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Devon Allman werden viele noch nicht kennen, allenfalls der Name dürfte Rock- und Bluesfans ein Begriff sein, gehört er doch keinem Geringeren als Gregg Allman, dem Gründer der legendären Allman Brothers Band und Devon ist sein Sohn, der hier sein erstes reines Soloalbum, nach zwei Alben mit seiner Band Honeytribe, veröffentlicht. Aber Achtung, mit der Musik seines Vaters hat das hier herzlich wenig zu tun, was auch gar nicht schlimm ist, im Gegenteil, die Musik der Allman Brothers kann man eh nicht verbessern, was liegt also näher, als etwas völlig anderes zu machen. Und das macht Devon auch, er spielte ein so lockeres und relaxtes Werk ein, dass es eine wahre Freude ist, dem zu lauschen.
Er hat tolle Musiker ins Studio geladen, die seine musikalischen Ideen adäquat umsetzen. Devon bietet uns alles, was die Musikpalette so hergibt: Rock-Blues-Soul in Perfektion, das macht richtig Spass und vielleicht sollte mal Eric Clapton reinhören, hier kann er noch was lernen. Was noch erwähnenswert ist, wäre die Stimme von Devon, die zu seiner Musik passt, wie die Faust aufs Auge.
Für alle Rockfans die die Siebziger liebten, mit ihren Helden wie Tom Petty, Santana, Bob Seger etc., kann ich nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen!
Habe heute am 12.10.2013 auf 5 Punkte erhöht, weil das Album bei jedem Hören einfach wächst und wächst und wächst. Genial!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Juli 2014
...wäre das hier ein gutes Album. Devon braucht den Namen seines Vaters Gregg nicht, er legt eine Scheibe vor, die überzeugt. Irgendwo zwischen Rock, Blues, Soul, Southern und Country, kurz mitten im Americana, wenn man so mag, musiziert er auf durchgängig ansprechendem Niveau und schreibt Songs, die sich vom Durchschnitt in diesem mittlerweile fast überfüllten Genre abheben. Geschmackvoll, zeitlos und warm. Ironischerweise - auch wenn er den Namen nicht braucht - klingt seine Herkunft stark durch. Hört man seine Stimme, könnte man sich jederzeit vorstellen, dass sein Vater diese Stücke singt - und auch die groovigen Southern-Rock-Nummern sind nicht sehr weit von dessen Arbeit entfernt. Nicht sehr weit - aber eigenständig sind seine Songs auf jeden Fall. Eine runde Sache!
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am 2. Februar 2015
Bei dieser Scheibe überzeugt er das erste mal voll und ganz. Gefühlvoll breitet er hier dem Hörer sein bisheriges Leben schonungslos und selbstkritisch aus. Es gilt ab sofort nur noch nach vorne zu schauen was er dann auch mit dem Nachfolgealbum Ragged & Dirty noch beeindruckender bewiesen hat.
Sauberes Gitarrenspiel gepaart mit seiner unverwechselbaren Stimme und einer tollen Band im Rücken ergeben eine Scheibe die ich mir immer wieder gerne anhöre.
Das von Tom Petty und Mike Campbell für Stevie Nicks erstes Soloalbum "Bella Dona" geschriebene "Stop Dragging My Heart Around" muss ich aber einfach hervorheben.
Hier singt Samantha Fish im Duett mit Devon, und das so fantastisch wie ich sie noch nie gehört habe. Ihre Stimme ist bei dem Song einfach so genial eingefangen und aufgenommen das ich mir das Stück am liebsten (nur wegen ihrer Stimme) in einer Endlosschleife anhören könnte ... himmlisch schön!!!

Weil nach Turquoise das phänomenale "Ragged & Dirty" kam gibt es "nur" 4 Sterne.
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am 28. Februar 2013
Lange nicht so eine geile Scheibe gehört. Habe zufällig reingehört, bestellt und gekauft. Instrumental sehr gut; die kehlige Stimme von Devon Allman geht in Richtung Steve Winwood. Die CD hat für mich keine Schwachstelle.
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am 7. Juni 2014
absolut hörbar und ein erkennbarer weiterer Schritt zu einem sehr typischen eigenen Stil. Mir persönlich gefällt Devon Allman im Zusammenspiel mit der Brüderschaft allerdings bei weitem besser.
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am 23. März 2014
Der Sohn von Gregg Allman, besonders Lied No 4 mit Samantha Fish ist Extra Klassel. Die CD lohnt sich. xxx
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am 1. April 2013
Devon Allman ist mir von verschienenen Musik-Projekten bekannt und sein Stil gefällt mir sehr gut. Ich hoffe, dass das nicht sein letztes Album war.
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