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Kundenrezensionen

24
3,6 von 5 Sternen
Die Verschwörung - Verrat auf höchster Ebene
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2013
Der in die Jahre gekommene MI5-Agent Johnny Worricker erfährt von seinem Chef eine hoch brisante Information. Kurz darauf stirbt dieser an einem Herzinfakt. Johnny geht der Information auf den Grund und beginnt zu recherchieren. Damit bekommt er es mit einen mächtigen Gegenspieler zu tun.

Die bekannte Geschichte einer Informationsunterschlagung auf höchster politischer Ebene wird „very british“ erzählt und erhält dadurch ihren besonderen Reiz. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen nur mäßig an den Profilen der Protagonisten. Sie bleiben ambivalent und nebulös. Überraschende Wendungen sorgen für Spannungsschübe und für Aufmerksamkeit. Üppig ausgestattete Szenenbilder bieten so manchen Eyecatcher und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist ein ordentlicher Genrefilm gelungen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Februar 2014
Page Eight oder wie es im deutschen heißt "Die Verschwörung - Verrat auf höchster Ebene" ist ein Thriller der ruhigeren Art. Wer einen amerikanischen Agentfilm mit "Krach-Bumm" an allen Ecken erwartet wird schwer enttäuscht werden. Wer jedoch ein feines Gespür für Dialoge hat, wem eine ruhigere Erzählweise aber ausnahmslos tolle Schauspieler zu sprechen, der wird mit dem Film glücklich werden.

Die Verschwörung ist feinstes britisches Kino. Und das, obwohl der Film eine TV-Produktion ist. Da kann so manche (ja eigentlich fast jede) deutsche TV-Produktion eine große Scheibe abschneiden.

Die volle Punktzahl verfehlt der Film nur sehr knapp, weil er doch in gewissen Punkten recht langatmig erscheint. DENNOCH: Ein sehr sehenswerter Thriller!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 15. Mai 2013
Das Cover dieser DVD plärrt dem potenziellen Käufer entgegen, es handele sich bei dem Film um »britischen Spionage-Thrill in bester ›Bond‹-Tradition«. Das ist natürlich großer Quatsch, und wer sich den Film unter jener Voraussetzung angeschaut hat, wird mit gutem Grund enttäuscht sein. Action gibt es nämlich in der Tat keine. Der Film ist eine TV-Produktion der BBC und mit den entsprechenden Mitteln gedreht.

Zur Story: Die Hauptfigur ist der von Bill Nighy glänzend verkörperte Johnny Worricker. Er ist ein altgedienter Abteilungsleiter des MI5. Sein Chef und Freund Benedict Baron (ebenfalls exzellent: Michael Gambon) gibt ihm einen geheimen Bericht zu lesen, der kurz darauf Gegenstand einer Besprechung mit der Innenministerin (Saskia Reeves) wird. Der Besprechung wohnt auch eine weitere Abteilungsleiterin des MI5, Jill Tankard (wunderbar ätzend: Judy Davis), bei die offen die Linie der Innenministerin vertritt. Worricker fällt die Aufgabe zu, darauf hinzuweisen, dass der Geheimbericht nicht nur (nicht eben neue) Informationen über US-amerikanische Foltergefängnisse in der ganzen Welt enthält, sondern auch ein für die britische Regierung höchst brisantes Detail: Der Premierminister hat von den Folterungen von Anfang an gewusst und die Information für sich behalten. Damit hat er womöglich das Leben britischer Staatsbürger aufs Spiel gesetzt. Nachdem Baron plötzlich an Herzversagen gestorben ist, weigert sich Worricker, an der Vertuschung des Fehlers des Premiers mitzuwirken. Er behält sein Exemplar des Berichts, woraufhin ihm von Jill Tankard mindestens der Rauswurf, wenn nicht sogar Schlimmeres angedroht wird. In einer Nebenhandlung hat sich Worricker währenddessen mit seiner Nachbarin Nancy Pierpan (Rachel Weisz) angefreundet, die politische Aktivistin ist und deren Bruder von der israelischen Armee getötet wurde. Die vorsätzliche Tötung wurde vertuscht und auch von der britischen Regierung nicht anerkannt, obwohl entsprechende Geheimdienstinformationen vorliegen. Worricker ist sich zunächst nicht sicher, ob er von Nancy instrumentalisiert wird, gibt seine Zweifel aber später auf.
Nachdem der Premierminister (sehr schön Tony-Blair-artig: Ralph Fiennes) schließlich Worricker wegen des Geheimberichts persönlich gedroht hat, beschließt dieser, seine neutrale Zurückhaltung aufzugeben und zu handeln.

Autor und Regisseur David Hare geht es in erster Linie nicht um die Tatsache der Existenz von Foltergefängnissen oder um die moralische Korruption von Politikern. Auch der Umstand, dass innerhalb des MI5 und in Verbindung zur Politik Intrigen gesponnen werden, gehört für alte Hasen wie Worricker und Baron fast zum Tagesgeschäft. Hare hat zweierlei im Blick: Zum einen den Wandel in der Art persönlicher Beziehungen: Die ›Alten‹, Worricker und Baron, arbeiten noch auf der Grundlage einer persönlichen Loyalität, die der Intriganz eine Grenze setzt. Jill Tankard dagegen verkörpert ebenso wie Premier- und Innenminister einen neuen Typus, der stets strategisch handelt und jederzeit zur Instrumentalisierung des anderen bereit ist. Für diesen Typus gibt es keine Grenzen mehr. Der zweite Aspekt, den Hare ins Zentrum rückt, betrifft das Engagement von Persönlichkeiten wie Worricker. Seine Loyalität war mit einer Zurückhaltung und Neutralität gepaart, die sich in seinem Privatleben bislang immer verheerend ausgewirkt hat. Der Lauf der Dinge zwingt Worricker jedoch, diese Neutralität aufzugeben und gleichzeitig auf seinen Sinn für Loyalität in einer neuen Weise zu vertrauen.

Der Film zeigt also einerseits den Wandel einer Institution (Geheimdienst, Politik), der gleichzeitig auch ein Generationswechsel ist. Andererseits führt uns die Figur des Johnny Worricker vor, wie sehr man sich ändern muss, um der Gleiche bleiben zu können. Hares pessimistische (und möglicherweise etwas konservative) Botschaft lautet, dass Leute wie Johnny Worricker in der neu formierten Gesellschaft (für die Geheimdienst und Politik stehen) keinen Platz finden können, ohne ihre Persönlichkeit grundlegend zu beschädigen. Und eventuell hat er nicht einmal mehr Platz in Großbritannien.

Der Film ist primär ein Schauspielerfilm. Das Zerbrechen der alten Ordnung spiegelt sich in kleinsten Nuancen im Verhalten und Reden des fabelhaften Bill Nighy. Das Geheimdienstthema ist bis zu einem gewissen Grad ein Vorwand, um einen tiefergehenden Wandel darzustellen. In jedem Fall ist Hares Film der Erzählweise und der Erzählabsicht von John le Carrés Romanen weitaus näher als der James-Bond-Welt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2012
...ein sehr ruhiger, sympathisch skurriler Agententhriller. Die Schauspieler sind ueberragend, keinerlei Special Effects notwendig. Da sieht man mal wieder, was mit sogar mit einer unspektakulaeren Story aus einem Film machen kann, wenn man es will.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2012
Page eight ist ein Ganz hervorragend gemachter Film. Alle Schauspieler sind perfekt besetzt. Die Handlung dieses Thrillers ist in sich konsequent logisch und absolut spannend. Ein absolutes muss für jeden Freund von intelligent gemachtem Kino.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 10. Februar 2013
Der Geheimdienstler Johnny Worricker (Bill Nighy) bekommt von seinem Chef und alten Studienfreund eine Akte mit der Äußerung eines Verdachts über einen Verrat des Premierministers. Am nächsten Tag ist der langjährige Freund tot und Worricker, der den Inhalt der Akte genauso verhängnisvoll für den Minister beurteilt wie sein Freund, muss um sein Leben fürchten. Mit Hilfe seiner linksradikalen Nachbarin (Rachel Weisz) taucht er unter und versucht einen Ausweg zu finden.

Die schauspielerischen Qualitäten des Hauptakteurs Bill Nighy und der Nachbarin Rachel Weisz sind unbestritten gut. Es ist aus meiner Sicht weitaus schwerer in einem Film wie diesem zu überzeugen, der nur mit ein paar psychischen Duellen und ohne Effekte und Actionszenen auskommen muss. Weitestgehend ist dies aus meiner Sicht aufgrund der guten schauspielerischen Leistung (aber nur deshalb)auch gelungen.

Denn insgesamt fand ich den Film etwas undurchsichtig und verworren. Dies war vielleicht auch beabsichtigt, aber etwas Spannung konnte so erst zum Ende hin erzeugt werden. Ich empfand den Film über weite Längen eher zu langweilig. Bei einem Verschwörungsthriller hätte ich mir schon etwas mehr Raffinesse gewünscht, auch wenn dies nur durch psychologische Details erreicht werden soll. Aus meiner Sicht muss man den Film nicht unbedingt gesehen haben.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2013
Britische Filme haben für mich persönlich einen besonderen Charme, egal ob rauh wie This is England, Halbwelt wie Brügge sehen und sterben oder Revolver, Schräges wie Sterben für Anfänger oder auch stille Dienstfilme wie die Le Carree-Verfilmungen oder auch dieser Film. Unaufgeregt entwickelt sich die immer spannender werdende Handlung um den alternden Agenten Worricker, dessen family and friend-Lebensverhältnisse- seine Ex-Frau ist mit seinem Freund und Vorgesetztem verheiratet, seine unverheiratete Tochter unterhält zu ihm ein trotziges Verhältnis, dass ihn erst recht aus den Schuhen haut, als er von ihrer Schwangerschaft erfährt-schon für eine eigene story plot liefern könnte. Der Film lässt ihn Insiderwissen haben, dass er nicht haben sollte. Intrigen führen zu einer höchst kritischen Begegnung mit dem Premier, die in einem Deal, Schweigen und Abtauchen zum Schutz all derer, die ihm etwas bedeuten, zwingt.

Der Film ist blendend in Szene(n) gesetzt; Bill Nighy brilliert auch in Mimik, Gestik, Auftreten, seine stetes understatement lässt die eigentlich auch guten weiteren Akteure doch etwas blass erscheinen....eigentlich fast ein solo for Nighy.

Für mich ein ausgesprochen britisches und stylishes Meisterwerk, dass ich uneingeschränkt zum Kauf, Aufbewahren und auch zum Verschenken empfehle.
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am 19. August 2015
Als ich die Rezensionen las (bevor ich den Film sah) war ich teils amüsiert. Auch wenn man aufgrund der Beschreibung etwas mehr Tempo hätte erwarten können, durfte man keinen Action Film erwarten.
Das war mir klar. Immerhin- die FSK Einstufung ab 16 könnte dazu verleiten anzunehmen, dass der Film zumindest Sequenzen enthält, die wenigstens ansatzweise der Action Fraktion gerecht werden.
Nachdem ich den Film gesehen hatte, weiss nur die FSK, warum sie sich für die 16er Freigabe entschieden hat.
Der Film plätschert vor sich hin, ohne echte Höhepunkte. Der auf dem Cover abgebildete Ralph Fiennes hat allenfalls eine Gastrolle. Bill Nighy liefert allerdings eine hervorragende Charakterstudie ab (manchmal vielleicht etwas overdosed). Rachel Weisz sorgt für die optischen Glanzpunkte, ohne sich allerdings schauspielerisch über Gebühr anzustrengen.
Was bleibt sind gemischte Gefühle. Ein spannendes Thema langweilig umgesetzt. Etwas mehr Tempo hätte dem Film sicher gut getan. Dann wären es 4 Sterne
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am 7. Juli 2015
Der Film wurde ausreichend rezensiert, ich verzichte auf Wiederholungen. Niemand erwähnt jedoch das unbefriedigende Ende. Man wünscht dem sympatischen Sonderling Johnny Worricker (Bill Nighy in seiner besten Rolle) ein Happy End. Statt dessen verschwindet er hinter einer Flughafentür - und ENDE.
Eine Menge Fragen bleiben offen. Wohin fliegt er? Warum läßt er seine wertvolle Gemäldesammlung zurück? Kommt er mit der verführerisch jungen Frau doch noch zusammen? Wird der Prime Minister zur Rechenschaft gezogen? Fragen, die mir nach der Filmvorfürung durch den Kopf gingen. Erst später fand ich die Antwort: David Hare, Autor und Regisseur, wußte damals schon, dass er in ein paar Jahren eine Fortsetzung drehen wird ("Tödliche Geschäfte" - siehe meine Rezension) und dass er mit dem rätselhaften Ende das Interesse dafür lebendig halten kann.
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am 28. Juni 2015
Johnny Worricker (perfekt besetzt mit Bill Nighy) ist ein älterer und vereinsamter Geheimdienstler, dem die Frauen weggelaufen und die Tochter fern geblieben ist. Sein Freund und Chef Ben verfügt über Geheimdienstmaterial mit hochbrisantem Inhalt und gibt dieses, kurz bevor er stirbt, mehreren Menschen weiter. Was nun anstellen mit diesem Material, welches die britische Regierung potentiell zu stürzen in der Lage wäre? In dieser Situation neigt Worricker zu paranoider Wahrnehmung, die allerdings so abwegig keineswegs ist..
Fazit
Ein Agententhriller der leisen, subtilen Töne. Stilvoll, ruhig inszeniert und mit einem für einen Fernsehfilm eigentlich unfassbaren Cast: Bill Nighy, Rachel Weisz, Michael Gambon, Judy Davis, Ralph Fiennes und Ewen Bremner.
Ein kleiner feiner Geheimtipp für Freunde stilvoller britischer Krimikost.
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