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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Federleichter Trip um den Globus
Eine Journalistin um die 50 gewinnt eine halbe Million und macht wahr, worüber sehr viele sehr viel reden, ohne es je zu tun: Sie unternimmt eine Art immobile Weltreise, verbringt 12 Monate in 12 Städten und legt darüber sehr persönlich Zeugnis ab.

Wer über dieses Buch spricht, muss über den Menschen Winnemuth reden - anders klappt...
Vor 12 Monaten von FG veröffentlicht

versus
71 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Buch, das Reiselust weckt, aber die Welt nur rosarot erträgt ...
Meike Winnemuths "Das große Los" ist sicher ein Buch, das Lust auf Reisen macht. Durch die Texte kann der Leser den Tatendrang und die Reisefreude der Autorin mitfühlen. Sie trifft Menschen und Kulturen und geht ein Jahr darin auf. Allerdings strotzt das Buch auch vor Naivität und teilweise fragt sich ein kritischer Leser, was Frau Winnemuth von der Welt,...
Vor 14 Monaten von Andreas Schmidt (Media-Mania) veröffentlicht


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29 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 13. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das große Los: Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr (Kindle Edition)
Als begeisterte Leserin von Meike Winnemuth's Blog "[...]" ist das Buch natürlich Pflichtlektüre. Das Buch ist toll aufgebaut. Von jedem Ort geht ein Brief an Freunde, Familie, ...
Diese Briefe enthalten Freude, Kennenlernen, Zufälle, Ängste, Zweifel. Sie rühren zu tränen, bringen zum lachen und schmunzeln.
Selbst als Blogleserin finden sich immer noch neue kleine Geschichten rund um die 12 Städte.
Die vielen kleinen Bilder (in der Kindle-Version auf dem iPhone sogar in Farbe) werten das Buch auf & geben eine ganz persönliche Note!
Wie alles von Meike, wunderbar geschrieben...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn eine(r) eine Reise tut…, 18. Juni 2014
Meike Winnemuth, geboren 1960 in Neumünster, ist Journalistin und Autorin. Sie hat Anglistik und Germanistik studiert, lebt in Hamburg und München und schreibt unter anderem für den Stern, das SZ Magazin und Geo Saison. Im Oktober 2010 gewann sie bei "Wer wird Millionär" 500.000 Euro und beschloss daraufhin, eine einjährige Weltreise zu unternehmen. Diese begann nach einer feuchtfröhlichen Silvesterfeier in Istanbul am 1. Januar 2011.

Meike Winnemuth wollte in 12 Monaten 12 verschiedene Städte besuchen und in jeder Stadt einen Monat leben. Nicht im Hotel, sondern in einer "richtigen" Wohnung, die sie jeweils für vier Wochen mietete. Ihre Reise begann in Sydney und führte sie anschließend nach Buenos Aires und Mumbai. Von ihrem ursprünglichen Plan, dann nach Tokio weiterzureisen, musste sie wegen der Tsunami-Katastrophe und dem Reaktorunfall in Fukushima kurzfristig Abstand nehmen und entschied sich alternativ für Shanghai. Von dort ging es nach Honolulu und San Francisco, um rechtzeitig zum europäischen Sommer erst in London, dann in Kopenhagen und schließlich in Barcelona Station zu machen. Im letzten Reisequartal ging es dann noch nach Tel Aviv, Addis Abeba und Havanna. Von dort beschloss Meike Winnemuth, auf einem Containerschiff zurück nach Hamburg zu fahren, anstatt zu fliegen. Anfang Januar 2012 war sie zurück in ihrer Heimat, bestückt mit unendlich vielen Erinnerungen, Erlebnissen und dem Wunsch zu diversen Veränderungen.

"Das große Los" ist eine wunderbar gelungene Mischung aus Reisebericht, Selbsterfahrungstrip und rhetorisch gekonntem kosmopolitischen Journalismus. Meike Winnemuth schreibt offen und ehrlich über ihre Eindrücke, die die verschiedenen Städte bei ihr hinterlassen, mehr aber noch über die Menschen, die sie unterwegs und auch über ihren Blog, den sie während der gesamten Reise geschrieben hat, kennengelernt hat und über das, was diese Reise mental bei ihr bewirkt. Von unglaublichen Glücksgefühlen, aber auch von deprimierenden und schwierigen Tagen. Von ihrem Mut, immer neue Dinge auszuprobieren und sich vom Alleinreisen nicht einschüchtern zu lassen, ungewöhnliche Wege zu beschreiten und zu lernen (ob nun eine neue Sprache, Tauchen, Sticken oder Tango tanzen). Das Buch ist voll von interessanten Begegnungen, wunderschönen Erlebnissen, einzigartigen Momenten, besonderen Menschen und erstaunlich offenen Einblicken in Meike Winnemuths Innenleben. Aber auch die nicht so schönen Tage, die Zweifel, die temporäre Überforderung, der innere Rückzug und der ein oder andere Kulturschock werden nicht verschwiegen und machen "Das große Los" so zu einem authentischen und immer wieder überraschenden und abwechslungsreichen Buch.

Meike Winnemuth gliedert ihr Buch kapitelweise in die 12 Stationen ihrer Reise. Sie schreibt diese in Briefform an verschiedene Freunde, ihre Eltern, aber z. B. auch an ihren Publikumsjoker bei Günther Jauch, der ihr bei der 500.000-Euro-Frage letztendlich zum Sieg verholfen hat und an ihr jüngeres Ich. Nach einem kurzen Vorwort geht es auch schon los, nach jedem Kapitel schließt Meike mit einem "10 Dinge, die ich in … gelernt habe"-Resümee. Am Ende ihrer Reise folgt ein Epilog, in dem sie ihr Leben eine Woche, einen Monat und ein Jahr nach ihrer Rückkehr beleuchtet und berichtet, wie es ihr ergangen ist und was sie in ihrem Leben verändert hat oder noch ändern will. Darüber hinaus gibt sie hilfreiche Tipps, wie man so eine Reise organisieren kann (was weit weniger aufwendig ist, als man meinen sollte) und was es zu beachten gilt. Schlussendlich ist das Buch mit zahlreichen Fotos angereichert, die Meike Winnemuths gekonnte Beschreibungen visuell komplettieren.

"Das große Los" ist einfach ein wunderbares Buch. Es beflügelt die Gedanken, sowohl in die eine Richtung (was will ich noch sehen von der Welt?) als auch in die andere (wie gefällt mir mein momentanes Leben, was möchte ich tun, was ich bisher noch nicht getan habe und was hält mich davon ab?). Es verleitet dazu, Reiseziele wie Äthiopien oder Israel ins Visier zu nehmen, weil es einfach unglaublich spannend ist, was es dort alles zu sehen und zu erleben gibt. Die Freundlichkeit der Menschen, Orte, wie unsere westliche Welt sie nicht kennt, unglaubliche Landschaften. Und es lässt einen ernsthaft darüber nachdenken, wie erfüllt das eigene Leben ist oder ob es da nicht doch noch den ein oder anderen Traum gibt (es muss ja nicht immer eine Weltreise sein), den man aus Angst oder vermeintlicher Überforderung noch nicht umgesetzt hat. Eine wahrlich beflügelnde Reise, die man hier mit Meike Winnemuth antritt.

Kurzum: "Das große Los" ist unbedingt empfehlenswert, selbst, wenn man kein sonderlich großes Interesse daran hat, die Welt zu bereisen. Es ist inspirierend, interessant, abwechslungsreich, authentisch und wunderbar fluffig geschrieben. Es weckt sowohl Fernweh als auch Heimatgefühle und macht den, der dafür empfänglich ist, vielleicht sogar ein kleines bisschen mutiger…weniger denken, einfach machen. Sich vom Leben und sich selbst überraschen lassen, ausprobieren, kennenlernen, neugierig bleiben. Insofern gerne volle fünf von fünf Weltreisen, die zumindest ich gerne noch machen würde.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz unterhaltsam geschrieben, 7. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das große Los: Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr (Kindle Edition)
Durch diverse Interviews der Autorin bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Die Idee hat schon einen gewissen reiz und die besagten Interviews, in denen Frau Winnemuth ihre Reisen beschreibt, fand ich immer sehr unterhaltsam. Gut gefällt mir auch das Konzept der Briefe, die sie an die Daheimgebliebenen schreibt und die den Inhalt des Buches ausmachen.

Nach den ersten Kapiteln habe ich das Buch aber zur Seite gelegt, mir klingt das alles zu "eitel Sonnenschein", so nach dem Motto: Das ist alles sooo einfach, das kann jeder machen, wenn er nur will. Es gibt null Probleme und man gewinnt den Eindruck, die Autorin steht ausschließlich auf der Sonnenseite des Lebens. Dass nicht jeder der will so eine Reise antreten kann, steht außer Frage, aber ich hätte schon erwartet auch mach von den Stolpersteinen zu lesen, die einem bei so einen Projekt zwangsläufig in den Weg gelegt werden und wie sie dann damit umgegangen ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen .....zum hörbuch: UNTERWEGS mit der autorin im ohr......, 19. April 2013
Von 
J. Fromholzer "fromholzer" (berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Ein Jahr lang unterwegs, mit sehr viel Disziplin! Als Meike Winnemuth auf dem Weg zu ihrer letzten Station, Havanna, in Frankfurt umsteigen muss, ist sie sehr stark versucht, nun die Reise abzubrechen und mit dem Zug nach Hamburg heim zu fahren. Doch sie reist weiter......... Ich wäre heim gefahren.

Auch wenn Frau Winnemuth mehrfach betont, dass sie für ihre einjährige Reise das gewonnene Geld von Günther Jauch gar nicht gebraucht hätte, so hört man doch die Sicherheit in ihrer Stimme, eine Sicherheit, die ein Geldbetrag von 500 000 Euro im Ausland eben vermittelt. Souverän trägt die Autorin selbst ihren Text (ungekürzt) vor. Ein Hörbuch, das ideal für Zug und Flugzeug ist - und den Zuhörer darüber hinaus selbst auf die eine oder anderen spontane Reiseidee bringen kann.

Gut nachvollziehen kann man die jeweiligen Schwierigkeiten bei der Abreise von Orten, vor allem dann, wenn es einem gut gefallen hatte (und man eigentlich bleiben möchte), so wie das bei Meike Winnemuth auf Hawaii war. Warum weiterreisen? Disziplin!

Etwas zu großem Raum nehmen die teilweise doch recht esoterischen Vorträge der Autorin ein, die sie gelegentlich ausufern läßt. Entweder der Zuhörer oder Leser nimmt diese Strömungen zwischen den Zeilen zur Kenntnis, oder er hört es eben nicht. Es ist klar, dass mit einer Reise dieser Dimension ohnehin die klassischen Fragen von Leben, Lebensplanung und überkommenen Vorstellungen von Arbeit, zur Sprache kommen. Dies zu betonen, hätte es nicht mehr gebraucht.

Jetzt braucht der Leser / Zuhörer selbst nur noch seine Koffer zu packen.........

( J. Fromholzer )
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blick ins Innere, 7. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das große Los: Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr (Kindle Edition)
Angepriesen als ein Reisebericht in 10 Städte in allen Kontinenten entpuppt sich das Buch in das Innere der Journalistin. Aber beileibe keine Nabelschau, sie wahrt immer genügend Abstand zu sich selbst um in guter Journalistenart über Ihre Eindrücke, Erlebnisse und Gedanken zu schreiben. Mir als Vielreisendem hat das Buch viel gegeben, es präzisiert meine eigenen Gedanken und Erfahrungen, die ich bei Reisen in alle Welt erfahren habe.
Für Ökonomen: wenn ich mal wieder richtig Pleite bin, mache ich eine Reise, ob man es glaubt oder nicht, man kann dann sparen!
Die Konventionen zu Hause fressen sehr viel Geld, man braucht zum glücklichen Leben sehr wenig und das Wenige ist in vielen Ländern billiger als zu Hause. Konsequenz: so lange weg bleiben, bis die Kasse wieder gefüllt ist. Womit? In meinem Fall mit der Rente, aber ich habe auch schon unterwegs gearbeitet. Tellerwäscher, Lehrer, der ich nicht bin, Verkaufsfahrer, Inbetriebnahme Ingenieur, etc
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3.0 von 5 Sternen Das grosse Los, 5. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das große Los: Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr (Kindle Edition)
Leider wirkte das Buch auf mich auf den letzten Stationen der Reise sehr eintönig. Aber zu Beginn einer Reise ist vieles spannender und mit der Zeit wird auch das Alleinreisen zur Gewohnheit. That's Life
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5.0 von 5 Sternen nicht entweder-oder, sondern sowohl-alsauch, 23. Februar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meike Winnemuth gewann 2010 bei " Wer wird Millionär " eine halbe Millionen.Auf die Frage was sie mit diesem Geld machen will, antwortet sie spontan " Eine Weltreise ! " Doch als sie wieder zur Besinnung kommt, überlegt sie sich " Will ich das wirklich ? Der Wunsch war bei de freien Journalistin, die schon als Jugendliche anfing Reisen in Europa zu machen, immer schon da. Bisher hatte sie gedacht dies finanziell nicht erlauben zu können. Zu sehr steckte die typisch deutsche Vernunft noch in ihrem Blut. Doch mit dem Gewinn bei Günther Jauch stand dem nichts mehr im Weg. Heike Winnemuth suchte sich 12 Hauptstädte rund um den Globus aus, in denen sie jeweils 1 Monat bleiben wollte. Der Anfang startete in Sydney, den Schluss bildete Havanna.
Heike Winnemuth lässt den Leser in diesem Buch teilhaben an ihren Reiseerlebnissen, Eindrücken,Gedanken und Veränderungen an ihrer eigenen Person und ich muss sagen, ich habe das Buch verschlungen.

Wer hat nicht selbst schon einmal daran gedacht den Alltag hinter sich zu lassen, andere Länder und Kulturen kennenzulernen. Heike Winnemuth hatte den Mut und hat es nicht bereut. Eine andere Weltsicht, weitere Gedankengrenzen und die Erfahrung " Nicht entweder- oder, sondern sowohl- als auch stellt sie fest, denn die Einstellung ist entscheidend. Warum soll man seinen Grenzen eng stecken, wenn der Blick hinter den Horizont doch soviel Interessantes und Schönes bereit hält, man muss sich nur von seinen liebgewonnenen Gewohnheiten und seinem Sicherheitsdenken trennen und den Sprung ins kalte Wasser wagen und man merkt im Laufe der Zeit, was dieser Schritt mit einem macht.
Die Autorin beichtet aber nicht nur von positiven Erlebnissen, sie lässt auch negative Erlebnisse und Gedanken zu und man merkt, dass sie auch daran reift und stark wird. Sie lernt viele interessante Leute kennen, führt über die Zeit einen Block, durch den sie viele Tipps bekommt und Wünsche von Leuten erfüllt, die in dem jeweiligen Ort , in dem sie sich aufhält , machbar sind. Auch merkt sie, dass es diesen Gewinn eigentlich gar nicht gebraucht hat, denn sie hat großzügig geplant und arbeitet unterwegs, was ihr auch leichter von der Hand geht, als zu Hause.
Ja , und das Heimkommen fällt ihr dann schon recht schwer. Erst zurück in Deutschland merkt sie, wie diese Reise sie verändert hat, dass sie mit Wenigem auskommt und doch reichbeschenkt wird durch Eindrücke und Freundschaften, die sie nicht missen möchte.

Ich habe Heike Winnemuth schon manchmal beneidet, um ihre Freiheit diese Entscheidungen treffen zu können. Sie sagt selbst, dass dies auch nur möglich war, weil sie unabhängig ist. Meine Reiselust ist auf jeden Fall noch stärker geweckt worden, als sie sowieso schon ist ,und mein Mann und ich verschieben dieses Abenteuer dann eben in unseren Ruhestand.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lesenswert, 20. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das große Los: Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr (Kindle Edition)
Ein sehr unterhaltsamer Reisebericht der nachdenklich macht
Freue mich auf die nächste Reise
Das Buch hat sehr viel Spaß gemacht
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch - kurzweilig & mit Tiefgang, 15. Juli 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das große Los: Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr (Kindle Edition)
Wer auf der Suche nach detaillierten Reiseberichten ist, sollte dieses Buch nicht wählen.
Wer aber das Abenteuer und die Herausforderung am Reisen verstehen oder auch mal aus einem ganz anderen Blickwinkel entdecken mag, wird dieses Buch lieben.
Die Autorin beschreibt sehr persönlich wie sie sich immer wieder auf neue Orte einstellt und versucht dort Fuß zu fassen. Ein tolles Buch zu einem mutigen Vorhaben.
Ich habe mir einige Passagen/Erkenntnisse markiert. :-)
DANKE an die Autorin - dieses Buch macht Mut immer wieder einen Neuanfang zu wagen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das große Los, 15. Juli 2013
Ich finde das Buch sehr gut, es nimmt den Leser mit auf eine ganz besondere Reise und stellt eine andere Sichtweise auf das Reisen überhaupt dar. Ich habe schon das Buch aus einer sehr interessanten Sichtweise kennengelernt: Im Gottesdienst. Die Pastorin hatte das Buch gelesen und es der Gemeinde nun aus christlicher Sicht vorgestellt- alle waren sofort begeistert!
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