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Kundenrezensionen

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am 18. April 2013
Tatsächlich ist das Album von Daughter nichts für alle Tage.

Wenn man sich jedoch gerade in einer Stimmung befindet, die sich in etwa mit schwermütig oder ausweglos beschreiben lässt, nimmt einen die Musik sofort gefangen.
Die wunderschöne Stimme von Elena, die sphärischen und fein strukturierten Kompositionen (die übrigens jeglichen Vergleich mit The XX, Bon Iver oder wem auch immer ganz von selbst verbieten) und nicht zuletzt die Lyrics ziehen einen magisch in den Bann.

Man hat das Gefühl, da ist jemand, der den eigenen Schmerz nachvollziehen kann, weil er ganz genauso fühlt und dieser Jemand ist einem gerade so nahe, wie niemand es je sein könnte. Und derjenige hat gerade genauso wie man selbst das Gefühl, dass es keine wahre Liebe gibt.

Dabei wirkt alles so angenehm ehrlich und nicht überzogen oder zu dick aufgetragen, man hört das Album - immer wieder - kann einfach loslassen, sich seinen Gefühlen stellen, alles um sich vergessen.

Eines der besten Alben aller Zeiten - aber eben wahrscheinlich nur für gebrochene Herzen...
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am 23. März 2013
Nach zwei bereits großartigen EPs und einer Demo EP veröffentlicht Elena Tonra (aka Daughter) nun mit "If you leave" ihre erste CD in Albumlänge. Ich hatte große Erwartungen in dieses Werk, war ich doch schon von den EPs restlos begeistert. Mit 4AD fand die junge Britin ein Label, das seit jeher ein Sprungbrett für großartige Künstler fernab des Mainstreams ist (Dead Can Dance, Elbow, The National etc...). Am Mischbrett wurde das Werk in die Hände von Ken Thomas gegeben, der bereits vorher für Künstler wie Sigur Rós oder M83 gearbeitet hat. Und das merkt man dem Album deutlich an. Die Produktion ist bedeutend professioneller als noch bei den EPs, der Sound damit wuchtiger und klarer. Die Songs bilden sich fast alle durchgehend im "crescendo" auf, starten langsam und ruhig und explodieren schließlich in einem gewaltigen Post-Rock climax. Besonders gelungen ist das den Songs "Lifeforms" und "Shallows". Hier hört man deutlich Einflüsse von Bands wie Sigur Rós oder Mogwai heraus. Mein Favorit ist allerdings der tolle Opener "Winter", der mit leichten elektronischen Spielereien aufwartet und einem flotten fast tanzbarem Mittelteil. Daughter sind für mich der zur Zeit heißeste Act von der britischen Insel und bleibt nur zu hoffen, dass sie sich und ihrem eigenwilligen Stil treu bleiben.
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am 30. März 2013
Man sitzt da und beobachtet das Treiben, sieht und spürt die Welt bis in den Kern, wird berührt von den sanften Klängen, die wie Wellen an die Seele branden. Reduziert auf das Wesentliche, in sich vollkommen. Das Album ist eine Offenbarung, es öffnet dir eine Dimension, welche man nur selten findet.
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am 11. September 2013
"Daughter" erinnert mit den minimalistisch arrangierten Songs sehr an "The XX", ist aber kein billiger Abklatsch, sondern überraschenderweise ein kleines Meisterwerk. Wer kennt diesen Moment nicht: Ein Album, das auf Anhieb gefällt - sprichwörtlich umhaut, weil es sich vom Einheitsbrei abhebt.

Jedes Lied auf "if You Leave" ist für sich eine kleine Träne, die zum Dahinschwelgen einlädt - und man lässt sich gerne von Elena Tonras Stimme in den Mantel der Melankolie einhüllen. Bilder von träumerischer Sommerzeit, die man mit einem besonderen Menschen verbrachte tauchen plötzlich wieder auf auf. Unbeschwert, schön, intim. Und schließlich kehrt die Sehnsucht nach dieser Zeit zurück. Ein schöner Schmerz in der Brust, der uns daran erinnert, dass wir nur aus einem einzigen Grund auf der Welt wandeln...auf der Suche...
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am 22. Dezember 2013
Die Titel klingen schon ein wenig ähnlich, und die Musik fließt düster-melancholisch dahin getragen von der wundervollen Stimme der Sängerin... ein wenig rauschhaft auch, untermalt von den beiden Gitarren, Spannungsbögen entstehen und zerfliessen wieder...großartig!
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am 23. Oktober 2013
Und wenn man dieses Album und die Stimme der Sängerin hört, weiß man dass es wichtigeres gibt im Leben.
Elena's Stimme erinnerte mich beim ersten hören ein wenig an "Feist" und "Cat Power" ist jedoch in seiner Intensität und in ihrer gefühlvollen Art einzgiartig und grenzt sich deßhalb auch von anderen ab. Die reduzierte, aber vollkommen ausreichende instrumentale Unterstützunng verstärken das Gefühl, dass man mit diesem Album ein Stück innerer Ausgeglichenheit kauft.

Für mich das beste Album 2013!!!!
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am 17. Mai 2013
Das Album beginnt langsam und leise. Die ersten beiden Titel plätschern dahin wie das ständige Rauschen eines Bergbaches.
Dann kommt "Youth" und man wird hellwach.
Kräftiger Song, tiefsinniger Text, Melancholie in allen Ecken der Wohnung. Man macht lauter. Reiner Klang, ausdrucksstarke Stimme. Wow.
Die Erwartungen steigen. "If you leave" kommt da grade noch ran – ohrwurmcharakter, nette Melodie, gute Breaks.
Man hat das Gefühl, die Dramaturgie des Albums steigt, findet aber den Höhepunkt nicht so recht.
Sieht wohl eher wie ein früher Höhepunkt bei "Youth" aus und streichelt ab da die Seele zart – das aufbauschende Intro von "Tomorrow"; ein kurzer Kratzer.
"Shallows" bietet da mit seinen kurzen Akkorden vielleicht noch ein schönes "Auf wiedersehen, war schön, Zeit mir dir verbracht zu haben", stilistisch aber ein rundherum weicher Ausgang.
Fazit: ich mag das Album. Es ist nichts Überraschendes oder Weltbewegendes. Wer Daughter von Ihren beiden EPs bereits kennt und mag, freut sich über eine Fortführung des bekannten Stils und wird nicht enttäuscht werden.
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am 16. Juni 2016
Über die Musik muss ja nichts berichtet werden, die gefällt auch mir sehr gut. Was mich aber sehr positiv überrascht hat, war die Top-Qualität der Schallplatte, da hatte ich mit anderen neuen Schallplatten in der letzten Zeit viel Pech.
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am 11. April 2014
I am surprised...the music is so wonderfull, the warm voice ad the athmospheric instrument make me fly away. Just perfect! (sorry if my english is a little bit broken...I come from Chile and speak spanish ;) )
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am 7. März 2015
Wunderschöne Stimme, sehr beruhigende, zum Nachdenken anregende Musik und seit fast einem Jahr mein absolutes Lieblingsalbum von dem ich mich einfach nicht abhöre.
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