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70 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein, leicht, praktisch und gut
Wer auf der Suche nach einem günstigem Gerät ist was er jeden Tag mit sich herum tragen muss ist mit diesem Gerät sehr gut beraten. Ich bin nun endlich von einem knapp 5 Jahre alten und 5 kg schweren Laptop auf dieses Leichtgewicht mit 1,5 Kg umgestiegen und mein Rücken sagt: Danke!

Zum Laptop selber kann man nur sagen er wirkt edel...
Veröffentlicht am 11. November 2012 von Yzg

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Preis/Leistung gut, Verarbeitung relativ hochwertig, Gehäuse wird etwas heiß, AMD-A4 Turbo ausgebremst, kein WiDi
wer den Hintergrund überspringen will, einfach direkt unten weiterlesen.
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Hintergrund:
ich benötige ein Notebook insbesondere für den mobilen Einsatz, d.h. mattes Display mit ausreichend Helligkeit, leicht, lange Akkulaufzeit, ausreichend Rechenleistung für...
Vor 17 Monaten von Marc veröffentlicht


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70 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein, leicht, praktisch und gut, 11. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer auf der Suche nach einem günstigem Gerät ist was er jeden Tag mit sich herum tragen muss ist mit diesem Gerät sehr gut beraten. Ich bin nun endlich von einem knapp 5 Jahre alten und 5 kg schweren Laptop auf dieses Leichtgewicht mit 1,5 Kg umgestiegen und mein Rücken sagt: Danke!

Zum Laptop selber kann man nur sagen er wirkt edel verarbeitet. Kein billiges Plastikgehäuse. Die Oberflächen fühlen sich angenehm an und man hinterlässt dort keine Fingerabdrücke! Gerüche nehme ich am Gerät keine wahr. Allerdings wird man beim Auspacken von Gerüchen regelrecht erdrückt von dem Verpackungsmaterial.

Es ist genügend Abstand zwischen den Tasten auf der Tastatur. Man erwischt auch beim schnellen Tippen nicht mehrere Tasten auf einmal wie bei einem Netbook. Die Tasten reagieren gut und schnell. Allerdings finde ich das Mikro direkt neben der linken Shift-Taste sehr schlecht platziert. Ich möchte nicht wissen wie laut mein Skypepartner mein Tippen beim Telefonieren hören wird.

Das Touchpad ist sehr gut. 10*6 cm in etwa bieten genügend Platz präzise zu arbeiten. Das leichte Antippen zum Klicken funktioniert sehr gut. Auch die Finger zusammenziehen oder auseinanderziehen wie man es vom Handy gewöhnt ist um Sachen zu vergrößern und zu verkleinern funktioniert sehr gut in vielen Programmen.

Bildschirm
Keine FullHD Auflösung aber wer braucht die schon zum arbeiten? Auf voller Helligkeit bekommt man ein sehr hübsches und klares Ergebnis. Auch mit geringerer Helligkeit (z. B. wenn man auf Akku arbeiten muss) hat man noch eine gutes Ergebnis und kommt gut damit zurecht.

Leistung
Hier muss man für die Mobilität doch klare Abstriche machen. Wer mit dem Gerät aktuelle aufwendige Spiele spielen will ist hier komplett falsch. Gerade die billigen Modelle der Serie sind schon etwas schwächer als die Modelle über 1000 E. Ältere Spiele und Minigames sollten ohne Probleme spielbar sein. Primär ist der Rechner einfach für Word, Excel, Powerpoint, E-Mail und Internet gedacht. Für diese Anwendungen reicht die Performance locker aus und ermöglicht einen flüssigen Arbeitsablauf. Die Leistung reicht übrigens auch Problemlos aus um in VMWare Win 98 gleichzeitig mit laufen zu lassen. Andere Systeme gleichzeitig mitlaufen lassen habe ich bis jetzt noch nicht ausprobiert.

Wärme/Lautstärke
Bei einfachen Anwendungen hört man das Gerät nur wenig. Wenn der Rechner auf mehr Leistung läuft hört man schon etwas lauter einen Lüfter (Dies merkt man vor allem am Anfang wo erstmals alles mögliche aktualisiert wird). Das Geräusch ist aber noch akzeptabel und nicht so laut wie andere Notebooks im Normalbetrieb. Zur Wärmeentwicklung kann man nur sagen gut gemacht! Auch wenn man den Rechner länger auf 100% CPU laufen lässt wird er nicht zu warm. Der Unterschied ist zwar fühlbar allerdings absolut akzeptabel.

Akkulaufzeit
Ich würde sagen das Hauptmanko von diesem Rechner. Ich komme mit in etwa halber Helligkeit und normalen Gebrauch von Wlan + Usbstick auf ca 5 Stunden Laufzeit. Zu starke Prozessorauslastung verkürzt das ganze noch mehr. Teurere Modelle schaffen da mehr. Jetzt muss jeder für sich entscheiden was er braucht. Längere Laufzeit aber höhere Kosten oder will er sparen und hat gelegentlich Zugang zu einer Steckdose? Mehrere Akkus mit sich herum tragen wie bei anderen Notebooks ist leider keine Lösung da der Akku fest im Gerät verbaut ist.

Netzteil
Je kleiner das elektrische Gerät je größer das Netzteil musste man ja einige Zeit erleben. Zum Glück nicht bei diesem Computer. Leicht und 3,5*8,5 cm für das Netzteil an sich finde ich schon sehr handlich. Mit dem Kabel kommt das Netzteil dann locker auf 2,5 m. Trotz der geringen Größe wird es auch nach etwas längerer Benutzung nicht zu warm.

Anschlüsse
3* USB 1er davon USB 3.0. Top. Genügend Anschlussmöglichkeiten für mehrere externe Geräte auf einmal. Ein Kartenslot und ein HDMI-Ausgang um an einen Beamer/Fernseher anzuschließen. Ein Monitorport ist auch vorhanden wo man mit einem nicht mitgelieferten Adapter noch ein VGA-Kabel anschließen kann. Das Netzwerkkabel passt auch noch gut ran wenn man den Anschluss aufklappt.

Festplatte
Hier wurde etwas gespart. Verbaut ist bei mir eine Hitachi HTS545050A7E380 mit 5400 RPM. Eine SSD würde das ganze noch beschleunigen allerdings auch den Preis hochtreiben. Und für die normalen Ansprüche reicht die aktuelle Platte ja auch. Ich nehme stark an man kann eine SSD auch nachrüsten allerdings habe ich nicht ganz verstanden wie man die Klappe für die HDD und den Ram auf der Rückseite des PCs öffnet. Fals jemand das System verstanden hat wäre es nett mit einer kurzen Erklärung hier zu antworten.

Fehlendes CD-Laufwerk
Über diesen Punkt habe ich vor der Anschaffung gut nachgedacht. Braucht man wirklich noch ein optisches Laufwerk? Die Anzahl CDs/DVDs, die ich in 5 Jahren am Laptop abgespielt hatte lassen sich an 2 Händen abzählen. Praktisch alles lässt sich über USBStick und das Internet übertragen. Das Laufwerk brauchte ich nicht wirklich.

Software
Wie bei jedem fertig gekauften Computer ist wieder nutzlose Software in Massen vorinstalliert. Sehr viel davon kann man ohne Bedenken direkt entfernen.

Win8
Kurz zusammengefasst: Gewöhnungsbedürftig. Aber das war der Umstieg von anderen Windowsversionen auch. Ich bin mit dem Umstieg von Win 3.1, Win 95, Win 98, Win ME, Win XP, Win Vista und Win 7 nach einiger Zeit gut zurecht gekommen und werde mich wohl auch an die Neuerungen von Win 8 gewöhnen. Bis jetzt erschließt sich mir noch nicht der Sinn der Metrooberfläche auf einem normalen PC aber ich lasse mich da gerne überraschen.

Fazit
Wer nicht zu hohe Leistungsansprüche hat aber ein praktisches, günstiges und leichtes Gerät sucht ist hier sehr gut aufgehoben. Bei mehr Anspruch sollte man etwas mehr investieren.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schickes Ultrabook mit recht guter Leistung!, 11. Januar 2013
Von 
Matthias H. - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 10 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Samsung 535U3C ist mein erstes Ultrabook, gleichzeitig auch das erstes Gerät mit Windows 8 und so war ich natürlich sehr darauf gespannt.
Ich habe schon einige Net- und Notebooks zuhause und somit auch Vergleichsmöglichkeiten.

Nach dem Auspacken war ich angenehm überrascht.
Das Samsung macht mit seinem Aluminiumgehäuse (Oberteile) einen wirklich gediegenen Eindruck.
Das Design finde ich klasse.
Verarbeitung und Qualitätseindruck sind tadellos, hier gibt es für mich nichts auszusetzen.

Die Erstinbetriebnahme geht recht einfach und Windows 8 stellt keine allzu großen Herausforderungen.
Aber für mich war der erste Eindruck von Windows 8 recht ernüchternd; das soll das neue Betriebssystem sein?
Bis auf den flotten Systemstart (rund 17 Sekunden), kann ich mich mit Windows 8 (noch) nicht anfreunden, Windows 7 ist mir definitiv lieber.
Für Geräte mich Touchscreen lasse ich es mir gefallen aber bei einem normalen Display ist es eher ein Rückschritt.
Da hilft auch der Desktop-Modus nichts.

Nun gut, meine Meinung und es geht hier ja auch primär um das Notebook.

Wie ich es grundsätzlich mache, habe ich nach der Einrichtung erst einmal den Windows-Leistungsindex ermittelt.
Die Ergebnisse:

Prozessor: 4,7
Arbeitsspeicher: 7,1
Grafik: 5,9
Grafik (Spiele): 6,6
Festplatte: 5,9

Die Komponente mit der geringsten Leistung ist klar der Prozessor.
Zum Vergleich; ein Intel Core i3-380M erreicht hier 6,8.

Der Arbeitsspeicher hingegen ist recht flott.

Die Grafik ist ebenfalls recht flott und erreicht mit 6,6 die gleichen Werte wie der Intel HD 4000 Grafikchip meines i5-3570k.

Die Festplatte ist mit 5,9 Standard, bzw. mehr geht bei konventionellen Festplatten nicht.

Für seinen eigentlichen Einsatzzweck wie Office/Internet/Medien ist das Samsung aber leistungsmäßig absolut ausreichend, bzw. wird so schnell nicht überfordert.

Meine weiteren Feststellungen.

Das Display ist matt und hat eine sehr gute Helligkeit.
Die Abbildungsqualität gibt keinen Anlass zur Kritik.

Das Touchpad ist schön groß und reagiert (meist) gut auf Befehle.
Ich habe aber definitiv schon bessere Touchpads erlebt, bzw. in einigen meiner anderen Notebooks.

Die Tastatur hingegen ist sehr gut, Tastgefühl und Druckpunkt sind ideal.

Der Lüfter ist meist akustisch unauffällig, neigt aber hin und wieder zu "Höchstleistungen".
Hierbei wird er klar zu laut.

Auch der WLAN-Empfang schwächelt etwas, hier fordert anscheinend das Aluminiumgehäuse seinen Tribut.
Das Samsung hat definitiv an den gleichen Orten einen schwächere Signalstärke als meine anderen Notebooks.
Nicht schlecht aber schwächer.

Webcam und Lautsprecher sind ok.

Die Akkuleistung.

Ich möchte es einmal erleben, das ein Gerät die vom Hersteller angegebene Laufzeit erreicht.
So auch bei diesem Samsung.
Die maximale Laufzeit ist auch hier wohl eher Wunschdenken.
Ich erreiche rund 3 Stunden im Normalbetrieb, das ist ja auch nicht wenig.

Fazit:

Für ein Ultrabook mit Aluminiumgehäuse und dieser technischen Ausstattung ist das Samsung preislich schon recht attraktiv.
Vom Design spielt es klar in einer höheren Liga mit.
Die kleinen Schwächen sind für mich akzeptabel und Windows 8 wird wohl eher Geschmackssache sein.
Es ist halt nun mal das aktuelle Betriebssystem.
Im Großen und Ganzen kann ich dieses Samsung Serie 5 Ultrabook mit gutem Gewissen empfehlen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Arbeitsgerät, 15. Dezember 2012
Von 
Robert Hill "roberthill99" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Über die Ausstattung und den Lieferumfang steht alles Wissenswerte in der Beschreibung und den Bewertungen der Vorrezensenten. Bei mir ersetzt das Samsung Serie 5 Ultra 535U3C A02 das Acer Aspire S3, welches nach grade mal 10 Monaten den Geist aufgab. Ein Wackelkontakt im Scharnier macht das Arbeiten damit sehr unangenehm.

Doch zum Samsung Ultra. Die Leistungsdaten hätten noch vor ein paar Jahren jede Workstation zu Höchstleistungen gebracht, nach heutigen Maßstäben ist flottes Arbeiten in Office-Umgebung damit überhaupt kein Problem. Dazu tragen auch die wirklich gute Tastatur und das Pad mit zwei separaten "Maustasten" bei. Das matte Display ist nicht so scharf und brillant wie der glänzende Bildschirm des Acer, dafür aber nicht spiegelnd und hat einen recht großen Betrachtungswinkel. Da es auch in hellerer Umgebung noch gut abzulesen ist, ist es für meinen Geschmack besser geeignet. Full-HD-Auflösung erwarte ich von einem Monitor dieser "Größe" eh nicht.

Viel Spaß macht auch das Surfen im WWW. Das integrierte W-LAN ist empfangsstark, Seiten werden schnell aufgebaut. Die Akkulaufzeit beträgt ca. 5 Stunden, dann muss das Samsung wieder an die Steckdose. Für einen Flachmann dieser Preisklasse ein akzeptabler Wert. Die Wärmeentwicklung im Dauerbetrieb ist indes etwas lästig. Beim Arbeiten mit dem Gerät auf dem Schoß werden die Oberschenkel jedenfalls gut warm.

Ein Wort noch zu Win 8. Nach etwas Umgewöhnung komme ich gut damit zurecht. Inwiefern die Kachel-Oberfläche bei einem Desktop oder Laptop sinnvoll ist, ist sicher Geschmackssache. Positiv erwähnen möchte ich jedoch, dass Win 8 bei mir bisher sehr stabil läuft und der Rechner sehr flott hochfährt. Schon kurz nach dem Einschalten ist er betriebsbereit. Dass bei einem so jungen Betriebssystem noch nicht alle Treiber zur Markteinführung bereit stehen, ist m.E. nicht außergewöhnlich und kann dem Computer nicht angelastet werden.

Mein Fazit: Das Samsung Serie 5 Ultra 535U3C A02 tut was es soll, und das recht gut. Im Rahmen seiner Möglichkeiten hat es bei mir die volle Punktzahl erreicht. Wer seine Schwerpunkte anders legt (aufwendige Spiele, Marathon-Einsätze ohne Nachtanken über mehrere Stunden) wird wahrscheinlich anders urteilen.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unauffällig gut!, 8. Dezember 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Samsung Notebook kommt sicher eingebettet im Karton, ummantelt von einer dicken Kunststoffhülle. Der Akku ist nicht geladen und bereits eingesetzt. Zum Lieferumfang gehört noch ein Wechselstromadapter sowie ein kurzseitiger Quick Start Guide.

Äußeres Erscheinungsbild:

Die Gehäuseoberfläche besteht aus Aluminium und wird von einem chicen verchromten Samsung Schriftzug geziert. Der untere Teil besteht aus Fiberglas. Das Notebook liegt auf vier Gummifüßen, welche ein Verrutschen verhindern. Der Äußere Mantel des Notebook fühlt sich qualitativ hochwertig verarbeitet an.

Ausstattung:

- Multi Card Slot
- 2x USB 2.0 Port
- 1x USB 3.0 Port
- Wired LAN Port
- Digital Video/Audio Port (HDMI)
- Kopfhörer/Headset Eingang
- Mini-Monitor Port (zum Anschluss eines VGA Adapters)
- 1,3 MP Kamera

Abmessungen (geschlossener Zustand):

- Breite: ca. 31,7 cm
- Tiefe: ca. 20,3 cm
- Höhe: ca. 2 cm

In Betriebnahme:

Zum Öffnen des Displays befindet sich an der Frontseite der Gehäuseoberfläche eine kleine vorstehende Nut. Aufgefallen ist dabei, dass man mit dem Daumen unweigerlich auf die 1,3 Megapixel Kamera, welche sich oberhalb des Displays befindet, fasst und das Objektiv verschmieren kann.

Nach dem Einschalten und vorherigem Anschluss des Adapters wird man durch mehrere Menüs zur Einstellung von Sprachen, Tastenlayouts, Farbauswahl und WLAN geführt. Diese Anweisungen erfolgen einmalig und sind selbsterklärend. Sehr nett ist, dass während des Konfigurierens kein herkömmlicher Ladebalken über die Installationsdauer informiert. Statt dessen kommen Anzeigen wie "Einiges muss noch erledigt werden" oder "Fast geschafft". Dabei wechselt das Display in alle vorhanden Farbspektren, welche man später noch individuell einstellen kann. Die gesamte PC Vorbereitung/Konfiguration dauert ca. 20-30 min.

Display:

Da das Display als superhell angepriesen wird, konnte ich mir einen Test bei Sonnenschein nicht verkneifen. Verglichen habe ich mit meinem älteren Notebook und verspiegelten Display. Dieser Vergleich mag zwar nicht ganz fair sein (verspiegeltes Display - mattes Display), dennoch war das Display beim Samsung Notebook besser ablesbar.
Mit einer Auflösung von 1366x768 Pixel werden Grafiken und Animationen auch super scharf dargestellt. Die Farben hätte ich mir allerdings noch ein klein wenig kräftiger gewünscht.

Es gibt die Option einen zusätzlichen Bildschirm anschließen zu können. Nützlich sind die Einstellungen, wie der Zweitmonitor genutzt werden soll. So kann das aktuelle Bild dupliziert, erweitert oder nur alleine auf dem zweiten Bildschirm angezeigt werden.

Laufruhe:

Äußerst Positiv aufgefallen ist, dass das Notebook an sich schon sehr geräuscharm läuft. Zusätzlich kann jetzt noch ein "Leisemodus" aktiviert werden, welcher noch mal Lüftergeräusche reduziert. Im "Leisemodus" konnte ich surfen oder Apps aufrufen ohne spürbare Einbußen in der Performance festzustellen. Das Notebook strahlt in diesem Zustand gerade zu ein Ruhe aus, welche ich mir in meiner Studienzeit gewünscht hätte. So wären mir so manche Kopfschmerzen erspart geblieben.

Aus dem Ruhezustand erwacht das Notebook wieder nach ca. 2-3 Sekunden. Getestet wurde unter den voreingestellten Apps und Anwendungen.

Akku und Wärme:

Der Akku hat nach vollem Aufladen etwa 4 Stunden gehalten. Dabei war ich ständig mit dem Internet verbunden und habe mit voller Helligkeit gesurft und auch Videos abgespielt. Für dieses flache Notebook ein akzeptables Ergebnis, obgleich man immer mehr Akkukapazität gebrauchen kann. Erwähnen möchte ich noch, dass die Möglichkeit besteht einen Battery Life Extender zu aktivieren. Bei dieser Einstellung wird die Batterie auf maximal 80 % aufgeladen um die Lebensdauer zu verlängern. Des Weiteren kann ein Eco-Modus aktiviert werden oder das Touchpad deaktiviert werden. Für mich sinnvoll, da ich gerne auch mal mit externer Maus arbeite.
Im Dauerbetrieb wird das Notebook leider ziemlich schnell an der Unterseite warm, fast heiß. Beim gemütlichen surfen auf der Couch unangenehm. Die Wärme bleibt dann aber konstant und kühlt im Standby auch schnell wieder ab. Dennoch bleibt abzuwarten, ob sich die Wärmeentwicklung negativ auf integrierte Komponenten auswirken wird.

Kurzes zu Win8:

Win8 bietet die Möglichkeit eine gewohnte Desktop Oberfläche zu nutzen, wie man sie von Vista oder XP kennt (Win7 hatte ich bisher nicht). Zudem kann aber mit einem Klick auf eine App Oberfläche gewechselt werden. Dort können Apps wie Nachrichten, Fotos, Explorer, Wetter, Spiele, Kamera etc. hinterlegt werden. Ich nutze Win8 das erste mal und es wirkt für mich durch die verschiedenen Oberflächen etwas verspielt (im positiven Sinn) ist aber gleichzeitig aufgeräumt und übersichtlich.
Ich denke ein neues unbekanntes Betriebssystem braucht etwas Eingewöhnung und ist auch Geschmacksache.

Fazit:

Ob einem die Speicherkapazität oder die Prozessorleistung reicht, muss jeder selber entscheiden. Ich konnte keine langen Ladezeiten oder Performanceeinbrüche feststellen. Zudem habe ich beim Testen ein unauffälliges und gut verarbeitetes Notebook kennen gelernt. Auch wenn die Akkudauer gerne höher ausfallen könnte, halte ich das leichte und kleine Samsung Notebook mit seinem starken 13,3" LED Display für den idealen Begleiter, nicht nur für unterwegs.

+ sehr leicht und handlich
+ robuste Verarbeitung
+ geräuscharm
+ helles scharfes Display

° Akkulaufzeit akzeptabel
° Win8

- hohe Wärmeentwicklung
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen UPDATE: Von Systemausfällen und Reparaturaufträgen, 17. Dezember 2012
Von 
Lightbox - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
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INTRO:

So kurz vor dem Weihnachtsabend überlegen Viele sicherlich noch, was es in diesem Jahr sein darf, um den Liebsten, die Kinder, die Frau oder den Mann glücklich zu machen. Elektronik ist da immer gern gesehen und geschenkt. Hierbei geht der Trend wohl klar in Richtung Tablets, klein, leicht und per Touch zu bedienen. Wer Letzteres nicht möchte, aber dennoch einen mobilen Gefährten dabei haben möchte, für den haben die Hersteller seit 1-2 Jahren die Ultrabooks im Angebot. Ebenfalls leicht, schnell und super für unterwegs, nur eben mit Tastatur.
Auch Samsung setzt auf diese kleinen Gesellen und bringt mit dem Modell Serie 5 ein Ultrabook (wenn auch hier ohne Core Prozessor) in der Preiskategorie von 500-600 € heraus.
Aber lohnt es sich auch, das kleine Gerät unter den Weihnachtsbaum zu legen, bei so viel Konkurrenz?

TEIL 1: ES MAG MICH
Hier nun zuerst die vorrangig positiven Erfahrungen mit dem Gerät:

ERSTER EINDRUCK/VERARBEITUNG:

Hat man das kleine Notebook erst mal von der Verpackung befreit, dann fällt wohl sofort das geringe Gewicht und die Größe auf (mein "Hauptlaptop" wiegt rund 3 kg und ist 17 Zoll groß). Schön handlich ist es und nicht zu schwer – also ideal zum mitnehmen.
Die Verarbeitung macht einen ganz guten Eindruck. Das Notebook präsentiert sich im eher schlichten, grauen Gewand. Nur ein Samsung Schriftzug in Chrome ziert die Oberseite. Die Anschlüsse sind gut erreichbar und das Display scheint an starken Scharnieren befestigt zu sein. Hier wackelt nichts, oder macht einen instabilen Eindruck. Das Gehäuse selbst besteht aus Aluminium. Na ja, zumindest die Oberseite. Auf der Unterseite lässt sich Plastik finden. Schade – denn ein Chassis aus Aluminium bietet einige Vorteile (dazu später mehr). Insgesamt gefällt mir die Verarbeitung gut –wenn auch das Aluminium nicht ganz so anmutig wirkt, wie das gebürstete meines großen Laptops. Dafür ist es pflegeleicht und sollte so die Strapazen der Mitnahme gut überstehen. Einen kleinen Kritikpunkt gibt es aber für die recht scharfen Kanten an der Seite des Chassis. Legt man seine Hände zum Schreiben auf die Tastatur , merkt man am Handgelenk diese Kanten. Das hätte man definitiv besser lösen können.

INBETRIEBNAHME:

Schaltet man das Notebook zum ersten Mal an, begrüßt einen zunächst der Samsung Schriftzug und wenig später der Setup von Windows 8. Die Installation verläuft recht flott und ist in 5-10 Minuten abgeschlossen. Auch für absolute PC Anfänger absolut machbar und wirklich kinderleicht. Da kann man sich entspannt zurücklehnen und den PC machen lassen. Der einzige, der nicht so entspannt schien, war der Lüfter, der dabei auf Hochtouren lief.
Alles abgeschlossen? Dann kann es richtig losgehen!

WORK IT, BABY!

An Windows 8 gewöhnt man sich mit der Zeit und wird bei jeder Nutzung besser mit den Neuerungen vertraut. Ob man das System letztlich mag oder nicht, hängt sehr von der Arbeitsweise ab – auch dazu später noch einmal etwas mehr. Insgesamt erledigt das Notebook seinen Job auch hier wirklich gut. Der Start von Windows 8 vollzieht sich in ein paar Sekunden und das Öffnen von Programmen erfolgt in einem Wimpernschlag. Klasse!
Nur bei ressourcen-fressenden Programmen stößt der kleine Kerl von Samsung schon mal an seine Grenzen, was durch ein Stöhnen und Pusten des Lüfters geäußert wird, bzw. durch spürbare Wärmeentwicklung an der Unterseite des Notebooks. Aufwendige Spiele oder Bearbeitungssoftware wie Photoshop sollte man dem Kleinen also nicht so oft zumuten. Dafür ist er einfach eher fürs Surfen und Mails checken, etc. ausgelegt.

DISPLAY:

Die Auflösung des Displays ist in Ordnung, bietet jedoch keine HD Auflösung. In voller Helligkeit sind die Farben gut dargestellt, wenn auch nicht ganz so brillant, wie andere Laptops es können. Dank mattem Display ist das Notebook auch absolut für den Außeneinsatz geeignet. Da brauche ich meinen anderen Laptop gar nicht mitnehmen – außer, ich möchte mich spiegeln.

TASTATUR:

Die Tastatur gefällt mir wirklich gut, wenn ich mich auch erst an die Größe gewöhnen musste (sie ist eine ganze Ecke kleiner, als bei meinem 17 Zoll Laptop). Der Abstand zwischen den Tasten ist gut gewählt, sodass auch große Finger nicht zwei Tasten gleichzeitig drücken dürften. Der Tastenanschlag ist recht gering und fürs Schreiben von langen Texten ideal. Was mich etwas stört – auf der ganzen Tastatur gibt es keine Kontrolllämpchen. So weiß man leider nicht, ob die CapsLock Taste aktiv ist, oder ob man die Taste zur W-Lan Deaktivierung betätigt hat.
SOUND:
Der Sound ist durchschnittlich und für diese Klasse Notebooks absolut typisch – hier habe ich aber auch nichts anderes erwartet. Okay für unterwegs. Beim Filme schauen, Musik hören wird es etwas blechern. Da sollte jeder für sich klären, was er von so einem Gerät erwartet.

TOUCHPAD:

Das Touchpad ist schön groß – das hat mich überrascht, aber auch gefreut. Auf Multitouchgesten reagiert es zügig und scrollen ist damit auch kinderleicht. Was etwas nervt ist das doch recht laute Klickgeräusch der Maustasten.

AKKULAUFZEIT:

Die Akkulaufzeit ist akzeptabel, aber nicht herausragend. 6 Stunden, wie es der Hersteller angibt, habe ich auch bei Energiesparoption, geringerer Helligkeit des Displays und kleinen Arbeiten (Word, Mail) nicht erreicht. Ich liege durchschnittlich bei 3 Stunden, 3h 30min. Klarer Abstrich. Da schafft selbst mein HP locker 5 Stunden und braucht dabei mehr Energie.
Da sollte Samsung nachbessern.

LÜFTER UND WÄRMEENTWICKLUNG:

Das kleine „Sorgenkind“ des Notebooks. Der Lüfter schaltet sich leider auch bei kleinen Aufgaben ungewöhnlich oft zu, bei etwas anspruchsvolleren Sachen (z.B. YouTube Video) ist er schon merklich zu hören. Im Test mit Photoshop lief er ständig auf Hochtouren. Wer etwas Ruhe möchte, für den gibt es per Taste die Möglichkeit, den Lüfter etwas ruhig zu stellen.
Zudem ist eine deutliche Wärmeentwicklung am Gerät wahrzunehmen, die recht schnell unangenehm werden kann, wenn man den Samsung längere Zeit auf den Beinen hat. Leider befinden sich die Lüftungsschlitze aus Platzgründen alle auf der Unterseite des Gerätes und begünstigen dieses unangenehme Gefühl. Hinzu kommt die Verwendung von Plastik auf der Unterseite, die die Wärme um einiges stärker leitet, als ein Chassis komplett aus Aluminium.

TEIL 2: ES MAG MICH NICHT:

Nachdem ich mich im obigen Teil positiv über das Gerät und Windows 8 geäußert habe, möchte ich hier kurz von einem weniger schönen Erlebnis berichten, bei dem ich das Notebook am liebsten in eine Ecke geschmissen hätte.
So lief Windows 8 in der Testwoche recht stabil. Bei der Installation der ersten Updates ließ sich das System jedoch gewaltig Zeit und ich wurde etwas stutzig. So dauerte der Vorgang etwa 45 Minuten. Danach lief bis zum Herunterfahren bzw. Hochfahren alles normal. Als ich den PC jedoch das nächste Mal startete, ließ sich Windows wieder ungewöhnlich viel Zeit. Dennoch fiel mir zunächst nichts Ungewöhnliches auf – bis etwa 1 Minute nach Systemstart Windows einfach einfror und nichts mehr ging. Das Öffnen von Ordnern hat Ewigkeiten gedauert, wenn das Notebook überhaupt reagiert hat. So habe ich für das Überspielen eines wichtigen Dokuments auf einen USB Stick fast eine Stunde gebraucht. Der Mauszeiger zeigte zwar den „Zeitkreis“ an, jedoch passierte nicht viel bzw. dauerte jeder Rechenprozess ungewöhnlich lang.
Ich wollte also Windows 8 neu aufsetzen. Leider gestaltete sich auch dieser Vorgang als recht schwierig, da sich das System ja jedes Mal nach 1 Minute aufgehangen hat. Ich habe so ziemlich alle Varianten ausprobiert, meist ohne Erfolg. Die Systemsteuerung konnte den PC nicht zurücksetzen, das eigene Recovery Tool von Samsung stürzte in mehreren Versuchen ab. Die Einstellungs-App von Windows mit der Option zum Auffrischen bzw. Zurücksetzen fror beim Startbildschirm ein und in den BIOS Modus gelangt man in Windows 8 erst, wenn man dies zuvor in der Systemsteuerung aktiviert hat. Nach 2 Tagen des Probierens habe ich das System doch noch retten können, durch eine Befehleingabe über cmd.
Auch wenn Windows 8 viele Neuerungen und Erleichterungen für den Nutzer versprochen hat und bereithalten mag, für mich war es ein unglaubliches Ärgernis, was mich wertvolle Zeit gekostet hat.
Was die Ursache für den totalen Absturz war, konnte mir leider auch Microsoft nicht erklären. Inkompatible Software wurde von mir nicht aufgespielt und auch sonst keine Veränderungen am System vorgenommen. Windows 8 stehen ich seitdem zwar nicht feindlich gegenüber, aber doch eher neutral.

TEIL 3: ES MAG MICH DOCH

Seit ein paar Tagen läuft das Notebook wieder wie zuvor un erledigt seine Aufgaben zügig. Mein Frust ist gewichen und ich arbeite wieder gerne damit (auch, wenn ein winizger Nachgeschmack bleibt).

SOLL ICH ES KAUFEN ODER NICHT (Vor – und Nachteile im Überblick)?

+ geringes Gewicht
+ niedrige Bauhöhe
+ robustes Gehäuse
+ alle notwendigen Anschlüsse sind vorhanden
+ leichte Installation und leicht erlernbare Bedienung
+ schneller Systemstart bzw. zügiges Erledigen der Aufgaben
° Windows 8
° eher für Surfen und Schriftkram als für Multimediaanwendungen
° Kontrolllämpchen auf der Tastatur wären wünschenswert
- Starke Wärmeentwicklung
- recht lauter Lüfter
- Tasten des Touchpads ziemlich laut / Tasten auf Tastatur quietschen bei mir leicht
- Mikro direkt neben Tastatur (mein Skype Partner hat mich so nicht gut verstanden)

FAZIT:

Das Samsung Serie 5 ist klein, leicht und macht dabei einen überwiegend guten Eindruck. Es ist ordentlich verarbeitet und überzeugt durch sein schnelles Arbeiten. Die Bedienung von Windows 8 läuft nach Eingewöhnzeit gut. Insgesamt weist das Notebook vertretbare Schwächen auf, die jeder für sich selbst abwägen muss.
Für das Geräte gibt es 4 Sterne von mir. Für den schwerwiegenden Systemfehler nach nicht mal einer Woche Benutzung und die klägliche Unterstützung bei der Wiederherstellung von Windows gibt es 3.
So komme ich auf ein Gesamtergebnis von 3,5 Punkten (in Amazon mit 4 Punkten markiert).

UPDATE MÄRZ/APRIL 2013:

Seit Dezember nennen ich dieses Notebook mein Eigen, leider kam es neben dem Einfrieren des Betriebssystems (s. oben) zu einem zweiten unschönen Ausfall, den ich nicht selbst beheben konnte:

Das Display des Notebooks hat nach 3 Monaten Nutzung einen Schaden auf der linken Seite, bei dem nur noch Streifen erkennbar sind. Alle Reparaturversuche, soweit diese möglich waren, schlugen fehl - es musste also an der Hardware liegen.

Ende März habe ich deshalb den Samsung Support kontaktiert und mir wurde empfohlen, das Gerät einzusenden.
Dafür trägt man auf der Website alle nötigen Daten (wie Seriennummer, Modelltyp, etc. ein) und man bekommt von Samsung KOSTENFREI einen Transportkarton und einen Vesandaufkleber zugesandt. Dieser war in wenigen Tagen bei mir - vorbildlich.

Am 03.04.13 habe ich das Paket zur Post gebracht, heute, am 04.04.13 erhielt ich morgens die Bestätigung, dass mein Notebook im Servicezentrum angelangt ist und umgehend repariert wird. Gut, dachte ich, dann hast du es mit ein bisschen Glück nächste Woche wieder. Falsch, gerade hat mich eine Mail erreicht, dass mein Notebook repariert wurde und an mich zurückgesendet wird und mit aller Wahrscheinlichkeit morgen bei mir eintreffen wird.

Wenn es wieder läuft (ich werde hier berichten), dann ist das eine unglaubliche Leistung von Samsung.

UPDATE 06.04.13:

Das Notebook ist bei mir nach 3 Werktagen wieder eingegangen und läuft wieder vorbildlich. Es wurde sowohl die Festplatte, als auch das komplette Display getaucht - kostenlos natürlich. Samsung hat einen tollen Job geleistet und der Fall ging problemlos über die Bühne, sodass ich eine Abwertung des Produkts nicht für nötig halte.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Preis/Leistung gut, Verarbeitung relativ hochwertig, Gehäuse wird etwas heiß, AMD-A4 Turbo ausgebremst, kein WiDi, 20. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung Serie 5 Ultra 535U3C-A04 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (AMD A4 4355M, 1,9GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, AMD Radeon HD 7400G, Win 8) titan (Personal Computers)
wer den Hintergrund überspringen will, einfach direkt unten weiterlesen.
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Hintergrund:
ich benötige ein Notebook insbesondere für den mobilen Einsatz, d.h. mattes Display mit ausreichend Helligkeit, leicht, lange Akkulaufzeit, ausreichend Rechenleistung für Multitasking/Statistiksoftware, sonst hauptsächlich Office-Betrieb, keine Spiele. Bisher nutze ich ein einfaches Netbook (Samsung NF210), schätze es wegen dem Akku (9-10 Stunden) und UMTS-Modul, aber mir hat manchmal naturgemäß etwas Power des Intel Atom gefehlt, sowie ein größeres Display zum Arbeiten mit mehreren Fenstern oder eine beleuchtete Tastatur um auch mobil im Dunkeln arbeiten zu können. So machte ich mich auf die Suche nach einem "Ultrabook", nach Möglichkeit mit Win 7 (weil ich kein Freund von Win 8 bin).

Meine erste Wahl fiel auf ein ASUS Zenbook UX32VD mit Win 7, eine ausführliche Rezension findet ihr dort Asus Zenbook UX32VD-R3001V 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 3317U, 1,7GHz, 4GB RAM, 500GB HDD (24GB SSD), NVIDIA GT 620M, Win 7 HP). Obwohl ich dieses für nur 640 Euro über Warehouse Deals wirklich sehr günstig erstanden habe, wollte ich es trotzdem wegen ein paar Mängeln nicht behalten (insbesondere das Touchpad war als wichtiges Eingabegerät leider nicht akzeptabel).
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Stattdessen habe ich ebenfalls wieder über Amazon Warehouse ein Samsung Serie 5 535U3C-A03 bestellt (als gebrauchtes Gerät wiederum sehr günstig für ca. 405 Euro). Hier die Rezension (mit Vergleich zum eigentlich teureren ASUS UX32VD):

positiv:
- Design ebenfalls sehr ansprechend (Dicke identisch, Gehäuse in Breite und Tiefe etwas kleiner, Gewicht identisch). gefällt mir mit den abgerundeten Ecken und der einheitlicheren Farbgebung sogar etwas besser als das Zenbook (natürlich Geschmackssache). Durch den dünneren Displayrahmen wirkt das Samsung Serie 5 viel kleiner (tatsächlich sind es jedoch nur genau 1cm Breite weniger)
- Bildschirm: Display matt, hell, für Außeneinsatz wohl geeignet
- Geschwindigkeit des AMD-A4 formal langsamer, aber für Office etc. wohl ebenfalls ausreichend
- komfortable Bodenabdeckung, HD kann gewechselt und Lüfter bei Bedarf gereinigt werden
- 8GB RAM (vs 4 GB RAM bei ASUS), in der Windows Leistungsbewertung 7.1 Punkte
- Touchpad: groß, funktioniert recht gut (im Gegensatz zum UX32VD); manche mögen den lauten Klick der Tasten bemängeln. Das stimmt, aber die Tasten nutze ich ohne hin nicht (Doppeltippen mit einem Finger = Linksklick, Doppeltippen mit 2 Fingern = Rechtsklick)
- Tastaturlayout: die Pfeiltasten sind breiter als beim UX32VD oder anderen Ultrabooks (=> indem man die Menü-Taste und Strg zusammengelegt hat). Dadurch sind diese besser zu bedienen, auch wenn sie nicht so hoch sind (die Menütaste ist meines Erachtens ohnehin überflüssig). Auch das übrige Layout gefällt (wie z.B. der gesonderte und schöne Netzschalter).
- Lüfter: Im Originalzustand etwas aufdringlich, aber wenn man die Software "Settings" von Samsung installiert, lässt sich der Lüfter im "Leisemodus" entweder auf Auto (im Idle aus, geringes Anspringen bei Last) oder niedrig (konstant sehr leises fast nicht hörbares Geräusch) einstellen. Damit verbunden ist allerdings auch ein langsamerer Prozessor.
- Netzwerkanschluss integriert (kein Adapter notwendig)

neutral:
- Preis/Leitungsverhältnis kann sich sehen lassen (wenngleich es nicht viel Unterschied zu Modellen mit deutlich schnelleren Prozessoren gibt)
- anfangs sind außer WIN 8 und SW-Update keinerlei Zusatzsoftware oder Treiber installiert. Während keine "Bloatware" positiv ist, ist letzteres ärgerlich (insbesondere wenn die automatische Installation über das SW-Update nicht funktioniert). Lässt sich aber alles mit etwas Zeit selbst nachholen.
- Tastatur: nicht so komfortabel wie beim ASUS oder meinem NF210, sehr kurzer Hub, relativ hart mit wenig Feedback. Man kann drauf schreiben, aber man merkt schon den Unterschied im Komfort.
- keine Tastaturbeleuchtung (lässt sich ggf. "nachrüsten", empfehle die LED Klemmleuchte für 10 Euro hier auf Amazon Laptop LED Klemmleuchte Laptop LED Klemmleuchte mit USB Anschluß).
- "fehlende" SSD (kann man aber für den Preis nicht erwarten und nachgerüsten => meist sogar günstiger als wenn man ein Notebook mit bereits verbauter SSD kauft)
- Bildschirm: geringer Öffnungswinkel (wie auch beim UX32VD), je nach Neigung invertieren die Farben etwas schnell, man muss auf die richtige Ausrichtung achten (Spielraum von knapp 10-15° bis man deutlich eine Änderung bemerkt)
- Sound: sicherlich schlechter als beim Zenbook, aber grundsätzlich ausreichend. Ich besitze noch USB-Lautsprecher von Logitech, welche am Netbook in Gebrauch waren Logitech Z305 Notebook-Lautsprecher, werde ich nun aber wahrscheinlich seltener brauchen.
- Gehäuse generell gut verarbeitet, fühlt sich hochwertig an, aber nicht ganz so verwindungssteif
- kein Zubehör (nur Gerät + Netzteil, keine Anleitung, keine CD, keine Hülle oder ähnliches)

negativ:
- Wireless Display (WiDi) wird in Produktbeschreibung angegeben, konnte die Funktion nicht finden und habe Samsung kontaktiert. Antwort: Der eingebaute WLAN-Adapter ist WiDi fähig, daher Angabe nicht falsch. Aber das Gerät insgesamt ist nicht WiDi fähig, weil halt AMD und nicht nur Intel-Plattform. Das ist aus meiner Sicht eine Irreführung des Verbrauches, Samsung sollte damit nicht werben. Habe Amazon darauf aufmerksam gemacht, finde man sollte die angepriesene WiDi-Funktion aus der Produktbeschreibung streichen.
- Akku-Laufzeit: bei mir stehen nur 42.920mWh von 45.140mWh zur Verfügung, was einem Verschleiß von 4,9% entspricht. Dies ist bereits ein größerer Verschleiß als ich bei meinem Netbook von Samsung NF210 innerhalb von 2 Jahren erreicht habe. Die maximale Laufzeit, die ich im Officebetrieb ohne WLAN bisher erreicht habe waren enttäuschende 3:16h.
- Wireless Lan (WLAN) ist auffällig empfangsschwach, und es kommt zu häufigen Verbindungsabbrüchen. Während ich mit altem Laptop, Handy oder Tablet in Uni und zu Hause guten Empfang habe, hat das Samsung 535U3-C immer wieder Probleme
- Turbo-Funktion des AMD-A4 ist ausgebremst (siehe z.B. auch Review des Gerätes bei "notebookcheck") => Samsung sollte aus meiner Sicht nicht mit "bis zu 2,4 GHz mit AMD CPU-Beschleunigung" des Prozessors werben, wenn die Turbo-Funktion ausgebremst ist. Es scheint nach Auslesen der CPU mit Win 8 Bordmitteln als auch CPU-Z so, als wenn die CPU in Ruhe immer auf 1,27 GHz runtergetaktet ist (auch unter Leisemodus aus und Höchstleistung gemessen). Laut Win 8 Boardmitteln liegt das Maximum bei 1,9 GHz (siehe Kundenbild), unter Last wird tatsächlich bis auf maximal 2,1 GHz beschleunigt (sowohl nach Win 8 als auch CPU-Z, siehe Kundenbild). Die 2,4 GHz werden jedoch nicht erreicht, der Turbo ist wohl gedrosselt.
- kein normgroßer VGA-Anschluss, kein beiliegender Adapter (weiß man aber vorher)
- Tastatur: Die linke Strg-Taste hakt manchmal unten links leicht ein, wenn man sie nicht mittig trifft. Dies ist insofern auffällig, als dass bei jedem copy&paste bzw. shortcut die linke Strg genutzt wird. Zwar keine große Beeinträchtigung der Funktion, aber es mindert ein wenig das Gefühl einer wertigen Verarbeitung. Allgemein ist die Tastatur okay, aber deutlich schlechter als bei meinem Samsung NF210 (werde ich vermissen)
- "nur" 1x USB 3.0 (für mich egal), dieser dafür relativ schnell! (an den 3x USB3.0 Ports im ASUS war teilweise eine geringere Geschwindigkeit zu messen)
- Displayfarben und Kontrast könnten besser sein (für Office wohl egal, aber deutlich schlechter als beim ASUS)
- Gehäuse wird relativ heiß (insbesondere unten hinten links), Lüftungsschlitze sind unterhalb statt hinten angebracht
(- eventuell wäre ein lauter Klick der Touchpadtasten zu erwähnen, dies ist aber nicht wirklich störend.)

Zusammenfassung:
Für mich erscheint das Samsung 535U3-C insgesamt besser für meine Bedürfnisse als das vermeintlich "hochwertigere" und teurere UX32VD. Das Design gefällt, es ist sogar ein wenig kleiner und leichter, das matte Display ist im Vergleich heller und für draußen besser geeignet (aber die Farb-/Kontrastdarstellung sicherlich schlechter).

Abgesehen von dem schwächeren Prozessor und der fehlenden Tastaturbeleuchtung scheint das Preis-/Leistungsverhältnis zu stimmen (ich habe es wie gesagt gebraucht relativ günstig bei Amazon erstanden; zum empfohlen Preis hätte ich es nicht erworben, dann hätte ich eher zu einem Intel Gerät gegriffen).

Der AMD-A4 ist sicherlich deutlich schwächer als ein Intel i5, aber diese geringere Leistung sollte sich bei üblichen Office-Anwendungen, Videos schauen etc. kaum bemerkbar machen. Allerdings merkt man z.B. beim Installieren von Updates im Hintergrund, laufender Virenprüfung oder Multitasking doch relativ schnell die Grenzen des AMD-A4, wohl auch weil die Turbofunktion des AMD-A4 ausgebremst wurde. Man kann nur vermuten, ob dies zugunsten der Akkulaufzeit oder zur Vermeidung einer weiteren Erhitzung des Gehäuses etc. so eingestellt ist (auch unabhängig davon ob "Leisemodus" oder "Eco-Modus" genutzt werden, auch egal ob Akku- oder Netzteilbetrieb). Samsung sollte aus meiner Sicht diese Einschränkung vorher erwähnen, und nicht mit Turbofunktion bis 2,4 Ghz werben, welcher der AMD A4 4355M normalerweise mitbringen würde, wenn diese werkseitig eingeschränkt ist.

Der Lüfter ist im "Normalmodus" teilweise relativ laut, lässt sich jedoch über den "Leisemodus" von Samsung anpassen (dazu muss die Software "Settings" installiert werden). Ich hatte ihn auf niedrig gestellt (läuft dann dauerhaft, aber fast nicht hörbar, sehr angenehm).

Leider gibt es das Serie 5 535U3-A04 nur mit Windows 8, daran werde ich mich hoffentlich noch gewöhnen (Update: mittlerweile habe ich durchaus auch einige Vorzüge von Windows 8 schätzen gelernt, man gewöhnt sich relativ schnell dran).

Fazit: Für mich ist das Gerät ausreichend, wegen des ausgebremsten Turbos und der irreführenden Angabe zu WiDi sowie Gehäuseerhitzung vergebe ich trotzdem nur 3 Sterne. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, wenn man es günstig gebraucht ersteht. Eventuell kann man überlegen, für ein wenig mehr Geld zum 14 Zoll-Modell der Serie 5 mit A6 Prozessor (dies hoffentlich ohne Drosselung nach einem Review im Internet) oder doch zu einem 13-Zoll Model mit Intel-Prozessor zu greifen, wenn man mehr Leistung möchte (z.B. Videobearbeitung etc). Dafür nutze ich grundsätzlich eigentlich einen Desktop-PC, so dass ich auf diese Leistung im Notebook verzichten kann. Wem der Prozessor ausreicht und die fehlende Turbofunktion nicht stört, der kann zugreifen (wahrscheinlich auch zum Modell A03 statt A04 mit nur 4 GB statt 8 GB Arbeitsspeicher, den Unterschied wird man wohl nicht groß merken, wenn eher die CPU bremst).

Update: Habe die werkseitige 500GB HD durch eine Samsung Evo 840 SSD ersetzt (knapp 90 Euro). Dies steigert die Performance bei Dateioperationen, Programmstart etc. merklich, würde ich weiter empfehlen. Allerdings gab es nun schon mehrere Situationen, in denen bei einfachen Office-Arbeiten der Prozessor schonmal bei 100% war ohne das viel im Hintergrund lief. Wenn dann das ganze System ruckelt, während ich gerade ein pdf mit einem word-Dokument vergleiche, man kaum vernünftig scrollen kann und Texteingaben verzögert sind obwohl im Hintergrund nichts läuft, fragt man sich wieso die CPU hier versagt. Auch beim streamen der "Heute Show" oder vom "Tatort" letzte Woche kam es zu Rucklern bei guter WLAN Verbindung, habe dann letzten Endes auf einem anderen PC zu Ende geschaut. Leider hält auch der Akku nicht so lange wie angegeben. Für den Preis von 405 Euro insgesamt sicherlich immer noch ein "gutes" Gerät, nächstes Mal würde ich jedoch wieder mehr ausgeben und nicht auf die AMD-CPU vertrauen...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach ewiger Suche..., 12. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
..endlich der Richtige!

Anfangs war ich noch Skeptisch ob die Leistung des Serie 5 Ultras meinen anforderungen nicht ausreichen
aber ich bin vollkommen zufrieden!

Windows 8 war sofort einsatzbereit und das Einrichten ging schnell von der Hand.
Spiele wie League of Legends (Hoch) oder Diablo (Mittel) laufen flüssig auf dem Laptop.
Genauso wie das spiel The Cave (Mittel). Alles ohne Probleme und die wärme Entwicklung hält
sich auch sehr in grenzen. Windows Office 03, 07, 13 läuft auch alles ohne Probleme und sehr zügig.
HD Videos über VLC kann man sich ohne Verzögerung ansehen.

Nun zur Hardware
Das Samsung Serie 5 Ultra ist wirklich sehr dünn und lässt sich mit seinen 1,5 Kilo auch mit Leichtigkeit von
A nach B tragen. Dabei fällt einem dann doch schon der erste negative Punkt auf. Es knarzt etwas beim hochnehmen,
durch die unterhalb verbaue Plastikboden.

Für die Arbeit am Schreibtisch nicht relevant. Unterwegs doch etwas ... auffällig aber nicht störend.
Wie schon oben erwähnt ist die Wärmeentwicklung spürbar aber nicht störend.
Der Druckpunkt der Tasten ist normal. Das einziegste was Stört sind die Pfeiltasten die meiner Meinung zu klein auffallen.

Mit 1366x768 Pixeln löst das Matte aber sehr Helle Display auf. Leider wirkt die Farbauflösung etwas Blass.

Zusammengefasst
+ Sehr Leicht
+ Tolle Aluminium Optik
+ Gute Leistung
+ Bluetooth und USB 3.0

/ Akkulaufzeit bei ca. 4 - 6 Stunden

- Knarzt beim tragen
- Display etwas blass

Würden ihn wieder kaufen! :)
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4.0 von 5 Sternen Keine 100% empfehlung, 1. Februar 2013
Von 
DK (Nähe Minden Westf.) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
... aber dennoch gut.
Das Notebook der Samsung Serie 5 535U3C ersetzt mein altes Samsung Netbook, das mittlerweile in die Jahre gekommen ist.

Vorweg: Bei der Bewertung geht es mir nur um das Notebook, nicht um das Betriebssystem (Win8), das möchte hier nicht Diskutieren.

Was mir Positiv auffiel:
- Gutes Display, gute Entspiegelung, klares Bild
- Gute Tastatur, der Anschlag ist gut und auch für schnelles Schreiben gut geeignet
- Ausreichend Anschlüsse vorhanden > 2 x usb 2.0, 1 x usb 3.0, Gigabit Netzwerkschnittstelle, HDMI, Schnittstelle VGA Adapter, 4 in 1 Cardreader
- Leistungsstarker Akku (hält ca. 5 Stunden dauer Betrieb durch / je nach anwendung)
- Touchpad das auch zu gebrauchen ist und das die Gesten funktion hat.
- 8GB Ram der sich ausbauen lässt (4 onboard, 4 als Riegel)
- HD Audio
- Mikro und Kamera eingebaut. Skypen somit auch möglich
- Bluetooth 4.0 + HS

Was mir negativ auffiel:
- Nicht der schnellste und beste Prozessor. Intel ist doch besser und das macht sich auch bemerkbar. Gerade bei Foto- und Video bearbeitung.
- Lüfter geht schnell an und ist störend laut
- Noch kein NFC Chip drin

Für jemanden der ein Kompaktes Notebook sucht kann hier ein Gutes Notebook mit kleinen Schwächen kaufen, ich würde aber zur Variante mit dem Intel Prozessor neigen.

Ach ja, der Win8 Leistungsindex besagt:
Prozessor 4,7
Ram 7,1
Grafik 5,8
Grafik (Siele) 6,5
Festplatte 5,9

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4.0 von 5 Sternen Ideale Größe, super schick, ABER, 24. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte das Gerät gebraucht gekauft. Als es kam merkte ich erst, dass die Enter-Taste schwer ging. Auch das Display schien nicht so stabil, es wackelte ziemlich arg. Ich kann leider nicht sagen, ob das mit dem Display bei einem Neugerät normal ist. Vielleicht habe ich auch einfach zu viel von einem gebrauchten Gerät erwartet.
Zum Notebook an sich kann ich leider nicht viel sagen, denn ich habe es am nächtes Tag zurückgeschickt. Nur so viel: schlichte schicke Form, leicht, praktisch für unterwegs. Die paar Versuche am ersten Tag zeigten, dass es auch etwas drauf hat. Wahrscheinlich nichts für Profi Gamer, aber für den Normalgebrauch mit Office, PDF-Dateien und Internet-Recherche reicht es allemal. Mir persönlich ging es vor allem um die praktische Seite (Gewicht und Maße), denn ich muss zur Zeit viel schleppen (Unterlagen, Bücher, Essen und Trinken, etc.) und da ist so ein kleines Ding einfach extrem praktisch.
Der verkäufer war sehr nett. Er hat alle Emails schnell beantwortet und hat auch ohne wenn und aber der Rückgabe zugestimmt. Letztendlich hat es mich "nur" die 7 € für die Retour gekostet.
Ich habe mir jetzt alternativ das Acer Aspire S3, auch ein 13 Zoll Ultrabook, bestellt. Ich hoffe, ich werde damit zufrieden sein. Ich brauche dringend etwas leichtes für unterwegs!
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4.0 von 5 Sternen Linux-Kompabilität OK (Ubuntu 14.04.1), 29. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mittlerweile läuft das Notebook unter Ubuntu 14.04 recht ordentlich. Der Standbymodus funktioniert auch mit Open Source Treiber relativ zuverlässig, allerdings bleibt er doch manchmal (so jedes 15. bis 30. mal) hängen. Das andere Problem ist, dass das Gerät beim Laden auch ohne Last sehr langsam wird und der Lüfter anspringt. Dazu kommt, dass die Tastatur teilweise Abdrücke auf dem Display hinterlässt.

Zur Steuerung der Hintergrundbeleuchtung mit radeon Treiber und etwas bessere Latenzzeiten nutze ich die Kernelparameter "acpi_backlight=vendor processor.nocst=1".

Mein Gefühl ist, dass das WLAN fast besser läuft als unter Windows. Die Akkulaufzeit ist auch ähnlich. Offenbar hat Samsung nicht nur die Turbofunktionen im BIOS nicht richtig freigeschaltet, sondern auch die Tiefschalfmodi der CPU (C6 und CC6). Das könnte auch die hohe Hitzeentwicklung erklären.

Positiv erwähnen möchte ich noch, dass das Netzteil auch sehr klein und leicht ist. Daher stört es mich kaum es immer mitzunehmen. Das ist dann ca. so leicht wie mein Netbook (MSI Wind U115) mit großem Akku vorher. Am Netzteil übertrifft es dann auch die 9 Stunden die mein Netbook auf Batterie läuft. ;) ;)

Alles in allem bin ich auch aufgrund des günstigen Preises sehr zufrieden.
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