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Kundenrezensionen

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am 12. März 2013
Bei Adaptionen bin ich durchaus nicht unkritisch. Wenn mir ein Buch gefallen hat, habe ich eine gewisse Erwartungshaltung an den Film, was die Grundessenz der Vorlage angeht - filmerische Freiheiten wie beispielsweise Tiffanys Alter (eigentlich ist Jennifer Lawrence viel zu jung) stören mich überhaupt nicht, aber die Grundstimmung muss vorhanden sein.

Interessanterweise weicht "Silver Linings" sogar erheblich von der Vorlage ab - die Grundstory stimmt in etwa, aber gerade zum Ende hin hat Film mit Buch nicht mehr viel zu tun -, ohne dass es mich gestört hat. Das liegt vielleicht zum einen darin, dass das Gefühl, das sich beim Lesen einstellte, dem beim Anschauen des Filmes sehr ähnelte: Man fühlt sich einfach gut. Es geht um völlig abgedrehte Figuren, die in ihrer abgedrehten Welt leben und letztlich nur darauf hoffen, endlich ihren Silberstreif am Horizont zu entdecken. Das Schöne ist, dass der Zuschauer diesen ebenfalls erspäht, wenn er sich auf die verrückte Geschichte einlässt.

Bradley Cooper und Jennifer Lawrence brillieren und haben nicht umsonst eine Nominierung bzw. einen Sieg bei den Academy Awards eingeheimst. Jeder skurrile Dialog sitzt und übertrumpft den vorigen; die Tanzszenen sind wichtig, nehmen aber nicht so viel vom Film ein, dass auch Leute, die mit Tanzen nichts anfangen können (so wie ich), sich nicht daran stören sollten. Auch Robert De Niro und Jacki Weaver (ebenfalls Oscar-Nominierungen) gelingt ein guter Mix aus Komik und Tragik.

In Kritiken habe ich gelesen, die Ernsthaftigkeit psychischer Krankheiten werde lächerlich gemacht, aber das empfinde ich überhaupt nicht so. Ich sehe "Silver Linings" eher als Aufruf, trotz jedweder Lebensumstände Wege zu finden, optimistisch zu bleiben; und auch wenn das im Buch (das ja aus Pats Sicht geschrieben ist) noch besser gelingt, weil man ständig mit Pats Gedanken konfrontiert ist, hat David O. Russell das Bestmögliche aus dem Skript und den Darstellern herausgeholt.

Leider wieder mal schön deutsch-dämlich: Im Original heißt der Film "Silver Linings Playbook", im Deutschen "Silver Linings", weil das dem deutschen Zuschauer wohl aus irgendwelchen Gründen mehr sagen soll. Manchmal zweifele ich echt am Verstand dieser Übersetzer. Dann kann man auch den kompletten Titel übernehmen.

Dafür kann der Film aber ja nichts - volle 5 Sterne sowohl für Film als auch Buch, und das trotz gravierender Unterschiede. Ich kann das Buch jedem trotzdem ans Herz legen (The Silver Linings Play Book), aber wenn man den Film gesehen hat, darf man sich halt nicht wundern, wie verschieden beides ist.
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am 11. September 2014
Worum geht’s?
Nach acht Monaten in der Psychatrie will Pat (Bradley Cooper) in sein altes Leben zurück – Frau, Job, Haus. Dabei übersieht er die Avancen von Tiffany (Jennifer Lawrence), frisch verwitwet und mindestens genauso kaputt wie Pat.

Worum geht’s wirklich?
Auch die Verrücktesten haben eine Chance auf die Liebe. Wie Pats Stimmungen schwankt auch der Film zwischen tragisch und komisch.

Wermutstropfen:
So charmant die Figuren sind – ihre Probleme scheinen größer, als der Film zugeben will. Die Handlung wirkt deswegen oft arg konstruiert und unrealistisch.
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am 31. Mai 2013
... bietet David O. Russels -Silver Linings-. Nach der Novelle von Matthew Quick hat Russel einen Film abgedreht, der sich von -Einer flog übers Kuckucksnest- zu -Shall we Dance- verwandelt. Hätte man mich vorher gefragt, ob so etwas möglich ist, ich hätte nur den Kopf geschüttelt. Jetzt weiß ich: Ja, das funktioniert! Zäh und sperrig startet -Silver Linings- mit dem psychopathischen Pat(Bradley Cooper) der nach 8 Monaten Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik wieder nach Hause kommt. Pat hat den Liebhaber seiner Frau fast zu Tode geprügelt, jetzt muss und will er sich wieder als "normaler" Ehemann bewähren. Ein Gerichtsbeschluss verbietet ihm jedoch, sich seiner Frau Nikki(Brea Bee) zu nähern. Aber Pat bekommt Nikki einfach nicht aus seinem Kopf.

Zu Hause hocken Pats Eltern Patricio(Robert De Niro) und Dolores(Jacki Weaver). Patricio hat seinen Job verloren und will ein Restaurant aufmachen. Das Geld versucht er über Sportwetten hereinzubekommen. Dabei ist er mindestens genau so manisch, wie sein Sohn. Der tappt mittlerweile von einem Fettnäpfchen ins nächste. Pat nimmt seine Tabletten nicht ein, inszeniert beim Arzt einen Aufstand und scheint derart aufgeladen zu sein, dass er kurz vor dem Platzen steht. Das kann nicht gut gehen. Officer Keogh(Dash Mihok) hat bereits ein Auge auf ihn geworfen, um ihn jederzeit wieder in die Anstalt zu verfrachten.
Dann lernt Pat Tiffany(Jennifer Lawrence) kennen. Die Polizistenwitwe gilt als "leicht zu haben" und ist psychisch mindestens genau so angeschlagen wie Pat. Der will sie sich vom Leib halten, aber Tiffany ist hartnäckig. Sie eröffnet ihm die Chance, dass sie einen Brief, den er an Nikki geschrieben hat, seiner Frau übergibt. Dafür würde Pat alles tun. Tatsächlich verlangt Tiffany etwas für ihre Dienste. Ihre Therapie ist Tanzen. Sie braucht einen Partner für einen Tanzwettbewerb. Das soll Pat sein. Der weigert sich zunächst, willigt dann aber ein. Von da an überschlagen sich die Ereignisse und am Ende kommt alles anders, als gedacht...

-Silver Linings- braucht einen ziemlichen Anlauf, bis sich die Fäden der Geschichte ordnen. Für mich war es der Moment, als Tiffany auf der Bildfläche erscheint, als die Geschichte ihre Bestimmung findet. Die Dialoge zwischen Tiffany und Pat sind schlichtweg genial. Bradley Cooper als unbeherrschbare Nervensäge und Jennifer Lawrence als ziemlich kaputte Witwe spielen ihre Parts hervorragend. Dabei ist Lawrence so begehrenswert wie selten zuvor. Beide Hauptdarsteller schaffen es sogar Robert De Niro zum Nebendarsteller zu degradieren.

-Silver Linings- ist erfrischend anderes Kino. Perfekt besetzt und grandios gespielt legt der Streifen Minute um Minute zu und am Ende kommt man aus dieser Geschichte nicht mehr raus. Zu den Bildern gibt es Wahnsinnsmusik. Während Pat durchdreht und Tiffany versucht, diesen hyperaktiven Typen in die richtigen Bahnen zu lenken, gibt es Songs von Jesse J, Johnny Mathis, Led Zeppelin, Bob Dylan, Johnny Cash, Dave Brubeck,den White Stripes und den Alabama Shakes zu hören. Das passt wunderbar zu den Bildern vom Wahnsinn und der großen Liebe.

Ganz sicher ist -Silver Linings- kein Film, der sich einem leicht erschließt. Aber wer ein bisschen Geduld aufbringt, der wird nach und nach auf grandiose Weise belohnt werden. Ich habe mich jedenfalls sehr gut unterhalten lassen. Wer weiß, vielleicht funktioniert das bei Ihnen ja auch. Probieren sie es einfach aus.
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am 31. Mai 2013
Lehrer Pat (Bradley Cooper) erwischt seine Ehefrau in flagranti und schlägt ihren Liebhaber krankenhausreif. In der Psychatrie wird eine bipolare Störung mit starken Gefühlsschwankungen und spontanen Wutausbrüchen bei Pat festgestellt. Nach acht Monaten Klinikaufenthalt zieht er bei seinen Eltern ein. In der Nachbarschaft lernt er die resolute und vorlaute Tiffany (Jennifer Lawrence) kennen, deren Ehemann vor kurzem tödlich verunglückt ist. Die beiden Freunden sich an und helfen sich gegenseitig bei ihrem Weg zurück ins Leben...

Regietalent David O. Russell schrieb das Drehbuch nach dem gleichnamigen Roman von Matthew Quick, und verfilmte es auch gleich selbst. Ein Glücksfall - denn Russells Gespür für glaubhafte Charakterzeichnungen und spannende und wirklich unterhaltsame Dialoge ist phänomenal. Dafür ist SILVER LININGS der beste Beweis.

Es ist einfach schön wenn Cooper und Lawrence ihre erste Tanzprobe beginnen und dabei Bob Dylans Duett mit Johnny Cash komplett und Szenenübergreifend ausgespielt wird. Das ist großes Kino und ich bekam eine Gänsehaut aufgrund dieser starken Inszenierung, welche sich durch den gesamten Film zieht.

Ein großes Plus ist es auch, dass der Film auf mehren Ebenen großartig funktioniert und die Genres nahe zu unbemerkt in einander verfließen. Er funktioniert als Familiendrama, Tragikkomödie und natürlich auch als Romanze. Selbst ein paar Sportfilmklischees werden bedient - und es stört nicht mal im geringsten.

Das Zusammenspiel und die damit verbundene Chemie der beiden Hauptdarsteller ist grandios. Bradley Cooper in seiner bisher besten Rolle und die für diesen Film Oscarprämierte Jennifer Lawrence, die ich bisher überhaupt nicht auf dem Schirm hatte, sind perfekt Besetzt und liefern eine wahnsinnig gute Performance ab. Ganz großes Lob.

Schön auch mal wieder den großen Robert De Niro, der in den letzen Jahren leider viel Müll dreht, in einer tollen Rolle zu sehen. Er gibt Pats spielsüchtigen Vater, dessen American-Football-Fanatismus gepaart mit seinem irrsinnigen Aberglaube, zu einigen großartigen Szenen führt. Auch der kaum in Spielfilmen auftretende Chris Tucker liefert als Pats Psychatrie-Kumpel einen guten Job ab.

Mein Fazit: Anspruchsvolles Hollywoodkino fernab von den ganzen 08/15-Produktionen und dem Fortsetzungswahn, welche das Kino ansonsten überschwemmen. Wunderbar schrulliges und direkt auf den Punkt gebrachtes Werk, voll mit großartigen und unverwechselbaren Szenen.

Meine Wertung: 9 von 10
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am 19. Juni 2014
Dieser Film bekommt von mir volle 5 Sterne, weil er einfach zu überzeugen weiß. Er handelt von Ausgrenzung, vom Umgang der Gesellschaft mit seelisch erkrankten Menschen und ihre Stellung in der Gesellschaft. Die beiden Hauptakteuren gehen eine Zweckgemeinschaft ein. Jeder von ihnen verfolgt ein eigenes Ziel, welches er alleine aber nicht zu erreichen vermag. Er ist ist auf den jeweils anderen angewiesen. Darum sind zu gezwungen, wieder Vertrauen in sich selbst und in den anderen zu fassen und diese Zweckgemeinschaft einzugehen. Es geht aber auch um gescheiterte Beziehungen, Liebe, Tod und Verlust des eigenen Ansehens. Werden die beiden es schaffen, ihre Ziele zu erreichen? Lassen Sie sich überraschen und sehen Sie sich diesen Film an. Er ist wirklich sehenswert und erweitert vermutlich bei dem einen oder anderen auch den Horizont. Ein wirklich wunderbarer Film!
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am 4. Januar 2016
Was wäre das Kino mittlerweile ohne die Weinstein Company (ehemals besaßen die Weinsteins Miramax). So kommen wir immer wieder mal noch in den Genuss von großem Kino. Dieser Film gehört dazu. geschlieffene Dialoge, perfekte Charaktäre die einfach großartig entwickelt sind, dazu eine tolle Geschichte. Das ist Kino. In Zeiten wo Figuren und Handlungen leider viel zu oft bloß noch nasses Zeitungspapier sind, sind solche Juwele eine echte Befreiung von all dem Käse denn es sonst gibt. Wunderbarer Humor, herzerwärmende Geschichte ganz ohne Kitsch und aufgesetzten Nonsens wie so viele Filme aus Hollywood. Unbeding ansehen er lohnt jede Sekunde.

Die Geschichte ist dass, ein aus der psychatrischen Klinik entlassener junger Mann wieder zuhause bei seinen Eltern wohn (Vater = Robert De Niro) und versucht mit seinen Enttäuschungen klar zu kommen. Was hier aber wie ein depremierender Film über Psychosen klingt, ist absolut erfrischend erzählt. Wenn er z.B. Hemmingway liest, weil seine ihn verlassene Ehefrau Lehrerin für Literatur diese Bücher unterrichtet, und dann um 3 Uhr in der Nacht ins Schlafzimmer seiner Eltern rennt um sich darüber auszulassen dass der Roman schlecht endet und weshalb viele Geschichten nicht positiver enden können, ist der urkomisch und stimmt gleichzeitig auch nachdenklich.

Dann zieht er sich zum Joggen einen Müllbeutel um seinen Trainingsanzug damit er besserr schwitzt wie er meint. So rumpelt er dann die Straße entlang und trifft auf Jenniver Lawrence die ebenso mit ihren Verlusten klar zu kommen veruscht. Zwischen beide entwickelt sich eine wunderbare Beziehung mit allen facetten des verrückten Erwachsenen Lebens.

Mehr will ich gar nicht verraten. Der Film ist absolut kein schwerer Film der ans Gemüt geht sondern exakt das Gegenteil. Wie gesagt unbedingt ansehen
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am 27. März 2016
Ich sag es mal so hier gibt es schon viele Spoiler Zusammenfassungen, ich schreibe hier mal was ich gut finde.
Mal endlich wieder ein Film ohne Blut und Waffen dafür EMOTIONEN!
Jeder hat irgendeinen in der Familie der *bekloppt*ist, hier gibt es sie auch, man kann herrlich mitlachen bei dem Film.
Romantik ist auch dabei in dem emotionsblumenstrauß. Wirklich sehenswert und überhaupt nicht langatmig oder fad. Bradley Cooper mit seinen süßen blauen Babyäuglein tut sein weiteres.
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am 2. März 2014
ich bin Froh ihn gekauft zu haben.
Ich habe den Film, Blind gekauft, weil ich nur gutes gehört habe. Aber dann dachte ich mir "Oh Gott bestimmt wieder so eine Schnulze". Hab ihn mir heute angeschaut und muss sagen.
Absolute Spitzenklasse, der Film hat alles. lustiges, Emotionen, Drama usw. Ich schaue viel Filme und vertrage auch einiges (also nicht nah am Wasser gebaut) aber der Film hat mich echt gerührt, Warum? Weil die Schauspieler, diese Emotionen so glaubhaft rüber gebracht haben. Diese Schauspielerische Leistung ist großartig, und Jennifer Lawrence hat, so hoffe ich, noch eine großartige Schauspielerische Zukunft vor sich.
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am 21. März 2016
Der film hat ein schönes Ende. Ansonsten ist zu viel Geschreie und Hysterie enthalten. Eigentlich möchte man die ganze Zeit abschalten und schaut nur zu Ende um mitzubekommen, wie der Film endet. Noch einmal anschauen und empfehlen würde ich ihn nicht
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am 6. März 2016
2 psychisch Kranke, die aus unterschiedlichen Gründen, der eine wegen Fremdgehens seiner Frau mit einem Arbeitskollegen und die andere wegen Mord im Polizei-Dienst ihren Ehemann verloren hatte, in einen negativen psychischen Kreislauf geraten sind, helfen sich unbewusst mit ihrer am Ende eingestandenen Liebe diesen Kreislauf zu durchbrechen.

Wer einen Aktionsfilm oder Spezialeffekte erwartet, wird eher enttäuscht sein.

Die Schauspieler spielen einen psychisch Kranken, ziemlich gekonnt. Dazu zählen die direkte Art, auf der einen Seite die langen Gespräche und auf der anderen Seite die teils deprimierenden negativen Sätze. Um sich gegenseitig zu helfen, wird eine Vereinbarung getroffen. Zum einen soll ein Brief an die Frau übermittelt werden und zum anderen als Ziel beim Tanzturnier aufzutreten. Der Film ist mit Höhen und Tiefen der beteiligten Personen mit ihren psychischen Probleme ausgestattet.

Insgesamt bin ich vom Film positiv überrascht. Die Schauspieler spielen gekonnt psychisch labile Personen mit ihren Ticks. Am Ende geraten sie in eine gemeinsame viel stärkere psychische "Erkrankung" die sie eher heilt - sie verlieben sich ineinander.
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