Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More Fashion Sale fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen57
4,1 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:18,86 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 9. Juni 2014
Extrem Klasse gemachte Serie. Sehr authentisch. Persönlich finde ich die Serie genauso gut wie Deadwood. Wobei Deadwood, mehr mit der Geschichte spielt, was Spitze war. Diese Geschichte hier ist frei erfunden, aber die Rolle von Cullen Bohannon wird von Anson Mount perfekt verkörpert. Schreibe mit Absicht nicht "gespielt" - er scheint nicht zu spielen, der ist das einfach!!!

Super Klasse! Common ist da noch der "schwächste" Darsteller. Colm Meaney spielt genial, aber es hat sich niemand etwas anderes erwartet.

Große Leistung von AMC.

Ich hoffe in Staffel vier ist auch Bernd Vollbrecht wieder der Synchronsprecher für Cullen.

Endlich mal ne Serie, die wirklich gut synchronisiert ist. So manche wirklich geniale US-Serie wurde durch die deutsche Synchronisation schon total verstümmelt, "Sons of Anarchy" z.B. Geht nur auf englisch!

Das Paket hier ist wirklich Klasse. Die Serie läuft in der 3. Staffel zur Hochform auf.

Die DVD's sind Klasse - kaufen!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2014
Eine klasse Serie mit super Darstellern, spannenden Protagonisten, sehr schön in Szene gesetzt und vor allem: ein phantastischer Soundtrack. Genuß für Augen und Ohren!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juli 2013
Diese Serie ist gut, wenn nicht gar sehr gut. Der Bau der Eisenbahn, eingebettet in persönliche Schicksale, wird sehr realistisch dargestellt. Hemmungsloses Profitstreben, Korruption und Gewalt - das sind die Triebfedern der Handlung. Die Zeit der strahlenden Helden ist vorbei, auch wenn der von Anson Hunt dargestellte Revolvermann durchaus noch Züge von Helden des klassischen Westerns trägt. Es ist die alte amerikanische Geschichte: Ein Einzelner widersetzt sich den widrigen Umständen, durchaus eigennützig, aber immer auch an bestimmten Werten orientiert. In Amerika zeigt man in den Filmen Menschen, und die sind komplex.
Die Serie sollte man sich anschauen, als Westernfan ohnehin, aber auch nur dann, wenn man gute Filme mag. Ich wünsche mir, dass irgendwann auch in Deutschland derart kritische Filme über die eigene Geschichte gedreht werden.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Mai 2013
Entgegen meiner ersten Rezi, in der ich einem Irrtum aufsitzend was von Kürzung schrieb und deswegen nur 2 Sterne vergab,
möchte ich meine Meinung revidieren und die verdienten 4 Sterne vergeben.

Ich kenne Deadwood zwar nicht (ein Fehler?) aber Hell On Wheels ist in meinen Augen eine recht dicht gestrickte Story mit toller Bildführung.
Der Soundtrack kommt fetzig rüber, die Tonspur ist up to date und das Bild ist trotz leichtem Rauschen (auf 42" Plasma) als durchaus HD würdig
zu bezeichnen.
22 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juni 2013
Hell on Wheels hat mir sehr gut gefallen.Habe mir jetzt die Blu-ray Version bestellt da ich komplett auf dieses Format umgestiegen bin. Neben Deadwood einer der besten realistischen Filme.Kann es kaum erwarten das die 2. Staffel in Deutsch erscheint.Wird wohl sicher zuerst mal wieder auf DVD erscheinen-egal,wird bei Erscheinung der Blu-ray eben erneut veräußert.
Heute Blu-ray Version bekommen. Klasse Bildqualität.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Mai 2013
Ich bin ein Serienfreund. Gerne habe ich, auch mehrfach, uA Serien wie die Sopranos, The Shield, Six Feet Under, 24, Rom, Deadwood, Breaking Bad und Dexter gesehen, ebenso 30 Rock und Game Of Thrones. Die Spannweite im Serienbereich ist mir vertraut und über weite Strecken bin ich im Sinne einer kurzweiligen Unterhaltung recht schmerzfrei. Natürlich kaufte ich mir sofort HELL ON WHEELS - denn ich bin ein Freund des Westerns. HELL ON WHEELS beginnt in der 1. Folge auch recht interessant - und flacht dann zunehmend in konturloser Beliebigkeit ab. Ich kann nicht sagen warum, aber es wird von Folge zu Folge immer langweiliger, vielleicht auch, weil der Serie ein optischer Charakter fehlt (wie die Sopranos, wie Deadwood, wie The Shield oder wie 24), vielleicht auch, weil die Figuren wie vom Reißbrett wirken, die Handlung keinen Zug und keine Dramatik entwickelt und der Folgen-Cliffhanger zwischen banal und einfallslos keine Neugier auf die nächste Folge entwickelt. Der Aufwand der Serie ist eher bescheiden. Das ist nun kein echtes Kriterium für die Qualität einer Serie, aber irgendwie merkt man jeder Folge an, dass das Budget überall fehlt. Gedreht in der Steppe Kanadas (durchaus hübsch), wird an einem einzigen Gleisbett mit einigen Zelten, drei Wagons, einer Lok und 20 Indianern die Handlung schleppend und passiv abgewickelt. Ähnlich wie in DEADWOOD scheint sich der Hauptdarsteller nicht mehr an seine ursprüngliche Motivation aus Folge 1 zu erinnern und verhält sich gegenüber den obligatorischen Bösen und anderen schleppenden Entwicklungen sehr passiv. Das bedeutet: Die Figur reagiert nie aus sich heraus, sondern immer nur dann, wenn es quasi nicht mehr anders geht. Und das dauert. Und leidet daran, das in die Serie kein Geld investiert worden ist. Fährt am Anfang noch die Lok wirklich selber, ist es in den späteren Folgen nur noch eine Computeranimation. Die Werbung auf der DVD-Box ist ein bischen in die Irre führend. AMC, der Sender, der Breaking Bad in den USA ausstrahlte, hatte diese Serie auch im Programm - ist aber nicht das Studio der Serie. AMC ist das Studio von Breaking Bad und Walking Dead, aber nicht von HELL ON WHEELS. Auf AMC lief die Serie nur. Einer der Produzenten von HELL ON WHEELS ist ENDEMOL, die eher TV Shows produzieren (TRAUMHOCHZEIT) als fiktive Stoffe. Ein Bösling, wer dann behauptet, das würde man HELL ON WHEELS anmerken. Gefühlt würde ich HELL ON WHEELS 2 Sterne geben - da ich aber nicht für alle sprechen kann und Freunde von mir die Serie durchaus gut fanden, ziehe ich persönliche Befindlichkeiten ab und gebe daher: 3 Sterne.
0Kommentar|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Mai 2013
Breaking Bad und Walking Dead gehören sicherlich zu den herausragenden Serien der letzten Jahre.

Wenn es der Anspruch dieser Serie war, sich bei den vorgenannten Serien auf gleichem Niveau einzureihen, so blieb dieser Anspruch unerfüllt.

Die Serie liefert eine schmissige Titelmelodie, überwiegend sympathische Hauptdarsteller und eine interessante Atmosphäre- dafür verdiente drei Sterne.

Ihr großes Manko liegt in der dünnen Handlung, welche weder spannend ist, noch Hoffnung auf eine Steigerung weckt.

Ich kann bisher im Wesentlichen drei Handlungsstränge ausmachen:

1. Chief O`Brian ist der Geschäftsführer einer Eisenbahngesellschaft und möchte eine Ost-Westverbindung bauen. Die Probleme auf diesem Weg sind so plausibel, wie sie wenig überraschen sind. Ihm fehlt Geld, seine Arbeiter fühlen sich ausgebeutet und Indianer gibt es auch noch.
2. Es gibt einen "blond-gelockten Engel des Westens" der seinen Ehemann, ein Landvermesser, bei einem Indianerangriff verlor und nun in einem dreckigen Zelt neben der Eisenbahn leben möchte. - Zu Beginn der Serie dachte ich noch, die will den Chief erpressen und mit einem haufen Geld verschwinden... Inzwischen bin ich jedoch zu der Erkenntnis gelangt, dass Ihre Anwesenheit nur dazu dient, hin und wieder ein hübsches Gesicht in die Kamera zu halten. Es mag gut gemeint gewesen sein, doch macht ihre Anwesenheit die ganze Serie irgendwie zu Mist.

Am schlimmsten ist jedoch der dritte Handlungsstrang.

3. Ein ehemaliger konföderierten Soldat ist angepisst, weil seine Frau von einer Gruppe marodierender Yankees getöt wurde und will Rache.

An sich keine schlechte Idee für einen Handlungsstrang. Das Problem ist jedoch, dass nach der ersten Episode nur noch einer aus der Gruppe lebt und dieser unauffindlich ist...

Aus diesem Grund verbringt der "Held" den Rest der Staffel hauptsächlich damit, sich zu betrinken... Außerdem wird der Mensch, dessen einziger Lebensinhalt angeblich nur noch aus Rache beteht, zum Vorarbeiter der Eisenbahn...- ebenfalls Mist.

Dabei ist Rache etwas, was man so schön im Stil des Grafen von Monte Christo hätte ausfeilen können. Diese Chance blieb ungenutzt.

Am Ende einer Episode fragt man sich daher nicht, wie es wohl weitergehen wird, sondern freut sich über das Ende...

Die Serie mit Deadwood auf eine Stufe zu stellen, halte ich für unangemessen. Deadwood war wesentlich härter, schmutziger und vor allem interessanter.

Diese Serie ist, bis auf sehr wenige Szenen, eher etwas für Kinder. Es ist auch völlig klar, wo die Sache enden wird -im Westen- und dort gibt es bekanntlich nichts Neues.
11 Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. September 2013
in aller kürze: so soll eine westernserie sein. gute ausstattung,die darsteller sind ok. ich warteschon dieauf die 2. staffel mit synchronisation.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juni 2013
Die erste Staffel gefiel mir sehr gut
In dieser Serie wurde geschichtlich und real beschrieben wie es beim Eisenbahnbau zuging.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Februar 2014
Die Serie handelt vom Eisenbahnbau quer durch das Indianergebiet. Die Protagonisten leben in einer Wanderstadt mit dem Namen "Hell on Wheels". Es sind der Chef der Eisenbahngesellschaft, die Vorarbeiter, deren Arbeitstruppen, ein Priester, diverse Huren u. a. Es sind Menschen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten und verschiedener Nationen und Hautfarben. Das bietet jede Menge Zündstoff für Konflikte und Ränke. Bösewichte dürfen natürlich in keiner guten Serie fehlen. Auch die Romantik kommt dabei nicht zu kurz - es entwickeln sich einige, nicht ganz unkomplizierte Liebesgeschichten. Und auch die blutigen Gemetzel mit den Indianern dürfen nicht fehlen. Da geht keine Seite zimperlich mit der anderen um....Man fühlt sich gut in diese gefährliche Zeit zurückversetzt und lebt und leidet mit den Charakteren, insbesondere mit dem charismatischen und geheimnisvollen Cullen Bohannon.
Die Serie wurde von meinem Mann entdeckt und hat mich auch in ihren Bann gezogen, obwohl ich sonst kein Fan des Western-Genre bin.....
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden