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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Witzig, witzig, witzig!
Linus ist fast 40 und Single. Zudem ist er arbeitslos und auf der Suche nach einem Job. Plötzlich steht seine pubertierende Tochter Nele vor der Tür und möchte vorübergehend (oder auch länger) bei ihm wohnen. Für Linus ist es nicht ganz einfach nun plötzlich eine Mitbewohnerin zu haben und noch dazu eine nicht ganz einfache...
Vor 16 Monaten von vronika22 veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht
Leider war ich doch etwas enttäuscht, da ich nach den Bewertungen mehr erhofft hatte. Man muss das Buch nicht unbedingt lesen, nur wenn man mal was "Anderes" will.
Vor 6 Monaten von gvs veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Witzig, witzig, witzig!, 16. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Kreisverkehr: Roman (Taschenbuch)
Linus ist fast 40 und Single. Zudem ist er arbeitslos und auf der Suche nach einem Job. Plötzlich steht seine pubertierende Tochter Nele vor der Tür und möchte vorübergehend (oder auch länger) bei ihm wohnen. Für Linus ist es nicht ganz einfach nun plötzlich eine Mitbewohnerin zu haben und noch dazu eine nicht ganz einfache Mitbewohnerin. Zu allem Unglück taucht dann auch noch sein Vater Valentin auf, dem es im Altersheim nicht zugesagt hat, und der nun auch bei Linus einzieht.

Das Buch ist absolut humorvoll geschrieben und ich mußte häufig wirklich lauthals lachen. Die Charaktere die hier aufeinander treffen sind einfach zu komisch. Linus ist eingefahrener Single und das Alleinsein gewohnt. Und es prallen nun 2 Charaktere aufeinander, die nicht ganz leicht zu handeln sind. So die pubertierende Nele, die gerne Schule schwänzt und zudem noch ihren Wellensittich (namens Chuck Norris) im Gepäck hat. Sie hört natürlich überhaupt nicht auf ihren Vater. Und dann der Großvater, der auch seinen Dickkopf hat und sich noch viel jünger fühlt, und der sich mit Nele verbündet.
Es ist teilweise schon sehr skurril geschrieben. Es gab auch Situationen, die einfach zu verrückt und abgedreht für meinen Geschmack waren (so z.B. der Wellensittich, der zum Trocknen in den Backofen gelegt wurde, damit er sich nicht erkältet). Auch wenn man im Nachwort erfährt, dass es wohl eine wahre Begebenheit war, so kann ich das doch nicht so ganz glauben.
Aber auf jeden Fall nette Unterhaltung, die sich recht gut liest und die Lachmuskeln strapaziert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fulminanter Humor mit Tiefsinn, 16. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Kreisverkehr: Roman (Taschenbuch)
Gleich zu Anfang möchte ich etwas bemerken, woran ich mich sonst nie stoße: das Cover. Dieses Quietschepink verursachte mir Augenschmerzen, sodass ich lange Zeit vorerst um dieses Buch herumschlich.
Anders als das schrille Outfit finde ich den Titel »Kreisverkehr« eine grandiose Wahl.
Das Straßenverkehrsschild trägt drei gewundene Pfeile - diese symbolisieren in diesem Buch das Treffen der Generationen; von Protagonist Linus, Tochter Nele und Vater Valentin.

Die Geschichte ist eine köstliche Satire mit dramatischen Elementen, wobei diese Elemente erst im Nachhinein wirken. Der Autor übermittelt Leichtigkeit, während er das "schwere" Thema, um das es geht, fast unbemerkt unterbringt. Im Vordergrund glänzt eindeutig der Spaß, den der Leser bei dieser Lektüre erfährt. Doch die Kehrseite der Medaille behandelt den Ernst des ungeschminkten Lebens.

Zum allgemeinen Inhalt reicht die Kurzbeschreibung. Ebenso schrieben andere Rezensenten ausreichend zum Verlauf der Handlung, weswegen mein Eindruck vom Besonderen dieses Buches folgt.

Linus stellt ohne Frage eine bizarre Gestalt dar, sympathisch und spannend. Ein fesselnder Chaot, dem man gern folgt bei dem Versuch, wie er sein Leben selbstzufrieden meistern will. Oft macht er sich etwas vor, betrachtet das Leben stringent. Dadurch haut es Linus in manchen Momenten leicht aus den Socken, sodass komische und bemerkenswerte Situationen entstehen.

Neben all dem Humor, den Jan Schröter treffsicher zu formulieren vermag, zeigt sich seine große Erzählkunst. Ein unheimliches Gespür für den schriftstellerischen Balanceakt, dem Leser Unterhaltung und Kurzweil zu bieten, ohne dass der tiefere Sinn entgleitet.

Zwischen den Zeilen schimmert in Linus eine Traurigkeit, die wohl jeder Mensch kennt, der sich einmal einsam oder an irgendeinem Ort fremd fühlte. Schon auf den ersten Seiten wird dem Leser die Vielschichtigkeit des Protagonisten deutlich:
[...] »Als Linus den Eckladen betrat, begrüßte ihn die kleine Signalglocke mit einem warmen »Dingdong« und löste damit sofort ein Heimatgefühl in ihm aus, das er in dieser Intensität nicht einmal in seiner eigenen Wohnung verspürte.«

Jedoch lässt der Autor keinerlei Melancholie aufkommen. Subtil und sparsam streut er solche Sätze in den Text. Erst, wenn man das Buch nach unzähligen Lachanfällen beiseitelegte, fängt man am Ende an, nachzudenken. An der Stelle schließt sich der Kreis für den Leser.

Auf belustigende und ganz wundervolle Weise - sprachlich ein Genuss - transportiert Jan Schröter mit seinem »Kreisverkehr« eine berührende Botschaft. Über das Alleinsein, das Älterwerden, über Mut und Übermut, Akzeptanz und gegenseitigen Respekt in unserer Gesellschaft, die droht, vor lauter Spaßfaktoren das Wirkliche und Wichtige im Leben zu vergessen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht zum Totlachen, aber szenenweise ganz lustig!, 12. April 2014
Von 
miraculum - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kreisverkehr: Roman (Kindle Edition)
Ich habe das Buch im Kindle- Deal der Woche erworben, weil ich mal wieder Lust auf etwas Lustiges hatte. Zum Ende hin gab es auch einige lustige Episoden, allerdings hatte ich insgesamt etwas mehr erwartet. Teilweise hatte das Buch leider auch ein paar Längen und langweilige Stellen. Deshalb habe ich lange zwischen drei und vier Sternen geschwankt. Am Ende allerdings überschlagen sich die Ereignisse, so dass ich mich aufgrund des lustigen Endes für vier Sterne entschieden habe.

Das Buch dreht sich um den arbeitslosen Single Linus, bei dem sich nicht nur seine fünfzehnjährige Tochter Nele mit ihrem Wellensittich, sondern auch noch sein Vater Valentin einquartieren. Das allein sorgt schon für allerlei Wirbel, aber auch der Wiedereinstieg ins Arbeitsleben und die nette Kollegin Marlene bringen sein bis dahin ruhiges Leben ganz schön durcheinander.

Den Humor und die Schlagfertigkeit von Linus fand ich ganz gut. Diese beiden Eigenschaften sorgten bei mir auch für einige Lacher. Alles in allem ist das Buch unterhaltsam und als kurzweilige Lektüre empfehlenswert, aber man sollte nicht zu viel erwarten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Urlaubslektüre, 2. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Kreisverkehr: Roman (Taschenbuch)
Der neue Roman von Schröter steht dem Vorgänger Mogelpackung in nichts nach. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, die Geschichte voller Verwicklungen und Überraschungen und der Schreibstil voller Wortwitz!
Unbedingt lesen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kluger Geist und handwerkliches Können, 26. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Kreisverkehr: Roman (Taschenbuch)
Kreisverkehr von Jan Schröter

So wünsche ich mir das manchmal als Leser.
Locker, flockig, beschwingt und urkomisch.
Nur wenige Autoren sind in der Lage, virtuos und komisch zugleich zu schreiben.

Jan Schröter kann das.

Überhaupt ist das große Plus dieses Buches die Sprache.
Einige Sätze sind brillant gut formuliert, das erfordert einen klugen Geist,
gepaart mit bedingungslos handwerklichem Können.

Jan Schröter kann das.

Die Figur Linus ist authentisch, von der ersten bis zur letzten Seite.
Als Vater macht er eine passable Figur, gerade seine Schwächen
und sein „Unperfekt sein“ lassen jedes Elternherz höher schlagen.

Aber nicht nur das. Die Nöte und Sorgen, die der Alltag so mit sich bringt,
ersticken den Leser nicht; die Leichtigkeit, mit der Jan Schröter erzählt,
lässt hoffen, dass schon irgendwie alles gut wird.
Der Hauptfigur Linus wurden noch zwei hervorragend
ausgearbeitete Charaktere an die Seite gestellt.
Tochter Nele und Vater Valentin.
Brüllend komisch der Alte, modern und
mit zeitgemäßen Sorgen eines jungen Menschen, Tochter Nele.

Wo, frage ich mich, holt Jan Schröter das alles her?

Ich glaube, dieser Autor kann so schreiben,
weil er mit beiden Füssen auf dem Boden und mitten
im Leben steht. Unvoreingenommen, positiv, beobachtend,
bejahend, scharfsinnig.
Das ist die hohe Kunst des Schreibens- dieses alles noch in Worte fassen zu können.

Jan Schröter kann das!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Screwball-Komödie vom Feinsten, 17. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Kreisverkehr: Roman (Taschenbuch)
"»Glotzen Sie meiner Verlobten auf den Hintern?«, knurrte ihn Gronau plötzlich aggressiv von der Seite an."

Erwischt, ausgerechnet von dem Mann von dem Protagonist Linus sich nach langer Zeit erstmals wieder einen Auftrag erhofft. Aber wie Linus es schafft, aus dieser peinlichen Situation sogar noch Kapital zu schlagen - das ist wahrlich komisch und nur eine von vielen Situationen, die einen unwillkürlich glucksen lassen...

Mir hat Schröters Buch sehr gut gefallen: Eine flotte Story mit liebevoll gezeichneten Charakteren - gut gewürzt mit den Irrungen und Wirrungen der Liebe und Generationen übergreifendem Familien-Tohuwabohu - man fühlt sich an gute Screwball-Komödien erinnert. Aber es ist vor allem der Wortwitz, der die Lektüre von Kreisverkehr so vergnüglich macht. Dafür gibt's von mir 5 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen lustiges buch, 27. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kreisverkehr: Roman (Kindle Edition)
hab das buch im urlaub gelesen, auf nicht mal ganz 2 tage. ist ein sehr lustiges buch und gut geschrieben.
und ich werde meinen nächsten wellenstittch auch chuck nennen :)
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3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kreisverkehr: Roman (Kindle Edition)
Leider war ich doch etwas enttäuscht, da ich nach den Bewertungen mehr erhofft hatte. Man muss das Buch nicht unbedingt lesen, nur wenn man mal was "Anderes" will.
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5.0 von 5 Sternen super!, 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kreisverkehr: Roman (Kindle Edition)
5 Sterne. Das Buch hat mir gut gefallen, flüssig zu lesen, macht Spaß. Einfache Lektüre für ein entspanntes Wochenende. Empfehlenswert!
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5.0 von 5 Sternen netter Roman, 4. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kreisverkehr: Roman (Kindle Edition)
Handlung absehbar aber die richtige Gartenlektüre zum abspannen.
Man muss nicht viel überlegen und liest sich gut, eben was fürn Urlaub u.a.
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Kreisverkehr: Roman
Kreisverkehr: Roman von Jan Schröter
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