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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz ohne Hype
Sie machen einfach weiter, natürlich machen sie das. Schließlich sind sie Rockstars und als solche lassen sie sich vom mageren Erfolg der letzten Jahre nicht entmutigen. Zeitgleich mit den Strokes kurz vor der Jahrtausendwende gestartet, hat das Trio aus San Francisco mit “Specter…” nun schon sein sechstes Studioalbum verfertigt – eines...
Vor 21 Monaten von Mapambulo veröffentlicht

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erster Eindruck
Ok, ich habe die Platte erst zwei-, dreimal gehört. Und auch ok, Musik ist ,wie sovieles, Geschmackssache!
Ich bin ein echter Fan der beiden ersten Alben. Echte Kracher wie "red eyes and tears" oder "six barrel shotgun" (um nur 2 zu nennen) haben mich damals umgehauen!
So war dann die Howl eine Riesenentäscchung für mich. Viel zu langsam. Mit den...
Vor 17 Monaten von Verschi veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz ohne Hype, 22. März 2013
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Specter At The Feast (Audio CD)
Sie machen einfach weiter, natürlich machen sie das. Schließlich sind sie Rockstars und als solche lassen sie sich vom mageren Erfolg der letzten Jahre nicht entmutigen. Zeitgleich mit den Strokes kurz vor der Jahrtausendwende gestartet, hat das Trio aus San Francisco mit “Specter…” nun schon sein sechstes Studioalbum verfertigt – eines mehr als die Casablancas-Boys. Den Hype um die New Yorker mag zwar auch keiner mehr so recht begreifen, warum aber gerade der Black Rebel Motorcycle Club so aus dem Fokus gerückt ist - man weiß es nicht genau. Na gut, die letzten Alben dümpelten selbst in ihrer Heimat im Hinterland der Charts dahin, die Verweildauer unter den Top100 wurde kürzer und kürzer und den Big Bang des Debüts “B.R.M.C.” traut ihnen heute trotz der wirklich gelungenen Vorabsingle “Let The Day Begin” offensichtlich niemand mehr zu.

Dabei ist das aktuelle Album gar kein so schlechtes geworden. Wie schon auf dem Vorgänger “Beat The Devil’s Tattoo” zeigt die Band wieder ihre zwei Gesichter: Beinharter, manchmal etwas inspirationsarmer Noiserock, hier zunächst im aufeinanderfolgenden Dreiergespann “Hate The Taste”,”Rival” und “Teenage Disease” untergebracht, später etwas facettenreicher bei Stücken wie “Funny Games” und “Sell It”. Nach eigener Aussage sehen sich die drei aber auch als Bannerträger von Pink Floyd, Spacemen 3 und Spiritualized, allesamt Meister des gepflegten Psych- und Spacerock – auch für “Specter…” bedient das schwarzgewandete Trio diese Tradition. Schon “Fire Walker”, das Eröffnungsstück, klingt ungewohnt – ein paar Takte Vibraphon, Gitarre und Schlagzeug steigen nur zögerlich ein und greifen erst gegen Ende der sechs Minuten etwas fester zu.

Auch “Returning” nimmt sich, gemessen an früherem Material, etwas abseitig aus – der Noise der frühen Tage mit etwas Süßstoffzusatz, hat trotzdem seinen Reiz. Gleiches gilt für das fast schon getragene “Some Kind Of Ghost”, hier irrlichtert ein Orgelthema unter Peter Hayes’ Stimme umher und eine Gitarre zupft sich so nach und nach ins Bild, für “Sometimes The Light” gehen sie sogar noch einen Schritt weiter und lassen das Schlagwerk zugunsten sakral anmutender Klänge unbenutzt in der Ecke stehen – natürlich ist das Geschmackssache, ob man seine einstmals so wilden Lieblinge so hören will, aber den Mut kann man dem BRMC beim besten Willen nicht absprechen. Am Ende geht das Album zu gleichen Teilen an die eine wie auch die andere Fraktion. Wohl dem, der mit beidem etwas abgewinnen kann – fernab vom Größenwahn der ersten Tage scheinen Hayes, Been jetzt mit Shapiro eine durchaus interessante Mixtur gefunden zu haben. mapambulo:blog
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast ganz die Alten....., 25. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Specter At The Feast (Audio CD)
Tja, schon eine insgesamt recht typische BRMC-Platte mit Wechselduschen von ruhigen melancholischen / hypnotischen Stücken und den straighteren RocknRoll Parts. Mit fast 1 Stunde Spielzeit zumindest nicht geizig, das Cover-Artwork angenehm schlicht, ästhetisch und trotzdem von den Lyrics informativ.

Beim ersten Durchhören fand ich die Platte gegenüber den älteren Werken ruhiger, entspannter, beim "Durchzählen" aber doch recht ausgewogene Mischung von je 6 Down- und 6 Mid-Tempo-Tracks. Trotzdem überwiegt für mich bei dieser Platte erstmals der melancholische fast schon depressive Charakter.....schuld daran wahrscheinlich der Tod vom Vater von Robert Been.

Trotz allen Widrigkeiten des Lebens: das Album ist für mich in ihrer Diskographie nicht unbedingt ihr stärkstes, das ganze Album lebt von seiner ganz eigenen durchgängigen Stimmung, Fans von BRMC werden weiterhin auf ihre Kosten kommen, aber die ganz grossen für mich persönlichen Killer-Tracks der früheren Alben wie z.B. "As sure as the sun" vom 2001er Album oder "Stop" / "In like the rose" / "Generation" / "Suddenly" u.a. vom 2003er Album (Take them on your own) fehlen mir.

Trotzdem für heutige Verhältnisse überdurchschnittliches Album, aber erstmals ein Stern Abzug gegenüber den früheren Alben (denen ich durchweg weiterhin 5 Sterne zugestehe) aufgrund der doch so einen oder anderen Inspirationsschwäche. Ich höre mir das Album seit 4 Wochen immer wieder gerne an und das ist an sich schon ein gutes Zeichen.....es gewinnt bei mehrfachem Durchhören zunehmends und entfaltet den so typischen BRMC-Charakter
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine runde Sache, 24. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Specter At The Feast (Audio CD)
Alles in allem veröffentlicht der Club ein Album, wie man es auch von ihnen erwartet hat. Klar, große Innovationen braucht man nicht suchen, aber hey, die braucht man auch nicht immer.

Angenehm finde ich den Sound, war mir der Vorgänger beizeiten etwas zu "matschig", so wurde hier etwas klarer gemischt, ohne Druck zu verlieren.

Beat the Devils Tattoo war gut, hatte aber auch seine Hänger. Specter at the Feast in allem irgendwie runder, es lässt sich locker von vorne bis hinten durchhören, ohne sich zu langweilen. Nach dem verhaltenen und relativ ruhigen Beginn (Fire Walker, Let the day begin, Returning und Lullaby) kriegt man mit einem Kraftpaket von Songs (Hate The Taste, Teenage Disease und Rival) die Frisur weggeföhnt. Herrlich, dafür liebe ich sie.

Besonderes Highlight auch der letzte Song Lose Yourself.

Gefällt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen rumpeliger Rock, 9. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Specter At The Feast (Audio CD)
Die drei Herr-& Damschaften rocken wieder!

Im Allgemeinen sind die Songs solide und straight - so wie man es bei BRMC erwarten kann. Der Grund meines Kaufs ist und bleibt 'let the day begin', das vor lauter Energie nur so strotzt und zumindest mich sehr glücklich macht, die anderen Songs der CD sind auch gut und verleiten zum lauten Hören, bisweilen allerdings doch recht düster geraten, was aber den allgemein guten Sound nicht trübt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehnlichst erwartet, 24. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Specter At The Feast (MP3-Download)
Um es kurz zu machen, andere haben bereits ausführlich bewertet... das Album ist grandios. Eben weil NICHT so ein Hype um BRMC gemacht wird, ist diese Band seit ihren Anfängen für mich eine der besten. Ich freue mich darauf, sie im April wieder live erleben zu dürfen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Knackige 3 Jahre nach "Beat The Devil's Tattoo"..., 22. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Specter At The Feast (Audio CD)
...hat die konsolidierte BRMC-MarkII-Besetzung aus Peter Hayes, Robert Been und Lea Shapiro ihr 2. gemeinsames Album, in der Gesamtschau schon das 6. vom Club, herausgebracht. Diplomatisch ausgedrückt könnte man sagen, daß sie direkt an den Vorgänger anknüpfen. Zum Glück sind sie etwas fokussierter bei der Arbeit: "Beat The Devil's Tattoo" hatte einfach zuviele Songs, darunter eben auch zuviele nicht sonderlich erinnerungswürdige, und auch "Specter At The Feast" hat, wie beinah jede BRMC-Platte, seine Highs und Lows, aber es franst insgesamt nicht so aus. Und sie machen es sich, unerfahrenen Neuhörern (Kriegen die das Album überhaupt mit? Bei so wenig Promo und Gewese?) erst recht, nicht leicht: "Fire Walker" ist als Opener keine todsichere Wahl. Verhangene Flageolets, dann ein schleppender Beat mit einem verkatert und eher schlecht gelaunt knarzenden Baßlauf, der sich aufrafft, als wollte er sagen: Es hilft ja nichts, muß ja weitergehen. Natürlich interpretiert man solche Stimmungen mit dem Wissen um die Hintergründe eines Kunstwerks auch immer nachträglich in die Sache hinein: "Specter At The Feast" ist Michael Been gewidmet, Robert Beens Vater, ehemals maßgebliches Mitglied der 2000 aufgelösten Band THE CALL. Er starb 2010 in Ausübung seines Amtes als Live-Engineer der Band seines Sohnes am Herzinfarkt. "It's a call from where we've gone, to a place we've always known" - Robert Been (der sich anfangs "Robert Turner" nannte, um nicht in den Verdacht zu geraten, von den Meriten seines Vaters profitieren zu wollen) glaubt ans Ewige Leben, und "Fire Walker" ist der Einstieg in den Themenkomplex "Tod/Abschied/Trauer/Erinnerung". Wie schicklich ist es da, einen Song von THE CALL zu covern. Und "Let The Day Begin", Titelstück des gleichfalls 6. THE-CALL-Albums ist nicht nur Reminiszenz, es ist eine verdammt gute Coverversion und ein Song, der perfekt ins BRMC-Portfolio paßt; ein hymnischer Bastard aus "Spread Your Love" und "Stop".
Klar, sie wiederholen sich: "Teenage Disease" ist ein "Whatever Happened To My Rock'n'Roll"-Update, ohne freilich die Qualität des Originals zu erreichen. "Hate The Taste" erinnert mit seiner Offbeat-HiHat, die die Refrains tanzbar (blödes Wort, aber praktisch) macht, an Stücke wie "Berlin". Und das Songwriting im allgemeinen ist nicht mehr nur abgehangen, an einigen Stellen fällt es schlicht vom Haken und bröselt nachdem es beim Aufklatschen etwas Staub vom Boden aufgewirbelt hat, faserig auseinander. Immerhin ist kein Fett dran. Die meistbenutzten Intervalle sind Tonika-Subdominante bzw. die kleine Terz, die Rock'n'Roll-Terz. Aber was manchen Songs an Originalität fehlt, machen Arrangement und Dynamik wieder wett. Irgendwann freut man sich, wie es von einem erwartet wird, wenn die Nummer kurz innehält, sich sammelt, einen Moment die Umgebung scant, um uns dann weiter welche aufs Maul zu hauen. Aufs-Maul-Hauen ist ja eine Tugend, die nicht neu zu erfunden werden braucht. Und andere Bands wiederholen sich auch, also was soll's?
"Returning", auch ein Stück übers Hinübergehen, ist einer der stärksten Momente auf "Specter At The Feast". BRMC waren immer am packendsten, wenn sie einen Blick ins Jenseits riskierten und religiöse Implikationen in ihren Texten hatten. "I will follow you till we all return" verspricht Peter Hayes, und der Refrain klingt nach Gospel. Würde diese Band in unserer Sprache singen, liefe sie Gefahr, als christliche Rockmusik verhöhnt zu werden - Oder die "Schwarze Interessengemeinschaft der Widerborstigen Mopedfreunde" wäre die erste wirklich coole christliche Rockgruppe! Coolness ist ja überhaupt die eigentliche Qualität dieser Band, da braucht man keine originellen Songs zu schreiben. Nehmen wir z.B. nochmal das mit akustischen Gitarren instrumentierte "Lullaby": So berechenbar wie Currywurst-Pommes aber eben auch so schön wie Currywurst-Pommes. Man weiß gleich, was man bekommt, und wenn man GENAU DAS haben wollte, dann können einem BRMC auch eine halbe Ewigkeit nach ihrem gefeierten Debut immer noch unglaublich gut tun. Ach, ich hadere manchmal mit dieser Truppe, aber am Ende kriegen sie mich. Und am Ende der Platte kommen dann sogar noch ein paar Songs, die aus dem allzu Vorhersehbaren ausbrechen. Das düster shuffelnde "Funny Games" läßt den fiebrigen Wahnsinn früherer BRMC-Platten wieder aufflackern, "Sell It" ist ein mit Dreck spritzender Drop-Tuning-Rocker, und "Lose Yourself" nimmt uns mit nach Hause, versöhnt, müde und voller Hoffnung.
Keine Ahnung, welche kommerziellen Chancen "Specter At The Feast" hat, aber BRMC scheren sich offenbar einen feuchten Schmutz um solche Kalkulationen. Und DAS ist es AUCH, weswegen ich ihnen so zugetan bin und es immer bleiben werden, auch wenn sie schon lange nicht mehr so kreative Höhenflüge machen wie 2005 mit "Howl", ihrem unterbewertetesten (und in mancher Hinsicht besten) Album: Bei aller stylishen Hübschheit der Selbstinszenierung begreifen sie sich als Künstler, die ihr Ding machen. Und reich sind sie damit bisher wahrscheinlich nicht geworden. Aber aufgegeben haben sie auch nicht.
Kauft Euch das Vinyl! Es ist schöner als die CD (Gatefold im rot-schwarzen Zerlesenes-Buch-Layout, bedruckte Innencover, hochformatiges Booklet), aber die CD bekommt Ihr dazu. Fast fünf Sterne von mir.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das warten hat ein Ende......, 22. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Specter At The Feast (Audio CD)
Hm wie soll man ein Album objektiv bewerten wenn man schon so sehnsüchtig lange auf dieses gewartet hat.....
Ich persönlich bin hin und weg und erachte gerade die Abwechslung auf dem Album als äußerst positiv.

Untypisch oder vom Hocker hat mich vor allem das Teenage Disease gehauen so ein Brett ist man vom Club der schwarzen Kluften gar nicht gewohnt.
Ich bin froh das BRMC seinem Stil treu bleibt, andere mögen das vielleicht anders sehen aber ich persönlich stehe nun genau auf diesen Sound.

Vom Sound her meines Erachtens das facettenreichste Werk vom BRMC.
Von melancholischen Songs mit beinahe gehauchten Lyrics bis zu Brettern mit brachialem Gesang zu Epischen Klängen und Ohrwürmern -- alles dabei.

Allen BRMC Fans kann ich dieses Album nur empfehlen.
Anspieltipps: Teenage Disease, Returning, Funny Games, Sell it, Lose Yourself
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie immer hörenswert, 23. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Specter At The Feast (Audio CD)
Man muss sich wie in jedes Album von BRMC reinhören bevor man vorschnell urteilt. Zuerst dachte ich- naja,geht so...aber je öfter ich es hörte um so mehr entfaltete sich die ganze Tiefe des Werkes und man spürt die Sorgfalt und Ernsthaftigkeit mit der gearbeitet wurde. Man kann wieder einmal drin versinken und nimmt etwas von der Reise in die Tiefen der Bässe mit nach Hause.
Kaufen!!!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie erwartet..., 22. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Specter At The Feast (Audio CD)
...hält die Musik auf dem Album alles was zuvor versprochen wurde. Da man das gesamte Werk ja schon vorab auf der BRMC homepage streamen konnte war das aber auch keine Überraschung. 5 Sterne für die Musik!!!

Nicht erwartet hatte ich die Standard-Plastikhülle und das schlichte schwarze Cover des Albums, da ich mich auf einen schönen Digipack mit dem wunderschönen Buchtitel-Coverdruck gefreut hatte. Das Cover welches in der Artikelbeschreibung zu sehen ist, ist nur als schlichter Einleger mit Rückseitigem Werbedruck des Plattenlabels beigelegt. Warum die CD nicht der Artikelbeschreibung entsprach weiß ich nicht. Schade, vom letzten Album war ich besseres gewohnt. Habt ihr auch diese Version bekommen?

Natürlich ist das was zählt die Musik, aber die kann man ja mittlerweile auch ganz legal online genießen. Im Gegensatz zu vielen meiner Freunde kaufe ich mir trotzdem noch CDs oder Platten, da ich ein Album immer auch als ein Gesamtkunstwerk verstehe, incl. Booklet und Verpackung.

Trotzdem ist das Album sehr gelungen und ich freue mich auf das anstehende Konzert in München. Vielleicht gibt's ja da eine schönere Version zu kaufen :-)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Hammer geiles Album, 31. Juli 2013
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Rezension bezieht sich auf: Specter at the Feast (Audio CD)
Ein super gelungenes perfektes Hammer Album der Band, steht dem anderem in nichts nach und ist sehr zu empfehlen, einfach spitzen Klasse
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Specter At The Feast
Specter At The Feast von Black Rebel Motorcycle Club (Audio CD - 2013)
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Lieferbar ab dem 25. Dezember 2014.
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