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Kundenrezensionen

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am 13. April 2013
Immer wieder eine Freude - gerade diese alten Klassiker sind hervorragend durch die Schauspieler. Die Technik konnte damals nicht derart viel "kaschieren" und "verfälschen" - taugte der Schauspeieler nichts, hatte der Film verloren. Gut so!!!!
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am 22. Oktober 2014
Produktrezi zu : Die 27. Etage - Mirage (KSM Klassiker)

Diesen superben Mystery - Thriller habe ich mir aufgrund einer hierzu verfassten, interessanten Filmbesprechung meines werten Rezi-Kollegen Gavin Armour bestellt & habe mich als eingefleischter Nostalgiker aus Passion von diesem Schwarz-Weiß-Film wunderbar antik unterhalten gefühlt.
Den Erwerb dieser Scheibe bereue ich in keinster Weise & an dieser Stelle noch einmal ein Dankeschön an Gavin für die Anregung.

Liebe Interessierte an diesem vom amerik. Drehbuchautor Peter Stone ver­fas­sten & vom amerik. Regisseur Edward Dmytryk im Anschluss daran gelungen in die Szene umgesetzten, klassischen Spielfilm, nachfolgend gebe ich Euch bei Interesse an diesem klassischen Schwarz-Weiß-Film auch mal ein Paar wissenswerte Infos im Bezug auf die Ausstaffierung dieser Filmbox inkl. mit beigefügter Ablichtungen zur Veranschaulichung & ich beurteile meine erworbenen Media-Artikel immer nur als Gesamtprodukt.

► ZUM STREIFEN : Mirage - Die 27. Etage ( USA 1965 )

VORSICHT SPOILERGEFAHR : Nach einem Stromausfall in einem NY-Wolkenkratzer begegnet der Kostenrechner David Stillwell alias Gregory Peck einigen ihm bis dato vermeintlich unbekannten Personen im Treppenhaus, welche ihn selbst hingegen zu seiner Überraschung sehr vertraut ansprechen & erst nach einem un­ver­hofften Todesfall vor Ort sowie zudem auch noch einiger weiterer mysteriöser Ereignisse in diesem Hochhaus wendet er sich mit seinen besorgniserregenden Gedankengut zunächst einmal an die Polizei & direkt im Anschluss daran auch noch an einen Psy­cho­ana­ly­ti­ker.
Nachdem jedoch kaum jemand von diesen Leuten seiner kuriosen Erzählung Glauben geschenkt hat, beauftragt er daraufhin den Privatschnüffler Caselle aka Walter Matthau, mit welchem er gemeinsam ein­dring­lich diesen äußerst fragwürdigen Geschehnissen nachgeht & während dieser anhaltenden sowie größtenteils auch recht abenteuerlichen Recherche erinnert sich David retrospektiv so peu à peu in Bruchstücken an seine eigentliche Berufung zurück & gerät dabei stets aufs Neue immer wieder mal in ärgste Bedrängnis.

⋙ SPOILERENDE ⋘

Dieser sowohl gut gelungene als auch wirklich sehenswerte Thriller, basierend auf den Roman „ Fallen Angel ( 1952 ) “ vom amerik. Schriftsteller Howard Fast, ist in seiner Inszenierung atmosphärisch absolut dicht & unterhält seinen Betrachter durchweg schaurig-schön sowie bisweilen auch äußerst humorig & zugleich er­bar­mungs­los kaltherzig.
Für die stimmige sowie Spannung hochhaltende Filmmusik sorgte der amerik. Musikproduzent Quincy Jones & weitere wirklich namhaft Mitwirkende Stars waren u. a. noch George Kennedy ( Die nackte Kanone ) sowie Diane Baker & Kevin McCarthy.
Die Gesamtlaufzeit beträgt lt. Player exakt 104:18 Min. sowie reine 103:48 Spielminuten ohne Abspann !

HINWEIS : Vorm Hauptfilm startet automatisch eine 2-teilige Trailershow, welche man via Skipfunktion überspringen kann

Auch Folgendes ist überaus gut gelungen ⤵

► ZUR AUSSTATTUNG : Die DVD mit FSK ab 16 J.

Der Silberling befindet sich in einem stabilen Amaray-Keep-Case mit einem optisch ansprechend gestaltetem Covermotiv.
Rückseitig sowohl mit Filmausschnittmotiven als auch mit einer Inhaltsangabe zur Story sowie mit tech. Angaben & mit einer Aufführung über die Filmschaffenden versehen.
GUT ≫ Ein Wendecover ohne FSK-Logo ist vorhanden

FORMAT : Widescreen 16:9 - 1.85:1 ( anamorph ) in s/w & ist in der Darbietung qualitativ gesehen akzeptabel
Für die nahezu 50 Lenze, welcher dieser Filmstreifen schon auf dem Buckel hat, wird einem hier ein zieml. sauberes Bild bzgl. der Schärfe sowie auch Kontrastverhältnis geboten.
Bisweilen grieselt das Bild zwar mal einwenig, jedoch beeinträchtigt dieses den ingesamt gesehen zufriedenstellenden Gesamteindruck des gebotenen Schwarz-Weiß-Bilds nicht wirklich.

TONFASSUNGEN : Wahlweise im Originalton Englisch sowie Deutsch & beide in Dolby Digital 2.0 Mono
Die Tonqualität ist allgemein ebenso zufriedenstellend, da die Dialoge der Darsteller jederzeit deutlich zu verstehen sind & auch die dt. Synchro wurde seinerzeit m.E. angenehm passend ausgewählt.
Interssant dabei ist insb. die Tatsache, daß ausgerechnet der dt. Synchronsprecher Martin Hirthe dem Kalifornier Gregory Peck hier seine Stimme lieh, obwohl er diese schon zig mal & dem Filmfreund damit auch absolut vertraut dem genialen Darsteller Walter Matthau einhauchte. Dieser ( Matthau ) wird hier vom dt. Schauspieler Arnold Marquis allerdings auch recht stimmig synchrongesprochen.
Beides sind ausgezeichnete dt. Syn­chro­nstimmen & doch fiel mir dieses Kuriosum gleich nach den ersten gesprochenen Worten Pecks auf !
TOP ≫ Ein optionaler dt. Untertitel ist vorhanden & bei Bedarf zuschaltbar

LABEL : KSM - Hollywood Classics
PRODUKTIONSJAHR : 1965
PRODUKTION : Harry Keller für Universal Pictures
GENRE : Thriller / Mystery / Drama

#############
SPECIAL FEATURES
#############

+ Wendecover
+ Biographien ( von insg. vier Filmschaffenden )
+ Bildergallerie ( 15 Stück )
+ Eine diverse Trailershow zu weiteren 6 Werken
+ Ein Letter mit weiteren KSM - Klassikern
+ Mit einem Kapitelmenü von 1 bis 12 ( Foto № 5 )
sowie mit einem animiert interaktiven Hauptmenü ( Foto № 4 ).
Beide Menüs sind mit Soundtrack !

► FAZIT

Ein höchst unterhaltsamer & packender Mystery-Thriller, welcher für nahezu jeden Nostalgiker aus Passion & insb. für Fans des Schwarz-Weiß-Film sehr geeignet ist.
Zudem noch in einer ausgezeichnet bestückten Filmbox mit Wendecover ohne Flatschen sowie mit einem opt. dt. UT für Hörbeeinträchtigte & mit einigen kleinen Extras versehen.

EMPFEHLENSWERT

Mit nostalgischem Gruß,
Der Dirk

7,5 von 10 Punkte für den Gesamteindruck
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... something's wrong somewhere."

[Vorsicht, Spoiler!]

“Something’s wrong everywhere”, liegt es einem als Entgegnung auf die Worte der jungen Frau, mit der unser Protagonist David Stillwell (Gregory Peck) bei einem Stromausfall aus der 27. Etage eines Hochhauses den Weg treppab in Angriff nimmt, doch auf der Zunge. Im Falle unseres Helden wäre dieser Ausspruch sogar mehr als nur ein zynisches Bonmot, sondern eine tatsächliche Zustandsbeschreibung, denn obwohl er keinesfalls das Gefühl hat, eine längere Zeit von der Bildfläche verschwunden zu sein, begrüßen ihn viele Personen seines täglichen Umfelds plötzlich mit den Worten „Long time no see“, und obgleich er als Kostenbuchhalter bei seiner Firma beschäftigt ist, hat er keinerlei Ahnung, was ein Kostenbuchhalter eigentlich tut und trägt zudem eine leere Aktentasche mit sich herum – was sich in der Berufswelt höchstens ein Minister, gleich welchen Ressorts, erlauben könnte. Richtig brenzlig wird es erst, als er vor seiner Wohnungstür von einem Fremden überfallen wird, der irgendetwas von ihm zu wollen scheint und zudem geistreiche Bemerkungen über das Ringen und den Western macht: „Now that all the westerns have gone psycho, this [i.e. wrestling, T.S.] is the only place where you can tell who the bad guys are.“ Da Stillwell nach der Überwältigung seines Gegners nun unbedingt selbst wissen will, wer hier gut und wer böse und vor allen Dingen wer er selbst eigentlich ist, bedient er sich der Dienste des Privatschnüfflers Ted Caselle (Walter Matthau), und schon bald erfährt er eine ganz überraschende Wahrheit über sich.

[Now here be spoilers!]

Edward Dmytryks „Mirage“ (1965) bewegt sich gekonnt in der alptraumhaften Welt solcher Paranoia-Thriller wie „The Manchurian Candidate“ (1962), ohne freilich dessen satirischen Witz und auch Hintersinn zu erreichen. Letzten Endes geht es auch hier um nichts Geringeres als die Rettung der Welt vor den Intrigen eines habgierigen Waffen-Lobbyisten, der die Erkenntnisse der Wissenschaft rücksichtslos für seine eigene Zwecke mißbrauchen will, doch während viele andere derartiger Filme ihre Geschichte mit einem Anflug von Selbstironie erzählen – wer einmal auch nur versucht hat, angebrannten Gulasch zu retten, der kann eine Ahnung davon entwickeln, wie schwierig es sein dürfte, dies mit der gesamten Welt zu tun –, scheint „Mirage“ sich selbst ein wenig zu ernst zu nehmen, was allerdings auch nicht allzu unverdaulich wirkt, da es dem Film doch in erster Linie darum geht, eine spannende Geschichte zu erzählen – und dies tut er allemal.

Zudem gelingen Dmytryk ein paar recht einprägsame Bilder, die mal amüsant – man denke etwa an die fein säuberlich in einer Reihe aufgestellten Aktenkoffer der Geschäftsleute, die sich an der Bar eines Clubs ihren Feierabenddrink gönnen – und mal schaurig – wenn etwa Stillwell aus dem Club auf die Straße zurücktritt und der Teil der Straße, auf der zuvor ein vermeintlicher Selbstmörder aufgeschlagen ist, nun von einem teilnahmslosen Mann mit einem Wasserschlauch gesäubert wird – sind. Besonders gelungen, und den Gedächtnisverlust des Protagonisten widerspiegelnd, ist Dmytryks Kunstgriff, immer wieder Versatzstücke von Situationen, die Stillwell vor kurzem erlebt hat, assoziativ in die laufende Handlung hineinzumontieren. Man fragt sich, ob „Mirage“ hier nicht Pate gestanden hat für Christopher Nolans faszinierenden Film „Memento“ (2000), der ja eine im Grunde ähnliche Ausgangssituation hat. Auf jeden Fall launig ist auch die Szene, in der Stillwell seinen ungebetenen Gast überrumpelt und ihn in einem erbitterten Kampf überwältigt, wobei die Kamera allerdings an dem im Fernsehen übertragenen Ringkampf hängenbleibt, als wolle sie uns suggerieren, daß nichts in der Realität das Fernsehen übertreffen könnte.

Auch Walter Matthau als Privatdetektiv, der geradewegs dem Film noir entstiegen zu sein scheint, trägt vieles zu dem Charme dieses Filmes bei, wenngleich sich die Handlung leider viel zu früh von seiner Figur verabschiedet. Gegen Ende wird „Mirage“ dann allerdings ein wenig fade, was zum einen an dem recht groß geratenen MacGuffin, zum anderen an der wundersamen Wandlung mancher an der Schurkerei Beteiligter liegt. Glücklicherweise läßt dieser Stimmungswandel lange auf sich warten, aber insgesamt ist sicher nicht zu leugnen, daß das Ende des Filmes ein wenig enttäuscht.

Die DVD enthält den Film in englischer sowie in deutscher Sprache, doch gibt es nur deutsche Untertitel. Auf nennenswerte Extras muß man allerdings verzichten.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Juni 2013
"Die 27. Etage" ist einer dieser sehr interessanten 60er Jahre Thriller, die irgendwie im Lauf der Zeit ein bisschen in Vergessenheit gerieten und es daher immer wieder Freude macht, wenn der eine oder andere dieser Thriller auf einer deutschsprachigen DVD erscheint. Er gehört in die Riege der besten Hitchcock Filme, die Hitchcock nie gemacht hat und befindet sich in bester Gesellschaft mit Stanley Donens "Charade", "Arabesque", es gibt aber auch Ählichkeiten im Stil mit Filmen wie "Der letzte Zug" von Blake Edwards oder Otto Premingers großartigem "Bunny Lake ist verschwunden" (leider immer noch noch auf DVD erschienen). Inszeniert wurde der Amnesie Schocker von Altmeister Edward Dmytryk. Als Hauptdarsteller agiert Gregory Peck, der ja schon in Hitchcocks Klassiker "Spellbound" das gleiche Problem hatte - nur hatte ihm Hitch da mit Ingrid Bergman eine großartige Gehilfin zur Lösung zur Seite gestellt, hier bei Dmytryk muss Peck wird Peck mit seinen Gedächtnislücken weitestgehend allein gelassen.
In Unidyne Wolkenkratzer in Manhattan, New York kommt es vorübergehend zu einem Stromausfall. Alles ist dunkel, so auch in der 27. Etage, wo sich Büroräume befinden und dort sehen wir ihn auch zum ersten Mal. Den unglücklichen Helden der Geschichte, ein gewisser David Stillwell (Gregory Peck), er begegnet dort zwei jungen Frauen, die ihn ziemlich nett finden und einem Bekannten (Kevin McCarthy), der wohl sein Arbeitskolllege zu sein scheint. Mit einer Frau (Diane Baker), die sich als Sheila vorstellt und die ihn auch zuerst zu kennen glaubt "Sind sie nicht...sie sind es doch oder ?" läuft er das unbeleichtete Treppenhaus hinunter, als es immer heller wird erkennt die Frau ihn genau. Doch wir als Zuschauer bemerken langsam von seinem Black out, er scheint sich nicht sicher zu sein, wer er ist.
Die Frau ärgert sich aber, dass er ihr nicht die Wahrheit sagte und rennt davon... er folgt ihr bis in das vierte Untergeschoss, doch vergeblich. Beim Verlassen des Gebäudes bemerkt er eine Menschenansammlung um die Leiche eines Mannes, der offenbar aus dem Fenster des Gebäudes gefallen ist. Stillwell kehrt zum Treppenhaus zurück und stellt überrascht fest, dass nur ein Kellergeschoss existiert. Was geht da mit mir vor ? Einige Zeit später in der U-Bahn erfährt er über eine Zeitungsmeldung, dass ein gewisser Charles Calvin im Hauptsitz des Unidyne Buildings Selbstmord begangen haben soll, indem er aus dem Fenster sprang. Nur seltsam, dass er später vor seiner Wohnung von einem Unbekannten mit der Waffe bedroht wird....
So die Anfangskonstellation zu einem sehr spannenden Old School Thriller, der erst zum Schluß sein Puzzle aufklärt. Gregory Peck ist einmal mehr ein optimaler Hauptdarsteller für seinen Mann mit dem Riesen Identitätisproblem. Der Film über Täuschung und Wahrheit ist bis zum Schluß trotz wenig Action sehr fesselnd.
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am 5. Mai 2013
Wenn man Thriller in alter Hollywood Manier liebt, wird einem dieser Film einen spannenden DVD Abend bereiten. Spannend wie ein Hitchcock, cineastische Effekte der Rückblende und glänzende namenhafte Schauspieler. Der Preis geht dafür mehr als in Ordnung! Anderen Käufern auch viel Spaß!
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am 26. Januar 2015
In knackigem messerscharfen Schwarzweiß und in stabilem HD-Stream, wahrscheinlich vom anamorphen Master (1,85:1) für das 16:9-Format' abgetastet, bietet der Film über FireTV das beste Bild, das angesichts des Alters der Vorlage zu haben ist.

Der deutsche Ton klingt in 'Dolby Digital 2.0' und in der Synchronisation von 1965 auch heute noch sehr manierlich.
Zumal wir für Gregory Peck den immer wieder hervorragenden, leider längst verstorbenen Martin Hirthe zu hören bekommen.

Aber auch wenn Amazon den ersten Entwurf dieses Kommentars zurück gewiesen hat: Das dem Film zugeordnete Cover bleibt falsch und schadet dem Film.
Weil der Originaltitel 'Mirage' lautet, hat Amazon das - auch grafisch schlechte - Cover eines anderen, dazu belanglosen Films gleichen Titels aus dem Jahr 1995 gewählt.
Allerdings kein Wunder, wenn selbst die Internet Movie Database in diese Falle tappt.
Das charmante Original-Design im cleveren Sixties-Retro-Style kann z.B. bei Rotten Tomatoes besichtigt werden.

Amazon bemüht sich lobenswerterweise immer sehr um passende, zeitgemäße und vor allem adäquate Verpackung der Produkte.
Auch das virtuelle Cover/Key Visual eines movie streams ist eine Verpackung, die passend, zeitgemäß und vor allem adäquat sein muss.

Der Film

Alte Regel: Filme mit Gregory Peck sind niemals wirklich schlecht, erst Recht nicht, wenn George Kennedy (Airport ’79, Naked Gun) als ranker schlanker und überraschend sadistischer Killer durch die Gegend tollt.
Der großartige Walter Matthau übt hier noch für sein späteres Markenzeichen des knurrigen, letztlich immer undurchschaubaren melancholischen Zynikers, was dem Vergnügen keinerlei Abbruch tut.
Darüber hinaus steht der Film entschlossen in der Linie aller "mind bending movies" von Hitchcocks 'The Lady Vanishes' (1938) und 'North by Northwest' (1959), über Rainer Werner Fassbinders 'Welt am Draht' (1973) und Brian De Palmas 'Dressed to Kill' (1980) bis - z.B. - Martin Scorseses 'Shutter Island' (2010), vor denen er sich nicht verstecken muss.

Dass Regisseur Edward Dmytryk (The Caine Mutiny, 1954) zu den so genannten 'Hollywood Ten' gehörte, also ein Mann mit Charakter und Haltung gewesen sein muss, verhilft seinem hier verhandelten Film noch zu zusätzlicher Tiefe.

Lohnenswert; und Amazons Design-Vorschlag sollte niemanden abhalten.
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am 7. Januar 2013
Einen spnnenderen Thriller habe ich noch nie gesehen.
Die Story ist fast schon unheimlich und geht unter die Haut.
Das ist kein Horrorfilm, sondern ein Thriller mit vielen
Wendungen und einem überraschenden Ende, das auch nachvollziebar
ist. Man lebt und bangt mit dem Protagonisten bis zum Ende.
Absolute Kaufempfehlung!
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Vor zwei Jahren wollte ich mir den Film schon hier auf amazon.de kaufen. Keine Chance. Es gab nur eine gebrauchte VHS Version. Nun durch Zufall wieder entdeckt, gibt es den Film endlich wieder. Zwar "nur" als DVD, aber besser als gar nichts, dachte ich mir und griff zu.
Zum Glück: Der Film ist einer meiner Lieblingsfilme mit Gregory Peck. Etwas angelehnt an Hitchcocks Spellbound - Ich kämpfe um Dich aus dem Jahr 1945, ebenfalls Gregory Peck und Ingrid Bergman sind hier viele Parallelen des Gedächtnisverlusts ähnlich.
Das Ende ist ebenso überraschend und gelungen.
Die DVD Qualität hat mich überrascht: Kein Bildrauschen, keine ausgefransten Kanten, gute Schärfe. Da sind manche Blu-rays schlechter. Ton ist auch in Ordnung, wenn auch keine Meisterleistung.

Wer auf einen etwas düsteren Film Noir steht und Gregory Peck gut findet, kommt hier voll auf seine Kosten. Die Anschaffung lohnt sich.
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am 5. Mai 2013
Missbrauch wohltätiger Stiftungen, Arroganz und Skrupellosigkeit der reichen Oberschicht, der verführte und naive Wissenschaftler, gefangen im Konflikt zwischen Propaganda und Realität - allein schon die Themenstellung heute immer noch fast nirgendwo zu treffen.
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am 29. Juni 2014
Gregory Peck in Hochform. Dazu eine tolle und sehr spannende Geschichte. Wirklich ein Klassiker. Die Auflösung bleibt bis zum Ende faszinierend.
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