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am 19. April 2011
Ich finde das Buch sehr empfehlenswert. Es greift alle wichtigen Themen betreffend dem Leben mit Kinder auf. Eltern die Bedürfnisse von Kindern wahrnehmen und resepektieren möchten, die die Ideen von Jean Liedloff im westlichen Alltag und nicht im Dunschgel leben wollen, für die ist dieses Buch sicher eine große Unterstützung. Mir hat dieses Buch sehr viel Mut gemacht. Es hat mich gestärkt noch mehr auf meine Intuition zu vertrauen und meinen eigenen Weg mit meinem Kind zu finden.
Ich habe beim Lesen gespürt, dass die Autorin sehr großen Wert darauf gelegt hat keine Vorgaben zumachen, sondern immer wieder zu ermuntern, auf die eigene innere Stimme zu hören und einen individuellen Weg, der zu Eltern und Kind passt zu gehen.
Ihr ist der Spagat zwischen wissenschaftlicher Darstellung beziehungsweise Zitaten und Erfahrungsberichten, wie ich finde, sehr gut gelungen!
Für Eltern, die ihr erstes Kind erwarten ist es ein prima Handbuch und Nachschlagewerk, da endlich einmal alle Themen, die das Tragen, Stillen, Windelfrei, Familienbett und vieles mehr betreffen, zusammengefasst und insofern vertieft wurden, dass eine erste Umsetzung möglich wird. Es gibt viele Informationen und hilfreiche Berichte dazu und ist also ein toller Einstieg in das Thema zum bedürfnisorientierten Umgang mit Kindern, welches Jean Liedloff mehr als Theorie, denn als Praxis in ihrem Buch vorstellt.
Einzig ein Index mit Stichwörten oder ein umfassenderes Inhaltsverzeichnis
hätt ich mir noch gewünscht.

Carola Eder ist es gelungen Jean Liedloffs Thesen aufzugreifen, zu analysieren und deren Umsetzbarkeit in der Praxis zu zeigen.
Ihr Buch ist die natürliche Fortsetzung und Vertiefung von Jean Liedloffs hervorragendem Werk 'Auf der Suche nach dem verlorenen Glück'. Ganz sicher ist es auch eine Weiterentwicklung von Jean Liedloffs Thesen, aufgrund von modernen Erkenntnissen von Wissenschaft und Eltern, die sich intensiv mit dem Kontinuum-Konzept beschäftigt haben.
Es ist auch die Wertschätzung der Autorin zu spüren, die sie Liedloffs Werk entgegenbringt, ohne sie aber auf einen Sockel zu stellen, da sie auch kritische Stimmen aufgreift. Sie hat den Mut auch in einigen Punkten Liedloff zu widersprechen und neue Thesen aufzustellen.
Ich habe das Buch, nach dem ich es gelesen hab, gleich noch drei mal bestellt
und an Freundinnen weitergeschenkt und vielen anderen empfohlen.
Ich veröffentliche diese Rezesion, weil ich sicher bin, dass dieses Buch, wenn es von interessierten Eltern gelesen wird, beitragen kann, vielen Kinder, ein ihren Bedrüfnissen gerechtes und glücklicheres Leben, zu eröffnen.
Unsere Kinder, diese Kinder sind die Kinder der Neuen Welt.
Ich freue mich auf diese NEUE WELT.

Mit lieben Dank an die Autorin, Daniela
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am 19. April 2012
Ich muss zwar zu Beginn gestehen,dass ich leider das Buch noch nicht ausgelesen habe, doch was ich bisher gelesen habe, ist einfach fantastisch. Ich wünschte, dass ich dieses Buch bereits in der Schwangerschaft gehabt hätte. Somit wären mir viele Aspekte bereits nach der Geburt klar gewesen. Es ist wundervoll beschrieben, wie sich so ein kleines Wesen fühlt. Für mich sehr gut nachvollziehbar und hat den Umgang mit meinem Sohn und das Verständnis für ihn erheblich bessere Qualität bekommen. Manche Aspekte in diesem Buch sind zwar wie ich finde in der heutigen Gesellschaft nicht so leicht umsetzbar, doch wo ein Ziel ist, eröffnet sich auch ein Weg! Habe durch dieses Buch mir auch eröffnet mehr mit meinem Herzen zu reagieren als mit meinem Kopf. Denn mein Kopf sagt so oft:Was hat er denn nur? Doch durch dieses Buch ist mir vieles klar geworden. Ich finde ebenfalls, dass es das Verständnis erweitert, warum wir so ticken, wie wir ticken.
Das Buch ist einfach nur zu empfehlen und meiner Meinung nach Pflichtlektüre für werdende Eltern!
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am 7. Mai 2011
Das Buch greift umfangreich die wesentlichen Punkte auf, die man zum Thema 'bedürfnisorientierter Umgang mit dem Kind' wissen sollte. Am Anfang eines jeden Kapitels findet man einen gut recherchierten historischen Überblick über das jeweilige Thema, der noch lesenswert ist.
Für Eltern, die noch nie etwas davon gehört haben, liefert das Buch sicher viele neue Ansätze, die das Leben mit dem Kind verändern können. Wenn man sich jedoch schon etwas damit beschäftigt hat und Jean Liedloffs Buch gelesen hat, kann man gut darauf verzichten.

Viele der angegebenen "Tipps" zum Guten Umgang mit dem Kind sind allgemein bekannte Tricks (z.Bsp. Fingernägel schneiden während das Kind schläft anstatt es gegen seinen Willen dazu zu zwingen) oder werden in Familien mit gesundem Menschenverstand sowieso so gehandhabt. Es werden Thesen als allgemein gültig dargestellt, die anhand eines Einzelfalles erhoben wurden und teilweise recht lächerlich sind. Mir ist außerdem des Öfteren während der Lektüre aufgefallen, dass die Autorin zwar meint, "das Kontinuum-Konzept zu leben", aber dann solche Sätze auftauchen wie "mit 8 Wochen konnte ich meine Tochter zum Mittagsschlaf ablegen" (den genauen Wortlaut habe ich nicht im Kopf). Lebt sie es wirklich oder habe ich da etwas falsch verstanden am Kontinuum-Konzept???

Das Buch wirkt insgesamt ein wenig arrogant, und ist mir zu sehr auf die Mutter bezogen und nicht auf das Kind. Als allgemeine Lösung wird immer wieder angegeben, seine eigene Vergangenheit anzunehmen und "eigene Gefühle zuzulassen" und sich somit für das Kind besser öffnen zu können. Mir ist das viel zu weit ausgeholt, ich finde es reicht einfach aus, wenn man versucht, die Dinge so zu sehen wie ein kleines Kind sie eben sieht. Mit der sehr emotionalen Herangehensweise der Autorin komme ich nicht klar, und dass dieser Ansatz im Buch immer wieder aufgegriffen wird, nervt mich sehr.

Was mich auch stört, ist das Ausmaß an Erfahrungsberichten im Buch. Meiner Meinung nach ist es viel zu viel. Dadurch ist es oft so, als durchstöbere man ein Internetforum und nicht so, als würde man ein Buch lesen.

Fazit: die Arbeit, die das Schreiben dieses Buches gemacht hat schätze ich sehr, aber empfehlen kann ich es wenn dann nur Leuten, denen das Thema völlig fremd ist. Ansonsten ist es überflüssig und liefert keine wesentlich neuen Lösungen für die altbekannten Probleme des westlichen Alltags. Sinnvoller zum Verschenken für "Neulinge auf dem Gebiet" finde ich Julia Dibberns "Geborgene Babys". Auch wenn das Kontinuum-Konzept dort nicht erwähnt wird, trifft es den Kern der Sache meiner Meinung nach viel mehr und ist nicht so langatmig.
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am 19. April 2011
Genau so ein Buch hat jahrelang nach der Veröffentlichung von Liedloff gefehlt!
Liedloff, die ja selbst keine Kinder hatte, hat ihre wertvollen Beobachtungen mit vielen Eltern geteilt, die versuch(t)en, diese in die Praxis umzusetzen, sich aber in manchen Punkten gefragt haben "geht das überhaupt so in unserer Kultur?" oder "ist eine solche Umsetzung in einer westlichen Kleinfamilie überhaupt möglich?"

Frau Eder beschreibt hier einerseits kritisch, was Liedloff bei ihren Recherchen vielleicht übersehen oder idealisiert hat und stellt andererseits einen praktischen Erfahrungsschatz mehrerer Eltern und Kinder, einschließlich ihrer eigenen, zur Anwendung des Continuum-Concept in der westlichen Welt zur Verfügung. Dabei gibt es bei ihr nicht DIE Lösung, sondern sie stellt auch ganz und gar gegensätzliche Verfahrensweisen verschiedener Eltern vor. Tenor dabei ist, vertraut eurer Intuition und eurem Kind, dann macht ihr alles richtig, auch wenn dabei vielleicht manchmal das Gegenteil von dem rauskommt, was Liedloff beschrieben hat, wir sind eben nicht alle gleich und auch keine Yequana.

Ich kann das Buch also aus vollstem Herzen empfehlen, gerade für werdende Muttis, aber auch für solche, die sich schon mitten im Abenteuer Kinderleben befinden.

Marja Barkowski - [...]
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am 11. August 2013
Ich verteile fünf Sterne an dieses Buch, weil es eine Zusammenfassung von Erfahrungsberichten, und somit sehr Realitätsnah ist. Man bekommt Einblick in verschiedene Familien und erfährt wie jede mit den Themen des attachment parenting in der Praxis umgeht. Gut finde ich auch, das sich die Autorin kritisch mit den Aussagen von Jean Liedloff ("continuum Concept" ) befasst um den Lebensstil besser im westlichen Alltag umsetzten zu können. Ich wurde durch dieses Buch in meinem Gefühl bestärkt genau den richtigen weg mit meinem Kind und meiner Familie zu gehen.
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am 27. Januar 2014
DIE Pflichtlektüre für alle Eltern aus dem westlichen Kulturkreis

Das Buch „Auf den Spuren des Glücks“ bietet unzählige Anregungen zur Umsetzung des CC/allgemein zum respektvollen Umgang mit dem Kind. Eins der besten, hilfreichsten und anregendsten Bücher, die ich je gelesen habe!
Es behandelt alle Themen, die Eltern eines Kindes vom Babyalter bis ins Schulalter beschäftigen werden, z.B. Stillen, Tragen, Schlafen, Windelfreiheit, Gefahren, Nachfolgebereitschaft, Mitarbeit, Kinderkrippe, Kindergarten, Schulformen,...

Ich bin eine Mama, die das Continuum Concept inspirierend findet und gerne umsetzen möchte. In dem Buch von Carola Eder sind die Erfahrungen der Autorin sowie von anderen Eltern niedergeschrieben, die eben diesen Weg schon Jahre vor mir gegangen sind. Umfangreich recherchierte Studien werten das Buch zusätzlich mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu den Themen auf.
Diese Kombination aus Erfahrungsberichten und Studien finde ich sehr wertvoll zum einen um eine Bestätigung zu finden, dass mein Weg richtig ist, wo ich vorher nur ein Gefühl hatte, und zum anderen kann ich nun auch Zweiflern selbstbewusster begegnen und von den Erfahrungen sowie den Studien berichten.

Zudem hat mir das Buch gefühlt hundert neue, teilweise grundlegende Anregungen und Ideen zum Umgang mit meinem Kind gegeben, z.B.:
- Familien-WG statt isolierte Mama-Kind-Beziehung
- Eltern-Kind-Büro statt Kinderkrippe
- Langzeitstillen statt Zufüttern nach 6 Monaten; kindbestimmtes Abstillen
- kindbestimmtes Ausziehen aus dem Familienbett
- Continuum Concept-Treffen – sehr hilfreich, um Gleichgesinnte zu finden (ich wusste vorher nicht, wonach ich suchen soll)

Alles in allem ein sehr umfangreiches Buch und wertvolle Ergänzung zu Jean Liedloff, um sich besser vorzustellen, wie man das CC im westlichen Alltag leben kann.
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am 5. Februar 2011
Das Buch möchte einen wissenschaftlichen Anstrich vermitteln, welcher so jedoch nicht gehalten werden kann. Die Autorin vermittelt keine neuen Einsichten, sondern versucht, ihre Sichtweise als allgemein richtig darzustellen. Trotz allem ist es gut aufgebaut, die Autorin hat jedoch Probleme, die Studien von Jean Liedloff anzuerkennen, was sehr schade ist. Dies verleiht ihrem eigenen Buch den Eindruck von Neid und Mißgunst.
Fazit: Wer Jean Liedloff gelesen hat, kann auf das vorliegende Buch getrost verzichten.
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am 2. Februar 2016
Macht Spaß zu lesen, sehr interessant durch Erfahrungsberichte. Die Autorin reflektiert sehr authentisch und somit fühlt man sich verstanden, sie zeigt einen Weg auf, der sich eigentlich schon immer in unserem Unterbewusstsein befand bzw sie zeigt wie das " Kontinuumkonzept " in der westlichen Welt funktionieren kann.
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am 18. Oktober 2015
Caroler Eder beantwortet mit ihrem umfangreichen Werk viele Fragen, die sich besonders frischgebackenen Eltern stellen nachdem sie "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück" von Jean Liedloff gelesen haben. Da wir nun nicht in einem natürlichen Umfeld sondern in der stetig im Wandel befindendlichen westlichen Industrie-Gesellschaft leben, kann man sich leicht unter Druck setzen, seinem Kind ein Aufwachsen im "Kontinuum" zu bieten. Auf den Spuren des Glücks setzt Liedloffs Erkenntnisse in einen westlichen Kontext und gibt hilfreiche Anleitung für Lösungsansätze für die entstehenden Diskrepanzen. Auch die vielen Erfahrungsberichte fördern Verständnis und Selbstsicherheit für ein intuitives Handeln. Tolle Lektüre, wenn dem Baby beim Stillen die Augen zugefallen sind.
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am 15. März 2013
... der Buch. Hat schöne Frau mit Babyrucksack auf der Cover. Und Wörter und so und Seiten aus Papier. Passt voll gut unter das Tisch.
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