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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen22
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am 18. Mai 2015
Der vergessene Tod.
Nick Holsten erwacht aus einem seit Jahren immer wiederkehrenden Alptraum.
Er rennt durch lange dunkle Gänge verfolgt von einem großen Mann in einer knöchellangen Kutte, mit einer dunklen Kapuze, die sein Gesicht verbirgt. Dieser reißt ihn zu Boden, stößt ihm ein Messer in die Brust und sagt: Dies ist deine von den Engeln gewählte Strafe.
Nick ist Fotograf, seine Arbeit bei der Kripo als Tatort Fotograf, hat er aufgegeben.
Er bekommt einen Auftrag sich nachts zu einem genannten Treffpunkt zu begeben um dort besondere Fotografien zu machen.
Er findet dort das Skelett eines Kindes. Als er sich bückt um es zu fotografieren, bekommt er einen heftigen Schlag auf den Kopf. Er sieht ganz kurz einen Mann, der ihn an den seiner Alpträume erinnert.
Nun beginnt die Hölle für ihn.
Sein Freund Kriminalkommissar Eddi Krieger will ihm helfen und bittet ihm genau zu erzählen was passiert ist. Nun beginnt der sympathische Nick den Kommissar und auch die Leser zu nerven. Er sagt er kann sich an nichts erinnern, was nicht ganz der Wahrheit entspricht. Dies wiederholt sich leider sehr oft.
Als er dann eine junge Frau kennenlernt, sagt diese sie kenne ihn von früher.
Auf seine Frage woher, sie könne ihm vielleicht helfen seine Erinnerung, die er als 13 jähriges Kind durch einem Messerangriff verloren hat, wieder zu finden antwortet sie, sie kann darüber nicht sprechen. Jetzt nervt sie ebenfalls gewaltig.
Es ist ein sehr spannender Roman, der den Spannungsbogen bis zum Schluss halten kann und es schwer macht, das Buch wegzulegen.
Ich gebe sehr gerne fünf Sterne. Renate Rena.
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am 26. Mai 2014
Kurzweiliger Krimi, fesselnd
Konnte das Buch nicht aus den Händen legen, bis zur letzten Seite.
Nur wenige kleine Fehler gefunden
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am 15. Juni 2013
Nick Holsten arbeitet als Fotograph bei der Kripo und schleppt eine unschöne Vergangenheit mit sich herum, der er wohl lieber nicht ins Gesicht blicken möchte. Doch wie immer holt einen die Vergangenheit eines Tages ein. Der Fund eines Kinderskeletts auf einem Schulhof ist erst der Anfang…

Dieser Thriller ist absolut geschickt konstruiert und fesselt einen vom Anfang bis zum Schluss. Dies ist ein Paradebeispiel dafür, dass es nicht nur in Amerika Top-Thriller-Autoren gibt! Ich kann dieses Buch nur jedem Krimi- und Thrillerfan ans Herz legen, Ihr werdet euch mit Sicherheit nicht langweilen!
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am 2. Dezember 2015
Nick Holsten kann sich nicht an seine Kindheit erinnern, aber als plötzlich die Skelette von Kindern auftauchen, schleicht sich seine dunkle Vergangenheit Stück für Stück zurück in sein Gedächtnis.
Eine spannende Geschichte, mit immer neuen Überraschungen. Angenehmer und flüssiger Schreibstil. Über 400 Seiten zum echt niedrigen Preis: Ein super Preis-Leistungs-Verhältnis.
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am 18. April 2014
Die Grundhandlung Geschichte ist nicht ganz neu, aber alles zusammen ergibt ein Buch für einige Stunden spannenden Lesespaß-
Der Schreibstil ist gut zu lesen, Länge des buches ist auch oK-
zusammen starke vier Sterne!
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am 9. Februar 2014
.... nach und nach kommen die Erinnerungsfetzen des Hauptakteurs wieder und stellen das Puzzle der Vergangenheit zusammen, Die Spannung wird bis zum Schluss aufrecht erhalten. Ich kann das Buch nur empfehlen.
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am 3. Februar 2014
Ein gut geschriebenes Buch aus dem Bereich der Phantasie.Die Akteure verkörpern viele menschliche Eigenschaften, besonders
die krankhaften sadistischen Züge der Bösen.
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am 29. Oktober 2013
Sehr spannender Krimi, bei dem es gleich richtig zur Sache geht,
sich aber im Verlauf der Handlung trotzdem immer mehr steigert.
Bis zum Schluss bleibt die Spannung erhalten, da die Personen, bzw.
die Geschichte um die Personen und deren Beziehungen zueinander
bis zum Ende offen bleibt.
Super zum Lesen, einmal angefangen will man unbedingt wissen wie
die Geschichte aus geht.
Für Krimiliebhaber, die nicht schon auf der ersten Seite wissen
wollen wer der "Mörder" ist.
Prima!!!
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am 9. Februar 2015
Sehr gut und spannend geschrieben. Lässt sich leicht lesen und man möchte kaum aufhören. Fast keine Rechtschreibfehler. Sehr interessant und fesselnd.
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am 31. Mai 2015
Nach der Lektüre des Krimis "Todesrauschen" derselben Autorin, der noch halbwegs spannend war, jedoch auch schon mit ziemlich plakativ gezeichneten Charakteren aufwartete, versuchte ich es nun mit dem Thriller "Der vergessene Tod" und wurde über alle Maßen enttäuscht. Die Figuren sind erneut so stereotyp angelegt und der Erzählstil lässt so sehr zu wünschen übrig, dass ich mich nur mit Mühe und viel innerlichem Kopfschütteln durch die haarsträubende Geschichte gekämpft habe. Der Held der Geschichte fällt nach ca. jeder 10.bis 20. Seite in Ohnmacht und wird von Erinnerungsflashs heimgesucht, die sich in schöner Regelmäßigkeit und fern von jeder mit etwas gutem Willen nachvollziehbaren Logik genau in den Ablauf der Geschichte einpassen. Dazu hat er andauernd "ein Kribbeln im Bauch", dass es den Leser außerordentlich nervt, wenn er diesen Satz zum 30. Mal lesen muss. Der Gemütszustand der dem Krimihelden an die Seite gestellten Protagonistin wird in einer Szene, in der sie von einem gewalttätigen Unbekannten in einen dunklen Keller gezerrt wird und um ihr Leben bangen muss, in etwa folgendermaßen beschrieben: "Da fühlte sie sich gar nicht wohl." Nach solchen Sätzen bedarf es einer großen Selbstbeherrschung, den "Thriller" tatsächlich weiter und bis zum Ende zu lesen. Dass die Geschichte natürlich so ausgeht, wie erwartet, muss hier nicht extra erwähnt werden.
Eine Rezensentin hat an anderer Stelle geschrieben, dass sie die Autorin nicht als Krimiautorin sieht, sondern eher im Bereich des Liebes- bzw. Frauenromans. Dem kann ich mich nur anschließen, vielleicht sollte die Autorin wirklich in dieses Fach wechseln oder sich auf Historische Romane verlegen, solche "Thriller" wie "Der vergessene Tod" sollte sie besser nicht mehr abliefern.
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