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Kundenrezensionen

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am 14. März 2010
Martin ist ein richtiger Freak: dicklich, Brille, unsportlich. Er ist ein richtiger Außenseiter, bis Karli in die Klasse kommt und sich alles ändert. Auch wenn Karli eher zart ist, so sind die beiden zusammen so stark, dass sie es sogar mit der coolsten Gruppe der Schule, den "Fabfive" aufnehmen wollen. Kurz vor den Ferien spielen sie diesen einen Streich, der weitreichende Folgen haben soll....
Zur "Strafe" müssen sie in den Ferien mit dem Papa und dem Opa von Martin auf einen Campingplatz nach Frankreich fahren, wo sie für allerlei Arbeiten eingeteilt werden. So uncool das zunächst ist, haben sie doch Glück: sie lernen Luna und Stella kennen, die tollsten Mädchen weit und breit. Und mit deren Hilfe werden sie so cool, dass sich im nächsten Schuljahr die "Fabfive" sicher warm anziehen müssen!
Lustig und kurzweilig geschrieben, aber auch spannend, ist dieses Buch ein richtiges Ferienbuch, man riecht das Wasser und die Sonnencreme, und die beiden Buben sind in ihrer Ehrlichkeit herzerfrischend. Ich denke, dass mancher Leser / manche Leserin in diesem Alter sich mit einer der Figuren identifizieren kann (zwei Buben und zwei Mädchen spielen ja die Hauptrollen)und doch ab und zu grinsen wird müssen, wenn ihm etwas bekannt vorkommt. Liebe spielt noch keine wirkliche Rolle, nur so in den Anfängen, wie sie wohl auch in der Realität hier beginnt. Doch viel ist die Rede von der eigenen Stellung in der Gruppe, von der Frage, was und wer man ist, was cool ist und was nicht, was man von außen sieht, und wie es in Wirklichkeit ist...nichts ist belehrend (obwohl die Botschaft für mich schon klar rüberkommt), die Hauptpersonen sehr sympathisch, und auch die "Bösen" sind nicht wirklich böse, sondern genauso unsicher wie alle anderen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und ich denke, ich werde es als Klassenlektüre in der 5.Schulstufe anbieten. Auch für schwache Leser gut geeignet, auch ein paar Abbildungen finden sich im Buch.
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am 5. November 2010
Wir (Sohn 9 Jahre alt, Tochter 12 Jahre alt, Mama auch alt) lasen das Buch im Urlaub. Und es gefiel einem jeden von uns. Die Kids "ömmelten" sich auf dem Rücksitz im Auto weg und wollten nur noch ACDC hören, eine Band, die eine wichtige Rolle im Buch hat und enorm den wahren Coolness-Faktor erhöht.
Das Buch ist wunderbar: es ist wirklich komisch (allein die Stelle, als die Jungs irgendwo versteckt im Wald sitzen und ihre Strafarbeit erledigen, nämlich das Lied "Hoch auf dem gelben Wagen" zu lernen, ist köstlich), es macht Mut und es zeigt ganz deutlich: Wirklich cool sind die, die ehrlich und wahrhaftig durch ihr Leben gehen. Denn Coolsein hat nichts mit angesagten Klamotten, einer bestimmten Musik oder einer wichtigen "Clique" zu tun.
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am 2. Juni 2011
Schon der Titel "Der Tag, an dem ich cool wurde", spricht Jungen mit 10/11 Jahren an. Auch das Titelbild ist sehr gelungen und weckt die Neugierde. Der Klappentext hält was er verspricht. Somit ist das Buch seinen Kauf wirklich wert.

Martin ist 11 Jahre alt, etwas beleibt und der absolute Außenseiter in der Klasse. Er wäre gerne so cool, wie Lucas und seine Clique die "FabFives". Doch für die ist Martin das ideale Opfer für allerlei Gemeinheiten. Martin lässt zunächst alles über sich ergehen, doch irgendwann wehrt er sich und lässt sich von dem Obermacho gar nichts mehr gefallen. Und er stellt fest, dass diese 'coolen Typen' meistens gar nicht so cool sind'

Das erste Kapitel beginnt mit einer für Martin ziemlich verzwickten Situation, in der er soeben steckt. Dann erzählt er in den nächsten Kapiteln, wie er in diese Lage hinein geraten ist. Er erzählt davon, wie ihn die "FabFives" ständig mobben und davon, wie er Karli kennen lernt. Karli wird ebenfalls von den anderen geärgert (wegen seinen großen Ohren und seiner Piepsstimme) und schließt bald Freundschaft mit Martin.
Martin berichtet von seinen peinlichen Auftritten und den nervigen Eltern. Und von seinen Racheplänen... Leider geht einer davon gehörig schief und Martin muss zur Strafe mit seinem Vater und dem Opa einen Campingurlaub machen. Doch dann entpuppt sich der anfangs so blöde Urlaub doch als voller Erfolg. Es stellt sich sogar heraus, dass Lucas in Wirklichkeit gar nicht so cool ist, wie er immer tut. Und Martin erlebt mit seinem besten Freund Karli den schönsten Sommer aller Zeiten.

Die Strafen, die sich Martins Vater für seinen Sohn ausgedacht hat sind teilweise schon echt lächerlich und völliger Blödsinn. Wozu soll es gut sein, dass Martin und Karli Wanderlieder singen, Gitarre lernen und 30 Schritte auf einer Mauer machen?? Ist zwar irgendwie auch ganz lustig, aber total sinnlos. Vielleicht deshalb, weil die Strafen der Erwachsenen meistens sinnlos sind.
Die Sprache hat mich nicht überzeugt. So verwendet die Autorin viele Schachtelsätze und ungeläufige Wörter (z.B. Malochen oder Lunte). Und die Satzstellung ist manchmal auch etwas komisch: "Sie schaute mich an wie ein seltenes Tier und wartete, dass ich etwas sagte, aber hab ich nicht"

Ansonsten ist die Geschichte wirklich gelungen: spannend und humorvoll erzählt.
Aber was noch viel wichtiger ist: Kinder lesen dieses Buch! Der Inhalt spricht Kinder - vor allem Jungen - an. Denn es stecken Abenteuer darin, es ist teilweise wirklich lustig und macht Kindern Mut. Ohne erhobenen Zeigefinger und ohne gefühlsduselig zu werden vermittelt diese Geschichte wertvolle Botschaften. Diese Geschichte spiegelt die Realität sehr treffend wider und macht jungen Menschen Mut, sich nicht zu verstecken und einfach sie selbst zu sein. Auch Karli und Martin stellen am Ende fest, dass zum "Coolsein" keine teuren Klamotten oder ein bestimmter Musikgeschmack nötig sind.
Martin wird von 'Murphys Gesetzen' begleitet: alles geht schief, was nur schief gehen kann. So geht es Martin zu Beginn der Geschichte. Doch nach und nach stellt er fest, dass Murphys Gesetzte totaler Blödsinn sind. So macht Martin eine enorme Entwicklung durch und ist am Ende ein selbstbewusster Junge, der plötzlich genauso cool wie alle anderen ist.

Mit charmanten Zeichnungen von Alexander Bux.

Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen!
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am 16. Juni 2010
Kennt ihr Murphy? Den Edward A. Murphy, der die "Alles geht schief, was schiefgehen kann"-Gesetze erfunden hat? Martin, 11 Jahre, kennt diesen Murphy nur zu gut, denn irgendwie geht bei ihm alles schief und so wundert es nicht, dass Juma Kliebensteins Geschichte damit beginnt, wie Martin mitten in der Nacht in einem Freibad in einer Rutsche feststeckt. Dass es überhaupt dazu kam hat auch mit den coolen Jungs, den "FabFive", aus seiner Klasse zu tun und damit, dass Martin und sein Freund Karli so gar nicht cool sind und es so gerne wäre.

Juma Kliebenstein hat mit "Der Tag, an dem ich cool wurde" ein ganz außergewöhnliches Buch geschrieben. Außergewöhnlich insofern, dass die Geschichte um die zwei Jungs spannend zu lesen ist, sich sprachlich durchaus an 9- bis 11-Jährigen orientiert (hier kann ich aus eigener Erfahrung berichten), viele sehr lustige Momente beinhaltet und trotzdem eine Moral enthält, die nicht mit erhobenem Finger daherkommt, sondern manchem jungen Leser auf den ersten Blick gar nicht auffallen wird.
Für mich ein absolutes "Das lesen Jungs"-Buch für ebendiese ab etwa 9 Jahren.

by Stefanie Leo
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am 19. Dezember 2011
Unser 8 jähriger Sohn konnte, nachdem er die erste von drei CDs eingelegt hatte, schlichtweg NICHT AUFHÖREN zu lauschen. Die Geschichte ist so wunderbar - aus dem Leben gegriffen, unterhaltsam, humorvoll - einfach schön! Und sehr schön gelesen: nicht zuviel tam tam sondern in der richtigen Mischung vorgetragen. Beim teilweisen Mithören konnte ich es jedenfalls sehr verstehen, dass die CDs an einem Stück durchliefen und dann am liebsten von vorne gleich nochmal. Sehr empfehlenswert. Nun werde ich das Buch kaufen, das sicherlich nochmal Anreiz zum selber lesen geben wird.
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am 14. Mai 2012
Martin ist 11 Jahre alt und in seiner neuen Klasse der Freak. Von seinem Mitschüler Lucas, den Anführer der coolen FabFives, wird er gleich abgestempelt und gehänselt aufgrund seines Aussehens. Er ist beleibt, trägt eine knallrote Brille und uncoole Klamotten. Lucas findet immer wieder neue Gemeinheiten, und Martin zieht sich immer weiter in sein Schneckenhaus zurück. Doch dann kommen zwei neue Mitschüler in die Klasse, unter anderem Karli mit seiner Piepsstimme und angeklebten Segelohren, der dadurch ebenfalls zu den Außenseitern gehörte. Martin und Karli freunden sich an und beginnen gemeinsam, sich gegen die Gemeinheiten der FabFives zu wehren und sich an ihnen zu rächen. Sie fahren in ihren Sommerurlaub auf einem Campingplatz in Frankreich mit einer langen Liste, wie sie es schaffen, genauso cool zu werden wie die FabFives. Wird es ihnen gelingen? Langsam erkennen sie dort aber, dass nicht alles so ist wie es scheint.
Juma Kliebenstein beschreibt in diesem Buch ein aktuelles Thema, was wahrscheinlich in jeder Schulklasse stattfindet, aber auch über eine wunderbare Freundschaft und wie wichtig sie für jeden ist. Es ist nicht nur für 9-11jährige spannend, auch Erwachsene können dieses oftmals amüsante Buch gut lesen. Der letzte Teil regt die Kinder sicher zum Nachdenken an, denn die Moral der Geschichte fehlt bei der humorvollen Erzählung Martins nicht.
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am 5. Januar 2013
Endlich mal ein tolles Buch für Jungs! Mein Sohn (fast 10 Jahre alt) hat es in ein paar Tagen verschlungen. Inclusive Liste zum "cool-werden" wie z.b. lässig schlendern, Hände in die Hosentaschen, coole Kleidung,... super witzig und sehr zu empfehlen!
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am 30. März 2012
Mobbing ist ein extrem wichtiges und aktuelles Thema in der heutigen Zeit. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Und alles, weil mancher anders ist und diejenigen, die als cool gelten oft mit dieser Andersartigkeit nicht umgehen können und um sich zu beweisen und noch besser dazustehen, dann auf diese verbal oder auch körperlich losgehen.
Martin zählt zu denen, die anders sind und ist in der Schule dem Mobbing der coolen FabFive vollkommen allein ausgesetzt, bis Karli, der eindeutig auch anders ist, in seine Klasse kommt und die beiden beschließen sich zur Wehr zu setzen und selbst cool zu werden.
Die Ideen der beiden Jungen auf ihrem Weg zur Coolness und die Pläne gegen die offiziell coolen Jungs aus der Klasse sind zum einen extrem genial und zum anderen auch richtig glaubhaft dargestellt, da man in ihrem Alter ähnliche Gedanken hegte.
Noch besser jedoch als diese ganzen Pläne sind ihre letztendlichen Ergebnisse die die FabFive ereilen, wie auch die Konsequenzen für Martin und Karli, die nicht immer ganz wie von ihnen gedacht ausfallen und unter anderem eine gute Portion Witz mit in die Geschichte einbringen.
Besonders die Charaktere des Buches sind sehr schön gestaltet und super gelungen, so dass sie einem entweder einfach sympathisch sind, wie Martin und Karli oder auch sehr unsympathisch, wie die FabFive. Jedoch ist es auch so, dass die Charaktere auch deutlich mehr Facetten haben und das sieht man auch sehr gut an dem einfach genialen Opa von Martin, der die Geschichte eindeutig auch sehr stark prägt.
Zudem ist die Geschichte von der Form her auch sehr gut aufgebaut, so dass sich die Spannung enorm steigert, besonders, da man manchmal schon das Ergebnis kennt, jedoch nicht den Weg dorthin.
Neben allen diesen Dingen ist der Appell, den die Geschichte ganz eindeutig vermittelt und der ganz am Ende besonders hervortritt, einfach sehr stark in seiner Aussagekraft und auch einfach so wahr, dass man das Buch einfach nur loben kann. Besonders, da es die Aussage auf eine Weise vermittelt, dass genau diejenigen, die es vom Alter her betrifft, sie auch auf eine sehr unterhaltsame und prägende Weise lernen können ohne, dass ihnen ein direktes Lernen überhaupt bewusst wird.
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am 26. Februar 2012
Das Buch "Der Tag, an dem ich cool wurde" von Juma Kliebenstein, ist ein sehr schönes Buch für Kinder.
Die Geschichte zeigt die alltäglichen Probleme auf, die schon im Kinderalter anfangen.
Oft stehen Kinder, die ein wenig anders aussehen, als Aussenseiter da und werden von Klassenkameraden gehänselt, gemobbt und sogar bedroht, weil sie nicht 'cool' sind.
In diesem Buch wird erklärt, dass man gar nicht cool sein muss um was zu erreichen.

In diesem Buch geht es um die beiden Jungs Martin und Karli, die in der Schule als Aussenseiter da stehen und ziemlich uncool sind.
Martin hat eine ziemlich hässliche Brille, ist von natur aus etwas molliger und ein wenig tollpatschig.
Karli seine Ohren sind viel zu gross und er klebt diese mit einem Klebestreifen an, um nicht aufzufallen.
Die beiden Jungs werden von den Fabs (eine ziemlich coole Gruppe aus Mitschülern) oft gehänselt wegen ihres Aussehens. Martin und Karli bekommen mit, dass die Fabs in ein Schwimmbad einbrechen wollen, nur um cool zu sein. Martin und Karli sehen nun ihre Chance, sich an die Fabs zu rächen. Sie beschließen schon vor den Fabs im Schwimmbad zu sein um denen dann unbemerkt die Kleidung zu entwenden, wenn sie im Wasser sind. Martin und Karli nehmen die Sachen mit nach Hause und entschließen sich, diese am letzten Schultag den Fabs zurück zu geben. Die Fabs sind natürlich nicht begeistert, als sie sahen, wer ihnen die Kleidung geklaut hat und drohen mit Rache.
In den Sommerferien bekommt Martin von dem Gruppenanführer Lucas einen Anruf, in diesem er massiv bedroht wird. Diesen Punkt hatten Martin und Karli nicht bedacht und beide überlegen sich, wie sie aus dieser Situation wieder raus kommen. Da Martin und Karli ja beide wegen dem Schwimmbadeinbruch Hausarrest bekommen haben, dürfen sie sich noch nicht einmal sehen, um zu besprechen, wie es nun weitergehen soll. Eines Abends erfahren Karli und Martin dann beim Abendessen, dass sie einen Männerurlaub mit Martins Vater und Martins Opa machen und nach Frankreich fahren. Sie beschließen sich dort gedanken darüber zu machen, wie auch sie cool werden können und auch, was am 1. Schultag nach den Ferien auf sie zukommen könnte.

Doch in diesem Urlaub kommt alles anders, als geplant.
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am 25. April 2016
Ich finde dieses Buch so was von toll!!!!! Ich bin auf das Buch gekommen weil ich einfach so im Shop nach einem passenden Buch gesucht habe dann bin ich auf dieses Buch gestoßen und ich habe es sofort gelesen. Wie ich fertig war fand ich es sehr schade das es keinen 2.Teil gibt .
Man kann nur sagen dieses Buch ist sehr gelungen
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