Kundenrezensionen


21 Rezensionen
5 Sterne:
 (7)
4 Sterne:
 (8)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Einstiegs-Camcorder mit guter Bildqualität
Camcorder sollen es ermöglichen, schnell mal eine schöne Situation einzufangen, ohne dass man gleich eine Ausbildung zum Filmemacher machen muss. Wichtig dabei ist natürlich die Bildqualität, die Schnelligkeit und auch der Bildstabilisator. Mittlerweile gibt es ja auch viele Kompakt-Fotokameras, Handys und Tablett-PC, die Videoaufnahmen machen...
Vor 14 Monaten von bill veröffentlicht

versus
22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Etwas irreführend...
Ich lasse mich eigenlich selten zu Rezensionen hinreißen, aber hier bin ich von Canons Marketingstrategie doch etwas verärgert, so dass ich über das Gerät ein paar Worte verlieren möchte.

Das Gerät erfüllt zugegebenermaßen die Erwartungen an Aufnahmequalität durchaus. Technisch gesehen ist das Produkt einwandfrei,...
Vor 10 Monaten von MaSt veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Etwas irreführend..., 5. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich lasse mich eigenlich selten zu Rezensionen hinreißen, aber hier bin ich von Canons Marketingstrategie doch etwas verärgert, so dass ich über das Gerät ein paar Worte verlieren möchte.

Das Gerät erfüllt zugegebenermaßen die Erwartungen an Aufnahmequalität durchaus. Technisch gesehen ist das Produkt einwandfrei, bietet vielleicht sogar zu viel Schnickschnack an Einstellungsmöglichkeiten.

Was mich extrem nervt, sind die WLAN-Funktionen, die in der Beschreibung so hoch gepriesen werden, genau wie die Tablet- und Smartphone-Zugriffsvarianten.

1. Die App CameraAccess (die von Canon erwähnt wird) finde ich im PlayStore nicht. Ich dachte schon, ich sei zu blöd, sie zu finden, bis ich nicht mit dem Telefon, sondern mal mit dem Browser am PC danach gesucht habe. Und siehe da: Die App ist sehr wohl verfügbar (mit zwei Sternen wohlgemerkt). Allerdings sie ist mit keinem meiner Android-Geräte kompatibel. Das ist etwas armselig, Canon. Immerhin liegt hier ein Nexus 7, ein Nexus 10 und ein Galaxy Nexus herum. Hier ist also schonmal "tote Hose". Bitte nachbessern!

2. Besonders gefreut habe ich mich auf die drahtlosen Übertragungsfunktionen über Wifi. Auch hier läuft die Marketingmaschinerie zu Höchstform auf: Natürlich hat die Kamera Wifi, nur dummerweise verbindet sie sich nicht mit dem vorhandenen WLAN, nein, wenn ich darauf zugreifen will, muss ich mit in das Kamera-eigene WLAN (die Legria ist der Access-Point!!) einbuchen. Und weil kein Gerät zwei WLAN-Verbindungen aufbauen kann, ist damit mein Tablet "tot".
Im Film-betrachten-Modus kann man die Kamera zwar sehr wohl mit einem vorhandenen WLAN verbinden, aber dann eben "nur" zum Schauen von Filmen, die schon gemacht sind.

Schade eigentlich, wäre es doch nur ein kleiner Schritt gewesen, einfach die Kamera ins heimische WLAN einzubinden, und dann alles nutzen zu können. Inklusive Livestream auf ein Tablet oder Smartphone.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Einstiegs-Camcorder mit guter Bildqualität, 23. Mai 2013
Von 
bill - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Camcorder sollen es ermöglichen, schnell mal eine schöne Situation einzufangen, ohne dass man gleich eine Ausbildung zum Filmemacher machen muss. Wichtig dabei ist natürlich die Bildqualität, die Schnelligkeit und auch der Bildstabilisator. Mittlerweile gibt es ja auch viele Kompakt-Fotokameras, Handys und Tablett-PC, die Videoaufnahmen machen können. Allerdings empfinde ich die Qualität eines richtigen Camcorders immer noch als weit besser, weshalb sich die Investition auf jeden Fall lohnt. Hier nun meine Beurteilung zum Canon Camcorder.

Aus optischer Sicht gibt es an der Bildqualität nichts auszusetzen. Stimmen der Weißabgleich, Fokus und Helligkeit bekommt man scharfe Aufnahmen mit ausgezeichneter Farbwiedergabe. Natürlich gibt es auch Kerzenscheineinstellungen für Extremsituationen. Hier erfindet der Camcorder dann Licht dazu, was zum Rauschen führt, bei anderen Camcordern aber auch nicht anders ist. Hier erkennt der Filmer sehr schnell, wann zusätzliches Licht erforderlich ist und kann dementsprechend handeln. Aus technischer Sicht sollte man natürlich die beste AVCHD Qualitätseinstellung wählen, also MXP, wobei die Aufnahmedauer auf den internen 8GB Speicher etwa 40 Minuten beträgt.
Achtung: Im Auslieferungszustand ist der Camcorder auf eine sehr schlechte Bildqualität eingestellt. Dieses im Menü unbedingt auf MXP umstellen.

Was mir gut gefallen hat:
- Fokus und die Helligkeit können auf dem Punkt eingestellt werden, auf den man den Touchscreen mit den Fingern berührt. Auch eine +/- Einstellung ist per Pfeiltasten möglich. Schön finde ich, dass man beides auch festsetzen kann, ohne dass die Kamera nachregelt.
- Der Bildstabilisator arbeitet aus meiner Sicht sehr gut. Natürlich nimmt die Qualität im Telebereich deutlich ab, aber das ist bei allen Camcordern in der Preisklasse so.
- Erstaunlich ist die Mikrofoneinstellung. Mit einem aussteuerbaren Pegel läßt sich die Lautstärke der Aufnahme anpassen. Dieses ist bei Hochzeiten oder Konzertmitschnitten wichtig um ein Übersteuern zu verhindern. Die Pegelkontrolle kann so eingestellt werden, dass sie immer auf dem Monitor angezeigt wird. Eine wirklich tolle Funktion. Unterstützend kommt dazu, dass man an das Gehäuse einen Kopfhörer anschließen kann. Ein externes Mikrofon kann leider nicht angeschlossen werden, wobei das integrierte aber auch sehr gute Ergebnisse in Stereo liefert.
- 3 Sekunden Vorlaufzeit. Manchmal reagiert man nicht schnell genug, hat aber den Camcorder schon auf die Aufnahmestelle ausgerichtet. Hier gibt es die Möglichkeit den Pre-Rec einzuschalten. Dabei werden dann 3 Sekunden, bevor der Aufnahmeknopf betätigt wird zu der Aufnahme hinzugefügt.
- Die Aufnahmen können direkt auf eine angeschlossene Festplatte übertragen werden. Ein PC ist dafür nicht erforderlich.
- Im Weitwinkelbereich kann mit einem Abstand von 1 cm schon ein Objekt fokusiert werden. Dadurch ergeben sich schon erstaunliche Makroaufnahmen.
- Verzierung. Auf dem Touchscreen kann mit dem Finger ein Bild gemalt werden, das dann zusätzlich mit der Aufnahme kombiniert wird. So kann man um seine liebste Person ein Herz malen oder ein Fragezeichen an eine Katze, die auf ihr Futter wartet. Mit dieser Funktion kann man aber auch das Datum im Bild erscheinen lassen oder animierte Sterne, Luftblasen und Notenschlüssel in die Aufnahme integrieren. Sehr witzig, vor allem für Kinder.
- Die Wi-Fi-Funktion. Mit Fernsehern der neuesten Generation kann die Wiedergabe einer Aufnahme von der Canon sogar schon ohne Kabel erfolgen. Eine Umfangreiche Gebrauchsanweisung der Wi-Fi-Funktion ist im Lieferumfang in deutscher Sprache dabei. Videos können auch direkt bei Youtube oder Facebook hochgeladen werden. Mit dem entsprechenden kostenlosen App kann man den Camcorder sogar mit seinem Handy Steuern und eine Videovorschau auf dem Handymonitor sehen.
- Zum Glück hat Canon dem Camcorder einen größeren Akku spendiert. Bei der kleineren Modellreihe (R36) ist der schon sehr klein ausgefallen. Bei der R46 hält er etwa 110 Minuten. Was ich auch wirklich getestet habe und so stimmt.
- Im Lieferumfang befindet sich ein HDMI Kabel. Sehr lobenswert.
- Aufnahmen können auch als MP4 erfolgen. Dieses weißt zwar eine etwas schlechtere Bildqualität auf, ist aber durch die kleinen Datenmengen gut für die Weitergabe geeignet und läßt sich auch an nicht so schnellen Rechnern gut abspielen und bearbeiten.
- Zusätzlich zu dem internen Speicher kann der Camcorder auch durch SDHC oder SDXC Speicherkarten erweitert werden. Mit einem Volumen von 32 Gigabyte sind dann schon mehrere Stunden filmen möglich. SDHC-Karten sollten mindestens Class 6 haben. Auch Eye-Fi-Karten werden unterstützt.
- Flacker-Reduzierung. Diese Funktion ist wirklich toll, wenn man Urlaub in einem Land macht, wo die Stromfrequenz nicht 50 Herz sondern 60 Herz beträgt (z.B. USA). Bei den Aufnahmen flimmern dann Lampen in einem Museum nicht mehr so stark und selbst Aufnahmen von einem alten Röhrenfernseher können ohne Streifen gemacht werden.

Neutrale Bewertung
- Eine Kurzanleitung ist dabei. Die Ausführliche Anleitung muss man sich als PDF an Rechner anschauen. Ein Computer ist also immer erforderlich.
- Das Programm Legria (auch im Lieferumfang) funktioniert an Mac und PC.
- Der Monitor ist jetzt nicht unbedingt hochauflösend, in der Preisklasse aber ok und sehr groß.
- Das Menu ist etwas unordentlich. Die drei Knöpfe an der Seitenwand machen das Ganze noch unüberschaubarer. Außerdem wird einem auf dem Monitor während einer Aufnahme wirklich alles angezeigt, was man so eingestellt hat. Da bleibt kaum noch Platz für den eigentlichen Filmausschnitt.
- Die Bildqualität von Fotos ist eher schlecht und kann in keiner Weise einer normalen Einstiegskamera das Wasser reichen.
- Eingeschaltet ist der Camcorder in 3 Sekunden. Dann wird für etwa 5 Sekunden eine Information angezeigt über Aufnahmespeicher, Einstellungsart und Datum. Wenn es schnell gehen soll kann hier bereits die Aufnahmetaste gedrückt werden. Ansonsten bleibt diese Information für etwa 5 Sekunden erhalten bis der eigentliche Monitor zu sehen ist. Finde ich etwas unlogisch. Hier könnte man dem Filmer die 5 Sekunden sparen und gleich den Aufnahmemonitor zeigen. Es gibt eine Schnellstartfunktion mit dem Aufklappen des Monitors, diese ermöglicht dann das sofortige Filmen.

Was mir nicht so gefallen hat:
- Es gibt kein Objektivgewinde um Filter oder zusätzliche Objektive an den Camcorder anzubauen. Schade. Dabei bietet Canon doch hier so viel Zubehör an. Frage mich, was daran in der Produktion so umständlich ist? Ein optional erworbenes Schutzfilter z.B. würde nicht nur die Optik schützen, sie würde auch dafür sorgen, dass man die Objektivklappe nicht immer auf und zu machen muss.

Fazit:
Der Camcorder ist wirklich gelungen. Der Automatikmodus arbeitet sehr gut und auch Bildqualität und manuelle Einstellungen lassen keine Wünsche offen. Bis auf das fehlende Objektivgewinde gibt es nichts auszusetzen. 5 Sterne!

Gruß Bill
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kompakter Full-HD-Camcorder mit sehr guter Bildqualität, 3. Juni 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die CANON LEGRIA HF R46 ist der Nachfolger der HF R36. Genau wie den Vorgänger stattet Canon die HF R46 mit einem 1/4,85-Zoll-CMOS mit einer effektiven Pixelzahl von 2,07 MP im 16:9-Format aus. Weiter besitzt der Camcorder ein 3 Zoll großes Touchscreen-Display, 32-fachen optischen Zoom und einen eingebauten Flashspeicher von 8 GB, der sich mit optionalen SD-Speicherkarten (unterstützt werden SD-/SDHC-/SDXC-Karten bis zu 64 GB) erweitern lässt. Die Legria HF R46 nimmt Videos im AVCHD- oder MP4-Format in Full-HD 1920x1080 interlaced oder progessiv bis zu 50 Bilder/Sekunde auf. Trotz der geringen Abmessungen von 54 x 57 x 116 mm und einem Gewicht von gerade einmal 235 Gramm inkl. Akku muss der Filmer weder auf einen optischen Bildstabilisator noch auf eingebautes WiFi verzichten.

Nimmt man die Canon Legria HF R46 das erste Mal in die Hand, fällt zunächst das geringe Gewicht und die geringe Größe auf. Während ich einen kompakten, leichten Camcorder zu schätzen weiss, kann ich mich für die ausschließliche Verwendung von billig anmutendem, glänzendem und mattem Kunststoff nicht erwärmen. Unkomfortabel und nicht mehr zeitgemäß ist die manuelle Betätigung des Objektivschutzes mittels Plastikschiebers an der Vorderseite der Kamera. Hier hätte der Hersteller der Kamera ruhig ein sich beim Ein- und Ausschalten automatisch öffnenden bzw. schließenden Objektivschutz spendieren können. Es ist daher auch wenig verwunderlich, dass man auf ein Objektivgewinde für optionale Filter ebenfalls verzichten muss. Zwar handelt es ich bei der HF R46 nicht um eine Kamera der Premiumklasse, doch kann man auch in der Einstiegsklassse etwas mehr Komfort und Qualität erwarten. Leider macht die Sparpolitik des Herstellers nicht einmal beim Touchscreen-Display halt, das mit 230.000 Bildpunkten recht gering auflöst und - genau wie beim Vorgänger - bei künstlicher Beleuchtung einen leicht grünen Farbstich aufweist. Das Display lässt sich nach oben und unten neigen und reagiert sehr präzise und zügig auf die Eingaben des Benutzers.

Die Kamera liegt trotz ihrer geringen Größe recht gut in der Hand, wobei sich sowohl die Zoomwippe als auch der Aufnahmeschalter bequem bedienen lassen. Der elektronische Zoom reagiert je nach Stellung der Wippe in verschiedenen Geschwindigkeiten und fährt butterweich durch den gesamten Brennweitenbereich. Der Ton wird von einem unterhalb des Objektivs befindlichen Stereo-Mikrofon in Dolby Digital 2.0 aufgezeichnet und lässt sich auf Wunsch auch manuell aussteuern. Sprache ist jederzeit gut verständlich und wird nicht von Umgebungsgeräuschen dominiert.

Die Bildqualität der Legria HF R46 ist in allen Bereichen als sehr gut zu bezeichnen. Gerade in den höchsten Full-HD-Qualitätsstufen AVCHD 50p mit 28 Megabit / Sekunde und MP4 mit 35 Megabit / Sekunde bringt der Camcorder sehr scharfe, detailreiche und farbenprächtige Aufnahmen auf die Speicherkarte. Zwar besitzt das Gerät einen eingebauten Flashspeicher, doch wird dieser mit seinen 8 GB sehr schnell zu klein. Ich empfehle daher gleich eine wenigstens 16 GB große SDHC Speicherkarte mitzukaufen, dann ist man auf der sicheren Seite. Ich habe z. B. sehr gute Erfahrungen mit der Transcend Extreme Speed Class 10 SDHC Speicherkarte gemacht.

Einen echten Fortschritt gegenüber dem Vorgängermodell stellt der mitgelieferte stärkere Akku BP-718 dar. Die Akkulaufzeit beträgt mit diesem Akku ca. 1 1/2 Stunden - in etwa doppelt so lang wie bei der HF R36.

Fazit: Die Canon Legria HF R46 kann bezüglich Bildqualität, Bedienung und Kompaktheit durchaus punkten. Der schlechten Akkulaufzeit der HF R36 kontert Canon mit einem stärkeren Akku. Leider muss der Objektivschutz immer noch von Hand bedient werden. Zudem hinterlassen das billig anmutende Kunststoffgehäuse, das unzureichend auflösende Touch-Display und das fehlende Objektivgewinde einen faden Beigeschmack. Wer sich daran aber nicht stört, erhält mit der Legria HF R46 einen handlichen Camcorder mit sehr guter Bildqualität.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Top, 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kameras aus dem Hause Canon sind per seh etwas Besonderes. Die Legria- Kameras im Besonderen verbinden die Canon-typische Funktionalität mit einigen weiteren Features. Sie sind also empfehlenswert. Die Sendung kam leicht verzögert, aber GB ist ja auch nicht um die Ecke. Hier wäre eine Sendungsverfolgung schon schön gewesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen fast perfekt, 19. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zur Hochzeit meiner Tochter habe ich mir kurzentschlossen nach Marktrecherche dieses Teil angeschafft.
Leider wenig Zeit um Üben gehabt. Trotzdem prima Filme. Manko der Ton ist in der Kirche etwas übersteuert und nervig ist, dass der Fader nach Ausschalten wieder weg ist. (Vielleicht geht das auch einzustellen?) Aber alles in allem bin ich zufrieden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Hatte zuerst Panasonic, nach Defekt zu Canon gewechselt..., 7. September 2013
Von 
Steve (Langen (Hessen), Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...und was soll ich sagen: für das gleiche Geld eine Vielzahl mehr an Funktionen herhalten!
Die Cam ist durchdacht und nicht überladen, macht geile Aufnahmen und ist, mit ein bisschen Handbuchstudium, einfach und intuitiv zu bedienen. Das TouchScreen-Menü ist manchmal etwas unlogisch - aber man gewöhnt sich daran! ;-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen nette Kamera für angemessenen Preis, 23. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon Legria HF R46 Full-HD Camcorder (3,2 Megapixel, 32-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, 8GB Flash Speicher, bildstabilisiert, USB) rot (Elektronik)
Das Gerät funktioniert kinderleicht. Es ist sehr handlich. Mit Speicherkarte kann man sehr viel aufnehmen. Touchsreen-Bildschirm
ist sehr gut zu führen.

Der einzige Nachteil ist, dass bei Sonneneinstrahlung auf dem Bildschirm die Objekte schlecht zu erkennen sind.
Das Material ist angemessen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Schöne Cam mit WLan, Speicher gleich dabei, 9. April 2013
Von 
Sven F. Kremzow (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich filme seit gut 11 Jahren. Meine 3 verwendeten Cams waren dabei (eher zufällig) auch Modelle von Canon. Angefangen hat es mit der MV400, die noch mit DV-Kassetten arbeitete. Das nächste Modell, die FS100 zeichnete dann schon auf Speicherkarte auf und war deutlich kompakter. Nummer 3, das Vorjahresmodell Legria HFR36 war die erste HD-Kamera.

Wie macht sich nun die HFR46? Anhand von 5 Attributen stelle ich meine Eindrücke des neuen Camcorders vor.

1. Optik, Haptik, Verarbeitung
Die Cam macht einen solide verarbeiteten Eindruck. Das Gewicht ist mit 235 Gramm schön leicht, damit liegt die Cam gut in der Hand, ist aber natürlich nichts für die Hosentasche.
Der Korpus ist aus Kunststoff, damit erfahrungsgemäß etwas kratzempfindlich. Wen das stört, der sollte sich eine Tasche zulegen. Bedient wird die Kamera mit der rechten Hand, die hierzu in eine entsprechende (verstellbare) Schlaufe gesteckt wird. Linkshänder haben Pech gehabt.

Die Erreichbarkeit des Aufnahmeknopfes finde ich etwas schlechter gelöst, als bei der FS100, der optimale Platz für Bedienknöpfe wäre die Rückseite der Kamera, aber im Gegensatz zur FS100 sitzt dort jetzt der Akku (siehe auch mein hochgeladenes Foto). Der Daumen ist so gefühlt neben dem Akku immer etwas eingeklemmt. Das Zoom auf der Oberseite ist aber gut erreichbar.
Bewertung: 4 von 5 Sternen.

2. Handling
Ja, man kann (nach Laden des Akkus) sofort drauf los filmen. Möchte man allerdings ein hochwertiges Ergebnis erreichen muß man sich zunächst ein bißchen mit der Kamera und der Anleitung beschäftigen. Für erfahrene Benutzer empfehle ich hier eine halbe Stunde, Neulinge sollten hier schon ein paar Stunden zum rumprobieren einplanen, damit nicht wichtige Filmaufnahmen von Opas 90. Geburtstag nicht so werden, wie sie sollten.
Das Handbuch verwendet hier leider viele Fachbegriffe und setzt grundlegendes Wissen über Dateiformate und Videostandards voraus.

Einmal vertraut läßt sich die Kamera aber hervorragend verwenden. Die Bedienung geschieht dabei wesentlich über einen flotten Touchscreen. Die Aufnahme kann man komplett automatisieren, die Kamera sucht sich dabei immer die passenden Einstellungen heraus. Alternativ läßt sich auch alles manuell einstellen, was allerdings ein gewisses Know-How voraussetzt, um optimale Ergebnisse zu erhalten.
Darüber hinaus gibt es noch verschiedene Kinomodi, die spezielle Szenen optimale wiedergeben sollen, einen Babymodus sowie einen Story-Creator-Modus, der ein standardisiertes Drehbuch vorschlägt.

Mich persönlich hat bei alldem der Automatikmodus überzeugt, ohne großes Getue, macht die Cam dabei was sie soll und liefert ordentliche Ergebnisse ab.

Daß selbst Kleinigkeiten noch optimiert werden können, zeigt die Änderung des An/Aus-Schalters gegenüber dem Vorjahresmodell HFR 36. Der ist jetzt nämlich auf der Innenseite gegenüber dem Monitor und standardmäßig ist die Cam so geschaltet, daß sie mit Aufklappen des Monitors angeht – prima!

Ein Manko (wie bei der HFR 36) ist der manuelle Objektivverschluß. Während meine alte FS100 noch automatisch die Schutzabdeckung des Objektivs öffnete und schloß, muß dies jetzt per Hebel manuell gemacht werden. Ist weniger beim Anschalten problematisch, birgt aber die Gefahr, daß man es beim Ausschalten vergißt, und das Objektiv dann beschädigt wird.
Eine weitere Schwäche ist der nicht entspiegelte Bildschirm: unter direkter Sonneneinstrahlung muß der Monitor schon auf eine 1-Uhr-Stellung gedreht werden, um noch etwas zu erkennen.
Bewertung: 3 von 5 Sternen.

3. Filmen + Fotos
Filme nimmt die HFR46 entweder im MP4- oder im AVCHD-Format auf, und das in verschiedenen Qualitätsstufen.
Getestet auf der jeweils höchsten Qualitätsstufe liefert die Kamera dabei im Automatikmodus (für diese Preisklasse) eine ordentliche Qualität ab. Auch schwierige Bedingungen wie Aufnahmen bei wenig Licht meistert sie mit solidem Ergebnis. Dunkelheit mit diffusen Lichtquellen und Bewegung führt dann aber zu stärkerem Bildrauschen und zeigt die Grenzen der Kamera auf.

Die Fokussierung geschieht blitzschnell, so daß auch sich schnell bewegende Motive gut erfaßt werden können. Alternativ kann auch eine manuelle Fokussierung via Touchscreen vorgenommen werden.

Fotos kann man mit der Cam zwar auch machen, jedoch sollte man keine allzugroße Qualität erwarten. Meine Wahrnehmung liegt die Qualität in einer Klasse mit Fotos vom aktuellen Smartphone. Da Fotografie aber auch nicht der eigentliche Zweck ist, sehe ich darin kein Problem.
Bewertung: 4 von 5 Sternen.

4. Speicher und Anschlüsse
Canon spendiert der HFR46 einen eingebauten Speicher von 8GB, das ist schon ganz ordentlich, und reicht um erst mal auszuprobieren. Wer mehr als eine Stunde filmen, oder die Dateien einfacher an den PC übertragen möchte sollte sich allerdings eine größere SD-Karte zulegen.
Die beiliegende Software habe ich nicht getestet. Die Filmdateien übertrage ich ganz normal per copy und paste und Videos erstelle ich seit jeher mit Pinnacle Studio.

Theoretisch kann man die Filme auch auf eine externe Festplatte (ohne dazwischen geschalteten PC) kopieren, allerdings muß diese (zumindest deren erste Partition) dann speziell formatiert werden, und es eigenen sich auch nur Festplatten mit eigener Stromversorgung, ein guter Gedanke, aber mit diesen Einschränkungen nicht gut umgesetzt.

Die Cam kann auch via HDMI direkt an den Fernseher angeschlossen werden, ein entsprechendes Kabel liegt sogar bei.

Eine weitere Übertragungsmöglichkeit ist WLAN. Hierbei können Filme kabellos auf den PC oder ein Smartphone bzw. Tablet kopiert werden. Die PC-Variante ist dabei aber für mich, mit WLAN-Erfahrung, aber ohne aktuellen Router mit WPS-Taste, zu fummelig, getestet habe ich sie nicht.

Die Anbindung an ein IPad mit der (englischsprachigen) App CameraAccess klappte problemlos. Die Cam baut ein eigenes WLAN auf, daß das Tablet nutzt. Das IPad steuert so die Cam, Aufnahmen lassen sich sowohl auf der Cam, als direkt auf dem IPad speichern. Merkwürdigerweise erkennt die Schwesterapp MovieUpload das von der Cam aufgebaute WLAN nicht, ein Upload ins Web konnte so nicht getestet werden.
Bewertung: 4 von 5 Sternen.

5. Stromverbrauch & Akku
Der mitgelieferte Akku hält zwar schon doppelt so lange, wie der beim Vorjahresmodell HFR36, ist aber mit gut 1,5 Stunden Reichweite immer noch nicht allzu üppig.
Für größere Touren oder eine Hochzeit benötigt man also einen zweiten Akku vom Typ BP-718 oder BP-727. Als Original von Canon muß man hierfür ein Fünftel des Camcorderpreises (vgl. Canon BP-718 Camcorder Akku) hinlegen. Alternativ legt man sich einen Nachbau von zweifelhafter Herkunft und mit ggfs. eingeschränkter Funktionalität (kein Laden in der Cam, keine Akkurestanzeige) zu.

Ich würde mir wünschen, daß Canon hier mal über Bundles nachdenkt: Cam + 2. Akku zum fairen Preis.
Bewertung: 3 von 5 Sternen.

Fazit:
Die HFR46 ist eine ordentliche Einsteiger-Cam mit kleinen Schwächen, für ihre Preisklasse bietet sie aber eine gute Leistung. Für Preisfüchse ist sicherlich die Überlegung interessant, ob man nicht auf WLAN, Festplattenspeicheroption und 8GB internen Speicher verzichten kann, und die deutlich günstigere, ansonsten aber baugleiche Canon Legria HF R406 Full-HD Camcorder (3,2 Megapixel, 32-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, bildstabilisiert, USB) schwarz schwarz kauft.

Gesamtbewertung: 4 von 5 Sternen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Noch etwas unausgereift?, 9. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Canon LEGRIA HF R46 wird in der Produktbeschreibung schon fast als eierlegende Wollmilchsau beschrieben. Nur leider bin ich nicht ganz so zufrieden damit.

Die Sonne schien (ja, tatsächlich - hat mich auch erstaunt) und ich wollte draußen ein bisschen filmen. Das klappte auch recht gut. Jedenfalls, wenn ich keinen Wert darauf legte, etwas auf dem Kamerabildschirm erkennen zu wollen. Die Spiegelung war sehr stark und ich konnte nur ahnen, was ich da gerade filmte. Es gibt für die weitere Kontrolle kein separates "Guckloch" für den Sucher. Die Bildqualität war in Ordnung und man hat die Wahl, zwischen HD und Webqualität aufzunehmen. Der interne Speicher reicht für rund eine Stunde Aufnahmen in Webqualität.

Ganz großartig finde ich das Format. Die Kamera ist sehr leicht und passt exakt in eine Frauenhand. Obwohl es wenige Bedienelemente gibt, musste ich erst mal einiges ausprobieren, um die Funktionsweise herauszufinden. Ich halte eine instinktive Benutzerführung immer für recht wichtig, aber natürlich kann man auch stattdessen das Handbuch lesen.

Mangels iPhone, iPad oder iPod konnte ich die App leider nicht testen. Das WLAN ist ok, aber man muss sich nicht wundern, dass es bei größeren Datenmengen schlicht und einfach langsam ist.

Wie geschrieben: Die Bildqualität ist in Ordnung. Ich kann darüber nicht meckern. Wer sich dafür interessiert: Es gibt auf Youtube den Kanal von "boyfreshish", der einige Testaufnahmen mit der Kamera gemacht hat. Grundsätzlich halte ich die Kamera aber noch für etwas unausgereift, was dann den Preis nicht ganz rechtfertigt. Ein schlechtes Produkt ist es aber nicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Camcorder für jede Handfläche, 21. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der Canon Legria HF R46 Camcorder passt nahezu in jede Handfläche – na ja, zumindest in die Handfläche eines Erwachsenen ;-). Seine Außenmaße betragen ca. Breite 13cm, Höhe 6cm, Tiefe 5cm (geschlossener Zustand mit aufgesetztem Akku).
Der mitgelieferte Akku ist leider recht klobig und wird am Ende des Camcorders aufgesteckt. Dadurch verliert der Camcorder rein optisch ein wenig an seiner ansonsten kompakt aussehenden Form.

Zum weiteren Lieferumfang gehören

1x Netzteil + Kabel
1x HDMI Kabel
1x USB Kabel
1x Anleitung für Wi-Fi Grundeinstellung
1x illustrierte Startanleitung/Kurzanleitung
1x CD Rom (enthält die Vollversion der Bedienungsanleitung im PDF-Format sowie Musikdateien und Dekovorlagen - die Musikdateien können zur Untermalung bei Wiedergabe von Aufnahmen am Camcorder genutzt werden)

Der Camcorder besitzt folgende Anschlüsse
1x AV/Kopfhörer
1x HDMI
1x USB
1x SD Card
1x DC 5,3 V (zum Laden)

Inbetriebnahme:

Der Akku musste beim Testen vor erstmaliger Benutzung etwa 5 Stunden laden. Bei voller Kapazität kann etwa 1 Stunde lang aufgenommen oder etwa 2,5 Stunden Aufnahmen wiedergegeben werden bevor der Akku erneut geladen werden muss. Bereits nach einer 1,5 stündigen Testphase musste ich das Gerät erstmals wieder an die Steckdose hängen. Bei größeren Feierlichkeiten könnte ohne Ersatzakku schnell das Aufnahmevergnügen vorbei sein. Hier könnte Canon den ohnehin schon klobigen Akku etwas mehr Leistungsreserven spenden.

Bei erstmaliger Benutzung wird man durch ein selbsterklärendes Menü geführt. Es werden bspw. Einstellungen zur Sprache, Filmformat (wählbar z.B. AVCHD zur Wiedergabe auf HD-TV's oder MP4 zur Wiedergabe auf Smartphones oder PC) oder Speicher (Interner oder SD Karte) vorgenommen. Die Einstellungen können jederzeit wieder verändert werden: Beispielsweise können Aufnahmen aus dem internen Speicher auf SD Karte übertragen werden. Der 8 GB große interne Speicher zeigt bei Start eine Kapazität von ca. 5300 möglichen Fotos an.

Handling:

Der Camcorder ist sehr leicht und liegt trotz unschönen klobigen Akkus recht gut in der Hand. An der rechten Außenseite befindet sich zudem ein einstellbarer Griffriemen. Der Zoomregler liegt auf der Oberseite des Camcorders und wird relativ gut erreicht. Durch Öffnen des LCD Monitors startet der Camcorder.

Monitor/Funktionen:

Der LCD-Monitor ist etwa 3 Zoll groß und kann vertikal verstellt werden. So kann dieser bis zu 180 Grad nach oben/hinten (für Selbstaufnahmen) und 90 Grad nach vorne/unten (für Aufnahmen aus der Vogelperspektive) gedreht werden.
Nach Öffnung des Monitors werden die aktuellen Einstellungen kurz angezeigt. Des Weiteren wird man an das manuelle Öffnen der Objektivabdeckung erinnert.
Sämtliche Einstellungen werden per Touchscreen vorgenommen. Der LCD-Monitor zeigt einige Informationen vor und während des Aufnehmens an. So wird man bspw. über restliche Akkuleistung, dem aktuellen Aufnahmemodus, dem aktuellen Filmformat oder Trackfunktionen informiert.

Mit der Trackfunktion kann ein sich bewegendes Motiv auf dem Monitor berührt werden um dieses kontinuierlich zu fokussieren. Des Weiteren besitzt der Camcorder fünf unterschiedliche Aufnahmemodi um bestimmte Aufnahmemotive zu optimieren. Zu den Modi gehören bspw. der Auto-Modus (automatische Einstellung des Camcorders und Anpassung an die Umgebung) der Kino-Modus oder der Baby-Modus.
Im Kino Modus wird die Aufnahme durch Filterung in unterschiedliche Darstellung (z.B. nostalgisch, besonders lebhaft und farbenfroh, oder schwarzweiß) gebracht um den Touch eines Kinofilms zu verleihen.
Im Baby-Modus können die Aufnahmen zusätzlich mit Datum versehen und separat als Babyaufnahme abgespeichert werden.

Bild/Ton:

Der Anschluss am TV erfolgt problemlos per HDMI Kabel. Die Testaufnahmen wurden im Kino-Modus und Auto-Modus aufgenommen und an einem Samsung HD TV mit einer 2.1 SRS-Anlage (surroundähnlicher Klang bei Stereoquellen) wiedergegeben.
Filmaufnahmen werden gestochen scharf in HD aufgenommen und dargestellt. Während der Aufnahme können unterschiedliche Motive fokussiert werden. Die Farben in den verschieden einstellbaren Modi sind ausgezeichnet und satt. Der 32x optische und 53x Advanced Zoom ist beinahe ein Traum. Zur Verdeutlichung: Bei meinem etwa 100m entfernten Garagentor konnte ich deutlich erkennen, dass es sich bei dem Schloss unter der Türklinke um ein Sicherheitsschloss handelt. Der Camcorder fokussiert schnell nach und stellt selbst auf dieser Entfernung noch detailreich dar. Der Bildstabilisator leistet dabei ganze Arbeit, so dass gezoomte Aufnahmen relativ ruhig dargestellt werden können.

Beim Tontest wurden Aufnahmen während des Wiedergebens von Musik einer 2.1 SRS Anlage in Zimmerlautstärke bei gleichzeitigen Gesprächen in unmittelbarer Nähe des Camcorders durchgeführt. Auch hier gibt es keine Beanstandungen. Klare Tonwiedergabe von nahen und weiten Quellen. Beide Tonsignale wurden zeitgleich ohne Störgeräusche, wie während der Testaufnahme, wiedergegeben.
Kurz gesagt: Bild und Ton sind für dieses kleine kompakte Gerät beeindruckend!

Wi-Fi/Smartphone/iPhone:

Der Camcorder baut über das eigene Heimnetzwerk ein eigenes gesichertes Netzwerk auf. Nach Eingabe des Passwortes kann das Smartphone/iPhone mit diesem verbunden werden. Dadurch können Aufnahmen kabellos gespeichert, wiedergegeben oder hochgeladen werden (z.B. bei YouTube).

Des Weiteren kann das Smartphone/iPhone als Fernbedienung verwendet und mit Hilfe des Gerätebildschirmes aufgenommen werden. Dazu muss lediglich die kostenlose App "CameraAccess" von PIXELA herunter geladen werden ("CameraAccess" zusammen schreiben, sonst findet der Google Playstore die App nicht).
Mit dieser App kann der Camcorder vom Smartphone aus bedient werden. Filmaufnahmen werden gestreamt auf dem Smartphone dargestellt. Diese können auch aufgenommen und wahlweise im Speicher des Smartphones oder Camcorders abgelegt werden.

Die Steuerung über die App beinhaltet nur das Zoomen und die Möglichkeit aufzunehmen. Der Zoom wird nach Aktivierung auf dem Smartphone nach etwa 4-5 Sekunden durchgeführt, erfolgt jedoch nicht ruckelfrei und relativ unpräzise. Zudem wird die Aufnahme auf einem 4 Zoll großen Display nicht als Vollbild dargestellt (im Test Smartphone LG Optimus 4x HD). Größtes Manko ist jedoch, dass keine Tonübertragung erfolgt. So lässt sich diese App leider nicht mal für den gelegentlichen Ersatz eines Babyphones nutzen und ist meiner Meinung nach noch nicht ausgereift.

Sonstiges:

Filmaufnahmen können per Faderfunktion in schwarzen oder weißen Bildschirm gestartet/beendet werden. Zudem können Aufnahmen mit voreingestellten Animationen oder Selbstzeichnungen (ähnlich des MS Word Paint-Format) durchgeführt werden.
Der gesamte Inhalt des Camcorders kann über eine externe Festplatte, welche direkt verbunden wird, gespeichert werden.

Fazit:

Der Camcorder ist nicht nur verspielt durch verschiedene Modi und Wi-Fi Anbindung. Er ist auch praktisch modern. Durch 32fach optischen Zoom und 53fach Advanced Zoom werden auch entfernte Objekte noch detailreich aufgenommen. Die Bild- und Tonqualität überzeugt für dieses kompakte Gerät, welches zudem problemlos in jede Handtasche passt. Auch für den ambitionierten Hobbyfilmer dürfte der Canon Legria HF R46 in die engere Wahl kommen. Abstriche wurden lediglich beim Akku gemacht.

+ klein und kompakt
+ einfache Handhabung über Touchscreen
+ guter Zoom und Bildstabilisator
+ scharfe/detaillierte Bildaufzeichnung
+ gute Tonaufnahme

- Akku passt (rein optisch) nicht in die kompakte Bauweise
- Akku könnte etwas mehr an Kapazität haben
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen