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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen324
4,5 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:8,49 €+ 5,00 € Versandkosten
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am 15. Juli 2015
Steelbook mit Original Tonfassung, keine deutsche Tonspur vorhanden!
Produkt ist 1 Monat nach angegebenem Lieferdatum eingetroffen!
Leider nicht wie in der Beschreibung...
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am 27. August 2014
Lieferung und Beschreibung Top allerdings sind durch die Nachbearbeitung einige Szenen recht dunkel und lassen einiges garnicht mehr richtig erkennen. Deshalb nur drei Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Oktober 2005
Die Liste positiver Eigenschaften dieses Films ist ziemlich groß: Sehr gute Schauspieler (Brad Pitt und Edward Norton) zeigen ansprechende Leistung, Action und Spannung - damit also die Unterhaltung - sind gegeben und auch die Story und die damit verbundenen Hintergründe sprechen den Zuschauer an.
Die Stimmung im Film ist ziemlich düster und deprimierend und das Ende überrascht mit einem unvermuteten Ausgang!
Fazit: Enthält alles, was ein guter Film enthalten sollte - echt sehenswert!
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am 24. März 2013
Was will man von einer Blu-ray schon sagen.
Alles funktioniert in den vorgegebenen Parametern.
Der Film selber ist mehr was für harte Fans, wie mein Sohn!
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am 1. Februar 2012
nicht nur das der film selbst super genial ist. der versand war super schnell und der artikel selbst ist wie neu nur ohne folie ansonsten perfekt. sehr zu empfehlen
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am 7. Februar 2014
Qualität und Ausstattung dieser BluRay sind gut.
Der Film ist ohne Frage einer der besten.
Verpackung geht auch in Ordnung. Ist die standard BluRay Hülle
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am 25. Januar 2012
ich verstehe manche menschen einfach nicht, haben die einfach keinen plan was einen sehr guten film ausmacht, oder ist denen nur langweilig?

wenn es nach mir gehen würde, würde ich diesem prachtstück 12 strene geben.
und langsam weis ich jetzt wieso dieser film mich so fesselt und viele andere auch. vieles was ich in edward norton und brad pitt alias tyler durden sehe sehe ich auch in mir. vorallem was den konsum angeht. david fincher(einer meiner liebsten) weis einfach was sache ist. das wissen viele gar nicht zu schätzen.

so und nun bisschen was zur blu ray.super bild in full hd auflösung tolle fraben knackiges bild.
der sound, dts hd 7.1, besser gehts nicht, einfach fabelhaft

überracht haben mich auch die vielen extras und von dem billigen preis mal abgesehen. also leute, kaufen kaufen kaufen, ihr werdet es nicht bereuen egal was die anderen schreiben.

und noch mal eine frage, weis wer wann panic room auf blu ray erscheint?
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am 4. April 2014
ein richtig guter film den man gesehen haben muss.
die qualität in bild und ton überzeugt. kann nichts an der blu ray version was aussetzen
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am 6. Januar 2012
Der Erzähler in Fight Club ist das klassische "interne Opfer" einer auf Wohlstand ausgerichteten Konsumgesellschaft; intern deshalb, weil er nicht ausgeschlossen ist von dieser Kosumgesellschaft (das wäre der Arbeitslose ohne Bildung, dem keine finanziellen Mittel zur Verfügung stehen), sondern er ist eingeschlossen. Er ist attraktiv, hat Geld und eine schöne Wohnung, eigentlich müsste es ihm blendend gehen. Allerdings verfügt er nur über emotional hohle Güter, wie ich sie mal bezeichnen will. Seine Welt ist determiniert von Kalkulationen, entmenschlichter Arbeit und dem Kauf irgendwelcher Luxusgüter um sein Territorium zu verschönern. Mit "vaterlos" ist nicht einfach gemeint, dass er keinen biologischen Vater hat. Vater ist in diesem Zusammenhang jede sinnstiftende Vaterfigur.

In einer Welt, in der an jeder Ecke Selbstverwirklichungsstrategien verkauft werden und ein Überangebot an Individualität herrscht, kann sich jeder seinen Glauben, sein Weltbild und seine Religion wie aus dem Baukasten zusammenstellen. Die Botschaft: Nimm dir was du brauchst, du bist frei, es gibt keine Regeln, keine verbindlichen Autoritäten. Subjektiv hat sowieso jeder Recht. Gott ist spätestens seit Darwin tot und dein einziges Vorbild bist du selbst. Der Mensch in den Demokratien des heutigen Zeitalters ist so frei wie nie zuvor, in vielen Bereichen sicherlich noch eingeschränkt, aber theoretisch war er nie freier und nie war das Angebot an Freizeit- und Lebensgestaltung größer.

In dieser Situation kommt nun die Angst in's Spiel. Die Angst des Menschen vor der eigenen Freiheit und vor Verantwortung, und er fühlt sich genau von diesen beiden Dingen erdrückt und eingeengt. Ein paradoxer Zustand. Der Mensch ist nur er selbst, aber genau das will er nicht, er versucht zu transzendieren und sein Selbst in etwas anderem, größerem, zu verankern um seine zerbrechliche Einzelexistenz vor der drohenden Auflösung zu bewahren. Um das zu bewerkstelligen, flüchtet man sich dann eben in den Zustand zurück, den man eigentlich überwunden glaubte: In die Primitivität. In einfachste Kampfrituale, bei denen nicht Kalkulationen oder zufällig verteilte Macht- und Abhängigkeitspositionen über Sieg und Niederlage entscheiden, sondern nur der elementare Körper. Die von der Undurchschaubarkeit des Weltgeschehens abgestumpfte Seele wird durch den Schmerz wachgeschockt, man fühlt wieder etwas, es tut weh, aber das Gefühl ist zweifelsfrei und konkret. Nun werden sich die meisten Leute in der wirklichen Welt kaum gegenseitig die Schädel einschlagen um sich lebendiger zu fühlen. Die Vereinfachung findet sich ganz allgemein im Sport wieder. Fußball, Tennis, Basketball, Football, you name it. Einer gewinnt, einer verliert. Punkt.

Den Schmerz des Fight Club erreicht das Individuum durch autoaggressive Tendenzen und subtilere Selbstbestrafungen. Die Lust am Schmerz. Das können Sado-Maso-Praktiken ebenso sein wie das Quälen im Fitness-Studio, manche Leute reißen sich zwanghaft die Haare aus oder kratzen sich die Haut blutig. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Vielleicht empfindet der ein oder andere sogar Schuldgefühle, weil auf Grund der existierenden Annehmlichkeiten nicht die Bereitschaft da ist, sich gegen die Auswüchse der "Kosumgesellschaft" zu wehren. Und weil möglicherweise auch gar kein Anhaltspunkt besteht, wie das zu bewerkstelligen wäre.

Die Welt des Konsums empfindet man irgendwann also als zu etxrem, das Gegenextrem besteht dann vielleicht in der Überzeugung, dass die Ursache allen Übels der globale Finanzstrom sein muss. Geld regiert die Welt, und da die Welt schlecht ist, muss der Regent schlecht sein. Im schlimmsten Fall hängt man dann vielleicht irgendwelchen terroristischen Wahnvorstellungen nach und sucht sich in diesem Bereich neue Autoritäten.

Die Lösung des inneren Konfliktes? Keiner weiß es. Wieder ist man auf sich alleine gestellt. Oder vielleicht auch nicht, vielleicht liegt die Erlösung, so schmalzig das klingt, in der Liebe. Weil Liebe unabhängig ist von Geld, weil Liebe die Persönlichkeit gleichzeitig transzendiert ohne sie aufzulösen und sie in ihrer Individualität bestätigt. Gilt natürlich nur dann, wenn man an die Liebe glaubt. Ansonsten ist das großer Bullshit.
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am 10. November 2014
Sehr spannender Film Aufklärung erfolgt am Schluss es geht um Vertrauen und mehr nicht nur ums kämpfen genau hinsehen bitte :-)
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