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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen25
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Preis:8,99 €
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am 16. August 2013
Linus ist fast 40 und Single. Zudem ist er arbeitslos und auf der Suche nach einem Job. Plötzlich steht seine pubertierende Tochter Nele vor der Tür und möchte vorübergehend (oder auch länger) bei ihm wohnen. Für Linus ist es nicht ganz einfach nun plötzlich eine Mitbewohnerin zu haben und noch dazu eine nicht ganz einfache Mitbewohnerin. Zu allem Unglück taucht dann auch noch sein Vater Valentin auf, dem es im Altersheim nicht zugesagt hat, und der nun auch bei Linus einzieht.

Das Buch ist absolut humorvoll geschrieben und ich mußte häufig wirklich lauthals lachen. Die Charaktere die hier aufeinander treffen sind einfach zu komisch. Linus ist eingefahrener Single und das Alleinsein gewohnt. Und es prallen nun 2 Charaktere aufeinander, die nicht ganz leicht zu handeln sind. So die pubertierende Nele, die gerne Schule schwänzt und zudem noch ihren Wellensittich (namens Chuck Norris) im Gepäck hat. Sie hört natürlich überhaupt nicht auf ihren Vater. Und dann der Großvater, der auch seinen Dickkopf hat und sich noch viel jünger fühlt, und der sich mit Nele verbündet.
Es ist teilweise schon sehr skurril geschrieben. Es gab auch Situationen, die einfach zu verrückt und abgedreht für meinen Geschmack waren (so z.B. der Wellensittich, der zum Trocknen in den Backofen gelegt wurde, damit er sich nicht erkältet). Auch wenn man im Nachwort erfährt, dass es wohl eine wahre Begebenheit war, so kann ich das doch nicht so ganz glauben.
Aber auf jeden Fall nette Unterhaltung, die sich recht gut liest und die Lachmuskeln strapaziert.
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am 16. Dezember 2013
Gleich zu Anfang möchte ich etwas bemerken, woran ich mich sonst nie stoße: das Cover. Dieses Quietschepink verursachte mir Augenschmerzen, sodass ich lange Zeit vorerst um dieses Buch herumschlich.
Anders als das schrille Outfit finde ich den Titel »Kreisverkehr« eine grandiose Wahl.
Das Straßenverkehrsschild trägt drei gewundene Pfeile - diese symbolisieren in diesem Buch das Treffen der Generationen; von Protagonist Linus, Tochter Nele und Vater Valentin.

Die Geschichte ist eine köstliche Satire mit dramatischen Elementen, wobei diese Elemente erst im Nachhinein wirken. Der Autor übermittelt Leichtigkeit, während er das "schwere" Thema, um das es geht, fast unbemerkt unterbringt. Im Vordergrund glänzt eindeutig der Spaß, den der Leser bei dieser Lektüre erfährt. Doch die Kehrseite der Medaille behandelt den Ernst des ungeschminkten Lebens.

Zum allgemeinen Inhalt reicht die Kurzbeschreibung. Ebenso schrieben andere Rezensenten ausreichend zum Verlauf der Handlung, weswegen mein Eindruck vom Besonderen dieses Buches folgt.

Linus stellt ohne Frage eine bizarre Gestalt dar, sympathisch und spannend. Ein fesselnder Chaot, dem man gern folgt bei dem Versuch, wie er sein Leben selbstzufrieden meistern will. Oft macht er sich etwas vor, betrachtet das Leben stringent. Dadurch haut es Linus in manchen Momenten leicht aus den Socken, sodass komische und bemerkenswerte Situationen entstehen.

Neben all dem Humor, den Jan Schröter treffsicher zu formulieren vermag, zeigt sich seine große Erzählkunst. Ein unheimliches Gespür für den schriftstellerischen Balanceakt, dem Leser Unterhaltung und Kurzweil zu bieten, ohne dass der tiefere Sinn entgleitet.

Zwischen den Zeilen schimmert in Linus eine Traurigkeit, die wohl jeder Mensch kennt, der sich einmal einsam oder an irgendeinem Ort fremd fühlte. Schon auf den ersten Seiten wird dem Leser die Vielschichtigkeit des Protagonisten deutlich:
[...] »Als Linus den Eckladen betrat, begrüßte ihn die kleine Signalglocke mit einem warmen »Dingdong« und löste damit sofort ein Heimatgefühl in ihm aus, das er in dieser Intensität nicht einmal in seiner eigenen Wohnung verspürte.«

Jedoch lässt der Autor keinerlei Melancholie aufkommen. Subtil und sparsam streut er solche Sätze in den Text. Erst, wenn man das Buch nach unzähligen Lachanfällen beiseitelegte, fängt man am Ende an, nachzudenken. An der Stelle schließt sich der Kreis für den Leser.

Auf belustigende und ganz wundervolle Weise - sprachlich ein Genuss - transportiert Jan Schröter mit seinem »Kreisverkehr« eine berührende Botschaft. Über das Alleinsein, das Älterwerden, über Mut und Übermut, Akzeptanz und gegenseitigen Respekt in unserer Gesellschaft, die droht, vor lauter Spaßfaktoren das Wirkliche und Wichtige im Leben zu vergessen.
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TOP 500 REZENSENTam 12. April 2014
Ich habe das Buch im Kindle- Deal der Woche erworben, weil ich mal wieder Lust auf etwas Lustiges hatte. Zum Ende hin gab es auch einige lustige Episoden, allerdings hatte ich insgesamt etwas mehr erwartet. Teilweise hatte das Buch leider auch ein paar Längen und langweilige Stellen. Deshalb habe ich lange zwischen drei und vier Sternen geschwankt. Am Ende allerdings überschlagen sich die Ereignisse, so dass ich mich aufgrund des lustigen Endes für vier Sterne entschieden habe.

Das Buch dreht sich um den arbeitslosen Single Linus, bei dem sich nicht nur seine fünfzehnjährige Tochter Nele mit ihrem Wellensittich, sondern auch noch sein Vater Valentin einquartieren. Das allein sorgt schon für allerlei Wirbel, aber auch der Wiedereinstieg ins Arbeitsleben und die nette Kollegin Marlene bringen sein bis dahin ruhiges Leben ganz schön durcheinander.

Den Humor und die Schlagfertigkeit von Linus fand ich ganz gut. Diese beiden Eigenschaften sorgten bei mir auch für einige Lacher. Alles in allem ist das Buch unterhaltsam und als kurzweilige Lektüre empfehlenswert, aber man sollte nicht zu viel erwarten.
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am 26. November 2013
Kreisverkehr von Jan Schröter

So wünsche ich mir das manchmal als Leser.
Locker, flockig, beschwingt und urkomisch.
Nur wenige Autoren sind in der Lage, virtuos und komisch zugleich zu schreiben.

Jan Schröter kann das.

Überhaupt ist das große Plus dieses Buches die Sprache.
Einige Sätze sind brillant gut formuliert, das erfordert einen klugen Geist,
gepaart mit bedingungslos handwerklichem Können.

Jan Schröter kann das.

Die Figur Linus ist authentisch, von der ersten bis zur letzten Seite.
Als Vater macht er eine passable Figur, gerade seine Schwächen
und sein „Unperfekt sein“ lassen jedes Elternherz höher schlagen.

Aber nicht nur das. Die Nöte und Sorgen, die der Alltag so mit sich bringt,
ersticken den Leser nicht; die Leichtigkeit, mit der Jan Schröter erzählt,
lässt hoffen, dass schon irgendwie alles gut wird.
Der Hauptfigur Linus wurden noch zwei hervorragend
ausgearbeitete Charaktere an die Seite gestellt.
Tochter Nele und Vater Valentin.
Brüllend komisch der Alte, modern und
mit zeitgemäßen Sorgen eines jungen Menschen, Tochter Nele.

Wo, frage ich mich, holt Jan Schröter das alles her?

Ich glaube, dieser Autor kann so schreiben,
weil er mit beiden Füssen auf dem Boden und mitten
im Leben steht. Unvoreingenommen, positiv, beobachtend,
bejahend, scharfsinnig.
Das ist die hohe Kunst des Schreibens- dieses alles noch in Worte fassen zu können.

Jan Schröter kann das!
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am 18. November 2015
Inhalt:
Linus Kruse, 39 Jahre alt, ist Single, lebt in einer kleinen Wohnung und ist unfreiwillig arbeitslos. Sein Leben verläuft immer in den gleichen Bahnen. Doch dann taucht eines Tages seine 15jährige Tochter Nele mit Wellensittich Chuck Norris auf, welche sich sofort bei ihm einnistet. Dies ist jedoch nicht so schlecht für Linus: Nele schafft es, dass er eine Arbeitsstelle erhält. Und dies ist auch nicht besonders schlecht für Nele: Sie ist nämlich eine notorische Schulschwänzerin und so kann sie unbeachtet zu Hause bleiben. Eines Tages jedoch taucht ein weiterer ungebetener Gast auf: Valentin Kruse, Linus' Vater und Neles Großvater. Er wurde aus seiner Seniorenresidenz geschmissen und sucht jetzt eine neue Bleibe. Um das Chaos perfekt zu machen, verliebt sich Linus in seine Arbeitskollegin Marlene, Tochter Nele freundet sich mit den 'Hausbesetzern' vom Haus gegenüber an und Vater Valentin wird nicht nur einmal von der Polizei nach Hause gebracht, weil er betrunken und prügelnd aufgefunden wurde...

Meine Meinung:
Am Anfang war ich sehr skeptisch, was dieses Buch anging. Und ehrlich gesagt, habe ich es mir auch nur für die Monats-Challenge gekauft, weil ich extrem wenige pinke Bücher habe. Und das ist das, bei dem das Buch auf jeden Fall auffällt: Es ist quitschpink mit einem Inliner fahrenden Sittich auf dem Cover. Ich steh ja eigentlich nicht auf solche Cover, weil ich erst dachte, es wäre so ein Mädchen-Buch. Aber ich habe wieder einmal gelernt: Man soll das Buch nicht nach seinem Umschlag beurteilen!

Doch jetzt erst einmal zu den Protagonisten:
Linus Kruse ist ein Enddreißiger. Bevor er arbeitslos wurde, hat er als Werbetexter gearbeitet und seitdem findet er keine neue Arbeitsstelle. Und er ist der Meinung, das liegt an seinem Alter, dass ihn niemand haben möchte. Insgesamt ist er, v.a. am Anfang der Geschichte, ein Eigenbrödler, in sich gekehrt und etwas pessimistisch veranlagt. Sein Tagesablauf ist immer gleich: Aufstehen, Zeitung holen, nach Hause zurück, Zeitung lesen, schlafen gehen. Er versucht zwar, sein Leben zu ändern, doch irgendwie schafft er es nicht wirklich.
Nele, Linus' Tochter, ist 15 Jahre alt, notorische Schulschwänzerin und verbringt ihre Tage lieber in der Innenstadt Hamburgs oder auf Cosplay-Treffen. Als ihre Mutter mit ihrem neuen Freund Maximilian nach Las Vegas fliegen will, um ihn dort zu heiraten, entscheidet sich Nele, zu ihrem Vater zu gehen, mit dem sie seit fast 10 Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Sie besitzt einen Wellensittich namens Chuck Norris, der ihr wichtiger ist als alles andere im Leben. Neles Charakter ist eher aufmüpfig: sie schwänzt seit Jahren die Schule, hört nicht auf andere. Doch sie hat auch eine sensible Seite: Sie fühlt sich ungeliebt, sowohl von ihrer Mutter, als auch von ihrem Vater, als auch vom Rest der Welt. Dies ändert sich jedoch, nachdem sie sich mit den 'Hausbesetzern' im Haus gegenüber anfreundet und sich in einen von ihnen verliebt.
Valentin Kruse ist noch leicht in den 68ern hängen geblieben. Er ist Rentner und hat, bis er bei Linus eingezogen ist, in einer Seniorenresidenz gewohnt. Doch Valentin ist dem Alkohol nicht abgeneigt und findet das andere Geschlecht teilweise zu attraktiv, wodurch er aus der Seniorenresidenz geflogen ist. Valentin war laut eigener Aussage in den 68ern sehr aktiv, hat Demonstrationen geplant und ähnliches. Nele nimmt sich ein Vorbild an ihm und die 'Hausbesetzer' von gegenüber fragen ihn regelmäßig um Rat.

Es gibt zwar noch ein paar mehr Charaktere, doch diese treiben nur die Geschichte voran. So gibt es noch Linus' Freundin Marlene, eine Arbeitskollegin. Und die 'Hausbesetzer', welche Linus' Leben sehr durcheinander werfen. Und zum Schluss gibt es auch noch den Geschäftsmann Gronau, für den Linus arbeitet.

Die Story an sich lässt sich kurz erklären: Linus ist arbeitslos, Nele und Valentin tauchen auf und werfen Linus' Leben komplett über den Haufen.
Hört sich am Anfang kurios an, ist es an sich auch. Die Geschichte finde ich schön und anschaulich erzählt, die Charaktere sind relativ authentisch und man kann mit ihnen mitfühlen. Was die Geschichte jedoch einzigartig macht, sind die komischen Zufälle, die stellenweise auftauchen. So kann es passieren, dass vor einem Date der Wellensittich zum Trocken im Backofen landet und man sich daraufhin im Adamskostüm aussperrt, während der Backofen läuft. Murphy's Law hinterlässt eindeutig seine Spuren in dieser Geschichte!
Am Anfang muss ich gestehen, dass ich die Geschichte langweilig fand. Ich war schon kurz davor, das Buch zur Seite zu legen, weil es mich am Anfang überhaupt nicht angesprochen hat. Nachdem jedoch die Geschichte Fahrt aufgenommen hat, habe ich mich an einigen Stellen köstlich amüsiert. Andere Stellen jedoch fand ich ziemlich langatmig, auch wenn das Buch nur 332 Seiten hat. Das Ende ist jedoch nicht vorhersehbar, dass muss man der Geschichte lassen: In dem Buch gibt es ziemlich viele Wendungen, dass man immer wieder von A nach B geworfen wird und sich teilweise überhaupt nicht mehr sicher ist, was am Ende herauskommt.
Bemerkenswert finde ich auf jeden Fall die charakterliche Entwicklung von Linus. Den Linus, den man am Ende präsentiert bekommt, würde man am Anfang überhaupt nicht vermuten! Es ist sehr aufregend, seine Entwicklung mit zu verfolgen und nachzuvollziehen.

Insgesamt gebe ich dem Buch 3 Sterne, weil ich es zwar amüsant, aber nicht herausragend fand. Ich denke, für eine kurzen, leichten Lektüre zwischendurch ist das Buch sehr gut geeignet.
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am 17. Oktober 2013
"»Glotzen Sie meiner Verlobten auf den Hintern?«, knurrte ihn Gronau plötzlich aggressiv von der Seite an."

Erwischt, ausgerechnet von dem Mann von dem Protagonist Linus sich nach langer Zeit erstmals wieder einen Auftrag erhofft. Aber wie Linus es schafft, aus dieser peinlichen Situation sogar noch Kapital zu schlagen - das ist wahrlich komisch und nur eine von vielen Situationen, die einen unwillkürlich glucksen lassen...

Mir hat Schröters Buch sehr gut gefallen: Eine flotte Story mit liebevoll gezeichneten Charakteren - gut gewürzt mit den Irrungen und Wirrungen der Liebe und Generationen übergreifendem Familien-Tohuwabohu - man fühlt sich an gute Screwball-Komödien erinnert. Aber es ist vor allem der Wortwitz, der die Lektüre von Kreisverkehr so vergnüglich macht. Dafür gibt's von mir 5 Sterne.
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am 2. September 2013
Der neue Roman von Schröter steht dem Vorgänger Mogelpackung in nichts nach. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, die Geschichte voller Verwicklungen und Überraschungen und der Schreibstil voller Wortwitz!
Unbedingt lesen!
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am 8. September 2013
Wer wie Jan Schröter seinen Lebensunterhalt seit langem mit Drehbüchern für Fernsehserien wie das "Großstadtrevier" verdient, weiß um die Bedeutung von Abwechslung und das richtige Timing beim Geschichten erzählen. In seinem neuesten Buch "Kreisverkehr" wechseln sich Humor und Ernsthaftigkeit, genau beobachtete Charaktere und teils chaplinesk und slapstickartig anmutende "Actionszenen" in perfekter Dosierung ab. Ein rundes Lesevergnügen für alle, die Geschichten aus der Gegenwart lieben.

PS: Das Vergnügen lässt sich noch steigern, wenn man Jan Schröter auf einer seiner Lesungen persönlich erlebt. Sein offensichtliches Vergnügen am Vorlesen überträgt sich, wie bein einem guten Konzert, auf jeden Zuhörer im Saal. Unbeding hingehen!
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am 22. April 2014
Die Darsteller sind liebevoll in den Geschichter eingeführt - nocht ohne dabei Spannung aufzubauen. Ich habs genossen. Ein Stern weniger, weil der Verlauf doch an 90 Minuten Spielfilm erinnert. Aber auch können nette Unterhaltung bieten.

Sehr gut gefallen hat mir der Kontrast zwischen dem "was wirklich ist" und der besitzergreifenden neuen Berufswelt. Bleibt im Hintergrund, bestimmt aber doch die Handlung.
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am 23. April 2014
Dieses Buch ist einfach köstlich zu lesen. Die Worte sind in einer Situationskomik so gewählt, dass ich des Öfteren lauthals lachen musste. Also eine ausgezeichnete Entspannung und sehr lesenswert!
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