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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2014
Die meisten Informationen gehen aus den anderen Rezessionen hervor.

Kurz:
- Wahnsinns Leistung, vorallem gegenüber "Lenovo IdeaCentre Q180"
- keine Probleme bei Full-HD Videos in Ubuntu 12.04 LTS oder Windows 7.

Folgende RAM-Bausteine sind Inkompatibel:
Kingston CL7 SO-DIMM Arbeitsspeicher 4GB (1066 MHz, 204-polig) DDR3-RAM
http://www.amazon.de/gp/product/B001PYDKWU/

Folgende Komponenten harmonieren gut:
Samsung M8 HN-M500MBB
http://www.amazon.de/gp/product/B007R00RYU
und
Corsair 4GB (2x2GB) DDR3 1333 MHz
http://www.amazon.de/gp/product/B002YUBVES/
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2013
Gesucht hatte ich nach einer Möglichkeit die Stromkosten für meinen Homeserver zu reduzieren.
Damit war die Geräteklasse auch schon festgelegt, bislang konnte mich aber nichts so recht überzeugen was die Leistung angeht.

Anforderungen waren:
- Möglichst geringer Stromverbrauch
- Genug Leistung für Virtualisierung mittels VmWare Esxi
- Leise
- Gigabit LAN
- Anschlussmöglichkeit einer externen USB3 Festplatte

Der angegebene Stromverbrauch der Zotac ZBOX sah auf jeden Fall schonmal vielsprechend aus.
Mit einem I3 Prozessor hoffte ich auch auf genug Leistung um eine Asterisk Telefonanlage sowie einen Windows Server 2008 R2 virtualisiert zu installieren.
Leise... nunja, kleines Gerät = kleiner Lüfter = viel Lärm. Da hatte ich meine grösste Sorge.
Gigabit LAN ist vorhanden, ebenso der USB 3 Anschluss.

Wie immer bei Amazon kam die Zotac ZBOX gut verpackt bei mir an, zusammen mit den restlichen Teilen (8GB RAM + Samsund 256GB SSD Festplatte).

Die Installation des RAM sowie der SSD-Festplatte ist absolut unproblematisch und dürfte selbst für Laien kein Problem darstellen. Möglichkeiten etwas falsch zu machen gibt es kaum und die Installation war bei mir in unter 10 Minuten erledigt.

Dann das erste einschalten und die Spannung auf die Lautstärke... Überraschung, die kleine hört man kaum. Mein Normaler PC ist, trotz Verwendung von ausschließlich großen und leisen Lüftern, deutlich lauter.

Installation des Esxi Betriebssystem lief nach anfänglichen, aber durch mich selbst verursachten Problemen, problemlos durch. Auch die installation der virtualisierten Gast-Betriebssysteme funktionierte anstandslos und überraschend schnell. Für den Heimgebrauch ist der I3 als Virtualisierungsplattform also auf jeden Fall ausreichend.

Nach Einrichtung der Asterisk Telefonanlage (funktioniert tadellos) und des Windows Servers kam die letzte Hürde: Die externe Festplattte mittels USB 3 in den virtuellen Windows Server zu bekommen. Dies funktioniert bislang noch nicht da ich für Esxi noch keine passenden Treiber für den USB 3 Controller der ZBOX finden konnte. Auch ein Passthrough konnte ich bisher nicht erreichen, allerdings arbeite ich an dieser Lösung im Augenblick noch.

Ansonsten läuft die ZBOX jetzt seit knapp zwei Wochen 24/7 ohne bisher irgendwie aufgefallen zu sein, weder durch Lärmende Lüfter, noch durch Abstürze oder andere System-Probleme.

Klare Kaufempfehlung für alle die einen Stromsparenden Homeserver suchen, gerne auch in Verbindung mit Virtualisierung evtl. aber auf Kosten der nicht Verfügbarkeit von USB 3 im Gastsystem (allerdings muss man hier der ZBOX klar zugestehen das Esxi generell zickig ist wenn es um Hardware geht die nicht zertifiziert ist, daher keine Kritik an Zotac sondern an VMware).
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2013
Der Verkäufer Jacob Elektronik hat schnell geliefert. Die ZBOX kam in Originalverpackung, die allerdings in einem viel zu großen Karton ohne weiteres Füllmaterial geliefert wurde. Da die ZBOX aber keine mechanischen Teile enthält und beide Kartons einen einwandfreien Zustand hatten, habe ich darüber hinweg gesehen.

Mein letzter Rechner war ein Mac mini und im direkten Vergleich wirkt die ZBOX furchtbar billig und unansehnlich. Die Verarbeitung des Gehäuses macht allerdings einen sehr guten Eindruck. Da ich ohnehin von Anfang an vor hatte, die ZBOX mit der beiliegenden Halterung an der VESA-Halterung meines Monitors zu befestigen, ist sie mir nun aus den Augen.

Zu meiner großen Freude lag der ZBOX sogar eine kurze, verständliche und sogar deutschsprachige Anleitung zum Einbau von Arbeitsspeicher und Festplatte bei. Damit verliefen der Einbau von 2 x 4 = 8 GB RAM (http://www.amazon.de/dp/B0057F0SPA) und einer 128 GB SSD (http://www.amazon.de/dp/B009LI7CKI) völlig problemlos. Sehr positiv ist mir aufgefallen, dass dazu kein Werkzeug benötigt wird, da das Gehäuse mit Rändelschrauben verschlossen wird.

Leider hat Zotac bei der Lüfterregelung verglichen mit dem Vorgängermodell nicht nachgebessert. Die Umdrehungsgeschwindigkeit ist nach wie vor stark direkt von der CPU-Last abhängig. Beim Öffnen von Anwendungen heult der Lüfter dann kurz auf, um direkt danach wieder vollständig zu verstummen. Man kann zwar Ober- und Untergrenzen in Prozent festlegen, aber die Änderungen sind doch deutlich warhnehmbar. So bin ich dem Tipp einer Rezension des Vorgängermodells gefolgt und habe im BIOS die Lüfterleistung auf manuell, 40% gestellt. Damit läuft der Lüfter kaum wahrnehmbar leise. Der Rechner läuft bei mir normalerweise bei etwa 45-48 °C und bleibt auch unter anhaltender Last unter 65 °C, also in völlig akzeptablen Werten.

Als Betriebssystem verwende ich das kostenlose Linux Mint 14, das ich mittels USB-Stick installiert habe. Ein DVD-Laufwerk ist nicht verbaut, ich benötige allerdings auch keines. Der externe DVD-Brenner liegt jedenfalls seit Monaten ungenutzt in der Schublade. Die Installation von Linux Mint 14 verlief völlig problemlos, alle Treiber wurden direkt automatisch erkannt und alles funktioniert bestens: Energiespar-Modi, Grafikkarte, Sound Ein- und Ausgabe, SD-Karten... alles.

Debian Linux konnte ich allerdings zumindest über den minimalen Net-Installer nicht aufspielen, da einige Treiber (darunter leider auch WLAN und Kabelnetzwerk) nicht-frei sind und deswegen im Installer nicht enthalten waren. Mit Linux Mint 14 war das allerdings kein Problem; ich vermute, ein vollständiges Debian-Installationsmedium hätte den Job wahrscheinlich auch getan.

In Summe habe ich genau das bekommen, was ich mir vorgestellt habe: einen leisen, schnellen und "unsichtbaren" Rechner.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. August 2013
Zum eigentlichen Produkt kann man nicht mehr viel sagen. Der i3 hängt alle anderen Nettops ab, die auf ATOM, Celeron, AMD E oder E2 Basis laufen. Sehr positiv - Die HD4000 - deutlich besser als die in der etwas teureren ZBox ID88 erhältlichen HD2500. Jedoch ist die HD4000 auch nur für Office PC's gedacht. Natürlich kann man das ein oder andere Spiel mit reduzierter Grafikleistung auch flüssig spielen (Battlefield 3, Crysis...). Die Möglichkeit den GPU, dank Turbo, zu übertakten gibt es natürlich auch (nicht aber den Basistakt), jedoch fällt das je nach Spiel unterschiedlich aus. Großes Plus beim Thema Transcodieren. Hier liegt die Ivy-Bridge gegenüber der Llano-APU Konkurrenz vorne, was die Zeit angeht.

Lüfter: wie schon Beschrieben (wen es stört) einfach im Bios auf manuelle Lüftersteuerung umschalten und dann auf 40% stellen (meiner Meinung nach optimal).

Nachteil: Ist bis jetzt anscheinend nur mir aufgefallen. Bei meinen Exemplaren (hatte das Ding 3 mal hier rumliegen), egal in welcher Konfiguration (mit SSD oder normale Festplatte), ich hatte immer einen hochfrequenten Fiepton, ausgehend vom Anschluss des Netzteils. Weiß ja nicht ob ich nun 3 Montagsmodelle hier hatte, aber bei ruhiger Umgebung nervt mich das zumindest extrem. Man soll ja die Fähigkeit mit dem Alter verlieren solche hochfrequenten Töne zu hören, ich -26- höre sie noch. Hört sich eigentlich nach sporadischen Spulenfiepen an, leider findet man aber auf der Vorderseite keine offene Spule und die Rückseite wird durch ein Warranty Siegel auf der Schraube geschützt. Bei der Warehouse Deals ZBox fehlte übrigens das Siegel! Da war wohl ein neugieriger Erstbesitzer dran. Sollte Amazon bei der Warenrücknahme in Zukunft besser kontrollieren - sonst Herstellergarantie weg.

Egal die Box ist schnell und leise, mit dem Fiepton muss ich leben. Hoffe ich habe jetzt keinen anderen Besitzer dazu gebracht genau hinzuhören, denn dann kann es passieren das man es auch hört und ärgert sich dann ;-)
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juni 2013
Ich hatte zuvor die ZBOX ID41 Plus. Ich habe mich nun zu dieser entschieden da ich nun endlich auch HDMI-Ton (True HD, Dolby Digital+,DTS-HD etc..) nutzen wollte. Dies wird von der Grafikkarte bei dieser Serie voll und ganz unterstützt. Ich habe eine Samsung SSD eingebaut sowie 8 GB Ram und somit rennt der kleine richtig gut. Ich bin uneingeschränkt zufrieden und es ist eine extreme Steigerung zur ID41. Vorallem die mitgelieferte Fernbedienung ist Klasse und funktioniert in Verbindung EventGhost (Software um Fernbedienung zu programmieren) <-> XBMC (Home Cinema Software) einwandfrei!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2013
Ich kann mich den guten Bewertungen nur anschließen.

Konfiguration:
SSD - (Neueste) Samsung 840 EVO
http://www.amazon.de/Samsung-MZ-7TE120BW-interne-SSD-Festplatte-silber-metallic/dp/B00E391KA8
(Unbedingt Rapid Modus mit Samsung Magician einschalten für sagenhafte Datentransferraten)

RAM (8 GB - CL9)
http://www.amazon.de/Corsair-Vengeance-Laptop-Arbeitsspeicher-CMSX8GX3M2A1600C9/dp/B006EWUOL8

Windows 7.64 bit Leistungsindex:

CPU - 6.9
RAM - 7.4
Grafik (aero) - 6.5
Grafik (spiele) - 6.5
SSD - 7.9 (maximum)

Windows 7 bootet in 5-6 sec (Bootscreen bis Windowsdesktop!)

Mein Arbeitsrechner (Photoshop, Aftereffects etc.) zieht einfach zu viel Strom, um ihn dauerhaft laufen zu lassen(für Surfen, Filme usw.)
Daher sollte die stromsparsame ZBOX als Office/HTPC her. Sie bringt aber deutlich mehr Leistung als ich es erwartet habe.
Windows rennt wahnsinnig schnell. Medienwiedergabe auf TV über HDMI (mit Ton) funktioniert sehr gut. Die Beiliegende Fernbedienung funktioniert auf Anhieb mit VLC.

Selbst für "leichte" Grafikarbeiten ist die Zbox mit dieser Konfiguration geeignet. In Photoshop CS6 kann man recht flüssig voll aufgelöste RAW Dateien der 5D MK. II bearbeiten. Da merkt man zwar etwas die Intel Grafikeinheit als einzige "schwachstelle" aber dafür ist der Rechner nunmal nicht konzipiert.

Einige Bewerter bemängeln die Lüfterlautstärke. Mein Exemplar ist recht leise. Man kann die Box zwar ganz leise hören(aus der Nähe) aber nicht so, dass es stört. Mit der kompakten Größe kann man sie sowieso schön verstecken.

Die Zbox hat keine Temperaturprobleme nach vielen Tagen Dauerbetrieb (mit HWMonitor kontrolliert)

mit ordentlicher SSD und mindestens 8GB ram eine absolute Kaufempfehlung!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. September 2013
Ich habe mir den Rechner mit folgenden Komponenten bestellt:

http://www.amazon.de/gp/product/B0089JIDUI/ref=oh_details_o05_s00_i01?ie=UTF8&psc=1

http://www.amazon.de/gp/product/B009LI7C5I/ref=oh_details_o05_s00_i02?ie=UTF8&psc=1

Ich verwende das Gerät hauptsächlich als Medienserver und zum Surfen. Mit den verwendeten Komponenten und einem Ubuntu als Betriebssystem, ist man innerhalb weniger Sekunden nach Drücken des Einschaltknopfes arbeitsfähig. Der Rechner ist schnell, flüsterleise und macht, was er soll. Der Einbau der Festplatte und des Hauptspeichers war kinderleicht. Für mich ist das Gerät volle fünf Sterne wert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Mai 2014
Hallo,
die kleine aber feine Lösung, mit 8 GB RAM u. 256 GB SSD eine kleine Rennmaschine für zu hause.
Win 7/64 und MS Office 2010 erledigen alles was man für die Hausaufgaben so braucht, das Kerlchen fährt in ca. 15 sek. dahin wo so mancher in 1 Min. nicht ist, so soll es sein.
Kann den Rechner nur empfehlen, zu den Daten schreibt ja mancher ein bischen mehr,- ich kann nur sagen ein super schneller kaum hörbarer Rechner für einen akzeptablen Preis.
P.S.
Aufrüsten mit Ram und Disk sowie Installation der Software ist auch sehr einfach, man braucht allerdings ein externes DVD Laufwerk.
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am 20. Januar 2014
Ich benutzte seit Jahren eine ausgemusterte Grafik-Workstation als TV-Gerät. Okay, keine besonders intelligente Idee, zumal die Leistungsaufnahme der Workstation 150W im Durchschnitt während des Betriebs betrug. Unglaublich viel für einen schnöden TV-Empfang und andere Kleinigkeiten.
Da ich gerade in eine kleine Wohnung umzog, fiel mir auch noch die Größe des Workstation-Gehäuses "auf die Füße". Somit hatte ich nunmehr 2 Probleme: massiver Stromverbrauch und ein riesen Teil, das in der Gegend herumsteht. Da entschloss ich mich zum Kauf eines Mini-PC und stieß auf die schicke ZOTAC-Box.

Mit einem i3 hatte ich anfangs das Gefühl, evt. zu wenig Leistung zu kaufen, so dass ich mehrfach über ein i5- oder i7-Gerät nachdachte. Da ich aber auch die Kosten optimal halten wollte, entschied ich mich dann doch für die ZBOX ID83. Zudem hat die ID83 eine 4000-er Graka!

Aufrüsten:

Die Box lässt sich ganz einfach aufrüsten: Die zwei schwarzen Schrauben mit den Fingern lösen, im 45°-Winkel die RAM-Module und die Festplatte einstecken und fertig! Super einfach auch für Leute mit 2 linken Händen.

Ich habe als Betriebssystem Windows 7 Ultimate 64Bit installiert.

Aufstellen der Box:

Die Box ist für ein Aufstellen rechts konzipiert: Stellt man die Box links von sich auf, sieht man nur den Boden der Box, es sei denn, man dreht die Box um. Dann ist aber auch die Box-Front hinten...

Bestückung:

Wie viele andere, habe auch ich zur SSD von Samsung (EVO 120GB) gegriffen, auch wenn es gute Alternativen gibt, die deutlich preiswerter sind.
Dazu habe ich 8GB in Form von 2 Riegeln Vengeance RAM von je 4GB verbaut.

Geräusch des Box-Lüfters:

Kein Wunder, dass der kleine Lüfter der ZBOX entsprechend lärmt. Es befindet sich aussen herum ja auch nichts weiter als eine Plastik-Box. Zudem läuft das Teil hochtourig, was man einfach abstellen kann: Gehen Sie ins BIOS (Taste: DEL/ENTFERNEN) - dieser Hinweis erscheint auch auf dem Monitor unten links kurzzeitig nach dem Hochfahren - und scrollen Sie sich durch das Menü. Sie finden den Lüfter und geben eine andere Prozentzahl ein. Sie können die Box geräuschlos betreiben oder ein leises Rauschen akzeptieren - alles lässt sich dosieren. Passen Sie nur auf, dass die Lüftung ausreichend ist. Ich habe 60% eingestellt, was man aus der Nähe hört, in der Ferne aber nicht. Für mich ein guter Kompromiss aus Lüftung und Geräuschdämmung. Meine Workstation war (obwohl "leise") dagegen ungefähr 15-mal so laut...

Speed:

Sagenhaft, wie die Box abgeht. Ein Genuss! Ich betreibe das Teil als TV-Station, Office-Gerät, Internet-Zugang und für diverse andere einfache Aufgaben, die mit meiner Arbeit als Fotograf/Bearbeiter/Webdesigner zu tun haben, wobei ich natürlich noch eine weitere große Workstation habe, die das Gros der Arbeit erledigt (Also klar: die kleine ZBOX mit dem i3 eignet sich nicht für schnelle, professionelle Bildbearbeitung und das Wälzen von Terabyte an Bilddaten will ich meinen. Da würde ich schon zu einer Box mit i7-Core greifen und 32GB RAM, wenn die unterstützt werden. )

FAZIT:

Ein sehr schicker, extrem einfach zu bestückender kleiner Renner-Rohling, der mit SSD und bspw. 8GB RAM (1600) abgeht wie Nachbars Lumpi.
Der Lüfter lässt sich in vielen Prozentschritten einstellen und erzeugt dabei eine Geräuschkulisse von "helles Rauschen eines Wasserfalls" bis "Totenstille". Toll! Ganz nach Wunsch.

Dass die zuzukaufenden Komponenten auch noch Geld kosten, darf man nicht vergessen. Am Ende rechnet sich das aber, finde ich.

Tipp noch: Bei dem Händler "notebooksbilliger.de" habe ich sehr schlechte Erfahrungen sowohl teilweise mit der Ware wie insbesondere auch mit dem Transporteur "Hermes" gemacht. Deshalb habe ich alles hier bei Amazon nochmals gekauft und mehr Geld bezahlt (Lieferung: UPS). Ich habe aber einwandfreie Ware sehr schnell bekommen.
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am 21. August 2014
Hab mir die ID83 gekauft, da ich eine stromsparende Lösung brauchte, um einen Teamspeak3-Server, eine Visualisierung eines KNX-Systems und eines Digitalen-Rekorders (Abus VMS Express für 2 ip-cams) benötigte.

Hinzu bestellt hatte ich noch die Kingston 8GB DDR3 1600MHz Non-ECC CL11 SODIMM
+ eine Samsung MZ-7TE120BW Serie 840 EVO Basic interne-SSD-Festplatte

der Einbau geschah in unglaublichen 3 Minuten (hatte schon ein paar Notebooks zerlegt..). es sind zwei Schrauben am Gehäuse + eine für die Festplattensicherung mit der Hand zu lösen und wieder anzubringen.

Im Bios musste nichts eingestellt werden (AHCI/Ram/Bootreihenfolge).... es wurde alles sofort erkannt und man konnte sofort mit der Installation per USB-Stick von Windows beginnen.

das ganze ging wirklich flott (30 Minuten war alles oben) .... im Anschluss hatte ich die Treiber-DVDs auf eine USB-Festplatte kopiert, um diese dann zu installieren - klappte auch alles wunderbar.

Nun zur Lautstärke: ich kann nicht verstehen, was manche Menschen für Geräusche wahrnehmen? also mein Exemplar macht keinen Muckser... und das bei Standardkonfiguration.

zur Leistung: ich kann das teil jeden nur wärmstens empfehlen, der eine top Office Maschine benötigt. Dass es kein spiele-PC ist, ist denk ich selbsterklärend.

Stromverbrauch: also ich konnte im Normalzustand 13 Watt ablesen! wenn das teil arbeiten muss, ca. 18 Watt.

im Großen und Ganzen bin ich sehr positiv überrascht!

PS: auch bei mir ließ sich anfangs die W-LAN Antenne nicht anbringen, da das zwischenblech der Anschlussabdeckung das Gewinde verdeckte. dies kann man aber mit ein bisschen Geschick richten bzw. die Antenne anbringen. in meinem Fall benötige ich kein wlan, deshalb keinen Abzug.
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