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118 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit 66 Jahren ....
Bitte in den folgenden Zeilen keine objektive (was auch immer das ist) Meinung erwarten. Hier ist jemand mit David Bowie Klängen aus den 70ern aus dem Nachbarzimmer seines Bruders aufgewachsen, und ist diesen Sound, diese Stimme nie wieder losgeworden. Und so ging es mir wie wahrscheinlich vielen Fans, eigentlich hatte ich mich schon abgefunden damit, dass sich...
Vor 16 Monaten von ROTT veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Solide.
10 Jahre lang habe ich nach REALITY auf ein neues Studioalbum von Mr. Bowie gewartet. Mit THE NEXT DAY hatte das Warten nun ein Ende, anfangs etwas ratlos und ernüchtert, hab ich eine ganze Weile gebraucht um mich mit den neuen Songs von Mr. Bowie anzufreunden. Kein einziger der 14 Titel überzeugt auf Anhieb, als ich die CD das erste Mal durchgehört habe,...
Vor 15 Monaten von Stefan veröffentlicht


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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...nichts Anderes erwartet..., 11. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Next Day (Deluxe Edition) (Audio CD)
vorweg sollte man sagen: wer bisher mit David Bowie nichts anfangen konnte, wird es nach "The Next Day" auch nicht können! Meiner Meinung nach ist das kein Album für Jederman, man sollte schon ein Bowie-Kenner sein.
Ich bin ein Kind der 80-ziger und seine Musik hat mich seit dem begleitet und nicht wieder losgelassen!
Auch ich war an seinem Geburtstag auf seiner Website und kam somit auf "Where Are we Now" und hatte Tränen vor Freude in den Augen als ich seinen neuen Song (nach 10 langen Jahren) hörte. Irgendwie hat wohl keiner mit einem neuen Album gerechnet. Zugegeben, meine Erwartung an das neue Album war groß und beim ersten hören war nicht gleich jeder Song ein Ohrwurm für mich! The Stars und Valentine's Day haben mich gleich mitgerissen. Mittlerweile läuft die Scheibe hoch und runter bei mir und ich bin begeistert! The Next Day has gone straight to the top of 40 different countries’ iTunes charts and it’s also Top 10 on iTunes in another 10 countries.( lt. David Bowie.com) Weiter so....
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27 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fabulous!, 9. März 2013
Rezension bezieht sich auf: The Next Day (Deluxe Edition) (Audio CD)
Oooooh, all Ihr studentisch-analytischen Labertaschen, die Ihr uns hier mit Eurem endlosen
Geschwafel langweilt, Eurem möchtegern-interpretativen insider-Wissen, Eurem unter-Beweis-stellen-müssen,
in der großen Musikstunde gut aufgepasst zu haben und Euch soooo sehr in der Rolle eines
Musik-Rezensienten gefallt: Hört Euch doch einfach nur ein großartiges Werk an, frei nach dem
Motto: "Geniesst und schweigt!"

There's Old Wave, there's New Wave and there's...David Bowie!
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23 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da ist sie wieder, die Magie, 8. März 2013
Von 
Christian Günther - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Next Day (Deluxe Edition) (Audio CD)
Das Video, oder besser der Kurzfilm zur zweiten Single "The Stars (are out tonight)" charakterisiert das neue Album besser als es Worte könnten. Gemeint ist nicht der Song selbst, gemeint sind die Bilder, Bowie.

Man sieht einen Herren, irgendwie alterslos, 66 mag sein, er sieht nicht bedeutend jünger aus, aber eben auch nicht wie 66, obwohl er nichts an sich hat, was auch nur im Ansatz auf jugendlich getrimmt ist. Eine Erscheinung eben, eine Aura, bei der man einfach nicht auf die Idee kommt über Jahreszahlen nachzudenken, Bowie halt. Und man sieht ihn, im biederen karierten Sakko, inmitten völlig überreizter Charaktere (Fragmente seiner eigenen künstlerischen Vergangenheit), schnelle Bildschnitte, wirre Welt, dazu der treibende Song (der, mal ganz nebenbei erwähnt, auch ohne Bilder wirklich großartig ist, musikalisch und fast mehr noch textlich, nur auf dem Album leider ohne das lange, sich drohend aufbauende Intro der Videofassung, das ist als reines kurzes Instrumental-Stück mit dem Titel "Plan" einer der Bonustracks auf der Deluxe-Ausgabe des Albums). Bowie nimmt die ganze Situation konzentriert war, ist anwesend, mitten im Geschehen, bleibt aber die ganze Zeit über seltsam unbeteiligt. Er wirkt zwar ausgeglichen, in sich ruhend und zufrieden, strahlt dabei aber dennoch Zerrissenheit aus, Zweifel an der Behaglichkeit. Das Chaos um ihn herum, die wirren Kreaturen, scheinen ihn weniger zu nerven als wehmütig zu stimmen. Seine Frau im Clip (ausdruckstark von Tilda Swinton verkörpert) meint ihm über den Mund fahrend "We have a nice life.", ihr hinterher trabend wiederholt er den Satz, fast um sich bei sich selbst zu vergewissern, ob es stimmt "We have a nice life"...

Da ist sie wieder, die Magie, das Undurchschaubare, dieser widersprüchliche Einklang zwischen kraftvoll und zerbrechlich. Wenn es ein Lebensthema in Bowies Arbeiten gibt, dann ist es das. Immer wieder neu erdacht, neu inszeniert, unter völliger Veränderung der eigenen Erscheinung und durch die Jahrzehnte unter Verwendung denkbar unterschiedlichster musikalischer Stilmittel. Aber es war immer Stärke spürbar und immer Zerbrechlichkeit sichtbar.

Und wie im oben beschriebenen kleinen Film zu sehen, wirkt das gesamte Album nun hörbar: Bowie nimmt konzentriert wahr, reflektiert aber magisch distanziert. Er nimmt nicht Teil an den chaotischen Spielchen, ersinnt keine neuen skurrilen Figuren mehr, die als Medium seine Kunst transportieren. Es scheint, als stehe er außerhalb und gewinnt so eine viel weitere Sicht auf das ganze Geschehen, etwas Wehmut inklusive. So klingt "The next day" - das ist David Bowie heute, 2013!

Die Umsetzung, die musikalische Darstellung dieser Einheit aus Kraft und Schwäche, Mut und Verzweiflung, hat er mit den beiden letzten Alben vor der langen Abwesenheit eigentlich schon perfektioniert. Man kann mir widersprechen, aber "Heathen" und "Reality" waren 2002 und 2003 ein fulminanter kreativer Doppelschlag. So sehr der künstlerische Wert einiger Bowie-Alben vor allem aus den 1980er Jahren durchaus diskutierbar ist, gelang ihm mit den beiden bisher jüngsten Alben zweifellos eine Fortführung der Liste seiner ewigen Klassiker, die sicherlich zumeist aus den 70ern stammen. Offenbar empfindet Bowie selbst das ähnlich, denn "The next day" gerät charakteristisch sehr in die Nähe der beiden, allerdings ohne sich zu wiederholen. Schon wieder ein scheinbarer Widerspruch. Das zu beschreiben ist reichlich schwierig.

Nun es sind zehn Jahre vergangen, zehn Jahre in denen Bowie faktisch unter völligem Ausschluss der Öffentlichkeit sein Leben einfach lebte. Allein das kann man schon zu einem Kunststück hochstilisieren. Immerhin haben wir es hier mit einem der prägendsten Musiker der letzten 50 Jahre zu tun, dem finanziell vermögendsten nach McCartney, noch dazu mit sehr markantem Habitus und ebenso markanten Gesichtszügen, also hoher Wiedererkennung. Die Plattenfirma scheint sich so sehr auf die Bekanntheit seines Gesichts zu verlassen, daß in vielen Metropolen in der vergangenen Woche überall Plakate auftauchten, auf denen nur ein aktuelles schwarz/weiss Portrait von Bowie, der ernst in die Kamera blickt, zu sehen ist, darunter als einziger Aufdruck "08.03.2013" - nichts weiter, kein Name , kein Titel, kein "new Album out now", nichts, nur Gesicht und Datum. Wenn man so mancher B-Prominenz Glauben schenkt, ist es ja nahezu unmöglich selbst am Ende der Welt nur über die Straße zu gehen, ohne von einem Paparazzi abgeschossen zu werden. Bowie aber gelang es (von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen) beinahe zehn Jahre! Und er lebt mitten in New York. Wie auch immer er das nun angestellt hat, allein diese zehn Jahre verhelfen dem neuen Album zu einer sehr eigenen, brillanten Stimmung. Wenn "Heathen" schon ein guter Wein war, ist er nun um wertvolle Jahre gereift. Das ganze Album klingt irgendwie selbstverständlich, als könnte es nur so sein.

Wie man den bisherigen Zeilen unschwer entnehmen kann, bin ich eindeutig Fan und weder fähig noch willens ein neues Bowie-Album absolut kritisch und distanziert zu zerlegen. Zumal ein Album nach zehn Jahren, auf das kaum noch wer zu hoffen wagte.
Doch egal wie viel kritische Distanz man aufzubringen imstande ist, man wird nicht umhinkommen in "The next day" ein durchweg ausgereiftes Kunstwerk zu erkennen. Das kann man von einem Künstler dieses Status sicher auch erwarten. Bowie hätte eher weiterhin nichts neues mehr veröffentlicht, als sich mit Halbgarem selbst zu demontieren.

Und wenn nicht Elvis Presley tatsächlich doch noch lebt und in diesem Jahr auch noch ein Album mit neuen Songs veröffentlicht, ist "The next day", selbst für die kritischsten Zeitgenossen, mindestens aber noch die Rückkehr-Sensation des Musikjahres 2013. Für Fans einfach nur ein dicker Grund zu echter Freude über ein unglaubliches Album, intensiv und konzentriert.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BOWIE PACKT MICH IMMER WIEDER!, 29. März 2013
Rezension bezieht sich auf: The Next Day (Deluxe Edition) (Audio CD)
Was war nicht all zu hören und zu lesen? Da wurden Vergleiche gezogen, Verweise hergestellt, Zitate zitiert,...und gar eine Kritik nach einmaligem Kollektiv-Durchhören verfasst (im ROLLING STONE).(Musik ist und bleibt Geschmackssache!)
Schon verrückt! Klar, auch mich lies das nicht kalt- Bowie nach 10 langen Jahren mit einer neuen Scheibe. Der recht traurigen (trotzdem sehr gelungen) Überraschungssingle „Where Are We Now?“ im Januar recht folgte ein sofortiger Hinweis von Bowies Lieblingsprduzenten Visconti: Der Titel sei nicht typisch für das ganze Album. (Er sollte recht behalten). Danach gab es einen wahren Hype in den Medien bis dann endlich „The Next Day“ im Player lag. Der Mann hat riesengroße Verdienste, ganz klar, ich höre seine Musik seit 1972...trotzdem stand ich dem Ganzen sehr kritisch gegenüber: Zu stark noch immer der Eindruck eines (letzten?) fantastischen Konzerts 2003 samt überdurchschnittlicher Platte („Reality“)...und nun eine angeblich allerletzte CD in der Hülle von „Heroes“? - Nach kurzem mußte ich jedoch feststellen: Er hat es wieder einmal geschafft mich zu begeistern. Mit seiner ganz eigenen Mischung aus Song- und Klangstrukturen, Rück- aber auch Vorausblicken erzielt David Bowie diese gewisse „Spannung“, der ich mich nicht entziehen kann, keine Chance.
Und es bleibt erstaunlich viel „hängen“- wie gewohnt bekommt man einige seiner Melodien (manchmal mehr Fragmente) nicht mehr aus dem Kopf. Die Musik dazu klingt mehrmals recht bedrohlich, mal geradeaus rockend oder nur unterstützend und enthält typische Bowie-Elemente wie die „schrägen“ Gitarrensounds(meist Leonard/Slick) oder starke Bässe (G. A.Dorsey/Visconti)-aber auch Humorvolles wie etwa so manche backvocals.
Der Großteil der beteiligten Musiker arbeitet schon viele Jahre mit Bowie zusammen- man kann sich gut vorstellen daß es hier vielleicht doch zu dem einen oder anderen Livegig kommen könnte.
Die Songs von „The Next Day“ würden mit Sicherheit auch auf der Bühne funktionieren, die unaufgeregte Produktion Viscontis ist hierfür sehr hilfreich!
„Here i am-Not Quiet dying-My body left to rot in a hollow tree-It's branches throwing shadows-
on the gallows for me“ raunzt Bowie gleich im ersten Song, dem Titelstück. Kurz und knapp bleiben seine Kompositionen, ohne Ballast. Ganz herrlich „Dirty Boys“ mit einem „dreckigen“ Sax, das der Meister hier selbst nicht spielte. So entsteht nie Langeweile, zu unterschiedlich und raffinert sind die Songs aufgebaut. Besonders stark in meinen Ohren „Valentines's Day“, „I'd Rather Be High“ und „You Feel So Lonely You Could Die“. Letzterer für mich schon jetzt ein absoluter Bowie-Klassiker! Die Deluxe-Ausgabe der CD beinhaltet noch 3 Bonus-tracks, welche auch keinesfalls „abfallen“ und den Gesamteindruck untermauern. Ich bin hin und weg, „The Next Day“ hat meine Erwartungen weit übertroffen, ein richtig starkes Album über die komplette Spieldauer!
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wiederholungstäter, 8. März 2013
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Next Day (Audio CD)
Kürzlich hat man sie noch einmal alle zusammen mit dem Thin White Duke gesehen, die einstigen Weggefährten, wenn auch nur als Schauspieler in der grandiosen Videohommage „Dave“ des belgischen DJ-Duos Radio Soulwax. Freddie Mercury, Lou Reed und Iggy Pop, sie alle garnieren Bowies Lebenswerk als Clip in Überlänge, eine Offenbarung fürwahr, und zwar in zweierlei Hinsicht. Zum einen wird klar, dass Bowie unter den Vieren der Einzige ist und bleibt, der auch heute noch in der Lage ist, einen interessanten und zugleich populären Sound zu kultivieren – Mercury ist leider schon länger nicht mehr im Rennen, Reed grantelt unentwegt und versucht sich lieber an einer verunglückten Neuauflage seiner Metallmaschinenmusik und Herr Osterberg wiederum gefällt sich als vereinsamter Punk mit frankophilem Bildungshintergrund. Bowie also – und dieser hat, so die zweite Einsicht aus dem vertonten Bilderreigen, im Laufe der Jahrzehnte als optisches und musikalisches Chamäleon eine Unzahl von Volten gedreht und so ein derart buntes und reichhaltiges Oevre angesammelt, dass es einem schier den Atem nimmt.

Nun also „The Next Day“, zehn Jahre nach der letzten Platte „Reality“, das dreißigste (!) reguläre Studioalbum, natürlich mit unvergleichlichem Trara durch die Medien getrommelt und als glückseligmachendes Wunder angepriesen. Wirklich? Nun, auch wenn Bowie den Einstieg mit den Worten nimmt „Here I am, not quite dying“, er wird darüber schmunzeln können und beweist schon mit der Wahl des Covers von Jonathan Barnbrook reichlich Humor – der gesichtslose Retroheld mimt den Wiederholungstäter und Einfallslosen, toller Witz! Dabei sind schon die ersten vier, fünf Stücke des Albums so kraftvoll und - jawoll! – bowiesk, als wäre er nur mal auf eine schnelle Fluppe aus dem Zimmer gewesen. Alles da, vom schneidigen Gitarrenfunk der „Dirty Boys“ und den bratzigen Saxsoli ebenda, elegante Popmomente („The Stars...“) und düstere Heavyness plus synthetische Unterkühltheit („Love Is Lost“) – schon da hat der Herr mehr Pfeffer im Arsch als der Rest der früheren Clique und so mancher Jungspund sowieso.

Man muß Bowie fast dankbar sein, dass er diese Brillanz nicht über das komplette Werk halten kann – mit „If You Can See Me“ und „(You Will) Set The World On Fire“ sind durchaus auch mittelmäßige Stücke auf der Platte gelandet, zu indifferent das eine, mit breitbeinigen Rockriffs der 90er mehr verunstaltet als veredelt das andere. Er fängt sie trotzdem auf, kann mit den wehmütigen, schwelgerischen Klängen von „Where Are We Now“, „I’d Rather Be High“ und auch „You Look So Lonely...“ die Herzen wärmen, gibt zum satten Gitarrensound von „Boss Of Me“ den erfahrenen Liebhaber und Tröster oder swingt sich einfach leichtfüßig durch Raum und Zeit („Dancing Out Of Space“). Ganz zum Schluß wird’s dann doch noch bedrohlich, Bowie dimmt für „Heat“ das Licht und irritiert mit kryptischen Zeilen: „The world would end, and night was always falling ... my father ran the prison, I can only love you by hating him more ... and I tell myself, I don't know who I am.“ Frohnaturen klingen anders – Hörer ratlos, Ende offen. Er hat sich wohl noch nicht entschieden und wird mit uns, so bleibt zu hoffen, noch ein paar Takte zu reden haben, in naher Zukunft. mapambulo:blog
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach genial, 4. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Next Day (Deluxe Edition) (Audio CD)
Ich ging die CD mit gemischten Gefühlen an..Bowie war in den siebzigern mein ständiger Begleiter...ich wollte mich einfach nicht einer Enttäuschung aussetzen.
Wollte ihn so in Erinnerung behalten. Aber dann...vorsichtig aufgelegt und jetzt bin ich so was von "hooked". Er ist einfach wie immer, nur reifer und Lebenserfahrung eben. Wie wir alle die wir mit ihm sagen wir mal, gereift, sind.Es stimmt alles, die Texte, die Musiker, die Stimmung. Es ist mein Highlight ...
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück zu den Wurzeln, 8. März 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Next Day (Deluxe Edition) (Audio CD)
In den 70ern war er mein absoluter Held. Wie von einem anderen Stern erschien er mir und ich liebte seine unvergleichliche Musik und Stimme. Das erste Konzert, das ich von ihm sah, war zu Low-Zeiten. Ein weiterer Meilenstein war "Heroes", "dann sind wir Helden für einen Tag". Ich folgte ihm weiter in die 80er ... und irgendwann verlor ich das Interesse an ihm und dem, was er machte. Die alten Sachen fand ich weiter toll, aber was dann kam, zog mich nicht in seinen Bann. Ich hatte ihn abgeschrieben. Scheinbar viel zu früh. Dass er über 10 Jahre untergetaucht war, war mir nicht einmal aufgefallen. Dann hörte ich von einem neuen Album und die erste Single "where are we now", seine Homage an Berlin, war ergreifend. Die sanften und melancholischen Töne hatte ich nicht erwartet. Damit hat er mich zumindest wieder neugierig gemacht. Dann habe ich das Album endlich vorab bei I-Tunes gehört und ich war fasziniert bis überwältigt. Es ist so vielschichtig und brüchig. Nicht glattpolierter Pop-Einheitsbrei. Als hätte er seine Musik der 70er neu erfunden, jedoch in die aktuelle Zeit transferiert und ohne sie einfach zu kopieren. Schön auch die Stücke mit Hit-Potential wie Valentine's Day. Besonders mag ich auch "I'd rather be high"."The Next Day" ist mit Sicherheit einer der Höhepunkte des Jahres! Ich jedenfalls bin begeistert ... und mit jedem Hören wird das Album besser und besser!
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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das haut mich um....., 8. März 2013
Von 
Sven Wischkowski "Jack" (Bad Mergentheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Next Day (Deluxe Edition) (Audio CD)
....in jeder Sekunde, mit jedem Takt, mit jeder Melodie und mit jeder gesungenen Zeile. Jeder Song ist auf diesem Album gelungen, es gibt keinen Füller. Die abwechslungsreichen Interpretationen und Produktionen der einzelnen Songs lassen jegliches
Gefühl aufkommen nur Eines nicht: Langeweile. Ich kann mich wirklich nicht erinnern ein so gutes Album gehört zu haben.
Auch wenn es pathetisch klingen mag: Dagegen verblassen so einige Alben der letzten Zeit von denen man dachte sie wären sehr sehr gut. Nun sind sie das nicht mehr so ganz. Denn gegen The next day hört sich vieles unwichtig an.
Also Mister Bowie, für mich waren sie 10 Jahre weg und ich fühle mich als hätte in diesen Zehn Jahren die Musik pausiert, nun klingt sie wieder. Ich danke und verneige mich vor dem Meister!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassige CD von vorne bis hinten, 24. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: The Next Day (Deluxe Edition) (Audio CD)
David Bowie ist mit dieser CD ein ganz großer Wurf geglückt! Nachdem es eine zeitlang doch recht still um diesen Künstler der Extraklasse geworden war, hatte ich ehrlich gesagt gar nicht mehr damit gerechnet, dass uns der "Meister" noch einmal mit frischem Material verwöhnen würde. Und dann das! Ein rundum gelungene CD, die auch nach mehrmaligem Hören nie langweilig wird. Einfalls- und abwechslungsreiche Musik, die einen vom ersten Ton an gefangen nimmt. So und nicht anders muss gute Mucke sein! Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder ein Bowie!!, 14. Juni 2013
Von 
Michael Prössel (Hannover, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Next Day (Deluxe Edition) (Audio CD)
Diese CD hat es wirklich in sich! Mal schnell und rockig, mal langsam und melancholisch. Jedes Lied ist ein Hit, besonders das erste "Next Day" und "(You will) Set the world on fire. Die Deluxe Version lohnt sich allemal, da auch die Bonuslieder (eines ist instrumental) sehr gut sind. Das Warten hat sich gelohnt!
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The Next Day
The Next Day von David Bowie (Audio CD - 2013)
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