Kundenrezensionen

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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Januar 2013
Schwerpunkt der Darstellung ist die Entwicklung der Kampfhandlungen zwischen dem Großen Imperium der Arkoniden und den Topsidern im Tatlira-System. Obwohl sie zahlenmäßig unterlegen sind, gelingt es den Naats unter schweren Verlusten, die Topsider auf ihren Festungsmond zurückzudrängen und den Großteil ihrer Flotte zu vernichten. Die Landung auf dem Mond gelingt schließlich und die Bodenkämpfe beginnen...
Im Parallelplot auf Topsid gibt es schließlich eine dicke Überraschung als Manoli und der topsdische Despot Megh-Takarr auf den unsterblichen Arkoniden Atlan treffen...
Alles in allem ein sehr guter und sehr lesenswerter Roman. Besonders die lebendige und detaillierte Beschreibung der Raumschlacht ist überaus gelungen. Auch ein KH Scheer hätte dies vor fünfzig Jahren in der Erstauflage nicht besser gemacht (und das will was heißen!)
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TOP 500 REZENSENTam 27. Januar 2013
Zum Inhalt: Im Frühjahr 2037 sind dem Arkoniden-Imperium die Machenschaften der allzu aufmüpfigen Topsider zu Ohren gekommen. Novaal, der Oberbefehlshaber der Naat-Söldnertruppen des Großen Imperiums, hat den Befehl zu einer Strafexpedition gegen die Topsider erhalten - und er bricht mit seiner Flotte auf, ihnen eine Lektion zu erteilen. Im Tatlira-System, das sowohl vom Arkoniden-Imperium als auch von Topsid beansprucht wird kommt es zum großen Showdown der beiden Raumflotten. Und an Bord von Novaals Flaggschiff KEAT'ARK ist Perry Rhodan zusammen mit einigen seiner Gefährten gefangen - bei dem Konflikt drohen sie zwischen die Fronten zu geraten...

Bewertung: Fans gepflegter Raumschlachten kommen hier voll auf ihre Kosten: Gerry Haynaly liefert hier eine epische Schilderung der Raumschlacht um das Tatlira-System ab. Manchen Lesern mag diese Schilderung à la "Krieg-der-Sterne" zu platt und zu militaristisch sein. Ich finde aber: Sowas darf bei einer Science-Fiction-Serie auch mal sein. Ich jedenfalls habe es genossen. Allerdings: Die geschilderten Charaktere bleiben blass und hölzern. Dafür ein Punkt Abzug. Trotzdem: Gute Unterhaltung. Und am Ende des Romans taucht auch noch ein alter Bekannter auf. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht...
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am 23. März 2013
Als langjährlicher Perry Rhodan Fan hat man mit großem Interesse die Perry Rhodan Neo Reihe
gelesen. Die Sprache ist modernisiert worden. Das reale Leben und die Ereignisse von den letzten
Jahren auf der Erde sind gut mit eingebaut.
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am 29. Mai 2013
Geht zum entspannen und einfach nur lesen ohne hochgeistige Anforderungen. Könnte etwas günstiger sein da schnell gelesen und in Summe gesehen dann doch zu teuer.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2013
Ein fahles, enttäuschendes Stück Prosa. Einmal sind da die physikalischen Ungereimtheiten: Wieso sollten ein paar um einen großen Planeten kreisende Monde - und seien es auch noch so viele - für anfliegende Raumschiffe ein ersthaftes Hindernis darstellen: Man halte sich einmal die Entfernungsdimensionen im Raum im Vergleich zur Größe der Monde vor Augen! Und außerdem: Die angreifende Flotte müsste sich nur von außerhalb der Ekliptik nähern, schon wäre freie Bahn.
Schlimmer aber ist die Fadheit der Erzählung selbst. Eine Raumschlacht wird auf Romanlänge ausgewalzt, und die dabei unweigerlich entstehenden Leerräume werden mit allerlei Füllseln zugestopft: noch ein Naat-Kampf gleich am Anfang (hatten wir das nicht gerade erst?); Rhodan schleicht erst durch die eine, dann durch die andere Gefangenenzelle; Manoli unternimmt seinen x-ten vergeblichen Fluchtversuch (das ist etwa, als ob der antike Sagendichter zum zehnten Mal haarklein beschreiben würde, wie Sisyphos wieder einmal den Stein den Berg hinaufrollt); und dazwischen lässt uns der Autor ausgiebig an den Gedanken der Protagonisten teilhaben - wogegen nichts einzuwänden wäre, wenn die nicht so ganz und gar uninspiriert, müßig und uninteressant wären, sinnlose Stopfmasse eben, wie das meiste an diesem Text.
Überhaupt zieht sich diese ganze neon-Staffel nun schon seit geraumer Zeit zäh wie Naatleder durch die Doppelwochen und führt nirgendwo hin: Warten auf Godot, l'art pour l'art, bloß in diesem Fall ohne l'art. Nein, Leute, so macht das keinen Spaß!
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Januar 2013
Nach dem überraschend gelungenen letzten Heft folgt hier die große Enttäuschung: Eine einzelne Schlacht wird auf ein gesamtes Heft ausgedehnt, Manoli flieht erneut, Rico taucht abermals auf und Perry Rhodan spielt nur eine Nebenrolle, dafür entwickelt sich aber der Naat-Anführer zu einem zweiten Perry Rhodan, da er einen unmöglichen Siegesplan entwickelt, der natürlich funktioniert.

Der Autor liefert im Rahmen dieser sehr dürftigen Handlung solide Kost ab, lesenswert ist das aber leider dennoch nicht. Insgesamt habe ich satte 60% des Buches überblättert, da überhaupts nichts passiert und in der zweiten Hälfte des Buches die Schlacht verfolgt. Für mich bislang die größte Enttäuschung im Neo-Universum.

Die vierte neo-Staffel macht den Eindruck kompletter Konfusion: Der Manoli-Erzählstrang ist ein Überbleibsel der dritten Staffel und hätte eher dort eingeflochten werden sollen, die Mars- und Terrania-Nebenhandlungen wurden irgendwann abgeschlossen und nie wieder erwähnt, die Mehandor sind mit dem Transitionssprung in den Kampf ebenfalls Geschichte, der gefundene Methan wurde äußerst plump aus dem Heftuniversum geworfen und über die plötzlich auftauchenden Herrn Ellert und Rico braucht man kein Wort zu verlieren. Hier werden Handlungsfetzen auf mehrere Hefte ausgedehnt, sinnlose Actionsequenzen geboten, die Protagonisten von Katastrophe zu Katastrophe gejagt und nur ganz selten wird sich Zeit gelassen, eine Geschichte zu erzählen. Aber sollte es nicht genau darum gehen? Und was ist aus der Vision der terranischen Einheit geworden? Offenbar nichts mehr. Schade um diese Neuauflage.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Januar 2013
Trotzdem habe ich in diesem Fall 5 Sterne gegeben. Wieso? Bis vor kurzem gab es für diesen Band nur 1 Rezession, die andere mit 5 Sternen. Plötzlich (Mehr als 2 Wochen nach dem Erscheinen) wird dieser Band allerdings genau wie Band 35 mit 1 bzw. 2-Sterne-Rezessionen runtergedrückt. Bei aller möglichen Kritik an Neo haben die Romane das definitiv NICHT verdient. Mir erscheint es eher so, als ob da ein paar Leute aus der Serie aussteigen und zum Abschied nochmal richtig rumstänkern wollen!

Wer Perry Rhodan Neo lesen will, sollte sich von diesen Rezessionen nicht abschrecken lassen und sich selbst ein Bild machen.
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2013
Ich habe schon viele Perry Rhodan Geschichten gelesen und war begeistert. Diese Episode habe ich aber nicht sehr weit gelesen, da mich die Vielzahl der Eigennamen verwirrt haben. Sie scheinen alle irgendwie ähnlich und man weiß nicht was sie bedeuten: z.B. Reban-Terkh, Tresk-Takuhn, Hisab-Benkh, Megh-Takarr, u.a.
Andere Episoden sind einfach faszinierender, sorry.
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