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Kundenrezensionen

13
4,7 von 5 Sternen
Roots and Branches
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:8,19 €
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2013
genial waren seine Alben in den 70-ern - vor allem Bridge of Sighs mit dem großartigen James Dewar - den konnte er nie ersetzen - aber hier legt der ewig unterschätzte und als Hendrix-Epigone apostrophierte (warum nicht) ein großartiges Bluesalbum vor! Mit gutem Sänger und viel breiter Gelassenheit - mir muss er eh nix mehr beweisen - ich habe sein Spiel immer geliebt - ob bei Procol Harum (Whaling Stories etc.) oder bei Brian Ferry - aber am meisten in seiner eigenen Formation - I can`t wait much longer!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das ist Blues vom feinsten, jeder Ton sitzt, der Gesang überzeugt und die Titel haben durchweg alles "erdige" was ein Blues so braucht. Von den Blues Erscheinungen der letzten Wochen (einschliesslich Robben Ford) ist dies die überzeugendste.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2013
Robin Trower ist seinem bluesig-rauem Guitarrenspiel treu geblieben, er scheint sich geradezu in philosophische Höhen aufzuschwingen. Es wäre ihm zu wünschen, wenn ihn seine Stimme dabei begleiten könnte. Dennoch ein reifes Spätwerk.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2013
Robin Trower "Roots & Branches" (2013) 11 Tracks, V-12 Records/Manhaton Records

Beinahe hätte ich den Fehler gemacht und diese CD übersehen. Trower ist mir seit den 70ern bekannt und als jetzt diese CD rauskam, nahm ich sie als das gefühlte 50. Album wahr. Ein Blick auf die Tracklist mit Titeln wie „Hound Dog“, „The Thrill Is Gone“, sowie anderen, sehr bekannten Tracks, bestätigte mein Vorurteil, dass sich mal wieder ein in Ehren ergrauter Rocker darauf besinnt, dass seine Roots im Blues liegen.

Inzwischen muss ich mich zwingen, “Roots & Branches“ nicht aufzulegen, damit ich sie mir nicht überhöre. Ich wage mal die These, dass jeder, der den Blues und die elektrische Gitarre mag, dieses Album lieben wird!
Produziert hat Livingston Brown, der auch Bass spielt, von den letzten beiden Tracks abgesehen. Den bedient auf Track 10 & 11 Richard Watts, der auf den Tracks 3,5,7 & 10 auch die Lead Vocals übernimmt, auf den anderen Tracks singt Robin Trower selber und das wirklich gut! Das Schlagzeug bedient Chris Taggert und an den Keyboards spielt Luke Smith. Einziger Gast ist Paul Jones, der die Harp auf Track 1 & 11 spielt.
Es macht Spaß, diese Musik zu hören. Nicht ein Song, der abfällt, alle 11 sind top produziert und gespielt. Hier ist ein Auszug aus dem Booklet, bzw. der CD. Robin erzählt, wie es zu Roots & Branches kam:

My first thoughts about recording versions of a few of my favorite Blues and Rhythm & Blues songs were that it would be fun, and I could let loose on guitar. I soon realized that I must come up with original arrangements for each of these songs so that my versions would not suffer too badly in comparison to the classic tracks. I know I could not achieve this ideal with enough songs to complete an album, so I decided to add in some of my own material rearranged to put the songs closer to the genre of the classics. This was the beginning of the idea for “Roots & Branches”. I feel connected (heart and soul) to this music and I’m very proud of the outcome --- I hope you enjoy it too – RT

Viele, wirklich viele Rezensenten sprechen von einem gelungenen Alterswerk. Ich nicht, denn ich hoffe, dass Robin Trower auch in 10 Jahren noch Alben wie dieses veröffentlicht.
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am 4. April 2013
Ich war nie ein großer Fan von Robin Trower, auch wenn er mich bereits seit vielen Jahren begleitet. Aber diese CD ist DIE Bluesscheibe dieses Jahr. Robin Trower spielt so tiefenentspannt seine Stratocaster, dass man am liebsten dahinschweben möchte...
Selten war ich nach dem ersten Mal Hören so überzeugt von dieser CD. Mein Favorit "The thrill is gone", oft schon von anderen Größen des Blues ( B.B.King, Kenny Wayne Shephard ) interpretiert, aber diese Version ist top.
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am 26. Dezember 2013
Robin Trower ist vielen als Solist nicht so bekannt, aber die meisten (älteren) Rockliebhaber kennen ihn doch: er war neben Gary Brooker als Leadgitarrist der Kopf von PROCOL HARUM (zur Erinnerung: A WHITER SHADE OF PALE; CONQUISTADOR; A SALTY DOG), einer legendären Band aus den 70'ern.

RT hat ja in den letzten Jahren einige gute bis sehr gute Solo-Scheiben veröffentlicht (The Playful Heart, Bridge Of Sights usw.), aber diese ist nun ein Highlight - vorausgesetzt, man mag Blues!
RT hat mittlerweile eine (möglicherweise altersbedingte) lässige Bluesstimme, die seine tollen Songs super unterstreicht. Dazu kommt noch sein exzellentes Gitarrenspiel.
Seine Songs sind manchmal im klassischen Bluesrythmus (HOUND DOG), dann wieder wunderschön langsam in herrlicher Melodie zum Träumen (THE THRILL IS GONE oder I BELIEVE TO MY SOUL)....
Genial auch seine Interpretation des Klassikers LITTLE RED ROOSTER!
Einfach große Kunst, die Robin Trower seinen Fans bietet!
5 Sterne für einen alten Meister, der frisch und unverbraucht klingt!!!
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am 1. April 2013
Robin Trower ist ein genialer gitarrist. Ich freue mich, dass ihm ein sehr gutes Spätwerk gelungen ist. Die Coverversionen sind sehr hörenswert.
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am 21. Mai 2013
Trowers jüngere Eigenkompositionen reichten nicht so ganz an die Monumente der 70er heran, allen voran das spährisch-dichte, psychedelische Bridge of Sighs-Album. Gut, dass er einfach mal eine Kompositionspause einlegt und Blues-Klassiker gibt. Und wie er sie interpretiert!
Hier ist die bluesige Urkraft des Robin Trower am Werk, der auf seine ganz eigene Art den bekannten Blueshighlights neues Leben einhaucht. Das Ergebnis klingt nicht modern - und das soll es auch gar nicht. Es klingt, als wäre das ein zeitlos gutes Bluesalbum mit dem Trower'schen Anstrich. Und der macht sich überraschend gut.

Für mich eines der interessantesten Blues-Alben der letzen paar Jahre!
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am 13. August 2013
Wer Robin Trower kennt und mag bekommt eigentlich das was er erwartet. An seinen außergewöhnlichen handwerklichen Fähigkeiten an der Gitarre gibts eh keinen Zweifel und seine Interpretationen dieser Blues Klassiker sind absolut überzeugend! Der Sound ist sehr entspannt aber niemals lagweilig oder öde.
Fazit: sehr empfehlenswert !!!
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am 8. August 2013
Robin Trower on form again with top cover versions of all time classic blues songs. He's still a great guitar player.....Ace!
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