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am 21. April 2013
Jetzt haben die Sparks doch tatsächlich zum ersten Mal in ihrer Geschichte ein Live Album veröffentlicht. Und dann besteht es nur aus Keyboard und Gesang. Alle anderen Instrumente fehlen.

Dass das trotzdem hervorragend funktioniert liegt unbestritten an der Qualität der Musiker und der Songs.

Selbst wer die Sparks noch nicht so gut kennt, dürfte hier einiges entdecken, das neugierig auf mehr macht. Persönliches Highlight ist für mich "Singing in the Shower", ein Song den sié bereits in den 80'ern (für andere) geschrieben haben, bisher aber nur in einer DemoVersion auf dem Heaven & Hell Sampler erschiennen ist. Hier ist der Song glänzend arrangiert und gesanglich einwandfrei vorgetragen. Grosse Kino möchte man da sagen.

Die Mischung aus Klassikern und Tracks der letzten hervorragenden Alben ist harmonisch, auch wenn dem Sparks Kenner naturgemäß der eine oder andere Songs fehlt.. Großartig auch die Hits When Do I get... und No.1... sowie die agressive Version von Beat the Clock.

Alles in allem : Anderthalb Stunden beste Unterhaltung!
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am 14. April 2013
Die SPARKS veröffentlichen dieser Tage ihr erstes Livealbum. Schon etwas ungewöhnlich nach all den Jahrzehnten. Aber das Ungewöhnliche ist bei den Gebrüdern Ron und Russel Meal aus L.A. ja sowieso Programm. Das Motto und damit auch der Titel der CD lautet „Two Hands, One Mouth“.
Bedeutet: Rons 2 Hände an den keyboards, Russels Mund am Mik...mehr nicht. Schon vor vielen Jahren hatten sie lediglich in Begleitung einer Schlagzeugerin ganze Tourneen durchgezogen, als Duo allerdings noch nie. Ich war recht skeptisch als ich die Ankündigung im letzten Jahr las, war aber nach dem Besuch ihrers gigs in der Frankfurter Batschkapp (Oktober 2012) vom Konzept durchaus überzeugt. Klar, es klingt völlig anders als etwa mit der satten Gitarre eines Josh Klinghoffers-aber es funktioniert bei fast allen Songs. Besonders haben mir „Sherlock Holmes“, „Singing In The Shower“ ,“Good Morning“ und der neue Titelsong gefallen. Amüsamt auch das Excerpt aus dem „Bergman-Musical“, welches als Ganzes ohne die dazugehörigen Bilder auf CD nicht so recht zünden will.
„Two Hands-One Mouth“ wurde auf diversen Konzerten in Europa mitgeschnitten. Der Spaß ist groß, vor allem wenn man die Songs bereits kennt. Als „Einstiegs“-CD für die SPARKS würde ich sie allerdings nicht unbedingt empfehlen..da lauten meine Tipps u.a.: „Halfnelson“, „Kimono My House“, „Angst In My Pants“ und „Exotic Creatures“
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am 20. Mai 2016
... was an sich nicht überrascht, da die Songs über alle Zweifel erhaben sind, und folglich auch ohne Begleitband und Computer auskommen. Viel mehr brauche ich eigentlich nicht schreiben, da die wahren Fans das Teil sowieso schon daheim haben, und Zukünftige sich zum Einstieg erst einmal den 70er Jahre Perlen annähern sollten.
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