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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzes, gutes, aber nicht überragendes Point&Click Adventure in interessantem Setting
-- Erster Eindruck --
Von der Aufmachung der Box her irgendwie bereits ein typisches "Old School" Adventure. Gefehlt hat zwischen Postkarten, Häkelanleitung und weiteren Gimmicks eigentlich nur das aufklappbare Deckblatt auf dem Papp-Schuber. Das war früher mal Gang und Gäbe, wenn es um richtig wertige Spiele ging. Interessant finde ich...
Vor 14 Monaten von Max Lupin veröffentlicht

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erdbeergarn und Flötenspiel....
Ich spiele auch schon lange und auch gerne Adventures. Da gibt – wir erinnern uns - so einige wirklich spannende, schräge und lustige - wie Monkey Island, Maniac Mansion, Sam & Max, Simon uvm.! Und auch die neueren sind teilweise toll - The Book of unwritten Tales oder Sam & Max.

Systemvoraussetzungen/Spielfähigkeit und Bedienung:
The...
Vor 14 Monaten von black_Lion veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzes, gutes, aber nicht überragendes Point&Click Adventure in interessantem Setting, 8. Oktober 2013
Von 
Max Lupin (Osnabrück, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Inner World (Computerspiel)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
-- Erster Eindruck --
Von der Aufmachung der Box her irgendwie bereits ein typisches "Old School" Adventure. Gefehlt hat zwischen Postkarten, Häkelanleitung und weiteren Gimmicks eigentlich nur das aufklappbare Deckblatt auf dem Papp-Schuber. Das war früher mal Gang und Gäbe, wenn es um richtig wertige Spiele ging. Interessant finde ich eigentlich vor allem, dass ich zum ersten Mal überhaupt nach vielen Jahren mal unbewusst dieses Feature vermisst habe. Es hätte so ins Bild gepasst ... ist doch das ganze Spiel eine nett aufgemachte Erinnerung an alte Zeiten - als man noch mit Monkey Island, the Dig, Baphomets Fluch usw. die Nächte durchgebracht hat.
Das Spiel selbst kommt im Stil von eben diesen Point & Click Adventures daher, vielleicht optisch etwas wertiger, aber definitiv "Old School" - was ich sehr schön finde. Mit Daedalic-Produkten (Deponia & Co) kann das Spiel nicht konkurrieren ... ich habe mich eher an Machinarium erinnert gefühlt ... und eine Menge anderer Indie-Games, die man bei Steam, Humblebundle & Co finden kann. Eben dort zahlt man aber für ein Adventure dieser Machart keine 29€ (Papp-Schuber hin oder her), sondern nur 10€. Dass mir das direkt am Anfang ins Auge gestochen ist, ist mal wirklich kein Kompliment, aber nun ja ... es ist nun einmal so. In Zeiten, in denen ich für ausgewachsene Adventures von Daedalic nur 20€ berappen muss, sind +/- 30€ für ein Nischenprodukt eines von der MFG Baden-Würtemberg staatlich geförderten Newcomer-Studios echt etwas viel. Aber ich nehme das Wesentliche schon voraus ... vielleicht sollte ich dann den eigentlichen Kritikpunkt, der mir später aufgefallen ist, auch schon an dieser Stelle nennen: Die Spielzeit. Es reicht sogar gefühlt noch für die Rubrik "Erster Eindruck", denn das Spiel war nach knappen 7 Stunden vorbei. Aus und vorbei. Da fragt man sich bei all der Nostalgie schon, wofür man sein Geld ausgegeben hat?

-- Lieferumfang --
Ein Spiel. Ein für sich genommen wunderbares Spiel. Auf einem Datenträger, jawohl. In einer Box aus Pappe, die Nostalgie aufkommen lässt. Alles in schöner Aufmachung. (Sie fragen sich jetzt, wann wieder das ABER kommt ... es kommt gleich irgendwann ...)

-- Eigenschaften --
ABER - Spaß beiseite: Der Hersteller wirbt selbst mit 325 (mindestens!) Details und die Welt von Asposien ist in der Tat detailreich und schön gestaltet. Das alles steht außer Frage. Für sein Geld bekommt man eine interessante, märchenhafte Story, die gewiß auch nicht nach 7 Stunden vorbei sein muss ... aber wenn man konsequent durchspielt, dann wird sie das sein ... nach 5 oder 6 Stunden vielleicht. Wem die reine Spielzeit egal ist (solche Leute muss es geben, denn ansonsten wären die "Call of Duty"-Spiele alle Ladenhüter), dem bietet sich hier eine interessante Möglichkeit, einmal einem Newcomer-Studio eine Chance zu geben und nicht enttäuscht zu werden. Böse Zungen würden jetzt vielleicht sagen "kaum enttäuscht", wenn man die Spielzeit bedenkt. Das ist aber auch so ziemlich mein einziges Problem mit dem Spiel.
Die Bedienbarkeit ist gut, die Rätsel sind okay (um nicht zu sagen "typisch") und die Story ist ohne Zweifel interessant und die Grafik ansprechend. Was man sich aber unweigerlich wünscht, das ist MEHR. Mehr von allem. Mehr skurrile Rätsel, mehr über den Hauptcharakter Robert, mehr von dem netten Artwork und allgemein viel mehr Story.
Auch wenn ich hier etwas negativ klinge, so ist das Nörgeln auf hohem Niveau. Wir wollen nicht vergessen, dass "The Inner World" bereits in der aktuellen Form auf dem Niveau von Daedelic rangiert - auch wenn der abgedrehte Humor von Daedalic nicht ganz erreicht wird ... "The Inner World" geht ja auch eher in die Kinder-Jugend-Unterhaltungs-Sparte und nicht ganz auf das krude Niveau von Daedalic hinunter.

-- Besonderheiten --
Eine Besonderheit ist die umfangreiche Hilfe-Funktion, die den Einstieg erleichtert. Angesichts der kurzen Spielzeit, der ansprechenden Spielwelt und der logischen Rätsel, ist "The Inner World" nicht nur eine Hommage an vergangene Zeiten, sondern ein guter Einstieg in das gesamte Genre. Für Erst-Adventurer durchaus empfehlenswert.

-- Nach einer Woche --
... hätte ich das Spiel sicherlich zum zweiten oder dritten Mal durchgezockt gehabt, wenn mich nicht Bioshock Infinite und Satinav's Ketten zeitlich beansprucht hätten. Haben sie aber und deshalb ist "The Inner World" erst einmal wieder in der Schublade verschwunden. Kann sich aber im (langen) Winter wieder ändern. Die Wiederspielmotivation ist leider noch nicht da (was auch daran liegt, dass ich die Charaktere witzig finde, ich mich aber nicht so recht mit ihnen "identifizeren" konnte) - aber auch das kommt vielleicht noch.

-- Fazit --
Ein Adventure für Einsteiger und für Wehmütige. Wer länger kein Adventure mehr gespielt hat oder - wie ich - gerade "neben allem anderen" Monkey Island zum 33 1/3sten Mal durchspielt, für den ist "The Inner World" eine leichte Kost, die gleichzeitig Nostalgie und den Wunsch nach Neuem befriedigt. Insgesamt komme ich auf gute 4 Sterne, allerdings mit der Hypothek, dass ich darüber die gefühlt ... schwierige ... Beurteilung der Preis-Leistung außer Acht lasse. 30€ sind definitiv kein Preis, den ich für ein Produkt dieser Machart und dieses Genres noch zahlen würde. Die Zeiten sind leider vorbei.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Oh du mein Asposien", 17. August 2013
Von 
Sarah H. "Sarah H." (Landkreis Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Inner World (Computerspiel)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich bin seit meinen 8ten oder 9ten Lebensjahr ein großer Fan von Adventuren (vor allem von den etwas skurrilen ;) ). „Angefixt“ wurde ich damals von der Monkey Island Collection. Der Tag, als ich zum ersten Mal auf der Affeninsel landete, veränderte meine Gamerwelt für immer, denn ich hatte mein Lieblingsgenre gefunden. Als großer Fan des Rätselspaßes ist es für mich natürlich immer eine große Freude, wenn ich die Chance bekomme neue(re) Adventures zu testen und ich gehe immer mit viel Schwung und Elan an die Sache.

Bei „The Inner World“ schlüpft ihr in die Haut des verwaisten Robert. Robert ist ein Novize und Mündel des Windbrunnenpriesters Conroy.
"Windbrunnen?" wird sich jetzt der ein oder andere fragen. Ja, Windbrunnen. Bei Roberts Welt Asposien handelt es sich nämlich um eine Kugelrunde Welt, welche in einem Universum liegt, welches nur aus Erde besteht. Asposien hat jedoch ein großes Problem… dem Land geht der Wind aus.
Damit die Asposier jedoch nicht ersticken, gibt es Windbrunnen. Einst gab es drei Brunnen, welche für eine steife Brise sorgten, nun sind jedoch 2 Brunnen versiegt und nur noch der des Priesters Conroy versorgt die Bevölkerung mit Luft. Zu allem Übel werden die Asposier dann auch noch von Windgöttern heimgesucht, welche die Bevölkerung versteinern.
An diesem Punkt kommt eigentlich Robert ins Spiel. Denn eines Tages wird Conroys Kette (welche ihn an den schönsten Tag in seinem Leben erinnert) von einem Vogel entwendet und Robert macht sich auf den Weg diese Kette wiederzufinden. Dabei trifft er nicht nur auf die per Steckbrief gesuchte Laura, sondern auch auf ein Geheimnis, welches unentdeckt bleiben sollte…

Gleich vorweg möchte ich sagen, dass es sich bei „The Inner World“, mit einer Spielzeit von 6-8 Stunden, um ein relativ kurzes Adventure handelt. Allerdings kreide ich dies dem Spiel nicht negativ an, da auch schon im Trailer offen und ehrlich verraten wird, dass die Spielzeit in diesem Rahmen liegt. Optisch ist das Spiel so wie ich es am liebsten mag, nämlich handgezeichnet. Die Charaktere sind skurril, bunt und haben immer einen (mehr oder weniger) lustigen Spruch auf den Lippen. Die Story ist ganz nett, schöpft aber meiner Meinung nach nicht alle Möglichkeiten aus, welche das Universum aus Erde (was an sich ne super lustige Idee ist) aufwirft. Es gibt noch einen anderen Punkt, den ich etwas schade fand. Leider wachsen einem die Charaktere nicht wirklich ans Herz. Bei Adventures geht es mir oft so, dass ich bestimmte Charaktere einfach lieb gewinne, hier leider nicht. Dieses Problem ist jedoch wohl auch der kurzen Spielzeit geschuldet.
Von diesen 2 Kritikpunkten einmal abgesehen, finde ich das Spiel sehr gut. Für Genreexperten ist es eine nette Nachmittagsbeschäftigung und für Genreneulinge ist es ein sehr guter Einstieg, da die Rätsel nicht unlogisch aufgebaut sind. Davon abgesehen, nimmt das Spiel einen durch eine umfangreiche „Hinweisfunktion“ an die Hand, wenn man mal gar nicht weiter kommen sollte.
Gesteuert wird das Spiel mit der klassischen, beliebten und alt-bewährten ‚Point&Click‘-Steuerung (die wohl einzig wirklich wahre Steuerung für ein Adventure ;) ).

Zum Schluss (denn die Rezension ist schon wieder länger als geplant ) möchte ich noch kurz auf die Aufmachung des Spiels eingehen. Das Spiel kommt in einem dünnen Digibook im Schuber daher (ohne Flatschen) und macht optisch einen sehr schönen Eindruck. Als kleine Extras liegen 2 Postkarten, Ein Sticker & eine Häkelanleitung bei, sowie ein kleiner Leitfaden für Asposieninteressierte. Im Großen & Ganzen, eine sehr schöne Aufmachung.

FAZIT: Ein Sehr schönes Adventure, bei welchem ich lange überlegen musste, ob ich nun 5 oder 4 Sterne geben soll. Ich entschied mich letztlich für das Gesamtpacket 5 Sterne zu verteilen, den Spielspaß (aus den genannten Kritikpunkten ) auf 4 zu begrenzen. Vor allem Genreneulingen, welche schon immer mal ein Adventure spielen wollten, lege ich „The Inner World“ ans Herz.

KLEINE RANDNOTIZ:
Solltet ihr das Spiel über den Laptop spielen wollen, könnte es bei einem Spielkapitel zu einem Problem kommen, denn ihr müsst in einer Sequenz eine Melodie nachspielen, jedoch leiten die Lapi-Tastaturen nicht immer das Signal vollends weiter (ich hatte das Problem nämlich auch). Hier kann man auf 2 Weisen Abhilfe schaffen.
1. Man schreibt eine Mail an Studio Fitzbin (eMail-Adresse findet man auf der Spielhomepage oder man meldet sich über die Facebookseite von „The Inner World“ (Diese helfen dann, wenn ich es richtig verstanden habe, mit einem Savegame aus).
2. Man benutzt eine externe Tastatur.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantasiereiches und grafisch gut umgesetzes Abenteuer, 16. September 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Inner World (Computerspiel)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
THE INNER WORLD ist ein klassisches Point & Click - Spiel, bei dem die Helden durch ein Phantasieland reisen müssen, um dieses durch Lösen zahlreicher Rätsel letztlich vor dem Untergang zu bewahren. Diese Spielkonzeption ist ja nicht gerade originell, daher muss THE INNER WORLD mit anderen Qualitäten punkten, um zu überzeugen.

Dies ist zum einen die sehr gut gelungene grafische Umsetzung: Von den teils sehr skurrilen Figuren bis zu liebevoll gestalteten Details in der Spielwelt stimmt hier alles und es macht großen Spaß das Phantasiereich Asposien mit dem beiden Hauptcharakteren Robert und Laura zu entdecken.
Auch der Ablauf des Spiels ist kurzweilig. Die Dialoge sind nicht so gestelzt wie in manch anderem Fantasygame, sondern sogar manchmal ironisch und wirklich lustig. Die zu lösenden Rätsel sind nicht immer einfach und man kommt mit stupiden Ausprobieren von Lösungsvarianten nicht weiter. Da ist schon logisches Denken gefragt. Allerdings kann man sich die Lösungem immmer erschließen. Für mich ein echter Pluspunkt, denn manches Game in diesem Genre leidet daran, dass bei den absurden Rätseln jede Logik auf der Strecke bleibt. Gerade bei Games, die sich auch an Kinder richten, kann so etwas sehr frustrierend sein. THE INNER WORLD verfügt zudem noch über eine gute Hilfefunktion, so dass man auf jeden Fall das Spielziel erreichen kann.
Dieses Ende habe ich nach etwa 8 Stunden Spielzeit erreicht. Nicht gerade sehr viel Zeit, aber andererseits für jüngere Spieler/innen sind lange epische Spiele oft zu lang. Außer dem macht es sicher Sinn, das Spiel nochmal zu durchlaufen, um bisher noch nicht gesehene Details in der Spielwelt in Ruhe zu erkunden.

THE INNER WORLD ist ab 6 Jahren freigegeben. Da würde ich Kinder sowieso nicht alleine am PC spielen lassen, aber das Spiel gemeinsam mit Kindern zu spielen macht garantiert viel Spaß. Ab 10-12 Jahren kann man Kinder dieses Spiel auch selbstständig spielen lassen, da es gewaltfrei ist und auch keine zu verängstigenden Szenarien enthält.Da sind Kinder durch das Kinderprogramm im TV mit Schlimmerem konfrontiert. Erwachsene Gamer hingegen dürften das Spiel zu schnell durchgepielt haben und es auf Dauer etwas zu langweilig finden.

Technisch war das Spiel gut zu installieren und lief störungsfrei. Die Grafik wurde wie in einem Animationsfilm fließend ohne Ruckeln oder sprunghafte Bewegungen dargestellt. Auch die Tonausgabe war sehr angenehm und nicht plärrend-quäkend.
Sehr positiv: Kein Kopierschutz mit Steam oder ähnlich nervigen Systemen, die nur PC-Kapazität unf Nerven kosten.

Fazit: Vor allem für und mit Kindern ein sehr schönes und phantasiereiches Abenteuer, das durch eine hervorragende Grafik und ein auch für jüngere Spieler zu schaffendes Gameplay besticht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wundervolles Spiel, 9. August 2014
Rezension bezieht sich auf: The Inner World (Computerspiel)
Dieses Spiel hat wirklich Charme mit seiner gezeichneten, fremden Welt und einer niedlich-naiven Hauptfigur.
Es ist ein Point&Click-Adventure mit Herz. Die Münder der Figuren bewegen sich, wenn sie sprechen. Mir persönlich kam das Gesprochene oft etwas zu langsam vor, aber das liegt vielleicht auch daran, dass man parallel in Sprechblasen mitlesen kann, was gesagt wird und man schneller liest, als die Figuren sprechen.
Die Rätsel sind nicht immer einfach zu lösen und ich (18 Jahre) musste mir manchmal das Hilfesystem zunutze machen, das dem Spieler die Möglichkeit gibt, die Hinweise zur Lösung schrittweise zu enthüllen und so nicht alles verrät, sondern auch lediglich einen Schubser in die richtige Richtung geben kann.
Dank des Hilfesystems kann eigentlich jeder Spaß mit diesem Spiel haben, unabhängig vom Alter. Der eine braucht eben mehr Hilfe, der andere weniger.
Das Design und die außergewöhnliche Geschichte (mit Filmsequenzen!) machen es auf jeden Fall zu einem spielenswerten Spiel.
Das einzige Manko ist wohl, dass man das Spiel nach nur wenigen Stunden durchgespielt hat (innerhalb eines Tages, den man dazu nicht komplett vor dem PC verbringen muss).
Man kann das Spiel natürlich nochmal spielen, aber dann kennt man eben schon all die Lösungen und möchte sich auch nicht mehr die langsamen Gespräche, die man schon kennt, anhören, sondern klickt eher die Sprechblasen weg. So klickt man sich beim zweiten Mal sehr schnell durch und es macht keinen so großen Spaß mehr, weil man nicht mehr so gut in die Welt hineingesaugt wird wie beim ersten Spielen. Daher nur vier Sterne, obwohl ich das Spiel eigentlich großartig fand.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Spiel für die ganze Familie, 5. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Inner World (Computerspiel)
Das schönste Spiel seit langem! Sehr viele wunderschöne Details, eine spannende Geschichte die Kinder oder Erwachsene packt, begleitet von zauberhaften Musik. Mit Beginn des Spiels taucht man ein in eine zauberhafte Welt, es ist spannend und entspannend zugleich, Kinder können prima ihre Lesekompetenz stärken und die teils kniffligen Rätsel fördern und fordern alle.
Ideales Geschenk für Grundschüler, beste Freunde, Tanten, nette Nachbarn, Studenten, Großväter, Eltern, Bergsteiger, Künstler, Ärzte, Musiker - einfach für alle denen man etwas Gutes tun möchte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 22. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: The Inner World (Computerspiel)
The Inner World gehört meiner Meinung nach zu den besten Point-and-Click-Adventures! Es steckt sehr viel Witz und Charme sowohl in der Story als auch in den Charakteren. Es macht durchgehend Spaß, die Dialoge sind unglaublich witzig - und mit genügend Subtext ausgestattet, dass man als Erwachsener erst Recht Spaß daran hat ;-)
Absolute Kaufempfehlung!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich schönes Spiel, 11. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Inner World (Computerspiel)
Sehr schön gezeichnete Figuren zeichnen mit lustigen und zum Teil feinsinnigen Dialogen eine schöne Geschichte und Fesseln den Spieler mit teilweise kniffligen Rätseln.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles andere als schales Bier, 23. Oktober 2013
Von 
Detlef Antemann (Bruchsal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Inner World (Computerspiel)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
"Oh du mein Asposien! Rund sind deine Wände, schal ist dein Bier - Welt der drei Winde, Asposer sind wir!" So steht es auf dem Cover des Point-and-Click-Adventures "The Inner World", aber der Spielgenuss ist alles andere als schales Bier, sondern ein Glas würzigen und spritzigen Gerstensaftes.

Auch ich gehöre zur Generation jener, die in ihrer Jugend "The Days of the Tentacles","Monkey Island" und davor sogar noch reine Text-Adventure auf dem "Brotkasten" (C64) und später auf dem Amiga gespielt haben. In dieser Tradition ist auch "The Inner World" zu sehen. Skurille, liebevoll und originell gestaltete Charaktere in einer ebenso unglaublich kuriosen Spielwelt. Die Rahmenhandlung hat Charme und Witz und die die Dialoge und vor allen Dingen auch die Sprecher machen das Abenteuer zu einem kurzweiligen Vergnügen.

Kurzweilig auch deshalb, weil das Spiel, je nach Spieler in 6 - 9 Stunden durchgespielt ist. Man könnte dies als Minuspunkt sehen, aber für alle, die heute eher den Casual-Games, also den Gelegenheitspielen zugetan sind und die keine stunden- oder gar nächtelange Spielsession durchmachen wollen, ist die Spieldauer gerade richtig. Dadurch wird das Spiel auch für Adventure-Neulinge und auch Kinder interessant.

Die liebevolle und einzigartige Gestaltung des Spieles und der Spielwelt setzt sich auch in der Verpackung und dem zusätzlichen Material fort. Witzig finde ich Ideen wie z.B. die Häkelanleitung für die "Taube" Hack, obwohl ich selbst der Kunst des Häkelns nicht mächtig bin. Auch die anderen Zugaben wie der Hack-Sticker, der Soundtrack und vor allem auch die Postkarten können sich wirklich sehen lassen und runden den positiven Gesamteindruck ab.

Fazit: eich echtes Spielvergnügen, bei dem man auch dran bleibt, wenn man mal eine Woche nicht gespielt hat. Ob das Spiel Zeug zum "Kult" hat, wes es beispielsweise bei Monkey Island der Fall ist, bleibt abzuwarten. Insgesamt ist das Spiel aber auch ein Beweis, dass sich deutsche Spieleschmieden nicht hinter der internationalen Konkurrenz verstecken müssen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erdbeergarn und Flötenspiel...., 9. Oktober 2013
Von 
black_Lion ";)))" (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Inner World (Computerspiel)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich spiele auch schon lange und auch gerne Adventures. Da gibt – wir erinnern uns - so einige wirklich spannende, schräge und lustige - wie Monkey Island, Maniac Mansion, Sam & Max, Simon uvm.! Und auch die neueren sind teilweise toll - The Book of unwritten Tales oder Sam & Max.

Systemvoraussetzungen/Spielfähigkeit und Bedienung:
The Inner World ist ein 2D-Adventure im Grafikstil und hat deshalb auch keinen sehr großen Hardwarehunger. Wer allerdings auf einem älteren Gerät spielt (Lapi 5 Jahre) hat zwischen den Szenen lange Ladezeiten.

Die Story:
Robert wird von Conroy großgezogen, dem Oberhaupt der Windpriester. Und während in Desponia so nach und nach alle Windbrunnen versiegen und die Bewohner versteinert werden, regiert der mit eiserner Hand.
Eines Tages stiehlt eine Taube das Fosfos von Conroy. Robert macht sich eher unfreiwillig auf die Suche danach, trifft schräge Typen und erlebt so allerhand Abenteuer in einer Stadt, in einem Sumpf, einer geheimnisvollen Tempelanlage, im Untergrund/Hangar, im Labor etc.
Und er ist nicht allein. Die coole und geheimnisvolle Laura hilft ihm dabei, so gut sie kann. Sie hat eine raue Schale, einen weichen Kern und immer einen ungalanten Spruch auf Lager. Die beiden finden heraus das nicht alles so ist wie es scheint, also muss Robert ran um die Welt zu retten.

Meine Meinung:
The Inner World reitet auf der Welle der skurrilen Spiele mit wie 'Harveys neue Augen' und 'Edna bricht aus'.
Man hat vier Möglichkeit zu interagieren:
Ansehen – Reden – Nehmen – und Benutzen.
Wie bei den meisten Adventures heißt es nun Sammeln, Kombinieren, Fragen (endlose Dialoge).
Es gibt – leider – so einige nicht nachvollziehbaren Rätsel. Bei den meisten hilft wirklich auch nur immer wieder Probieren, was irgendwann nervt, vor allem wenn man immer wieder in den Szenen hin und her Laufen muss und dazwischen dann die Ladezeiten hat. Oder man schaut in der Lösung nach?!!!
Die Figuren sind ganz nett animiert und haben echt viel zu tun. Allerdings fand ich die Dialoge nicht wirklich lustig und die Aufgaben nicht wirklich spannend und abwechslungsreich.
Kleine Zwischenspiele, außer das Geflöte (das total einfach ist) haben auch gefehlt.
Mein Humor war es definitiv nicht.

Persönliches Fazit:
Wers mag – okay – aber definitiv nichts für mich (spiele schon über 18 Jahre PC-Spiele)!!!
Weder die Story, noch die Dialoge oder das Suchen und Benutzen der Gegenstände haben mich vom Hocker gehauen. Dazu die langen Ladezeiten (Laptop).
Leider nichts wirklich innovatives Neues am Adventure-Himmel.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich liebe die hangezeichneten..., 19. Oktober 2013
Von 
Talani (Berlin Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Inner World (Computerspiel)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
und bin sehr begeistert über jede Firma, die es auf altbewährte Art in die Hand nimmt. So auch die Neulinge, die dieses Spiel entworfen haben. Es ist eine Freud für das Auge.
Zur Story muß ich sagen, das ich anfangs Mühe hatte rein zukommen, empfand es eher langweilig und wenig motivierend weiter zu spielen. Doch das gab sich relativ schnell und ich wollte dem niedlichen Kerlchen (Robert) helfen, die blöde Taube einzufangen und "seine" freche Diebin zu finden. So nahm es seinen Lauf und ruck-zuck bin ich durch das Spiel gekommen. Die Rätsel waren eher leicht, aber ab 6 Jahre sicher nur mit einiger Hilfe möglich (und müssen 6-jährige tatsächlich vorm PC hängen? Ich stehe da ganz altmodisch auf frische Luft und Bewegung). Die Hilfestellung der Macher ist super, da sie von leichter Hilfe bis Rätsellösung variabel ist. Und das Ende war auch gut gelöst (meist hapert es sehr daran, ein geschicktes und NICHT überhastet wirkendes Ende hin zu bekommen).
Der Sound war auch schön, ebenso die Grafik, allerdings wirkten die übervollen Bilder auf mich sehr anstrengend und überladen, manchmal auch trist.
Die Macher haben viel richtig gemacht, sind aber auch noch lange nicht am Ende Ihrer Reise.
Zu bemängeln gibt es, dass sehr, sehr kurz. Da stimmt das Preis-Leistungsverhältnis nicht so ganz.
Fazit: empfehlenswert, auch für ältere Kinder, 4 Sterne!
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The Inner World
The Inner World von NBG EDV Handels & Verlags GmbH (Mac OS X, Windows 7 / 8 / XP)
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