Kundenrezensionen


 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nikons J Serie reift
Ich konnte mir vor einem guten Jahr bereits einen Eindruck von Nikons J Serie mit der J 1 gewinnen und muss sagen, ich war damals nur mäßig begeistert. Die Kamera schien weder Fisch noch Fleisch und konnte sich nicht entscheiden, ob sie jetzt für Gelegenheitsfotografen oder ambitioniertere Hobby Knipser gedacht war. Mittlerweile ist die Serie 2...
Veröffentlicht am 16. April 2013 von V. Förster

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Meine Erwartungen wurden nicht ganz erfüllt.......
........jedenfalls nicht unter dem Aspekt des Preis/Leistungsverhältnisses!
Denn in dem Preissegment bekommt man bereits die ersten DSLR's (D3100/3200 oder D5100) mit respektabler Scherbe.
Und das die kleine J3 da fototechnisch nicht mithalten kann, ist wohl kaum zu bestreiten. Meines Erachtens bewegt sich die J3 qualitätstechnisch kaum über einer...
Veröffentlicht am 5. Juni 2013 von SkyShootZ


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nikons J Serie reift, 16. April 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich konnte mir vor einem guten Jahr bereits einen Eindruck von Nikons J Serie mit der J 1 gewinnen und muss sagen, ich war damals nur mäßig begeistert. Die Kamera schien weder Fisch noch Fleisch und konnte sich nicht entscheiden, ob sie jetzt für Gelegenheitsfotografen oder ambitioniertere Hobby Knipser gedacht war. Mittlerweile ist die Serie 2 Generationen weiter, wie sie sich entwickelt hat, dazu jetzt mehr:

Verarbeitung und Ausstattung:
Bereits die J1 war ein recht stylisches und gut verarbeitetes Produkt. Die J3 in der Farbe weiß sieht hier noch ein bisschen edler aus. Allerdings erkauft man sich die weißte Farbe mit dem Verzicht auf die Magnesium
Elemente am Gehäuse, so dass man nur noch Kunststoff in den Händen hält. Dadurch fühlt die Kamera sich nicht so wertig an, wie der Vertreter in schwarz. Auch wirkt die Kamera vom Schwerpunkt her wesentlich objektivlastiger, bedingt durch das geringe Gewicht des Kunststoffgehäuses. Die Spaltmaße am Gehäuse sind jedoch recht stimmig, so dass die Verarbeitung als gut bezeichnen lässt, wenn auch die schwarze J1 hier die Nase klar vorn hat. Ansonsten hat Nikon nicht sehr viel vom Aussehen her verändert. Im Gegensatz zur J1 sind ein paar Knöpfe verschwunden (Disp, Zoomwippe, F-Taste), so dass sich schon auf den ersten Blick erkennen lässt, dass man als Nutzer den Weg über das Menü nehmen muss, egal, was man konfigurieren möchte. Damit ist die Frage nach der Zielgruppe wenigstens
direkt beantwortet. Das Moduswahlrad ist auf die Gehäuseoberseite gewandert und die gummierte Daumenablage auf der Rückseite ist (leider) verschwunden. Zur Ausstattung der Kamera. Der Sensor der J3 hat immer noch das gleiche
CX-Format, wie der Rest der Nikon 1 Reihe. Allerdings trägt er jetzt 14,2 Millionen Pixel im Gegensatz zu den 10 Millionen der Vorgänger, was für die Erwartungen nicht sonderlich optimistisch stimmt, dazu aber später mehr.
Ansonsten scheint Nikon seine J Reihe nur sehr behutsam abzudaten, die Änderungen im Vergleich zur J1 sind erstaunlich gering. Das Menü wurde verändert, der Bildprozessor scheint noch ein wenig schneller zu sein und
es wurden einige neue Fotografiermodi ergänzt, die gerade für Einsteiger durchaus hilfreich sein können. Der Blitz wurde neu konstruiert, besitzt jedoch immmernoch die realtiv geringe Leitzahl von 5. Einen Blitzschuh für
externe Blitzgeräte gibt es nach wie vor nicht, das Display löst mit 921.000 Pixeln hoch genug auf, um auch Details zu erkennen und das herausragende Merkmal der Kamera, der Hybridautofokus ist natürlich nach wie vor vorhanden.
Alles in Allem kann sich die J3 in punkto Ausstattung und Verarbeitung nur wenig von der J1 abgrenzen. In der Farbe weiß wirkt das Kunststoffgehäuse nicht so wertig wie das Magnesiumgehäuse des schwarzen Vertreters, sieht aber gerade aus der Entfernung stylischer aus.

Handhabung und Bedienung:
Hier ist die J3 besser geworden im Vergleich zur J1 und bewegt sich für Leute, die nur wenige Einstellungen während des Fotografierens vornehmen auf gutem Niveau. Mir gefallen die Menüs recht gut, auch wenn sie sich je nach gewählten Modus doch recht stark unterscheiden, so dass man manchmal auf der Suche nach der ein oder anderen Option verzweifelt, nur um festzustellen, dass sie in dem Modus nicht zur Verfügung steht, ein Ausgrauen der entsprechenden Optionen wäre schöner gewesen. Durch die zusätzlichen Modi fällt die Aufteilung auf zwei verschiedene Menüebenen auch wesentlich stärker ins Augenmerk. So lassen sich die Modi zusätzlich über die F-Taste verändern (der Kreativmodus verbirgt unter anderem die Blenden-, Zeit-, Programmautomatik,...), fraglich, warum nicht gerade diese Modi noch Platz auf dem Moduswahlrad gefunden haben. Die übrigen Parameter finden sich dann im eigentlichen Menü in 6 verschiedenen Kategorien. Das Menü reagiert sehr zügig und sehr gut gelöst ist die Historie, die ein schnelles Rückgängigmachen von Einstellungen erlaubt. Die Bedienung ist in meinen Augen daher ganz gut gelungen und kompromisslos auf Einsteiger getrimmt. Die Kamera will die Automatiken nutzen und nur bei Bedarf in
manuelle Einstellungen entführt werden. Von Seiten der Handhabung muss man sagen, dass die Kamera nur
durchschnittlich gut in der Hand liegt. Mir persönlich fehlt die gummierte Daumenauflage bei der J3 im Vergleich zur J1 und die objektivlastigkeit beim weißen Kunststoffgehäuse, dass die Kamera sich bei mir bei einhändiger
Bedienung nicht sonderlich sicher anfühlte. Eine zweite Hand ist Pflicht, auch wenn man nicht zoomen will.
Sehr gelungen ist die Livezeitlupe, bei der man nach dem Andrücken des Auslöser das Motiv in Zeitlupe auf dem Display verfolgen kann, um dann im "richtigen" Moment auszulösen. Die erleichtert nicht nur Einsteigern die
ein oder andere gute Aufnahme, bei der man den perfekten Moment aussuchen kann. Eine gelungene Neuerung bei der J3.
Die Blitztaste, die an die Seite des Gehäuses gewandert ist, ist bei der ansonsten recht guten Bedienbarkeit eine Ausnahme, da sie ungünstig platziert ist und teilweise vom Halteriemen überdeckt wird, wenn er angebracht ist.
Das Display der Kamera ist höher aufgelöst als noch bei der J1 und eignet sich nun auch wesentlich besser zur Schärfekontrolle aufgenommener Fotos, dies war in Anbetracht der Preisklasse der Kamera eine wirklich notwendige Änderung.

Bildqualität & Performance:
Der relative kleine Sensor im Vergleich zu anderen Systemkameras konnte bei der J1 vor allem wegen seiner relativ geringen Auflösung von 10 Megapixeln überzeugen, auch wenn das Rauschverhalten bei höheren ISO Werten deutlich schlechter als bei Kameras mit APS-C Sensor ausfiel. Bei der J3 hat Nikon die Megapixel Zahl nun auf 14 erhöht. Dies ermöglicht eine etwas höhere Detailtiefe bei geringen ISO Zahlen und guten Lichtverhältnissen, fällt jedoch bei Standard Abzügen nicht sichtbar auf. Erst beim Einzoomen des Bildes am PC sieht man diese Verbesserung. Das Rauschveralten erweist sich wie beim Vorgänger bis ISO 800 als gut, bei ISO 1600 merkt man den Eingriff der Rauschunterdrückung stärker als bei Modellen mit größerem Sensor. Die Fotos eigenen sich aber durchaus noch für normale Abzüge, so dass man getrost die ISO Automatik 160-1600 der Kamera nutzen kann. Das Objektiv zeigt nur die üblichen geringen Verzeichnungen an beiden Enden des Zoombereichs und zeigt eine durchaus gute Abbildungsleitung.
Besonderes Merkmal der Kamera ist nach wie vor der schnelle Autofokus. Die Kamera verfügt über einen Phasen- und Kontrastautofokus. Der Phasenautofokus erlaubt wirklich schnelle Fokussierung bei guten Lichtverhältnissen, während der Kontrastautofokus bei schlechteren Lichtverhältnissen zum Einsatz kommt. Hier fokussiert die Kamera entsprechend langsamer, jedoch die ist Fokusleistung bei guten Lichtverhältnissen wirklich sensationell, gerade in Anbetracht der Kameraklasse. Der Verschluss der Kamera arbeitet ebenfalls sehr schnell, so dass die Kamera in der Lage ist, Bilder mit 60 fps bei voller Auflösung aufzunehmen, allerdings ist nach 20 Bildern im RAW Format aufgrund des Pufferspeichers Schluss. Auch ist der Fokus während der Serienbildaufnahme in dieser Geschwindigkeit fix, dies ändert sich er bei einer Geschwindigkeit von 10 fps. Die Videoaufnahme ist mit 1080p Aufnahmen bei 30 fps mittlerweile ein Standard Feature. Die Kamera produziert ordentliche Videos ohne sichtbares Shutterlag o.ä. Nur das Mikrofon kann nicht ganz überzeugen. Windgeräusche sind deutlich hörbar und eine Anschlussmöglichkeit für ein externes Mikrofon fehlt genauso wie ein Blitzschuh für externe Blitzgeräte. Der interne Blitz fährt weit genug aus dem Gehäuse raus und auch ein Stück nach vorne, so dass das Standardobjektiv den Blitz nicht verdeckt. Allerdings hat er nur eine Leitzahl von 5 und ist damit nicht sonderlich stark.

Fazit:
Die Nikon J3 ist eine ordentliche Systemkamera, deren Zielgruppe definitiv Einsteiger und Automatikfotographierer sein dürften. Gerade der schnelle Autofokus ist ein Alleinstellungsmerkmal der Kamera, allerdings ist der Sensor bei Nikons J Reihe kleiner als der vergleichbarer Systemkameras. Dadurch leidet die Bildqualität gerade bei schlechten Lichtverhältnissen etwas, ohne dass man die Bildqualität der Kamera als schlecht bezeichnen darf. Sie produziert gerade für normale Abzüge sehr gute Fotos und bietet aufgrund der kompakten Abmessungen und des Designs durchaus einen Hinguckfaktor. Beim weißen Modell erkauft man sich jedoch das Design mit einem Verzicht auf das Magnesium Gehäuse und muss mit Kunststoff Vorlieb nehmen, was die Wertigkeit ein wenig reduziert.
Aufgrund der nur marginalen Verbesserungen und des stark gesunkenen Preises der Vorgänger sollte man bei einer Kaufentscheidung auch diese noch in Betracht ziehen, da diese mittlerweile zum Schnäppchen geworden sind (besonders die J1). Ansonsten finden sich bei der Konkurrenz viele Modelle mit größeren Sensoren und damit auch etwas besserer Bildqualität (Bsp. Sonys NEX Serie, Samsungs NX Serie), aber auch größeren Abmessungen. Außerdem sollte man bedenken, dass Käufer, die viele Einstellungen der Bildparameter vornehmen wollen, bei dieser Kamera falsch beraten sind, für alle anderen dürfte die J3 (oder die Vorgänger) durchaus in die Auswahl aufgenommen werden, zumal die J3 einige (wenige) interessante neue Features bietet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


40 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nikon 1 J3 Sie funktioniert entsprechend meiner Erwartungen, 6. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die Nikon 1 J3 als Zweitkamera zu meiner D300S gekauft, habe mir die Rezensionen zu den Vorgängermodellen angeschaut, habe gewusst, was mich erwartet bezüglich Bildqualität und Bedienung.
Das Resultat in Stichpunkten:
Die Bedienung ist nach kurzem Einlesen einfach nur einfach.
Die Bildqualität ist nicht brilliant(nur sehr gut!!!), aber deutlich besser bei als meiner bisherigen P7100.
Das Blitzgerät funktioniert entsprechend seiner Leitzahl. Das habe ich erwartet und bin zufrieden.
Die Kamera ist leicht, platzsparend und optisch ansprechend.
Die Menüführung ist für einen erfahrenen Spiegelreflexbesitzer sich logisch erklärend, nur für die Iso-Einstellung habe ich die Anleitung benutzt.
Mein Fazit: Ich bin mit der Kamera sehr zufrieden.
Ich habe mir jetzt zuzüglich die Festbrennweite 18,5 mit der Lichtstärke 1,8 gegönnt. Mit diesem Objektiv macht die Kamera wirklich hervorragende Bilder. Hoffentlich erweitert Nikon das festbrennweitenangebot auch im Telebereich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Meine Erwartungen wurden nicht ganz erfüllt......., 5. Juni 2013
Von 
SkyShootZ - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
........jedenfalls nicht unter dem Aspekt des Preis/Leistungsverhältnisses!
Denn in dem Preissegment bekommt man bereits die ersten DSLR's (D3100/3200 oder D5100) mit respektabler Scherbe.
Und das die kleine J3 da fototechnisch nicht mithalten kann, ist wohl kaum zu bestreiten. Meines Erachtens bewegt sich die J3 qualitätstechnisch kaum über einer normalen Kompakten.
Ich kann bei den Umständen entsprechend optimalen Einstellungen fototechnisch keinen Unterschied zu meiner P330 erkennen. Besser gesagt ist dieser mitnichten so groß, dass sich der finanzielle Aufschlag im Vergleich zum Anschaffungspreis einer P330 irgendwie rechtfertigen ließe.

Die Nikon ist meine erste Systemkamera. Normalerweise nutze ich sonst eine DSLR bzw. für den schnellen Schnappschuss wie erwähnt die P330.
Überzeugt hat mich die Nikon nicht bzw. hätte ich doch ein wenig mehr erwartet. Da ich kein Vergleichsmodell im Bereich der Systemkameras habe, werte ich lediglich unter Beachtung des Preis/Leistungsverhältnisses, meinen Erwartungen und dem Vergleich mit meiner DSLR und der Hosentaschenknipse.

Da bleibt das nüchterne Fazit, dass sie mehr in Richtung Hosentaschenknipse tendiert anstatt zur Spiegelreflex, was die Fotoqualität angeht.
Daher von mir nur neutrale 3 Sterne!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


33 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Maßanzug zwischen den Stühlen, 17. Februar 2013
Von 
Jupiter III - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Im Kit enthalten sind neben dem Kameragehäuse selbst, das Nikkor 10-30mm Zoomobjektiv, passender Objektivdeckel, Akku mit separatem Ladegerät, Kompakthandbuch auf Deutsch, NX2-RAW-Viewer Software und ein Umhängegurt. Für den Betrieb muss man also noch eine SD-Karte und ggf. eine Schutzhülle dazukaufen.

In Weiß wirkt sie sehr stylish und hat mit angeflanschtem Kitobjektiv ungefähr Größe und Gewicht einer Kompaktkamera im Superzoombereich. Damit ist sie deutlich kleiner als eine Spiegelreflex, in einer Jackentasche aber nur mit modischen Kollateralschäden tragbar.
Die Verarbeitung scheint ordentlich, richtig hochwertig wirkt sie in ihrem Plastikkleid aber nicht. Viele potentielle Staubeinfalltore in Form von Spalten und das eher wacklige Hauptrad an der Rückseite lassen erste Fragen aufkommen, wie es mit der Zuverlässigkeit aussehen wird. Sand und Regen sind jedenfalls mehr zu vermeiden als bei anderen Kameras.

Das Tastenlayout ist recht klassisch. Oben ein Wahlrad für die Betriebsmodi, Haupt- und Quickfilmauslöser. Am linken Rand USB-, HDMI-Anschluss und Blitzauswurf, hinten neben dem Display Playback-, Menü- und Löschtaste, sowie ein Multifunktionsrad.
Während das Menü zur Einstellung der Grundfunktionen und Betriebsmodi recht selbsterklärend sind, ebenso wie die Grundfunktionen während des Fotografierens (Selbstauslöser, Belichtungs-, Blitzsteuerung), wird es im halbautomatischen Creativmodus eher ein Suchspiel, wenn man manuelle Einstellungen vornehmen will.

Die Einstellung, einen manuellen Fokussierpunkt zu wählen sucht man allerdings vergeblich. Man kann nur verschiedene Messverfahren wählen oder komplett manuell. Bei letzterem bekommt man eine Ausschnittsvergrößerung zur Unterstützung der Fokussierung über das Rad an der Rückseite.
Darüber hinaus gibt es noch Effekt- und Spezialprogramme wie Panorama, Nachtmodus und Bewegungsunschärfe. Panorama- und die Unschärfe bringen gute Ergebnisse, bei der Nachtaufnahme war kein großer Unterschied auszumachen. Bei Laternenbeleuchtung nachts in Kombination mit Schnee scheint die Kamera ohnehin völlig überfordert zu sein. Nachteil dieser Programme ist, dass man nach Drücken des Auslösers mehrere Sekunden warten muss, bis ein Bild verarbeitet und gespeichert wird.

Abbildungsleistung. Die Jpgs out of the box sehen zwar bei 100% leicht verrauscht aus, die Detailwiedergabe an sich ist dagegen recht gut und auch die Artefakte halten sich auch bei hohen ISO-Werten zurück. Dies bringt leider nicht viel, da das lichtschwache Kit-Objektiv dafür sorgt, dass ein höherer ISO-Wert gewählt werden muss und den Vorteil wieder zunichtemacht. Bei einem direkten Belichtungsvergleich mit identischer Brennweite mit der Leica D-Lux 5, benötigte die J3 bei 1/80s ISO 1600, wogegen der D-Lux bei 1/80s ISO 400 reichte.
Mit einem Kleinbildbereich von 27-81mm ist das Kit-Objektiv schon nicht Best in Class, leidet als Alltagszoom vor allem aber an dem Blendenbereich 3,5-5,6.

Vergrößerungen im Anzeigemodus sind auch nicht besonders elegant gelöst. Möchte man in ein Bild zoomen, muss man zuvor jedes Mal auf den Button im Steuerrad drücken, um das Steuerrad dann als Zoom verwenden zu können.

Was soll man zusammenfassend sagen?
Die Kamera an sich wäre nicht schlecht, würde nicht immer wieder der ein oder andere Mangel einen Strich durch die Rechnung machen und einem das Fotografieren verleiden. Es beschleicht einem das Gefühl, dass dies zumindest teilweise von Nikon Absicht ist, um sich nicht selbst zu sehr Konkurrenz zu machen. So ist die J3 von Funktion, Qualität, Ergebnis digitalen Spiegelreflexkameras deutlich unterlegen und kann sich von ambitionierten Kompaktkameras nicht genug absetzen, um eine klare Kaufempfehlung zu bekommen.

Fazit. Ziemlich klare 3 Punkte, die über Firmwareverbesserungen aber noch Potenzial für mehr haben.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wenn es die J3 sein soll, bietet sich an, das wenig teurere Kit mit 2 Objektiven nehmen, das mit den zusätzlichen 30-110mm den Einsatzbereich deutlich erhöht.
Nikon 1 J3 Systemkamera (14 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD) Double Zoom Kit inkl. 1 Nikkor 10-30 mm und 30-110 mm Objektiv weiß

Da die J3 Systemkamera keinen Spiegel hat und so der Sensor bei Objektivwechsel noch stärker staubgefährdet würde ich persönlich eine Kombination nehmen, die einen Objektivwechsel unnötig macht. Das Nikon 1 Nikkor-Objektiv VR 10-100mm (Kleinbild 27-270mm) ist für sich genommen größer, schwerer, was sich relativiert, wenn man dafür kein zweites Objektiv mitschleppen muss. Die 4er Blende wird durch die größere Glas (55mm statt 40,5mm Filtergewinde) mehr als ausgeglichen.
Bei Nikon hat das Kit aus J3 und 10-100mm Objektiv die Artikelnummer VVA181K006.
Leider konnte ich hier nur separate Angebote für die J3 und das wahre Alltagsobjektiv finden:
Nikon 1 Nikkor-Objektiv VR 10-100mm 1:4-5,6 PD-Zoom weiß
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast so wie eine Spiegelreflex, 12. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die Nikon 1 J3 gekauft, weil ich meinen riesigen Koffer loswerden wollte. Meine komplette Ausrüstung für einen Urlaub beschränkt sich in einer handlichen Gürteltasche auf etwa 1 kg. Ich habe mir die Rezensionen zu den Vorgängermodellen angeschaut, und daher gewusst, was mich bezüglich Bildqualität und Bedienung erwartet.
Meine Erfahrungen in Kurzform:
Die Bedienung ist durch eine tolle Bedienerführung und nach ein wenig Übung einfach.
Die Bildqualität ist nur brilliant, und deutlich besser bei als meiner alten Spiegelreflex.Das Blitzgerät funktioniert entsprechend seiner Leitzahl. Die Kamera ist leicht, platzsparend und optisch ansprechend.
Ich bin mit der Kamera sehr zufrieden und habe wieder viel Freude an meinem Hobby.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes Preis-Leistungsverhältnis, 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die Kamera vor allem aufgrund der Schnelligkeit angeschafft, weil ich besonders gerne Szenen aus dem Sportbereich sowie Schnappschüsse von Tieren aufnehme. Genau für diesen Anwendungsbereich ist die Kamera hervorragend geeignet, weil sie wirklich extrem schnell fokussiert und auslöst und daneben noch jede Menge anderer Möglichkeiten besitzt. Besonders häufig nutze ich die Serienbildfunktion, bei der man quasi ein Daumenkino erzeugen kann und mit Sicherheit dann am Ende auch "den Schuss" im Kasten hat. Daneben ist die Kamera sehr leicht und sofern nicht gerade ein Teleobjektiv aufgesetzt ist kaum größer als eine Kompaktkamera. Super sind auch die vielen Möglichkeiten, Automatikprogramme zu nutzen oder Einstellungen per Hand vorzunehmen. Für mich ist diese Kamera ein Kompromiss aus guter Leistung zu einem vernünftigen Preis. Einen Stern Abzug gibt es dafür, dass Nikon keinen Fernauslöser für diese Kamera vorgesehen hat. Dieser ist für Tieraufnahmen und Langzeitbelichtungen für mich unverzichtbar!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Schöne Kompromissalternative zur SLR, 12. Februar 2013
Von 
St. S. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Systemkameras stehen in den letzten Jahren für kleine, leichte, einfach zu bedienende und von der Menüführung verständliche Kameras.

Dazu später mehr.

Mein erster Eindruck beim Öffnen der Verpackung war, dass ich überrascht war, wie klein die Kamera doch ist. Das weiße Gehäuse wirkt wirklich sehr edel. Das ebenfalls weiße „Sicherungsband“ wird sicherlich nicht lange „weiß“ bleiben.
Doch dann fiel mir auf, dass neben der Kamera natürlich auch das Objektiv vorhanden ist. Zusammengesteckt, dann halt doch nicht so klein wie beim ersten Eindruck. :(

Beim ersten Ausprobieren der Kamera wählte ich den Automatikmodus. Das Ergebnis waren, wen wundert‘s, sehr gute Fotos. Für Schnappschüsse ist der Modus sehr gut geeignet. Da erkennt man auf jeden Fall einen deutlichen Unterschied zu den normalen Kompaktkameras.

Aber die hier rezensierte Kamera ist etwas besonderes und für „Urlaubsschnappschüsse“ deutlich unterfordert. Wenn man auch bei anderen Kameras nicht über den Automatikmodus hinauskommt, reizt man den (durchaus teuer bezahlten) Nutzen dieser Kamera kaum aus.

Dementsprechend verwende ich auch den "Kreativ"-Modus. Diese Bezeichnung ist schon irreführend. Hier kann man selber ein paar Einstellungen vornehmen, so dass der Kamera nicht das Endergebnis vollends überlassen wird. Man hat Kontrolle über die Kamera und wird vom Ergebnis nicht so überrascht. Ich hoffe, dass die Mehrzahl der Käufer diesen Modus testen und verstehen, denn nur hierdurch schafft man es mit den eigenen Fotos auf das nächste Level und die besondere Technik der Kamera kann ausgereizt werden.

Die Fotos im „Creative“ Modus sind dementsprechend sehr gut und eindrucksvoll. Die Einstellungen sind mit den Möglichkeiten einer soliden Spiegelreflexkamera vergleichbar, ebenso wie die Bildergebnisse.
Generell ist es beim Photographieren hilfreich, wenn man mit „Blende“ und „Belichtungsdauer“ umzugehen weiß.

Fotos mit Blitz sind wie bei allen integrierten Blitzen für den ambitionierten Anwender eher mau. Ich wüsste kein Foto, welches mit integriertem Blitz so gut geworden ist, dass ich es an die Wand hängen würde.
Deswegen finde ich es auch sehr schade, dass man nur den integrierten Blitz nutzen kann. Spielereien, wie z. B. nach hinten oder zur Seite blitzen, sind einfach nicht möglich und schränken im ambitionierten Gebrauch leider ein. Für Urlaubsfotos und Schnappschüsse also vergleichbar bescheiden wie mit Kompaktkameras.

Ein weiterer Kritikpunkt ist das mitgelieferte Objektiv. 10-30mm ist eine geringere Brennweite als bei vielen Kompaktkameras, so dass ein weiteres Objektiv eigentlich „Pflicht“ ist, und dann ist man bei einem sehr stolzen Gesamtpreis. Dann kann man sich auch gleich eine solide Spiegelreflexkamera kaufen.

Aber es gibt auch Vorteile:
Größe ist relativ, für die Hosentasche ist die Systemkamera definitiv zu groß, also ist eine extra Kameratasche Pflicht. Andererseits ist es auch nicht so ein Klotz wie eine Spiegelreflex. Der Kreativmodus ist mit seinen Einstellungsmöglichkeiten auch für den ambitionierten Anwender eine echte Alternative. Die Menüführung ist angenehm. Das Design schick und elegant.

Fazit:
Eine sehr gute Kamera mit sehr guten Ergebnissen. Hiermit machen Sie nichts falsch. Wenn Sie bislang nur Kompaktkameras hatten, werden Sie von den Bildern begeistert sein. Aber nur dann, wenn man den Auto-Modus verlässt und die Kamera mit ihren Möglichkeiten kennen und dann auch schätzen lernt.

Zusammenfassend kann man wirklich ambitionierten Anwendern nur raten eine solide Einsteiger-Spiegelreflexkamera wie die Canon EOS 1100D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, HD-Ready, Live-View) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II zu nehmen und einen Fotokurs zu belegen. Dann klappts auch mit den besseren Photos.

3 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen zwischen Spiegelreflex und Digital, 5. April 2013
Von 
Mephista - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Diese Systemkamera von Nikon gefällt mir sehr gut.
Sie ist klein, sieht wirklich schick aus in weiß und liegt toll in der Hand.

Das ist zumindest der erste Eindruck.

Die Bedienung der Kamera ist sehr einfach. Mir gefällt ausgesprochen gut, dass sie übersichtliche Funktionen hat.
Nicht wie viele Digitalkameras, die so voller Optionen und kleiner Symbole sind, dass ich keinen Spaß am Fotografieren habe weil ich nicht 10 Minuten Zeit habe um ein ganz normales Foto zu schießen. Und nein, ich lerne keine Bedienungsanleitung auswendig. Bis man sich wirklich auskennt und einfach drauf los knipsen kann, könnte man auch ein Diplom darüber verfassen wie die Kamera bedient wird.

Bei der Nikon ist das strukturiert und einfach. Es macht Spaß!

Ich teste also die einzelnen Funktionen, kinderleicht und übersichtlich. Die Funktionen sind sinnvoll, es macht Spaß mit dieser Kamera zu "spielen".
Das Ergebnis lässt sich sehen: die Bilder sind scharf, die Farbe passt. Ich bin begeistert!!! Punktum - was soll ich darüber nun einen Roman schreiben, in dem ich jede einzelne Funktion zerstückele und beschreibe - das haben andere vor mir schon zur Genüge getan.

Was wohl viele hier kritisieren ist die Tatsache, dass die Kamera nicht an die Qualität einer Spiegelreflexkamera heranreicht. Nun, sie ist ja auch keine. Da ich nie eine Spiegelreflex mein Eigen nennen durfte, habe ich hier leider keine Vergleichsmöglichkeit.
Vielleicht ist es tatsächlich so - wer einmal Spiegelreflex hatte, wird sich nie mit weniger zufrieden geben. Wer aber Digital gewohnt ist, der wird begeistert sein.

Meiner Meinung nach ist nach oben noch Luft und so gebe ich 4,5 Sterne für eine schöne, praktische und sehr gut funktionierende Systemkamera.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für mich (Amateur) eine perfekte Ergänzung zur Nikon DSLR, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Erster Eindruck, endlich ein der Kompaktkamera deutlich überlegenes, transportables Teil mit sehr guter Bild-Qualität für meine Bedürfnisse.

+ Punkte
1. Wenn man die Funktionen der DSLR kennt sind viele ähnlich.
2. Die Aufnahmen Indoor bei Tageslich sind durchaus vergleichbar
3. Testreihen mit Stativ / gleichem Licht / Belichtung / Motiv usw. sehr gut vergleichbar
4. Einige sehr nützliche Hilfen sind z.B.: Panorama, Belichtung, Gegenlicht usw. Alles funktionieren sehr ordentlich
5. Haupteinsatzzweck wird der "Hüftschuss" bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, kurze Entfernungen.
6. Sämtliche Geräusche lassen sich abstellen, so dass sie im Theater, Oper usw. ebenfalls zum Einsatz kommen kann.
6. Viele Funktionen und wenn man weiß wie teilweise schnelle einzustellen als bei der Spiegel.
- Punkte
1. Batterie- und SD-Deckel sind mit einem kleinen Riegel verschlossen, fühlt sich nicht sehr haltbar an, ich hoffe dass es hält.
2. Trageriemen ist sehr spärlich
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel versprochen, wenig gehalten., 28. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe voller Erwartung diese Kamera gekauft und war wirklich gespannt auf die versprochenen Qualitäten der Kamera, wurde aber herb enttäuscht.

Gehäuse und Verarbeitung:
Hier gibt es nichts wirklich zu meckern. Das Gehäuse is solide gebaut und die Verarbeitung ist wirklich gut. Das Wechseln des Objektivs geht schnell und einfach, die Knöpfe an der Kamera fühlen sich gut an und sind leicht bedienbar. Einzig der ausfahrbare Blitz oben erscheint von der Gesamtkonstruktion viel zu empfindlich.

Bildqualität bei idealen Bedingungen:
Wenn das Licht stimmt macht diese Kamera wunderschöne Bilder..... allerdings war das bei der günstigen P520 auch der Fall und bei meiner S3000 auch. Klar, die BIlder werden im RAW Format (wenn man es denn wünscht) gemacht und man hat hier sehr viele Möglichkeiten der Bearbeitung, aber das rechtfertigt den saftigen Preis nicht wirklich.
Geschwindigkeit: Unter den oben genannten idealen Bedingungen ist diese Kamera extrem schnell, man kann hier wirklich drauf los knipsen und fängt Bewegungen sehr gut ein. Allerdings ist die Kamera an meinem HTC auch nicht wesentlich langsamer. Die Möglichkeit der Zeitlupenaufnahme ist auch sehr interessant obwohl hier die Bildqualität wirklich miserabel ist.

Bildqualität bei nicht so idealen Bedingungen:
Ich hatte mir für die Kamera extra noch ein lichtstarkes Objektiv bestellt um Aufnahmen in schlecht beleuchteten Räumen und bei Dämmerung etc machen zu können wofür diese Kamera unter anderem angepriesen worden ist. Leider liefert die Kamera hier wirklich nur absoluten Schrott an Bildern. Auf dem Display sehen die Bilder noch wundervoll aus, holt man sie sich aber in den Computer und schaut auf das Detail, dann wird einem schnell klar, dass trotz Active D-Lighting und Brigtness Control und RAW Bearbeitungsmöglichkeiten so gut wie nichts mit den Aufnahmen anzufangen ist. Das Bildrauschen ist so stark und die Details sind so verwaschen, dass man mit den Aufnahmen wirklich absolut nichts anfangen kann. Bewegte Bilder einigermaßen scharf zu bekommen ist absolut unmöglich. Mein persönlicher Moment der absoluten Enttäuschung war, dass ich ca. 80% der Bilder von einem Konzert meiner Lieblingsband wegschmeißen konnte, weil diese einfach nicht zu gebrauchen waren.

Das Objektiv:
Das mitgelieferte Objektiv ist mehr als ausreichend für den täglichen Gebrauch. Das 10mm Objektiv war gut für Gruppenaufnahmen und hat ein wirklich schönes Bokeh. Allerdings bin ich mir nicht sicher ob sich die Investition von 200 Euro hier lohnt.

Gesamtfazit:
Wer schnelle Aufnahmen im freien und bei perfektem Sonnenschein machen will, der ist mit dieser Kamera gut aufgehoben. Alles andere ist nicht wirklich brauchbar. Die Menuführung ist teils umständlich gestaltet, so dass man erst mal Zeit braucht um diese schnellen Aufnahmen machen zu können. Der Kreativmodus ist ganz nett gemacht, aber auch nicht wirklich der Kracher. Das Online Tutorial auf der Nikon Website muss noch lobend erwähnt werden, weil die Funktionen der Kamera hier wirklich gut erklärt werden. Aber ansonsten gebe ich keine Kaufempfehlung, weil man hier für viel Geld doch recht wenig bekommt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen