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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen67
4,3 von 5 Sternen
Plattform: PC/MAC|Ändern
Preis:13,99 €
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Plattform: PC/MAC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich bin seit meinen 8ten oder 9ten Lebensjahr ein großer Fan von Adventuren (vor allem von den etwas skurrilen ;) ). „Angefixt“ wurde ich damals von der Monkey Island Collection. Der Tag, als ich zum ersten Mal auf der Affeninsel landete, veränderte meine Gamerwelt für immer, denn ich hatte mein Lieblingsgenre gefunden. Als großer Fan des Rätselspaßes ist es für mich natürlich immer eine große Freude, wenn ich die Chance bekomme neue(re) Adventures zu testen und ich gehe immer mit viel Schwung und Elan an die Sache.

Bei „The Inner World“ schlüpft ihr in die Haut des verwaisten Robert. Robert ist ein Novize und Mündel des Windbrunnenpriesters Conroy.
"Windbrunnen?" wird sich jetzt der ein oder andere fragen. Ja, Windbrunnen. Bei Roberts Welt Asposien handelt es sich nämlich um eine Kugelrunde Welt, welche in einem Universum liegt, welches nur aus Erde besteht. Asposien hat jedoch ein großes Problem… dem Land geht der Wind aus.
Damit die Asposier jedoch nicht ersticken, gibt es Windbrunnen. Einst gab es drei Brunnen, welche für eine steife Brise sorgten, nun sind jedoch 2 Brunnen versiegt und nur noch der des Priesters Conroy versorgt die Bevölkerung mit Luft. Zu allem Übel werden die Asposier dann auch noch von Windgöttern heimgesucht, welche die Bevölkerung versteinern.
An diesem Punkt kommt eigentlich Robert ins Spiel. Denn eines Tages wird Conroys Kette (welche ihn an den schönsten Tag in seinem Leben erinnert) von einem Vogel entwendet und Robert macht sich auf den Weg diese Kette wiederzufinden. Dabei trifft er nicht nur auf die per Steckbrief gesuchte Laura, sondern auch auf ein Geheimnis, welches unentdeckt bleiben sollte…

Gleich vorweg möchte ich sagen, dass es sich bei „The Inner World“, mit einer Spielzeit von 6-8 Stunden, um ein relativ kurzes Adventure handelt. Allerdings kreide ich dies dem Spiel nicht negativ an, da auch schon im Trailer offen und ehrlich verraten wird, dass die Spielzeit in diesem Rahmen liegt. Optisch ist das Spiel so wie ich es am liebsten mag, nämlich handgezeichnet. Die Charaktere sind skurril, bunt und haben immer einen (mehr oder weniger) lustigen Spruch auf den Lippen. Die Story ist ganz nett, schöpft aber meiner Meinung nach nicht alle Möglichkeiten aus, welche das Universum aus Erde (was an sich ne super lustige Idee ist) aufwirft. Es gibt noch einen anderen Punkt, den ich etwas schade fand. Leider wachsen einem die Charaktere nicht wirklich ans Herz. Bei Adventures geht es mir oft so, dass ich bestimmte Charaktere einfach lieb gewinne, hier leider nicht. Dieses Problem ist jedoch wohl auch der kurzen Spielzeit geschuldet.
Von diesen 2 Kritikpunkten einmal abgesehen, finde ich das Spiel sehr gut. Für Genreexperten ist es eine nette Nachmittagsbeschäftigung und für Genreneulinge ist es ein sehr guter Einstieg, da die Rätsel nicht unlogisch aufgebaut sind. Davon abgesehen, nimmt das Spiel einen durch eine umfangreiche „Hinweisfunktion“ an die Hand, wenn man mal gar nicht weiter kommen sollte.
Gesteuert wird das Spiel mit der klassischen, beliebten und alt-bewährten ‚Point&Click‘-Steuerung (die wohl einzig wirklich wahre Steuerung für ein Adventure ;) ).

Zum Schluss (denn die Rezension ist schon wieder länger als geplant ) möchte ich noch kurz auf die Aufmachung des Spiels eingehen. Das Spiel kommt in einem dünnen Digibook im Schuber daher (ohne Flatschen) und macht optisch einen sehr schönen Eindruck. Als kleine Extras liegen 2 Postkarten, Ein Sticker & eine Häkelanleitung bei, sowie ein kleiner Leitfaden für Asposieninteressierte. Im Großen & Ganzen, eine sehr schöne Aufmachung.

FAZIT: Ein Sehr schönes Adventure, bei welchem ich lange überlegen musste, ob ich nun 5 oder 4 Sterne geben soll. Ich entschied mich letztlich für das Gesamtpacket 5 Sterne zu verteilen, den Spielspaß (aus den genannten Kritikpunkten ) auf 4 zu begrenzen. Vor allem Genreneulingen, welche schon immer mal ein Adventure spielen wollten, lege ich „The Inner World“ ans Herz.

KLEINE RANDNOTIZ:
Solltet ihr das Spiel über den Laptop spielen wollen, könnte es bei einem Spielkapitel zu einem Problem kommen, denn ihr müsst in einer Sequenz eine Melodie nachspielen, jedoch leiten die Lapi-Tastaturen nicht immer das Signal vollends weiter (ich hatte das Problem nämlich auch). Hier kann man auf 2 Weisen Abhilfe schaffen.
1. Man schreibt eine Mail an Studio Fitzbin (eMail-Adresse findet man auf der Spielhomepage oder man meldet sich über die Facebookseite von „The Inner World“ (Diese helfen dann, wenn ich es richtig verstanden habe, mit einem Savegame aus).
2. Man benutzt eine externe Tastatur.
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TOP 500 REZENSENTam 16. September 2013
Plattform: PC/MAC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
THE INNER WORLD ist ein klassisches Point & Click - Spiel, bei dem die Helden durch ein Phantasieland reisen müssen, um dieses durch Lösen zahlreicher Rätsel letztlich vor dem Untergang zu bewahren. Diese Spielkonzeption ist ja nicht gerade originell, daher muss THE INNER WORLD mit anderen Qualitäten punkten, um zu überzeugen.

Dies ist zum einen die sehr gut gelungene grafische Umsetzung: Von den teils sehr skurrilen Figuren bis zu liebevoll gestalteten Details in der Spielwelt stimmt hier alles und es macht großen Spaß das Phantasiereich Asposien mit dem beiden Hauptcharakteren Robert und Laura zu entdecken.
Auch der Ablauf des Spiels ist kurzweilig. Die Dialoge sind nicht so gestelzt wie in manch anderem Fantasygame, sondern sogar manchmal ironisch und wirklich lustig. Die zu lösenden Rätsel sind nicht immer einfach und man kommt mit stupiden Ausprobieren von Lösungsvarianten nicht weiter. Da ist schon logisches Denken gefragt. Allerdings kann man sich die Lösungem immmer erschließen. Für mich ein echter Pluspunkt, denn manches Game in diesem Genre leidet daran, dass bei den absurden Rätseln jede Logik auf der Strecke bleibt. Gerade bei Games, die sich auch an Kinder richten, kann so etwas sehr frustrierend sein. THE INNER WORLD verfügt zudem noch über eine gute Hilfefunktion, so dass man auf jeden Fall das Spielziel erreichen kann.
Dieses Ende habe ich nach etwa 8 Stunden Spielzeit erreicht. Nicht gerade sehr viel Zeit, aber andererseits für jüngere Spieler/innen sind lange epische Spiele oft zu lang. Außer dem macht es sicher Sinn, das Spiel nochmal zu durchlaufen, um bisher noch nicht gesehene Details in der Spielwelt in Ruhe zu erkunden.

THE INNER WORLD ist ab 6 Jahren freigegeben. Da würde ich Kinder sowieso nicht alleine am PC spielen lassen, aber das Spiel gemeinsam mit Kindern zu spielen macht garantiert viel Spaß. Ab 10-12 Jahren kann man Kinder dieses Spiel auch selbstständig spielen lassen, da es gewaltfrei ist und auch keine zu verängstigenden Szenarien enthält.Da sind Kinder durch das Kinderprogramm im TV mit Schlimmerem konfrontiert. Erwachsene Gamer hingegen dürften das Spiel zu schnell durchgepielt haben und es auf Dauer etwas zu langweilig finden.

Technisch war das Spiel gut zu installieren und lief störungsfrei. Die Grafik wurde wie in einem Animationsfilm fließend ohne Ruckeln oder sprunghafte Bewegungen dargestellt. Auch die Tonausgabe war sehr angenehm und nicht plärrend-quäkend.
Sehr positiv: Kein Kopierschutz mit Steam oder ähnlich nervigen Systemen, die nur PC-Kapazität unf Nerven kosten.

Fazit: Vor allem für und mit Kindern ein sehr schönes und phantasiereiches Abenteuer, das durch eine hervorragende Grafik und ein auch für jüngere Spieler zu schaffendes Gameplay besticht.
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am 9. August 2014
Dieses Spiel hat wirklich Charme mit seiner gezeichneten, fremden Welt und einer niedlich-naiven Hauptfigur.
Es ist ein Point&Click-Adventure mit Herz. Die Münder der Figuren bewegen sich, wenn sie sprechen. Mir persönlich kam das Gesprochene oft etwas zu langsam vor, aber das liegt vielleicht auch daran, dass man parallel in Sprechblasen mitlesen kann, was gesagt wird und man schneller liest, als die Figuren sprechen.
Die Rätsel sind nicht immer einfach zu lösen und ich (18 Jahre) musste mir manchmal das Hilfesystem zunutze machen, das dem Spieler die Möglichkeit gibt, die Hinweise zur Lösung schrittweise zu enthüllen und so nicht alles verrät, sondern auch lediglich einen Schubser in die richtige Richtung geben kann.
Dank des Hilfesystems kann eigentlich jeder Spaß mit diesem Spiel haben, unabhängig vom Alter. Der eine braucht eben mehr Hilfe, der andere weniger.
Das Design und die außergewöhnliche Geschichte (mit Filmsequenzen!) machen es auf jeden Fall zu einem spielenswerten Spiel.
Das einzige Manko ist wohl, dass man das Spiel nach nur wenigen Stunden durchgespielt hat (innerhalb eines Tages, den man dazu nicht komplett vor dem PC verbringen muss).
Man kann das Spiel natürlich nochmal spielen, aber dann kennt man eben schon all die Lösungen und möchte sich auch nicht mehr die langsamen Gespräche, die man schon kennt, anhören, sondern klickt eher die Sprechblasen weg. So klickt man sich beim zweiten Mal sehr schnell durch und es macht keinen so großen Spaß mehr, weil man nicht mehr so gut in die Welt hineingesaugt wird wie beim ersten Spielen. Daher nur vier Sterne, obwohl ich das Spiel eigentlich großartig fand.
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TOP 50 REZENSENTam 8. Oktober 2013
Plattform: PC/MAC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
-- Erster Eindruck --
Von der Aufmachung der Box her irgendwie bereits ein typisches "Old School" Adventure. Gefehlt hat zwischen Postkarten, Häkelanleitung und weiteren Gimmicks eigentlich nur das aufklappbare Deckblatt auf dem Papp-Schuber. Das war früher mal Gang und Gäbe, wenn es um richtig wertige Spiele ging. Interessant finde ich eigentlich vor allem, dass ich zum ersten Mal überhaupt nach vielen Jahren mal unbewusst dieses Feature vermisst habe. Es hätte so ins Bild gepasst ... ist doch das ganze Spiel eine nett aufgemachte Erinnerung an alte Zeiten - als man noch mit Monkey Island, the Dig, Baphomets Fluch usw. die Nächte durchgebracht hat.
Das Spiel selbst kommt im Stil von eben diesen Point & Click Adventures daher, vielleicht optisch etwas wertiger, aber definitiv "Old School" - was ich sehr schön finde. Mit Daedalic-Produkten (Deponia & Co) kann das Spiel nicht konkurrieren ... ich habe mich eher an Machinarium erinnert gefühlt ... und eine Menge anderer Indie-Games, die man bei Steam, Humblebundle & Co finden kann. Eben dort zahlt man aber für ein Adventure dieser Machart keine 29€ (Papp-Schuber hin oder her), sondern nur 10€. Dass mir das direkt am Anfang ins Auge gestochen ist, ist mal wirklich kein Kompliment, aber nun ja ... es ist nun einmal so. In Zeiten, in denen ich für ausgewachsene Adventures von Daedalic nur 20€ berappen muss, sind +/- 30€ für ein Nischenprodukt eines von der MFG Baden-Würtemberg staatlich geförderten Newcomer-Studios echt etwas viel. Aber ich nehme das Wesentliche schon voraus ... vielleicht sollte ich dann den eigentlichen Kritikpunkt, der mir später aufgefallen ist, auch schon an dieser Stelle nennen: Die Spielzeit. Es reicht sogar gefühlt noch für die Rubrik "Erster Eindruck", denn das Spiel war nach knappen 7 Stunden vorbei. Aus und vorbei. Da fragt man sich bei all der Nostalgie schon, wofür man sein Geld ausgegeben hat?

-- Lieferumfang --
Ein Spiel. Ein für sich genommen wunderbares Spiel. Auf einem Datenträger, jawohl. In einer Box aus Pappe, die Nostalgie aufkommen lässt. Alles in schöner Aufmachung. (Sie fragen sich jetzt, wann wieder das ABER kommt ... es kommt gleich irgendwann ...)

-- Eigenschaften --
ABER - Spaß beiseite: Der Hersteller wirbt selbst mit 325 (mindestens!) Details und die Welt von Asposien ist in der Tat detailreich und schön gestaltet. Das alles steht außer Frage. Für sein Geld bekommt man eine interessante, märchenhafte Story, die gewiß auch nicht nach 7 Stunden vorbei sein muss ... aber wenn man konsequent durchspielt, dann wird sie das sein ... nach 5 oder 6 Stunden vielleicht. Wem die reine Spielzeit egal ist (solche Leute muss es geben, denn ansonsten wären die "Call of Duty"-Spiele alle Ladenhüter), dem bietet sich hier eine interessante Möglichkeit, einmal einem Newcomer-Studio eine Chance zu geben und nicht enttäuscht zu werden. Böse Zungen würden jetzt vielleicht sagen "kaum enttäuscht", wenn man die Spielzeit bedenkt. Das ist aber auch so ziemlich mein einziges Problem mit dem Spiel.
Die Bedienbarkeit ist gut, die Rätsel sind okay (um nicht zu sagen "typisch") und die Story ist ohne Zweifel interessant und die Grafik ansprechend. Was man sich aber unweigerlich wünscht, das ist MEHR. Mehr von allem. Mehr skurrile Rätsel, mehr über den Hauptcharakter Robert, mehr von dem netten Artwork und allgemein viel mehr Story.
Auch wenn ich hier etwas negativ klinge, so ist das Nörgeln auf hohem Niveau. Wir wollen nicht vergessen, dass "The Inner World" bereits in der aktuellen Form auf dem Niveau von Daedelic rangiert - auch wenn der abgedrehte Humor von Daedalic nicht ganz erreicht wird ... "The Inner World" geht ja auch eher in die Kinder-Jugend-Unterhaltungs-Sparte und nicht ganz auf das krude Niveau von Daedalic hinunter.

-- Besonderheiten --
Eine Besonderheit ist die umfangreiche Hilfe-Funktion, die den Einstieg erleichtert. Angesichts der kurzen Spielzeit, der ansprechenden Spielwelt und der logischen Rätsel, ist "The Inner World" nicht nur eine Hommage an vergangene Zeiten, sondern ein guter Einstieg in das gesamte Genre. Für Erst-Adventurer durchaus empfehlenswert.

-- Nach einer Woche --
... hätte ich das Spiel sicherlich zum zweiten oder dritten Mal durchgezockt gehabt, wenn mich nicht Bioshock Infinite und Satinav's Ketten zeitlich beansprucht hätten. Haben sie aber und deshalb ist "The Inner World" erst einmal wieder in der Schublade verschwunden. Kann sich aber im (langen) Winter wieder ändern. Die Wiederspielmotivation ist leider noch nicht da (was auch daran liegt, dass ich die Charaktere witzig finde, ich mich aber nicht so recht mit ihnen "identifizeren" konnte) - aber auch das kommt vielleicht noch.

-- Fazit --
Ein Adventure für Einsteiger und für Wehmütige. Wer länger kein Adventure mehr gespielt hat oder - wie ich - gerade "neben allem anderen" Monkey Island zum 33 1/3sten Mal durchspielt, für den ist "The Inner World" eine leichte Kost, die gleichzeitig Nostalgie und den Wunsch nach Neuem befriedigt. Insgesamt komme ich auf gute 4 Sterne, allerdings mit der Hypothek, dass ich darüber die gefühlt ... schwierige ... Beurteilung der Preis-Leistung außer Acht lasse. 30€ sind definitiv kein Preis, den ich für ein Produkt dieser Machart und dieses Genres noch zahlen würde. Die Zeiten sind leider vorbei.
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am 5. April 2014
Das schönste Spiel seit langem! Sehr viele wunderschöne Details, eine spannende Geschichte die Kinder oder Erwachsene packt, begleitet von zauberhaften Musik. Mit Beginn des Spiels taucht man ein in eine zauberhafte Welt, es ist spannend und entspannend zugleich, Kinder können prima ihre Lesekompetenz stärken und die teils kniffligen Rätsel fördern und fordern alle.
Ideales Geschenk für Grundschüler, beste Freunde, Tanten, nette Nachbarn, Studenten, Großväter, Eltern, Bergsteiger, Künstler, Ärzte, Musiker - einfach für alle denen man etwas Gutes tun möchte.
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am 22. Juni 2014
The Inner World gehört meiner Meinung nach zu den besten Point-and-Click-Adventures! Es steckt sehr viel Witz und Charme sowohl in der Story als auch in den Charakteren. Es macht durchgehend Spaß, die Dialoge sind unglaublich witzig - und mit genügend Subtext ausgestattet, dass man als Erwachsener erst Recht Spaß daran hat ;-)
Absolute Kaufempfehlung!!
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am 11. September 2014
Sehr schön gezeichnete Figuren zeichnen mit lustigen und zum Teil feinsinnigen Dialogen eine schöne Geschichte und Fesseln den Spieler mit teilweise kniffligen Rätseln.
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am 23. Oktober 2013
Plattform: PC/MAC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
"Oh du mein Asposien! Rund sind deine Wände, schal ist dein Bier - Welt der drei Winde, Asposer sind wir!" So steht es auf dem Cover des Point-and-Click-Adventures "The Inner World", aber der Spielgenuss ist alles andere als schales Bier, sondern ein Glas würzigen und spritzigen Gerstensaftes.

Auch ich gehöre zur Generation jener, die in ihrer Jugend "The Days of the Tentacles","Monkey Island" und davor sogar noch reine Text-Adventure auf dem "Brotkasten" (C64) und später auf dem Amiga gespielt haben. In dieser Tradition ist auch "The Inner World" zu sehen. Skurille, liebevoll und originell gestaltete Charaktere in einer ebenso unglaublich kuriosen Spielwelt. Die Rahmenhandlung hat Charme und Witz und die die Dialoge und vor allen Dingen auch die Sprecher machen das Abenteuer zu einem kurzweiligen Vergnügen.

Kurzweilig auch deshalb, weil das Spiel, je nach Spieler in 6 - 9 Stunden durchgespielt ist. Man könnte dies als Minuspunkt sehen, aber für alle, die heute eher den Casual-Games, also den Gelegenheitspielen zugetan sind und die keine stunden- oder gar nächtelange Spielsession durchmachen wollen, ist die Spieldauer gerade richtig. Dadurch wird das Spiel auch für Adventure-Neulinge und auch Kinder interessant.

Die liebevolle und einzigartige Gestaltung des Spieles und der Spielwelt setzt sich auch in der Verpackung und dem zusätzlichen Material fort. Witzig finde ich Ideen wie z.B. die Häkelanleitung für die "Taube" Hack, obwohl ich selbst der Kunst des Häkelns nicht mächtig bin. Auch die anderen Zugaben wie der Hack-Sticker, der Soundtrack und vor allem auch die Postkarten können sich wirklich sehen lassen und runden den positiven Gesamteindruck ab.

Fazit: eich echtes Spielvergnügen, bei dem man auch dran bleibt, wenn man mal eine Woche nicht gespielt hat. Ob das Spiel Zeug zum "Kult" hat, wes es beispielsweise bei Monkey Island der Fall ist, bleibt abzuwarten. Insgesamt ist das Spiel aber auch ein Beweis, dass sich deutsche Spieleschmieden nicht hinter der internationalen Konkurrenz verstecken müssen.
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TOP 50 REZENSENTam 9. Oktober 2013
Plattform: PC/MAC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Als absoluter Neuling im Bereich der Computerspiele war ich sehr, sehr neugierig, ob mir das Point-and-Click Adventure "The Inner World" gefallen würde - und ich bin nicht nur begeistert, sondern das Spiel hat mich buchstäblich gepackt, in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen.

Kaum angefangen zu spielen befindet man sich schon mittendrin in dem Abenteuer um die sympatischen Protagonisten Robert und Laura, mittendrin in der phantastischen Welt Asposiens mit den wunderbarsten Fabelwesen, und will nichts anderes, als auf der Suche nach dem Wind gemeinsam mit Robert und Laura die Welt retten...

Für Anfänger wie mich, die keine Ahnung haben, was ein "Point-and-Click" Adventure eigentlich ist, hier eine kurze Erläuterung:
Es geht darum, durch Anklicken unterschiedlicher Gegenstände und Charactere Rätsel zu lösen und sich auf diese Weise innerhalb des Abenteuers immer weiter voranzubewegen. Dabei lassen sich durch anklicken Gegenstände mitnehmen, miteinander kombinieren, Dialoge mit verschiedenen Personen führen, man kann umhergehen und erschließt sich immer neue Spielszenarien und Umgebungen (man läuft quasi durch die Welt Asposiens, je mehr Rätsel man gelöst hat, kann man sich auch innerhalb neuer Umgebungen bewegen).

Was dieses Abenteuer besonders auszeichnet ist:

* eine liebevolle und phantasievolle Geschichte
* eine wunderbar detaillierte, handgezeichnete Grafik
* viele tolle unterschiedliche Charaktere, die zudem auch gut gesprochen werden
* in sich logische und schlüssige Rätsel
* eine spannende Handlung
* eine schöne musikalische Untermalung
* ein geniales Hilfesystem,
bei dem man sich zu jedem Rätsel Tips geben lassen kann, die Stück für Stück immer mehr ins Detail gehen (so viel Hilfe wie nötig und so wenig Hilfe wie möglich), sodass jeder die Möglichkeit hat, die Rätsel im Rahmen seiner Möglichkeiten zu lösen (war für mich als "Rätseleinsteiger" besonders gut, sonst wäre ich an der ein oder anderen Stelle eventuell nicht weitergekommen).

Toll fand ich persönlich auch den Wechsel zwischen Robert und Laura mitten im Spiel, da hatte man plötzlich eine ganz neue Perspektive und enstsprechend auch andere Handlungsmöglichkeiten. Das machte es für mich noch spannender.

Nicht ganz so schön fand ich, dass die Antworten auf falsche Lösungsversuche im Rahmen von 4-5 verschiedenen Sätzen immer wiederholen ("das macht jetzt keinen Sinn", "keine Zeit um herumzualbern" "gut, aber nicht gut genug"...), da hätte ich mir ein wenig mehr Vielfalt und Phantasie gewünscht, auch um zu verhindern, dass man bei den Lösungen einfach nur nach dem "Try and Error" Prinzip vorgeht (quasi nach dem Motto, ah, da kommt jetzt dieser Satz, dann ist dieser Versuch falsch).

Vom zeitlichen Umfang her war das Abenteuer für mich lang genug, aber als Anfänger habe ich auch sicherlich mehr Zeit mit den Rätseln verbracht, wie jemand, der schon Erfahrung hat.

FAZIT:
Ein tolles und phatasiereiches Spiel mit einem genialen Hilfesystem, dass es gerade auch Einsteigern ermöglicht, mit maximalem Spielspass das Abenteuer um Robert und Laura zu bestehen.
...Mich hat Asposien gepackt und überzeugt.
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am 3. Oktober 2013
Plattform: PC/MAC|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Obwohl ich meinen Laptop fast ausschließlich nur zum Arbeiten und Surfen benutze, habe ich auch nichts dagegen, wenn sich das ein oder andere Mal ein Spiel auf meinem Gerät verirrt, von daher war ich direkt neugierig, als ich zum ersten Mal von "The Inner World" erfahre habe.

Schon allein die Aufmachung ist mehr als hübsch, denn nicht nur das Cover ist eine Augenweide, sondern auch der Inhalt. So darf man beim Öffnen u.a. Sticker, Postkarten und eine Häkelanleitung sein Eigen nennen. Da ich sowas normalerweise nicht bei einem Spiel erwarte, ist dies ein tolles Goodie, dass ich dankend angenommen habe. Dazu gibt es noch den Soundtrack, der zu den jeweiligen Episoden passt und ins Ohr geht.

Das Spiel selbst war für mich am Anfang ein bisschen gewöhnungsbedürftig, denn ich habe noch nicht allzu viele Point & Klick-Adventures gespielt, jedoch hatte ich auch da den Dreh schnell raus und war schon mittendrin in der Geschichte.

Die Grafik ist eine reine Augenweide. Die Hintergründe sind detailliert gezeichnet und farblich gut abgestimmt. Gleiches gilt auch für die Charaktere, die ebenfalls sehr detailliert dargestellt werden und dazu sehr sympathisch sind.

Die Rätsel und die jeweiligen Episoden haben kaum bis gar keine Logikfehler, sodass auch jüngere Spieler ihren Spaß an "The Inner World" haben werden. Allerdings gibt es hier und da einen kleinen Bug, der stellenweise zwar ärgerlich ist, aber nicht unbedingt den Spielspaß gestört haben. Wie meine Vorgänger schon geschrieben haben, besitzt hauptsächlich die letzte Episode einige Fehler. Ärgerlich ja, aber durchaus verzeihlich.

Positives:
+ tolle Goodies (Aufkleber, Häkelanleitung, Postkarten)
+ interessante und spannende Handlung
+ Aufgaben sind im Bereich des Möglichen, sodass auch jüngere Spiele die Rätsel lösen können
+ liebevolle Grafik
+ Soundtrack, der im Ohr bleibt

Negatives:
- ein paar Bugs, die besonders in der letzten Episode gestört haben (Gegenstände verschwinden, Räume können nciht mehr verlassen werden)
- Preis-/leistungsverhältnis: Meine Spieldauer betrug knapp 7 Stunden, dafür sind fast 30 EUR zu viel

Trotz der kleinen Schwächen und dem etwas zu hoch angesetzten Preis, der auch um 10 EUR hätte günstiger ausfallen können, kann ich dieses Spiel jedem Gamer ans Herz legen, der auch mal gerne zu einem oldschooligen Point & Klick-Adventure greift. Besonders jüngere Spieler werden bei "The Inner World" ihren Spaß haben.
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