Kundenrezensionen

201
3,9 von 5 Sternen
Schlussmacher - Liebe ist nichts für Feiglinge. [Blu-ray]
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2014
Die Handlung klang nett. Schweighöfer spielt einen Yuppie in einer Trennungsagentur kurz vor der großen Beförderung. Seine Hauptaufgabe: Er wird von einem Partner beauftragt, dem anderen zu eröffnen, dass es aus ist. Doch "Toto" findet sich nicht damit ab. Er kann schlecht alleine sein und klebt stattdessen ihm an den Fersen. Nach knapp einer Stunde habe ich vor lauter Langeweile ernsthaft überlegt auszuschalten. Fand ich bis dahin irgend etwas wirklich lustig?! Ich kann mich nicht erinnern, obwohl ich den Film erst gestern gesehen habe. Ich fürchte nicht. Insgesamt ist der Film mit 111 Minuten etwa eine halbe Stunde zu lang geraten. Fast alles ist extrem unlustig. Vieles erinnert an "ein Ticket für 2" mit Steve Martin und John Candy. Nur gelang damals John Hughes die Gratwanderung zwischen Komödie und ernsten Untertönen wesentlich besser. Die Werbung für Mercedes und Vodafone ist absolut plump und lästig. Die letzten 20 Minuten hat man dann doch das Gefühl, dass etwas Herzblut eingeflossen ist, ansonsten wirkt alles sehr glatt. Bis auf die Grundidee der Trennungsagentur ist nichts aber auch wirklich nichts an dem Film besonders überraschend oder neu. Wenn man seine Ansprüche auf ein Mindestmass begrenzt, bekommt man einen "nicht schlechten" Film geboten, dafür stehen die 3 Sterne, aber eben auch kein besonders guten ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Das Ende ist auch immer wieder ein Anfang."
Diese wenig tröstlichen Worte sagt Paul (Matthias Schweighöfer) zu Anfang anlässlich einer von ihm professionell beendeten Beziehung. Denn das beenden kriselnder Beziehungen im Auftrag eines Partners ist der Job des "Schlussmachers", mit dem seine vom "Chef" (Heiner Lauterbach), einem abgebrühten Zyniker, geführte Berliner Trennungsagentur bundesweit eine Marktlücke gefunden zu haben scheint. Und da es um eine ganze Menge Geld geht, werden noch Unschlüssige natürlich wortreich von der Perspektivlosigkeit der Gemeinsamkeit mit ihrem "Lebensabschnittsgefährten" überzeugt. Noch 11 Trennungen muss Paul erfolgreich abwickeln - dann kann er "Partner" werden... Doch diese Rechnung hat er ohne Torsten (Milan Peschel) - den zuletzt abservierten - gemacht. Plötzlich scheint Pauls Leben auf dem Kopf zu stehen ... Mehr soll hier erst einmal nicht verraten werden.

Der Film, bei dem Matthias Schweighöfer auch Regie führte, war im Kino zu Recht sehr erfolgreich. Die Komödie ist durchaus familientauglich, wenngleich ich die FSK 6-Freigabe etwas zweifelhaft finde. Und zwischen einigen Klamauk-Szenen gibt es durchaus ernsthaftere Zwischentöne ("Für die Liebe lohnt es sich auch zu kämpfen."), die das Nachdenken befördern können und im heutigen Mainstreamkino eher selten sind.
Zum Thema Sponsoring: Na sicher ist es unübersehbar, dass Mercedes Benz der Hauptsponsor ist. Aber was soll daran nun so verwerflich sein? Sollte Paul lieber mit einem Renault Twingo unterwegs sein? Die Entscheidung für ein neues Auto trifft man gewöhnlich nicht bei einer Komödie im Kino. Und angesichts der bösen Schrottung eines Mercedes der Oberklasse am Ende des Films hat der Sponsor durchaus Humor bewiesen.

Die Blu-ray von FOX enthält neben dem Film (tadellose HD-Bildqualiät) umfangreiches Zusatzmaterial über die Dreharbeiten, ein Musikvideo von Blue sowie Aufnahmen von den Premierenveranstaltungen in Berlin und Frankfurt. Schade, dass FOX für die "Fan Edition" kein Wendecover ohne FSK-Logo erstellt hat, wie das in letzter Zeit bei einigen Produktionen möglich war.

Gewöhnlich rezensiere ich hier keine Mainstreamproduktionen und tue dies vor allem wegen einiger bewusst bösartiger Bashing-Rezensionen auf der Seite. Deren Verfasser wussten mit Sicherheit schon vor dem Film, dass sie ihn negativ besprechen würden. Dann allerdings hätten sie ihre Zeit auch gleich anders nutzen können ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2015
Bis ich den Film geschaut habe, habe ich immer nur schlechte Kritiken, schlechte Meinungen und eine schlechte Bewertung zum Film "Der Schlussmacher" gesehen.

Dann habe ich diesen Film gesehen und bin wirklich berührt von dem Film.
Er beinhaltet einige wirklich lustige Szenen, die es in einer Komödie auch geben sollte, aber was diesen Film so besonders macht, ist, dass er eine wirklich tolle Botschaft hat, die mit viel Gefühl dem Zuschauer übermittelt wird.
So bin ich wirklich nachdenklich, aber völlig gespannt von diesem schönen, lustigen, besonderen Film mitgerissen worden.

Eine ganz klare Kaufempfehlung von mir!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Mai 2015
Versteht mich nicht falsch eigentlich mag ich Matthias Schweighöfer, trotzdem ist der Film nicht lustig sondern voller Blödeleien, die wo lustig sein sollen aber ist leider nicht sind, der Humor bleibt flach! An die Filme von Til Schweiger kommt dieser Film bei weiten nicht dran auch wenn Matthias es nach Leibeskräften versucht! Denn dort gibt es wenigstens eine Handlung die ich bei diesem Film vergeblich gesucht habe, bzw. er hat natürlich schon irgendwie eine Handlung die allerdings völlig an den Haaren herbei gezogen ist! Ich hab mich sehr geärgert da ist völlige Zeitverschwendung war ,diesen Film ganz zu Ende zu sehen!
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am 27. August 2013
Habe soviel von dem Film gehört und konnte mir auch immer wieder anhören wie toll er doch ist und wie lustig er doch ist. Also habe ich ihn mir zugelegt.

Zum Drehbuch an sich, muss ich sagen gut. Allerdings gibts dazu zu sagen, dass es mal wieder ein typischer Film, ala Deutschem Drehbuch ist. Ich kann mir 100Deutsche Filme angucken (ohne zu wissen das sie es sind) und ich könnte immer wieder raus deuten, welcher davon eine Deutsche Produktion ist. Die Deutschen haben echt eine eigene Art, was das schreiben von Drehbüchern und die Geschichten betrifft. Leider nicht Hollywood-like. Ich bin selbst eigentlich auch überhaupt kein Fan von deutschen Produktionen muss ich dazu sagen.

Drehbuch empfinde ich jedoch als für sehr unterhaltsam und als abwechslungsreich. Geschichte gut ausgestaltet und durch die vielen Drehorte innerhalb von Deutschland auch interessant, was die Scenenwechsel betrifft. Charakterwahl zu den Rollen finde ich als passend gewählt. Schweighöfer selbst verkörpert seine Rolle als Scheidungsagent sehr gut. Passt er sehr gut rein !
Zur Geschichte selbst schreibe ich jetzt nichts, kann jeder in der Kurzbeschreibung lesen ;-).

ABER ...
... für mich gibt es einige Umgereimtheiten, viel mehr unlogische Abläufe.
Wieso freundet er sich überhaupt mit so einem Kerl an ?
Wenn ich mit jemandem nicht klar komme lasse ich ihn nicht so an mich heran und nehme ihn in mein Privatleben mit auf, so wie Scheighöfer es mehr und mehr tut. Aber gut ... Deutsche Produktion :)
Es lebe der Spruch: FRIEDE FREUDE EIERKUCHEN in Deutschland.

Ich hätte mir von dem Film definitiv mehr erwartet. Durch die vielen Positiven Rückmeldungen hatte ich ehrlich gesagt mit einem richtigen Brett gerechnet was den Film betrifft.
Aber unterhaltsam war er allemale, Geld auch auf jedenfall wert. Kann man sich auf jedenfall mal angucken und sich seine eigene Meinung über die Deutschen Produktionen des Herrn Schweighöfer bilden.

Bild 10/10 (trotz DVD)
Story 7/10 (für den Rahmen einer deutschen Regie)
Schauspieler 7/10
Preis/Leistung 7/10
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am 29. Juli 2013
ich hatte den Film einfach mal blind über WarehouseDeals bestellt für meine Freundin. Da ich Amazon Prime habe, waren es lediglich 12,22€ für den Film. Erhalten habe ich überraschenderweise sogar die "Fan-Edition" :-)
Die Story an sich ist nicht schlecht, zwar manchmal etwas übertrieben mit der Action aber auch noch sehr im Rahmen. Die Werbung von Mercedes, Red Bull usw stört mich garnicht so, besser als wenn jedesmal alles verdreht wird, das man ja nicht erkennt das es eine Coca Cola ist oder aus Pepsi wird Pupsi..
Im Grunde ist auch für jeden was dabei in dem Film..Action,Liebe,Drama,Kommödie...eine gute Mischung im Gesamtpaket,manchmal hätte ich mir noch ein Paar mehr witzigere Dialoge gewünscht aber okay.
Auf jeden Fall ist der Film nicht so ein Reinfall wie Frisch Gepresst, da war ich mir mit meiner Freundin mal einig das der echt enttäuschend war und das witzigste echt der Trailer war.
Bild/Ton ist sehr gut auf der BD 5.1 DTS HD sagte mein Reciever automatisch.

Ein bisschen mehr Witz und ich würde sogar 5Sterne geben aber 4 sind auch schon gut und ich werd Ihn nochmal anschauen.
Schweighöfer hat Potenzial und nerven tut er mich nicht.
Ich schaue mir ja auch kein Amigoskonzert an und mecker danach das ich die ja eh nicht mag...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. September 2014
Der Film verrät nicht nur schon im Trailer einen Großteil der guten Gags, sondern vermittelt auch sonst keine großen Lacher.
Was mich inhaltlich stört ist die "Moral" des Films. Trotz vermeindlich großer Liebe und Traurigkeit lässt sich Toto (Milo Peschel) mal eben auf einen "Dreier" mit 2 Lesben ein. Treue? Verlässlichkeit? Verantwortung für sein Handeln? Alles Fehlanzeige.
Umso größer empfinde ich die Frechheit, dass dies Filmprojekt auch noch mit Staatsgeldern gefördert wurde!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2013
Nach der Sicht des Films bin ich doch eher enttäuscht. Andererseits ist der Film durch die durchweg stetige Präsenz Schweighöfers (Regie, Produktion, Protagonist) schon negativ vorbelastet. - Narrenfreiheit, ich komme!

Das Äußere des Films, die Bildeinstellungen, die Kameraführung ist gänzlich gelungen, hier sind keinerlei Kritikpunkte anzumerken. Man kann die Kompetenzen des Kamerateams in fast jeder Einstellung ablesen und bejahen.

Jedoch ist inhaltlich viel schief gelaufen: Der erste Einblick fällt auf die stetige Markierung des Fahrzeugs, so dass man den Eindruck hat, sich einen 100minütigen Werbefilm für Autos anzuschauen, in dem zwei Figuren verbaut wurden. Auch die Handlung ist teils abgeschaut und nicht neu (siehe Filme: "Was ist mit Bob?" oder "Ein Freund von mir"). Nicht gekonnt und vielleicht auch gar nicht angestrebt wirkt die Handlung, sie ist nicht durchdacht, ohne jeden Realitätsanspruch, die Protagonisten sind überzeichnet, die Dialoge mißlungen comedyartig angelegt. So hinterlässt der Film keinen inneren Wert und kein Spur von Niveau. - Es ist nur eine Party, mehr nicht. Andere Regisseure wie Fatih Akin machen auch "Partyfilme", doch sind jene besser strukturiert und reifer kombiniert.

Aber Herr Schweighöfer gehört ja auch noch zu den jungen Filmemachern, nur leider hat er das viele Geld von dem besagten Autofabrikat, dass er für dessen Productplacement bekam, falsch angelegt. Anstatt sowohl in das Hauptdarstellerkostüm, in den Regiestuhl und in die Produktion zu springen, hätte er die Euronen lieber einem guten Producer geben sollen, der mit dem Material kritischer umgegangen wäre.

Dank der Einspielergebnisse ist Herr Schweighöfer nun bestimmt um einiges reicher, auch mit Grüßen aus Sindelfingen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich jemals einen reifen, anspruchsvollen und gekonnten Film von ihm erwarten kann.

Man(n) wird sehen.
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41 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2013
Ich sehe große Ähnlichkeiten zwischen diesem Film und all den anderen (neueren) Til Schweiger Filme. Hier ein kleine Anleitung, wie man einen Fake-Til Schweiger Film produziert und damit erfolgreich sein kann:

1) Man strahle sehr viel Werbung im TV/Radio und hypt somit den Film hoch
2) Man nehme eine langweilige Story, wo der Zuschauer bereits nach fünf Minuten weiß, wie sich der Film entwickeln und enden wird
3) Man wähle einen Charakter aus, der zu Beginn des Filmes einen großen Dachschaden in seiner Psyche hat (Egoist, selbstverliebt, verantwortungslos, unmoral etc.) und lässt ihn bei 3/4 des Filmes langsam zur Erleuchtung kommen.
4) Man spiele Musik, die jeder kennt und für Szenen/Situationen absolut unpassend sind.
5) Man nehme flache Witze, und wendet Regel 3 an
6) Man drehe Situationen, wo der Hauptakteur sich ungerecht behandelt fühlt und wendet Regel 3 an
7) Man hofft einen großen Sponsor und lässt diesen den Film im "Werbung"-Look mitproduzieren (Mehr Licht, Lense-Effekte, Landschaftsaufnahmen, kontrasreichere Farben, etc.) und wendet Regel 3 an.
8) Man holt immer dieselben Schauspieler ins Boot (Bei Til SChweiger wäre es die ganze Familie und seine best buddies)

Befolgt man diese Regeln, hat man in den deutschen Kinos Erfolg.

Doch warum nur einen Stern?
Direkt am Anfang des Filmes weiß der Zuschauer bereits, dass
a) der Hauptcharakter in einer Firma arbeitet, die unmoralisch handelt und für Geld Paare trennt (Unabhängig davon, ob die Beziehung zu retten ist)
b) der Hauptcharakter Beziehungs- und Liebesängste hat. Seine Spaßfreundin, die was für ihn empfindet, trennt sich von ihm, da er Bindungsängste hat.
c) der Mann, bei dem Herr SChweighöfer seine Arbeit praktiziert, ihn bis zum Rest des Filmes auf einer absurden, hochgradig unrealistischen Art und Weise bei stehen wird.
d) der Mann, in c) beschrieben, und der Herr Schweighöfer sich anfangs nicht ausstehen können und am Ende (nach der Erleuchtung) best friends werden.

Der Film ist von Anfang an vorhersehbar. Es gibt keinen Twist, nichts was man nicht bisher aus anderen schlecht produzierten Filmen kennt und wirklich gar nichts, was dem Zuschauer überraschen könnte. Des Weiteren liefert der Film flache Witze in einer Qualität, dass der Zuschauer manchmal genötigt wird, höchstens zu grinsen oder fassungslos mit dem Kopf zu schütteln. Aber am meisten nervt die Werbung (Mercedes, Redbull und "in meinem neuen Film der Schlussmacher, bin ich Schauspieler und Regisseur.."-Pickup).

Für mich ist es absolut nicht nachvollziehbar, wie der Film so erfolgreich sein konnte. Es liegt auf der Hand, dass der Film wegen Matthias Schweighöfers (Schau mal, das ist der Film von dem Blonden, der bei den Til Schweiger Filmen mitgespielt hat. Ist er nicht niedlich?), so erfolgreich ist. Und wenn dieser Punkt wirklich stimmt, dann bedeutet es, dass Herr Schweighöfer jeden Rotz produzieren kann, der erfolgreich werden wird. Und dieser Umstand ist gerade für die jungen Regisseure und Schauspieler(Über Beziehungen bekommt man eine Rolle) ein Schlag ins Gesicht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2013
Diesen Film habe ich mir gekauft weil ich dachte es wäre so etwas wie "Keinohrhasen", da fand ich M. Schweighöfer einfach zum Brüllen! Von Anfang an vorhersehbar und daher auch langweilig!
Wie es ausgehen wird weiß mann praktisch vom Anfang an. Der andere Charakter im Film namens Toto ist so aufgedreht und doof ( auf eine kindliche Art und Weise) , den kann man wirklich nicht komisch oder liebenswert finden. Im normalen Leben würde man ihm direkt eine knallen, weglaufen und ihn nicht mit ins Haus nehmen. Vor so einem hätte ich wirklich Angst, der ist doch nicht normal! Welcher erwachsene Mann kann nicht alleine schlafen und schläft dann erst mit einem riesigen Kuscheltier ein? Das ist nicht süß , das ist krank, ein Fall für Psychiatrie!
Es tut mir sehr leid für alle M. Schweighöfer Fans, doch das war nix! Dann doch lieber bei "Keinohrhasaen" bleiben.
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