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am 12. April 2013
Ein wenig mehr Informationen zur titelgebenden Suite hätten es schon sein dürfen. Hagar war also Charles Lloyds Ururgroßmutter, die als zehnjähriges Mädchen am Mississippi den Eltern entrissen und als Sklavin verkauft wurde. Im Interview mit der Zeitschrift Jazz thing werden jetzt einige grausame Details nachgereicht: Als Vierzehnjährige wird Hagar vom Sklavenhalter vergewaltigt, bekommt ein Kind, das wiederum der Tochter des Sklavenherren als "Leibsklave" übergeben wird. Die Musik der Hagar Suite beginnt verhalten, eine einsame Flöte. Jason Moran überführt dann das Ganze in ein kurzes rhythmisch-pulsierendes Segment, bevor sich die Musik wieder etwas freischwimmt. Beide Musiker zeichnen in der Folge den Lebensweg dieser Frau nach, mit viel Einfallsreichtum. Mal freier, dann zurückgenommen-reduziert. Der Hörer muss oder darf (je nach Sichtweise) jedoch selbst Rückschlüsse ziehen, was da gerade behandelt wird, die Titel der einzelnen Teile bleiben krytisch. In der Suite findet dann auch das von Moran geschlagene Tambourin Verwendung.
In etwas überraschendem Gegensatz dazu steht der Rest des Albums, eine Mischung aus einer Eigenkomposition Lloyds und Stücken, die ihn "bewegen", wie Lloyd selbst anführt. Vieles ist gelungen, auch wenn ein Gesamtkonzept nicht erkennbar ist.
Absolut grandios ist das abschließende "God Only Knows". Zunächst sorgt das French Horn-Intro des Originals, auf dem Piano gespielt, für die Wiederkennung, dann wird kurz darauf die Titelzeile unisono vorgestellt. Ganz zart, sparsam tastet sich das Duo an diesen vielleicht schönsten aller Pop-Songs heran. Wirft Blue Notes zwischen die Harmonien. Bis sich das Stück nach gut zwei Minuten wie ein Schmetterling in die Luft erhebt. Und für einen Moment in fantastischer Reinheit erstrahlt. Als man auf die famosen versetzten Beach Boys-Chöre des Original-Endes wartet, da fährt Jason Moran das Stück durch mehrfache Wiederholung des Intros wunderbar nachhause. Schon jetzt dreieinhalb der schönsten Musikminuten des Jahres 2013. Und was will man mehr?
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am 19. März 2013
Die beiden letzten Alben "Mirror" und "Athens Concert" waren schön. Dieses ist aufregend. Charles Lloyd spielt teilweise auch Flöten, Jason Moran -eine Generation jünger- zeigt seine eigenen Starqualitäten. Eine sehr intensive Aufnahme eines der letzten Heroen des spirituellen Jazz, dessen Meister John und Alice Coltrane waren.
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am 15. April 2013
Eine Entdeckung - die ganze Lebenserfahrung dieses leidenschaftlichen Musikers ist darin enthalten. Man sollte sich viel zeit nehmen, um zuzuhören.
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am 22. Februar 2013
charles lloyd ist zur zeit der beste musiker auf seinem instrument und jason moran ist für mich eine gute überraschung. man lehnt sich zurück und genießt
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