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am 16. Dezember 2013
Firmware Date: 2012-10-16
Firmware Version: s9267.10051.0

Zu Beginn ein Wort zum Versand: Bestellung ging nach Barcelona, Lieferkosten gerade mal €5,30 und angekommen ist es dann 2 Tage eher als angekündigt, ab Bestelltag also in 7 Kalendertagen habe ich es gehabt. Prima!!

Der Klang ist einwandfrei. Ich habe die Anlage an zwei Kef IQ3 und an zwei Heco Celan XT 301 angeschlossen; der Klang ist einwandfrei und detailreich (State Azur (Fragile Purpose), Jean-Michel Jarre (Oxygene)), alles sehr gut auf hohem Niveau.

Die Wiedergabe aus einem iPod funktioniert wie in der Betriebsanleitung angegeben, alles wunderbar. Man kann mit der FB das Menue des iPod durchgehen und auswählen.

Positives:

Die Einrichtung per WLAN geht problemlos von der Hand. Die vorhandenen SSID werden gefunden und aufgezeigt. Nach Bestätigen der eigenen SSID-Kennung wird man sofort zur Eingabe des Sicherheitscoodes aufgefordert. Nach wenigen Sekunden ist man eingeloggt. Wenn man zuvor auf [...] die MAC des eigenen Gerätes registriert und seine eigenen Sender eingerichtet hat werden sie auf dem Radiomenue ganz oben angezeigt. Noch davor werden die Favoriten angezeigt, wenn man sie unter der obigen Webadresse eingerichtet hat. Die Webseite funktionierte einwandfrei, lediglich die Freitextsuche ging nicht; man muss sich stattdessen durch die üblichen Begriffe wie Sprache, Land, Genre, etc. zum gewünschten Radiosender durchangeln und zum Favoriten erklicken.

Auf einem NAS (Fritz-Box 7270 v2, ext. HDD) vorgehaltene MP3-Musikdateien werden ohne Probleme erkannt und abgespielt. Man kann sie aber auch von jedem anderen DLNA-fähigen Zuspieler aus, hier etwa ein Handy Nokia E52, an den Receiver senden und anhören.

Probleme und Unzulänglichkeiten:

- Nach dem Einschalten wird zwar die zuletzt verwendete Quelle wieder aufgerufen, im Falle von Internetradio wird aber nicht der zuletzt gespielte Sender wiedergegeben, sondern es wird in den Homemodus geschaltet und man darf sich zum gewünschten Sender (etwa aus "Favoriten" oder aus "Added Stations" durchangeln. Das Gleiche gilt, wenn man aus einer anderen Quelle oder aus der Media-Server Funktion zum Internetradio umschaltet, man muss sich stets bis zum gewünschten Radiosender od. Podcast durchangeln. Wenn man zu 99% den gleichen Sender hört ist das eher mühsam; Umlaute in Radiostationen oder in Podcast-Beschreibungen werden durch Sonderzeichen ersetzt.

- Wenn die WLAN-Verbindung abbricht, etwa weil der WLAN-Router neu gestartet wird, bleibt naturgemäss die laufende Internetradiosendung hängen, das Display meldet auch "Network Problem" aber die Wiedergabe der Radiosendung wird bei erneutem Bestehen der WLAN-Verbindung nicht wieder aufgenommen sondern es schaltet auf Home zurück und man darf sich durch die Menues angeln bis zum gewünschten Sender. Andere Streamingradios bei uns, wie die Soundbridge M1001 und ein Xoro HMT 350, nehmen die Radiowiedergabe aus dem Internet von alleine wieder auf, sobald die WLAN- und Internetverbindung wieder zur Verfügung stehen.

- Beim Auswählen aus den erstellten Listen "Favoriten" und Added Stations spielt es manchmal (relativ oft sogar) die Nachbarstation aber nicht die, die man anklickte. Es kommt auch vor, dass auf einmal die Listen "Favoriten" und Added Stations "---empty---" sein sollen. Dann kann man zwar noch die Liste "Recently Played" angehen und von dort einen Sender auswählen. Nach einem Weilchen sind die Einträge in den Listen wieder da.

- Der laufende Stationsname wird nicht direkt angezeigt sondern nur die laufende Abspielzeit (wen interessiert die?) und das Dateiformat des Senders (MP3, AAC). Man kann auf "Info" drücken, um den gerade laufenden Sendernamen in Laufschrift zu erfahren; diese Einstellung bleibt auch erhalten. Nach Aus- und Einschalten ist dies auch wieder weg und es wird wieder die laufende Abspielzeit und die Dateiendung angezeigt.
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am 28. Mai 2014
Hi,

ich habe das Gerät erst seit kurzem und werde die Bewertung nach und nach revidieren.

Der Teac NP-H750 sollte in meinem Setup eigentlich einen Yamaha CD-N500 (CD-Player mit Internet- Netzwerkstreamer) und einen Denon Receiver DRA-F109DAB an einem Paar Boston M25 Regallautsprechern ersetzen.
Das ganze steht auf einem Sideboard, da, wo Andere ihr Frühstücksradio stehen haben.
Ich brauche es da halt etwas wertiger.

Verarbeitung:
Sehr wertig, massiv. Gefällt mir persönlich besser als diese hochglanz Plastikgehäuse der aktuellen Marantz M-CR Serie, die eine Alternative waren.

Vestärkerleistung:
Analoge Endstufe, 2x40 Watt an 6Ohm sind angegeben, die Leistungsaufnahme mit 120Watt auf der Geräterückseite angegeben.
Für die Boston M25, schon für einen 'Regallautsprecher', nicht gerade ein Wirkungsgradwunder, dicke ausreichend.

Klang:
Tja, wie immer Geschmackssache.
Nur, das ist nicht der Teac Klang, wie ich ihn von früher (Tapedecks, Universalplayer DV-50 u.a.) kenne.
Der Teac Klang war immer mehr, wie die Geräte gebaut waren. Schwer, massiv, fein auflösend, mit Schub in den tieferen Regionen.
Der Teac NP-H750 klingt mehr nach Onkyo.
Ich habe in der Hauptanlage die 1500€ P-3000R Vorstufe von Onkyo, mit denen Teac seit 2012 kooperiert.
Onkyo klingt mehr preussisch korrekt, zackig, schnell, etwas schlank.
Für die Boston Boxen und die Aufstellung, nur 15cm Abstand zur Rückwand, passt der Teac NP-H750 sehr gut. Der Denon DRA-F109DAB klang erheblich 'bassiger', der Teac vornehmer, feiner aufgelöst und nimmt die aufstellungsbedingte Bassüberhöhung etwas raus.
Ich würde den Teac NP-H750 nicht unbedingt mit schon schlanken hochauflösenden Boxen (Canton, Elac, Magnat, um die üblichen Verdächtigen mal zu nennen) kombinieren.
Das könnte zu hell, schlank und nervig werden.
Eher mit 'wärmeren' wie B&W und Boston Acoustics.
Letztlich Geschmacks- und Aufstellungssache.

Netzwerkfunktionen:
Die Netzwerkfunktionen des Gerätes (bei mir per LAN angeschlossen), wie DLNA und Internetradio, machen einen trägen Eindruck. Das kann davon kommen, dass man einen 6 Jahre alten Chipsatz (BridgeCo DM870) verbaut hat. Eigentlich sollte die zugehörige Software dann wenigstens ausgereift sein.
Mit dem NAS meiner Fritzbox kommt das Gerät klar, an meinem Seagate NAS liest es sich tot.
Im DLNA Betrieb gibt es keine shuffle Wiedergabe, das funktioniert nur mit USB Speichern.
Das Internetradio (über vTuner) könnte zwar auch schneller sein, ist aber noch brauchbar
Airplay allerdings, funktioniert zuverlässig und schnell.
Für Android gibt es mit Streambels eine App, die sowohl über DLNA als auch Airplay! auf den Teac NP-H750 zugreifen kann, wobei auch hier Airplay erheblich schneller und besser funktioniert als DLNA.
Besser geht der DLNA Betrieb unter Android mit der Freeapp UpnPlay. immer noch träge, aber es funktioniert.

USB Anschluss für i-Dingends und Massenspeicher an der Vorderseite:
Nach den technischen Daten ist der Front-USB Anschluss bis 2100mA bei 5V angegeben, das reicht bei mir für eine 2,5" HDD ohne separate Stromversorgung.
Mein i-Pad mini habe ich nicht getestet, das hat mit 16GB eh zu wenig Speicher um Massen an Musik zu speichern.
Das Einlesen dauert allgemein sehr lange (wahrscheinlich wieder Funktion des BridgeCo DM870), das Gleiche erledigt der Yamaha CD-N500 nebendran erheblich schneller.
Wie ich feststellen konnte, spielt das Gerät über Front-USB u.a. FLAC bis 24bit/48kHz und 24bit/96kHz, 24bit/88.2kHz und 24bit/192kHz nicht.

PC-USB Anschluss auf der Rückseite (Tenor 8802 USB-Receiver Chip):
Eine Treiber-CD wurde bei mir nicht mitgeliefert.
Die nötigen Mac und Windowstreiber findet man nicht bei teac.de oder teac.eu sondern unter teac.com, ebenso die aktuelle Gerätefirmware für USB Installation.

Ich habe den PC-USB Anschluss im M2 Modus (async.) jetzt an einem Fujitsu i5 Notebook unter Windows 8.1 x64 an einem USB2.0 Anschluss getestet.
Also, Treiber installiert, USB 2.0 Kabel an Gerät und Rechner angeschlossen, wird, wie es soll erkannt und funktioniert.

Unter jriver Media Center 19 bietet der Teac die Ausgabe über Kernel Streaming (KS), WASAPI und Direct Sound (DS), kein ASIO, und funktioniert bis 24bit/192kHz.
Der Treiber oder Chipsatz mag das schnelle Umschalten der Samplerate nicht, da gibt es mitunter Hänger/Stillstand.

Unter jplay wird der PC-USB Anschluss des Teac zwar unter KS und WASAPI angeboten, ist aber mit den empfohlenen niedrigen Buffer Einstellungen in jplay nicht zur Wiedergabe zu bewegen. Im Netz habe ich einen Hinweis gefunden, dass der Tenor 8802 mit jplay erst ab Buffereinstellungen von 128 Samples aufwärts richtig funktioniert. Ich habe das nicht weiter getestet, benutzt weiter mein hiFace Two (USB to SPDIF Interface) am coaxialen Digitaleingang des Teac.

Für die meisten Anwender dürfte der PC-USB Anschluss brauchbar sein, ab und an mal nach aktuallisierten Treibern zu schauen, kann nichts schaden.

Ja, und dann musste ein Android Tablet an den PC-USB Anschluss.

Mit der App 'USB Audio Player Pro' gibt es für Android eine App die die Wiedergabe über 'USB 1.1 and USB 2.0 class-compliant devices' erlaubt. Das Tablet muss dazu USB-OTG Fähig sein, dann kann man das Tablet mit einem USB DAC oder USB to SPDIF Interface verwenden.
Ich mache das schon länger und das funktioniert mit dem hiFace Two (XMOS Chipsatz) und einer ASUS Xonar Essence One (CM6631 USB Receiver Chip) problemlos.
Tja, der Tenor 8802 wird zwar als 'USB 2.0 class-compliant' erkannt, aber funktioniert nicht (weder M1 Modus noch M2).
Wie man im Netz lesen kann, haben die Chipdesigner beim Tenor 8802 ein wenig geschlammt. So ist der Tenor 8802, soweit mir bekannt, der einzige USB Receiver Chipsatz der auch unter Linux/Android einen eigenen Treiber braucht, den es für Android wohl nicht gibt.
Nichts weltbewegendes, aber gut zu Wissen.

Digitaleingänge (1x optisch, 1x coaxial):
Am coaxialen Digitaleingang habe ich den Yamaha CD-N500, zusätzlich zum Analoganschluss, verkabelt.
Funktioniert wie es soll mit sehr gutem Klang, bis 24bit mit 192kHz getestet.

Phonoanschluss:
Was der Schallplattenspieleranschluss an einem Gerät soll, welches primär für Digitalquellen gedacht ist, erschliesst sich mir nicht so ganz.
M.w. verbaut man in diesem Gerät Teile (Vor- Endstufe) die auch schon z.B. im Teac CR-H700 verwendet wurden.
Lustig.

Display/Anzeigen:
2 Zeilen Display, wovon immer eine für die Betriebsartanzeige 'verschwendet' wird.
Lässt sich nur Dimmen aber nicht abschalten.
Das ständige scrollen von Texten der unteren Zeile nervt, das kann man für 1-2x machen, danach sollte Ruhe sein.

Ach, und warum musste man den LAN Anschluss unbedingt mit diesen FlackerLED's versehen ?.

Service/Support:
1 Jahr Herstellergarantie laut beiligender Warranty-Card.
Andere Hersteller sind da besser (z.B. Denon 2+1 Jahre auch für den günstigen Denon DRA-F109DAB) und unterstreicht nicht gerade Teac's Vertrauen in die eigenen Produkte.

Mein Gerät kam mit aktueller Firmware (s9267_10057) vom Mai 2013, danach kam wohl nichts mehr.
Mal rechnen.
Im Mai 2013 war das Gerät ca. 6 Monate auf dem Markt, dann wurde der Firmwaresupport eingestellt, obwohl es gerade im Netzwerk und USB Bereich einiges zu verbessern und zu beschleunigen gäbe.
Wohl auch ein Grund, warum das Gerät jetzt für 259€ verramscht wird.

Immerhin, es gibt eine 2cm dicke, mehrsprachige gedruckte Bedienungsanleitung.

Teac hatte früher in Wiesbaden einen Spitzenservice.
Der jetzige Support passt eher zum bescheidenen Onkyo Service.
Die liefern für meine 1500€ Onkyo P-3000R Vorstufe NULL Support, auch hier keine Treiber- oder Firmwareupdates, obwohl nötig.

Fazit:
Schönes Gerät mit sehr guter Verarbeitung.
Hier, passender 'Onkyo' Klang.
Ausreichend Leistung und sehr guter DAC Teil.
Netzwerk- und Front-USB Funktionen viel zu träge.
Den aktuell günstigen Preis von 259€ ist der Teac NP-H750 locker Wert, für mehr hätte ich das Gerät allerdings auch nicht gekauft.

G.
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am 21. Februar 2014
Connecting... , steht auf dem Display, leider passierte dann meistens nichts mehr. Erst ein beherzter Griff zum Netzstecker (hier ist der 230 V Stecker gemeint) und ein erneutes Einschalten führte dazu, dass sich der Player sich wieder mit einem Internet oder dem NAS verband. DLNA funktionierte bei mir überhaupt nicht, Airplay nur mit Aussetzern bei der Wiedergabe. Ich hatte das Gerät über LAN angeschlossen, WLAN habe ich erst gar nicht ausprobiert. Leider stürzte das Gerät bei der Bedienung recht häufig ab und ließ sich nicht mehr bedienen.

Ansonsten macht das Gerät einen wertigen Eindruck, am Klang hatte ich nichts auszusetzen. Es lassen sich eine Vielzahl von anderen Geräten (inkl Plattenspieler) anschließen.

Die Einschränkungen bei der Verbindung mit dem Netzwerk, sowie die häufigen Abstürze, veranlasste mich das Gerät zurückzuschicken. Ein Netzwerk-Player sollte nicht solche Probleme mit dem Netzwerk haben. Hier muss TEAC dringend nachbessern.
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am 22. Januar 2014
Preis/Leistungs-Verhältnis wäre hier mehr als positiv - tolle Optik und Haptik, ein weites Spektrum von Features, und ein toller Klang könnten die Anlage zu einem richtigen Gute-Laune-Macher zuhause machen.

Doch es gibt zwei „aber“:
- ein summender Nebengeräusch stört bei stillen Passagen, oder wenn es nachts ruhig ist und man die Lautstarke herunter dreht. Wenn man eher lauteres Musik hört, oder Internet-Radio, werden die Nebengeräusche nicht mehr wahrnehmbar;
- ein „Ein-Klick-Einschalten“ gibt es hier nicht - man muss sich über mehrere Menulevels durchboxen bis es endlich aus den Boxen erwartete Klänge zu fließen anfangen. Durch Airplay lassen sich die Unannehmlichkeiten aber recht spürbar minimieren.

Trotzdem, oder halt deswegen kann ich die Teac NP H750 und vor allem das Zuvorkommen des Anbieters MD-Sound wirklich gut weiterempfehlen.
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am 1. Juni 2015
Nachdem mein Noxon iCube defekt war, bin ich auf dieses TEAC-Gerät umgestiegen. Ich habe schon Geräte von Teac und bin mit diesen sehr zufrieden...
Einige Rezessionen hier hatten mich vorher etwas nachdenklich gemacht, aber ich bin bisher nicht enttäuscht worden...
Mit der Menüführung... Ok... Hatte ich beim Noxon auch... Und daß er sich erstmal mit dem WLAN-Netz beim Start verbinden muß... Ok, da hat er ne Gedenkminute... Aber ich habe Ihn auch nicht in meinem Netz mit permanentem StandBy laufen...
Der Klang ist auch ok... Habe zwei ältere Teac LS-U100 Lautsprecher angeschlossen...
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am 31. August 2014
Tres bon produit. Je le recommande. Il reconnait tout de suite le reseau WIFI.
Livraison sans aucun probleme jusqu'à chez moi.
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am 16. Januar 2014
Product that meets my expectations.
Shipping time very low.
High price of shipping.
Product price, cheaper than in Italy. Only two days later the price dropped another 30 Euro. On this, I am not satisfied.
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