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Kundenrezensionen

53
4,1 von 5 Sternen
Hell on Wheels - Die komplette erste Staffel [Blu-ray]
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am 19. Juli 2013
hatte sie zwar als Geschenk gekauft aber nachdem die erste Folge mit angesehen , konnte ich nicht anders als weiter zu schauen und warte nun auf die dritte Staffel.
eine echt sehr gute Westernserie die mir sogar besser gefällt als Deadwood und ich hoffe, dass SHO die nicht auch "offen stehen" lässt wie HBO dazumal Deadwood.
Anson Mount ist super besetzt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2013
Hell on Wheels ist der Serie Deadwood sehr ähnlich. Glaubhafte Charaktere, spannende Story ohne Längen. Man erlebt Kapitalismus, schon damals in seiner Reinform, ohne den Amerika nicht zu dem gewoden ist wo es einmal war. Es gibt Serien da ist es eine große Erleichterung, über das Wissen zu verfügen, daß man einfach eine neue DVD einlegen muss um den eigenen Spannungsfaden aufrecht zu erhalten. Also gönne ich mir diese Serie jetzt über den 01. Mai 2013. Fazit: Wer Spass an guter Unterhaltung und Serien mit historischem Hintergrund,(man kann auch einiges über Geschichte lernen)
ist sicherlich hier gut aufgehoben.

Nicki Klenke
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2014
Mit Deadwood gelang ein Serien-Meisterwerk, dass sich einige Nachahmer verdient. „Hell on Wheels“ schafft es leider nicht. Zu „Glatt“ ist die Geschichte und das Gesicht des allzu gut aussehenden Hauptdarstellers. Zu viel der Klischees mit dem edlen Schwarzen, der mutigen und gewieften Frau und dem bitterbösen Chef. Es ist gediegene Serienkost, durchaus mit Unterhaltungswert aber ohne die Faszination eines großen Wurfs.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 17. Februar 2014
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Ich bin absolut kein Westernfan und habe nur mal aus Interesse in die Serie geschaut, ohne wirklich etwas Aufregendes zu erwarten. Aber mich hat die Serie umgehauen! Denn hier stimmt einfach alles. Der Cast hätte unmöglich besser sein können und ist in meinen Augen einer der besten, die die Serienwelt je gesehen hat und ich habe fast alles schon gesehen (meines Zeichens Serienfan). Von polierten Hollywood-Schönlingen fehlt hier jede Spur. Jede Figur ist authentisch und jeder Charakter spannend, tiefgründig und wird hervorragend von den grandiosen Darstellern verkörpert.
Die Kulissen sind ebenso erstklassig wie die Ausstattung und die Details. Man hat sofort das Gefühl im wilden Westen zu sein. Von der Qualität her wirkt "Hell on Wheels" nicht wie eine Serie, sondern wie eine große Hollywoodproduktion. Man hat eher den Eindruck einem langen, spannenden Film beizuwohnen. Und spannend ist hier jede Episode so sehr, dass sich die Serie auch ein zweites und drittes Mal anzusehen lohnt. Erfreulicherweise wird eine durchgängige, gute und sehr glaubhafte Geschichte erzählt, die nicht in sich abgeschlossene Episoden hat. Gespickt wird das Ganze mit vielen unterschiedlichen Charakteren und Konflikten. Trotz der kurzen Lauflänge von nur 10 Episoden pro Staffel ist diese Vielfältigkeit um einiges komplexer und tiefgründiger dargestellt als bei anderen Serien, die nicht nur mehr als doppelt so viele Folgen, sondern oft auch mehrere Staffeln benötigen, um dasselbe zu erreichen. Es ist gerade diese Kürze, die die enorme Spannung und Komplexizität aufrechterhält, da sie die Story nicht unnötig in die Länge zieht.
Im Übrigen ist der Introsong genial und sind Logikfehler nicht vorhanden. Logikfehler sind in Serien ganz normal, nur hier konnte ich keinen einzigen entdecken und das ist ein echter Segen.

Die Welt von "Hell on Wheels" ist dreckig, brutal und ungerecht. Dieses typische US-Serienkonzept, wo alles immer auf Happy Ends und Gerechtigkeit hinsteuert, gibt es hier nicht. Gerechtigkeit und Mitgefühl ist im wilden Westen nebensächlich und es ist schön, dass dies auch so konsequent dargestellt wurde.
Auch ist es herrlich zu erleben, dass die Charaktere einer Serie mal nicht so aussehen, als seien sie gerade beim Stylisten gewesen. Die Leute in "Hell on Wheels" fallen in den Dreck, haben fettige, ungepflegte Haare, verwuschelte Frisuren, staubige, schmutzige Kleidung, teilweise schlechte Zähne und sehen einfach aus, wie jemand zur damaligen Zeit aussah.

Man sitzt wirklich gebannt vor dem Fernseher und fiebert jeder Folge entgegen.
Ich hätte es vorher nie gedacht, aber "Hell on Wheels" gehört zu den besten Serien überhaupt.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 12. Oktober 2012
Die erste Staffel dieser US-Serie aus dem Jahr 2011 besteht aus 10 Episoden mit je ca. 45 Minuten. Es gibt ein paar nette, aber unspektakuläre Extras mit den üblichen Making-ofs. Sprache ist Englisch/Amerikanisch mit teilweise schweren Slang und englischen UT. Die Serie wurde von bzw. auf AMC bestellt bzw. ausgestrahlt (wo auch Mad Men und Breaking Bad laufen), aber von einer anderen Firma produziert.

USA kurz nach dem Bürgerkrieg. Im Mittelpunkt steht der ehemalige Konföderierten-Soldat Cullen Bohannon. Im Krieg wurde seine Frau und sein Kind von einem Trupp Nordstaaten-Soldaten getötet und er treibt nun einen nach dem anderen auf, um sie zu töten. Die Suche führt ihn zu einem Camp der Union Pacific in Nebraska, das gerade an der Eisenbahnlinie von Osten nach Westen baut - dem "Hell on Wheels" - und sich auf die Rocky Mountains zubewegt. Dort wird seine Vendetta in eine Reihe von Geschichten eingebaut, die mehr oder weniger eng mit dem Eisenbahnbau verknüpft sind, u.a.:
* durch einen Überfall einer vom Haupstamm der Cheyenne abtrünnigen Indianergruppe gehen wichtige Karten verloren; in der Auffindung spielt die Ehefrau eines Landvermessers eine wichtige Rolle
* in dem Camp lebt ein zum Christentum konvertierter Cheyenne, der versucht zu seinem früheren Stamm zu vermitteln, wobei ihn ein Reverend mit gewalttätiger Vergangenheit unterstützt
* zwischen den irischen und schwarzen Arbeiten (ehemalige Sklaven) im Camp kommt es immer wieder zu Konflikten, wobei sich v.a. die Figur des Elam Ferguson gegen die Unterdrückung auflehnt
* der Geschäftmann und Leiter des Camps Thomas Durant (die einzige historische Figur der Serie) betreibt diverse schmutzige Deals mit einem US-Senator
* 'der Schwede' - ein schillernder und zwielichtiger Charakter, der auch eigentlich Norweger ist - ist Sicherheitschef im Camp und kein Mensch der feinen Art
* eine von einer Indianergefangenschaft gezeichnete Prostituierte, die ihre Stellung behaupten muss

Die Folgen vermischen Buhannans Suche nach Rache mit Schwierigkeiten beim Eisenbahnbau, den Indianern, den internen Unruhen und persönlichen Entwicklungen von Charakteren.

Im ganzen hat mir die Serie nicht wirklich gefallen, was v.a. an erzählerischen Schwächen und zu einfach geschnitzen Charakteren liegt. Die vier Sterne sind seeeehr knappe vier Sterne und sind hauptsächlich durch die ersten sieben Folgen bedingt, wo die erzählerischen Schwächen noch halbwegs durch eine Grundqualität und visuelle Unterhaltung ausgeglichen werden.

Diese Grundausstrahlug ist z.T. hochwertig und gelungen. Der Westen erscheint dreckig, tough und kraftvoll. Bis auf die branchenüblichen, aber immer noch unrealistischen und albernen punktenauen Pistolenschüsse aus großen Entfernungen wirkt es authentisch und (mal mehr, mal weniger) packend. Die schauspielerischen Leistungen sind (bis auf die letzten Folgen) gut bis sehr gut, wobei mich v.a. Colm Meany (Chief O'Brien aus Star Trek) als durchtriebener Geschäftsmann überzeugt hat. Es gibt eine Reihe von sehr coolen, visuell starken Szenen (Held im Gegenlicht, blühende Wiesen, dunkle Wolken über dem Camp, etc.). Man merkt aber an meiner Formulierung schon, dass ich doch einige zu cool, fast schon kitschig fand. Auch ist eine große Einschränkung, dass die Szenerie meist sehr klein ist. Die Bildausschnitte sind selten groß, v.a. wenn es um das Camp geht. Das wirkt sehr klein und ein Gefühl für die Weite, die beim Eisenbahnbau überwunden wurde kommt nie auf. Überhaupt spielt der Eisenbahnbau kaum bis gar keine Rolle. Es gibt nur ein paar wenige Szenen, die sich darum drehen (und die wirken recht unrealistisch). Der Großteil sind Handlungen, die in jeder Stadt/Gegend im Westen spielen könnten und der eigentliche Eisenbahnbau gerät über weite Strecken stark in den Hintergrund.

Die größte Schwäche sind die erzählten Geschichten. Sie sind z.T. eher simpel gestrickt und erzählt (den seine Familie rächenden Westernhelden hat man auch schon oft gesehen und er ist natürlich der Held, der immer besser schießt als alle anderen) und haben eine Reihe von sehr unrealistischen Handlungs- und Charakterentwicklungen. In den ersten sieben Folgen hält sich das aber noch in Grenzen; in den letzten drei Folgen wird es mir zu heftig. Die sozialen Verhältnisse und die Rollen von Figuren im Camp wechseln innerhalb von wenigen Momenten, ein sich eigentlich versteckt haltender Flüchtiger läuft motivationslos durchs Camp, damit der Held ihn sieht und besonders pffifig fand ich den Kavallerietrupp aus vier Soldaten, der ausgeschickt wird, ein Indianercamp anzugreifen (die sich daraus ergebende Schlacht ist so unrealistisch, dass sie schon fast grotesk ist und eines der Beispiele für schlechten Gebrauch von Slow Motion).

Man merkt der Serie an, dass sie mehr will und versucht auf der Welle der Qualitätsserien der letzten Jahre zu schwimmen. Es gibt immer wieder Szenen, wo man meint, sie wollen an Deadwood oder gar Carnivale anknüpfen. Das misslingt aber und wirkt auch fremdartig, da die grundlegende Erzählart sich an den ganz klassichen Westerngenres der Fünfziger und Sechziger anlehnt. Für eine moderne Produktion ist mir das zu wenig.

Noch eine technische Anmerkung: Das Bild ließ bei meinem DVD-Player/Fernseher im Vergleich zu anderen Produktionen die wünschenswerte Schärfe und Brillianz vermissen.
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am 12. Februar 2015
Für einen Westernfan einfach nur schön!

Hervorragende Schauspieler, tolle Kulisse! Man fühlt sich wirklich in diese Zeit hineinversetzt.
Ich werde mir auch die komplette 2. Staffel der Serie kaufen.
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am 4. Mai 2015
Habe die Staffel 1 -3 gemeinsam bestellt.. die Serie fängt gleich mal zu Beginn mit einem Mord an.. die Rückblenden und die Zusammenhänge erschließen sich in einer spannungsgeladenen Serie
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am 29. November 2014
Ich könnte den bisherigen Rezensionen nicht Neues hinzufügen. Wer die Staffel noch nicht kennt, dem sei gesagt,dass man sie gut sehen kann. Meines Erachtens keine Fehlinvestition.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juni 2014
Extrem Klasse gemachte Serie. Sehr authentisch. Persönlich finde ich die Serie genauso gut wie Deadwood. Wobei Deadwood, mehr mit der Geschichte spielt, was Spitze war. Diese Geschichte hier ist frei erfunden, aber die Rolle von Cullen Bohannon wird von Anson Mount perfekt verkörpert. Schreibe mit Absicht nicht "gespielt" - er scheint nicht zu spielen, der ist das einfach!!!

Super Klasse! Common ist da noch der "schwächste" Darsteller. Colm Meaney spielt genial, aber es hat sich niemand etwas anderes erwartet.

Große Leistung von AMC.

Ich hoffe in Staffel vier ist auch Bernd Vollbrecht wieder der Synchronsprecher für Cullen.

Endlich mal ne Serie, die wirklich gut synchronisiert ist. So manche wirklich geniale US-Serie wurde durch die deutsche Synchronisation schon total verstümmelt, "Sons of Anarchy" z.B. Geht nur auf englisch!

Das Paket hier ist wirklich Klasse. Die Serie läuft in der 3. Staffel zur Hochform auf.

Die DVD's sind Klasse - kaufen!
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Eine klasse Serie mit super Darstellern, spannenden Protagonisten, sehr schön in Szene gesetzt und vor allem: ein phantastischer Soundtrack. Genuß für Augen und Ohren!
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