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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine melancholisch, dramatische Reise
Kurzbeschreibung:
Der 18 jährige Jari hat seine Tischlerlehre im Betrieb seines Vaters erfolgreich beendet und beschließt nun erstmal eine 3 wöchige Wanderung zu unternehmen. Er will ein bisschen Freiheit und Natur genießen, bevor das Alltagsleben ihn verschlingt. In einer kleinen Galerie am Fuße des Gebirges trifft er auf ein...
Veröffentlicht am 15. September 2012 von MacBaylie

versus
14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Solange die Nachtigall singt
Inhalt:
Jari, ein 18-jähriger Tischler, hat gerade seine Lehre abgeschlossen und beschließt sich für zwei/drei Wochen auf Wanderschaft, in den Zittauer Gebirge, zu begeben. Am Bahnhof trifft er, in seinen Augen, auf das hässlichste Mädchen der Welt und doch, trotz ihrer Hässlichkeit, strahlt sie eine Faszination für ihn aus, der er...
Veröffentlicht am 17. September 2012 von Sarlascht


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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein neues Werk der Geschichtenerzählerin, 14. November 2012
Von 
Wer Antonia Michaelis Bücher kennt, weiß, dass die eine Meisterin im Geschichten erzählen ist. In ihren Büchern ist nie etwas so, wie es auf den ersten Blick scheint, sie führt den Leser gekonnt an der Nase herum und nur selten kann man die Geschichte vor dem letzten oder vorletzten Kapitel eigenständig auflösen. Dies sorgt für große Spannung und ebenso großen Lesespaß, denn aktives Mitdenken und interpretieren ist gefragt. So ist es auch bei "Solange die Nachtigall singt", Antonia Michaelis neustem Werk.

Von der ersten Seite an wird der Leser mitten in das Geschehen katapultiert und trifft auf Jari, der sich am Anfang seiner Reise befindet. Plötzlich springt die Handlung und man ist in einer ganz anderen Situation. Irgendetwas Schreckliches ist passiert, doch was das ist, erfährt man nicht. Ebenso wenig wie Namen oder Orte. Dann ein Schwenk zurück zu Jari. Dieser Wechsel der Perspektiven zieht sich durch das ganze Buch, angezeigt durch verschiedene Schriftarten. Bis man versteht, wie die beiden Handlungsstränge miteinander in Verbindung stehen, vergeht eine ganze Weile. Die Geschichte verwirrt, aber da man das von Antonia Michaelis so gewohnt ist, stört es zuerst nicht. Doch je näher man dem Ende kommt, desto verwirrter ist man. Die ersehnten ersten Lichter im Tunnel der Verwirrung bleiben aus, man kommt der Lösung einfach keinen Schritt näher. Als die Autorin dann selbst irgendwann auflöst, wartet man vergebens auf den Aha- Effekt. Das Ende ist genial, das ohne Zweifel, und wenn man noch einmal richtig überlegt, ist es auch logisch und gut durchdacht. Befriedigend ist es leider gar nicht. Dass Antonia Michaelis mit den Enden ihrer Geschichten gerne schockt, darauf war ich vorbereitet. Dass "Solange die Nachtigall singt" jedoch einen beinahe kranken Hintergrund hat, damit hatte ich nicht gerechnet.

Doch ein Buch, das von Antonia Michaelis geschrieben wurde, hat natürlich auch seine guten Seiten. Mit ihrem wunderbaren Schreibstil, der beinahe schon poetisch ist, ohne dabei jedoch langweilig oder übertrieben zu sein, zieht sie den Leser in ihren Bann und macht die Lektüre zu einem Genuss. Außerdem hat sie wieder einmal bewiesen, dass sie eine geniale Geschichtenschreiberin ist, auch wenn das Ende die Grandiosität des Buches ein wenig schmälert. "Solange die Nachtigall singt" ist sicherlich nicht Antonia Michaelis bestes Werk, verdient aber trotzdem vier Sterne.
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Idee, schlechte Umsetzung, 15. Januar 2013
Ich habe mir "Solange die Nachtigall singt" vor allem wegen der guten Rezensionen, aber auch des schönen Covers wegen gekauft, wurde aber leider sehr enttäuscht.

Zum Inhalt wurde, denke ich, schon genug gesagt, deshalb halte ich mich kurz.
Das Buch handelt von Jari, einem 18-jährigen Wanderer, aus dessen Sicht das Buch auch hauptsächlich erzählt (allerdings in der 3. Person) ist und der am Anfang seiner Wandertour auf Jascha trifft. Er geht mit ihr und bleibt, weil er einfach nicht von ihr loskommt. Nach und nach fallen ihm mehr und mehr seltsame Dinge auf und er kommt dem Geheimnis Stück für Stück näher, das Jascha umgibt (natürlich werde ich es an dieser Stelle nicht verraten).

Am meisten hat mich der poetische und doch recht ungewöhnliche Schreibstil gestört. Auch die Art und Weise wie die beiden sprechen ist für Jugendliche in dem Alter sehr untypisch. Ständig tauchen Satzteile wie "Komm rasch ... still, still" oder "Komm, mein Zeisig, mein!" auf. Manche Leser mögen diese Art der Sprache vermutlich, ich fand es aber einfach nur lästig und seltsam.
Hinzu kommt, dass Jari ständig mit sich selbst spricht (in der 3. Person!) und dabei nennt er sich "den Zeisig" oder bei seinem Nachnamen "Cizek". (S. 329 "Warum bist du froh?", flüsterte er. "Es gibt keinen Grund, froh zu sein. Jari Cizek ist noch immer ein Mörder. Es gibt noch immer keinen Weg zurück.")
Die Liebesgeschichte war auch nicht besonders realistisch und nachvollziehbar und am Ende des Buches hatte ich immer noch keine Ahnung, warum Jari Jascha liebte, wenn nicht wegen ihres Aussehens. Und auch über Jascha oder überhaupt die Personen im Buch erfährt man nicht allzu viel. Sie bleiben sehr blass und unlebendig.

Alles in allem hat mir das Buch nicht besonders gut gefallen, da es sehr anstrengend zu lesen war und an vielen Stellen auch langweilig, nur vereinzelt gab es mal ein paar Seiten, wo es etwas spannender wurde, was aber schnell wieder abebbte. Die Story fand ich jedoch nicht schlecht, da ich noch kein Buch gelesen habe, das de hier von der Geschichte ähnlich war. Die blumige, verworrene Sprache und blassen Charaktere aber machen dies wieder zu nichte.

Ich vergebe somit 2 von 5 Sternen für die Idee und auch für das schöne, geheimnisvolle Cover.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz und knapp, 28. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe leider nicht mehr viel Zeit zum Lesen. Wenn ein Buch mir nicht wirklich zu 100 % gefällt, lese ich die ersten paar Kapitel und lege es dann wieder zurück in's Regal.
Bei diesem Buch war das anders. Ich konnte es kaum erwarten, meinen Sohn Abends in's Bett zu bringen und dann noch einige Stunden mir diesem Buch zu verbringen.
Tolle Story. Wenig vorhersehbares.
Spannend geschrieben, bis auf die letzte Seite.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrheit oder Trug...., 13. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Frage liess mich nicht los, bis auch die letzte Seite gelesen war. Wer einen Action-Reisser erwartet, liegt falsch. Dies ist eine eher ruhige Geschichte, die nach und nach einen Sog entfaltet, der bis in den Abgrund reicht. Oder... Was würdest Du tun, um deine grosse Liebe zu schützen?
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite, 24. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr spannendes Buch, das durch die verschiedenen Erzählstränge zum Teil aber auch verwirrend ist. Trotzdem möchte man es nicht aus der Hand legen, bis auch die letzte Seite zu Ende ist.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Poetische Geschichte, 17. November 2012
Als der achzehnjährige Jari eine Wanderung in den Wald antritt, ahnt er noch nicht, was ihm dort begegnen wird. Er trifft auf Jascha, ein Mädchen, dass er zunächst einfach nur hässlich findet. Doch als sie ihn in ihr abgeschiedenes Haus mitten im Wald führt und ihre Verkleidung von ihr abfällt, ist Jari von ihrer Schönheit vollkommen verzaubert. Eigentlich möchte er weiterwandern, doch er will Jascha auch nicht verlassen und bleibt so eine Nacht bei ihr. Aus einer Nacht werden zwei, drei, unendlich viele Tage und Nächte, die Jari in dem Haus im Wald verbringt. Von Jascha lernt er die Schönheit und ihre Wertschätzung kennen. Dieses außergewöhnliche Mädchen ist voller Geheimnisse... Nach und nach deckt Jari das größte wohlgehütete Geheimnis von Jascha auf...und bringt sich in schreckliche Gefahr...

Dieses Buch ist so anders als alle anderen Bücher, die ich je gelesen habe. Die Idee der Geschichte ist total originell, es gibt viele unerwartete Wendungen in der Story, vor allem gegen Ende der Geschichte.

Jari ist ein gewöhnlicher Mensch, der sich im Wald in die schöne Jascha verliebt. Er ist ein Tischlergeselle, hat einen besten Freund namens Matti ist ist in Sachen Frauen eher schüchtern und unbeholfen. Ziemlich normal also. Aber diese Entwicklung, die Jari im Wald durchmacht ist nicht mehr normal. Unter Jaschas Einfluss verändert er sich immer mehr und ist am Ende kaum noch mit dem Jari am Anfang vergleichbar. Viele seiner Taten und seine Gedanken kann ich nicht nachvollziehen. Teilweise musste ich einige Textstellen mehrmals lesen und dachte dabei: Wie kann er das nur tun? Was ist in ihm gefahren?
Ich kann hier nicht zu viel schreiben, ohne zuviel zu verraten. Für meinen Geschmack wird Jari zu stark von Jascha beeinflusst und nimmt später einen völlig anderen Charakter an.

Auch aus Jascha wird man nicht ganz schlau. Sie ist wunderschön, aber recht eigensinnig. Sie hat viele Geheimnisse und vor allem die Enthüllung am Ende der Geschichte hinterlässt in meinem Kopf ein großes Fragezeichen.

Antonia Michaelis schreibt sehr poetisch und sie benutzt auffallend viele Stilmittel. Eine Metapher hier, eine Alliteration da... Ich finde es beeindruckend, dass sie einen so komplexen Schreibstil hat, jedoch ist es an einigen Stellen in der Geschichte dann doch einfach too much" geworden. Wenn der eine Satz immer wieder wiederholt wird oder wenn die Autorin in jedem zweiten Satz eine Metapher benutzt...irgendwann reicht es auch und dann ist es nur noch mühsam, die Geschichte zu lesen.

Das Cover ist total schön. Ich mag das geheimnissvolle Dunkel des Waldes, das auf dem Cover zu sehen ist. Und auch wenn man den Schutzumschlag abmacht, ist das gleiche Motiv zu sehen in einer etwas abgeänderten Form.

Solange die Nachtigall singt" ist ein sehr poetisches Buch voller Melancholie. Mir hat es gut gefallen, es ist mal etwas Neues. Teilweise etwas langatmig, alles in allem aber empfehlenswert.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jahreshighlight 2012!, 29. August 2012
Inhalt: Der 18 jährige Jari hat seine Tischlerlehre abgeschlossen und beschließt für ein paar Wochen im Zittauer Gebirge wandern zu gehen. Auf seinem Weg trifft er Jascha, ein wunderschönes Mädchen, das ihm eine Unterkunft für die Nacht anbietet, in ihrem Haus tief im Wald. Jari, der zunächst vorhat gleich am nächsten Tag weiter zu ziehen ist so von Jascha fasziniert, dass er beschließt länger zu bleiben. Doch Jari verliert immer mehr die Realität aus den Augen und wird schließlich zu einem Jäger.

„Ein Haus, abgeschieden von der Zivilisation. Ein Wanderer, der sich verirrt. Ein Wald mit zu vielen Gräbern.“

Diese Einleitung des Klappentextes macht sofort neugierig auf das Buch und kündigt eins an: Harmlos wird dieses Buch nicht sein.
Nach „Der Märchenerzähler“ ist dies das zweite Buch von Antonia Michaelis für junge Erwachsene, das man durchaus in Richtung „Thriller“ einordnen könnte.
Der allererste Satz des Buches „Etwas war geschehen.“ Zieht den Leser sofort in seinen Bann. Antonia Michaelis schafft es ab der ersten Seite eine Spannung aufzubauen, der man sich nicht mehr entziehen kann.
Wir befinden uns zusammen mit Jari in einem Wald, in dem alles möglich zu sein scheint. Die Bäume singen und dort in der Natur steht ein Haus, dass man sich schöner nicht vorstellen könnte. Ein immer wiederkehrender Nebel und verspiegelte Wände, verwirren hier nicht nur Jari, sondern auch den Leser: Was ist überhaupt noch Real?
Durch Antonia Michaelis wunderschönen, poetischen Schreibstil, der sogar noch ausgereifter als im Märchenerzähler ist, verliert man sich zwischen den Seiten und bekommt das Gefühl, sich in einem Märchenwald zu befinden. Doch so schön dieses "Märchen" anfangs auch erscheint, so brutal wird es.
Neben der eigentlichen Handlung erfahren wir die Geschichte über drei Mädchen, deren Schreckliches wiederfahren ist. Diese Passagen fließen in Kursivschrift durch das ganze Buch hinweg zwischendurch immer wieder mit ein und man stellt sich die Frage, wie alles zusammenhängt.
Antonia Michaelis löst Geheimnisse Stück für Stück auf und legt in eine Lösung schon wieder das nächste Geheimnis. Nie kann man sich sicher sein, dass etwas nun endgültig ist.
Das Finale ist atemberaubend und sicher nicht vorhersehbar. Obwohl ich mir im Laufe des Buches hunderte von Lösungsmöglichkeiten überlegt habe, erwies sich keine als wahr.
„Solange die Nachtigall singt“ wurde vom Verlag ab 16 Jahren empfohlen. Ich persönlich finde das Buch heftiger als den Märchenerzähler und würde sagen, dass es als Jugendbuch nicht mehr durchgehen kann (Ich bin 19). Ab 18 sollte man dieses Buch lesen können, Jugendliche, die hart im Nehmen sind, können dieses Buch auch schon mit 16 lesen, früher würde ich es allerdings wirklich nicht empfehlen. Denn ist gibt Szenen, in denen einem kein anderes Wort als „Wahnsinnig“ in den Sinn kommt.
Ist das Buch ähnlich gut wie der Märchenerzähler? Definitiv Ja! Es ist genauso facettenreich, genauso poetisch, genauso spannend. Antonia Michaelis hat hier wieder ein Buch geschrieben, dass sich unmöglich in ein Genre einordnen lässt und erneut lässt sie die Grenzen zur Realität verschwimmen. Es ist ein Thriller, ein Märchen, eine Liebesgeschichte. Und es ist spannender als jeder Thriller (Egal ob Jugend oder Erwachsen), den ich bisher gelesen habe.
Der Titel "Solange die Nachtigall singt" war für mich zunächst etwas verwirrend und ich konnte nicht wirklich viel damit anfangen. Hat man das Buch jedoch erst einmal gelesen, wird einem klar, dass kein Titel passender hätte sein können.

Fazit: Spannung Top, Sprache Top, Geschichte Top, Charaktere Top, Atmosphäre Top. Was will man mehr? Für Fans des Märchenerzählers ein Muss, für alle anderen auch. Mein Jahreshighlight für 2012, das der Verlag zurecht Das neue, atemlos spannende Meisterwerk der "Märchenerzählerin" nennt.

- Vorsicht: Spoiler in den Kommentaren! -
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Wort: GENIAL, 4. September 2012
Ich bin baff - dieses Buch ist das Beste was ich je gelesen habe!!!

Ich stand vor einigen Tagen im Buchladen und sah schon von Weitem dieses wunderschöne dunkle Cover. Der Klapptext las sich schon sehr geheimnisvoll und irgendwie mystisch. Ich war mir erst nicht sicher, ob ich es kaufen soll, weil mir doch etwas unklar war, ob das hier eher ein Fantasy oder gar eine Art Krimi ist. Nichts dergleichen! Ich muss dazu sagen, dass ich die Autorin davor nicht kannte...
Ich entschied mich zum Glück für das Buch und war von der ersten bis zur letzten Seite total verzaubert. Selten konnte ich mich in eine Geschichte so fallen lassen und miterleben was gerade mit Jari passiert.

Zum Inhalt brauche ich nichts mehr zu sagen; das haben meine Vor-Rezensenten schon ausführlich genug getan. ;-)

Fakt ist: Ich habe zuletzt Ashes - Tödliche Schatten (Ilsa J. Bick) und auch die Tribute von Panem gelesen. Wahrscheinlich war ich auch deshalb nicht wirklich geschockt, als ich die teilweise "brutalen" Szenen gelesen habe. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut, weshalb man die Geschichte äußerst flüssig lesen kann.
Ansich spielt sich fast das ganze Geschehen in einem Wald ab. Dieser wurde - egal ob Sommer, Herbst oder Winter - immer fantastisch beschrieben. Man konnte die Natur förmlich riechen - die Nebelschwaden, die Klamm, das "Loch" - alles tauchte wie Bilder vor meinen Augen auf. Besonders schön fand ich auch die einzelnen Kapitelnamen. Diese passen einfach wundervoll in dieses Gesamtkunstwerk!

Von mir gibts hier definitiv klare 5 Sterne. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen; es ist von Anfang an mystisch und einfach nur sehr geheimnisvoll! Danke Antonia Michaelis :)
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schönes Geschenk, 10. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Geschenk ist gut angekommen und war schnell vor Ort. Gerne wieder über diese Bestellquelle.Gab es ansonsten auch nirgendwo günstiger im Internet
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2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja.., 9. Mai 2013
Von 
Beate Oder Hans-peter Maierwieser (Lustenau Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Anders wie bei anderen Büchern, hat mich dieses nicht gefesselt! Die Story ist gut aber völlig uninteressant geschrieben.

Jari trifft beim Wandern in den Bergen, nach einer kurzen Pause in einer Hütte, ein hässliches Mädchen. Sie laufen gemeinsam weiter, da sie den gleichen Weg haben. Tief im Wald lässt Jascha dann ihre Maskerade fallen und es stellt sich heraus, das sie wunderschön ist. Er geht mit ihr mit und wohnt bei ihr, um ihr bei den Arbeiten im Wald zu helfen. Dann stellt sich heraus das Jascha nur eine von drei eineiigen Drillingen ist. Jari kennt sie alle drei, dachte aber es wäre immer Jascha. Im Laufe der Zeit verliert er sich in der Schönheit, dem Trug und den Lügen der drei Schwestern. Die Zeit streicht zu schnell vorbei, alles wird verschwommen und Jari verliert sich selbst, bis er zu einem Jäger und Mörder wird...

Ja, alles schön und gut, hört sich ja spannend an, aber Fazit ist, dass das Buch langweilig geschrieben wurde und mich keine Sekunde fesseln konnte oder mich in den Bann der Story zog. Nach einer viertelstunde lesen wurde es mir zu langweilig und ich übersprang immer mehr Seiten, bis ich den Schluss kannte und einige Morddetails und die Geschichte der drei Schwestern als sie noch jung waren. Das die 2 anderen Schwestern und Jaris bester Freund am Schluss sterben, hat mich zwar überrascht, aber dadurch wurde das Buch auch nicht interessanter.

FINGER WEG!

Liebe Grüße!
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Solange die Nachtigall singt
Solange die Nachtigall singt von Antonia Michaelis
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