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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen18
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am 7. Mai 2010
Dieser Film ist wirklich sehr gelungen. Er ist nur etwas über eine Stunde lang und daher z. B. gut geeignet für einen Freitagabend. Nicht zu kompliziert und verstrickt und einfach zum Drauflos-Lachen. Man findet schnell in die Storie rein. Die Geschichte handelt von einer Mutter, die selbst sehr früh ein Kind bekommen und dazu keinen richtigen Vater hatte. Nun lebt sie mit der mittlerweile 17jährigen Tochter und ihrer eigenen Mutter in einem kleinen Haus. Sie ist schwer mit der Situation überfordert, ihre Tochter zu erziehen, sich um ihre Mutter, die alles durcheinander bringt, zu pflegen und ihr eigenes Liebesleben in den Griff zu bekommen. Als ihre eigene Tochter dann plötzlich schwanger wird und der "Erzeuger" sich nicht dazu bekennt, befindet sie sich in einem Déjavu und befürchtet, dass ihre Tochter das gleiche Schicksal erleidet.

Der Film ist sehr authenisch, wie aus dem wahren Leben gegriffen. Die Schauspieler, gerade auch die Mutter, spielen ihre Rolle mit soviel Humor, dass man aus dem Schmunzeln gar nicht mehr herauskommt.

Fazit: Ein super leichter Film ohne viel Schnickschnack drumherum. Eben wie im richtigen Leben!
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am 8. April 2010
Damit geht der ganze Ärger los. Aber Charley(Holly Grainger) ahnt nicht, dass es noch schlimmer kommen wird. Zunächst lässt der Loser Paul, sozusagen der Vater in spe, sie sitzen und dann soll sie sich in der Schule noch um den "Neuen" Daniel(Robert Pattinson) kümmern. Der ist Sohn eines Arztes und irgendwie ein bisschen schräg. Zu Hause schweigt Charley zunächst. Denn ihre Mutter Karen(Catherine Tate) hat andere Sorgen. Da ist zum einen ihre demente Mutter Nancy(Anne Reid) und dann noch das Gefühl, so ziemlich alles im Leben falsch gemacht zu haben. Karen wurde selbst ungewollt schwanger, landete dann in einer unglücklichen Ehe mit Steve(Steve John Sheperd), wurde geschieden und musste Charley allein erziehen. Aber Entspannung ist nicht in Sicht. Als Karen ihre Geburtsurkunde anfordert, um einen Paß zu beantragen, muss sie entsetzt feststellen, dass sie adoptiert wurde und Nancy gar nicht ihre richtige Mutter ist. Das, im Zusammenspiel mit Charleys Geständnis, dass sie schwanger ist, reicht aus, um Karens Leben komplett aus der Bahn zu werfen. Allerdings währt der Schock nicht für ewig. Die drei Frauen sind aus einem Holz geschnitzt, dass manchem Sturm trotzt. So nimmt jede ihr Schicksal in die Hand und gemeinsam versuchen sie, das Beste aus ihrem Leben zu machen. Mit Hilfe von Daniel und anderen Freunden müsste das eigentlich zu schaffen sein...

Hätte -Das Handbuch für Rabenmütter- jemals unser Auge erfreut, wenn Robert Pattinson nicht so berühmt geworden wäre? Nein...sicher nicht. Schließlich stammt die Produktion schon aus dem Jahr 2007. Das wäre allerdings schade gewesen, denn die Story, nach dem Roman von Kate Long, ist witzig, unterhaltsam und interessant. So wird der Film aus der Schublade geholt, auch wenn Pattinson nur eine Nebenrolle spielt. Die ist jedoch genau so liebevoll, schräg und herzlich angelegt, wie sämtliche Charaktere der Geschichte. Genau dort liegt die Stärke von -Das Handbuch für Rabenmütter-. Authentisches Schauspiel, eine lebensnahe Story, die geschickte Dosierung von Drama und Komödie, plus einer Handvoll guter Schauspieler. Der Film kommt dabei nicht wie eine Hochglanzproduktion daher, sondern vermittelt schon den Eindruck eines schmaleren Budgets. Das tut dem kleinen, feinen, gefühlvollen Filmerlebnis jedoch keinen Abbruch.

Es gibt immer zwei Seiten der Medaille. Ruhm sorgt dafür, dass manche "alten Kamellen" ausgegraben werden und uns langweilen. Es geht aber auch anders herum. Pattinsons Ruhm beschert uns die Neuauflage der -Rabenmütter- und die ist wirklich gelungen. Was kann man sonst noch aus Robin Shepperds Film lernen? Ganz sicher einen Satz, den Karen am Ende des Films sagt: "Mütter können nicht anders, als bedingungslos zu lieben." Dafür gibt es von mir eine dicke Empfehlung zum Anschauen.
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am 27. Dezember 2011
Das Buch habe ich innerhalb zweier Tage regelrecht verschlungen und war begeistert von dem Wortwitz und den unvorhersehbaren Handlungssträngen und dass jede der Charaktere in ihrer eigenen Welt und somit an den anderen vorbei lebt.
Für die filmische Umsetzung waren es einfach zu viele Handlungsstränge, die teilweise ineinander gewunden und viel zu kurz angeschnitten wurden, sodass z.B. der Charakter des Daniels nicht richtig zur Geltung kommt. Am meisten haben mich die drastischen Veränderungen gegenüber des Buches, wie z.B. die Beschreibung von Karens echter Mutter oder deren Haus gestört.
Das Ganze dann noch untermalt mit theatralischer Musik erinnerte an einen Rosamunde Pilcher Film und über die schauspielerischen Leistungen von Holly Granger lässt sich streiten.

Die zwei Sterne bekommt der Film für die gut gewählte Besetzung und eine leichte Unterhaltung, aber ein zweites Mal würde ich ihn wahrscheinlich nicht kaufen.
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am 15. Mai 2010
Eine absolut typische Familiensituation, wie sie näher an der Realität hätte nicht sein können.
In dem Film bekommt man gezeigt eas so alles schief gehen kann. Und es geht eine Menge schief. Aber das Fazit daraus ist immernoch das die Familie das wichtigste ist.

Sehr anschaulich dargestellt. Die Schauspieler spielen ihre Rollen allesamt sehr überzeugend und jeder Charackter hat auf seine weise etwas liebenswürdiges ansich, so das man ihn gleich sympatisch findet.
Zu der eigentlichen Geschichte werde ich mich nicht weiter äussern, das wurde hier schon zu genüge. Ich kann den Film nur wirklich empfehlen. Ich habe mich die ganze Zeit über gut unterhalten gefühlt und musste das ein oder andere mal wirklich herzhaft lachen.
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am 18. Oktober 2010
Nur selten schaffen es Produzenten ein eher ernstes Thema in eine wirklich lustige Komödie zu verwandeln. Bei diesem Film erscheint mir die vermeintliche Situationskomik unpassend und unglaubwürdig.

Drei Generationen unter einem Dach: Karen (Catherine Tate) hat mit ihrer Mutter Nancy (Anne Reid) und Tochter Charlotte (Holly Grainger) mehr als genug um die Ohren. Als Karen erfährt, dass sie adoptiert wurde, gerät ihr Leben völlig aus den Fugen. Zudem verkündet Charlotte, dass sie schwanger ist. Mit all den Problemen versuchen die drei Frauen fertig zu werden....

Interessant finde ich, dass zunächst jeder versucht, alleine mit den Problemen klar zu kommen. Schön am Ende die Erkenntnis, dass doch kein Problem so groß ist, dass es gemeinsam nicht gelöst werden kann. Karen ist jemand, der nicht zuhören kann und mehr mit sich selbst beschäftigt ist. Glücklicherweise erkennt sie am Schluss ihren Fehler, ändert dies und unterstützt sogar ihre Tochter mit dem Baby.
Karen wirkt tatsächlich wie eine Rabenmutter, die ihrer Tochter nie zuhört und nur sich selbst bemitleidet.

Eine gute Geschichte, die berührt und zum Nachdenken anregt.
Lachen konnte ich dabei aber nicht wirklich, dafür ist die Thematik zu ernst. Selbst über den schüchternen Daniel (Robert Pattinson), der recht "komisch" und durch seine Unsicherheit ziemlich tollpatschig ist, kann man nicht lachen.
Es sind auch ziemlich bescheuerte Szenen dabei, die den Film zusätzlich "kaputt machen". Beispielweise diese Sexszene zwischen Charlotte und ihrem Freund, welche in diesem Fall unpassend inszeniert wurde.
Daniel passt außerdem leider ins typische Streberbild: schüchtern, mit Brille und Außenseiter.

R. Pattinson spielt zwar ausgesprochen glaubhaft gut, jedoch hätte die Figur Daniel für den Film auch nicht gefehlt. Schließlich geht es hautsächlich um die drei Frauen. Aber es ist natürlich schöner, dass Daniel Charlotte zur Seite steht, auch wenn das Kind nicht von ihm ist.

Der Film wäre super, wenn man nicht krampfhaft versucht hätte, daraus eine Komödie zu machen. Die Schauspieler spielen nämlich allesamt hervorragend.

Mit knapp 70 Minuten ist der Film recht kurz.
Außer einer Fotogalerie und Infos über die Stars gibt es leider kein Bonusmaterial auf der DVD.
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am 21. Dezember 2012
Schauspielerisch finde ich diesen Film eher mittelmäßig. Die Geschichte ist witzig und emotional mitreißend umgesetzt. Da ich leider das Buch bislang nicht kenne kann ich dazu keinen Vergleich ziehen. Ist auf jeden Fall ein Film den man sich mal anschauen kann.
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am 18. April 2014
Tolle DVD
Was man oft am meisten fürchtet trifft oft trotzdem ein.
Ein gut beobachtetes Familiendrama.
Es wird schön erzählt, wie wichtig es ist einander zuzuhören und das beste aus der Situation zu machen.
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am 11. Januar 2015
Für Fans von Robert Pattinson ein "Gesehen-haben-muss"
Sonst hätte ich mir das Teil nicht angesehen.
Unterhaltsam aber mehr auch nicht
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am 26. Dezember 2010
Ich habe mir den Film soeben angesehen, nachdem er einige Wochen bei uns im Regal "rumgammelte". Er war ein Geschenk und der Titel machte mich zunächst nicht sonderlich an.
Da wir uns aber eine Komödie anschauen wollten, haben wir die DVD einfach mal eingelegt und ich muss sagen, mein Mann und ich, wir waren beide begeistert.
Es ist kein typischer "Teenie-Problemfilm" wie ich zunächst annahm. Der Film erzählt mit einer Leichte von der Mutter-Tochter-Problematik, die ich echt angenehm finde. Es ist sicher keine "Qualität äusserst wertvoll" Kategorie, im Sinne eines wahnsinnig anspruchsvollen Films, aber der Film unterhält und geht auch, wenn auch recht oberflächlich, auf die Mutter-Tochter-Problematik ein.
Ich habe dem Film vier Sterne gegeben, weil er alles hat, was ein Film haben muss um mich zu unterhalten: Spass, Humor, Witz, Tragik, Liebe.
:=)
Kurzum: durchaus empfehlenswert.

P.S.: Robert P. ist eher "unauffällig" in dem Film, da Nebenrolle.
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am 1. November 2010
Habe mir den Film nur über Empfehlung durch Amazon gekauft, da ich durch den Kauf der Bis(s) Bücher und Filme auf Robert Pattinson aufmerksam gemacht wurde.
Der Titel klang recht lustig und interessant. Ich fand den (recht kurzen) Film Klasse, da hier in komprimierter aber gefühlvoller Art und Weise Generationsprobleme bewältigt werden und eine Familie durch Rückschläge wieder zueinander findet. Trotz der Problematik fehlt es nicht an Wortwitz und lustigen Ereignissen.
Robert Pattinson hat hier nur eine kleine Rolle. Finde ihn aber ganz witzig in der Rolle eines schüchternen, etwas verklemmten Jungen, der eigentlich seine eigenen familiären Probleme hat und trotzdem seiner Mitschülerin hilft mit ihren Problemen fertig zu werden.
Lohnenswert!
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