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5.0 von 5 Sternen Ausdrucksstark ...
Linda Budinger ist ein Garant für starke Charaktere und ruhig geschriebene Fantasy, und auch ihr neuestes Werk bildet da keine Ausnahme. Mit angenehm fließender Sprache entwickelt sie eine spannende Geschichte. Was als Traum eines jungen Mädchens begann, das gemeinsam mit der besten Freundin eine Greifenritterin werden will, nimmt Schritt für Schritt...
Veröffentlicht am 17. Mai 2009 von shinobia

versus
3.0 von 5 Sternen Schöne Geschichte
Das Buch erzählt mit viel Phantasie und im schönen Stil von der Ausbildung zum Ritter. Es ist sehr schön zu lesen und Visum Scluss bleibt es spannend.
Vor 8 Monaten von Manuela veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausdrucksstark ..., 17. Mai 2009
Linda Budinger ist ein Garant für starke Charaktere und ruhig geschriebene Fantasy, und auch ihr neuestes Werk bildet da keine Ausnahme. Mit angenehm fließender Sprache entwickelt sie eine spannende Geschichte. Was als Traum eines jungen Mädchens begann, das gemeinsam mit der besten Freundin eine Greifenritterin werden will, nimmt Schritt für Schritt dunklere Züge an. Daphne und Rinia sind von Beginn an Außenseiterinnen auf der Burg. Die Ausbildung ist langwierig, extrem anstrengend und eintönig. Welches Geheimnis verbergen die Ritter vor den jungen Pagen und Knappen? Alles flüstert von einer Bedrohung. Nur allzu bald wird aus dem Gerücht Gewissheit, aus der Bedrohung bitterste Realität. Beide Mädchen müssen alles opfern, was sie lieben, wünschen und erhofft haben, ohne einen Funken Hoffnung ...

Obwohl die Geschichte sich langsam entfaltet, gibt es keinen Moment lang Langeweile. Zwar wartet die Autorin auch keine extrem überraschenden Wendungen auf, das ist aber auch gar nicht notwendig. Gerne folgt man dem Weg der Heldinnen in die Finsternis, schleicht gemeinsam mit ihnen an verbotenen Orten, trauert um jene, die von ihnen gerissen werden.

Die Geschichte endet in sich geschlossen. Ein interessanter Einstieg, der viel Appetit auf die Fortsetzung macht!

Fazit: Ein handwerklich in jeder Hinsicht gut gelungener All-Age-Roman, geeignet ab etwa 12 Jahren.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super...., 2. April 2009
...Story! Der Anfang liest sich super flüßig und spannend, dann kommen ein paar Seiten die sich etwas schleppender lesen lassen. Ich dachte schon: Das wars! Aber denkste! Alles was nach einer kleinen Durststrecke kam (wirklich nur ein paar Seiten), war voller Spannung, ausdrucksstarker Worte und fantastischer Unterhaltung. Auch finde ich das die Gestaltung des Buches außerordentlich gut gelungen ist. Ich freue mich auf den 2.ten Teil.
Wann bitte kommt der raus????
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feiner Lesestoff, 18. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Nebelburg: Die Greifenritter von Alnoris (Kindle Edition)
Zum Inhalt wurde alles geschrieben, deshalb nur eine kurze Bewertung.
Das Buch ist flüssig zu lesen, wenngleich es ein paar Längen gibt, in denen recht wenig Action ist.

Da ich es im Rahmen einer Gratisaktion heruntergeladen habe, waren Preis-Leistung sowieso super, aber das gilt auch für den normalen Verkaufspreis.

Die Handlung ist in sich abgeschlossen, läßt aber genügend Raum für eine Fortsetzung mit entsprechendem Spannungspotential.
So begab ich mich auf die Queste, selbige mit klingender Münze meinem Kindle zuzuführen - und was muss ich feststellen? Es gibt (immer noch) keine Fortsetzung!

Liebe Autorin, so Du diese Rezension liest, lasse Deine Leser nicht gar so lange warten!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch!, 5. April 2012
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich hatte bereits nach wenigen Seiten ein regelrechtes Kopfkino gehabt und so muss für mich ein Fantasybuch auch sein. Durch die Landkarte und das Personenregister hatte man immer einen sehr guten Überblick über die Wege die Rinia und Daphne bestreiten und die Personen die in die Handlung des Buches eingebaut worden sind.
Besonders die Hauptpersonen und ihr Weg in eine ungewöhnliche Zukunft, die Ausbildung des Ritters, sind mir sehr ans Herz gewachsen. Es war sehr interessant zu lesen, dass die Ausbildung des Ritters eben nicht nur aus Kämpfen und Trainieren, sondern auch aus so langweilige Unterrichtseinheiten, wie Tanz und die Knigge besteht. Das Zusammenleben der Mädchen, die aus unterschiedlichen Schichten die Rittersausbildung bestreiten, bringen die üblichen Frotzeleien an den Tag, so erwartet es der Leser auch. Es ist nicht eine heile Welt Geschichte. Daphne muss sich immer wieder neu finden und bringt sich in manch schwierigen Situationen auf ihren Weg zum Ritter.
Ich freue mich schon auf ein weiteres Buch und bereue es nicht, ein Buch von einer mir unbekannten Autorin gelesen zu haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Als Knappin auf Burg Alnoris, 29. Dezember 2011
Von 
Buchdoktor - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Gründling ist ein kleiner Ort im Land Alnor, der in der Nähe eines verwunschenen Waldes liegt. Die Gegend wird im Norden von einem unerforschten schneebedeckten Gebirge begrenzt, im Osten trennt ein nordsüdlich verlaufender Gebirgszug Alnor vom Meer. Vor kurzer Zeit ist ein neuer Lehrer nach Gründling gezogen. Seine Tochter Daphne ist mit knapp 15 Jahren nicht mehr schulpflichtig. Nicht etwa, weil für ihre Altersgruppe keine Schulpflicht mehr gilt, sondern weil sie den Stoff schon beherrscht. Daphne, von der anfangs nur bekannt ist, das sie gern zeichnet, hat in diesem Sommer viel Freizeit. Mit Daphne und der Hirtin Rinia finden sich zwei Gleichgesinnte, die unbedingt eine Ausbildung als Knappe eines Ritters absolvieren wollen. Rinia wirkt in ihrem Wunsch viel gefestigter und entschlossener als Daphne. Sie spricht das aus, was Daphne bisher nur vage erträumte. Rinia hat sich bewusst gegen die Rolle als Frau und Mutter entschieden und will zu einem Ritter in Dienst, der seine eigene Tochter in eine andere Burg zur Ausbildung als Knappin geschickt hat.

Obwohl der Traum vom Ritterleben schon bald durch einen plötzlichen Todesfall für die Mädchen ausgeträumt zu sein scheint, bietet sich ihnen mit dem Eintreffen von zwei Greifenrittern eine unerwartete Chance auf eine Ausbildung. Auf Burg Alnoris werden Mädchen und Jungen als Greifenritter ausgebildet. Im zweijährigen Wechsel wird auf der Burg entweder eine Mädchen- oder eine reine Jungenklasse aufgenommen. Ein raffinierter Schachzug, um in der Internatsatmosphäre Hakeleien zwischen pubertierenden Jugendliche auszuschließen. In diesem Jahr werden zu Daphnes und Rinias Glück gerade Mädchen aufgenommen. Wer gleich auf dem Greifenrücken anreist wie unsere beiden Heldinnen, maßt sich nach Meinung der anderen Anwärterinnen eine Sonderrolle an und hat auf Alnoris automatisch einen schlechten Start. Die Ausgangssituation der Ausbildung mit Probezeit, langweiligen Routinetätigkeiten und den üblichen Frotzeleien unter Jugendlichen wirkt auf den Leser vertraut. Daphne präsentiert sich noch immer als unbeschriebenes Blatt ohne besondere Stärken und Vorlieben. Sie braucht eine ganze Weile bis sie in der Ausbildung die für sie ideale Waffe gefunden hat und in der Burg eine Tätigkeit, die sie ausfüllt.

Die drei Kapitel des Buches verteilen sich durch zwei Zeitsprünge von einem Jahr und einem halben Jahr auf einen Zeitraum von über zwei Jahren. Im letzten Kapitel sind die Mädchen bereits knapp 17 und stehen kurz vor ihrer Auswahl durch einen Ritter, der sie in seine Dienste nehmen wird. Obwohl besonders Daphne sich weiter entwickelt hat und ihre Stärken zeigen konnte, fehlt dem gesamten Ausbildungsjahrgang noch die Erfahrung im Kampf. Überraschend muss der unerfahrene Ritternachwuchs für die Gemeinschaft von Alnoris in den Kampf ziehen, als eine langjährige Auseinandersetzung zwischen den Rittern von Alnoris und dem Zauberer Scalmac eskaliert. Daphne, plötzlich auf sich allein gestellt, findet überraschend einen Verbündeten und gerät zum ersten Mal in Kontakt mit Magie. Daphnes und Rinias Wege lassen sich auf der Landkarte im Buchdeckel nachvollziehen, eine Personen-Liste im Anhang erleichtert den Überblick über die handelnden Figuren.

Beim Lesen von Fantasy-Romanen wünsche ich mir viel - viele Personen, viele Details, interessante Lebewesen und Pflanzen, eine ungewöhnliche Landschaft, geschickte Handwerker, gut trainierte Kämpfer. Außerdem möchte ich erfahren, wie sich die Charaktere entwickelten und welche Motive sie zu ihrem Handeln antreiben.

Prolog und erstes Kapitel in "Nebelburg. Die Greifenritter von Alnoris" konnten mich noch nicht an die Geschichte von Daphne und Rinia fesseln. Besonders im Prolog fehlte mir Daphnes eigenes Erleben und Fühlen, zu viel wurde einfach erzählt. Als Person blieb Daphne zu Anfang ein unbeschriebens Blatt für mich. Was sagten eigentlich ihre Eltern zu den Plänen ihres einzigen Kindes? Warum wurden Konflikte nicht ausgetragen und Daphne von ihren Eltern nicht als Arbeitskraft für den elterlichen Haushalt beansprucht? Wenn Alnor möglicherweise eine Gesellschaft wäre, in der Mädchen in ihrer Berufswahl völlig frei sind, was sollte dann Daphnes Getrickse und ihre Heimlichtuerei? Auch sprachlich konnten mich Daphnes Ritter-Pläne anfangs nicht fesseln. Doch mit dem Aufsitzen der Mädchen auf den Greifenrücken nimmt die Geschichte Fahrt auf, die Beschreibungen werden detailreicher, die Vergleiche bildhafter, Dialoge humorvoll. "Taris, ihr könnt mit Worten ein Greifenküken zurück in sein Ei sperren" (S. 230). Das gesamte Thema Greifenhaltung fand ich höchst interessant und wünsche mir, dass es der jugendlichen Zielgruppe des Buches ebenso geht. Daphne, die sich vorwitzig immer wieder in ausweglose Situationen begibt, die ihre Stärken erst noch entdecken muss und lernen, zu ihrem Urteil zu stehen, könnte gerade durch ihre anfängliche Unentschlossenheit eine Identifikationsfigur für junge Leser sein. Wie die "Greiflinge", die Ritter-Azubis, muss auch der Leser sein Urteil im Laufe der Handlung mehrmals neu austarieren. Trotz des für mich schwierigen Starts in die Geschichte hat sich das Wagnis gelohnt, eine mir unbekannte Autorin kennenzulernen. - Die Fortsetzung der Greifenritter von Alnoris kann kommen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch! :-), 2. November 2009
Daphne, ein kleines Mädchen aus einem Dorf mit dem bezeichneten Namen Gründling (so normal und ohne uninteressant wie der Fisch gleichen Namens) wird mit ihrer Freundin per Zufall und mit Hilfe einer Lüge in die Ausbildung zum Greifenritter am Königshof katapultiert. Ziel der Ausbildung ist es, Ritter zu erlangen, die die stolzen Greifen reiten können und mit edler Gesinnung für das Königreich und das Volk streiten. So weit so gut. Wenn man sich aber mit einer Lüge den Zugang zur Ausbildung erschleicht, aber trotzdem seine ehrliche Gesinnung behält, kommt man schnell in Konflikte mit sich selbst. Der Autorin gelingt es gut, diese Konflikte darzustellen. Hin und her gerissen zwischen der Pflicht als zukünftiger Greifenritter, dem Wunsch, den Greifen und damit ihrem besonderen Schützling nahe zu sein, und der Gefahr, dass ihre Lüge offenbart wird, absolviert Daphne die Ausbildung. Sowohl die phantastischen Elemente dieser Handlung, als auch die alltäglichen Probleme heranwachsender Mädchen werden fesselnd und logisch dargestellt.
Als dann dem Reich große Gefahr durch den Zauberer Scalamanc droht, wachsen Daphne und andere Knappen über sich hinaus.
Wer aber mehr wissen möchte, der muss das Buch lesen.
Mein persönliches Fazit: Durchaus lesens- und empfehlenmswert.
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5.0 von 5 Sternen Mal was ganz anderes! Unbedingt lesen!!!, 21. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir dieses Buch zuerst als e-Book heruntergeladen. Als ich es dann gelesen habe, hat es mir so gut gefallen,
dass ich es mir auch als gebundenes Buch gekauft habe. Die Geschichte ist spannend, fantasievoll und mitreißend.
Obwohl zwei Mädchen, Daphne und Rinia, die Hauptrollen spielen, finde ich, dass das Buch ebenso für Jungs geeignet wäre.
Es geht in dem Buch darum, dass Daphne und Rinia am Königshof von Alnoris zu Greifenritterinnen ausgebildet werden.
Die Mädchen lernen außerdem, auf Greifen zu fliegen. Allerdings bedroht ein mächtiger Zauberer die Ritterschar und lässt seinen magischen Wald immer weiter wachsen, so dass er ganze Dörfer verschlingt. Außerdem müssen die Ritter einen harten Tribut für Scalmac , dem Zauberer, zahlen; immer mehr Ritter stellen sich dem Zauberer; niemand kehrt zurück. Schließlich ist auch Rinia
verschwunden. Daphne bricht in den Zauberwald auf, um ihre Freundin zu retten und verliert sich dort beinahe selbst...
Das Buch ist toll für alle, die Fantasy-Abenteuer lieben. Ich kann es nur empfehlen!
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3.0 von 5 Sternen Schöne Geschichte, 19. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Nebelburg: Die Greifenritter von Alnoris (Kindle Edition)
Das Buch erzählt mit viel Phantasie und im schönen Stil von der Ausbildung zum Ritter. Es ist sehr schön zu lesen und Visum Scluss bleibt es spannend.
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4.0 von 5 Sternen Ich war mir unsicher, aber dann..., 8. April 2013
Wertung: * * * * (4 Sterne)

Cover: Ein sehr schönes Hardcover inkl. Einband. Direkt im Buchdeckel ist eine Zeichnung Alnors, der Welt, in welcher die Geschichte spielt. Abgebildet ist eine düster wirkende Burg und ein Mädchen mit Fahne. Sehr treffend und interessant.

Figuren: Die Hauptcharakter sind die Freundinnen Daphne und Rinia, die davon träumen, Ritter zu werden. Gut, eigentlich träumt Rinia davon, aber Daphne steigt in ihrer jungen Unbefangenheit mit ein. Beide sind sehr realistisch dargestellt und die Gedanken, die man von Daphne (aus welcher Sicht weitestgehend berichtet wird) erfährt, sind definitiv die eines jungen Erwachsenen.
Dann gibt es da noch eine ganze Gruppe Knappen/Pagen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, Ritter und Königspaar und natürlich die Gegner. Und trotz der vielen vielen Namen behält man dennoch einen Überblick.

Sprache: Angepasste, sehr alte Sprache, die, ich gestehe, mich ab und zu verleitete, den Duden aufzuschlagen. Ja, ich oute mich, bis zu diesem Buch wusste ich mit dem Begriff "Mitgift" nichts anzufangen ;) Und dennoch schaffte es die Autorin, trotz der "schweren" Sprache, eine angenehme Leichtigkeit einzubringen.

Fazit: Bis etwa Seite 300 war ich gewillt, nicht mehr als drei Sterne zu verteilen. Ich tat mir sehr schwer, hatte ich oft in den kleinen und großen Kapiteln die Frage, was an den vielen Worten nutzt dem vorankommen der Geschichte? Bei manchen Szenen hatte ich das Gefühl, dass es nicht aufgefallen wäre, diese zu streichen. Ich haderte lange mit mir, ob die Geschichte nicht rascher an Fahrt aufgenommen hätte, wenn sie an einem anderen Punkt angesetzt hätte und quasi rückwärts erzählt worden wäre. Aber (!) als es dann richtig losging, hing ich gebannt an den Seiten und war froh, dass mich eine fiese Grippe ans Bett fesselte. So konnte ich in einem Rutsch durchlesen. Mit tollen Metaphern, die alles so bildlich in meine Fantasie malten war es, als wäre ich ebenfalls in dem Thronsaal gewesen, hätte ebenfalls gegen Scalmac gekämpft - super!
Wer also gerne träumt, sich treiben lässt und keine Eile beim Lesen hat, der kommt hier auf seine Kosten.
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5.0 von 5 Sternen Schönes Jugendbuch, 8. Juli 2012
Die zwei Mädchen Daphne und Rinia haben es in ihrem Dorf nicht leicht, sie werden von der Dorfjugend ziemlich stark gehänselt. Die beiden freunden sich an und Daphne wird von Rinias Wunsch Ritterin zu werden angesteckt.
Sie schaffen bei den Greifenrittern von Alnoris als Knappen aufgenommen zu werden. Dort durchleben sie Höhen und Tiefen und werden langsam erwachsen.

Das Buch konzentriert sich hauptsächlich auf Daphne, die noch nicht recht weiß was sie mit sich selbst anfangen soll. Es geht darum wie sie vom unentschlossenen Kind doch zur entschlossenen Frau wird. Eine typische Coming-of-age Story und zwar eine sehr schön erzählte. Die Sprache ist sehr bildhaft, wie es auch gut zu einem Märchen passt. Nur das Wort "Jüngling" hat mich furchtbar geärgert. Lachen Aber das ist Geschmackssache.
Die Greifen waren das Zuckerl an der Geschichte. Ihre Haltung und ihr Verhalten zur Magie waren sehr interessant.

Hier handelt es sich um ein schönes Märchen, das hauptsächlich an junge Mädchen gerichtet ist. Allerdings hat man auch wenn man etwas älter ist noch viel Spaß an der Geschichte. Die Spannung steigert sicht kontinuierlich. Und vorallem zum Schluss hin, kann man richtig mitfiebern.
Es gibt auch ein paar sehr rührende Stellen.
Das Buch ist in sich abgeschlossen, lässt aber noch ein paar Fragen offen, die mich auf eine Fortsetzung hoffen lassen.

Mir hats sehr gut gefallen. Freude

Die Altersempfehlung würde ich auf 12 Jahre heruntersetzen. Das packen auch jüngere Kinder als 14 auf jeden Fall.
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Die Nebelburg: Die Greifenritter von Alnoris
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