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71 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2007
In der großen Auswahl an Kochbüchern für Babys und Kleinkinder sprach mich dieses beim Durchblättern am meisten an. Es ist eigentlich ein Ratgeber mit Rezepten und kein reines Kochbuch, das Informationen und Tipps von der Schwangerschaft an bietet. Rezepte gibt es für die Schwangere, die Stillende, das Baby und das Kleinkind.

Leider habe ich das Buch erst entdeckt, als meine Tochter schon mit der B(r)eikost durch war. Doch von den Kleinkinderrezepten habe ich schon gut die Hälfte ausprobiert, alle sind einfach nachzukochen, die eine oder andere Zutat habe ich manchmal dazugefügt, weggelassen oder ausgetauscht - doch alles schmeckte bislang vorzüglich! Manchmal sogar etwas exotisch (wer hätte gedacht, dass sich Milchreis, Zucchini und Pesto zu einem Gericht kombinieren lassen?), und wenn man sich traut, auch mal ins Reformhaus zu gehen und nach Zutaten wie Kichererbsenmehl zu fragen, duftet die Küche an manchen Tagen gar indisch oder arabisch. Mein Mann fand die am Wochenende für die Familie gekochten Gerichte teilweise etwas fad, aber dafür sind es ja nun mal kindgerechte Rezepte, und Nachwürzen bei Erwachsenen ist ja durchaus erlaubt!

Die Mengenangaben sind praktisch, stimmen allerdings nicht immer. Manchmal reicht die Erwachsenenportion bei den Mutter-Kind-Gerichten gerade für mich, teilweise habe ich aber auch noch eingefroren oder meinem Mann am nächsten Tag etwas mitgegeben. Zu wenig für uns beide war es jedoch nie, und das ist ja die Hauptsache!

Alles in allem ein rundum gelungenes Buch, wenn man schnell etwas Leckeres und Gesundes für sich und seine Familie zubereiten möchte und auch noch ein paar Anregungen und Hintergrundinformationen wünscht! Meine 16 Monate alte Tochter hat bislang alles ihr daraus Vorgesetzte mit großem Appetit gegessen. Allen meinen Freundinnen mit Kindern habe ich die Lektüre schon empfohlen, und ich tue es auch hier guten Gewissens!
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52 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2007
Nachdem ich fast alle B(r)eikost Bücher durchgelesen und nachgekocht habe kann ich nur dieses empfehlen. Das Buch ist übersichtlich gegliedert und fängt mit der Nahrung für die Mutter in der Stillzeit an.
Dann wird nicht nur darauf eingegangen welche Nahrungsmittel in welchem Alter gut für das Baby sind, sondern auch genau erklärt in welcher Reihenfolge das Abstillen am besten klappt. Die Mengenangaben sind zum Teil für eine einzelne Portion, aber auch für fünfer Portionen zum Einfrieren. Es gibt Blitzrezepte, wenns mal schnell gehen soll und Rezepte für Mutter und Kind. Ich kann die Rezepte für Kleinkinder noch nicht beurteilen, aber wenn sie genau so gut sind wie die für Babys haben wir noch ein paar Schmankerl vor uns! :-)
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86 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2009
Ich bin selber Ökotrophologin und befasse mich täglich mit der Ernährung von Schwangeren, Stillenden sowie Babys und Kleinkindern. Auf der Suche nach guten Ratgebern, bin ich auf das Große GU Kochbuch für Babys und Kleinkinder gestoßen. Es basiert, wie auf dem Cover angekündigt, auf den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Empfehlungen. Ich kann das Buch allen werdenden und frisch gebackenen Müttern äußerst an Herz legen.
Absolut unpassend finde ich dagegen die Renzension über dieses Buch vom 17. Dezember. Diese Kritik ist absolut unbegründet. Keine Ahnung von Kinder- und Säuglingsernährung scheint, im Gegensatz zur Buchautorin, eher die Verfasserin dieser Rezension zu haben.
Die ersten 4-6 Monate wird das Baby durch die Muttermilch mit allen wichtigen Nährstoffen ausreichend versorgt. Doch gegen Ende des ersten Halbjahres werden die Eisenvorräte knapp. Deshalb wird nun der erste Brei eingeführt. Bei dieser Empfehlung richtet sich die Autorin nach dem anerkannten Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund. Es ist richtig, dass die WHO empfiehlt, Babys in den ersten 6 Monaten ausschließlich zu stillen. Dies wird auch in Deutschland in den Empfehlungen der nationalen Stillkomission über die Stilldauer berücksichtigt. Doch weiterhin beinhalten diese, dass die Einführung der Beikost individuell verschieden ist und vom Gedeihen des Babys abhängt. Jedoch sollte die Einführung nicht später als dem 7. Monat und nicht vor dem 5. Monat erfolgen. Wann endgültig abgestillt werden sollte, darüber gibt die Stillkomission keine Empfehlung. Aber in Deutschland, wo Beikost vernu_nftiger Zusammensetzung allgemein verfu_gbar ist, wird gegen Ende des ersten Lebensjahres in den meisten Fa_llen das Trinken an der Brust eher durch das Bedu_rfnis nach Na_he und Zuwendung als durch Hunger bestimmt. Auch hier ist die Autorin mit der Wissenschaft konform.
Bezüglich der Kritik an dem Proviant für die Klinik kann ich nur sagen: Salami gehört zu den Rohwürsten. Deshalb galt sie lange Zeit als möglicher Überträger von Toxoplasmoseerregern. Dies ist aber nach heutigem Kenntnisstand auszuschließen. Die Bundesforschungsanstalt für Lebensmittel, bestätigt, dass es mit wissenschaftlichen Methoden belegt ist, dass Toxoplasmoseerreger nicht durch Rohwürste übertragen werden, die eine lange Reifezeit aufweisen. Dies ist bei Salami der Fall. Auch eine Listerieninfektion ist nicht möglich, weil Salami mit Milchsäurebakterien hergestellt wird, die dafür sorgen, dass Listerien sich nicht vermehren können. So gesehen ist Salami unproblematisch.
Dass heutzutage keine Ernährungsempfehlungen über blähende und saure Speisen bei stillenden Müttern gegeben werden, ist vollkommen richtig. Die Frauen sollen selbst probieren und bei Bedarf das schlecht zu vertragende Lebensmittel weniger essen oder meiden. Dazu rät auch die Autorin in dem Buch. Sie führt lediglich die Lebensmittel auf, bei denen es möglicherweise Probleme geben könnte, aber nicht muss. Da junge Mütter erfahrungsgemäß sehr verunsichert sind, finde ich diese Ausführungen sehr informativ. Treten Probleme auf, wissen diese somit Bescheid und unnötigen Verunsicherungen ist vorgebeugt.
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75 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2009
Aufgrund der vielen guten Rezensionen kaufte ich dieses Kochbuch für Babys+Kleinkinder. Leider konnte das Buch nicht halten, was die Rezensenten versprochen haben.

Aufgebaut ist das Buch in einen Teil für die Schwangerschaft, einen für die Stillzeit, einen fürs Baby, einen fürs Kleinkind, dann noch Zusätze wie Kochen für das kranke oder allergische Kind (allerdings nur über insgesamt 4 Seiten); Kochen für Familienfeste; Küchen-Know-how (Hygieneregeln, Tipps zu Fisch, Fleisch, Ei, etc.) und ein Glossar (was ist Diabetes mellitus, welche Vitamine/Spurenelemente sind wo enthalten, etc.).

Da ich das Buch hauptsächlich zur Beikosteinführung gekauft und daher nur diesen Teil gelesen habe, beurteile ich auch nur diesen Teil. Gut fand ich, dass in kurzen Stichpunkten das Wichtigste zusammengefaßt wird (Einführung 4.-6. LM, Lernbrei, Rezept für ersten Brei und Vorratsbrei). Weniger gut ist allerdings, dass bei den Folgebreien (Kartoffel-Gurke-Brei, Kohlrabi-Möhren-Brei, Kürbis-Hirse-Brei etc) von den Empfehlungen der Forschungsgesellschaft Deutsche Kinderernährung abgewichen wird (die vorher zitiert wurden) und jetzt z.B. in den Rezepten empfohlen wird, die Breie zu würzen (mit Kümmel, Pfefferminze, Anis etc). Diese werden dann als "magenmild" und "gegen Blähungen" bezeichnet; jedoch sollte man diese Gewürze (z.B. als Tee) nur dann einsetzen, wenn tatsächlich Blähungen vorliegen und nicht prophylaktisch. Schließlich sollen die Babys die einzelnen Lebensmittel pur und mit ihrem Eigengeschmack kennenlernen und brauchen daher noch keine Würze. Weiterhin wird einigen Breien zuviel, anderen zuwenig Fett beigefügt.

Es gibt 4 Rezepte für Mittags-Breie, die ab dem 5. Monat gefüttert werden können. Danach folgen 8 Mittagsbreie ab dem 8. Monat und 4 Rezepte ab dem 10. Lebensmonat. Dann noch etliche Rezepte für Abendbreie, hierbei allerdings auch 2 Rezepte für Trinkbreie, die ja den Vom-Löffel-Essen-Lern-Prozess eher nicht fördern und daher für mich auch nicht empfehlenswert sind. Weiterhin viele Rezepte mit Reis, Zwieback, etc. statt mit nährstoffhaltigeren Vollkorn-Haferflocken. Die Rezepte für die Getreide-Obstbreie sind ok., auch wenn ich keinen Mandel-Getreide-Brei füttern und lieber vorsichtshalber Nüsse im 1. Lebenjahr vermeiden würde.

Die Aufmachung des Buches ist allerdings recht ansprechend; inhaltlich aber wie gesagt nicht uneingeschränkt empfehlenswert. Die sachlichste und m.E. nach beste Information über die Beikost findet sich in der Broschüre der fke (Forschungsinstitut für Kinderernährung) "Empfehlungen für die Ernährung von Säuglingen". Kann man dort im online-Shop für 4 € bestellen. Ist bestimmt nicht so schön designed und es gibt auch nicht soviele verschiedene Rezepte, dafür ist man aber sicher, dass man umfassend informiert wird und so, anhand der Empfehlungen, selbständig eigene Rezepte "erfinden" kann.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Mai 2013
Ich habe mir das Buch für mein Kleinkind gekauft, um ihm Gemüse und Obst schmackhafter zu machen. Leider eine große Entäuschung! Soviele Rezepte, die Wurst und Wurstwaren beinhalten, habe ich bisher in keinem anderen Kochbuch gesehen. Auch die Empfehlung das Wasser oder den Tee mit Saft zu aromatisieren halte ich als Zahnärztin für ziemlich fahrlässig. Saft ist neben der Milchflasche in der Nacht der Hauptauslöser für frühkindliche Karies. Auch verdünnt!
Das Buch kommt zurück ins Bücherregal und wird verstauben
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2010
Das Buch ist sehr gut für alle, die nicht nur auf der Suche nach Babykostrezepten sind. Schwangerschaft, Stillzeit und Familienessen mit Kleinkindern sind ebenfalls enthalten. Es finden sich auch ausgefallene Rezepte darunter, die man mit ein bisschen Muse auch mal probieren kann.
Einige negative Rezessionen bemägeln die Einführung der Beikost ab dem 5. Monat im Buch. Mittlerweile ist bekannt, dass die schrittweise Einführung von Beikost zu diesem Zeitpunkt das Allergierisiko sogar senken kann. Zum Thema aktueller Stand der Forschung in der Babyernährung sind jede Menge Infos enthalten und auch Tipps zur Ernährung allgemein.
Was mir sehr gefällt, dass Fleisch-, Fisch-, vegtarische und vegane Gerichte sich die Waage halten.

Einen Stern ziehe ich ab, weil:

- nicht alle Rezepte mit den angegeben Mengen gelingen. Gerade bei den Breien muss man die Wassermenge oft selbst herausfinden. Oft war es dann Suppe oder nicht genug Wasser, um die Zutaten zu kochen
- Abendbreie für die Flasche dabei sind, obwohl auch das Buch darauf hinweist, dass der Abendbrei möglichst zu löffeln ist.
- für Kinder ab dem 10.Monat auch Honig in Rezepten verwendet wird.

Ansonsten ein tolles Buch.
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2009
Ich kann das Buch als Hebamme nur mittelmäßig bewerten.
Optisch gefällt es mir sehr gut, auch die Aufteilung in Tips für Schwangere, Stillende, Babys und Kleinkinder;

ALLERDINGS:
Das Buch berücksichtigt die Stillempfehlungen nur ungenügend.

Die WHO rät ausdrücklich zu einem halben Jahr ausschließlichem Stillen, diese Information enthält das Buch zwar, jedoch lediglich in einer kleinen Ecke. Im Fließtext steht dafür, wie es laut der Autorin wirklich wäre: Dass nämlich nach ein paar Wochen Muttermilch der Umstieg auf Pulvernahrung selbstverständlich wäre.

Als Hebamme berate ich zu allen Wegen, die man in der Ernährung seines Kindes gehen kann, und zwar wertfrei!
Ich hätte mir diese Wertfreiheit von diesem Buch auch gewünscht!
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. November 2007
Babyfüttern ist gar nicht so einfach, wie man denken sollte. Mein Sohn wollte nach sechs Monaten Stillen dies auch am liebsten so beibehalten und war überhaupt nicht besonders erpicht auf die Beikosteinführung. Dementsprechend war ich sehr verunsichert, weil er bis zum 11. Monat Brei & Co. fast total verweigert hat. Nur ab und an ein Stückchen Dinkelzwieback konnte ihn locken. Weiter hat mich das Überangebot von Literatur zum Beikostthema verunsichert. Laut Buch A darf man dies nicht geben, laut Buch B aber doch. Und ich hatte es mir eigentlich alles so schön vorgestellt, meinem Kind das Essen wirklich schmackhaft zu machen.

Umso mehr hab ich mich darum über dieses Buch gefreut. Es beinhaltet wirklich schöne Rezepte, die allesamt ohne großen Aufwand leicht nachzukochen sind, auch die Zutaten hat man meist im Haus oder kann sie preiswert erwerben. Sehr schön finde ich auch die Rezepte für Mutter und Kind, bei uns sah es sonst in der Praxis so aus, dass Söhnchen guten Brei aß und ich schlechte Schokoriegel ... Nun schmeckt es also Mutter und Kind gesund, und ich hab auch Ideen für eigene Breikreationen bekommen! Super!

Also bin ich fast total zufrieden. Nur mit den "Fläschchenbreien" bin ich nicht einverstanden. Es gibt dort mehrere Rezepte für Fläschchenbeikost, dabei wird mittlerweile fast überall davon abgeraten. Wenn ein Kind noch nicht vom Löffel isst, dann ist es noch nicht beikostreif und sollte deswegen auch die Beikost aus dem Fläschchen noch nicht bekommen.

Ansonsten: ein tolles, verlockendes Buch :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2015
Ich habe von diesem Buch wirklich mehr erwartet. Viele Rezepte finde ich persönlich ziemlich aufwendig. Was mich zudem sehr stört ist, dass es ab dem 6. Monat heisst: Brei, Brei und nochmals Brei. Da am besten so schnell wie möglich die Milchmahlzeiten am Tag durch Brei ersetzen. Die Empfehlung Milchbrei ab dem 6. Monat mit Kuhmilch zu zubereiten, finde ich persönlich etwas grenzwertig. Dann soll urplötzlich ab dem 9. Monat Nudeln oder stückiger Brei angeboten werden. Auch wird es so dargestellt, dass ein Kind automatisch ab dem 6. Monat problemlos mit einem Löffel umgehen kann. Es werden ausserdem Trinkbreie "angeboten", was ich so sinnlos finde wie Trinkjoghurts.
Auf mich wirkt dieses Buch ziemlich konzeptlos. Auch widersprechen viele Angaben und Aussagen aktuellen Empfehlungen von Kinderärzten und der WHO. Deswegen fliegt es auch gleich wieder von meinem Kindle. Gerne hätte ich mir Anregungen für Mahlzeiten für den Rest meiner Schwangerschaft, sowie die erste Zeit mit dem Krümel geholt (und natürlich auch für die Zeit der Beikost).
Da durch Kindle Unlimited gelesen, war es für mich kostenlos.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2010
Nachdem ich sehr viele Rezepte aus diesem Buch ausprobiert habe kann ich es nicht mehr weiterempfehlen. Keines der Rezepte hat mir und meinem Sohn geschmeckt. Ich habe die Gerichte für Kinder ab 10 Monaten bis zum Kleinkindalter gekocht und es war so gut wie kein Rezept dabei das gut war. Ich achte sehr auf gesunde Ernährung, frische Zutaten, schonende Garung usw. GU war mir ein Begriff und stand vorher für Qualität. Leider kann ich das nach den Erfahrungen mit diesem Kochbuch nicht mehr behaupten und kann von dem Kauf nur abraten. Unser Kinderarzt hat von Honig bis zum ersten Lebensjahr dringend abgeraten da er eine tötliche Krankheit hervorrufen kann. In dem Buch sind sehr viele Rezepte mit Honig für Kinder unter einem Jahr. Sehr bedenklich...
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