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156 von 163 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideales Allroundobjektiv für Cameras mit APS-C-Sensor
Das Sigma 17-70 bietet sich von den rein technischen Daten als ideales Allroundobjektiv an: Die auf Vollformat umgerechnete Brennweite entspricht mathematisch gerundet 27-112 (Canon) bzw. 26-105 (Nikon), was jeweils einem moderaten Weitwinkel- bishin zu einem moderaten Telebereich entspricht. Man hat zumindest theoretisch alles dabei, um insbesondere beim Wunsch nach...
Vor 19 Monaten von Lichtmaler veröffentlicht

versus
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Am weiten Ende enttäuschend, ansonsten hervorragend
Ich kann mich den vielen glühenden Verehrern dieses Objektivs leider nicht anschließen und habe dieses Objektiv nach kurzem Test an der D7100 zurückgeschickt.

Zunächst aber einmal die Punkte die mir gefallen haben:
+ hervorragende Schärfe bei Offenblende bei allen Brennweiten in der Bildmitte die durch Abblenden nur...
Vor 8 Monaten von Raphael veröffentlicht


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156 von 163 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideales Allroundobjektiv für Cameras mit APS-C-Sensor, 15. Februar 2013
Das Sigma 17-70 bietet sich von den rein technischen Daten als ideales Allroundobjektiv an: Die auf Vollformat umgerechnete Brennweite entspricht mathematisch gerundet 27-112 (Canon) bzw. 26-105 (Nikon), was jeweils einem moderaten Weitwinkel- bishin zu einem moderaten Telebereich entspricht. Man hat zumindest theoretisch alles dabei, um insbesondere beim Wunsch nach leichtem Gepäck für die meisten Situationen gerüstet zu sein. Ich möchte Ihnen hier einige zentrale Punkte darstellen, die mir beim Testen aufgefallen sind und die ich für besonders wichtig halte.

- Bildqualität. Natürlich der zentrale Bezugspunkt für die Beurteilung jedes Objektivs. Gleich vorweg: Die Abbildungsleistung einer Festbrennweite erreicht das Sigma nicht. Nun muss man aber bedenken, dass derartige Objektive nur für eine einzige Brennweite gerechnet werden, oft für sich allein genommen in einer ähnlichen Gewichts- und Preisliga spielen (wenn nicht gar darüber) und keine vergleichbare Flexibilität bieten. Das Sigma sieht bei allen Brennweiten bei Offenblende sehr ordentlich aus - die mir zur Verfügung stehende Kopie im Telebereich besser als im Weitwinkelbereich. Das Objektiv liefert genug Details, um noch einiges an Schärfe aus den Bildern mittels Photoshop herauszukitzeln. Abgeblendet auf 5,6 oder 8,0 werden die Werte sehr gut bis hervorragend. Das Bokeh (also die ästhetische Qualität der Hintergrundunschärfe) ist für ein Zoomobjektiv angenehm ruhig. Ich würde das Objektiv vorbehaltlos verwenden, um mir wichtig erscheinende Aufnahmen zu machen.

- Lichtstärke. Möglicherweise wird Sie interessieren, wo sich die Lichtstärke dieses Objektivs verändert. Daher die kurze Übersicht: ab Brennweite 20 3,2. Ab Brennweite 26 3,5. Ab Brennweite 40 4,0. Wirklich lichtstark ist das Objektiv also nur am kurzen Ende. Wenn Sie eine durchgängige Lichstärke von 2,8 benötigen, sind Sie vermutlich bei den diversen Konkurrenzangeboten im Bereich 17-50 bzw. 17-55 besser aufgehoben. Wenn Sie hingegen die zusätzliche Teleleistung nach oben hin benötigen, ist das vorliegende Objektiv eher geeignet. Letztlich ist dies eine Frage von Anwendungszweck und Geschmack.

- Bildstabilisator. Arbeitet sehr ruhig und effektiv, nicht schlechter, als ich dies etwa von meinem Canon 24-105 4,0 L gewöhnt bin. Über die Eignung für die Arbeit im Videobereich kann ich nichts sagen, aber für das Fotografieren ist die vorhandene Technik sehr gut geeignet. Der Stromverbrauch steigt an, aber auch das ist nicht ungewöhnlich.

- Autofokus. Reagiert sehr schnell, präzise und nahezu geräuschlos. Sigma hat hier sehr gute Arbeit geleistet. Leider muss man über einen manuellen Schalter zwischen AF und MF umschalten, kann also nicht jederzeit in die Fokussierung eingreifen. Dies ist jedoch zu verschmerzen, zudem man für den geforderten Preis wahrscheinlich nicht alles haben kann.

- Bauqualität und Ästhetik. Hier hat mich das Sigma weitgehend überzeugt. Der Zoomring läuft angenehm fest und bewegt den Tubus gut kontrollierbar über die volle Distanz. Weniger ansprechend finde ich den Kontrollring für das manuelle Fokussieren, der eine großzügigere Übersetzung und damit mehr Präzision vertragen würde. Andererseits bleibt so der Fokussierweg kurz und der Betrieb im Automatikbetrieb effizient. Obwohl das Objektiv zu einem Großteil aus Kunststoff besteht, wirkt es keinesfalls billig. Dies verdankt es nicht zuletzt der eleganten Beschriftung, die mich weit mehr anspricht als das klassische Sigma-Design.

- Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Startpreis für dieses Objektiv liegt bei rund 500 Euro. Zu diesem Zeitpunkt würde ich das Preis-Leistungs-Verhältnis als gut beschreiben. Hervorragend wird es, wenn der Preis in den Bereich von 400 Euro oder gar darunter sinkt, was erfahrungsgemäß im Lauf der Zeit geschehen wird. Erfreulich ist, dass eine Gegenlichtblende aus Kunststoff beiliegt.

- Fazit. Das Sigma ist ein für den gebotenen Brennweitenbereich kleines und elegantes Objektiv, das in erfahrenen Händen sehr gute Leistungen erzielen wird. Ich würde es jederzeit den üblichen Kitobjektiven vorziehen oder auch den Megazooms mit weitaus größerer Brennweitenspreizung, da hier keine vergleichbaren Lichtstärken erzielt werden. Bei mir wird es an einer kleinen Canon-Kamera mit APS-C-Sensor Verwendung finden, wenn ich meine große Profiausrüstung nicht mit mir führen möchte. Wer einen kleinen Generalisten mit großem Anwendungspotential sucht, könnte mit dem Sigma also glücklich werden.

Wenn Sie Ihren Eindruck dieses Objektivs mit mir teilen wollen oder Fragen haben, freue ich mich über Ihren Kommentar.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bei Gegenlicht nicht wirklich zu gebrauchen… ansonsten ganz ansprechende Leistung..., 7. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Sigma 17-70 mm f2,8-4,0 Objektiv (DC, Makro, OS, HSM, 72 mm Filtergewinde) für Nikon Objektivbajonett (Elektronik)
Ich war (bin) seit einiger Zeit auf der Suche nach einem bezahlbaren Standardzoom-Objektiv mit guter Bildqualität und Lichtstärke. Nach ewigem Recherchieren im Internet kam ich zur Entscheidung, das Sigma 17-70 zu kaufen. Ich habe das Objektiv in verschiedenen Situationen getestet.

Der AF sitzt bei diesem Exemplar perfekt, sprich Front- oder Backfokus konnte ich über die ganze Brennweite keinen feststellen, er ist wirklich sehr schnell, genau und leise. Die Verarbeitung des Objektivs ist wirklich toll (da könnte sich Nikon bei manch einem Objektiv ein Beispiel nehmen) und das Gewicht ist sehr angenehm.

Die Bildqualität liegt meiner Meinung nach zwischen meinem Macro Nikkor 40mm (fast unschlagbar scharf ab Blende 2.8 und bisher mein bisheriges „Immerdrauf“) und den Nikon Kit-Objektiven 18-55 und 18-105… das Sigma ist klar besser bei offener Blende - im Gegensatz zu den Kit Objektiven, die erst ab Blende 6.7/8 eine vernünftige und verwendbare Schärfe ins Bild bringen. Natürlich ist das Sigma mit Blende 2.8-4 nicht gerade das Lichtstärkste, hat aber gegenüber den Kit-Objektiven trotzdem einen Vorsprung und Vorteil.

ABER was für mich ein NO-GO ist, sind die Lens-Flares bei Gegenlicht. Da ich viel in der Natur und in den Bergen unterwegs bin und vorwiegend bzw. sehr viel Landschaften fotografiere, (und die Sonne ins Bild einbauen möchte) sind so große Flares nicht zu gebrauchen. Bei 17-35mm gegen das Sonnenlicht zu fotografieren erzeugt große, grüne Lens-Flares, die im Nachhinein auch mit Photoshop oder Ähnlichem nicht, kaum bzw. nur mit viel Aufwand zu retuschieren sind.

FAZIT:
Das Preis-Leistungsverhältnis ist sicher sehr gut und für Porträts und auch für Nahaufnahmen ist das Objektiv auf jeden Fall einen Kauf wert – jedoch ist es für mein Verwendungsgebiet – der Landschaftsfotografie – leider nicht wirklich zu gebrauchen. Schade, denn ansonsten liefert es für ein Standard-Zoom-Objektiv sicher eine gute bis sehr gute Bildqualität.
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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als Allround-Objektiv excellent, 26. März 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Sigma 17-70 Contemporary übernimmt an der EOS 60D die Aufgabe des "Immer-Drauf" Objektives und ersetzt damit ein Canon EF-S 18-135. Was beim Auspacken der Sigma-Linse sofort auffällt, ist die erheblich bessere Verarbeitungsqualität im Vergleich zum Canon. Der Zoomring ist angenehm straff wodurch der Tubus nicht von alleine ausfährt. Das Material fühlt sich sehr wertig an. Auch ein Plus des Materials ist der anthrazitfarbene Farbton, der exakt zur Gehäusefarbe der 60D passt. Im Gegensatz zum Canongehäuse ist das Material "glatter".
Wie von Sigma gewohnt liegt ein Steulichtblende bei. Die Maße sind sehr kompakt gehalten. Inkl. der umgedreht aufgesetzten Blende, passt die 60D mit dem Sigma 17-70 C in eine mittelgrosse Neopren Bereitsschaftstasche. Genau diesen Zweck soll dieses kompakte Reiseobjektiv auch erfüllen. Darüberhinaus ist das Objektiv angenehm leicht.
Der Autofocus arbeitet auf den Punkt präzise, leise und schnell. Ebenso ist der Bildstabilisator über jeden Zweifel erhaben und liefert gute 3 Blenden mehr Spielraum gegen Verwackler.
Das Objektiv ist nur im Weitwinkelbereich wirklich lichtstark. Ab einer Brennweite von 40mm liegt die max. Blende bei 4.0. Allerdings ist das verglichen mit den EF-S Objektiven (15-85, 17-85, 18-55 und 18-135) ca. 2/3 bis 1 ganze Blendenstufe bei vergleichbarer Brennweite mehr und das erlaubt es einem in vergleichbaren Situationen die eine ISO Stufe weniger, bzw. eine schnellere Verschlußzeit oder kleinere Blende. Das mag nicht viel klingen, bringt aber in der Praxis definitiv einen Vorteil.
Die Schärfe der Sigma Linse ist verblüffend gut für ein Zoom-Objektiv. Bei Offenblende fällt die Schärfe zu den Rändern zwar ganz leicht ab, aber ab Blende 3,5 ist die gesamte Fokusebene knackscharf. Die Kontraste und Farbwiedergabe sind ebenfalls sehr gut. Auch wenn das Sigma 17-70 C nicht direkt mit einer Festbrennweite konkurrieren kann, kommt es der Leistung einer solchen schon erstaunlich nahe.
Chromatische Aberrationen treten nur ganz schwach ausgeprägt auf. Deutlich weniger als beim EF-S 18-135.
Die Zeit wird jetzt zeigen, ob die Fertigungsqualität auch dem Alltag standhalten kann. Allerdings dürfte derzeit jede Linse die Bauqualität der "billigen" EF-S Objektive schlagen.
In jedem Fall ist das Sigma 17-70 Contemporary eine ganz klare Empfehlung für Canons APS-C Kameras und sollte in jedem Fall den EF-S 18-xx(x) Objektiven von Canon vorgezogen werden.

Nachtrag: Makrofähigkeiten
Mit einem Abbildungsmaßstab vom 1:2,9 kommt man schon relativ nahe ans Motiv. In der Praxis berührt man mit der Streulichtblende schon das Motiv und kann es noch scharfstellen. Im Prinzip verhält sich das 17-70 C dann wie ein EF-S 18-xx(x) mit EF12II Extension Tube. Das Kombinieren mit Makroringen ist zwar möglich, führt aber dazu das schon beim 12mm Ring man auf die Frontlinse scharfstellen kann (übrigens ein Manko des alten 17-70 mit dem Abbildungsmaßstab 1:2,7 - hier konnte man auch ohne Makroringe auf die eigene Frontlinse fokussieren). Jedenfalls ist die Makrofunktion eine ordentliche Zugabe, wenn man mal eben schnell ein schöne Nahaufnahme braucht.
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Allround Objektiv, 21. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Sigma 17-70 Contemporary für meine Canon 60D gekauft. Zur Auswahl standen noch das Canon 15-85 sowie das Tamron 17-50 2.8 VC. Warum es das Sigma geworden ist will ich kurz erläutern.

Für Landschaft und als Wanderobjektiv ist mir der Brennweitenbereich sehr entgegenkommend. Hier schied für mich das Tamron aus. Im Preis war das Sigma dem Canon klar überlegen. Die zwei Millimeter im Weitwinkel kann ich mit einem Ultraweitwinkel abdecken. Die 15 Millimeter im Tele werden eh schon von dem 70-200 4L abgedeckt. Von daher ist der Brennweite für meine Bedürfnisse ausreichend.

Haptik:

Das Sigma wirkt sehr wertig und griffig. Es wackelt nichts und die Spaltmaße gefallen. Es sitzt sehr gut auf der 60D und die Umschalter für AF/MF und OS sitzen satt. Von der Oberfläche ist das neue Sigma angenehmer als meine beiden bisherigen Sigma aus der EX Linie.
Das Gewicht des Objektivs ist für die Canon 60D optimal. Man hat eine ausgewogene Kombination zur Hand.

Optische Qualität:

Sicherlich der wichtigste Punkt. Hier bin ich von meinem 70-200 L verwöhnt. An dessen Abbildungsleistung kommt das Objektiv nicht ran, aber es ist dennoch von hervorragender Abbildungsleistung. Bisher ist mir im alltäglichen Gebrauch noch kein Bild unscharf vorgekommen, bei dem der Fehler nicht hinter der Kamera zu finden war. Auch in den Randbereichen bekommt man sehr gute Leistungen hin.
Ich verwende das Objektiv bisher fast ausschließlich im Freien und blende auf f8 ab. Da ist es auf jeden Fall scharf und man kann fast alle Situationen meistern.
Selbst bei offener Blende ist es aber wirklich ausgezeichnet.

Freistellmöglichkeit:

Freistellen geht mit diesem Objektiv auch noch ziemlich gut. Natürlich weniger als bei Festbrennweiten, aber es ist wirklich gut geeignet, um bei voller Telestellung hervorragend frei zu stellen. Den unscharfen Bereich zeichnet es wunderschön weich.

Makrofähigkeit:

Sigma bescheinigt dem Objektiv Makro-Fähigkeit. Man erhält mit diesem Objektiv tatsächlich eine schöne Möglichkeit sehr nahe an Objekte heranzugehen und sie in großem Maßstab wieder zu geben. Mit einem wirklichen Makro Objektiv (Sigma 105mm 2.8) sollte man es aber nicht vergleichen.

Bildstabilisator:

Zugegeben ist es mein erstes Objektiv mit Bildstabilisator (OS bei Sigma genannt), welches ich besitze. Akustisch fällt der OS nicht auf. Er verrichtet seine Arbeit sehr unauffällig leise und schnell. Eine Auslöseverzögerung wegen dem OS konnte ich nicht feststellen.
Von der Abbildung her merkt man ihn auf jeden Fall. Wie viele Blenden man effektiv gewinnt, konnte ich noch nicht feststellen, aber es ist merklich, wenn man ihn bei schlechteren Lichtverhältnissen aktiviert hat. Insbesondere bei längeren Brennweiten macht er sich deutlicher bemerkbar, als bei kürzeren Brennweiten.

Für wen ist das Objektiv interessant?

Das Objektiv ist speziell für APS-C Kameras gerechnet, passt also zu allen vier, drei und zweistelligen Kameras von Canon wie auch zur 7D. Für Vollformat (Kleinbild) kommt es nicht in Frage.

Ich setze es als universelles Objektiv ein, wenn ich unterwegs bin und nicht viel Gepäck mitnehmen will ein. Hier ist es mit seiner Vielseitigkeit sehr gut zu verwenden. Die Abbildungsstärke ist hervorragend und man vermisst fast nichts. Natürlich muss man sich bewusst sein, dass die Lichtstärke nur im absoluten Weitwinkelbereich bei 2.8 liegt und man sehr schnell bei kleineren Blenden ist. Wer hier mehr braucht/will, muss sich für andere Objektive (insb. Festbrennweiten) entscheiden. Ich habe alternativ meist noch ein 1.8er dabei.

Fazit:

Mit diesem Objektiv erhält man ein sehr gutes Allround-Objektiv für einen sehr fairen Preis. Ich persönlich würde mich jeder Zeit wieder für dieses Objektiv als Ersatz für ein KIT, oder fast "Immerdrauf" entscheiden. Die wirklichen Spezialobtiken kann man nicht 100% ersetzen, kommt aber in fast allen Bereichen näher an deren Leistung heran, als dies mit vergleichbaren Mitbewerbern in diesem Brennweitenbereich der Fall ist.

Ich hoffe meine Rezension hat Ihnen weitergeholfen. Haben Sie Fehler gefunden oder Anmerkungen? Geben Sie gerne einen Kommentar ab.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verarbeitung und Leistung TOP, 1. Mai 2014
Von 
Sven Müller (Saarland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze das Sigma an einer EOS 70D und bin froh, dass ich mich für diese Optik entschieden habe.

Was mich zu dem Kauf bewegt hat ist die zusätzliche Brennweite bis 70mm im Gegensatz zu anderen Standard-Zooms. Ich dachte auch an ein Objektiv mit durchgängiger 2.8er Blende, aber 50mm am langen Ende waren mir dann doch zu wenig.

Die Haptik dieses Objektivs is ganz großes Kino und dieses Anfassgefühl hätte ich nicht erwartet. Es ist nicht unbedingt ein Leichtgewicht, aber macht sich an der 70D sehr gut. Der Zoom geht nicht zu leicht und nicht zu schwer, allerdings merkt man eben das Gewicht des Glases wenn das Objektiv nach oben oder unten gerichtet ist. Dementsprechend geht der Zoom leichter oder schwerer. Dass der Tubus aber von selbst ausfahren würde, konnte ich bisher nicht feststellen.

Der Autofokus ist schnell und zielsicher. Bei meinem Exemplar sitzt der Fokus absolut. Als Geräuschlos würde ich den Autofokus nicht bezeichnen. Man hört ihn, aber ich würde es nicht als störend bezeichnen. Für Videos würde ich immer ein Canon STM bevorzugen. Der Fokusring ist ein wenig schmal, aber lässt sich ausreichend bedienen. Der Weg von nah bis unendlich ist recht kurz, was ein wenig Fingerspitzengefühl erfordert. Ich finde es nur schade, dass mein keinen im Autofokus keinen Vollzeiteingriff in die Fokussierung hat.

Die Bildqualität hat mich wirklich überzeugt. Das Sigma zeigt bereits bei Offenblende sehr Starke Leistung und man kann seine Bilder so gestalten wie man will, ohne Bildqualität einbüßen zu müssen. Blendet man ab wird die Bildqualität nur marginal gesteigert, was aber bei hohen Auflösung bei Offenblende nur logisch ist.
Am kurzen Ende zeigt das Sigma erste Schwächen. Bilder im Bereich 17-24mm zeigen softe Ecken. Ich kann damit Leben, aber das muss jeder für sich entscheiden. Vignettierung und chromatische Aberrationen sind mir bisher nicht merklich aufgefallen.
Es gibt Objektive, die gerade am Ende lichtstärker sind, 2.8-4.0 ist dennoch ein deutlicher Unterschied zu 3.5-5.6. Zumal die Bildqualität bei Offenblende eine Wucht ist und ein Abblenden obsolet ist.

Was für mich ein Absolutes Plus an diesem Objektiv ist, ist die Makrotauglichkeit. Man kann so nahe ran, dass man das zu fotografierende Objekt mit der Linse berührt. Für den Nahbereich ist das sehr Brauchbar, sollte allerdings für close ups darauf achten, niemandem mit der Gegenlichtblende aufs Auge haut. Ein Makroobjektiv mit einer langen Brennweite wird es nicht ersetzen, dafür stiehlt man sich durch die nahe Distanz zu viel Licht, aber es ist durchaus brauchbar.

Plus:
- Haptik und Verarbeitung
- Bildqualität
- Makro
- Schneller AF

Minus:
- Kein Vollzeiteingriff in die Fokussierung
- Bilder etwas soft am kurzen Ende

Ich bin mit meinem neuen Immerdrauf höchst zufrieden und vergebe dafür 5 Sterne.
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Immerdrauf, 12. April 2013
Das neue Sigma 17-70 "C" habe ich aus folgendem Grund mit fünf Sternen bewertet:
Mein bisheriges Standard-Zoom-Objektiv war das Tamron 17-50 2,8 VC, was in vielen Tests den ersten Platz in seiner Klasse belegte.

Es war ein guter Begleiter über längere Zeit mit einer sehr guten Bildquali, einem relativ schnellen Autofokus und einem sehr effektiven Bildstabi. Ich war damit sehr zufrieden, was bedeutete, dass das neue einfach nur besser sein musste...
Und das ist das Sigma!

Die Fokusierung mittels Ultraschallmotor ist schneller und treffgenauer als beim Tamron, was ja schon nicht schlecht war. Der positive Nebeneffekt vom HSM ist die Lautlosigkeit. Der Fokus sitzt selbst bei dunkleren Lichtverhältnissen in Innenräumen, wo andere Linsen, auch das Tamron, schon nicht mehr so genau arbeiten oder "pumpen".

Die Qualität ist hervorragend. Es wackelt nichts und die bweglichen Teile haben kein Spiel. Der Zoom-Ring hat einen tollen Widerstand, der genaues Einstellen der Brennweite ermoeglicht. Das Tamron ging zwar leichter, was OK war, aber hatte etwas Spiel. Es ging nicht so genau.
Der Fokusring des Sigmas laesst sich vorbildlich bedienen. Waehrend beim Tamron das Spiel viel zu gross (ein Antippen entschied zwischen scharf und unscharf), ausserdem der Drehweg recht kurz war, ist es beim Sigma so, wie es sein soll.

Das wichtigste, die Bildqualitaet, laesst sich mit einem Wort beschrieben: Sauscharf!
Das soll nicht nach uebertriebener Euphorie klingen, aber das Sigma 17-70 contemporary ist eine der schaerfsten Objektive, mit denen ich gearbeitet habe. Das Tamron wurde oft fuer seine gute Bildquali gelobt, aber es kommt nicht an das Sigma heran.

Die laengere Brennweite ist mir wichtiger, als eine durchgehende Lichtstaerke von 2,8 geworden. Die Naheinstellgrenze, die deutlich unter der des Tamrons liegt, die kleineren Abmasse, das geringere Gewicht, der relativ guenstige Preis und die oben beschriebenen Eigenschaften, all das ergeben ein super Gesamtpaket, was mir die Entscheidung einfach machte.

Ein Objektiv mit hohem Spassfaktor!

PS: Mein subjektives Urteil beruht auf reiner Beobachtung und direktem Vergleich ohne
Labortechnik ;)
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Am weiten Ende enttäuschend, ansonsten hervorragend, 15. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 17-70 mm f2,8-4,0 Objektiv (DC, Makro, OS, HSM, 72 mm Filtergewinde) für Nikon Objektivbajonett (Elektronik)
Ich kann mich den vielen glühenden Verehrern dieses Objektivs leider nicht anschließen und habe dieses Objektiv nach kurzem Test an der D7100 zurückgeschickt.

Zunächst aber einmal die Punkte die mir gefallen haben:
+ hervorragende Schärfe bei Offenblende bei allen Brennweiten in der Bildmitte die durch Abblenden nur geringfügig besser wird.
+ gefälliges Bokeh. Für ein Zoomobjektiv in dieser Preisklasse sehr beachtenswert.
+ exzellente Verarbeitung, gerade wenn man Nikon-Kitobjektive gewohnt ist. Selbst manuelles Scharfstellen im Liveview ist dank des gut gedämpften Fokusringes problemlos möglich. Beachtlich für ein Zoom dieser Preisklasse.
+ schneller und präziser AF. Es war keine Korrektur des Fokuspunktes nötig.
+ elementare Makrofunktion mit 2x er (?) Vergrößerung und 22 cm minimale Fokusdistanz.
+ keine, bzw. sehr geringe CAs

Negativ zu bewerten:
- am weiten Ende ist die Randschärfe (jeweils 20% links und rechts) selbst abgeblendet auf f/8 katastrophal. Das ist in der 100% Ansicht klar sichtbar aber leider auch in der Normalansicht auf einem 13" Monitor. Bei längeren Brennweiten nimmt die Unschärfe ab, aber sie ist bis 35 mm immer noch präsent. Meine Erfahrungen decken hier sich mit Berichten in der 17-70 Nutzergruppe auf flickr. Wenn anstatt des mittleren Fokusfeldes ein äußeres benutzt wird, dann ist der Rand scharf und die Bildmitte leidet… Hier ist mein gutes altes 18-55 ED II (ohne VR) wesentlich besser.
- ln der 100% Bildansicht ist ein stufenloses Scrollen des Bildausschnitts nicht möglich. Als workaround kann man in den Liveviewmodus schalten und dann in die Bildansicht wechseln. Dann geht es. Dieser Bug tritt anscheinend nur an der D7100 auf und ist nicht sehr störend. Er wäre alleine kein Grund für's Zurücksenden gewesen.

Dieses Objektiv wurde gnadenlos auf Offenblendleistung optimiert, was Sigma auch gelungen ist - leider aber auf Kosten der Ränder. Wer sich auf das Bildzentrum und längere Brennweiten konzentriert (Portraits, Blumenmakros) und wenig Landschaft und Architektur im Weitwinkelbereich fotografiert, kann bedenkenlos zugreifen. Da ich dieses Objektiv aber als Reisezoom nutzen wollte und gerade den mm weniger (im Vergleich zu meinem 18-55) am weiten Ende nutzen wollte ist es aufgrund der Randunschärfe leider unbrauchbar. Sehr schade, denn in allen anderen Punkten kann dieses Objektiv klar überzeugen…

Deshalb werde ich wohl einen Versuch mit dem 16-85 Nikkor starten, obwohl es mich doch sehr wurmt 500€ für ein lichtschwaches Dunkelzoom hinlegen zu müssen. Und auch wenn einige jetzt schreiend die Hände über dem Kopf zusammenschlagen werden: mein altes 18-55 ED II (ohne VR) ist dem Sigma bei gleicher Blende optisch ebenbürtig und gerade in den Randbereichen wesentlich schärfer. Und dazu, ganz im Gegensatz zum Sigma, ein Fliegengewicht...

Editiert am 22. Februar 2014 (Tippfehler)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Excellentes Objektiv an Nikon D7100, 25. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Sigma 17-70 mm f2,8-4,0 Objektiv (DC, Makro, OS, HSM, 72 mm Filtergewinde) für Nikon Objektivbajonett (Elektronik)
Seit Dez. 2013 habe ich dieses ganz wunderbare Objektiv! Ich suchte ein Standard-Zoom für meine D7100. Im Kit mit der D7100 war das Nikkor AF-S DX 18-105, dass sicherlich als "Kit-Objektiv" ganz ordentliche Dienste leistet und in der Preisklasse um EUR 200,- zufriedenstellt. Für meine Ansprüche an ein "Immerdrauf" allerdings reichte die Qualität nicht aus. So kam noch das Nikkor AF-S DX 16-85 in Frage, dass aber preislich deutlich über dem Sigma liegt und das 16-85er Nikon hatte ich dann leihweise ausgiebig getestet und hätte es auch beinahe gekauft. Doch aufgrund eines sehr günstigen Angebotes kurz vor Weihnachten 2013 habe ich mir dann das Sigma 17-70 gekauft, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon lieber das Nikkor genommen hätte. Und was soll ich sagen, es ist einfach genial. Top in Verarbeitung und Güte. Kein Front- oder Backfokus. Eine traumhafte Auflösung und Bildqualität. Gestochen scharfe, brillante Bilder. Die höher Lichtstärke zum 16-85er Nikon zahlt sich aus und auch im "Makro-Bereich" (wenn man den bei diesem Objektiv so nennen möchte) kann man schöne Aufnahmen erzielen. Kurzum: Ich habe den Kauf nie bereut und bin mehr als zufrieden mit dieser Optik! - Klare Kaufempfehlung für die Nikon D7100!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Kit-Ersatz, 20. März 2014
Vorweg: die technischen Angaben sind zur Genüge nachzulesen und erspare ich mir hier.

Kurzum, Verarbeitung und Haptik sind gut. Das Objektiv-Gehäuse fühlt sich insgesamt wertig an. Zoom- und Fokusring sind gut zu bedienen. Allerdings funktioniert der Zoomring umgekehrt als z.B. beim 18-55er Kit-Objektiv, sprich: das Tele-Ende ist rechts statt links, aber daran gewöhnt man sich schnell. Wenn man vorher ein Standard 18-55er Kit-Objektiv gewohnt ist, ist das Sigma 17-70 deutlich schwerer und sperriger.

Der Autofokus ist angenehm leise und schnell. Leider verfügt das Objektiv nicht über den von Pentax gewohnten Quick-Shift-Fokus, aber das ist nicht weiter schlimm.
Was mir beim AF auffällt, ist dass er allerdings manchmal 2-3 Anläufe zum fokussieren braucht, kann aber auch an mir liegen.

Mit dabei ist eine tulpenförmige Gegenlichblende - nichts besonderes, aber zweckmäßig. Für diese Preiskategorie wäre allerdings ein Köcher wünschenswert gewesen. Dieser ist nicht im Lieferumfang enthalten.

Den von anderen berichteten Front-/Backfokus konnte ich bei meinem Exemplar bisher nicht feststellen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Universalzoom!, 9. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 17-70 mm f2,8-4,0 Objektiv (DC, Makro, OS, HSM, 72 mm Filtergewinde) für Nikon Objektivbajonett (Elektronik)
Ich schreibe als Fotograf, nicht als Objektivtester, Das Objektiv leistet auch im gemäßigten Makrobereich Erstaunliches. An der Nikon D7100 bieten auch noch kleine Bildausschnitte beachtliche Schärfe. Natürlich gibt es noch bessere Optiken. Aber diese sind entweder lichtschwächer, haben einen kleineren Brennweitenbereich oder sind überhaupt Festbrennweiten. Und überhaupt: Es gibt Fotografen, die finden es toll Plastiklinsen an einer D800 anzubringen; vielleicht sind das dann die gleichen, die leichte Randunschärfen an guten Objektiven bemängeln? Fast jeder Fotograf fügt bisweilen in Photoshop Vignettierungen hinzu; aber welch ein Unglück, dass selbst teuerste Objektive eine geringe Neigung dazu haben.
Fotografen, für die das Foto zählt, denen kann ich das Objektiv wärmstens empfehlen. Es ist das beste Universalzoom, das ich je hatte. Für spezielle Zwecke habe ich noch ein paar sehr gute Festbrennweiten, die ich aber häufig gar nicht mehr mitnehme.
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