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68 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oregon 650 - erste Eindrücke nach knapp 2 Wochen
Ich habe das Oregon 650 nun seit knapp 2 Wochen und möchte hier erste Eindrücke mitteilen. Haupteinsatzgebiete sind Radfahren und Cachen. Bisher kam hier ein Oregon 450 zum Einsatz, so dass ich hauptsächlich auf die Unterschiede eingehen werde, in der Reihenfolge der gefühlten Wichtigkeit.

Touchscreen / Display:
WOW! Endlich so wie es...
Veröffentlicht am 2. Juli 2013 von whydoineedausername

versus
70 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hardware Top - Empfang & Software Flop
Garmin Oregon 600, 650, 600t, 650t Firmware 2.70 28.06.2013

Garmin Oregon® 600 Artikelnummer: 010-01066-00Garmin Oregon 650 inkl. 8MP KameraGarmin Oregon® 600 Artikelnummer: 010-01066-00
Garmin Oregon® 600t Artikelnummer: 010-01066-11Garmin Montana 650T Navigationsgerät

Vorab: Ich versuche diese Bewertung immer Up-To-Date zu halten und...
Veröffentlicht am 15. Juli 2013 von Slowfox


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68 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oregon 650 - erste Eindrücke nach knapp 2 Wochen, 2. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 650, 010-01066-20 (Elektronik)
Ich habe das Oregon 650 nun seit knapp 2 Wochen und möchte hier erste Eindrücke mitteilen. Haupteinsatzgebiete sind Radfahren und Cachen. Bisher kam hier ein Oregon 450 zum Einsatz, so dass ich hauptsächlich auf die Unterschiede eingehen werde, in der Reihenfolge der gefühlten Wichtigkeit.

Touchscreen / Display:
WOW! Endlich so wie es sein soll! Die neue Glasoberfläche reagiert schnell und präzise, (fast) so wie man es von einem iPhone oder Android gewohnt ist. Der neue Touchscreen ist das "killing feature" des 650.
Auch die Helligkeit ist beim 650 merklich verbessert worden, es kann jetzt bei Sonne ohne Hintergrundbeleuchtung und ohne "ins Licht drehen" genutzt werden.
Der Bildschirm liegt aber jetzt nicht mehr "vertieft" wie beim 450, sondern nahezu plan an der Oberseite. Das erhöht zwar mutmasslich die Kratzempfindlichkeit, ist aber aufgrund der neuen "Wisch"-Gesten nicht anders umsetzbar. Eine Displayschutzfolie ist beim 650 sicher noch notwendiger als beim 450er. Auch führt diese Anordnung zu häufigeren ungewollten Klicks (insb. in der Tasche), man muss die Bildschirmsperre entsprechend häufiger / immer setzen. Damit lebe ich aber aufgrund der VIEL besseren Bedienbarkeit gerne.
Ein Nachteil ist die spiegelnde Oberfläche. Matt wäre "schöner". Das mag technische Gründe haben, jedenfalls gibt es auch kein Smartphone mit mattem Display.

Software:
Das Bedienkonzept wurde von Grund auf geändert - und das ist gut so. Es ist jetzt sehr "Smartphone-artig", und mit wenigen Ausnahmen deutlich intuitiver als vorher. Aktuell (2.7.2013) ist Version 2.70 aufgespielt, eine separate GPS-Firmware wie beim 450 wird nicht angezeigt. Man merkt aber auch, das die neue SW noch nicht ganz ausgereift ist - die Erfahrung mit dem Oregon 450 zeigt jedoch das Garmin hier laufend nachbessert ...
Hier eine kurze Liste von Verbesserungen und Bugs (sicher nicht vollständig):
+ Smartphone-artiges Konzept, intuitiver, schneller
+ viele Einstellungen sind jetzt direkt aus der jeweiligen Anzeige aufrufbar, z.B. Karteneinstellungen, Rücksetzen des Tageskilometerzählers (JA!) u.v.m.
- gefundene Geocaches werden nicht mehr angezeigt (myfinds.gpx auch nicht)
- Grauer Bildschirm wenn die Batterie schwach wird, den man aktiv wegklicken muss (war beim 450 auch). AAAAARGH! Wer programmiert so was? Wenn ich grade einen Berg runter- oder raufradle will ich den Weg wissen und nicht irgendwelche doofen Warnbildschirme wegklicken! Warum gibt es hier kein kleines rotes Batteriesymbol in der Ecke? Wegen mir darf es auch blinken! Mann, über so was kann ich mich aufregen (wie ihr merkt:-) OK, …. beruuuuuhigen ….
- Bei "Rumspielen" habe ich mir als Erstes das Originalprofil "Geocaching" gelöscht, bzw. durch die Parameter aus "Standard" ersetzt. OK, könnte/dürfte eigene Dummheit gewesen sein, aber eine erfolgreiche Rücksetzmethode scheint es nicht zu geben.
- Die automatische Umschaltung vom Hoch- ins Querformat ist eher nervig. Ist das GPS am Rad zu horizontal montiert, schaltet das 650 beim Abstellen des Rads auf Querformat um, und bleibt beim Weiterfahren so. Gut, das man diese Automatik abschalten kann!
- Die Darstellung von Photos ist "gedreht", so dass ein Querformatphoto im Hochformat dargestellt wird, was 2/3 des Bildschirms schwarz bleiben -> Update bitte!
Abstürze und "Einfrieren" habe ich bisher nicht beobachtet.
Anmerkung: Ich betreibe beide Geräte "auf Englisch". Schon beim Oregon 450 war die deutsche Übersetzung lange fehlerhaft, was nach den bisherigen Rezensionen des 600 bei der neuen Generation ebenfalls der Fall ist.

Zoomen/Scrollen auf der Karte:
Ich habe die Geschwindigkeit des Bildaufbaus gemessen (bei der Zoomstufe, bei der das System von der groben "World Map" auf eine detaillierte OSM-Karte umschaltet), es ergab sich kein Unterschied zum 450. Evt. ist dies auf die langsame und zwischen Oregon 450 und 650 quasi identische Lesegeschwindigkeit des Speichers zurückzuführen, s.u.
"Gefühlt" kann man aber deutlich schneller zoomen, scrollen usw. Dies sollte/könnte an dem neuen Touchscreen (und Prozessor) liegen.

Bluetooth:
GROSSES Potenzial, wenn Garmin die Schnittstelle "öffnet". Derzeit nur (?) mit der Garmin iPhone-App nutzbar, mit der man seine Tracks darstellen kann, nicht wirklich mehr. Denkbar wären insb. Anbindung an Geocaching Apps wie L4C (so dass z.B. gelöste Mysteries und Multis mit anderem Symbol erscheinen), oder Navigation per iPad oder iPod-touch und und und…

Schreib-/Lesegeschwindigkeit:
So, jetzt wird es ernst. Ich habe 2 µSD-Karten getestet (h2testw), die in einem schnellen System folgende Kennwerte aufweisen:
- 16GB Sandisk Class4: 4,45 MB/s Schreiben, 20 MB/s Lesen
- 16GB Samsung Class10: 18 MB/s Schreiben, 20 MB/s Lesen
Anschluss über USB - Oregon 450 (jeweils in MB/s; L=Lesen / S=Schreiben)
- Interner Speicher: S 1,18 / L 3,33
- µSD Class4: S 1,27 / L 3,25
- µSD Class10: S 1,22 / L 2,51
Anschluss über USB - Oregon 650 (jeweils in MB/s; L=Lesen / S=Schreiben)
- Interner Speicher: S 2,18 / L 3,5
- µSD Class4: S 1,13 / L 2,56
- µSD Class10: S 1,08 / L 2,25
Das ist ENTTÄUSCHEND! Die beim Oregon 450 schon lahmen S/L-Raten wurden nicht verbessert, eher im Gegenteil. OK, Garmin will das wir deren Karten kaufen - und dann spielt man sie nur alle Jubeljahre mal neu auf - und dann ist es vielleicht egal. Für mich als OSM User (und Mapper) ist das indiskutabel langsam. Punkt. OK, Karte raus und per Adapter mit 18MB/s beschreiben geht auch - wäre aber nicht nötig.
Es zeigt sich auch - wie schon beim Oregon 450 - das schnelle µSD Karten nichts bringen, eine Class-4 reicht völlig aus. Nur wer oft grosse neue Karten aufspielt, sollte sich die Anschaffung einer schnelleren Karte und eines SD-Adapters überlegen.
(Fragt nicht warum die Class-4 Karte langsamer als die Class-10 ist - keine Ahnung aber es ist reproduzierbar und sie waren gleich formatiert)

Startzeiten:
Also, als Cacher habe ich (ja, unnötigerweise) 6 GPX-Files mit an die 5000 Caches auf dem GPS. Das erste Einlesen eines neuen Satzes (erster Start nach Kopieren der Files) dauert dabei i.d.R. SEHR lange. Da sich wie oben beschrieben an den Schreib- und Leseraten nichts getan hat halte ich dies für einen Test des Prozessors. Zusätzlich zu den GPX-Files (40,3MB) befindet sich auf der Karte jeweils knappe 9 GB an OSM Karten.
Startzeit mit "neuen" GPX, Oregon 450
- µSD Class4: 175 s
- µSD Class10: 181 s
Startzeit mit "neuen" GPX, Oregon 650
- µSD Class4: 66 s
- µSD Class10: 69 s
Normaler Start: Oregon 450
- µSD Class4: 17 s
- µSD Class10: 17 s
Normaler Start: Oregon 650
- µSD Class4: 14 s
- µSD Class10: 14 s
Falls dies tatsächlich als Prozessortest herhalten kann hat sich hier einiges getan, dafür spricht auch die oben genannte Verbesserung bei der gefühlten Geschwindigkeit. Eine Interpretation der Startzeiten ohne neue GPX-Files ist aufgrund der völlig anderen Software relativ sinnfrei.

GPS-Empfang/Genauigkeit:
Zusätzlich zum GPS ist jetzt das russische Glonass System "an Bord", was zumindest theoretisch die Genauigkeit erhöhen könnte/sollte. Leider gibt es hier keine belastbare Testmethodik für "Normalsterbliche", die vom Gerät angezeigte Genauigkeit ist ggf. eher der Marketingabteilung als der Technik zuzuschreiben. Also bleibt es bei einer "gefühlten Genauigkeit".
Die von einigem Rezensenten beim Oregon 600 beobachteten Abweichungen kann ich zumindest nicht bestätigen. Ich fahre werktäglich 2x10km mit dem Rad zur Arbeit (wenig Land, viel Wald, etwas Stadt, Werksgelände), und die Tracks liegen im Rahmen des vom 450er gewohnten Bereichs. Beim Cachen (bisher 12) passten die Koordinaten ebenfalls sehr gut. Fazit: "Gefühlt" kein Unterschied.

Kamera:
Es ist 'ne Handykamera, mehr gibt es da eigentlich nicht zu sagen (bin Spiegelreflex gewohnt :-). Es handelt sich um ein 4,1mm f/2,7 Objektiv mit AF aber ohne Zoom (nur "digital"), durch den Cropfaktor von 7,75 ergibt sich eine "35mm-Brennweite" von 31mm. Für Geocache-Logphotos, TB-Trackingcodes etc. völlig ausreichend und bei viel Licht sogar durchaus brauchbar. Der LED-Blitz kann als Taschenlampe fungieren - nützlich.

Akku-Lebensdauer:
Hier habe ich keine Tests gemacht, das wurde beim Oregon 600 bereits hinreichend diskutiert (mit dem Tenor das das 450 besser war). Für mich ein eher sekundärer Faktor. Noch ein Kommentar zu dem beim 650er beigefügten Akkupack: Das sind einfach nur 2 aneinandergebaute AA-Akkus und damit völlig sinnfrei. Die Ladefunktion im Gerät solltet ihr NICHT benutzen, da sie keine Abschaltung besitzt (Info aus dem Garmin-Forum, Link finde ich gerade nicht). SINNVOLL wäre ein LiPol-Akku, der den vorhandenen Platz vollständig ausnutzt und dafür 3x (oder so) mehr Laufzeit gibt.

OK, das wars soweit. Ich weiss ich hab viel gemeckert - und was ist jetzt das Fazit?

KAUFEN! Allein der neue Touchscreen ist es Wert! Die Software-Bugs werden sich legen und die Dinge die sich nicht verbessert haben - na ja, die haben sich zumindest auch nicht verschlechtert …
Ohne Software-Bugs und mit schnelleren USB-Datentransfer wären es 5 Sterne, so gibt es einen Stern Abzug.

Zusammenfassung:
+ TOUCHSCREEN
+ neue, intuitive Software
+ gefühlt VIEL schneller
o Akkulebensdauer (neutral da nicht selber getestet)
- Bugs
- Schreib- / Lesegeschwindigkeiten
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70 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hardware Top - Empfang & Software Flop, 15. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 650, 010-01066-20 (Elektronik)
Garmin Oregon 600, 650, 600t, 650t Firmware 2.70 28.06.2013

Garmin Oregon® 600 Artikelnummer: 010-01066-00Garmin Oregon 650 inkl. 8MP KameraGarmin Oregon® 600 Artikelnummer: 010-01066-00
Garmin Oregon® 600t Artikelnummer: 010-01066-11Garmin Montana 650T Navigationsgerät

Vorab: Ich versuche diese Bewertung immer Up-To-Date zu halten und jeweils an die aktuelle Firmware anzupassen. In der ersten Zeile schreibe ich immer auf welche Version sich die Rezension
bezieht.

Vorbemerkungen:
Aktuell besitze ich - auch beruflich benutzt - GPSmap 60, Garmin Colorado, GPSmap 62s und den Oregon 650. Die Geräte sind (bis auf den Colorado) zum Teil täglich in Einsatz, die Trackaufzeichnung bei allen Geräten immer an und auf ein Zeitintervall von 1 / 2 / 5 / 10 Sekunden konfiguriert, je nach Einsatzzweck. Alle Tracks werden ausgelesen und in einer Datenbank abgelegt um später
Auswertungen zu fahren. Alle Geräte besitzen je jeweils aktuelle Firmware. Ich spreche in diesem Beitrag NICHT die "Genauigkeitsanzeige" der Geräte an. Eine gute Erklärung
zu der Genauigkeitsanzeige findet Ihr hier: [...]. Ein zur Info: Bei den unten beschriebenen "Testrunden" zeigten alle Geräte "Genaugkeiten"
deutlich unter 10m an. Ich erwähne das aber nur der Vollständigkeit halber....

---------------------------------------------
Hardware:
Ich möchte auf die Hardware eigentlich kaum eingehen - denn meines Erachtens ist das Gerät bis dato das hochwertigste das Garmin je produziert hat (im Outdoor GPS Segment).
Spaltmaße sind perfekt, alles sitzt da wo es soll, das Gerät ist "griffig", liegt gut in der Hand, ist "klein genug", der Display ist wirklich gut, der Stromverbrauch "ok",
Befestigungsmöglichkeiten sehr gut, gesamt "wertig" und robust.

Negativ:
- Akkuverbrauch etwas "schlechter" als bei anderen Geräten (bei gleicher Displayheligkeit) Abzug: 0,1 Punkt
- Gummiabdeckungen etwas "niftlig" Abzug 0,1 Punkt

---------------------------------------------
UI Software:
Die einzigen Fehler die MIR derzeit aufgefallen sind:
- Übersetzungsfehler deutsch
- Cache-Anzeige bei deutscher Spracheinstellung
- hin und wieder Abstürze
- Position "friert ein"

--------------------------------------------
Bis hier hätte das Gerät von mir 4,5 von 5 Sternen erhalten.

GPS Empfang und Trackaufzeichnungen

Und hier fängt das Gerät an zu patzen. Ich habe mit dem Gerät mittlerweile das 13te mal unsere "Teststrecke" absolviert von der mir mittlerweile 72 Tracks vorliegen (Hunderunde).
Diese führt über Felder, durch Nadelwald, Mischwald, Blattwald und eine kleine Schlucht - meineserachtens also eine vielseitige "Teststrecke".
Aufgrund der 72 vorliegenden "Referenz-Tracks"; größtenteils mit dem 60er und 62er erstellt, und einer offiziellen Karte vom Vermessungsamt lassen sich die Tracks der Geräte
gut bewerten. Die 13 Runden mit dem Oregon 6XX wurden bei schönem Wetter, schlechtem Wetter, Nebel, Regen und "grauem Wetter" absolviert, an 13 unterschiedlichen Tagen.

Hier zeigen sich massive Probleme:
a) Drifting. Obwohl man brav geradeaus geht driftet der Track bis zu 130 Meter von der eigentlichen Strecke ab und dass auch auf Feldwegen ohne Sichtbehinderung zum Himmel.
Bei schönstem Wetter zeigt sich dieses Verhalten eher weniger, "ab" grauem Wetter ;-) bis hin zu "Regen" wird das Verhalten immer schlimmer. Das GPSmap 60 zeigt dieses
Verhalten NICHT, das 62er seit den letzten Firmwareversionen deutlich seltener.
b) Abweichungen von bis zu 150m von der tatsächlichen Position - dann plötzliches "zurückspringen" auf den Weg
c) Permantente Abweichungen "in eine Himmelsrichtung" die sich nur durch einen Neustart lösen lassen. Bedeutet: Die Trackaufzeichnung ist konsequent z.B. 90m Richtung Osten "verschoben".
d) Bei schlechterem Empfang (Anzeige trotzdem 5 Balken / 13 Satelliten GPS+GLONAS) wandert das Gerät "ab", völligst unkontrolliert in verschiedene Richtungen und das bis zu 166 Meter.
e) Das Gerät erkennt kaum wenn man "stehen" bleibt - der Tripcomputer zeigt keine "Pause" an sondern ist der Meinung man bewegt sich weiter. Lässt man z.B. den GPS60 und den Oregon 6 nebeneinander auf der Wiese mit freiem Blick auf den Himmel liegen, legt der GPSmap 60 in einer Stunde ca. 40m Wegstrecke zu, der Oregon 600 brachte es in einer Stunde auf 4,56 KM!!!! obwohl
beide Geräte still auf der Wiese lagen (keine Abschattung). Der 60er zeigt 58 Min "pause" an / 2 Minuten in Bewegung dagegen der Oregon 35min "Pause" und 25min in Bewegung.
f) GPS versus GPS+GLONAS:
Es ist irgendwie seltsam und so richtig kann ich es mir noch nicht erklären. Aber die Tracks die bisher mit "nur" GPS aufgezeichnet werden scheinen im Durchschnitt genauer an der Realität
zu liegen als die mit GPS+GLONASS. Eine absolut gewagte Vermutung mit 0% Garantie ist: Der Empfänger scheint mit der Berechnung von "zu viel Satelliten" überfordert zu sein und
interpoliert die Werte noch mehr, als er es eh schon (sinnlos) tut.

Jetzt kommt die Endbewertung:
Berechnet sieht das Ergebnis so aus:

Auf einer Wegstrecke von 6,5km (pro Runde) liegen bei dem
GPSmap60 85% der aufgezeichneten "Punkte" im 10 Radius um den tatsächlichen Punkt bei sekündlicher Messung.
GPSmap62 73% der aufgezeichneten "Punkte" im 10 Radius um den tatsächlichen Punkt bei sekündlicher Messung.
Oregon 6XX 56% der aufgezeichneten "Punkte" im 10 Radius um den tatsächlichen Punkt bei sekündlicher Messung.

Randbemerkung zu der "Statistik": Grundlage sind 72 Tracks mit GPSmap60 und GPSmap 62, + 13 Tracks mit dem Oregon 650 und zugrundeliegenden Referenzvektoren des Vermessungsamtes.
Es wurde verglichen: Abweichung der Oregon Tracks zu der "offiziellen Karte", Abweichung Oregon zu dem Mittelwert der 72 Tracks. Abweichung der Oregon Tracks zu der Gesamtanzahl 72 Tracks + offizielle Referenzpunkte. Jeder Track enthielt round about 4200 Punkte.

Mir ist klar, dass das keine hoch wissenschaftliche Bewertung ist, aber zumindest wird der subjetive Eindruck etwas mit "Zahlen" untermauert.

Wie bewertet man ein Auto das zwar perfekt verarbeitet ist, top "aussieht", qualitativ gut gebaut ist aber alle paar Meter stehen bleibt, nach rechts fährt obwohl man nach links lenkt
etc. Klar dass der Vergleich etwas hinkt, aber ich persönlich würde diesem Fahrzeug nur 1nen Stern geben. Wie das "verläßliche Fahren" beim Auto das a/o bleibt, sollte die "relativ" verlässliche
Positionsbestimmung beim GPS der wichtigste Punkt bleiben (persönliche Meinung).

Etwas salop ausgedrückt: Das Oregon 6XX "verpackt" schlechte Positionsberechnungen und kaputt interpolierte Werte in einem wunderschönen, stabilen und praktischem Gewand.

Für wen ist das Oregon 6XX also "gut" geeignet:
a) Personen denen die genaue* Positionsbestimmung egal ist
b) Fahradfahrer die meistens "freien Blick auf den Himmel" haben denn hier sind die Ergebnisse etwas besser
c) Wanderer die nur ab und zu auf die Karte gucken wollen um sich zu orientieren
d) Nutzer die zur Gruppe a-c gehörten und ein wirklich solides und robustes Gerät suchen

Für wen ist das Oregon NICHT geeignet:
a) OSM Mapper / private Vermessungen
b) Wanderer und Bergsteiger die auf eine GENAUE* Positionsbestimmung angewiesen sind
c) Technik Enthusiasten die nen Schluckauf bekommen wenn die Positionsangabe mal wieder alleine "wandern" geht
d) Vielleicht Geocacher die sich gerne auf Ihr GPS verlassen und dann nicht 100 Meter "daneben" suchen wollen...

* mit "genau" meine ich persönlich: Die Werte im Durchschnitt maximal 30 Meter von der tatsächlichen Position abweichen

Fazit: Es blutet mir ein wenig das Herz bei der Bewertung - denn das Gerät ist Hardwareseitig wirklich top, aber patzt total in der eigentlich wichtigsten Disziplin: einer (relativ) genauen
Positionsbestimmung.

Weitere Links:
Garmin Forum: [...]
Naviboard: [...]
Naviboard: [...]

Wie ich sehe, werden externe Links von Amazon automatisch entfernt. Schade.

**** Update 22.07.2013
Da die Ergebnisse auf dem Fahrrad bei bestem Wetter und keinerlei Sichtbehinderung zu den Satelliten besser sind, wurde meine Bewertung auf 2 Sterne angehoben.

**** Update 06.09.2013
Abstufung auf 1 Stern da sich a) an den Mängeln oben nichts geändert hat und b) Zudem das Gerät nach 2 Wochen "knatscht & knirscht" wenn man es in die Hand nimmt und Tasten drücken möchte.
Das Verhalten mit dem Knatschen und Knirschen hatte das 62er auch bereits. Scheinbar hat Garmin hier nicht gelernt. Schade. Daher: Jetzt wieder nur noch 1 Stern.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Gerät mit kleineren Schwächen, 27. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 650, 010-01066-20 (Elektronik)
Da mein 4 Jahre altes eTrex Legend zunehmend Altersschwäche zeigte (Gummidichtung löst sich ab, öfters Abstürze etc.) habe ich mir das Oregon 650 zugelegt. Insgesamt bin ich mit dem Gerät zufrieden.

Hier die positiven Punkte:

- Standort wird sehr schnell (innerhalb 1-2 Min) bestimmt und das auch bei ungünstigen Bedingungen
(im Zug, bei bewölktem Himmel)
- Kartendarstellung ist sehr übersichtlich und wird schnell aufgebaut, viel besser wie beim eTrex Legend
- aktuelle OpenStreetmap-Karte von Deutschland (kostenlos) kann problemlos und ohne Registrierung des
Geräts bei Garmin genutzt werden
- Tracks können viel mehr Wegpunkte als beim eTrex Legend enthalten

Hier die negativen Punkte:

- Kamera hat nur Smartphone-Niveau, schon etwas Gegenlicht reicht damit die Aufnahmen viel zu dunkel werden
- gespeicherte Tracks werden von Mapsource nicht übernommen. Da diese aber als Datei im Filesystem des Geräts
vorliegen ist ein kopieren auf den PC dennoch kein Problem
- Kamerafunktion geht sehr auf die Batterielaufzeit: nach ein paar Aufnahmen war der Batteriestatus sehr schnell auf
"kritisch"
- immer noch einige Softwarefehler: Batteriestatus wird als kritisch gemeldet, Gerät kann aber dennoch noch mehrere
Stunden genutzt werden, Kompass zeigt bei "Trackback" z.T. nicht den nächsten Wegpunkt sondern irgendeinen
weiter entfernten Wegpunkt an, vereinzelt Abstürze nach Nutzung der Photofunktion
- "Komfortfunktionen (z.B. Positionsbestimmung über Glonass, schneller Kartenaufbau) machen das Gerät sehr
"stromhungrig", nur wenn man sich hier einschränkt, kommt man auf ca. 10 Std. Batterielaufzeit
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP Gerät, 2. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 650, 010-01066-20 (Elektronik)
Ich hatte eine ganze Weile überlegt ob ich überhaupt von meinem Colorado 300 auf ein anderes Gerät umsteigen soll.
Mich hat allerdings die Eingabe über das Rad doch sehr genervt.
Nach langer Überlegung bin ich schließlich beim Oregon 650 wegen der Kamera, dem Akku und dem größeren Speicher gegenüber dem Oregon 600 gelandet.
Da ich mit der Menüführung vom Colorado schon vertraut war, fiel der Umstieg sehr leicht und die Eingabe, Bildschirmhelligkeit und Ablesbarkeit sind super.
War für sehr wichtig, da das Gerät auch zum Fahrradfahren verwendet wird.
Einziges Manko ist das USB-Kabel. Es hat einen geraden Anschluss und kann daher nicht mit geklipptem Karabiner oder auf dem Fahrradhalter benutzt werden. Selbst auf dem Schreibtisch ohne montierte Halter liegt das Oregon durch das Kabel auf der Seite.
Schön wäre gewesen, wenn Garmin ein gewinkeltes Kabel beigelegt hätte. Kann ich nur empfehlen direkt mit zu bestellen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rein individuelle Entscheidung, 20. April 2015
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 650, 010-01066-20 (Elektronik)
Um es gleich vorab zu sagen: Ich habe das Gerät nach vierzehntägiger Probeverwendung an Amazon zurückgegeben und mir stattdessen ein 64st gekauft. Letzterer Kauf musste leider bei einem anderen Anbieter erfolgen, da Amazon das Gerät um 70 Euro teurer verkauft als anderswo üblich. Der Preisunterschied – immerhin kann ich dafür zweimal essen gehen - überforderte dann doch meine Nibelungentreue als ständiger Amazon-Käufer.

Die Rückgabe soll aber keine Wertung zum Produkt sein, sondern lediglich hinsichtlich seiner spezifischen Verwendungseignung. Mein Eindruck war, dass das Gerät technisch vollkommen in Ordnung war und von der technischen Funktionalität fünf Sterne verdient hätte. Der Abzug hier ist also ein symbolischer.

Zum Verständnis meiner Entscheidung: Garmin produziert auf diesem hohen Leistungsniveau zwei parallele Produktlinien, und zwar eben diesen Touchscreen Oregon 650 und dann dieses 64st auf konventioneller Knöpfchen-Drück-Basis. Mit dem Touchscreen bedient die Firma den Zeitgeist: Die jüngere Generation kann sich ein Leben ohne Touchscreen nicht mehr vorstellen und folglich musste diese Technik auch im Bereich der gps-Geräte Einzug halten.
Mit der Knöpfchen-Produktlinie 64st bedient Garmin den Bedarf vor allem militärischer Einsatzkräfte und von Teilnehmern an anspruchsvollen Expeditionen. Ich war bereits im Besitz des Vorgängerinstruments 62csx und mit diesem acht Jahre extrem zufrieden. Es war leicht zu handhaben hat mich auch unter schwierigen Gelände- und Klima-Bedingungen nie in Strich gelassen. Wegen moralischer Veraltung (eigentlich nur infolge seiner geringen Speicherkapazität) musste ich es trotzdem ersetzen. Als älterer, aber trendbewusster Mensch verspürte ich beim Ersatz die moralische Verpflichtung, mich sozusagen der Jugend gleichzustellen und nicht etwa den leistungsfähigeren Nachfolger meines Knöpfchen-Geräts zu kaufen, sondern eben auch den trendy Touchscreen.

Ich hatte per Zufall auch gleich Gelegenheit, ihn unter extremen klimatischen und verwendungsmäßigen Bedingungen während eines Winter-Urlaubs mit Langlauf-Ski-Ausflügen in unwegsamem, nicht-gespurtem Waldgelände zu erproben. Ergebnis: Am dritten Tag war ich von der Handhabung dieses Touchscreens so genervt, dass ich ihn in die Reisetasche versenkte und mein altes 62csx wieder aktivierte. Ich wusste plötzlich ziemlich genau, warum das Militär von Garmin die Weiterentwicklung der Knöpfchen-Linie gefordert hat und niemals eine Touchscreen für Soldaten kaufen wird. Und ich kann auch für mich, ganz individuell zugespitzt, nur sagen: Touchscreens halte ich für hilfreich beim Lustwandeln durch den Stadtpark oder bei geruhsamen Familienwanderungen auf gut gepflegten Wanderwegen. Wer sich aber durch unwegsames Gelände, unter hartem körperlichem Einsatz und schwierigen klimatischen Bedingungen, bei unverzichtbarer kontinuierlicher Orientierungsnotwendigkeit, durcharbeiten muss, der tut meines Erachtens gut dran, den Kauf des Knöpfchen-Geräts 64st in Erwägung zu ziehen.
Um das etwas genauer zu begründen: Das Knöpfchen-Gerät ist weitgehend unempfindlich dagegen, ständig in die Jackentasche gesteckt und wieder herausgezogen zu werden. Beim Touchscreen verstellen sich dabei sämtliche Einstellungen und man muss das Gerät bei der nächsten Verwendung erst mal neu ordnen. Zwar gibt es eine Immobilisierungs-Funktion für den Screen, aber deren Aufruf über das Startmenü jeweils bei Verwendung bzw. Verwahrung nervt, raubt Zeit, und ohnehin ist der Touchscreen mit Handschuhen entgegen der ausdrücklichen Beteuerung des Herstellers nur theoretisch zu bedienen. Ich möchte nicht in angespannten Umgebungs- und Aktionssituationen andauernd dadurch zusätzlich genervt werden, dass ich erst einen Touchscreen zurecht justieren muss, bevor ich zu den Orientierungsinformationen gelange, die ich brauche. Ich gab jedenfalls nach Ablauf des Urlaubs das Oregon umgehend zurück und bestellte mir das 64st.

Auf dessen Bewertung will ich hier nicht eingehen, da ich es, wie erläutert, nicht bei Amazon gekauft habe. Ich kann aber so viel sagen: Auf mehreren neuerlichen Ausflügen in schwieriges Gelände habe ich mich davon überzeugt, dass die Kaufwandlung für mich die richtige Entscheidung war. Dies vorbehaltlich, dass es Vertreter der Touchscreen-Generation möglicherweise viel nerviger finden, sich wieder auf Knöpfchen umzustellen, als ständig den Screen neu zu ordnen. Meine Entscheidung ist also rein individuell zu sehen und ich möchte damit niemanden beeinflussen. Sollten Sie Zweifel haben, machen Sie es wie ich, kaufen Sie das Gerät, gehen Sie unmittelbar nach Kauf in eine Extremsituation und schauen Sie dort, ob Sie mit dem Gerät klar kommen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen wenn man ein verlässliches Gerät braucht = unbrauchbar, 17. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin seit Jahren zufriedener Garmin Nutzer mit unterschiedlichen Geräten. Überzeugt habe ich immer die Verlässlichkeit hervorgehoben gegenüber anderen Lösungen. 200 Betriebsstunden Garmin waren auch 200 Stunden Nutzung wie gewünscht. ohne Neustart, Fehlermeldung, verlorenen Einstellungen etc.
Das Oregon 650 hat mich auf Grund der Größe, Handlichkeit, Robustheit, hohe Bildschirmauflösung überzeugt.
Bei der späteren Nutzung im Detail die vielen Einstell- und Individualisierungsmöglichkeiten. Verschiedene Ansichten und Speicherung in Profilen. Ist etwas Arbeit beim Einrichten, aber bei der Nutzung hat man passend für die jeweilige Anwendung (bei mir Fahrrad, Trekking, Geocaching, Kajaking, Segeln, teils Naiv) alle dafür wichtigen Informationen aber auch nur diese passend angeordnet. Ebenso ist eine schnelle Umschaltung möglich - wichtig beim Fahrrad aber besonders beim Segeln u. Kajaking. Da hat man selten eine freie Hand.
Am Schreibtisch bei der Planung klappt das noch alles einigermaßen. Bei den kleinen Fehlern und den anderen kritischen Äußerungen in den Bewertungen hatte ich noch die Hoffnung das Garmin die Firmwarefehler schnellstens ausräumt. Das hat Garmin aber innerhalb der letzten 6 Monate nicht geschafft. Denn bei der aktiven Nutzung ist es unmöglich eine komplette Akkuladung aufzubrauchen ohne das das Oregon: einfriert (teils nur durch Batterieentnahme wieder zu reaktivieren), sich ausschaltet, ausschaltet und selbst neu startet oder bei Umstellung auf ein anderes Profil komplett abstürzt und das entsprechende Profil imcl. aller Einstellung verloren ist. Mag für manche nicht schlimm sein, aber wenn man in Venedig in engen Kanälen im Kajak unterwegs ist oder beim Segeln auf Wasserstraßen, wird das Gerät schlichtweg unbrauchbar, wenn plötzlich die Karte oder Informationen nicht mehr sichtbar sind, welche ich zur weiteren Beurteilung benötige. Natürlich hat man Backup-Karten oder Infomaterial. Das GPS soll aber den Komfort steigern. Wenn es aber innerhalb eines Tages mehrmals aussteigt oder eben sich nicht wie eingerichtet nutzen läßt erfüllt es diese Funktion nicht mehr. Beim Wandern ärgert nur die verlorene Zeit wenn man wieder erstmal das Garmin einstellen muss. Im Kajak hat man aber nicht unbedingt eine Hand frei um lange Einstellungen vorzunehmen.
Resümee und Tip: Finger weg wenn man von seinem GPS einfach nur einen stabilen Betrieb erwartet. Dies ist mit dem Oregon nicht gewährleistet. Ich werde jetzt auf Rückabwicklung wegen Nichteinhaltung versprochener Eigenschaften (Speicherung in Profilen) und dauerndem Ausfall bestehen.
Schade mein erstes Garmin war von 1998, das Oregon von 2014 war das letzte Garmin Gerät.
Achtung ist auch bei der Nutzung des passenden Garmin-Programms Garmin Basecamp auf dem Mac geboten. Die aktuellste Version zerstört die vorhandene Datenbank mit den darin abgelegten Wegepunkten, Routen, Tracks etc. !!
Ich hoffe das hilft bei eurer Kaufentscheidung.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Montagsgerät?, 3. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 650, 010-01066-20 (Elektronik)
Nach drei Wochen Test, mein vorläufiges Fazit:
positiv:
- der Bildschirm ist ausgezeichnet, auch bei Sonne sehr gut zu lesen
- das Gerät ist robust (dadurch allerdings auch schwer und etwas klobig)
negativ:
- das Gerät stürzt trotz aktueller Firmware ständig ab oder bleibt schon beim Start hängen und ist nur durch Batterieentnahme zu reaktivieren
- die mitgelieferten Akkus halten nicht bis zu 16 Stunden wie beschrieben, sondern bei mir nur 2-3 Stunden (trotz ausgeschalteter Beleuchtung)
- die Ortung ist nicht präzise und im direkten Vergleich mit einem Outdoor-GPS vom Discounter (1/3 des Preises) nicht besser
Zuerst befürchtete ich, ein "Montagsgerät" erhalten zu haben, aber gleiche Kritiken findet man häufig in verschiedenen Foren. Offenbar scheint auch die Streuung der Qualität hoch zu sein. Ich gebe dem Gerät noch ein paar Tagen Gnadenfrist, ansonsten geht es zurück, da es so kaum zu gebrauchen ist.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ärgerlich, 9. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 650, 010-01066-20 (Elektronik)
Ich bin mehr oder weniger stolzer Besitzer des Oregon 300, 550 und 650 und habe mit denen inzwischen knapp fünftausend Caches gefunden.
Als begeisterter Cacher musste ich den neuen 650 natürlich sofort haben. Jetzt - 10 Monate später - bin ich wieder mit den 550er unterwegs.
Das neue Modell ist schlicht und ergreifend ein Ärgernis.

Fangen wir mit den Pluspunkten an:
Klasse Display, das gut lesbar ist und gut reagiert.
Die Genauigkeit mit Egnos ist gut, die Koords springen selbst in Schluchten nicht so sehr wie bei den Vorgängern.
Die Batterien halten länger als beim Vorgänger.
So, das waren die Pluspunkte.

Darüber ärgere ich mich:
Angefangen beim Gehäuse, das Schliessen des Deckels ist ein nerviges Gefriemel.
Das war beim Vorgänger wesentlich besser gelöst.
Der Ein/Aus-Schalter hackt immer öfter, irgendwann werde ich im Wald stehen und die Kiste springt nicht mehr an.
Was aber für eine Firma wie Garmin echt nicht geht: Die Software ist unter aller Sau und nach nunmehr fast
einem Jahr immer noch grün wie eine frisch gepflückte Chiquita.
Die Eingabe von Koordinaten bei Multis ist zum Beispiel nur selten möglich - entweder die Eingabe wird ignoriert,
oder automatisch durch Stage Eins ersetzt. Da behelfe ich mir mit Waypoints - aber das ist ja nicht Sinn der
Sache und ganz schön kompliziert.
Die peinliche Eigenwerbung für Chirps nimmt einen guten Teil der Cacher-spezifischen Oberfläche ein.
Ich selbst habe bisher nur einen einzigen Chirp gefunden - Garminer, vergesst diese Schnapsidee einfach und
gebt den Platz für sinnvolle Funktionen frei.
Das Laden der Cacherliste dauert lange, manchmal bleibt der Garmin dabei hängen.
Ebenso beim Laden einzelner Caches oder einzelner Hints.
(Die externe Speicherkarte ist vom feinsten, daran liegt es nicht).
Apropos hängen: regelmässig zu unterschiedlichen Anlässen.
Die individuell eingestellten "kleinen Datenfelder" verstellen sich in unregelmässigen Abständen
und werden durch die für Cacher unbrauchbaren Standardeinstellungen ersetzt.
Und so weiter...

Fazit: ein schnell und lieblos auf den Markt geworfenes Modell, das ganz offensichtlich keinen ernstzunehmenden
Einsatztest hinter sich hat. Das ginge ja noch - aber nach nunmehr 10 Monaten haben die Updates keinen
nennenswerten Fortschritt gebracht. Offensichtlich sind die Garmin-Leute schon beim nächsten Projekt.
Ich jedenfalls werde mir keinen brandneuen Garmin mehr kaufen und empfehle - wenn es denn schon sein soll,
den Garmin 500/550, der ja auch schon den 3D-Kompass besitzt und annähernd gleich genau ist.
Dabei ist er einen Hunni günstiger und vor allem: er funktioniert ohne Ärger.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Service und Funktion unterirdisch, Preis überirdisch, 17. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 650, 010-01066-20 (Elektronik)
Pro: wertig verarbeitet, stabil, einfache Touch-Bedienung, Akku wechselbar

Contra: hohes Gewicht, Fotoqualität nur mittelmäßig, Bugs im Zusammenspiel mit der Garmin-Software machen das Gerät für mich unbrauchbar, hochgradig schlechter Support (schlimmer als vodafone und o2 zusammen)

Ich hatte mich nach sehr langer Recherche für ein hochpreisiges Garmin-Gerät entschieden, haupsächlich um schnell und flexibel Karten und Tracks fürs Mountainbiken aus dem Netz zu laden und nachzufahren. Mach dem Kauf installierte ich Basecamp, die Software zur Verwaltung der eigenen Tracks von Garmin. Gerät wurde erkannt und ich begann damit die OSM-Karten aus dem Netz zusammen zu suchen. In der Zwischenzeit entfernte ich das Gerät zum Laden.

Als ich es erneut an den PC anschloss stürzte Basecamp ab. Es war beim besten Willen nicht wieder zum Laufen zu kriegen. Neuinstallation und Firmwareupdate des Geräts schafften keine Abhilfe, nur die saubere Deinstallation und Reinigung der Registry-Daten hat geholfen. Und zwar genau einmal, danach ging das gleiche Spiel wieder von vorne los.

Ich hatte in der Zwischenzeit viel im Netz recherchiert und dieses Problem bei vielen Nutzern anderer Garmin-Geräte gefunden. Es gab die akrobatischsten Work-Arounds, von Umbenennen von Systemdatein auf dem Gerät bis hin zu Firmware-Rollbacks.

Ich wollte Garmin noch eine Chance geben und kontaktierte den Telefonsupport. Beim 8. Anruf gefolgt von 25 Minuten in der Warteschleife hatte ich endlich jemanden vom Support an der Leitung. Die Person teilte mir mit von so einem Problem noch nie gehört zu haben. Ich verwies auf ihr firmeneigenes Forum und der dortigen Diskussion, sowie die Changelogs der Software, in denen auch solche Probleme behoben wurden. Ohne Lösung versprach man mir mich per Mail noch am gleichen Tag wegen des Termins zu kontaktieren. Bis heute nichts erhalten. Dazu sei vermerkt es handelt sich hier um ein 400,-€ Markengerät.

Das GPS ist somit für mich völlig nutzlos und ich kann es nicht mal in den Grundfunktionen verwenden. Also zurück zu Amazon und stattdessen kaufe ich jetzt eine wohl die Locus Pro Vollversion als App fürs Handy. Die kann zwar nicth alles was das Garmin kann, dafür funktioniert es wenigstens.

Fazit: Es scheitert an der Herstellerpolitik und dem Support, die das Oregon in meinem Fall nicht einmal zum richtigen Einsatz kommen ließen. Garmin scheint es sich wohl leisten zu können. Wirklich sehr enttäuschend für diese Preisklasse.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich mal ein Touchscreen, der die Bezeichnung auch verdient, 11. Februar 2014
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 650, 010-01066-20 (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Garmin begleitet mich bereits seit vier jahren auf meinen Mountainbike-Touren. Anfangs war es das Etrex Vista hc, für mich der ideale Einstieg damals in die Welt der Outtdoor-GPS. Dann nutzte ich lange Zeit das Garmin 62 stc.Nun hatte ich die Gelegenheit, das Garmin GPS Handgerät Oregon 650 zu testen.

Was die Qualtiät des Satellitenempfangs betrifft, so hat sich zwischenzeitlich nicht sonderlich viel verbessert seit meinem ersten Wegbegleiter. Das Material selbst ist mit dem Garmin GPS Handgerät Oregon 650 momentan nur noch schwer zu toppen, da hat sich viel getan seit der klebrigen Gummiummantelung von meinem Etrex Vista hcx ;-)

Bisher habe ich mich wirklich gescheut, mir ein GPS-Gerät mit Tochscreen zuzulegen. Ich fahre sehr gerne Offroad, das bedeutet nicht nur permanent Dreckspritzer an der Ausrüstung, sondern in meinem Fall auch ab und an mal einen Sturz. Nach vier Wochen Testphase hat mich der Touchscreen vom Oregon 650 überzeugt. Mal abgesehen, dass diese Bedienart um einiges angenehmer ist, als ständig gummierte Knöpfe zu drücken geht es auch viel leichter und schnell, was speziell auf dem Rad während der Fahrt ganz angenehm ist. Die Oberfläche ist wirklich ganz schön robust und auch die Bedienfreundlichkeit ist sehr gut. Ich habe vor Inbetriebnahme eine Displayschutzfolie angebracht. Trotzdem reagiert das Gerät schnell und zuverlässig. Auch an der Ablesbarkeit gibt's nichts zu meckern.

Fortstezung folgt...
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Garmin GPS Handgerät Oregon 650, 010-01066-20
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