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3,1 von 5 Sternen
Apparition - Dunkle Erscheinung
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 28. Dezember 2012
PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

(Bewertung und Einfügung der Blu-ray/DVD Bild- und Tonqualität, Extras und Ausstattung wie immer sobald erschienen - 05.09.2013)

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Grausige Geisterbeschwörungen vor über 40 Jahren bewegen 4 Studenten dies zu untersuchen und den Geist des „Charles Reamer“ nochmals zu beschwören. Mit allerhand Technik machen sie sich daran, aber es öffnet sich eine ungeahnte Pforte und gar unheimliche Dinge geschehen....Mehr will ich gar nicht verraten, falls sich jemand das Horror B-Filmchen doch noch ansehen will. Mittels einem interessanten Cover und alle Film-Höhepunkte umfassenden Trailer ist die Vermarktung doch ganz geschickt. THE APPARITION (engl., die Geistererscheinung) glänzt allerdings nur durch absolut austauschbaren und über lange Strecken mit gähnenden Dialogen ausgefülltem Versuchs-Grusel.

THE APPARITION hat auch ganz ordentliche Seiten, siehe dazu unten. Aber die Mogelpackung ist schon daran zu erkennen, dass sämtliche Actionszenen in den ganz ordentlich aussehenden Trailer gepackt wurden und dass dieser sogar mit der eigentlichen Schluss-Szene des Films prahlen muss. Als wäre dies nicht genug, liefert das ansprechende und tiefenpsychologisch geschickte Cover eine Szene die so gar nicht im Film enthalten ist. Mehr will ich gar nicht verraten, aber auch das Ende des Films spottet jeder Beschreibung.

Zunächst beginnt THE APPARITION mit hundertmal gesehenem Stühlerücken, seltsamen Geräuschen und Lichtern. Das Grauen wird also nicht behutsam eingeführt, sondern ist sofort und ungefiltert da. Auch wenn es sich um den Vorspann in Form einer Rückblende handelt wird schnell klar, dass die enthaltenen Schauspieler mit ihren dünnen Dialogen und den diversen langgezogenen Lovestory-Elementen keinen Preis gewinnen werden. Es werden sämtliche Klischees des Genres gestreift und der Film hat keinen eigenen Beitrag und bedient sich der üblichen Bilder und Schockelemente die man aus RING (Grusel-Mädchen) oder auch PARANORMAL ACTIVITY (bewegende Bettdecken) kennt.

THE APPARITION ist jedoch auch kein Totalausfall. In den letzten 10 Minuten gibt es gute beklemmende Atmosphäre und es gibt zwischendurch durchaus spannende Momente und Nervenkitzel, z.B. in einer sehr langen Duschszene der Hauptdarstellerin während das Grauen sich aufbaut. Seltsame Gebilde tauchen an der Decke auf und die sehr elektronisch geprägte Sounduntermalung möchte ich auch als gelungen bezeichnen. Technisch gibt es nichts zu bemängeln, die Effekte sind gut umsetzt worden. Wenn also gar nichts Besseres zur Hand ist, kann man sich THE APPARITION vielleicht als Vorfilm eines richtig guten Horrorfilms reinziehen, die kurze Laufzeit von rund 73 Minuten ohne den ca. 9-minütigen Abspann (!) bieten sich doch dafür geradezu an….

2/5 Hui-Buhs....äh,....Sternen
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2013
Geisterfilmchen,Found Footage Schrott...hat ja gerade Hochkonjunktur im Genre aber die wenigsten Filme taugen noch etwas. Irgendwie hat man immer das Gefühl,alles schon tausendmal gesehen zu haben...Hier ein Schatten,da eine Tür die klappert...immer die alte Leier. Vom Grund her ist Apparition auch nichts anderes. Für mich machten die beiden Hauptdarsteller den Unterschied,denn die sind wirklich gut gewählt und kommen überzeugend rüber. Auch die Story,in der es sich mehr um ein ETWAS dreht,nicht um den Geist eines Nachbarn der in den 30ern vom Fahrrad gefallen,einen Hang runter gerutscht und im Fluss ertrunken ist,ist mal was anderes wenngleich ich mit gewünscht hätte,das der Film daraus noch mehr hätte machen könne und somit Potential verschenkt hat.
Trotzdem ist es ein kleiner aber spannender Spukfilm den man sich mal gönne kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2014
Endlich mal wieder ein Film, der nicht vor Blut trieft und in dem nicht alle paar Sekunden jemandem irgendetwas bei lebendigem Leibe abgeschnitten wird. Für Leute, die sich gerne subtil gruseln wollen und die gute Schauspieler sehen wollen, ist dieser Film hervorragend.
Leute, die von diversen Kettensägen- oder anderen -massakern abgestumpft sind und sich langweilen, wenn in den ersten zehn Minuten nicht mindestens drei Menschen abgeschlachtet werden, sollten von diesem Film die Finger lassen!
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 23. Dezember 2013
Worüber reden wir hier? Über einen schaurig-schönen, möglichst unheimlichen Gruselfilm. Frei ab 16. Es ist schon interessant, was da so geschrieben wird. Schwache Schockmomente, kein "richtiger" Horror. Viele der "Rezensenten" machen da einen großen Fehler. Sie beurteilen nicht objektiv - oder so distanziert wie möglich, sondern kramen immer fleissig in der reichlich gefüllten Truhe ihrer eigenen, persönlichen Filmerinnerungen. Was heisst da bitte "Schwache Schockmomente"...? Hallo? Dem Betrachter, dem Filme wie "Braindead" oder "The Walking Dead" nur noch ein leicht amüsiertes Zucken um die Mundwinkel bescheren, wird dieser Film mit Sicherheit nicht mal leichtes Magenkribbeln verursachen. Die Leute, die sich solche Filme nur sehr selten ansehen (weil sie vielleicht von Natur aus schreckhafter sind, aber sich doch mal wieder ein bißchen fürchten wollen...) haben hier durchaus Gelegenheit, vor Schreck von der Couch zu fallen.

Ein guter Rezensent schreibt nicht darüber ob ihm der Film gefällt oder nicht. Das sind nämlich rein private Überlegungen und Vorlieben, die anderen Kunden so rein gar nicht helfen.

Der Film ist technisch sehr gut gemacht. Eine intelligente Kameraführung, sehr gute Bildqualität und wer die Möglichkeit hat, sich ihn mit Surround/Digital 5.1 anzusehen, wird sich freuen, wenn plötzlich unheimliche Geräusche aus den Zimmerecken kommen. Oder furchtbar erschrecken :o) Zugegeben - die Story an sich ist sehr dünn. Es ist wirklich so, dass so ziemlich alle Elemente schon mal irgendwo zu sehen waren. Aber das gilt nicht nur für das Genre der Grusel - und Horrorfilme. Wie soll auch ein komplett neuer, völlig unbekannter, noch nie dagewesener Plot entstehen? Seien wir doch ehrlich - es gab mittlerweile Alles schon mal. Und alles, was so produziert wird, sind zwangsläufig Versatzstücke aus anderen Filmen. Ob das schlimm ist? Nein, überhaupt nicht. Es ist nun mal eine Tatsache, dass Filme wie am Fliessband produziert werden. Seit vielen Jahrzehnten.

Zur Stimmung des Films. Unheimlich; manchmal wirklich spannend und ab und zu richtig gruselig. Das Ganze kann man ganz gut als "gedämpften" Schock- und Gänsehaut Film beschreiben. Die Kollegen, die erst interessiert aufhorchen, wenn das Blut Kübelweise verspritzt, Köpfe abgehackt und Körper zerrissen werden, sollten die Finger von dem Film lassen. Aber nicht weil er so schlecht wäre. Die besagten Kameraden sind einfach schon derart abgestumpft, dass man sie mit dieser Art Film nicht mehr hinter dem Ofen hervor locken kann. Das allerdings sagt mehr über die Leute aus, als über den Film...

Das der Handlung ein wenig die Logik fehlt, okay. Das Ende ist - sagen wir mal - interpretationsfähig. Ich für meinen Teil bin mir über das Ende nicht so ganz im Klaren. Aber das ist - wie oben beschrieben - mein persönliches Problem. Wer sich also für etwas über eine Stunde ein wenig gruseln und ab und zu auch erschrecken lassen möchte - viel Spaß damit! Nur ein Rat: Der Film funktioniert am besten, wenn man's in der Bude auch richtig dunkel hat. Vielleicht noch Kerzen, aber auf keinen Fall helles Licht. Denn dann ist die Stimmung sofort im Eimer. Der Film braucht schon ein bißchen Unterstützung vom Zuschauer.

Und das ist durchaus legitim. Ich meine... Wenn man sich gepflegt ein Hörbuch zu Gemüte führt, wird man währenddessen auch nicht telefonieren und/oder den Fernseher laufen lassen. Man konzentriert sich auf die Geschichte. Und so weit sollte man diesem Film auch entgegen kommen. Einverstanden?

Zusammenfassend: Technisch gut gemacht und wenn man sich darauf einlässt, hat man schon seine unheimlichen Momente. Kein Kandidat für einen Oscar, sicher, aber ich denke, das hatten die Macher des Films auch nicht im Kopf. Ich glaube, niemand möchte jeden Tag ein aufwendiges 5 Gänge Menü. Manchmal freut man sich schon über eine simple Currywurst. Und genau so ist dieser Film. Man freut sich drauf, geniesst ihn und dann gerät er in Vergessenheit. Aber das ist gut so. Denn so bekannt die Elemente des Films auch sind - jeden Tag möchte ich nicht daran denken...
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am 21. Oktober 2013
...noch haarscharf die 3 Sterne verdient hat.
Ich habe mir wirklich gut überlegt und an allen ecken und enden nach positiven Aspekten, die ich über diesen Film schreiben kann, gesucht, doch außer die wirklich tolle Musikuntermalung (tomandandy - Resident Evil 4&5, And Soon the Darkness, The Convenant) und die doch sehr hochwertige Optik des Films (ca. 17 Mio. Dollar Budget) habe ich nichts gefunden.
Die Schauspieler spielen sehr durchschnittlich, die Story ist banal und albern und die paar "Gruseleffekte" sind leider nicht besonders effektiv umgesetzt und wie schon angedeutet sehr rar gesät.
Die Laufzeit des Film von gerade mal knapp über 75 min. kommen dem Film aber dann doch gut und lässt den sonst eher unterdurchschnittlichen Grusler doch noch kurzweilig wirken.

Fazit: Teuer produziert ist eben nicht alles. Neben Geniestreichen wie "The Conjuring" oder "Insidious" aber auch "Die Frau in Schwarz", wirkt der Film sehr fad und öde.

5/10
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2014
Wer immer noch nicht genug von Haunted-House-Filmen hat, kann sich die gefühlt 100.000. Variation dieses Geisterthemas antun, indem er "The Apparition" in den Player schiebt. Er könnte es aber auch genauso gut lassen, da diese Apparition (Erscheinung) genauso schlecht und langweilig ist wie unzählige andere Vertreter dieses Genres. Nach vier Kurzfilmen wagt sich Regisseur und Drehbuchautor Todd Lincoln an sein Langfilmdebüt und scheitert nahezu auf ganzer Linie. Einzig halbwegs authentische Kulissen und nicht völlig talentfreie Darsteller bewahren "The Apparition" davor, zu totaler Geister-Grütze zu mutieren.

Die Ausstattung der Blu Ray ist mager: neben akkuratem Ton (in deutsch und englisch in DTS-HD 5.1 nebst deutschen Untertiteln) und klarem, scharfen Bild finden sich auf der Scheibe lediglich ein paar Interviews, ein Behind the Scenes, der Trailer des Films sowie vier weitere Trailer. Allerdings hat man nach Sichtung des Hauptfilms eh keine Lust mehr, sich noch weiter mit dem Film zu beschäftigen, so dass die Extras sowieso eines Blickes ungewürdigt bleiben.

1973 oder so haben ein paar Parapsychlogen-Fuzzis versucht, ihren kürzlich dahingeschiedenen Kollegen Charles Reamer zu "kontaktieren", aha. Das scheint funktioniert zu haben, denn am Ende strahlen alle Beteiligten fröhlich in die Kamera. Schnitt. Heute oder so: irgendwelche depperten Collegestudenten parapsychologiesieren im Unikeller so vor sich hin und wollen Kontakt zur Geisterwelt herstellen, huh. Klappt irgendwie auch, allerdings geht ihnen dabei eine Studentin verlustig, blöd. Dann, später irgendwann (eine Stunde, ein Jahr, wer weiß es schon) fahren Ben (Sebastian Stan, "Gone") und Kelly (Ashley Greene, partizipierend in allen "Twilight"-Filmen) zum Haus von Kellys Eltern irgendwo im Nirgendwo in eine Neubausiedlung, um auf die Rumpelbutze aufzupassen. Und schwupps leistet ihnen auch schon der Geist, den die Vollidioten von Studenten freigelassen haben, Gesellschaft. Der macht alles schimmelig und bringt den Nachbarsköter um und verknotet Klamotten im Kleiderschrank und noch mehr so ultragruseliges Zeug. Und dann findet Kelly die Wahrheit über Ben heraus, der ihr da eine Klitzekleinigkeit verschwiegen hatte. Selbst der nun eiligst herbeizitierte Patrick (Tom Felton, der "Draco Malfoy" aus den "Harry Potter"-Filmen), der an der damaligen Vollblinsen-Sitzung der Studenten teilgenommen hatte, kann gegen den bösen Geist nix mehr machen, oder doch oder doch nicht oder eh egal. Und dann ist der lahmarschige Budenzauber nach 73 Minuten auch schon wieder vorbei, obwohl der Inhalt des Drehbuches eh nur für drei Minuten gereicht hätte. Famos.

Wenn schon nicht mit einer sinnigen Story, so erfreut uns Regisseur Lincoln doch wenigstens mit zahlreichen Anschluss- und Regiefehlern. Autokennzeichen sind in einer Einstellung da, dann mal wieder weg, dann wieder da. Mal hat Ben ein Auto, dann hat er wieder keins, dann doch wieder. Und dass Kelly dem Geist beikommen will, indem sie eine Tür vernagelt, macht natürlich auch so richtig Sinn. Hallo? Seit wann lassen Geister sich denn durch verschlossene Türen aufhalten? Herrje. Neben der fehlerhaften Optik hapert es aber natürlich auch am Inhalt. Um die Pseudo-Wissenschaft Parapsychologie erfindet Lincoln hier eine dermaßen hanebüchene Story, dass selbst noch jungfräuliche Geisterjäger nur verzweifelt den Kopf schütteln können. Da werden Geister-Phrasen gedroschen, dass sich die Balken biegen, da werden völlig willkürlich und ohne Sinn und Verstand die wildesten, nicht mal im Ansatz nachweisbaren Theorien aufgestellt, dem Geist wird von A-Z alles unterstellt, was man jemals in ähnlich gelagerten Werken gesehen hat und es wird mit derart hirnrissigen Methoden so unfassbar laienhaft herumexperimentiert, dass selbst dem Geist die Ohren schlackern dürften. Als Grundtheorie hinter den ganzen Schwachsinn setzt Lincoln die These, dass sein Geist sich von der Angst seiner Opfer ernährt…wie, Achtung: geistreich. Aber vielleicht ernährt er sich auch von Griebenschmalz oder Rindenmulch, wer kann das schon so genau wissen.

Der Film mäandert sich durch seine nicht vorhandene Story und setzt gekonnt ein bis eineinhalb Gruseleffekte, um die lähmende Aura, die dieses Erstlingswerk umgibt, zu durchbrechen…vergeblich. Kerry und Ben irren orientierungslos durch das riesige Haus und versuchen, sich vor den Unheimlichkeiten des schröcklichen Geistes in Sicherheit zu bringen. Doch egal, wo sie sich verstecken (Zelt, Hotel), Hui-Buh folgt ihnen so lange auf Schritt und Tritt, bis auch die beiden No-Brainer irgendwann begreifen, dass es vor der unheilvollen Macht aus den Tiefen der Hölle (oder des College-Kellers) kein Entrinnen gibt. Also wird flugs Niete Patrick auf die Showbühne gezerrt, weil der paranormale Kurpfuscher es ja bei der Heraufbeschwörung des Geistes schon so grandios vergeigt hatte, dass Kelly und Ben diesen nun überhaupt erst an den Hacken haben. Patrick nun inszeniert einen so unlogischen wie wahnwitzigen Budenzauber, der den Geist mittels viel Elektrizität und rückwärts abgespielten Videoaufnahmen zurück ins Reich der Untoten oder Griebenschmalzliebhaber verbannen soll. Was, welch Überraschung, natürlich total in die Hose geht. Und so dilettantisch geht es immer weiter, bis Lincoln nach 73 Minuten endlich ein Einsehen hat und sein unsagbar langweiliges, vorhersehbares und denkbar ungruseliges Werk beendet.

"The Apparition" ist Humbug allererster Kajüte, der langweilig, dämlich, unverschämt unlogisch und schwachsinnig daherkommt. Die Darsteller und die Locations zumindest sind kein totaler Reinfall. Die Schauspieler verfügen alle über umfangreiche Film- und Fernseherfahrung, können davon allerdings kaum Gebrauch machen, da Lincolns schablonenhafte und äußerst oberflächliche Charakterzeichnung dies nicht mal im Ansatz zulässt. Nach den Gagen ist das restliche Budget offensichtlich für die Rumpelbutze im Niemandsland ausgegeben worden, die zugegebenermaßen ganz schick aussieht. Leider blieb somit kein Geld für eine Regie-Schulung für Lincoln übrig und auch keine für ein auch nur im Ansatz akzeptables Drehbuch. Ergo nur einen von fünf doofen Geistern, die man mit Rindenmulch bewerfen sollte, auch, wenn das rein gar nichts nützt.
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am 17. April 2014
Guten Tag,

Zum Film will ich euch hier mal ein paar Anregungen geben.
Ob ihr den Film schaut müsst ihr selber Entscheiden.
Also zu der Story.
Da muss ich sagen die Idee die dahinter steckt ist gut!
Zum Film selber.
Durch die doch recht gute Story kam der Gedanke hoch das es
evtl. ein guter Film sein kann.
Leider weit gefehlt.
Das was man von dem Film erwartet wenn man sich den Trailer anschaut
oder sich nur die Inhaltsangabe durch liest bekommt man nicht geboten.
Schock Momente sind gleich null.
Alles weit vorher angekündigt und dann auch noch so unvorteilhaft platziert
das es einfach nicht "schockt".
Die Schauspielerische Leistung hingegegen muss ich Sagen war sehr Akzeptabel.
Wobei dies den Film leider nicht besser macht.
In einem Benotungssystem von 1 bis 10 wobei 10 Super ist muss ich sagen verdient der film nur eine
3/10.

Ich hoffe ich konnte euch dennoch weiter helfen.

Gruss
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am 4. August 2014
Also sie hätten ihn ein wenig spannender machen können... die Geschichte ist nicht schlecht, nur ein wenig zu Flach .. die Lokation ist wunderschön reisst aber das Flache Ende des Films auch nicht raus...Der Versuch den Film mit einem Harry-Potter Star rumzureissen klappt auch nicht wirklich !

3 von 5 Sternen auf meiner Wertung !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2013
Also innovativ war der Film jetzt nicht unbedingt, war halt ne typische Geisterstory, aber der Film hatte doch schon einige unheimliche Momente. Ich finde er kann jetzt zwar nicht mit so Schockern wie Grave Encounters oder Ähnlichen mithalten aber er bietet doch eine sehr gute Unterhaltung. Vorallem die sehr hübsche Ashley Greene lässt den Film anschaubar machen. Für Horrorfilm Anfänger auf jedenfall geeignet.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2014
Ich hab die Kinovorschau dieses Filmes gesehen und dachte, wow, klasse, mal was anderes. Als ich mir den Film dann anschaute war dieses wow dann spurlos verschwunden. Der Film zieht sich wie Kakao. Können dann auch die Schauspieler nicht mehr rausreissen. Hier fehlt jegliche Spannung, vieles ist vorhersehbar. Sorry, daher nur ein Stern.
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