Je mehr man dazu sagt, desto größer scheint der Effekt - so ging es zumindest mir beim Lesen der Tests und Rezensionen. Ich habe mir im Vergleich meinen ca 5 Jahre alten 22"-Samsung-Monitor mit TN-Panel angesehen: die Farbveränderungen bei Blickwinkeländerung sind im direkten Vergleich so krass, dass mir daneben irgendein IPS-Glow oder Glitzern vollkommen bedeutungslos erschein. Ich sehe einfach ein tolles Bild vor mir.

Das 16:10 Format ist mir bei weitem lieber als 16:9. Auch wenn der Unterschied objektiv nur ca. 2 cm in der Höhe ausmacht, scheint mir alles auf dem Bildschirm nun wesentlich geräumiger und übersichtlicher. Für produktives Arbeiten kann ich das nur empfehlen. Die Auflösung von 1920x1200 ist zwar nicht mehr top-of-the-line, hier sind mittlerweile 2560x1440 bzw. 2560x1600 möglich, mich stört es aber gar nicht. Vielleicht ist das anders, wenn man erstmal die höhere Auflösung gewöhnt ist. Bisher geht mir aber nichts ab und ich kann gut arbeiten.

Der U2413 kann einen größeren Farbraum darstellen als etwa der U2412M, was für Grafiker, Fotografen und in der Printbranche Tätige sehr wichtig ist. Ich arbeite vor allem textbasiert, insofern ist das für mich keine kritische Eigenschaft. Man kann am Monitor den Farbraum auswählen, der angezeigt werden soll, und da sieht man sofort den Unterschied zwischen zB Adobe RGB und dem kleineren, bei Office-Monitoren üblichen sRGB. Die Farben in Adobe RGB werden viel intensiver, fast zu intensiv für meinen Geschmack. Ich verwende daher sRGB, aber der Schirm kann definitiv mehr!

Die OSD-Menu-Tasten sind Touch-empfindlich (im Gegensatz zum Dell U2412M, wo sie normale Drucktasten sind). Hier muss ich sagen, dass mir die Drucktasten des U2412M fast ein wenig lieber waren. Die Touchtasten sind aber sehr schick gemacht. Ein Annäherungssensor schaltet die unterste Taste hell, wenn man mit dem Finger in die Nähe kommt. Dann genügt eine leichte Berührung, um die jeweilige Taste zu "drücken". Daran ist nichts schlecht. Mir persönlich war der physische Druck lieber, weil er sensorisches Feedback liefert, und immer funktioniert hat. Die Touch-Bedienung funktioniert gut, aber hin und wieder wird eine Berührung nicht erkannt - das ist aber wirklich jammern auf höchstem Niveau. Ansonsten ist das OSD-Menu super durchdacht. Durch zwei Shortcut-Tasten (die frei belegbar sind) ist man mit zwei Berührungen bei den wichtigsten Einstellungen. Kein ewiges Durchhanteln durch verschachtelte Menüstrukturen mehr. Die Tasten haben je nach Kontext dynamische Funktionen, die am Display direkt neben der Taste angezeigt werden. So weiß man auch immer, welche Taste was macht - etwas, was mich beim BenQ immer wieder mal wahnsinnig gemacht hat, wo man nie wußte, welche Taste jetzt OK ist und welche Cancel, wo Zurück und wo Nach-Vor ist.

Die Anschlussmöglichkeiten sind zahlreich und in der Beschreibung aufgeführt. Es liegt u.a. auch ein Displayport- und ein DVI-Kabel bei. Es gibt auch die Möglichkeit, den Monitor an einen USB-Port am PC anzuschließen, dann kann man zB Maus und Tastatur direkt am Monitor anhängen. Es gibt weiters einen seitlichen SD-Kartenslot, dessen Funktion sich mir aber noch nicht erschlossen hat :-)

Der wichtigste Vorteil des Dell U2413 ist aber für mich das schon erwähnte, nicht vorhandene PWM-Flimmern der LED-Hintergrundbeleuchtung. Dieser auf den ersten Blick völlig unsichtbare Effekt zeigt sich beim schnellen Schwenken der Hand vor dem Monitor. Sieht man dann Einzelbilder (je weiter die Helligkeit reduziert wurde, desto stärker tritt der Effekt auf), dann flimmern die LEDs. Sieht man eine kontinuierliche graue Spur, dann leuchten sie konstant. Für die meisten Menschen scheint das wenig Unterschied zu machen. Für mich und (wie ich aus einschlägigen Berichten und Foren nun weiß) viele andere ist es aber die Ursache für Augenstress und Kopfschmerzen. Da die Hersteller leider nichts dazu in die technischen Datenblätter schreiben, ist man auf Testberichte angewiesen. Die technisch guten Tests sprechen den Punkt PWM-Backlight heute meistens bereits an. Ich kann mit dem U2413 jetzt endlich ohne Augenprobleme arbeiten. Wo ich vorher schon nach wenigen Minuten vor dem Monitor Augenprobleme hatte (Zukneifen, dauerndes Wegschauen, generelles Stressgefühl), kann ich jetzt entspannt auch auf weiße Flächen am Schirm schauen. Das ist wirklich mal was neues, und den Mehrpreis für mich ganz eindeutig wert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ... wäre zu schön um wahr zu sein, 8. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Dell U2413 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, 6ms Reaktionszeit, hhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Der Dell U2413 (Revision A00, März 2014) ist schlicht und optisch ansprechend gestaltet. In Bezug auf Verarbeitung und Stabilität kann er es mit der Vorgängermodell Dell U2410 allerdings nicht ganz aufnehmen. Der Fuß rutscht mit, wenn ich den Bildschirm drehe. Die Bildqualität ist auf den ersten Blick gut. Das Bild ist scharf, die Farbdarstellung im Standardmodus subjektiv zu grell. Farben werden weitgehend blickwinkelunabhängig dargestellt. Geräusche, wie Netzteilbrummen, sind nicht vernehmbar. Die Wärmeentwicklung ist trotz LED-Technik an den Lüftungsschlitzen der Geräteoberseite spürbar. Die Bedienung über die Sensortasten funktioniert träge, bedarf also etwas Feingefühl, richtige Tasten wären mir persönlich lieber. Im OSD-Menü lassen sich die Modi sRGB und AdobeRGB für farbverbindliche Arbeiten auswählen. Das Protokoll der Kalibrierung ist in der Verpackung beigefügt.

Der erste recht positive Eindruck des Dell 2413 wird durch den Vergleich zu meinem HP2275w (Herstellungsjahr 2008) mit PVA-Panel relativiert. Im Parallelbetrieb überprüfe ich die beiden Monitore mit dem Eizo-Monitortest. Von der Eizo-Website lässt sich die Test-Software herunterladen. Hier wird deutlich, dass das verbaute Panel des Dell-Monitors beim Basic-Color-Check einen deutlichen Grünstich in der linken unteren Ecke aufweist. Hinzu kommt die sehr unregelmäßige Ausleuchtung des Panels. Ein annähernd echtes Schwarz scheint dem U2413 nicht möglich zu sein darzustellen. Verglichen mit dem PVA-Panel des HP ist das Schwarz des Dell eher ein dunkelgrau, was sich je nach Blickwinkel in Richtung Grau weiter verstärkt. An den Rändern der Bildschirmfläche des Dell treten vor allen in den Ecken hellere Schattierungen auf, die das Schwarzbild scheckig erscheinen lassen. Pixelfehler waren hingegen nicht auszumachen.

Mit dem Grünstich erübrigt sich das Thema Bildbearbeitung, zumindest soweit, als der geneigte Nutzer plant, farbverbindlich arbeiten zu wollen. Für Spiele oder Office-Anwendungen ist der Monitor sicherlich verwendbar, wobei ich persönlich mich nicht mit der Farbinhomogenität anfreunden kann. Meine Augen wandern stets zu den Falschfarben. Videoschauen empfinde ich ebenfalls als problematisch. Die nicht schwarzen aufgehellten Ränder durch andere Bildformate (z.B. 16:9 oder 4:3) nerven einfach.

Die IPS-Panel-Technologie in Kombination mit LED’s als Hintergrundbeleuchtung ist hier noch nicht der Weisheit letzter Schluss. Ich werde wohl oder übel auf einen älteren Monitor mit CCFL-Hintergrundbeleuchtung und mit einem anderen Panel (ev. PVA) zurückgreifen müssen. Anders werde ich den von mir gewünschten Eigenschaftenkatalog für einen Monitor kaum Rechnung tragen können.

Es hat sich als leider als Illusion erwiesen, einen verhältnismäßig "günstigen" Monitor zu erwerben, der alle Versprechen einlöst, die das Produktmarketing bzw. die Kenndaten erwarten lassen. Fairerweise muss man dazusagen, dass Dell im Übrigen mit den Problemen bei IPS-Panels und LED-Hintergrundausleuchtung nicht allein dasteht.

Ich bewerte den Monitor gerade noch mit drei Sternen. Ein Punkt Abzug für den Farbstich und ein weiterer für das inakzeptable Schwarz und die mangelhafte Ausleuchtung. Sollten die Probleme in einer neuen Revision behoben werden können, ist der Dell U2413 in der Tat interessant.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen You get what you paid for, 7. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Dell U2413 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, 6ms Reaktionszeit, hhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Ich hab seit Jahren zwei NEC MultiSync 2080UXi für halbwegs farbstabile Grafikarbeiten. Die sollten nun gegen zwei 24" und fast vollständiger AdobeRGB-Abdeckung ersetzt werden. Für den Dell sprechen die Werkskalibrierung auf sRGB und AdobeRGB (letztere soll laut Tests auch ziemlich gut sein), ein Modell aus dem Jahre 2013, USB 3.0 und natürlich der günstige Preis. Theoretisch kann er auch 10 Bit (1,07 Milliarden Farben) über Displayport. Aber dazu braucht man auch eine geeignete 10-Bit-Grafikkarte (Nvidia Quadro oder AMD FireGL).

Ich habe jetzt drei U2413 hier und bin nicht begeistert. Alle drei haben unterschiedliche Farbtemperaturen trotz gleicher Einstellung. Während zwei leicht zu warm (Rotstich) sind, ist einer viel zu kühl (Blaustich). Die Farbverläufe des Granger Rainbows sehe gut aus, Grauverläufe stufen aber schnell unschön ab. Einer pfeift bei Helligkeitswerten über 40%. Über HDMI wachen die Monitore nicht aus dem Standby auf, sondern müssen an- und wieder ausgeschaltet werden. Die mitgelieferten Displayport-Kabel sind lächerlich kurz (~75 cm) und so nicht benutzbar. Besonders störend ist aber ein weißer Schatten beim Bewegen von hochkontrastigen Bildinhalten (bspw. beim Scrollen von schwarzem Text auf weißem Hintergrund) - bei jeder Helligkeit. Das liegt wahrscheinlich am internen Overdrive um die Panelgeschwindigkeit für Spiele zu gewährleisten, ist aber sehr störend und nicht abschaltbar. Die gleichmäßige Ausleuchtung, gerade im unteren rechten Bereich, lässt auch zu wünschen übrig. Auf dunklem Hintergrund verfärbt es sich leicht grünlich, auf hellem Hintergrund geht's ins Magenta. Das Menü ist einfach und verständlich, hackt aber fröhlich vor sich hin. Alle anderen Farbmodi als AdobeRGB sind fragwürdig: sRGB ist nicht gut kalibriert, Papier macht tatsächlich Weiß zu Grün-Gelb statt den Kontrast zu reduzieren, Filme soll man sich mit einem Blaustich anschauen und Multimedia grün aussehen. Warum auch immer ...

Darüber hinaus fehlen mir Komfortfunktionen, wie eine automatische Helligkeitsregelung je nach Bildschirminhalt und/oder Umgebungslicht. Oder eine schnelle Möglichkeit zwischen zwei Helligkeits-Voreinstellungen hin und her zu springen (bspw. Text, Bilder/Video).

Letztlich - muss man im Nachhinein sagen - hätte klar sein müssen, dass Dell keinen Top-Monitor nahe der NEC-/Eizo-Liga für die Hälfte des Geldes bauen kann. Mir ging es auch nie um exakteste Farbwiedergabe, aber was ich hier vor mir habe, ist mir selbst zum Surfen ungeeignet. Ich weiß auch gar nicht, wem ich diesen Monitor empfehlen könnte. Wer einen guten Office-Monitor mit IPS-Panel sucht, findet bessere und günstigere Modell - auch von Dell. Semi-Amateure, die einen vorkalibrierten Monitor suchen, bekommen hier keinen, bzw. mit extremen Qualitätsschwankungen, und kämpfen mit dem Overdrive im Office-Betrieb. Profis, die nur auf unbewegte Fotos starren, müssen ihn auf jeden Fall nachkalibrieren - und das ist bei Wide-Gamut-Monitoren nicht einfach. Dann kann man gleich zu NEC oder Eizo greifen. Ich gebe sie auf jeden Fall wieder zurück.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer für alles..., 7. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dell U2413 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, 6ms Reaktionszeit, hhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Meine Anforderung war:
- 24 Zoll Monitor im 16:10 Format (27 Zöller haben noch zu viele Nachteile)
- Fotobearbeitung mindestens sRGB, stabiler Blickwinckel
- Office, scharfe Textdarstellung
- Spieletauglich

Bevor ich mir den Dell U2413 gekauft habe, hatte ich mir den „Eizo EV2436WFS-BK“ für ein paar Tage. Da der Eizo laut Prad-Test sehr gut abgeschnitten hat, dachte ich mir das wäre „der“ Monitor! Leider ist die AG-Beschichtung beim Eizo so aggressiv, daß die Textdarstellung unscharf wirkt.

Zum Dell U2413:
Wundervoll entspiegelt. Vorkalibriert auf sRGB und Adobe-RGB. Textdarstellung richtig scharf! Einen „Game-Modus“ gibt es auch. Damit sinkt die Latenzzeit deutlich. IPS-Glow gibt es leider auch. Nicht so stark wie beim Eizo aber auch vorhanden. Stört aber nicht, wenn man vor dem Monitor sitzt. IPS-Glitzern ist mein U2413 nicht zu sehen. Super! Und dank der LED-Hintergrundbeleuchtung gibt es keine Aufheizzeit mehr. Kein Flimmern und keine Netzteilgeräusche. Super Monitor! ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fast die eierlegende Wollmilchsau, 13. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dell U2413 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, 6ms Reaktionszeit, hhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Auf der Suche nach einem guten Office Monitor mit hoher Blickwinkelstabilität und aber auch der Möglichkeit mal ein bisschen Xbox zu spielen, bin ich auf diesen Monitor gestoßen. Insgesamt hat mir der Monitor von der Ergonomie, Bedienung und Farbwiedergabe sehr gut gefallen. Auch beim Spielen von Ego Shootern wie HALO machte der Monitor eine gute Figur. Ebenfalls positiv war, dass der Monitor für PWM empfindliche Personen geeignet ist, denn wie ich feststellen musste, scheine ich sehr empfänglich für PWM flimmern zu sein und bekomme dementsprechend schnell Augen- und Kopfschmerzen. Wie gesagt bei diesem Gerät blieben die Kopfschmerzen, egal bei welcher Einstellung, aus. Bis hierhin hätte der Monitor 5 Sterne Plus verdient. Doch nun leider leider das große ABER:

Der Monitor ist leider nicht in der Lage ein schwarzes Bild zu erzeugen. Schwarz ist leider nicht schwarz. In den unteren Ecken schimmert es grünlich und bläulich durch und generell wirkt es eher wie ein grau. Auch bei niedrigster Helligkeit erhält man keinen zufriedenstellenden Schwarzwert. Daher ging der Monitor wieder zurück. Jeden der damit leben kann, sei der Monitor wärmstens ans Herz gelegt, aber für mich ist das leider ein No go. Und auch wenn einige sagen, man darf für 500€ keine Wunder erwarten, bin ich trotzdem der Meinung, das 500€ viel Geld sind und ich dementsprechend auch Qualität erwarten darf, es kann ja nicht sein, dass man erst Kritik an einem Monitor äußern darf, wenn dieser 1000€ oder mehr kostet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen teurer Schrott!, 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dell U2413 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, 6ms Reaktionszeit, hhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Leistung Amazon wie immer hervorragend!

Leistung Dell nicht genügend!

So schnell hatte ich bis dato keinen Artikel wieder zurück bei der Post.
Habe mir diesen Monitor bestellt weil ich von der Leistung des zuvor bestellten Dell U2414h nicht ganz überzeugt war, auf den Test von prad vertraut und auf eine Verbesserung spekuliert hatte. Die schlechten Rezensionen hier auf amazon bezüglich diesem Monitor sind wirklich berechtigt und kein fake. Der Monitor hat extreme Lichthöfe, auf weißem Hintergrund sieht man grünliche Verfärbungen in der linken Ecke. Die Schrift ist so richtig unscharf, die Farben blass etc. Das tu ich mir und meinem macbook nicht an. Da hilft auch keine Kalibrierung mehr.
Wenn man bedenkt, dass dieses Modell mehr als doppelt so viel kostet wie der U2414h muss man sich bzw. Dell fragen ob dieses Produkt ein Aprilscherz sein soll.
Ich überlege jetzt, dann doch beim zu erst bestellten zu bleiben. Da hat meiner Meinung nach das preis-Leistungs-Verhältnis annähernd gepasst. Zu diesem Preis gibt's halt keinen 4k.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Daten, leider technisch eine Katastrophe, 8. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Dell U2413 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, 6ms Reaktionszeit, hhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Vor einem Jahr kaufte ich mir den U2413, aufgrund seiner Hardwarekablierungsmöglichkeiten und dem riesigen Farbraum.

Das erste Gerät was ich bekam hatte in der rechten Hälfte des Bildes starke
rote Streifen, die auch nach Kalibrierung noch zu stark zu sehen waren.
Somit folgte ein direkter Austausch gegen ein Neugerät, über Dell selbst.

Das Austauschmodell hatte einen Pixelfehler (konnte ich noch mit Leben) und
ebenfalls grüne und rote Ecken. Ich behielt ihn jedoch. Nach wenigen Wochen wurden die farbigen Ecken größer und somit tauschte ich den Monitor über Dell nochmals aus.

Das Panel des dritten U2413 schien deutlich besser zu sein, aber dieser sprang nach dem anschalten nicht mehr aus, so dass ich den Stecker ziehen musste, war somit defekt.

Einen Versuch gab ich dem U2413 noch und bekam einen vierten, auch ein originalverpacktes Neugerät. An dem funktionierte der USB Port nicht, und er liess sich somit nicht hardwarekalibieren.
Dann trat nach kurzer Zeit das Phänomen auf, dass sich das Bild einbrannte.
Uff, das war das letzte was ich erwartet habe. Schade.

Für jemanden der nicht sehr starken Wert auf Bildhomogenität legt und dem Backlightbleeding und Clouding nicht so wichtig sind, könnte man den U2413 noch empfehlen, wenn man einen bekommt der nicht rumzickt.

Was ebenfalls ein starkes Problem darstellt, ist die Aktualität der Software, die schon seit über einem Jahr nicht geupdatet wurde. Dell selbst sprach davon das ihnen das zwar bekannt ist und es ihnen leid tut, aber sie nichts dagegen tun können. Problematisch daran ist, dass wenn man eine Hardwarekalibrierung über das Dell Monitor Calibration Solution Tool vornimmt, man bei jeder Neu/Nachkalibrierung den Monitor auf den Werkszustand resetten muss, da die LUT sonst fehlerhaft überschrieben wird. Ich konnte damit leben, nutze aber auch nur ein Profil.

Der Support von Dell war trotzallem vorbildlich und die Austauschmodelle wurden am nächsten Tag geliefert, obwohl sie aus Holland kamen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist sein Geld wert, 10. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Dell U2413 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, 6ms Reaktionszeit, hhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Ich habe den Monitor gekauft, um einen 3 Jahre alten Acer 21" Monitor zu ersetzen und bin begeistert. Verwendet wird er zum Serven, Spielen, für Office und zur Softwareentwicklung. Ich mache keine professionelle Grafikbearbeitung und bin daher auf 100% korrekte Farbwiedergabe eigentlich nicht angewiesen. Die Vorzüge im Vergleich zum alten Acer sind:

- Wesentlich bessere Farbwiedergabe. Sowas habe ich bisher noch nicht gesehen.
- Sehr gute Schriftdarstellung
- Man merkt wirklich einen Unterschied zwischen 1920x1080 und 1920x1200 (zwischen 24" und 21" natürlich auch)
- Verschiedene voreingestellte Modi, die über den Dell Display Manager automatisch an bestimmte Anwendungen gebunden werden können. Der Monitor stellt sich dann verzögerungsfrei um, wenn man z.B. von der Textverarbeitung in den Browser wechselt.
- Durch den Game-Modus sehr gut zum Spielen geeignet. Wobei man auch keine Verzögerung merkt, wenn man im Standard-Modus spielt.
- Der Monitor kann um 90° gedreht werden und stellt automatisch das Bild um. Gerade beim Lesen ist das wirklich hilfreich.
- USB 3.0 Hub und Kartenleser (finde ich sehr praktisch)
- Alle derzeit relevanten Anschlüsse in der neusten Revision (DVI + DisplayPort + MiniDisplayPort + HDMI)

Das IPS-Panel des U2413 hat allerdings den Nachteil, dass man den IPS-Glow schon sieht. Allerdings nur abends bei Zimmerbeleuchtung auf dunklen Flächen. Bei Tageslicht gibt es damit kein Problem. Außerdem fällt dieser Effekt nach spätestens 5 Minuten nicht mehr auf, wenn man nicht explizit darauf achtet. Der Stromverbrauch ist bedingt durch die Displaytechnologie auch höher als bei Monitoren mit TN-Panel.

5 Sterne gebe ich, weil die aufegzählten Nachteile für mich nicht wirklich relevant sind. Die Vorteile verglichen mit Standard WLED+TN Monitoren sind allerdings gravierend.
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